Glücksbringer, rotes Gold und Edelsteine – Museumszeit in den Sommerferien

Glücksbringer, rotes Gold und Edelsteine – Museumszeit in den Sommerferien

GLÜCKSBRINGER, ROTES GOLD UND EDELSTEINE – MUSEUMSZEIT IN DEN SOMMERFERIEN

Mit verschiedenen Veranstaltungsthemen locken die KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum und die Priesterhäuser Zwickau in den Sommerferien zu einem Besuch. Auf spielerische Art und Weise die Museen und deren Schätze zu entdecken, steht dabei im Vordergrund. Ob eine Familienführung, eine Detektivtour, das „rote Gold“ in seiner Vielfalt erforschen oder auf Entdeckungsreise mit dem Audioguide gehen – es ist für jeden etwas dabei.

Computer, Tablet, Smartphone – heute ist das Schreiben von Texten keine Frage des Fingerspitzengefühls mehr. Kaum zu glauben, dass bis in die Neuzeit hinein die Gänsefeder das gängige Schreibinstrument gewesen ist. Noch vor Einführung des Buchdrucks haben Mönche ganze Bibliotheken mit handgeschriebenen Büchern gefüllt – eine Meisterleistung! In dem Ferienprogramm „Schreiben wie zur Lutherzeit“ können am 10. und 30. Juli Kinder selbst „zur Feder greifen“ und die alte Kurrentschrift kennenlernen, die auch Martin Luther nutzte. Zum Abschluss dürfen die Schriftstücke gesiegelt und mit nach Hause genommen werden.

In der Familienführung am 12. und 19. Juli in den Priesterhäusern Zwickau entdeckt man, wie im Mittelalter das alltäglichste aller Bedürfnisse gestillt wurde: Was und wie wurde gegessen und getrunken? Welche Tischmanieren gab es? Stimmt es, dass Rülpsen und Schmatzen am Esstisch Zeichen des Wohlbefindens waren? Und was hat es mit dem Spruch „seinen Löffel abgeben“ auf sich? Als kleine Erfrischung wird zum Schluss eine leckere Limonade ausgeschenkt.

Zwickau im Jahre 1407: In der Stadt rumort es. Gerüchte über ein großes Verbrechen auf dem Hauptmarkt machen die Runde. Der Täter ist noch nicht gefasst. In den Priesterhäusern haben sich aber Hinweise versteckt. Bist du ein Detektiv und kannst den Fall lösen? Auf Detektivtour durch die Priesterhäuser Zwickau können sich Ferienkinder am 17. Juli und 1. August begeben.

Mittelalterliche Spiele können am 23. und 25. Juli in den Priesterhäusern Zwickau wiederentdeckt werden. Die Menschen des Mittelalters hatten einen ausgeprägten Sinn für Spiel und Spaß. Beliebte Kinderspiele wie Mühle oder Murmeln sind noch heute bekannt. Auch in den Priesterhäusern sind einige alte Spielgegenstände zu sehen. Nach einer kurzen Führung dürfen Kinder mittelalterliche Brettspiele selber ausprobieren.

Das rote Gold steht in den KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum im Fokus, daneben gibt es jede Menge weiterer (Kunst-)Schätze hinter den alten Mauern zu entdecken. Geschmiedet zu Schmuck, Geräten und Waffen (Ötzi trug ein Kupferbeil bei sich!), nutzen wir Kupfer heute eher unbewusst: Egal ob Handy, Waschmaschine oder Auto, überall steckt Kupfer drin. Zeit also, diesen Tausendsassa, Leitwolf und Verwandlungskünstler genauer unter die Lupe zu nehmen. Im Anschluss an den Rundgang wird im Museumsgarten experimentiert und Kupfer hergestellt – kleiner Imbiss in grün und rot inklusive. Zum Abschluss wird den Kunstsammlungen noch aufs Dach (übrigens auch aus Kupfer!) gestiegen und die Aussicht vom Museumsturm genossen.

