Aufgrund eines starken Wolkenbruchs kam es am frühen Mittwochmorgen zu zwei Unfällen auf der Autobahn 4. Auf Höhe der Anschlussstelle Glauchau Ost war die Fahrbahn in beiden Richtungen unter Wasser gesetzt.

In Fahrtrichtung Erfurt war ein 49-Jähriger mit seinem Seat unterwegs und geriet ins Schleudern. Er kollidierte zunächst mit der Mittelleitplanke und kam anschließend an der rechten Fahrbahnbegrenzung zum Stehen. Glücklicherweise kam er mit dem Schrecken davon. Sein Fahrzeug hingegen war mit einem Schaden von rund 23.000 Euro nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der rechte Fahrstreifen musste zur Unfallaufnahme kurzzeitig gesperrt werden.

In Richtung Dresden befuhr ein 55-jähriger Opel-Fahrer die Autobahn. Auch er geriet durch Aquaplaning ins Schleudern und krachte gegen die Leitplanke. Er drehte sich und kam in entgegengesetzter Richtung auf dem Seitenstreifen zum Stehen. Mit einem Schaden von rund 2.300 Euro war sein Fahrzeug ebenfalls nicht mehr fahrbereit. Er konnte selbiges aber unverletzt verlassen. (kh)

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