Starke Saison für Audi Sport customer racing

Starke Saison für Audi Sport customer racing

Audi Sport gewinnt mit Kundenteams 20 Fahrertitel weltweit

Vier Rennwagentypen bei insgesamt mehr als 750 Rennen

Audi Sport customer racing hat 2019 dank seiner Teams rund um den Globus in mehr als 750 Rennen 578 Pokale eingefahren, darunter 237 Siege. Erstmals waren vier Modelle im Einsatz – der Audi RS 3 LMS ebenso wie die GT2-, die GT3- und die GT4-Variante des Audi R8 LMS.

Auch in der elften Saison von Audi Sport customer racing waren die Produkte von Audi für viele Kundenteams aus gutem Grund die erste Wahl: In Amerika, Asien, Australien und Europa gingen nicht weniger als 20 Motorsport-Titel an Piloten von Audi, hinzu kommen 30 weitere Wertungssiege in Unterkategorien sowie vier Gesamtsiege bei internationalen Langstreckenrennen. „Unsere Kundenteams haben mit viel sportlichem Ehrgeiz und großem Engagement Audi Sport weltweit glänzen lassen. Dafür ein herzliches Dankeschön“, sagt Chris Reinke, Leiter Audi Sport customer racing. „Besonders freut uns, dass unsere Produkte einige der härtesten Serien der Welt gewonnen haben und dabei manch ein Titel zum ersten Mal an Audi ging.“

Im Langstreckenrennsport hat die neue Evolutionsstufe des Audi R8 LMS GT3 in ihrer Debütsaison mit Car Collection Motorsport die 24 Stunden von Dubai, mit dem Audi Sport Team Phoenix die 24 Stunden auf dem Nürburgring, mit dem Audi Sport Team WRT die 10 Stunden von Suzuka und mit Attempto Racing die 12 Stunden Gulf gewonnen. Insgesamt fünf Fahrertitel in Deutschland, in der zentraleuropäischen FIA CEZ, in Thailand und Australien runden die Bilanz der jüngsten Baustufe ab, hinzu kommen acht Titel älterer Evolutionsstufen. Alle Varianten eingeschlossen hat der Audi R8 LMS von 2009 bis heute inzwischen 75 Fahrer-Gesamttitel gewonnen. Auch die GT4-Variante des Sportwagens setzte ihre Erfolgsserie mit neuerlichen Meistertiteln in den USA und in Frankreich fort. Das seriennahe Modell hat nach nur zwei Jahren im Einsatz weltweit bereits sieben Fahrermeisterschaften und elf weitere Wertungen für sich entschieden. Im November hat Audi die neue GT4-Baustufe für die kommende Saison vorgestellt. Der Tourenwagen Audi RS 3 LMS schließlich hat in einem erneut harten Wettbewerbsumfeld fünf Fahrertitel gewonnen, darunter erstmals in Japan und in Italien, sowie sieben weitere Klassentitel. In der Saison 2019 trug auch eine vierte Baureihe ihren Anteil zur Bilanz bei: Der in diesem Jahr vorgestellte Audi R8 LMS GT2 hat bei seiner Rennpremiere in Barcelona mit Platz drei auf Anhieb einen Pokal eingefahren und startet 2020 in seine erste vollständige Saison.

Einen Überblick über die ganze Welt des Kundensports und die zurückliegende Saison bietet das Jahrbuch Audi Sport customer racing 2019. Der zweisprachige Band, der in Zusammenarbeit mit Audi Sport customer racing publiziert wird, ist zum Preis von 39,90 Euro im Adrenalin-Verlag erhältlich.

Bereits in der zweiten Januarwoche beginnt die neue Saison mit dem 24-Stunden-Rennen in Dubai. Ein frisches, breit aufgestelltes Modellprogramm, eine weltweite Teileversorgung und kundennahe Betreuung durch regionale Service- und Vertriebsstrukturen sowie ein Kundenstamm in Nord- und Südamerika, Afrika, Asien, Europa und im australisch-neuseeländischen Pazifik-Raum macht Audi Sport customer racing zu einem kraftvollen Global Player.