In den Priesterhäusern Zwickau ist ein alter Fußboden mit wunderlichen Tierpfotenabdrücken zu bestaunen. Was haben sie zu bedeuten und wie sind sie dorthin gekommen? Sind es Glücksbringer? Gut möglich! Am 6. August können sich interessierte Kinder auf die Spuren von Tierpfotenabdrücken begeben und im Anschluss eigene kleine Glücksbringer bemalen.

Neben den vielen Terminen können sich die Ferienkinder auch eigenständig mit einem Audioguide (Kinderführung 1 Euro, Erwachsene 2 Euro) auf Entdeckungsreise durch die Museen begeben und uralte Versteinerungen und große Segelschiffe erleben, Fischer und Vogelhändler, Kumpels und Mönche treffen, die Bewohner der Priesterhäuser und das Bornkinnl, Menschen in prächtigen Kleidern und Bilder mit wunderschönen Blumen kennenlernen. Im Übrigen gibt‘s die Hörführung nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene.
Für Kindergruppen besteht auch die Möglichkeit, verschiedenste Angebote – wie beispielsweise „Was tanzt in dir?“, „Urlaubsreif“ oder „Märchenführung durch die Priesterhäuser“ zu buchen. Detaillierte Informationen dazu findet man auf der Internetseite der jeweiligen Einrichtung unter „Museum erleben“.

Der Museumseintritt ist für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei sowie am 1. Mittwoch im Monat für alle Besucher.

Das Programm im Überblick

Mittwoch, 10. Juli, 15 Uhr
Dienstag, 30. Juli, 15 Uhr
SCHREIBEN WIE ZUR LUTHERZEIT
Priesterhäuser Zwickau, Domhof 5-8
Computer, Tablet, Smartphone – heute ist das Schreiben von Texten keine Frage des Fingerspitzengefühls mehr. Kaum zu glauben, dass bis in die Neuzeit hinein die Gänsefeder das gängige Schreibinstrument gewesen ist. Noch vor Einführung des Buchdrucks haben Mönche ganze Bibliotheken mit handgeschriebenen Büchern gefüllt – eine Meisterleistung! In dem Ferienprogramm sollen Kinder selber „zur Feder greifen“ und die alte Kurrentschrift kennenlernen, die auch Martin Luther nutzte. Zum Abschluss dürfen die Schriftstücke gesiegelt und mit nach Hause genommen werden.
Altersempfehlung: 8 bis 14 Jahre · Dauer: ca. 90 Minuten · Eintritt: 6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro

Freitag, 12. Juli, 15 Uhr
Freitag, 19. Juli, 15 Uhr
FAMILIENFÜHRUNG
Priesterhäuser Zwickau, Domhof 5-8
In dieser besonderen Führung entdecken wir, wie im Mittelalter das alltäglichste aller Bedürfnisse gestillt wurde: Was und wie wurde gegessen und getrunken? Welche Tischmanieren gab es? Stimmt es, dass rülpsen und schmatzen am Esstisch Zeichen des Wohlbefindens waren? Und was hat es mit dem Spruch, seinen „Löffel abgeben“ auf sich? Als kleine Erfrischung wird zum Schluss eine leckere Limonade ausgeschenkt.
Dauer: ca. 60 Minuten · Eintritt: 6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro

Mittwoch, 17. Juli, 14 Uhr
Donnerstag, 1. August, 15 Uhr
SPANNENDES DETEKTIVSPIEL IN DEN PRIESTERHÄUSERN
Priesterhäuser Zwickau, Domhof 5-8
Zwickau im Jahre 1407. In der Stadt rumort es. Gerüchte über ein großes Verbrechen auf dem Hauptmarkt machen die Runde. Der Täter ist noch nicht gefasst. In den Priesterhäusern haben sich aber Hinweise versteckt. Bist du ein Detektiv und kannst den Fall lösen?
Altersempfehlung: 10 bis 14 Jahre · Dauer: ca. 90 Minuten · Eintritt: 6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro

