Formel E: Mercedes-Benz EQ Testfahrten in Varano

Formel E: Mercedes-Benz EQ Testfahrten in Varano

 


Formel E: Testfahrten in Varano

Nächster Schritt in Richtung Debüt: Mercedes-Benz EQ Formel E Team absolviert erfolgreichen Test in Varano

Erster Test nach dem Shakedown: Das Mercedes-Benz EQ Formel E Team nimmt nächste Hürde auf dem Weg zu seinem Debüt in der ABB FIA Formel E
• Gary Paffett und Stoffel Vandoorne absolvieren zweitägige Testfahrten in Varano
• Neuer Mercedes-Benz EQ Silver Arrow 01 legt 218 Runden auf der italienischen Teststrecke zurück
• Gary Paffett: “Selbstverständlich liegt noch viel Arbeit vor uns, aber der Test ist wirklich positiv verlaufen.”
• Stoffel Vandoorne: “Es ist schön, die Entwicklung unseres Antriebsstrangs seit dem Shakedown, den ich vor einiger Zeit gefahren bin, zu verfolgen.”
Die Vorbereitungen auf den Einstieg des Mercedes-Benz EQ Formel E Teams in die ABB FIA Formel E Meisterschaft laufen auf Hochtouren. Nach dem erfolgreichen Shakedown des neuen Mercedes-Benz EQ Silver Arrow 01 Ende März in Varano kehrte das Team am 24. und 25. Juni für einen zweitätigen Test auf die italienische Rennstrecke zurück.

Am Steuer des Fahrzeugs wechselten sich Gary Paffett und Stoffel Vandoorne ab, die jeweils zwei halbe Testtage absolvierten. Insgesamt legte das Team an beiden Tagen 218 Runden zurück. Im Verlauf des Tests sammelte die Mannschaft wichtige Erfahrung mit der neuen Power Unit im Hinblick auf den Start in seine Debütsaison Ende November.

“Es war klasse, wieder am Steuer eines Fahrzeugs mit Mercedes-Benz Power zu sitzen”, sagte Gary Paffett. “Natürlich ist es ein anderes Auto als alle Mercedes-Fahrzeuge, die ich bislang gefahren bin, aber es war ein großartiger Test. Die Professionalität und die Ingenieursfähigkeiten innerhalb des Teams sind außergewöhnlich. Selbstverständlich liegt noch viel Arbeit vor uns, aber der Test ist wirklich positiv verlaufen. Wir konnten viele Kilometer zurücklegen und das Auto war dabei sehr zuverlässig. Ich kann es kaum erwarten, wieder darin Platz zu nehmen.”

“Wir hatten zwei positive Testtage in Varano”, bestätigte Stoffel Vandoorne. “Es ist schön, die Entwicklung unseres Antriebsstrangs seit dem Shakedown, den ich vor einiger Zeit gefahren bin, zu verfolgen. Das gehört zu unserem langen Weg dazu. Noch liegt sehr viel Arbeit vor uns und dessen sind sich auch alle bewusst. Aber ich glaube, dass die ersten Eindrücke sehr gut sind. Die Basis stimmt und alles scheint in Ordnung zu sein. Darauf kommt es zu diesem Zeitpunkt an. Es war ein positiver Auftakt.”

Die erste vollelektrische Formel-Rennserie geht am 22. November in Saudi-Arabien in ihre sechste Saison. Bis dahin gibt es für das Mercedes-Benz EQ Formel E Team in den kommenden Wochen und Monaten noch viel zu tun, um das neue Abenteuer bestmöglich vorbereitet zu beginnen.

“Wir haben in Varano unseren zweiten Test in Vorbereitung auf die Saison sechs abgeschlossen”, sagte Ian James, Managing Director von Mercedes-Benz Formula E Ltd. “Alles in allem waren es zwei sehr positive Testtage, an denen wir die neue Power Unit im Auto testen konnten. Wir haben aber auch gesehen, dass noch viel zu tun ist, um im November gut vorbereitet zum ersten Rennen zu reisen.”

