Zwickau: Sachbeschädigung an 23 Fahrzeugen

Zwickau: Sachbeschädigung an 23 Fahrzeugen

Unbekannte zerkratzten am Dienstagabend 23 Fahrzeuge auf der Clara-
Zetkin-Straße. Bei den betroffenen Pkws handelt es sich um VW, Ford,
Skoda, Renault, BMW, Opel, Seat und Toyota. Es entstand ein
Gesamtschaden von 10.000 Euro.
Hinweise zu möglichen Tatverdächtigen nimmt das Polizeirevier in
Zwickau, unter Telefon 0375/4458-0 entgegen. (kh)

Zwickau: Polizei sucht Unfallbeteiligten VW Golf

Zwickau: Polizei sucht Unfallbeteiligten VW Golf

Am Mittwochmittag befuhr eine 65-jährige Mofa-Fahrerin die Neuplanitzer Straße aus Richtung Reichenbacher Straße und beabsichtigte nach links abzubiegen. Dazu ordnete sie sich eigenen Angaben zu Folge zu spät links ein und stieß gegen einen blauen VW Golf. Die beiden Fahrzeugführer einigten sich vor Ort, riefen die Polizei nicht und tauschten auch keine Erreichbarkeiten aus, da alles in Ordnung schien. Am Abend meldete sich die 65-Jährige doch noch wegen ihren Verletzungen bei der Polizei und bat um Unfallaufnahme.

Die Polizei sucht nun nach dem Unfallbeteiligten. Der Fahrer wurde als älterer Mann beschrieben. Er wird darum gebeten, sich im Polizeirevier in Zwickau zu melden, Telefon 0375 44580. (cs)

Treuen: Verkehrsunfall unter Alkoholeinwirkung, mit verletzter Person

Ein 42-Jähriger (deutsch) befuhr mit seinem PKW VW die B173 aus Richtung Plauen kommend. Er kam 500 Meter vor dem Kreisverkehr „Goldene Höhe“ nach rechts von der Fahrbahn ab und landete im Graben. Nach Angaben des Fahrers musste er einem Tier ausweichen. Bei der Unfallaufnahme wurde festgestellt, dass er unter Alkoholeinwirkung stand. Das Testergebnis betrug 1,36 Promille. Er wurde bei dem Unfall verletzt und zur Beobachtung in eine Klinik eingewiesen. Der Sachschaden am PKW beträgt 5.000 Euro. (wh)

Chinesische Tourenwagen-Meisterschaft (CTCC) Zhang Zhen Dong feiert Titelgewinn im Volkswagen Lamando GTS

Chinesische Tourenwagen-Meisterschaft (CTCC) Zhang Zhen Dong feiert Titelgewinn im Volkswagen Lamando GTS

Das Finale der Chinesischen Tourenwagen-Meisterschaft in Wuhan (CN) war ein Wochenende nach Maß für die Volkswagen Piloten: Der Chinese Zhang Zhen Dong sicherte sich den Titel der Serie im Volkswagen Lamando GTS, Teamkollege Rodolfo Avila (MAC) gewann das zweite Rennen am Sonntag. Die beiden Piloten des Teams SAIC Volkswagen zeigten das gesamte Rennwochenende über eine starke Leistung. Im finalen Rennen zog Avila bereits kurz nach dem Start an Colin Turkington (GB) vorbei, der im Volkswagen Lamando GTS von der Pole Position gestartet war, baute eine souveräne Führung auf und verteidigte diese bis zur Zielflagge. Zhen Dong kämpfte sich bis auf Rang zwei vor – damit war die Meisterschaft für den Volkswagen Fahrer in trockenen Tüchern.

Auch im ersten Durchgang des finalen Laufs der CTCC erreichte mit Zhen Dong als Drittplatziertem ein Volkswagen Pilot das Podium, während Avila als Vierter knapp den Sprung aufs Podest verpasste. Am Ende der Saison ist Zhen Dong mit 177 Punkten Champion der Serie, gefolgt von Martin Cao (CN, Kia) mit 151 Zählern. Teamkollege und Volkswagen Fahrer Avila kommt als Gesamtdritter auf 137 Punkte.

Quelle: Volkswagen Motorsport

 

WTCR-Saisonfinale in Malaysia: eine Premiere zum Abschied von Volkswagen

WTCR-Saisonfinale in Malaysia: eine Premiere zum Abschied von Volkswagen

  • WTCR – FIA Tourenwagen-Weltcup gastiert zum ersten Mal in Sepang
  • Sébastien Loeb Racing und Volkswagen verabschieden sich hoch motiviert aus dem Wettbewerb
  • Volkswagen Motorsport blickt auf sechs Siege bei 19 WTCR-Veranstaltungen zurück

Der letzte werksunterstützte Auftritt des Golf GTI TCR im WTCR – FIA Tourenwagen-Weltcup: Beim Saisonfinale in Sepang (Malaysia) verabschiedet sich die Kombination aus Sébastien Loeb Racing (SLR), Volkswagen und den Werksfahrern Rob Huff (GB), Mehdi Bennani (MA), Benjamin Leuchter (D) und Johan Kristoffersson (S) aus der höchsten Liga des Tourenwagensports nach TCR-Reglement. Vom 13. bis 15. Dezember ist die Mannschaft, die gemeinsam bisher für sechs Siege bei 19 WTCR-Veranstaltungen steht, bis in die Haarspitzen motiviert, ein letztes Mal Topresultate einzufahren. Dabei stellen sie sich mit dem 250 kW (340 PS) starken Tourenwagen speziellen Bedingungen: In Malaysia stehen nicht nur Flutlichtrennen auf der Agenda, sondern auch Hitze- und Windschattenschlachten.