Dienstag, 23. Juli, 15 Uhr
Donnerstag, 25. Juli, 15 Uhr
MITTELALTERLICHE SPIELE WIEDERENTDECKEN
Priesterhäuser Zwickau, Domhof 5-8
Die Menschen des Mittelalters hatten einen ausgeprägten Sinn für Spiel und Spaß. Beliebte Kinderspiele wie Mühle oder Murmeln sind noch heute bekannt. Auch in den Priesterhäusern sind einige alte Spielgegenstände zu sehen. Nach einer kurzen Führung dürfen Kinder mittelalterliche Brettspiele selber ausprobieren.
Altersempfehlung: 8 bis 14 Jahre · Dauer: ca. 90 Minuten · Eintritt: 6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro

Donnerstag, 1. August, 16 Uhr
Mittwoch, 14. August, 16 Uhr
KUPFER. VOM BODEN AUFS DACH… UND INS MUSEUM!
KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum, Lessingstraße 1
Ganz sicher haben es die Menschen schon vor 6000 Jahren aufgesammelt: Kupfer, das Metall mit der schön rötlich glänzenden Farbe! Geschmiedet zu Schmuck, Geräten und Waffen (Ötzi trug ein Kupferbeil bei sich!), nutzen wir Kupfer heute eher unbewusst: Egal ob Handy, Waschmaschine oder Auto, überall steckt Kupfer drin. Zeit also, diesen Tausendsassa, Leitwolf und Verwandlungskünstler genauer unter die Lupe zu nehmen. In der Abteilung „Schätze der Erde“ können zunächst spektakuläre Funde aus Zwickauer Steinkohleschächten bestaunt werden: Sechs Bleche reines Kupfermetall, sogenanntes gediegenes Kupfer, bis zu 30 Zentimeter im Durchmesser! Doch warum sind manche türkisgrün verfärbt? Apropos Farbe: Die Schönheit der Kupferminerale Malachit und Azurit ist beneidenswert, kein Wunder also, dass sie als kostbare Malfarben benutzt wurden. In der Abteilung „Alte Meister“ begleiten wir dann mutige Matrosen auf ihren stolzen Segelschiffen, die wertvolle Fracht geladen haben, vielleicht Kupfer oder Farbe? Und wir schauen uns an, dass Kupfer auch gern eine Verbindung mit anderen Metallen eingeht, um kunstvoll glänzend ins Museum gestellt zu werden. Preisfrage: Was ist grün und wird auf Knopfdruck, ähm im Feuer rot? Genau: Kupfer! Glaubt ihr nicht? Dann probiert es doch einfach selbst aus: Im Anschluss an den Rundgang experimentieren wir im Museumsgarten und stellen Kupfer her – kleiner Imbiss in grün und rot inklusive. Zum Abschluss steigen wir den Kunstsammlungen noch aufs Dach (übrigens auch aus Kupfer!) und genießen die Aussicht vom Museumsturm.
Altersempfehlung: 7 bis 12 Jahre · Dauer: ca. 90 Minuten · Eintritt: 6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro

Dienstag, 6. August, 15 Uhr
KINDERPROGRAMM ZUM OBJEKT DES MONATS AUGUST
Priesterhäuser Zwickau, Domhof 5-8
Das Objekt des Monats August ist ein alter Fußboden mit wunderlichen Tierpfotenabdrücken. Was haben sie zu bedeuten und wie sind sie dorthin gekommen? Sind es Glücksbringer? Gut möglich, weshalb wir im Anschluss an eine kurze Führung eigene kleine Glücksbringer bemalen wollen.
Altersempfehlung: 8 bis 14 Jahre · Dauer: ca. 90 Minuten · Eintritt: 6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro

Quelle: Presse- und Oberbürgermeisterbüro
Stadtverwaltung Zwickau

Am 8ten Juli geht’s los­ – Mini Zwickau – eine Spielstadt

Am 8ten Juli geht’s los­ – Mini Zwickau – eine Spielstadt

 

 


MINI-ZWICKAU: AB 8. JULI IST SPIELSTADT-ZEIT!
Spannend wird’s Kids erwartet jede Menge Neues

„Mini Zwickau – Eine Spielstadt“ ist mittlerweile ein fester Bestandteil im Ferienkalender vieler Zwickauer Kinder. In wenigen Tagen es soweit! Dann verwandelt sich die Pestalozzischule wieder in eine Stadt, in der die jüngsten Bürger in die Alltagsrollen Erwachsener schlüpfen.
Der große Ferienspaß startet diesmal gleich mit Beginn der ersten Sommerferienwoche. Ab Montag, dem 8. Juli 2019, werden die Kinder im Alter von 7 bis 14 Jahren gewohnt stürmisch ihre Stadt übernehmen, wenn Punkt 9 Uhr der symbolische Spielstadt-Schlüssel an die Bewohner von Mini-Zwickau 2019 übergeben wird.

