Plauen: Mercedes Kleintransporter entwendet

Plauen: Mercedes Kleintransporter entwendet

Mittwochfrüh entwendeten Unbekannte, vom Gelände eines Autohauses an der Dresdener Straße, einen blauen Mercedes Sprinter. Der Kleintransporter mit Planenaufbau war abgemeldet und hatte keine Kennzeichen. Er hat einen Wert von zirka 20.000 Euro.

Zeugen, die den Diebstahl beobachtet haben, oder Hinweise zum Standort des Kleintransporters geben können, melden sich bitte bei der Plauener Polizei, Telefon 03741/ 140. (rl)

Wohin führt Vettels Weg?

Wohin führt Vettels Weg?

Nach fünf Jahren Zusammenarbeit trennen sich zum Ende der laufenden Saison die Wege der Scuderia Ferrari und Sebastian Vettel. Wie und ob es für den Heppenheimer danach sportlich weitergeht, ist immer noch unklar. Doch ein Karriereende des 33-Jährigen scheint mittlerweile wieder weniger wahrscheinlich geworden zu sein. Vettel selbst brachte zuletzt zum wiederholten Male einen Wechsel zu Mercedes ins Gespräch. Doch was Serien-Weltmeister Lewis Hamilton über den Deutschen als möglichen neuen Teamkollegen denkt, ist unklar.

Vettels Ende bei Ferrari war absehbar

Der Beginn der Zusammenarbeit zwischen Vettel und Ferrari im Jahr 2015 schien für beide Seiten nur Vorteile zu bringen. Auf der einen Seite der vierfache Weltmeister Vettel, der seine Erfolge nun auch bei einem traditionsreichen Rennstall fortsetzen wollte. Auf der anderen Seite die altehrwürdige Scuderia Ferrari, die in Vettel endlich einen geeigneten Fahrer gefunden zu haben schien, der in die glorreichen Fußstapfen von Michael Schumacher treten sollte. Doch es kam anders. Von Anfang an fuhr Vettel im Ferrari nur hinterher, der Mercedes-Rennstall war dem Autobauer aus Maranello stets einen Schritt voraus. Auch das Resultat beim ersten Saisonrennen, dem Großen Preis von Österreich, änderte nichts an diesem Bild. Mercedes-Pilot Valtteri Bottas sicherte sich den Sieg, Sebastian Vettel wurde nach einem Fahrfehler nur Vorletzter. In den vergangenen Jahren feierte Lewis Hamilton einen WM-Titel nach dem anderen, während Vettel meistens noch nicht einmal die Vizeweltmeisterschaft erringen konnte. Nur noch hartgesottene Vettel-Fans glauben immer noch daran, dass der Heppenheimer in der laufenden Saison den Weltmeistertitel erringen kann. Anbieter von Online-Wetten wie bet365 räumen dem Deutschen daher keine Top-Quoten auf den WM-Titel mehr ein. Dennoch wird Vettel noch immer im erweiterten Favoritenkreis genannt. Somit ist trotzdem noch alles für den Rennfahrer möglich. Spätestens seitdem der Deutsche mit Charles Leclerc seit 2019 auch einen ernstzunehmenden Konkurrenten im eigenen Team hatte, wurde das Verhältnis zwischen dem Rennstall und Vettel immer unterkühlter. Fast schon folgerichtig wirkte die Entscheidung, sich nach Ablauf der aktuellen Saison zu trennen.

Vettel als Zugpferd der Rennserie

Unmittelbar nach der Entscheidung Ferraris machte Sebastian Vettel deutlich, dass er noch nicht über seine Zukunft entschieden habe. Auch ein Ende der Motorsportkarriere des vierfachen Weltmeisters stand eine Weile im Raum. Mittlerweile verdichten sich jedoch die Hinweise, dass Vettel weitermachen will. Diese Tatsache dürfte sehr zur Erleichterung aller Beteiligten der Formel 1 beigetragen haben. Denn der Deutsche ist immer noch eines der wichtigsten Zugpferde für die Vermarktung der Königsklasse im Motorsport. Und dies betrifft bei weitem nicht nur die Ausrichter der Rennen, die genügend Tickets an den Mann bringen müssen und die übertragenden Fernsehsender, die die Einschaltquoten genau im Auge haben müssen. Deshalb sind alle Beteiligtenm der Formel 1 daran interessiert, dass die Rennserie weiterhin Zuschauer in ihren Bann zieht. Denn schon in den vergangenen Jahren hatte die Rennserie einen minimalen Rückgang des öffentlichen Interesses zu beklagen.

Geht Vettel zu Mercedes?