Weitere Informationen
Alle Titel 2019 im Überblick

„Fire on Ice“ – Hans-Joachim Stuck fährt 1976er Jägermeister Formel-1-Rennwagen beim GP Ice Race

„Fire on Ice“ – Hans-Joachim Stuck fährt 1976er Jägermeister Formel-1-Rennwagen beim GP Ice Race

Formel 1-Power auf Eis und Schnee: Hans-Joachim Stuck präsentiert seinen originalen March-Cosworth 714 in legendärer Jägermeister Lackierung beim zweiten GP Ice Race (1. und 2. Februar 2020)
Jägermeister zeigt historische Renn-Ikonen auf dem alten Flugplatz im österreichischen Wintersport-Ressort Zell am See-Kaprun
Beim GP Ice Race sorgt Porsche Design Timepieces für die Zeitnahme und präsentiert den „Chronotimer GP Ice Race Special Edition“

Zell am See/Österreich, 18. Dezember 2019 – Ein Highlight jagt das andere bei der zweiten Auflage des neuen GP Ice Race (1./2. Februar 2020). Das neueste: Hans-Joachim Stuck fährt seinen legendären March-Cosworth aus der Formel-1-Saison 1976 beim Eisrennen auf dem alten Flugplatz in Zell am See-Kaprun. Die deutsche Motorsport-Legende, in den 1970er Jahren in der Königsklasse des Motorsports am Start, wird den 480 PS starken historischen Rennwagen erstmalig auf Eis und Schnee bewegen. „Strietzel“ Stuck unterstützt von Anfang an das GP Ice Race und die Organisatoren Ferdinand Porsche und Vinzenz Greger, die zusammen auch Greger Porsche Classic Cars (Wien) gründeten. Porsche Design ist ebenso erneut an Bord und stellt die offizielle Zeitnahme am Action-reichen Wochenende sicher. Darüber hinaus präsentiert die exklusive Lifestyle-Marke mit dem exklusiven „Chronotimer GP Ice Race Special Edition“.

Hans-Joachim Stuck hat vom Formel-1-Rennwagen bis hin zu Sportprototypen und Tourenwagen so ziemlich jedes Rennauto gefahren. Aber nie zuvor pilotierte er einen Grand-Prix-Rennwagen auf Eis und Schnee – beim zweiten GP Ice Race am 1. und 2. Februar 2020 in Zell am See‑Kaprun ist es soweit. Die Formel 1 verwendete in den frühen 1970er Jahren Motoren mit drei Litern Hubraum. Die meisten Teams (auch March) nutzten von Cosworth entwickelte V-Achtzylinder-Triebwerke, die rund 480 PS bei 11.200 Touren leisteten. Hans-Joachim Stuck debütierte in der Formel 1 zur Saison 1974 im March-Cosworth 741. Beim Großen Preis von Monaco kollidierte er mit dem späteren Weltmeister James Hunt. Stucks Fahrzeug mit der Chassisnummer 741/1 wurde dabei erheblich beschädigt. Nach Neuaufbau und zahlreichen Modifikationen in den folgenden Jahren ist der March-Cosworth inklusive der legendären Jägermeister Lackierung heute wieder im Originalzustand – als Teil des Teams ‘72STAGPOWER.

Unter dem Namen ‘72STAGPOWER kehrt ein ganzes Rudel historischer Renn- und Sportwagen in die Classic-Szene zurück. “72“ steht dabei für das Jahr 1972. „Stag“ – zu Deutsch: Hirsch – ist ein Verweis auf das Markenlogo und steht für „The Spirit of Jägermeister Racing“. Dieses Team wurde ursprünglich 1972 gegründet und bestand bis zum Jahr 2000. ‘72STAGPOWER setzt nun diese Tradition fort, ein Vater-Sohn-Gespann steht hinter dem Projekt. Eckhard Schimpf, der von 1972 bis 2000 für das Unternehmen Jägermeister das Rennteam leitete, macht gemeinsame Sache mit Sohn Oliver Schimpf. Beide sind die Initiatoren von ‘72STAGPOWER. Unterstützt werden sie von der Unternehmerfamilie Mast-Jägermeister. Zusätzlich zum Formel-1-Rennwagen March-Cosworth 741 werden im Rahmen des GP Ice Race auf dem alten Flugplatz in Zell am See-Kaprun ein Formel-2-Monoposto March-BMW aus dem Jahr 1977, ein Gruppe-5-Tourenwagen BMW 320 und ein Sportprototyp Porsche 956 C – alle in orangefarbener Jägermeister-Lackierung – zu sehen sein.

