Fahren ohne Fahrerlaubnis

Fahren ohne Fahrerlaubnis

Bei einer auf der Reichenbacher Straße in Höhe Ludwigstraße durchgeführten Verkehrskontrolle kontrollierten die Beamten einen grauen Pkw Ford. Der Fahrer, ein 40-jähriger Deutscher, war nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Ein Drugwipetest führte zu dem Verdacht, dass der Mann vor Fahrtantritt Amphetamine oder Cannabis konsumiert hat. Am Fahrzeug waren amtliche Kennzeichentafeln angebracht, die nicht für das Fahrzeug ausgegeben wurden. Außerdem befanden sich im Fahrzeug noch als gestohlen gemeldete Kennzeichentafeln.

Eine Blutentnahme sowie Anzeigen wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis, Diebstahl, Urkundenfälschung und Fahren unter Drogeneinfluss sind die unmittelbaren Folgen für den Mann. (uz)

Mikrowelle explodiert

Mikrowelle explodiert

Eine Mikrowelle löste an der Scheringerstraße einen Feuerwehreinsatz aus.  

Zur Mittagszeit wollte sich eine 55-Jährige ihr Essen in einer Mikrowelle erhitzen. Sie aktivierte das Gerät und begab sich in einen Nebenraum. Plötzlich hörte sie einen lauten Knall, woraufhin sie in der Küche nachschaute. Zu diesem Zeitpunkt stand der komplette Raum bereits in Flammen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung ist die Wohnung derzeit nicht bewohnbar. Zu Buche schlägt ein Sachschaden von rund 20.000 Euro. Die 55-Jährige selbst konnte das Haus unbeschadet verlassen. Auch alle anderen Bewohner des Mehrfamilienhauses blieben unverletzt. (kh)

Erfolgreicher Schockanruf

Erfolgreicher Schockanruf

Eine Seniorin verlor eine große Summe Bargeld an Telefonbetrüger.

Eine 84-Jährige erhielt am Mittwochnachmittag einen Anruf von einer ihr unbekannten Frau. Die Anruferin behauptete, der Sohn der Seniorin habe einen Unfall verursacht, bei dem eine Frau ums Leben gekommen sei. Zur Abwendung einer Haftstrafe müsse der Sohn nun eine sechsstellige Summe hinterlegen. Die 84-Jährige wurde aufgefordert, den Betrag auszulegen. Die überrumpelte Rentnerin kam der Aufforderung nach und übergab 100.000 Euro Bargeld nahe ihrer Wohnadresse an einen etwa 40-Jährigen, der sich zu Fuß mit der Beute entfernte.

Bereits am Mittag versuchten Telefonbetrüger mit derselben Masche ihr Glück bei einer 96-Jährigen aus Eckersbach, die das Gespräch jedoch beendete, als es zu einer Geldforderung kam.

Bitte gehen Sie niemals auf Geldforderungen am Telefon ein und kommunizieren Sie in keinem Fall, über wie viel Bargeld Sie verfügen. Beenden Sie das Telefonat, nehmen Sie Kontakt zu den angeblich betroffenen Verwandten auf  und informieren Sie die Polizei. Bitte warnen Sie auch Ihre Verwandten und Freunde vor dieser Betrugsmasche. (al)