Erste Nachtrennen in der DTM-Geschichte

Erste Nachtrennen in der DTM-Geschichte


Doppelte Premiere im italienischen Misano• Erste Nachtrennen in der DTM-Geschichte• Alessandro Zanardi ist Gaststarter im BMW M4 DTM• Konzert von Gianna Nannini am Samstagabend im FahrerlagerScheinwerfer an: Die DTM feiert am kommenden Wochenende (24. bis 26. August 2018) ihr Comeback in Italien. Auf dem ‚Misano World Circuit Marco Simoncelli‘ stehen mit den Saisonrennen 13 und 14 gleich zwei besondere Premieren an. Zum ersten Mal trägt die DTM in ihrer langen Geschichte Rennen in der Nacht aus. Mit dem ehemaligen Formel-1-Fahrer und mehrfachen Paralympics-Sieger Alessandro Zanardi gibt es zudem bei BMW einen glanzvollen Gaststarter.„In meiner langen Karriere habe ich mich oft auf das nächste große Rennen vorbereitet, und wusste, dass ich einer der Favoriten bin, die möglicherweise den Sieg holen“, sagt der 51 Jahre alte Italiener vor seinem Heimspiel an der Adriaküste. „Das ist dieses Mal anders – doch es ist nicht minder aufregend, erneut Motorsport auf höchstem Niveau zu betreiben. Ich kann es kaum erwarten, den Motor meines BMW M4 DTM zu starten. Ich freue mich auf ein spektakuläres Rennwochenende vor meinen Landsleuten. Ich hoffe, dass die Nachtrennen in Misano für alle ein unvergessliches Erlebnis werden.“ Zanardi wechselt gut zwei Wochen nach dem Gewinn einer Silber- und einer Bronzemedaille bei der Paracycling Road World Championship in Maniago (Italien) vom Handbike ins Rennauto.Die meisten DTM-Piloten betreten Neuland an der AdriaküsteEin Großteil der 18 Piloten betritt auf dem 4,226 km langen „Misano World Circuit Marco Simoncelli“ Neuland. „Ich bin heiß auf Misano. Dort erwartet uns eine ganz neue und schwierige Herausforderung“, sagt Gary Paffett. „Wir kennen die Strecke noch nicht. Vielleicht hilft mir in der Nacht meine Erfahrung vom 24-Stunden-Rennen in Spa. Dennoch wird es eine sehr schwierige Aufgabe. Mein Ziel für dieses Wochenende ist, eine gute Punkteausbeute mitzunehmen und meine Führung in der Meisterschaft auszubauen.“ Der 37 Jahre alte Brite führt die Fahrerwertung mit 177 Punkten vor Markenkollege Paul Di Resta (144) an.Mercedes-AMG dominiert derzeit das Geschehen in der DTM. Die Stuttgarter sind in allen drei Wertungen das Maß der Dinge (Fahrer, Team, Marken). Der Schlüssel zum Erfolg liegt im Qualifying. Gary Paffett holte am Sonntag in Brands Hatch für die Mercedes-AMG-Fahrer die achte Pole in Folge. Ein Rekord in der DTM. In den zwölf Saisonrennen starteten bisher lediglich die BMW-Piloten Timo Glock (Sonntag in Hockenheim) und Philipp Eng (Sonntag am Lausitzring) einmal vom Platz an der Sonne. Ansonsten strahlte der Stern in vorderster Linie. Und das gleich mehrfach. In elf von zwölf Rennen nahmen jeweils mindestens zwei Mercedes-AMG-Fahrer in den ersten beiden Reihen Aufstellung.Glühende Bremsscheiben und Flammen aus dem AuspuffNach zwölf von 20 Saisonrennen ist Marco Wittmann als Dritter mit 110 Punkten der bestplatzierte BMW-Fahrer im Gesamtklassement. „Ich freue mich auf Misano. Das ist für mich Neuland. Das ganze Event wird ein Spektakel“, so der Fürther. „Es ist das erste Nachtrennen in der DTM, und der ganze Tagesablauf wird anders sein. Es ist toll, dass Alex Zanardi bei uns mit an Bord ist und die beiden DTM-Rennen fährt. Das wird für ihn und vor allem seine Fans etwas ganz Besonderes.