Die von Erwachsenen für Kinder liebevoll geschaffene Projektwelt ermöglicht es den Mädchen und Jungen, komplexe Mechanismen und Zusammenhänge in Politik, Wirtschaft, im sozialen und politischen Leben durch eigenes Agieren spielerisch zu begreifen. Kinder werden zu Bürgern, die ihr Mini-Zwickau betreiben und verwalten. Sie regieren ihre Stadt, produzieren ihre Waren, haben in allen Bereichen das Sagen und natürlich viel Spaß.

Auf die Mädchen und Jungen warten diesmal 45 verschiedene Betriebe, in denen sie sich nach Herzenslust ausprobieren können. Altbekannt und beliebt sind z. B. das Einwohnermeldeamt, die Sparkasse, das Fundbüro, das Gasthaus Hexenkessel, ein Werbestudio, das Standesamt, eine Gärtnerei, die Bäckerei „Knusper“ und natürlich auch die Mini-Post, das Radio und TV Mini Zwickau. Am ersten Spielstadt-Dienstag (9. Juli) ist, wie schon im Vorjahr, das Kölner Integrationsangebot „Kolping Road Show“-Mobil zu Gast, ein (niederschwelliges) Angebot zur Sensibilisierung für die Belange von Geflüchteten (www.kolping.de).

Neugierig spähenden Kids werden schnell die neuen Angebote auffallen. Erstmals mit dabei sind ein Aqua-Park und ein „Fussball-Menschen-Kicker“. Weitere neue Angebote sind eine Dance-Academy, bei der die Kinder verschiedene Tanzstile erlernen können oder die Stadtmusikanten, die gemeinsames Musizieren und Singen sowie den Bau von Instrumenten anbieten. Interessant sind auch diese Offerten: eine Stoff- und Ledermanufaktur, eine Kerzenwerkstatt, eine Holzfaden-Grafik-Werkstatt und Fischers Fritze. Letzteres ist ein maritimes Bastelangebot, das die Stichworte Unterwasserwelten, Fische, Nixen und Seemannsgarn fantasievoll bedient. Auf die Kids warten zudem eine Spieloase und eine Spielwerkstatt, in der die jungen Spielstadt-Bürger Gesellschaftsspiele erfinden und ein XXL-„Mensch ärgere dich nicht“ gestalten können. Vom 15. bis 17. Juli werden Fahrten mit einem Traktor angeboten.
Als Tagesaktionen sind der Besuch der Sponsoren (am 11. Juli) sowie ein Tag der Verkehrswacht und ein Western Camp mit Westernfest geplant. Das große Abschlussfest mit Schlüsselrückgabe ist für Freitag, den 19. Juli, vorgesehen.

Fortgeführt wird eine gute Idee zur Nachmittagsgestaltung aus dem Vorjahren. Nach der täglichen Bürgerversammlung findet auf dem Marktplatz mit Bühne ein buntes Treiben statt. Die Kids können dann Erlerntes, Unterhaltsames, Künstlerisches und selbst Hergestelltes darbieten und verkaufen. Genau die richtige Unterhaltung für Erwachsene und jüngere Geschwisterkinder, die (erst) ab 14 Uhr in die Spielstadt kommen dürfen, um sich dort umzuschauen. In der Zeit davor ist der Zutritt für sie nämlich tabu!

Geöffnet ist die Spielstadt von Montag, 8. Juli bis Freitag 19. Juli 2019, täglich von 9 bis 16 Uhr (außer Samstag und Sonntag). Kurzentschlossene können sich täglich direkt in der Spielstadt anmelden. Die Teilnehmergebühr beträgt pro Kind 2 Euro/Tag, Inhaber des Zwickau-Passes zahlen pro Kind 1 Euro/Tag. Das Mittagessen ist für alle Kinder kostenlos.