Quelle: Mercedes Motorsport Formel E

Erfolgsfaktoren für den I.D. R Pikes Peak: Gewicht sparen durch Stromerzeugung an Bord

Erfolgsfaktoren für den I.D. R Pikes Peak: Gewicht sparen durch Stromerzeugung an Bord

Erfolgsfaktoren für den I.D. R Pikes Peak: Gewicht sparen durch Stromerzeugung an Bord Bremsenergie-Rückgewinnung ermöglicht kleinere Batterie-Pakete I.D. R Pikes Peak produzierte rund 20 Prozent der Energie selbst Rekuperation im Renneinsatz bringt Erkenntnisse für die Entwicklung von SerienfahrzeugenWolfsburg (17. August 2018). Bei einem rein elektrisch angetriebenen Rennwagen wie dem Volkswagen I.D. R Pikes Peak ist das Gewicht der Batterie von besonderer Bedeutung: Sie ist das schwerste Einzelbauteil – je höher ihr Gewicht, desto geringer die Performance des Autos. Logisch, dass die Ingenieure von Volkswagen Motorsport beim Rekordfahrzeug die Akkus so klein und damit so leicht wie möglich auslegten. Neben der fortschrittlichen und gewichtssparenden Lithium-Ionen-Bauweise setzten sie dabei auf eine Technologie, die bei zahlreichen Serienmodellen mit Elektroantrieb eingesetzt wird: Rekuperation.Ein möglichst hoher Anteil der beim Bremsen erzeugten Energie wird bei einem Auto mit konventioneller Antriebstechnik in Wärme umgewandelt und geht somit verloren. Beim Elektro-Fahrzeug soll dieser Anteil in die Batterie-Pakete zurückfließen. Der I.D. R Pikes Peak erzeugt also einen Teil der elektrischen Energie für die beiden zusammen 500 kW (680 PS) leistenden Motoren selbst. „Entsprechend kleiner konnten wir die Batterien dimensionieren und so das Fahrzeuggewicht mit Fahrer deutlich unterhalb von 1.100 Kilogramm halten“, erläutert Piotr Wrzuszczak, Leiter Forschung und Entwicklung Konzepte bei Volkswagen Motorsport.Mit Rekuperation hatten die Ingenieure bei Volkswagen Motorsport bis dato allerdings keine Erfahrung. Unterstützung bekamen sie deshalb von den Fachabteilungen für E-Mobilität des Mutterkonzerns in Wolfsburg und dem Volkswagen Vorseriencenter (VSC) in Braunschweig. „Die Kooperation mit den Kollegen aus der Serienentwicklung hat uns sehr geholfen und viel Zeit gespart“, sagt Wrzuszczak.Golf GTI TCR Tourenwagen als EntwicklungsträgerGewissermaßen als Fingerübung stattete Volkswagen Motorsport zunächst einen Golf GTI TCR aus dem Tourenwagensport mit dem elektrischen Antriebsstrang aus. Dieser Versuchsträger diente auf dem Volkswagen Testgelände in Ehra-Lessien als rollendes Labor. Im Mittelpunkt stand dabei auch die Rekuperation. „Weil wir nicht auf der originalen Rennstrecke am Pikes Peak testen konnten, haben wir die mit dem umgebauten TCR-Rennwagen gewonnenen Daten mit denen verglichen, die wir im Simulator bei Volkswagen Motorsport erarbeitet hatten. Im Computer hatten wir nämlich die komplette Strecke als Modell“, beschreibt Wrzuszczak.Anhand der Simulationen wurde auch die wichtige Frage geklärt: Welchen Anteil der während des Rennens benötigten Energie sollen die Bordsysteme des I.D. R Pikes Peak erzeugen? Ein hoher Prozentsatz erfordert große Generatoren, ein niedriger entsprechend große Batterien – beides bedeutet zusätzliches Gewicht an Bord. „Wir haben schließlich einen Wert von 20 Prozent als ideal ermittelt“, blickt Wrzuszczak zurück.Rekuperation darf Fahrgefühl nicht beeinträchtigenAuch an einer weiteren Herausforderung wurde sowohl im Simulator als auch bei Testfahrten geforscht. Egal ob Rennwagen oder Serienfahrzeug: Der Fahrer soll vom Vorgang des Rekuperierens möglichst wenig bemerken, jeder Bremsvorgang muss sich identisch anfühlen. Entscheidend dafür ist die Balance aus mechanischer Bremse und der Bremswirkung der Elektromotoren, die beim Verzögern als Generator arbeiten.„Das Zusammenspiel von Bremse und Rekuperation wird im I.D. R Pikes Peak vom Bordcomputer gesteuert“, erläutert Wrzuszczak. Die Zielsetzung beim Rennfahrzeug ist viel extremer als bei einem Serienauto, die Software arbeitet entsprechend aggressiver. Aber auch im Serienfahrzeug geht es um das optimale Bremsgefühl für den Fahrer, die Nutzung von Phasen des sogenannten Segelns und eine möglichst effektive Aufladung der Batterie ohne Spannungsspitzen.„Ein Faktor war beispielsweise das Begrenzen der Rekuperation bei voll geladener Batterie im Rennfahrzeug direkt nach dem Start“, ergänzt Wrzuszczak. Auch das Energiemanagement gegen Ende des 19,99 Kilometer langen Rennens war eine komplexe Aufgabe: Bei einem Rennauto mit Verbrennungsmotor ist es aus Gewichtsgründen ideal, mit fast leerem Tank ins Ziel zu kommen. „Beim I.D. R Pikes Peak war die Aufgabenstellung anders“, sagt Wrzuszczak. „Nahezu entladene Batterien geben ihre Leistung nicht mehr optimal ab. Unsere Strategie war daher, auch kurz vor dem Ziel den Ladezustand nicht unter 30 Prozent sinken zu lassen.“Dieser Plan funktionierte beim „96. Pikes Peak International Hill Climb“ am 24. Juni 2018 perfekt: Volkswagen Pilot Romain Dumas konnte auch auf den letzten Kilometern vor dem Ziel auf dem 4.302 Meter hohen Gipfel die optimale Leistung des I.D. R Pikes Peak abrufen – Voraussetzung für den neuen absoluten Streckenrekord von 7:57,148 Minuten.Bestzeiten auf der Rennstrecke sind nicht das Ziel der Fahrzeuge der I.D. Familie, mit denen Volkswagen ab 2020 auf den Markt kommt. Aber die bei der Rekordfahrt des I.D. R Pikes Peak angewandte Strategie der Rekuperation lieferte eine Fülle von Daten für die Entwicklung der ersten rein elektrisch angetriebenen Serienfahrzeuge der Marke.Quelle: Volkswagen Motorsport GmbHHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