Porsche Design ist erneut der offizielle Zeitnehmer des GP Ice Race. Darüber hinaus feiert das Unternehmen die zweite Neuauflage des Eisrennens mit einem speziell gestalteten Chronographen. Der Chronotimer GP Ice Race Special Edition“ verfügt über ein 42-mm-Gehäuse Titangehäuse, dessen schwarze Titancarbid-Beschichtung das sportlich-elegante Design unterstreicht. Das mattschwarze Zifferblatt garantiert zudem perfekte Ablesbarkeit und hat dabei eine dynamische Ausstrahlung. Dem spektakulären Eisrennen zollt das GP Ice Race Logo Tribut, während die eisblauen und schneeweißen Markierungen die Bedingungen auf der vereisten Rennstrecke symbolisieren. Die exklusive Armbanduhr ist im Online-Shop von Porsche Design (www.porsche-design.com), in den Porsche Design Stores und im ausgewählten Fachhandel erhältlich.

Das GP Ice Race bietet spektakulären Motorsport in acht verschiedenen Klassen, die Bandbreite reicht vom modernen R5-Rallyeauto über klassische Rennwagen und Buggys bis zum Skijöring, bei dem Skiläufer von Rennwagen gezogen werden.

Wie schon im vergangenen Jahr liegt die sportliche Umsetzung des GP Ice Race 2020 in den Händen des Motorsport-Club Kitzbühel. Für die Gesamtorganisation steht Ferdinand Porsche und Vinzenz Greger erneut die Agentur punktEins Organisations GmbH zur Seite. Als Partner der ersten Stunde ist auch der Tourismus-Verband Zell am See-Kaprun wieder mit an Bord.

Quelle: GP Ice Race

Fahrerlager-Geschichten – Stefan Wendl: “Wir zählen zur absoluten Spitze im GT-Sport”

Fahrerlager-Geschichten – Stefan Wendl: “Wir zählen zur absoluten Spitze im GT-Sport”

Stefan Wendl, Leiter Mercedes-AMG Customer Racing, blickt auf eine erfolgreiche Saison zurück und verrät, welche Herausforderungen im neuen Jahr warten.

3 Fragen an Stefan Wendl

Als Leiter von Mercedes-AMG Customer Racing kann Stefan Wendl erneut auf eine äußerst erfolgreiche Saison im GT-Sport zurückblicken. Insgesamt feierten die Kundenteams im Jahr 2019 weltweit über 40 Meisterschaften in hochklassigen Rennserien und knüpften damit nahtlos an die Rekordsaison des Vorjahres an. Darüber hinaus wurden mit der Vorstellung des neuen Mercedes-AMG GT3 die Weichen für die Zukunft gestellt.

Stefan, nach dem Rekordjahr 2018 lagen die Erwartungen in dieser Saison höher denn je. Mit 247 Klassensiegen in knapp 500 Rennen setzten die Customer Racing Teams im Jahr 2019 erneut ein Statement. Wie fällt Dein Fazit aus?
Stefan Wendl: Wir haben in diesem Jahr wieder eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass wir zur absoluten Spitze im GT-Sport zählen. Ob mit dem Mercedes-AMG GT3 oder dem GT4: Auf der ganzen Welt konnten unsere 93 aktiven Kundenteams und 392 Fahrer große Erfolge feiern und damit die beeindruckenden Vorjahresleistungen bestätigen. Es ist nicht leicht, eine Führungsrolle im GT-Sport einzunehmen – und noch schwieriger ist es, diese Position Jahr für Jahr zu verteidigen. Das haben wir getan und für diese exzellenten Leistungen möchte ich mich herzlich bei allen Fahrern, Teams und Kollegen bedanken. Ohne die hervorragende Zusammenarbeit auf allen Ebenen wären die Erfolge in dieser Saison nicht möglich gewesen.

Das Jahr 2019 war von zahlreichen spannenden Duellen geprägt. Was war Dein persönliches Highlight in dieser Saison?
Stefan Wendl: Jeder einzelne Sieg ist etwas Besonderes und jeder Titel hat sein eigenes Flair. Mich freut vor allem, dass wir erneut kontinentübergreifend erfolgreich waren. Auf 98 Rennstrecken in 30 Ländern konnten wir neben Titeln in Europa beispielsweise auch in Amerika, Asien und Australien Meisterschaften feiern. Auf der Sprintdistanz ebenso wie auf der Langstrecke und von den Amateurklassen bis hin zu den Profikategorien. Wir haben spannende Rennaction geboten und kämpften fast in jeder Serie, an der wir teilgenommen haben, bis zum Schluss um die Meisterschaft – das ist ein erfolgreicher Beleg der kontinuierlichen Arbeit, die wir gemeinsam mit unseren Kundenteams jeden Tags aufs Neue liefern.

