Farbenfrohe Wege zum Ich in Bad Elster

Farbenfrohe Wege zum Ich in Bad Elster

Farbenfrohe Wege zum Ich in Bad Elster!Neue Kunstausstellung in der Galerie des Königlichen Kurhaus Bad Elster eröffnetBad Elster/CVG. Bad Elster als Kultur- und Festspielstadt widmet sich traditionell auch dem Thema bildende Kunst. Regional bedeutsame Kunstausstellungen mit entsprechender Publikumsresonanz gehören dabei seit dem 19. Jahrhundert zum wesentlichen Bestandteil des Kulturlebens von Bad Elster. Im Zuge des 18. Chursächsischen Festspiele lädt nun eine neue Ausstellung zu einem Besuch der Königlichen Anlagen im Herzen Europas ein. Mit einer feierlichen Vernissage wurde dabei am vergangenen Freitag in der Galerie des Königlichen Kurhauses Bad Elster die neue Ausstellung »Wege zum ich« mit Malerei & Mosaikarbeiten von Hans Salomon-Schneider aus Markneukirchen eröffnet.Der erst seit kurzem von Bamberg nach Markneukirchen gezogene Künstler präsentiert sich anlässlich der 18. Chursächsischen Festspiele in seiner neuen Ausstellung erstmals in Bad Elster. Seine Arbeiten spiegeln dabei eine gewisse Freude am Experimentieren wider und beflügeln das Eintauchen in tiefere Schichten des Bewusstseins. Er selbst definiert für sich den Kunstbegriff so: „Für mich eine Form, das Leben auszudrücken, im lebendigen Fluss zu sein, eine Herausforderung, überraschende Momente, Freude und Genugtuung. Zweifel und Unzufriedenheit, das Wissen um Unzulänglichkeiten, der Neubeginn, eine Reise ohne festes Ziel, Entdeckerfreude, Kommunikation, Austausch…“ Sein Interesse wecken hierbei vor allem Collagen, als Komposition verschiedener Varianten gleicher Formen, die die Gestaltungsmöglichkeit einzelner Elemente unendlich variierbar zeigen. In seinen oft collagenhaft anmutenden Arbeiten lässt er eigene Texte einfließen, setzt sie nicht nur als Wörter, sondern bewusst als kompositorische Gestaltungselemente ein und erreicht dadurch, dass die Trennlinien zwischen den Genres verwischen und zu einem neuen Gesamtwerk werden. In ästhetisch sicheren Formen, zeitgemäß, optisch ansprechend, lassen Salomon-Schneiders Werke einen tieferen Sinn nicht vermissen. Die Interpretation überlässt der Künstler interaktiv dem Betrachter. Diese sehenswerte Ausstellung kann nun noch bis zum 23. November 2018 jeweils von Montag bis Freitag von 9.00 bis 17.00 Uhr sowie zu den Veranstaltungen im Königlichen Kurhaus besichtigt werden. Der Eintritt ist frei. Tickets: 037437/53 900 | www.chursaechsische.deWeitere Künstler-Infos: www.hans-salomon-schneider.comQuelle:Chursächsische Veranstaltungs GmbH