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Erste Fahrradladestation für Zwickau

Erste Fahrradladestation für Zwickau

Erste Fahrradladestation für ZwickauAm Montag, dem 9. Juli 2018 geht in Zwickau die erste Ladestation für E-Bikes in Betrieb. Diese befindet sich im Stadtzentrum auf der Hauptstraße, in der Nähe der Tourist Information und unweit des Hauptmarktes.Nachdem durch das Tiefbauamt die Voraussetzungen für die Stromversorgung geschaffen wurden, stellt die Firma Göbau aus Wilkau-Haßlau kostenlos – als Leihgabe – eine Station mit Anschlüssen für zwei Fahrräder zur Verfügung. Die entsprechenden Kabel befinden sich direkt an der Station. Gegenüber dem Laden im eigenen Haus funktioniert das Laden an dieser Station bis zu viermal schneller.Da die Ladestation als Testobjekt läuft, werden für das Laden vorerst keine Gebühren erhoben.Quelle. Presse- und OberbürgermeisterbüroStadtverwaltung ZwickauHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

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ADAC Sachsen Rallye Slalom Cup 2018

ADAC Sachsen Rallye Slalom Cup 2018

ADAC Sachsen Rallye Slalom Cup 2018 5 ADAC Sachsen Rallye Slalom Cup 2018 7 

ADAC Sachsen Rallye Slalom Cup 2018Einstieg in den RallyesportDer ADAC Sachsen Rallye Slalom Cup, eine Nachwuchsserie für interessierte Rallyepiloten, geht 2018 in seine zweite Saison. Organisiert wird die Serie vom Rallyesport Westsachsen im ADAC e.V.Für die laufende Saison sind vier Veranstaltungen geplant:

  1. April Sachsenring Asphalt
  2. Juni Kiesgrube Gößnitz Schotter
  3. September Flugplatz Bautzen Asphalt
  4. Oktober Kiesgrube Gößnitz Schotter

Die Fakten: Mindestalter 18 Jahre + Pkw Führerschein + Lizenz Nenngebühr: 30 Euro pro Lauf oder 100 Euro/Saison ADAC Mitglieder bis 21 Jahre erhalten 50% Nenngeldermäßigung Gefahren wird in verschiedenen Hubraumkategorien mit eigenen Fahrzeugen.Weitere Informationen unter www.sachsen-motorsport.de undhttps://www.rallyesport-westsachsen.de/!Quelle: ADAC SachsenHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