Mini Zwickau ist ein Ferienprojekt des Verbundes freier und kommunaler Träger der Kinder- und Jugendarbeit in Zwickau. Rund 300 Kinder nutzten allein im vergangenen Jahr dieses besondere Angebot. Unterstützt wird das Projekt von der BFS Wildenfels und der Euro Akademie Zwickau sowie von vielen engagierten Ehrenamtlern. Seine Premiere feierte dieses beliebte und bezaubernde Lern- und Kreativangebot für Ferienkinder vom 24. bis 28. Juli 2006.

Mit freundlichen Grüßen

Petra Schink
Presse- und Oberbürgermeisterbüro
Stadtverwaltung Zwickau
Mobil 0179 7902904

Grundschüler erhalten Bildungsempfehlung

Grundschüler erhalten Bildungsempfehlung

Grundschüler erhalten BildungsempfehlungRund 33.500 sächsische Grundschüler der 4. Klassen erhalten am Freitag (15. Februar) zusammen mit den Halbjahreszeugnissen ihre Bildungsempfehlung für eine der weiterführenden Schulen. Bis zum 8. März müssen die Eltern ihre Kinder dann an einer Oberschule oder an einem Gymnasium ihrer Wahl anmelden. „Den Schülern stehen alle Türen offen, egal ob sie die Oberschule oder das Gymnasium wählen“, erklärte Kultusminister Christian Piwarz. Die Sorgen der Eltern, mit dieser Entscheidung den weiteren Lebensweg ihrer Kinder in Stein zu meißeln, seien verständlich, aber der Minister machte noch einmal deutlich: „Es gibt keine Einbahnstraße und keine Chancen werden verbaut. In Sachsen führen viele Wege zu einem erfolgreichen Schulabschluss. Wer will, kann das Abitur auch über die Oberschule erreichen.“Wichtig sei vor allem, dass bei der Entscheidung das Wohl des Kindes an erster Stelle stehe. Die Bildungsempfehlung und die Einschätzungen der Lehrer seien für die richtige Wahl entscheidend. Die Eltern sollten darauf vertrauen, damit die Schüler weiterhin motiviert lernen können. Im letzten Schuljahr folgten rund 80 Prozent der Eltern und Schüler der erteilten Bildungsempfehlung. 15 Prozent der Schüler mit einer Bildungsempfehlung für das Gymnasium entschieden sich für die Oberschule und ca. 6 Prozent wählten trotz Oberschulempfehlung den Weg auf das Gymnasium.ZahlenIm vergangenen Jahr haben an öffentlichen Grundschulen 47,6 Prozent (rund 14.500 Schüler) eine Bildungsempfehlung für das Gymnasium und 51,6 Prozent (rund 15.800 Schüler) eine Empfehlung für die Oberschule erhalten.Im Schuljahr 2018/19 lernen insgesamt 12.657 Schüler in der Klassenstufe 5 eines öffentlichen Gymnasiums. Davon haben 781 Schüler (6,2%) eine Bildungsempfehlung für die Oberschule erhalten.Auch umgedreht melden sich Schüler mit einer Bildungsempfehlung für das Gymnasium auf der Oberschule an. So lernen im Schuljahr 2018/19 insgesamt 16.766 in der Klassenstufe 5 einer öffentlichen Oberschule. Davon haben 2.540 Schüler (15,1%) eine Bildungsempfehlung für das Gymnasium erhalten.Hintergrund zur BildungsempfehlungDie Bildungsempfehlung für das Gymnasium wird erteilt, wenn der Durchschnitt der Noten in den Fächern Deutsch, Mathematik und Sachunterricht in der Halbjahresinformation 2,0 oder besser ist und keines dieser Fächer mit der Note „ausreichend“ oder schlechter benotet wurde.Zudem muss das Lern- und Arbeitsverhalten des Schülers, die Art und Ausprägung seiner schulischen Leistungen und seine bisherige Entwicklung erwarten lassen, dass er den Anforderungen des Gymnasiums in vollem Umfang entsprechen wird. Die Bildungsempfehlung für das Gymnasium wird auch erteilt, wenn die Schüler diese Anforderungen am Ende des Schuljahres erfüllen.Auch ohne Bildungsempfehlung für das Gymnasium können Schüler bis zum 8. März 2019 an einem Gymnasium ihrer Wahl angemeldet werden.Am 12. März 2019 nehmen diese Schüler an einer schriftlichen Leistungserhebung teil. Die Aufgaben werden zentral erstellt und berücksichtigen zu gleichen Teilen die Fächer Deutsch, Mathematik und Sachunterricht.Vom 12. bis 21. März 2019 wird mit den Eltern ein verpflichtendes Beratungsgespräch am Gymnasium geführt. Eine Nichtteilnahme am Beratungsgespräch zählt als Rücknahme des Antrages zur Aufnahme an einem Gymnasium.Eine besondere Bildungsberatung gibt es für Eltern der Schüler der Klassenstufen 5 und 6 der Oberschule, die bereits im Halbjahr die notwendigen Leistungen für einen Übergang zum Gymnasium vorweisen. Diese Bedingungen müssen dann auch am Ende des Schuljahres erfüllt sein.Außerdem können die Schüler nach jeder Klassenstufe von der Oberschule an das Gymnasium wechseln, müssen dafür jedoch die erforderliche Begabung und Leistung, insbesondere in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch im vorangegangenen Schuljahr gezeigt haben.Video und Informationen zu den verschiedenen Möglichkeiten an der Oberschule: https://www.schule.sachsen.de/164.htmQuelle: Freistaat Sachsen

