Crimmitschauer Nachtwächter bietet erstmals Stadtrundgang zu Neujahr an – Einnahmen fürs Tiergehege gedacht

Crimmitschauer Nachtwächter bietet erstmals Stadtrundgang zu Neujahr an – Einnahmen fürs Tiergehege gedacht

Crimmitschauer Nachtwächter bietet erstmals Stadtrundgang zu Neujahr an – Einnahmen fürs Tiergehege gedachtZu einer öffentlichen Stadtführung lädt der Crimmitschauer Nachtwächter am Neujahrstag, Montag, dem 01. Januar 2018 ein.Treffpunkt wird 16.30 Uhr vor dem Rathaus sein. Die Runde soll vom Marktplatz über die Herrengasse zum Taubenmarkt und wieder zurück führen.Gedacht ist dieses Angebot auch für Gäste der Stadt und ehemalige Crimmitschauer, die den Jahreswechsel in der Heimat verbringen.Als Obolus wird um eine Spende zugunsten des Crimmitschauer Tiergeheges gebeten.Zum Bild:Helge Klemm bietet als Crimmitschauer Nachtwächters erstmals eine Stadtführung am Neujahrstag an. Abgeschaut hat er sich diese Idee von seinen Nachtwächter-Kollegen in anderen Orten.Foto: Archiv Stadtverwaltung CrimmitschauQuelle: Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Stadtverwaltung CrimmitschauHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

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Volkswagen Konzern beginnt mit Verkaufsplus von 0,7 Prozent

Volkswagen Konzern beginnt mit Verkaufsplus von 0,7 Prozent

532c9020-959b-0132-7543-00163e17fa4b.pngDas neue Jahr hat für den Volkswagen Konzern mit einem leichten Auslieferungsplus von 0,7 Prozent begonnen. Mit seinen zwölf Marken verkaufte das Unternehmen weltweit 817.600 (Januar 2014: 811.500) Fahrzeuge. „Der Volkswagen Konzern ist stabil ins neue Jahr gestartet. Zuwächse verzeichneten wir vor allem bei unseren Premiummarken Audi und Porsche sowie bei ŠKODA und SEAT”, erklärte Konzernvertriebsvorstand Christian Klingler am Freitag in Wolfsburg.

Inklusive der schweren Nutzfahrzeuge lieferten die Marken des Konzerns in Gesamteuropa im ersten Monat des Jahres insgesamt 287.400 (279.400; +2,9 Prozent) Fahrzeuge an Kunden aus. In Westeuropa (ohne Deutschland) übernahmen 152.200 (149.300; +1,9 Prozent) Kunden ein neues Fahrzeug. Auf den Heimatmarkt Deutschland entfielen 89.300 (84.200; +6,1 Prozent) Auslieferungen. In der Region Zentral- und Osteuropa verkaufte der Konzern mit 45.900 Fahrzeugen ebenso viele wie im Vorjahresmonat. Davon entfielen 13.800 (16.600; -16,9 Prozent) Einheiten auf den Einzelmarkt Russland.

In der Region Nordamerika verkaufte das Unternehmen im Januar 63.200 (58.000; +9,0 Prozent) Fahrzeuge. 39.200 (36.900; +6,1 Prozent) Auslieferungen entfielen davon auf die USA. In der Region Südamerika übergab der Volkswagen Konzern im gleichen Zeitraum 53.900 (67.900; -20,7 Prozent) Einheiten an Kunden. Auf Brasilien entfielen davon 38.500 (48.500; -20,7 Prozent) Verkäufe.

In der Vertriebsregion Asien-Pazifik wurden im ersten Monat des Jahres 381.300 (375.000; +1,7 Prozent) Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Auf China (inkl. Hongkong) als größten Einzelmarkt des Konzerns entfielen davon 351.400 (344.500; +2,0 Prozent) Einheiten.

Die Marke Volkswagen Pkw lieferte im Januar 2015 weltweit 507.100 (521.600; -2,8 Prozent) Fahrzeuge an Kunden aus. Audi übergab im ersten Monat des Jahres weltweit 137.700 (124.900) Fahrzeuge und erzielte damit ein deutliches Plus von 10,3 Prozent. Der Sportwagenhersteller Porsche lieferte insgesamt 16.000 (12.200) Fahrzeuge aus und übergab damit 31,2 Prozent mehr Einheiten als vor Jahresfrist. Skoda verkaufte im Januar 87.000 (80.900) Fahrzeuge und legte damit um 7,5 Prozent zu und Seat übergab weltweit 27.700 (26.000; +6,4 Prozent) Fahrzeuge an neue Kunden.

Volkswagen Nutzfahrzeuge verkaufte unterdessen im gleichen Zeitraum 30.600 (31.600; -3,3 Prozent) Fahrzeuge. Auf die Nutzfahrzeugmarke MAN entfielen im ersten Monat des Jahres 5.600 (7.800; -29,0 Prozent) verkaufte Einheiten. Die schwedische Marke Scania lieferte im Januar 5.000 (5.600; -9,7 Prozent) schwere Lkw und Busse an Kunden aus.

Quelle: dpp-AutoReporter/hhg