“Während der Champion von 2014 und 2016 Neuland betritt, kennt Philipp Eng das Terrain bereits aus der Blancpain GT Sprintserie. „Das wird ein cooles Event. 2016 und 2017 war das Samstagrennen jeweils in der Nacht, und es gab sehr spektakuläre Bilder. Auch für uns Fahrer war es fantastisch, und im DTM-Auto wird das sicher noch besser. Ich glaube, dass man viele glühende Bremsscheiben und Flammen aus dem Auspuff sehen wird.“Bei Audi hat der Champion wieder ordentlich Fahrt aufgenommen. René Rast ist der Mann der Stunde in der DTM. Der Audi-Pilot holte in den vergangenen drei Rennen insgesamt 54 Punkte. Mehr sogar als Gary Paffett (50) und Paul Di Resta (42). Mit 77 Punkten ist der Mindener nun Gesamtneunter. Die Formkurve zeigt nach Platz vier am Samstag und einem weiteren Podium am Sonntag in Brands Hatch steil nach oben. Rast kennt Misano von Einsätzen im GT3-Rennwagen Audi R8 LMS, ebenso wie seine Markenkollegen Robin Frijns und Jamie Green. „Die meisten Kurven sind mittelschnell. Die Ausnahme ist eine megaschnelle Kurve zum Ende der Runde“, sagt Rast.Die Rennstrecke in Misano ist perfekt für Nachtrennen vorbereitet. Der Kurs wird mit 22 permanenten Lichtmasten ausgeleuchtet. Speziell für die DTM werden zusätzlich vier mobile Licht-Cubes installiert, an der Boxenausfahrt sowie in den Kurven 4, 5 und 14. Bereits vor Monaten wurde die Strecke vom DMSB inspiziert und freigegeben. Dabei testete Audi-Pilot Jamie Green mit einem Serienfahrzeug in der Dunkelheit die ausgeleuchtete Strecke.Übertragung im Free-TV einmalig auf kabel einsDer Zeitplan ist durch die Nachtrennen nach hinten verlagert. Das erste freie Training am Freitag startet um 21:30 Uhr. Die Qualifyings beginnen am Samstag und am Sonntag um 20:00 Uhr. Der Rennstart für die beiden Läufe am Samstag und Sonntag erfolgt jeweils um 22:30 Uhr.Im Rahmenprogramm bieten auf der Strecke die beliebte FIA Formel-3-Europameisterschaft mit hochkarätigen Nachwuchstalenten wie Mick Schumacher, Marcus Armstrong und Daniel Ticktum und der Audi Sport Seyffarth R8 LMS Cup packenden Motorsport. Abseits der Piste dürfen sich die DTM-Fans auf die Grande Signora der italienischen Musik freuen. Gianna Nannini wird die Fans der DTM am Rande der Rennveranstaltung mit ihrer einmaligen Reibeisenstimme begeistern. Die erfolgreiche Sängerin gibt am Samstagabend ab 20:30 Uhr vor dem ersten Nachtrennen im Fahrerlager ein rund eineinhalbstündiges Konzert.Die beiden DTM-Rennen aus Misano zeigt diesmal kabel eins im Free-TV in der Sendung „ran racing“ am Samstag (25. August) und am Sonntag (26. August) jeweils ab 22:15 Uhr. Der Sender springt aus programmtechnischen Gründen einmalig für DTM-Stammsender SAT.1 ein. In Österreich ist ORF Sport plus am Samstag und am Sonntag jeweils ab 22:00 Uhr auf Sendung. In der Schweiz zeigt MySports beide Rennen live. Rennstart ist jeweils um 22:30 Uhr Ortszeit. Auf DTM.com und in der offiziellen DTM-App werden alle Freien Trainings, Qualifyings und Rennen kostenfrei im Livestream gezeigt.Quelle: DTM Media