Start frei für die ADAC MX Academy powered by KTM 2019: Anmeldungen ab 18. Januar

Start frei für die ADAC MX Academy powered by KTM 2019: Anmeldungen ab 18. Januar

 


Start frei für die ADAC MX Academy powered by KTM 2019: Anmeldungen ab 18. Januar
• Einfacher und preiswerter Motocross-Einstieg für Kinder und Jugendliche von 6 bis 13 Jahren
• Jeweils sechs Schnupperkurse an den sieben Standorten der ADAC MX Academy
München. Die erfolgreiche Motocross-Nachwuchsschule ADAC MX Academy powered by KTM geht 2019 bereits in die siebte Saison. Ab dem 18. Januar haben Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 13 Jahren die Möglichkeit sich online unter adac.de/mx-academy für einen der insgesamt 420 Schnupperkursplätze an sieben Stützpunkten zu bewerben. Die eintägigen Schnupperkurse sind speziell für Anfänger konzipiert, Voraussetzung zur Teilnahme an der ADAC MX Academy ist das die Teilnehmer über keine vorherige Motocross-Erfahrung verfügen.

Die sieben Stützpunkte der ADAC MX Academy powered by KTM in Frankenthal (Rheinland-Pfalz), Fürstenwalde (Brandenburg), Tensfeld (Schleswig-Holstein), Teutschenthal (Sachsen-Anhalt), Reutlingen (Baden-Württemberg), Waldkappel (Hessen) und Wilnsdorf (Nordrhein-Westfalen) sind quer über ganz Deutschland verteilt und verfügen jeweils über kindertaugliche Einsteigerstrecken und lizenzierte Trainer.

Die komplette Ausrüstung, angefangen von der Schutzkleidung bis zum Motorrad werden von den Partnern der ADAC MX Academy gestellt, die Teilnahmegebühr beträgt 50 Euro. Bei den Schnupperkursen erfolgt der Einstieg zunächst auf BMX-Fahrrädern, um ein Gespür für die Strecke zu bekommen. Danach folgen die ersten Fahrversuche auf den von KTM speziell vorbereiteten Motorrädern. Diese verfügen über einen Abreißschalter, sodass die Maschinen bei Bedarf jederzeit von den Trainern gestoppt werden können.

KTM stellt mit seinen beiden Kinderbikes KTM 50 SX und KTM 65 SX die Motorräder und die Schutzkleidung wie Hose, Jersey, Handschuhe, Stiefel und Helm. Ortema versorgt die Teilnehmer mit dem passenden Neck Brace zum Schutz vor Verletzungen. Motul steuert Produkte für die perfekte Schmierung und Pflege der Motorräder bei.