Richten wir den Blick in die Zukunft: Welche neuen Möglichkeiten eröffnen sich durch den neuen Mercedes-AMG GT3, mit dem die ersten Kundenteams ab 2020 offiziell antreten werden?
Stefan Wendl: Das GT-Segment ist eine sehr schnell wachsende Branche. Jahr für Jahr steigen Popularität, Professionalität und damit einhergehend auch die Rennqualität. Vor diesem Hintergrund haben wir uns genau angeschaut, welche Aspekte wir am Fahrzeug optimieren können. Bereits in der Analyse wie auch bei den vielen Testeinsätzen auf der Rennstrecke haben wir eng mit unseren Kundenteams und -fahrern zusammengearbeitet, um ihnen ein maßgeschneidertes Gesamtpaket anbieten zu können. Nach einer intensiven Test- und Erprobungsphase können wir ohne Übertreibung sagen, dass wir mit der Weiterentwicklung einmal mehr neue Maßstäbe im GT-Segment setzen. Unsere Kunden erhalten ein ausgereiftes und von Beginn an konkurrenzfähiges Fahrzeug. Der neue Mercedes-AMG GT3 wird mit dem ersten Rennen 2020 in Dubai an den Start gehen und hoffentlich gleich die Erfolgsgeschichte unseres Customer Racing Programms im zehnten Jahr fortschreiben. Am Ende des Jahres wollen wir unsere Jubiläumssaison natürlich mit so vielen Titeln wie möglich krönen.

Quelle: Mercedes AMG Motorsport

Chinesische Tourenwagen-Meisterschaft (CTCC) Zhang Zhen Dong feiert Titelgewinn im Volkswagen Lamando GTS

Chinesische Tourenwagen-Meisterschaft (CTCC) Zhang Zhen Dong feiert Titelgewinn im Volkswagen Lamando GTS

Das Finale der Chinesischen Tourenwagen-Meisterschaft in Wuhan (CN) war ein Wochenende nach Maß für die Volkswagen Piloten: Der Chinese Zhang Zhen Dong sicherte sich den Titel der Serie im Volkswagen Lamando GTS, Teamkollege Rodolfo Avila (MAC) gewann das zweite Rennen am Sonntag. Die beiden Piloten des Teams SAIC Volkswagen zeigten das gesamte Rennwochenende über eine starke Leistung. Im finalen Rennen zog Avila bereits kurz nach dem Start an Colin Turkington (GB) vorbei, der im Volkswagen Lamando GTS von der Pole Position gestartet war, baute eine souveräne Führung auf und verteidigte diese bis zur Zielflagge. Zhen Dong kämpfte sich bis auf Rang zwei vor – damit war die Meisterschaft für den Volkswagen Fahrer in trockenen Tüchern.

Auch im ersten Durchgang des finalen Laufs der CTCC erreichte mit Zhen Dong als Drittplatziertem ein Volkswagen Pilot das Podium, während Avila als Vierter knapp den Sprung aufs Podest verpasste. Am Ende der Saison ist Zhen Dong mit 177 Punkten Champion der Serie, gefolgt von Martin Cao (CN, Kia) mit 151 Zählern. Teamkollege und Volkswagen Fahrer Avila kommt als Gesamtdritter auf 137 Punkte.

Quelle: Volkswagen Motorsport

 

ADAC Sportgala 2019: Motorsport-Stars in München geehrt

ADAC Sportgala 2019: Motorsport-Stars in München geehrt

  • Dennis Ullrich, Max Hesse und Otto Wachs auf der ADAC Sportgala ausgezeichnet
  • Auftritt von Max Giesinger begeistert die Gäste der ADAC Sportgala

Glänzender Abschluss einer spannenden Motorsportsaison: Auf der ADAC Sportgala 2019 ehrte der Club in seiner Zentrale in München am Freitag die erfolgreichsten Motorsportler der Saison. Vor rund 400 geladenen Gästen aus Sport, Politik und Wirtschaft wurden Motocrosser Dennis Ullrich als ADAC Motorsportler des Jahres und Tourenwagen-Pilot Max Hesse als ADAC Junior Motorsportler des Jahres geehrt. Der ehemalige Autostadt-Geschäftsführer Otto Ferdinand Wachs wurde mit einem Ehrenpreis von ADAC Klassik ausgezeichnet. Die “Nacht der Sieger” endete mit einem Auftritt von Max Giesinger. SPORT1 zeigt die Höhepunkte der ADAC Sportgala am 18. Dezember um 0.15 Uhr und am 25. Dezember um 19 Uhr.