„Abstrakter Surrealismus“ in der Galerie am Domhof

„Abstrakter Surrealismus“ in der Galerie am Domhof

„ABSTRAKTER SURREALISMUS“ IN DER GALERIE AM DOMHOF„Abstrakter Surrealismus“ lautet der Titel der Sonderausstellung in der Galerie am Domhof mit Werken von Andreas Thieme. Diese ist von 23. September bis 2. Dezember zu sehen. Zeitgleich findet die Kabinettausstellung „Tanz auf dem Vulkan“ mit Werken Erika Harborts statt.Zufällig im Alter von 13 Jahren begegnete Andreas Thieme Bildern von Vincent van Gogh. Es gab einen „Blitz im Kopf“. Seitdem war er von der Malerei besessen. Folgerichtig begann er nach einigen Widerständen 1978 das Studium der Malerei an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden. Von 1985 bis 1988 war er Meisterschüler von Prof. Gerhard Kettner. In dieser Zeit entstanden Arbeiten, die sich heute in der Nationalgalerie Berlin, der Galerie Neue Meister in Dresden, der Ermitage Sankt Petersburg u. a. befinden.Zwei wesentliche Maler des 20. Jahrhunderts prägten Andreas Thieme besonders. Giorgio Morandi mit seiner kontemplativen kompositorisch ausgewogenen Kunst und Chaim Soutin mit der ihm eigenen expressiven Farbkraft und Dynamik seiner Bilderwelt. Von diesen gegensätzlichen Tendenzen (kontemplativ – expressiv) inspiriert, fand Andreas Thieme seine ureigene Synthese, die Neues hervorbrachte: seine biomorph wirkenden Bild-Unikate, jedes ein farbgewordenes Substrat seiner Formenwelten, seines Lebensgefühls im Jetzt des 21. Jahrhunderts.Andreas Thieme beherrscht die Kunst, sein Weltbild mit den ihm eigenen Mitteln (Farbe, Form, Rhythmen, u. a.) in eine abstrakt-surreale Bilderwelt zu verschieben und so sichtbar zu machen und begreift es als emotionale Forschungsarbeit. Mit seinen originären Bildfindungen schafft er eine Art „abstrakten Surrealismus“. Jedes Bild ist ein Universum für sich, genauso reichhaltig, magisch, vereinnahmend und führt jeden, der Bilder lesen kann, zu einem „objektivierten Selbstgenuss“ (W. Worringer).Im sogenannten Kabinett der Galerie wird die Ausstellung „Tanz auf dem Vulkan“ mit Werken von Erika Harbort gezeigt. Bekannt wurde sie durch ihre Arbeiten als Bildhauerin. Dazu zählt zum Beispiel das im Jahr 2011 von ihr geschaffene „Freiheits- und Einheitsdenkmal“ in Zwickau. Doch mittlerweile nehmen Grafik und Malerei immer mehr Platz im Schaffen der seit 1999 in Glauchau tätigen Künstlerin ein. Mit Tusche, Kohle und Acrylfarbe entstehen von südlichen Gefilden inspirierte Landschaften, in die Erika Harbort ihre dynamisch bewegten, spannungsvoll tänzerischen Figuren integriert. Die Kabinettausstellung in der „Galerie am Domhof“ zeigt ausgewählte Werke aus diesem Wirkungsbereich.Zu den Ausstellungen sind museumspädagogische Begleitprogramme buchbar. Nähere Informationen, Terminvorschläge und Preise auf Anfrage.VernissageDie Ausstellungseröffnung ist am Sonntag, dem 23. September um 11 Uhr in der Galerie am Domhof.MedienterminEine Medienrunde vor der Ausstellungseröffnung findet bereits am Dienstag, dem 18. September um 14.30 Uhr in der Galerie am Domhof statt.ÖffnungszeitenDienstag bis Sonntag, Feiertag 13 bis 18 UhrSchließtage: Karfreitag, Heiligabend, Silvester, NeujahrEintritt• Erwachsene: 3 Euro• Ermäßigt: 2 Euro (Schüler, Vollzeit-Studenten über dem vollendeten 18. Lebensjahr (jedoch nicht Gasthörer, berufsbegleitende Studiengänge, Fernstudium, Beurlaubung) sowie Schwerbehinderte (mind. 50% GdB) gegen Vorlage eines gültigen Nachweises)• Eintritt frei für Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr, Zwickau-Pass-Inhaber• Mittwoch im Monat Eintritt freiKontaktGalerie am Domhof ZwickauDomhof 2, 08056 ZwickauTelefon 0375 834567E-Mail: galerie@zwickau.deInternet: www.galerie-zwickau.deQuelle: Presse- und OberbürgermeisterbüroStadtverwaltung Zwickau

„EIN MENSCH. WIE SELTSAM DIES KLINGT.“ Neue Sonderausstellung in der Galerie am Domhof

„EIN MENSCH. WIE SELTSAM DIES KLINGT.“ Neue Sonderausstellung in der Galerie am Domhof