Doch zu welchem Rennstall kann der Deutsche zur kommenden Saison wechseln? Klar scheint, dass Vettel definitiv in der Zukunft nicht weiterhin mit einem unterlegenen Fahrzeug der Konkurrenz hinterherfahren will. Somit fällt ein Wechsel zu einem der kleineren Formel-1 Teams flach. Eine genauere Analyse zeigt, dass ein Wechsel zum Mercedes-Rennstall die einzige sinnvolle Alternative für Vettel ist. Sebastian Vettel hatte dies zuletzt nicht ausgeschlossen. Wenn sich der Deutsche ein teaminternes Duell mit seinem Dauerrivalen Lewis Hamilton liefern würde, wäre der Formel 1 erhöhtes Zuschauerinteresse zur kommenden Saison gewiss. Doch es stellt sich die Frage, ob Lewis Hamilton damit glücklich wäre. Denn der Serienweltmeister ist es gewohnt, innerhalb seines Teams die unangefochtene Nummer eins zu sein. Kollege Valtteri Bottas hatte die Rolle der Nummer zwei immer klaglos akzeptiert. Sebastian Vettel würde das mit Sicherheit nicht tun.

Die laufende Saison wird in doppelter Hinsicht spannend

Genauso spannend wie die aktuelle Formel -1-Saison dürfte also die Entscheidung über Vettel sportliche Zukunft werden. Beobachter der Rennserie werden mit Sicherheit auf jedes kleine Detail in den Aktionen und Aussagen Vettels und Hamiltons achten und versuchen, daraus Rückschlüsse über die Konstellation in der kommenden Saison zu schließen.

Reichenbach: Sachschaden durch Unfall

Reichenbach: Sachschaden durch Unfall

 

Am Dienstagnachmittag befuhr ein 77-jähriger Mercedes-Fahrer die Untere Dunkelgasse in Richtung Altstadt. Kurz vor der Einmündung zur Karolinenstraße überfuhr er eine Verkehrsinsel und beschädigte dabei zwei Verkehrszeichen. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Der insgesamt entstandene Sachschaden wurde auf rund 3.000 Euro geschätzt. (cs)

Formel E: Mercedes-Benz EQ Testfahrten in Varano

Formel E: Mercedes-Benz EQ Testfahrten in Varano

 


Formel E: Testfahrten in Varano

Nächster Schritt in Richtung Debüt: Mercedes-Benz EQ Formel E Team absolviert erfolgreichen Test in Varano

Erster Test nach dem Shakedown: Das Mercedes-Benz EQ Formel E Team nimmt nächste Hürde auf dem Weg zu seinem Debüt in der ABB FIA Formel E
• Gary Paffett und Stoffel Vandoorne absolvieren zweitägige Testfahrten in Varano
• Neuer Mercedes-Benz EQ Silver Arrow 01 legt 218 Runden auf der italienischen Teststrecke zurück
• Gary Paffett: “Selbstverständlich liegt noch viel Arbeit vor uns, aber der Test ist wirklich positiv verlaufen.”
• Stoffel Vandoorne: “Es ist schön, die Entwicklung unseres Antriebsstrangs seit dem Shakedown, den ich vor einiger Zeit gefahren bin, zu verfolgen.”
Die Vorbereitungen auf den Einstieg des Mercedes-Benz EQ Formel E Teams in die ABB FIA Formel E Meisterschaft laufen auf Hochtouren. Nach dem erfolgreichen Shakedown des neuen Mercedes-Benz EQ Silver Arrow 01 Ende März in Varano kehrte das Team am 24. und 25. Juni für einen zweitätigen Test auf die italienische Rennstrecke zurück.

Am Steuer des Fahrzeugs wechselten sich Gary Paffett und Stoffel Vandoorne ab, die jeweils zwei halbe Testtage absolvierten. Insgesamt legte das Team an beiden Tagen 218 Runden zurück. Im Verlauf des Tests sammelte die Mannschaft wichtige Erfahrung mit der neuen Power Unit im Hinblick auf den Start in seine Debütsaison Ende November.

“Es war klasse, wieder am Steuer eines Fahrzeugs mit Mercedes-Benz Power zu sitzen”, sagte Gary Paffett. “Natürlich ist es ein anderes Auto als alle Mercedes-Fahrzeuge, die ich bislang gefahren bin, aber es war ein großartiger Test. Die Professionalität und die Ingenieursfähigkeiten innerhalb des Teams sind außergewöhnlich. Selbstverständlich liegt noch viel Arbeit vor uns, aber der Test ist wirklich positiv verlaufen. Wir konnten viele Kilometer zurücklegen und das Auto war dabei sehr zuverlässig. Ich kann es kaum erwarten, wieder darin Platz zu nehmen.”

“Wir hatten zwei positive Testtage in Varano”, bestätigte Stoffel Vandoorne. “Es ist schön, die Entwicklung unseres Antriebsstrangs seit dem Shakedown, den ich vor einiger Zeit gefahren bin, zu verfolgen. Das gehört zu unserem langen Weg dazu. Noch liegt sehr viel Arbeit vor uns und dessen sind sich auch alle bewusst. Aber ich glaube, dass die ersten Eindrücke sehr gut sind. Die Basis stimmt und alles scheint in Ordnung zu sein. Darauf kommt es zu diesem Zeitpunkt an. Es war ein positiver Auftakt.”