Nach fünf Jahren in Rennserien auf der ganzen Welt und bislang mehr als 150 Siegen und über 500 Podiumsresultaten läuft die Produktion des Golf GTI TCR Ende 2019 aus. „Zwei spannende und abwechslungsreiche Jahre im WTCR gehen für uns zu Ende. Ich bedanke mich bei unserem Partner Sébastien Loeb Racing und besonders bei den vier Fahrern. Sie haben mit dem Golf GTI TCR in diesem starken Konkurrenzumfeld bemerkenswerte Siege gefeiert. Wir kommen hoch motiviert zum Saisonfinale nach Sepang. Bei unserem letzten WTCR-Rennen mit dem Golf GTI TCR werden wir noch einmal alles geben“, sagt Volkswagen Motorsport-Direktor Sven Smeets.

Cool bleiben! Flutlicht, Hitze und Windschattenduelle erfordern kühlen Kopf
Die 5,543 Kilometer lange Rennstrecke von Sepang ist zum ersten Mal Station des WTCR. Mit zwei rund 900 Meter langen Geraden und einer Breite von bis zu 22 Metern bietet sie vergleichsweise viele Überholmöglichkeiten. Ungewöhnlich für den WTCR: Alle drei Rennen finden am Sonntagnachmittag statt. Die planmäßigen Startzeiten sind 15:55 Uhr, 18:15 Uhr und 20:10 Uhr Ortszeit. Der Einsatz der Flutlichtanlage, um die Strecke für die späten Rennen entsprechend auszuleuchten, garantiert spektakuläre Action.

„Racing bei Flutlicht wird bestimmt megacool. Auch bei über 30 Grad ein Rennen zu fahren, ist eine außergewöhnliche Erfahrung“, sagt Benjamin Leuchter, der sowohl künstliche Beleuchtung als auch tropische Temperaturen bereits vom 24-Stunden-Rennen in Dubai kennt. „Unser Klassensieg letztes Jahr in Dubai hat gezeigt, dass der Golf GTI TCR unter diesen Bedingungen sehr gut funktioniert. Ich möchte die Saison 2019 mit einem weiteren guten Ergebnis beenden.“

Auch Teamkollege Rob Huff freut sich auf das Rennen unter Flutlicht. „Die Atmosphäre ist ganz speziell, sehr verdichtet. Wir waren im Januar zu einem Test in Sepang. Mit den damals gesammelten Daten können wir uns gut auf das Saisonfinale vorbereiten“, sagt der Brite, der mit gemischten Gefühlen nach Malaysia reist. „Die vergangenen beiden Jahre mit dem Golf GTI TCR waren fantastisch. Ich möchte mich mit einem guten Ergebnis zum Abschied bei Volkswagen Motorsport für die starke Unterstützung bedanken. Ich hoffe, wir sehen uns bei einem neuen Projekt in der Zukunft wieder.“

Zweimal Kristoffersson, einmal Leuchter – die Rookies siegten für Sébastien Loeb Racing
Während Rob Huff in der zu Ende gehenden Saison gelegentlich das Glück fehlte und er sich bisher mit zwei Podiumsplatzierungen zufriedengeben musste, lief es für die beiden WTCR-Neulinge bei Sébastien Loeb Racing besser: Der Schwede Johan Kristoffersson, als FIA Rallycross-Weltmeister 2017 und 2018 in den WTCR gewechselt, kreuzte im Golf GTI TCR je einmal auf der Nürburgring-Nordschleife (D) und in Suzuka (J) als Erster die Ziellinie.

Benjamin Leuchter, der einzige Deutsche unter den permanenten Teilnehmern, siegte dort, wo er als Rennfahrer und Instruktor von Fahrtrainings schon mehr als 1.000 Runden absolviert hat – beim Heimspiel auf der Nürburgring-Nordschleife. „Ich bin mit meiner Rookie-Saison im WTCR absolut zufrieden“, sagt der Duisburger, der im Golf GTI TCR auch eine Pole-Position und eine schnellste Rennrunde erzielte. „Am Anfang habe ich mich etwas schwergetan, aber ab Mitte des Jahres war der Speed da.“

In der WTCR-Premierensaison 2018 setzte Sébastien Loeb Racing zwei Golf GTI TCR mit den Fahrern Rob Huff und Mehdi Bennani ein. Huff feierte zwei Siege in Ungarn und Japan, stellte seinen Golf GTI TCR außerdem viermal auf die Pole-Position und fuhr einmal die schnellste Rennrunde. Bennani siegte beim WTCR-Auftritt in Wuhan (CN).

Quelle: Volkswagen Motorsport