Premiere in Tschechien: Start frei für das ADAC GT Masters in Most

Premiere in Tschechien: Start frei für das ADAC GT Masters in Most

Premiere in Tschechien: Start frei für das ADAC GT Masters in Most• Zweiter Saisonlauf des ADAC GT Masters• “Liga der Supersportwagen” startet erstmals in Tschechien• Starkes Rahmenprogramm mit ADAC TCR Germany, GT4 und FlugshowMünchen. Premiere im ADAC GT Masters: Am kommenden Wochenende (27.-29. April) startet die “Liga der Supersportwagen” erstmals in Tschechien. Zum zweiten Saisonlauf im Autodrom Most reisen mit den Audi-Piloten Max Hofer (18/A) und Philip Ellis (25/GB, beide Phoenix Racing) und dem Lamborghini-Duo Mirko Bortolotti (28/I) und Andrea Caldarelli (28/I, beide ORANGE1 by GRT Grasser) die beiden Auftaktsieger als punktgleiche Tabellenführer. Kann die Konkurrenz zurückschlagen? Die beiden Rennen des Auftaktwochenendes werden am Samstag und Sonntag ab 13:00 Uhr von SPORT1 live und in voller Länge übertragen. Außerdem sind sie online im Livestream auf sport1.de, adac.de/motorsport und youtube.com/adac zu sehen.Keyfacts, Autodrom Most, Most, Saisonläufe 3 und 4 von 14Streckenlänge: 4.212 MeterLayout: 21 Kurven (zwölf Rechts-, neun Linkskurven), im Uhrzeigersinn befahrenSieger 2017: – (Strecke erstmals im Kalender des ADAC GT Masters)ADAC GT Masters in Most im TV: Beide Rennen werden live bei SPORT1 am Samstag und am Sonntag übertragen. Eine Übersicht über die TV-Sendezeiten im AnhangMax Hofer (18/A) und Philip Ellis (25/GB, beide Phoenix Racing) waren die Sensation des Saisonauftaktes vor einer Woche in Oschersleben. Von der Pole-Position gewann das Duo, das zum ersten Mal ein GT3-Rennen bestritt, das Premierenrennen des Jahres. “Es hat etwas gedauert, bis ich den Sieg realisiert hatte”, so Hofer, der 2017 noch in der ADAC TCR Germany antrat. “Denn er war sehr unerwartet.” Nun reist der 18-Jährige zusammen mit Partner Ellis als Tabellenführer zum ersten Auftritt des ADAC GT Masters in Most. “Ich kenne die Strecke gar nicht”, so der gebürtige Wiener. “Wir haben jedoch vor dem Rennwochenende am Donnerstag noch einen Testtag. Mal sehen, wie schnell unser Auto dort ist. Aber wir denken, dass wir wieder um Topplatzierungen kämpfen können. Es beflügelt natürlich, als Tabellenführer anzureisen und es gibt mir mehr Selbstvertrauen. Aber ich gehe das Wochenende genauso an, wie das vergangene. Ich sehe die Saison als Lehrjahr, deswegen mache ich mir jetzt nicht mehr Druck als vorher.”Punktgleich mit Hofer und Ellis kommen die Lamborghini-Piloten Mirko Bortolotti und Andrea Caldarelli zum nordwestlich von Prag gelegenen Autodrom. Das Duo gewann in Oschersleben das zweite Rennen und hat ebenso wie die Audi-Konkurrenten 25 Meisterschaftszähler auf der Habenseite. Auch für Bortolotti ist der Kurs in Most Neuland. “Ich reise mit einem sehr guten Gefühl an”, sagt der Italiener. “Wir sind in Oschersleben positiv in die Saison gestartet und konnten viele Punkte mitnehmen. Erst mal wird es wichtig sein, so schnell wie möglich die Strecke zu lernen und unser Auto wieder gut abzustimmen. Um wieder erfolgreich zu sein, müssen wir wie in Oschersleben fast perfekt sein.”Hoch motiviert für die Premiere in Tschechien sind die Lokalmatadore vom Team ISR. Die Mannschaft aus Cestlice startet 2018 erstmals im ADAC GT Masters und holte mit Filip Salaquarda (34/CZ) und Frank Stippler (43/Bad Münstereifel) im Audi R8 beim Einstand in Oschersleben die ersten Punkte. “Wir hatten ein gutes Wochenende und waren schnell”, so Teamchef Igor Salaquarda. “Eine Kollision in der ersten Runde des zweiten Rennens verhinderte ein weiteres gutes Ergebnis. Die Saison ist lang. Wir werden sicher die Chance haben zurückzuschlagen.”Ihren guten Saisonstart wollen in Most die Tabellendritten Robert Renauer (33/Jedenhofen) und Mathieu Jaminet (23/F, beide Precote Herberth Motorsport) fortsetzen. Die Porsche-Piloten waren das einzige Team, das beim Auftakt zwei Top-fünf-Ergebnisse einfuhr. “So kann es in Most gern weitergehen”, hofft Renauer. Auf eine erneute vordere Platzierung hoffen beim zweiten Saisonrennen unter anderem auch der ehemalige DTM-Champion Timo Scheider (39/Lochau), der in Oschersleben zusammen mit Partner Mikkel Jensen (23/DK, beide BMW Team Schnitzer) im BMW M6 am Samstag Dritter wurde – ebenso wie die Ferrari-Piloten Dominik Schwager (41/München) und Luca Ludwig (29/Bonn, beide HB Racing), denen dies bei der Serienpremiere des Ferrari 488 GT3 am Sonntag gelang.Neben dem ADAC GT Masters starten in Most auch die ADAC TCR Germany, der GT4 Central European Cup sowie der Octavia Cup. Aber auch abseits der Action auf der Strecke wird Kurzweiliges geboten: Sowohl am Samstag (11:00-11:30 Uhr) als auch am Sonntag (10:35-11:20 Uhr) können die Zuschauer beim Pit Walk Autogramme sammeln und einen Blick hinter die Kulissen der “Liga der Supersportwagen” werfen. Beim Meet the Drivers im Fahrerlager haben die Fans am Samstag (16:15-16.45 Uhr) ebenfalls die Gelegenheit, die Fahrer zu treffen. Am Sonntagmittag zeigt Red-Bull-Air-Race-Pilot Petr Kopfstein in der Mittagspause sein akrobatisches Flugkönnen.ADAC GT Masters-Kalender 201813.04.-15.04.2018 Motorsport Arena Oschersleben27.04.-29.04.2018 Autodrom Most (CZ)08.06.-10.06.2018 Red Bull Ring (A)03.08.-05.08.2018 Nürburgring17.08.-19.08.2018 Circuit Zandvoort (NL)07.09.-09.09.2018 Sachsenring21.09.-23.09.2018 Hockenheimring Baden-Württemberg