“Unser ADAC Motorsport- und Klassikprogramm war im Jahr 2019 so umfangreich wie selten zuvor. Unsere Großveranstaltungen, der Motorrad Grand Prix Deutschland auf dem Sachsenring, die ADAC Rallye Deutschland und die Veranstaltungsplattform ADAC GT Masters haben vor Ort mehr als eine halbe Million Menschen begeistert, eine beeindruckende Zahl”, bilanzierte ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk. “In einer Zeit, in der das Bewusstsein um Nachhaltigkeit und für den Klimaschutz einen immer größeren Stellenwert hat, muss sich auch der Motorsport verändern und dem Zeitgeist anpassen. Wir gehen diesen Weg und zeigen zukünftig auch im Motorsport neue Antriebskonzepte auf. Gemeinsam mit Opel veranstalten wir den ADAC Opel e-Rally Cup, bringen damit den Elektroantrieb erstmals in den Breiten- und Nachwuchssport, und eröffnen dem Sport neue Möglichkeiten.”

Höhepunkt der ADAC Sportgala war die Ehrung von Dennis Ullrich zum ADAC Motorsportler des Jahres. Ullrich gewann 2019 zum insgesamt fünften Mal das ADAC MX Masters, eine der renommiertesten Motocross-Serien in Europa. Aus den Händen von ADAC Sportpräsident Tomczyk erhielt er den großen Christophorus aus Nymphenburger Porzellan. Max Hesse, Champion der ADAC TCR Germany, wurde als ADAC Junior Motorsportler des Jahres ausgezeichnet und bekam ein kleines Pendant des Christophorus. “Es ist eine große Ehre für mich diese Auszeichnung entgegennehmen. Anfangen von Walter Röhrl über Michael Schumacher, Sebastian Vettel bis zu Nico Rosberg haben bedeutende Motorsportler diesen Preis erhalten. Für mich als Motoradsportler ist die Auszeichnung zum ADAC Motorsportler des Jahres eine Ehre und schöne Belohnung für die harte Arbeit in den vergangenen Jahren”, so Dennis Ullrich.

Erstmals wurde auf der ADAC Sportgala ein Ehrenpreis von ADAC Klassik verliehen. Erster Preisträger ist Otto Ferdinand Wachs, der langjährige Geschäftsführer der Autostadt in Wolfsburg. Wachs erhielt den Ehrenpreis für seine Verdienste um die Klassik-Szene.

Auch die Sieger der ADAC Masters-Serien wurden am Samstag geehrt: Patric Niederhauser/Kelvin van der Linde (ADAC GT Masters-Fahrerwertung), Eike Angermayr/Mads Siljehaug (ADAC GT4 Germany-Fahrerwertung), Théo Pourchaire (ADAC Formel 4-Fahrerwertung), Max Hesse (ADAC TCR Germany-Fahrerwertung), Dennis Ullrich (ADAC MX Masters), Patrik Dinkel/Felix Kießling (ADAC Rallye Masters). Die ADAC GT Masters-Champions Niederhauser und van der Linde erhielten pünktlich zur ADAC Sportgala ihre maßgefertigen Sakkos aus dem “Club of Champions” von Serienpartner herrenstatter.de und nahmen ihre Pokale stilecht in Empfang.

Durch den Abend führten Andrea Kaiser und Christina Tomczyk. Unter den Gästen waren der ehemalige Mercedes-Benz-Motorsportchef Norbert Haug, der sechsfache Rallye-Weltmeister Sébastien Ogier, Schauspielerin Katharina Schubert, Speedway-Profi Martin Smolinski, die zweifache Rallye-Weltmeisterin Isolde Holderied, der zweifache Rallye-Weltmeister Christian Geistdörfer, der zweifache Le-Mans-Sieger Manuel Reuter, der sechsfache Truck-Europameister Jochen Hahn, BMW Group Motorsport-Direktor Jens Marquardt, Audi Motorsport-Leiter Dieter Gass, der Vorstandsvorsitzende der ADAC Stiftung Sport und ehemalige Präsident von Bentley und Bugatti, Wolfgang Dürheimer, der ADAC Klassik-Referent und ehemalige BMW Motorsport-Direktor Prof. Dr. Mario Theissen, ADAC Präsident Dr. August Markl sowie zahlreiche Mitglieder der Gremien und Geschäftsführungen/Vorstände aus ADAC Zentrale und Regionalclubs.

Die ADAC Sportgala wurde unterstützt von der ADAC Vorteilswelt, AutoBild Motorsport, point rouge, Ravenol, Sixt, Union Glashütte und Yokohama.

Quelle: ADAC Motorsport