Die erste vollelektrische Formel-Rennserie geht am 22. November in Saudi-Arabien in ihre sechste Saison. Bis dahin gibt es für das Mercedes-Benz EQ Formel E Team in den kommenden Wochen und Monaten noch viel zu tun, um das neue Abenteuer bestmöglich vorbereitet zu beginnen.

“Wir haben in Varano unseren zweiten Test in Vorbereitung auf die Saison sechs abgeschlossen”, sagte Ian James, Managing Director von Mercedes-Benz Formula E Ltd. “Alles in allem waren es zwei sehr positive Testtage, an denen wir die neue Power Unit im Auto testen konnten. Wir haben aber auch gesehen, dass noch viel zu tun ist, um im November gut vorbereitet zum ersten Rennen zu reisen.”

Quelle: Mercedes Motorsport Formel E

Nächster Schritt in Richtung Debüt: Mercedes-Benz EQ Formel E Team absolviert erfolgreichen Test in Varano

Nächster Schritt in Richtung Debüt: Mercedes-Benz EQ Formel E Team absolviert erfolgreichen Test in Varano

Erster Test nach dem Shakedown: Das Mercedes-Benz EQ Formel E Team nimmt nächste Hürde auf dem Weg zu seinem Debüt in der ABB FIA Formel E

  • Gary Paffett und Stoffel Vandoorne absolvieren zweitägige Testfahrten in Varano
  • Neuer Mercedes-Benz EQ Silver Arrow 01 legt 218 Runden auf der italienischen Teststrecke zurück
  • Gary Paffett: “Selbstverständlich liegt noch viel Arbeit vor uns, aber der Test ist wirklich positiv verlaufen.”
  • Stoffel Vandoorne: “Es ist schön, die Entwicklung unseres Antriebsstrangs seit dem Shakedown, den ich vor einiger Zeit gefahren bin, zu verfolgen.”

Die Vorbereitungen auf den Einstieg des Mercedes-Benz EQ Formel E Teams in die ABB FIA Formel E Meisterschaft laufen auf Hochtouren. Nach dem erfolgreichen Shakedown des neuen Mercedes-Benz EQ Silver Arrow 01 Ende März in Varano kehrte das Team am 24. und 25. Juni für einen zweitätigen Test auf die italienische Rennstrecke zurück.

Am Steuer des Fahrzeugs wechselten sich Gary Paffett und Stoffel Vandoorne ab, die jeweils zwei halbe Testtage absolvierten. Insgesamt legte das Team an beiden Tagen 218 Runden zurück. Im Verlauf des Tests sammelte die Mannschaft wichtige Erfahrung mit der neuen Power Unit im Hinblick auf den Start in seine Debütsaison Ende November.

“Es war klasse, wieder am Steuer eines Fahrzeugs mit Mercedes-Benz Power zu sitzen”, sagte Gary Paffett. “Natürlich ist es ein anderes Auto als alle Mercedes-Fahrzeuge, die ich bislang gefahren bin, aber es war ein großartiger Test. Die Professionalität und die Ingenieursfähigkeiten innerhalb des Teams sind außergewöhnlich. Selbstverständlich liegt noch viel Arbeit vor uns, aber der Test ist wirklich positiv verlaufen. Wir konnten viele Kilometer zurücklegen und das Auto war dabei sehr zuverlässig. Ich kann es kaum erwarten, wieder darin Platz zu nehmen.”

“Wir hatten zwei positive Testtage in Varano”, bestätigte Stoffel Vandoorne. “Es ist schön, die Entwicklung unseres Antriebsstrangs seit dem Shakedown, den ich vor einiger Zeit gefahren bin, zu verfolgen. Das gehört zu unserem langen Weg dazu. Noch liegt sehr viel Arbeit vor uns und dessen sind sich auch alle bewusst. Aber ich glaube, dass die ersten Eindrücke sehr gut sind. Die Basis stimmt und alles scheint in Ordnung zu sein. Darauf kommt es zu diesem Zeitpunkt an. Es war ein positiver Auftakt.”

Die erste vollelektrische Formel-Rennserie geht am 22. November in Saudi-Arabien in ihre sechste Saison. Bis dahin gibt es für das Mercedes-Benz EQ Formel E Team in den kommenden Wochen und Monaten noch viel zu tun, um das neue Abenteuer bestmöglich vorbereitet zu beginnen.

“Wir haben in Varano unseren zweiten Test in Vorbereitung auf die Saison sechs abgeschlossen”, sagte Ian James, Managing Director von Mercedes-Benz Formula E Ltd. “Alles in allem waren es zwei sehr positive Testtage, an denen wir die neue Power Unit im Auto testen konnten. Wir haben aber auch gesehen, dass noch viel zu tun ist, um im November gut vorbereitet zum ersten Rennen zu reisen.”

Quelle: MB Motorsport