FIA RALLYCROSS-WELTMEISTERSCHAFT – Weltpremiere des neuen Volkswagen Polo R Supercar

FIA RALLYCROSS-WELTMEISTERSCHAFT – Weltpremiere des neuen Volkswagen Polo R Supercar

FIA RALLYCROSS-WELTMEISTERSCHAFT (WRX)„Rrrrrrrrroar“: Weltpremiere des neuen Volkswagen Polo R Supercar Präsentation des neuen Polo R Supercar in der Autostadt in Wolfsburg Volkswagen R neuer Partner des Teams PSRX Volkswagen Schweden Weltmeister Johan Kristoffersson und Petter Solberg peilen Titelverteidigung anWolfsburg (20. März 2018). Bühne frei für den Titelverteidiger: In der Autostadt Wolfsburg hat das neue Polo R Supercar von Volkswagen seine Weltpremiere gefeiert. Der 570 PS starke Allradler für die FIA Rallycross-Weltmeisterschaft (WRX) präsentiert sich im neuen Gewand. Neben der optimierten Aerodynamik fällt vor allem eine neue strategische Partnerschaft ins Auge: Volkswagen R, Heimat der leistungsstärksten und sportlichsten Serienmodelle von Volkswagen, wird 2018 Partner des Teams PSRX Volkswagen Schweden und intensiviert die Zusammenarbeit mit Volkswagen Motorsport. Die neue WRX-Saison startet am 14./15. April in Barcelona (E), am 13./14. Oktober gastiert die weltweit ausgetragene Serie in Buxtehude vor den Toren Hamburgs.Im Beisein des amtierenden Rallycross-Weltmeisters Johan Kristoffersson und Teambesitzer und Rallycross-Superstar Petter Solberg enthüllten Volkswagen Motorsport-Direktor Sven Smeets, PSRX-Teamchefin Pernilla Solberg sowie Volkswagen R Geschäftsführer Jost Capito das neue Volkswagen Polo R Supercar.„Keine Frage, die neue Saison verspricht jede Menge Spannung. Die Konkurrenz, insbesondere von Audi und Peugeot, wird alles tun, um uns den Titel abzujagen“, so Sven Smeets, Volkswagen Motorsport-Direktor. „Natürlich ist es unser Ziel, Johan und Petter ein starkes Auto in die Hände zu geben, das ihnen den Kampf um den WM-Titel ermöglicht. Ich bin zuversichtlich, dass uns dies gelingt und dass die neue Partnerschaft mit der Volkswagen R zusätzliche Power ins Spiel bringt.“Jost Capito, Geschäftsführer Volkswagen R GmbH, freut sich auf neue die Kooperation in der FIA Rallycross-Weltmeisterschaft: „Volkswagen R hat seit jeher Inspiration und Leidenschaft aus dem Rennsport bezogen. Diese Qualitäten werden wir nun aktiv in einer engen Zusammenarbeit mit unseren Kollegen von Volkswagen Motorsport und dem Team PSRX ausbauen. Die FIA Rallycross-Weltmeisterschaft wird hoch spannend und wir freuen uns auf die gemeinsame Arbeit mit unseren Partnern.“Pernilla Solberg, Teamchefin PSRX Volkswagen Schweden, gibt einen Ausblick auf die neue Saison: „Was ist leichter: Der Jäger zu sein oder der Gejagte? Ehrlich gesagt ist beides nicht einfach, aber in diesem Jahr werden wir definitiv die Gejagten sein. Aber wir sind dazu bereit. Die ganze Mannschaft ist entschlossen, ist leidenschaftlich und hat irrsinniges Können. Unser Team ist eine Familie, jeder gibt sein bestes und hilft dem anderen. Unsere Ziele sind glasklar: Wir möchten dort weitermachen, wo wir im vergangenen Jahr aufgehört haben.