„EIN MENSCH. WIE SELTSAM DIES KLINGT.“Neue Sonderausstellung in der Galerie am Domhof„Ein Mensch. Wie seltsam dies klingt.“ – das ist der Titel der kommenden Ausstellung in der Galerie am Domhof Zwickau, die vom 10. Juni bis 19. September zu sehen ist.Die Exposition bildet einen Rückblick des Künstlers Lichtblau auf etwas mehr als eine Dekade seines künstlerischen Wirkens. Zu sehen sind ausschließlich Ölgemälde, die im Zeitraum zwischen 1997 und 2018 entstanden sind und den für Lichtblau typischen Realismus mit surrealer Prägung widerspiegeln. Dabei vereint die Schau ausgewählte Beispiele aus allen Werkgruppen, wie beispielsweise „Die gute Reise“, „Das demaskierte Individuum“, „Das Museum des Windes“, „Die stummen Götter“, „Savoir-vivre“ und „Il sorriso“. Darunter befinden sich Arbeiten, die für den Künstler selbst zu den wichtigsten in seinem bisherigen Schaffen zählen. Hierzu zählt auch das erst 2018 vollendete Hauptwerk “Die Geheimnisse meines Lebens”.Getreu dem Credo seines Schaffens “Ich möchte nicht die Rätsel dieser Welt lösen, ich möchte ihnen einige neue hinzufügen.” ist ein Bild von Lichtblau ebenso wenig die Illustration seines Titels, wie der Titel die Beschreibung des Bildes ist. Vielmehr beschreiben beide ein (unsichtbares) Drittes, einen Gedanken, der immer eine Frage ist. Auf diese Weise sind sowohl Bild als auch Titel unverzichtbare Bestandteile jedes Werkes.Lebenslauf1962 Die Sonne steht im Skorpion, als im November in Karl-Marx-Stadt ein Junge das Licht der Welt erblickt. Er wächst in Niederwiesa zwischen Bäumen, Gras und Kühen auf.1980 Edvard Munch, Aubrey Beardsley und der Jugendstil wecken Sehnsüchte und erste Bilder.1981 Die „große weite Welt” wird erobert, der 18jährige beginnt bei der DSR in Rostock zu arbeiten.1985 Der „junge Künstler” stellt zum ersten Mal öffentlich aus, steckt Schelte dafür ein („…so malt man doch heute nicht mehr…”, „…Pornographie !!…”) und verkauft alle Bilder.1986 Das Grauen eines Schiffsmaschinenbetriebstechnikstudenten heißt „Technische Mechanik”, der Himmel: der Faschingsclub „Die Macher” Warnemünde.1988 Er wird der Ehemann von Juliana und dem stolzen Vater wird seine stolze Tochter Tina geboren.1990 Die Jahre im Faschingsclub haben sich gelohnt, er bekommt den Titel „Diplom-Ingenieur für Schiffsmaschinenbetrieb” zuerkannt.1994 Der frischgeschiedene Single hat eine „Offenbarung” mit Namen René Magritte, er beginnt wieder an Bildern zu arbeiten und Niederwiesa hat ihn zurück.1995 Die Welt wird Lichtblau.1997 Er zeigt wieder Bilder.1998 Er gehört zu den Preisträgern beim „Andreas-Kunstpreis” der Bergstadt St. Andreasberg.1999 Gemeinsam mit Freunden wird die „Turmgalerie im Schloß