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Vegetarische und vegane Ersatzprodukte im Test – Kennzeichnung mangelhaft, Gesundheitswert teils fragwürdig

Vegetarische und vegane Ersatzprodukte im Test – Kennzeichnung mangelhaft, Gesundheitswert teils fragwürdig

Vegetarische und vegane Ersatzprodukte im TestKennzeichnung mangelhaft, Gesundheitswert teils fragwürdigImmer mehr Deutsche greifen auf Ersatzprodukte für Fleisch und Wurst sowie Molkereierzeugnisse zurück. Bereits im Juni 2016 zeigte eine nicht repräsentative Umfrage der Verbraucherzentralen, dass Neun von zehn Befragten (6.000 Teilnehmer) diese Produkte schon probiert hatten. Beweggründe dafür waren meist Tierschutz sowie ethische und gesundheitliche Aspekte. „Eine bewusste Kaufentscheidung ist nur möglich, wenn der Verbraucher die wichtigsten Informationen auf der Produktverpackung leicht findet – möglichst schon auf der Vorderseite“, erklärt Dr. Birgit Brendel, Verbraucherzentrale Sachsen.Im Marktcheck stand daher neben dem Gesundheitswert die Kennzeichnung der Produkte im Vordergrund. Bewertet wurden der Produktname und die Bezeichnung, die Spurenkennzeichnungen sowie die Verwendung von Siegeln und die Zusammensetzung der Produkte. Etwa die Hälfte der Lebensmittel im Test wurden im Produktnamen als „vegetarisch“ beziehungsweise „vegan“ ausgelobt. Diese Bezeichnungen sind jedoch bisher gesetzlich nicht definiert. „Eine klare gesetzliche Regelung könnte mehr Klarheit und eine leichtere Orientierung für Verbraucher schaffen“, sagt Brendel.Alle anderen Produkte wurden beispielsweise als „veggie“, „pflanzlich“ oder „100 % pflanzlich“ benannt. auf. Auch die Verwendung von Siegeln lässt zu wünschen übrig. Von 127 getesteten Produkten tragen 31 das Vegetarisch- und 47 das Vegan-Siegel des ProVeg (ehemals VEBU – Vegetarierbund Deutschland). Die Vegan-Blume der Vegan Society ist auf 20 Produkten zu finden. Hinzu kommen allerdings mehr als 15 verschiedene Symbole von Herstellern. „Die Vielzahl dieser Label mit je unterschiedlichen Kriterien ist intransparent, und erleichtert Verbrauchern den Einkauf nicht wirklich“, so Brendel.Viele Verbraucher erwarten, dass Ersatzprodukte eine gesündere Alternative zu tierischen Produkten sind. Tatsächlich zeigen sich bei den Nährwerten aber große Unterschiede. So sind Ersatzprodukte für Wurst und Fleisch zwar durchschnittlich kalorienärmer und enthalten weniger gesättigte Fette als die Originalprodukte, 80 Prozent der untersuchten Produkte enthalten jedoch zu viel Salz und sind daher nicht empfehlenswert. Im Marktcheck weisen Produkte, die mit nährwert- oder gesundheitsbezogenen Angaben werben, sogar 90 Prozent eine ernährungsphysiologisch ungünstige Zusammensetzung auf.„Vegetarische und vegane Ersatzprodukte bieten somit nicht zwangsläufig eine gesündere Alternative. Verbraucher müssen daher genau hinschauen und jedes Produkt anhand des Zutatenverzeichnisses bewerten“, rät Brendel.Weitere Ergebnisse und den vollständigen Untersuchungsbericht findet man unter https://www.verbraucherzentrale-sachsen.de/marktcheck-ersatzprodukteInteressierte Verbraucherinnen und Verbraucher können sich bei weiteren Fragen an die Verbraucherzentrale Sachsen wenden: Ernährungstelefon, Nummer 0180-5-791352 (Festnetzpreis 0,14 €/Min.; Mobilfunkpreis maximal 0,42 €/Min.) jeweils montags und donnerstags von 10 bis 16 Uhr.Quelle: Verbraucherzentrale SachsenHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

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