Mit dabei bei allen Kursen der ADAC MX Academy powered by KTM ist das lustige Maskottchen “Crossy”. Es hat seinen Namen bei einem Facebook-Voting bekommen und begeistert so manchen jungen Teilnehmer beim Einstieg in den Motocross-Sport.

Quelle: ADAC Motorsport

 

Kennst du die Geschichte? – Vorlesenachmittage in der Stadtbibliothek

Kennst du die Geschichte? – Vorlesenachmittage in der Stadtbibliothek

KENNST DU DIE GESCHICHTE?
Stadtbibliothek Zwickau lädt im ersten Halbjahr zu elf Vorlesenachmittagen ein

Spannende Geschichten, mucksmäuschenstille Kinder. Wo es das gibt? Na, bei den Vorlesepaten in der Stadtbibliothek Zwickau. Wenn unter dem Motto „Wir lesen vor“ in die Stadtbibliothek eingeladen wird, heißt es, ganz leise zu sein und die Ohren zu spitzen. Engagierte Vorlesepaten lesen an jedem ersten und dritten Donnerstag im Monat spannende und lehrreiche Geschichten. Sie entführen mit viel Freude in bunte Fantasiewelten.

Der Eintritt zu „Wir lesen vor“ ist frei, Voranmeldungen sind nicht erforderlich. Treffpunkt ist die Vorleseecke in der Kinderbibliothek. Vorlesen ist eines der wirkungsvollsten Mittel, um Kindern einen erfolgreichen Zugang zu Büchern zu ermöglichen und sie auf selbstständiges Lesen vorzubereiten!

  1. Januar 2019, 16 Uhr
    Susanne Hartzsch-Trauer liest „Das Streichholzschachteltagebuch“ von Paul Fleischmann und Bagram Ibatoullines
    Ein kleines Mädchen entdeckt bei seinem Urgroßvater eine geheimnisvolle Kiste voller Streichholzschachteln. In ihnen stecken merkwürdige Dinge, die an eine große Reise und das Ankommen in Amerika erinnern. „Such dir aus, was dir am besten gefällt. Dann erzähle ich dir die Geschichte dazu“, ermuntert der alte Mann seine Urenkelin.

  2. Februar 2019, 16 Uhr
    Monika Aschenborn liest „Olli, das Zahnputzschwein“ von Marcus C. Feuerstein und Olaf Osten
    Das Stoff-Schwein Olli erzählt von seinem Job-Alltag als Zahnputz-Schwein im Zoo und dem damit verbundenen Berufs-Risiko, denn er muss dort in den Mäulern verschiedener Großtiere in luftigen Höhen, zwischen spitzen Krokodilzähnen und bei gefährlichen Bären die Zähne pflegen. Wer hätte gedacht, dass Zähneputzen so spannend sein kann?

  3. Februar 2019, 16 Uhr
    Monika Hähnel liest „Die Schneekönigin“ von Hans Christian Andersen (nacherzählt von Rachel Elliot)
    Gerda und Kay sind Nachbarskinder, die sich sehr gern haben. Eines Tages aber dringt Kay ein Glassplitter aus einem Teufelsspiegel ins Herz und macht ihn blind und böse. Die Schneekönigin entführt ihn in ihren Eispalast. Gerda macht sich auf, um ihn zu suchen – es wird ein langer Weg voller Erlebnisse, von denen hier einige erzählt werden.

  4. März 2019, 16 Uhr
    Isabella Lehmann liest „Als die Raben noch bunt waren“ von Edith Schreiber-Wicke und Carola Holland (Bilderbuchkino)
    Früher sahen die Raben prächtig aus, zum Beispiel rosa mit violetten Schwanzfedern, oder gelb mit großen grünen Tupfen. Doch sie stritten sich dauernd, denn jeder behauptete, der Schönste zu sein. Da passierte eines Tages etwas Unerwartetes, das die Welt der Raben völlig auf den Kopf stellte …

  5. März 2019, 16 Uhr
    Dagmar Köhler liest „Udo braucht Personal“ von Jana Heinicke und Joelle Tourlonias
    Udo hat eigentlich alles, was ein Löwe sich nur wünschen kann: Eine Hängematte, einen Zuckerwatteautomaten und sogar Feuerwerksraketen. Nur manchmal fühlt er sich ein wenig einsam … Hätte er Personal, wäre er nicht mehr so alleine und außerdem endlich ein richtiger Boss wie sein Papa!