Augustusburg e.V.” gegründet.2003 Eigenes AtelierAktivitäten/Ausstellungen:Seit 1997 33 Einzelausstellungen und mehr als 80 Ausstellungsbeteiligungen, unter anderem in:Auerswalde, Augustusburg, Bad Elster, Borgo Valsugana (Italien), Burkhardtsdorf, Castel Drena (Italien), Castelnuovo (Italien), Chemnitz, Döbeln, Dresden, Großpösna, Ehrenberg, Frauenstein, Freiberg, Freital, Gentilly (Frankreich), Groß-Mützenau, Gutenberg, Hannover, Hohenstein-Ernstthal, Koper (Slowenien), Leipzig, Leisnig, Lichtenstein, Lichtenwalde, Limbach-Oberfrohna, Ludwigsburg, Lunzenau, Marienberg, Markneukirchen, Meerane, Merseburg, Oederan, Oelsnitz, Olbernhau, Pergine Valsugana (Italien), Plauen, Rabenau, Rostock, Roßwein, Schleiden-Gemünd, Schmölln, Sankt Andreasberg, Weimar, Zalaegerszeg (Ungarn), Zeulenroda, ZschopauKabinettausstellungGleichzeitig wird im sogenannten Kabinett der Galerie am Domhof die Ausstellung „Abstrakte Architekturen“ von Renate Berger gezeigt.Kunstwerke zu schaffen – seien es Malereien, Zeichnungen, Collagen, Druckgrafiken oder Plastiken – bedeutet für die Zwickauerin Renate Berger Anspannung und Entspannung gleichermaßen. Die notwendigen Fachkenntnisse für ihr künstlerisches Wirken erwarb sie in einem dreijährigen Abendstudium an der namhaften Zwickauer Mal- und Zeichenschule bei Prof. Carl Michel und Tatjana Lietz. Bis 2017 war sie aktives Mitglied des Malzirkels Steinkohle e. V. und wechselte dann zur Künstlergruppe „carbo fossilis“. Entsprechend dem Ausstellungstitel zeigt Renate Berger im Kabinett der Galerie am Domhof abstrakte Malereien und Collagen, die den Betrachter zu einem Spaziergang durch Architekturen einladen, die an Hochhäuser in Großstädten, wie beispielsweise New York, erinnern.Museumspädagogisches BegleitprogrammZu den Ausstellungen in der Galerie am Domhof sind museumspädagogische Begleitprogramme buchbar. Nähere Informationen, Terminvorschläge und Preise auf Anfrage.ÖffnungszeitenDienstag bis Sonntag, Feiertag 13 bis 18 UhrSchließtage: Karfreitag, Heiligabend, Silvester, NeujahrEintritt• Erwachsene: 3 Euro• Ermäßigt: 2 Euro (Schüler, Vollzeit-Studenten über dem vollendeten 18. Lebensjahr (jedoch nicht Gasthörer, berufsbegleitende Studiengänge, Fernstudium, Beurlaubung) sowie Schwerbehinderte (mind. 50% GdB) gegen Vorlage eines gültigen Nachweises)• Eintritt frei für Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr, Zwickau-Pass-Inhaber• 1. Mittwoch im Monat Eintritt freiBarrierefreiheitZur Eröffnung der Ausstellung ist für maximal 15 Personen eine induktive Höranlage verfügbar. Um Voranmeldung zur Nutzung wird gebeten.Quelle: Galerie am Domhof ZwickauHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