“Johan Kristoffersson, der als Weltmeister mit der Startnummer 1 antritt, erklärte: „Die ersten Tests mit dem neuen Polo R Supercar liefen sehr gut. Die Jungs haben einen großartigen Job gemacht. Als Weltmeister stehe ich natürlich besonders unter Druck – aber das macht mir nichts aus. Im Gegenteil, ich freue mich auf spektakuläre und hoffentlich spannende Duelle mit der Konkurrenz. Und ganz besonders mit meinem Teamkollegen Petter.“Petter Solberg, Weltmeister der Jahre 2014 und 2015, geht mit der Startnummer 11 ins Rennen: „Ich kann es kaum erwarten, dass es endlich wieder losgeht! Aktuell ist die Anspannung riesig, denn bis zum Start muss jedes noch so kleine Detail perfekt funktionieren. Nachdem die erste Saison für PSRX Volkswagen Schweden so ein großartiger Erfolg war, ist unser Team bis in die Haarspitzen motiviert, dort weiterzumachen, wo wir Ende des Jahres aufgehört haben – mit einem Sieg! Aber ich erwarte für 2018 eine noch stärkere Konkurrenz, es wird sicher nicht einfach.“Der Polo für die Rallycross-WM: Mit gezielten Verbesserungen fit für die TitelverteidigungDas Polo R Supercar unterscheidet sich durch seine veränderte Außenhaut deutlich erkennbar von seinem Vorgänger. „Die wichtigsten Änderungen gegenüber dem Modell aus dem Vorjahr haben wir im Bereich der Fronpartie durchgeführt“, erklärt Fabrice van Ertvelde, Technischer Projektleiter für das WRX-Engagement von Volkswagen. Insbesondere der bei Rallycross-Rennen sensible Bereich der Motorkühlung wurde unter besonderen aerodynamischen Gesichtspunkten neu gestaltet und soll zu deutlich effizienteren Werten beim Polo R Supercar 2018 führen. Ein zweiter wichtiger Aspekt war die Gestaltung eines neuen Heckflügels, der für mehr Anpressdruck sorgt und vielfältige, neue Abstimmungsmöglichkeiten ermöglicht. Auch unter der Haube wurde der Polo mit viel Liebe zum Detail weiterentwickelt, um optimal für die kurzen, engen und spektakulären Rennen der FIA Rallycross-Weltmeisterschaft gerüstet zu sein.Die FIA Rallycross-Weltmeisterschaft wird über zwölf Läufe auf drei Kontinenten ausgetragen. Die Saison beginnt am 14./15. April in Barcelona (E) und endet mit dem großen Finale am 24./25. November in Kapstadt (SA). Erstmals wird der WRX-Tross dabei auf der neugestalteten Strecke in Silverstone (GB) Station machen und als Premiere auch in den USA im texanischen Austin ein Rennen austragen. Aktuell 15 Fahrzeuge samt Piloten sind in der höchsten Klasse, der sogenannten RX Supercar Series, gemeldet. Darunter prominente Namen aus der Welt der Motorsports wie Petter Solberg, Weltmeister Johan Kristoffersson, Rallye-Star Sébastien Loeb und DTM-Champion Mattias Ekström.Quelle: VW MotorsportHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

FIA RALLYCROSS-WELTMEISTERSCHAFT - Weltpremiere des neuen Volkswagen Polo R Supercar 1
Eine Amerikanerin in Sachsen ¬ ab 15. Oktober auf der Kleinen Bühne Plauen