  6. April 2019, 16 Uhr
    Regina Seerig liest „Colette“ von Chiara Arsego und Aymeric Vincenot
    Colette ist schon alt und sieht nicht mehr ganz so gut. Sie erlebt einen turbulenten Tag: ein Walross teilt sich mit ihr die Badewanne, ein Pandabär wird zu ihrem Schminkspiegel und eine Giraffe taucht mitten im Wohnzimmer auf. Was hat das alles zu bedeuten?

  7. April 2019, 16 Uhr
    Birgitt Müller liest „Und dann ist es Frühling“ von Julie Fogliano und Erin E. Stead
    Alle haben genug von dem schmutzigen Braun, das der geschmolzene Schnee hinterlassen hat. Auch ein kleiner Junge und sein Hund graben, pflanzen Samenkörner ein, spielen und sie warten … lange … bis sich endlich zarte Frühlingsblumen zeigen und die Welt wieder in wunderschönes Grün getaucht ist.

  8. Mai 2019, 16 Uhr
    Andrea Riedel liest „Wo das Glück wächst“ von Cornelia Funke und Regina Kehn
    Wäre der Junge mit dem Pferd nicht vorbeigeritten und hätte Marie den Glücksbaum in ihrem Garten gezeigt, dann säße sie wohl immer noch alleine am Fenster in dem neuen, fremden Haus. So aber erlebt sie, wie der Baum alle Arten von Glück bringt, bei Krankheiten, bei Ärger in der Schule … sogar Wackelzähne kriegt er lockerer!

  9. Mai 2019, 16 Uhr
    Petra Prager liest „Schnüffelnasen an Bord“ von Daniel Napp
    Hubertus ist reingelegt worden. Von zwei gemeinen Juwelendieben, die ihn mit einer Fleischwurst abgelenkt haben. Dabei will er doch unbedingt Polizeihund werden. Zum Glück hat Hubertus seinen Freund Pock. Gemeinsam werden die beiden Schnüffelnasen die Juwelendiebe schon schnappen – an Bord eines Luxusdampfers!

  10. Juni 2019, 16 Uhr
    Hans-Joachim Weber liest „Das hässliche junge Entlein“ von Hans Christian Andersen
    Weil das zuletzt aus seinem Ei geschlüpfte Entlein zu groß, grau und tollpatschig ist und von den Tieren verspottet wird, läuft es weg. Was muss es alles erleben: Eine Bäuerin sperrt das Entlein ein, dann versteckt es sich im Schilf, im Winter gar friert es eines Nachts in einem See fest … Als das Entlein nach seiner Rettung erneut flieht, erkennt es sein Spiegelbild im Wasser kaum wieder!

  11. Juni 2019, 16 Uhr
    Manuela Lenk liest mit dem Kamishibai „Trarira, der Sommer , der ist da“ von Elke Gulden, Bettina Scheer und Anja Goosens
    Das ist eine Klanggeschichte, bei der ihr selbst mittun könnt! Die Sommerfee hat verschlafen und nun verheddert sie sich auch noch auf dem Flug zur Erde in einer Luftballonschnur. Wird sie es dennoch schaffen, uns allen einen schönen, warmen Sommer zu bescheren?

Stadtbibliothek Zwickau
Katharinenstraße 44A
08056 Zwickau
Telefon 0375 834301
E-Mail: stadtbibliothek@zwickau.de
Internet: www.stadtbibliothek-zwickau.de
Öffnungszeiten:
Mo/Di/Do/Fr 10 bis 18 Uhr
Samstag 9 bis 13 Uhr

Quelle: Presse- und Oberbürgermeisterbüro