„EIN MENSCH. WIE SELTSAM DIES KLINGT.“ Neue Sonderausstellung in der Galerie am Domhof 1
Neue Ausstellung von Wolfram Zimmer noch bis 8. April in der KunstWandelhalle Bad Elster

Neue Ausstellung von Wolfram Zimmer noch bis 8. April in der KunstWandelhalle Bad Elster

Neue Ausstellung von Wolfram Zimmer noch bis 8. April in der KunstWandelhalle Bad Elster 3 Neue Ausstellung von Wolfram Zimmer noch bis 8. April in der KunstWandelhalle Bad Elster 5

Freiburger Künstler zurück in der Stadt seiner JugendNeue Ausstellung von Wolfram Zimmer noch bis 8. April in der KunstWandelhalle Bad ElsterBad Elster/CVG. Am vergangenen Sonntag wurde im Zuge einer feierlichen Vernissage die neue Ausstellung »Von der Idee zum Bild« mit Zeichnungen und Malereien von Wolfram Zimmer aus Freiburg im Breisgau in der KunstWandelhalle Bad Elster eröffnet. Der in Bad Elster aufgewachsene Wolfram Zimmer kehrt damit in die Stadt seiner Jugend zurück: Der heute im Schwarzwald lebende Künstler gibt in seiner Ausstellung einen sensiblen Eindruck seines künstlerischen Schaffensprozesses. Seine Ausstellung zeigt gegenständliche Landschafts- und Architekturbilder, in denen die Gedanken über die Geschehnisse in der Welt zu Bild-Ideen werden.In seinen »Käfigbildern« geht der Künstler von einer 1973 entdeckten Stelle in Paris aus, die ihn so faszinierte, dass er daraus eine Vielzahl von Szenerien entwickelte, die an menschliche Lebenssituationen erinnern. Einige davon setzte er in eindrucksvolle Gemälde um. Seine »Altstadtbilder«, inspiriert von seiner Studienzeit in Karlsruhe, zeigen mitleidsvoll den Niedergang und Abriss eines intakten Stadtteils, um Platz für modernes Wohnen zu schaffen. Neuere Bilder geben Einblick in das Entstehen von Bildern als »Malerei aus der Palette«, die im Gemälde sichtbar integriert bleibt. Dabei ist es ihm gelungen, mit der Beschränkung auf die Grundfarben Blau, Gelb, Rot, Weiß und Schwarz, die komplette Farbwelt darzustellen. Dabei sind Bilder für Wolfram Zimmer keinesfalls nur oberflächliche Anschauungen, sondern spiegeln in der Kunst oft ein stückweit individuelle Ansichten des Weltgeschehens oder Zusammenhänge in Politik, Wirtschaft und dem irdischen Leben wider. Lebenslang skizzierte er leicht und rasch seine alltägliche Welt mit dem Wunsch, diese in Bildern lebendig werden zu lassen. Aus diesen vielen Skizzen sind farbige Bildentwürfe geworden, quasi Vor-Bilder für größere Malereien, die in dieser sehenswerten Ausstellung gezeigt werden. „Das Entdecken einer Situation, die gar nicht von großer Bedeutung sein muss, ist eine wichtige Voraussetzung. Beim Fotografieren wird das Gesehene eher sehr gleichmäßig realistisch wiedergegeben. Beim zeichnerischen Festhalten ist mehr Können, Mühe und Umsetzung gefordert“ erklärt Zimmer und ergänzt: „Das individuelle, das mögliche interpretierende Gestalten ist spannender und wertvoll. Beim Malen kann sich die Bildgestaltung erweitern und steigern, sogar zu nachdenklicher Mitteilung.“Wolfram Zimmer wurde am 28.8.1944 in Bunzlau/Schlesien geboren, kurz vor Ende des 2. Weltkrieges flüchtete die Familie und kam 1945 nach Bad Elster. Hier ging er zur Schule, bis er 1956 mit seinen Eltern und Geschwistern nach Freiburg im Breisgau zog. Die Verbindung mit Bad Elster hielt bis heute an. Nach dem Abitur studierte er in Karlsruhe an der Kunstakademie Malerei und der Uni Kunstgeschichte und Philosophie. 1971 begann er als Kunsterzieher an Gymnasien in Karlsruhe und Freiburg. Seine interessante Ausstellung kann noch bis zum 8. April jeweils von Mittwoch bis Sonntag von 14.00 bis 17.30 Uhr sowie an den Wochenenden und an Feiertagen zusätzlich von 09.30 Uhr bis 12.00 Uhr sowie zu den Veranstaltungen in der KunstWandelhalle Bad Elster besichtigt werden. Der Eintritt ist frei. / www.kunstwandelhalle.deMehr Infos: https://www.meine-zimmer.de/Quelle. Chursächsische Veranstaltungs GmbH