Eine Amerikanerin in Sachsen ¬ ab 15. Oktober auf der Kleinen Bühne Plauen

Eine Amerikanerin in Sachsen

Eine Amerikanerin in Sachsen ¬ ab 15. Oktober auf der Kleinen Bühne Plauen

Über 7000 Kilometer und die Weiten des Atlantiks trennen den Bundesstaat Minnesota im Norden der USA vom Freistaat Sachsen. Legt man solche Entfernungen zurück, hat man viel zu erzählen: Judith Schubert, Sopranistin am Theater Plauen-Zwickau, ist diesen Weg vor 20 Jahren gegangen und weil Worte oft nicht ausreichen, alle Erlebnisse und Emotionen zu veranschaulichen, bringt sie gemeinsam mit Regisseur und Ausstatter Tim Heilmann den One-Woman-Musikabend Eine Amerikanerin in Sachsen ab Mittwoch, den 15. Oktober um 19.30 Uhr auf die Kleine Bühne Plauen.
Mit diesem persönlichen Abend unter der Musikalischen Leitung von Maxim Böckelmann gehen Judith Schubert, geboren in Amerika und seit 20 Jahren in Deutschland lebend, und Regisseur und Ausstatter Tim Heilmann auf unterhaltsame Weise mit Songs und Chansons auf die Spurensuche einer „Kulturimmigration“. Sie berichten über die Anfänge, Begegnungen, Geschichten, Erlebnisse, Erfahrungen mit zwei Kulturen und allem, was bemerkenswert, kurios, erstaunlich, seltsam erscheint, wenn man von Ferne in die „Fremde“ kommt, die dann irgendwann zur Heimat wird und nicht mehr fremd ist.

Comeback! Das Karl-Marx-Musical bald auch in Hamburg

Comeback! Das Karl-Marx-Musical bald auch in Hamburg

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Comeback! Das Karl-Marx-Musical bald auch in Hamburg

Nachdem die Uraufführung von Comeback! Das Karl-Marx-Musical unter der Regie von Volker Metzler im November vergangenen Jahres bereits in sämtlichen Medien einen Sturm der Begeisterung entfesselte, wird es nun auch in Kürze am Monsun Theater in Hamburg Premiere feiern. Am Theater Plauen-Zwickau indes steht das Erfolgsmusical aus der Feder von Prinzen-Sänger Tobias Künzel ab Samstag, den 18. Oktober um 19.30 Uhr wieder auf der Bühne des Zwickauer Gewandhauses. Mit dabei sind drei neue Mitglieder des Schauspielensembles, die frischen Wind in die gigantische Show um Liebe, Geld und Gier bringen werden. In der Rolle des arbeitslosen Musikers Marc S. ist ab dieser Spielzeit Matthias Wagner zu erleben, der bereits bei Vorhang auf! sein musikalisches Talent unter Beweis gestellt hat. Helene Aderhold, ebenfalls kein unbeschriebenes Blatt in Sachen Musical, spielt die unverstandene Bankertochter Jenny und als Pickledigger und Polizist wird Jens Hollwedel auf der Bühne stehen.
London, Gegenwart: Die Finanzkrise hat die Bank von Manfred Acreman in die Pleite getrieben. Schuld an allem ist Karl Marx! – Das zumindest behauptet Acremans Berater, der Finanzmagier Rasputin Mammonson. Diese Krise nämlich prophezeite einst Karl Marx. Auf dem Londoner Highgate-Friedhof beschwören die Banker Marx’ Geist, auf dass er seine Prophezeiung widerrufe! Aus seinem Nachtquartier zwischen den Grabsteinen aufgeschreckt, gerät der junge, mittellose Musiker Marc S. in diese Runde und wird sogleich für den auferstandenen Karl Marx gehalten. Während die Banker ihn zum Widerruf seiner Prophezeiungen bringen wollen, hat sich Marc S. längst in Acremans Tochter Jenny verliebt, die allerdings dem zwielichtigen Mammonson versprochen ist. Doch die Geschichte von Geld und Gier nimmt einen ganz anderen Verlauf …
Mit dabei sind natürlich wieder Michael Schramm als Mr. Acreman, Daniel Koch als Rasputin Mammonson, Ute Menzel als resolute Mrs. Abroomowitch und Wolfang Boos als serviler Banker Pickledigger. Die zehnköpfige Band unter der Musikalischen Leitung von Ludger Nowak wird von drei Backgroundgirls und 20 Statisten unterstützt. Bühnenbild und Kostüme stammen von Claudia Charlotte Burchard, für die Choreografie ist Katja Erfurth verantwortlich.
Weitere Vorstellungen finden am 19. Oktober sowie am 8. und 23. November statt.

Quelle: Theater Plauen- Zwickau