NEUE SONDERAUSSTELLUNG „ROUTE 66 – LEBENSWEGE“ IN GALERIE AM DOMHOF

NEUE SONDERAUSSTELLUNG „ROUTE 66 – LEBENSWEGE“ IN GALERIE AM DOMHOF

 NEUE SONDERAUSSTELLUNG „ROUTE 66 – LEBENSWEGE“ IN GALERIE AM DOMHOFGrafik und Objekte von Jo. Harbort & S. O. HüttengrundVon Sonntag, 11. Dezember 2016 bis Sonntag, 29. Januar 2017 sind im Rahmen einer Sonderausstellung in der Galerie am Domhof Zwickau, Domhof 2, Grafiken und Objekte der Künstler Jo. Harbort und S. O. Hüttengrund zu sehen.DE PROFUNDIS, Aus der Tiefe, nennt der Künstler Siegfried Otto Hüttengrund seinen Beitrag zur Ausstellung und stellt fest: „Das SEIN ist das Echo meiner Absichten; Und meine äußeren Imaginationen sind ein Spiegel meines Inneren Reichtums, die Zukunft der Gegenwart fängt immer in der Vergangenheit an.“Seine grafischen Werke bilden einen reizvollen Kontrast zu den „Vom Raben“ inspirierten Arbeiten des Holzbildhauers Jo. Harbort. Das Motiv liegt nahe, denn die von Mythen und Sagen umgebenen Krähenvögel begleiten den Lebensweg des Wahl-Zwickauers auch auf „seiner“ Insel Hiddensee.Parallel zur Ausstellung von Jo. Harbort & S. O. Hüttengrund wird im kleinen Ausstellungsraum im Erdgeschoss eine neue „Kabinettausstellung“ mit dem Titel „Christian Siegel – Malerei 2006 bis 2016“ gezeigt.Der Künstler Christian Siegel, der nicht nur als Porträt- und Landschaftsmaler bekannt ist, sondern sich auch durch künstlerische Projekte einen Namen gemacht hat, wie z. B. das Großbild zur Lutherdekade für Zwickau, das von 2011-2013 den Dom St. Marien und 2015 die Katharinenkirche zierte, stellt aus Anlass seines 50. Geburtstages im Kabinett der Galerie am Domhof aus. Christian Siegel zeigt eine weniger bekannte Seite seines Schaffens: kleinere Stillleben und Landschaften, die in den letzten 10 Jahren entstanden sind.Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.Die KünstlerJo. Harbort (gebürtig Joachim Harbort)ist ein kunstbesessener Globetrotter aus der Wahlheimat Zwickau, der vorwiegend als Bildhauer mit dem Material Holz, aber auch mit Stein oder Eis arbeitet.1951 in Oschersleben geboren, kam er früh mit der Schnitzkunst in Berührung. 1969 schloss er eine Holzbildhauerlehre ab. Von 1970 bis 1975 studierte er an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Seit 1976 arbeitet er als freischaffender Künstler, insbesondere in Zwickau und auf Hiddensee. Er gestaltete beispielsweise die Weihnachtskrippe mit lebensgroßen Figuren, die derzeit auf dem Domhof steht, oder auch das „Schumannorchester“, den Brunnen der Bierbrauer in der Katharinenstraße sowie den Brunnen der Freundschaft am Schumannplatz.Siegfried Otto Hüttengrundwurde 1951 in Hohenstein-Ernstthal geboren. Mit 17 Jahren befreundete er sich mit dem Maler und Grafiker Heinz Tetzner, der ihn förderte. 1976 bis 1979 studierte er an der Hochschule für Bildende Künste Dresden, seither ist er als freischaffender Künstler tätig mit mehr als 120 Ausstellungen, u.a. in Norwegen, Großbritannien, Polen, Japan, den Niederlanden, den U.S.A. (New York) und Australien. Arbeiten von ihm finden sich in zahlreichen öffentlichen Sammlungen, u.a. im Kupferstichkabinett Dresden, in der Sammlung Buchheim, Feldafing, im Universal Graphic Museum Cairo (Ägypten), dem Museum Ludwig, Köln, dem Museum für Sepulkralkultur Kassel u. v. a. Von seinen zahlreichen Preisen sei der „Award of the best of printmaking“, Massachusetts (U.S.A.) 1997 erwähnt.VernissageSonntag, 11. Dezember 2016, 11 UhrGalerie am Domhof, Domhof 2Ausstellungseröffnung, Eintritt freiProgramm:• Begrüßung: Alexandra Hortenbach, Leiterin Galerie am Domhof• Laudatio: Siegfried Wagner, Vorsitzender Kunstverein Zwickau e. V.• Musikalische Umrahmung: Frank Klüger (Klarinette)Gleichzeitig wird auch eine neue „Kabinettausstellung“ im kleinen Ausstellungsraum im Erdgeschoss eröffnet: „Christian Siegel – Malerei 2006 bis 2016“Museumspädagogisches BegleitprogrammZu den Ausstellungen in der Galerie am Domhof sind museumspädagogische Begleitprogramme buchbar. Nähere Informationen, Terminvorschläge und Preise auf Anfrage.BarrierefreiheitZur Eröffnung der Ausstellung ist für maximal 15 Personen eine induktive Höranlage verfügbar. Um Voranmeldung zur Nutzung wird gebeten.Fotos:Stadt Zwickau,Quelle:Presse- und OberbürgermeisterbüroStadtverwaltung ZwickauHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

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