BPOLI LUD: Woher stammen die Dinge aus der Reisetasche?

BPOLI LUD: Woher stammen die Dinge aus der Reisetasche?

Woher stammen die Dinge aus der Reisetasche?Görlitz (ots) – Woher die Dinge aus der prall gefüllten Reisetasche eines polnischen Staatsangehörigen stammen ist nun Gegenstand der Ermittlungen, die das Polizeirevier Görlitz führt. Der Fall war heute Morgen von der Bundespolizei übergeben worden, nachdem Bundespolizisten einen 18-Jährigen gegen 04.00 Uhr in Görlitz Am Stadtpark angetroffen hatten. Der Mann führte verschiedene Werkzeuge mit, zudem transportierte er in seiner Tasche beispielsweise ein Kamerastativ, ein Kameraobjektiv, zwei Mobiltelefone der Marke Samsung sowie eine Mini-Stereoanlage. Der Zeitwert der gebrauchten und später sichergestellten Gegenstände wird mit ca. 300,00 Euro beziffert. Die Polizei geht derzeit davon aus, dass es sich insgesamt um Stehlgut handelt.Quelle: Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf

Görlitz (ots) – Mit acht Geschleusten ertappt – gegen tatverdächtigen Schleuser wurde Untersuchungshaft angeordnet

Görlitz (ots) – Mit acht Geschleusten ertappt – gegen tatverdächtigen Schleuser wurde Untersuchungshaft angeordnet

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Görlitz und der Bundespolizeiinspektion LudwigsdorfGörlitz (ots) – Mit acht Geschleusten ertappt – gegen tatverdächtigen Schleuser wurde Untersuchungshaft angeordnetAm gestrigen Nachmittag wollte eine Streife des Zolls einen polnischen VW-Transporter kurz nach Passieren der Grenze anhalten und kontrollieren. Nachdem der Fahrer des Transporters den Streifenwagen im Rückspiegel bemerkt hatte, verließ er plötzlich über die Abfahrt Görlitz die Autobahn und setzte seine Fahrt auf der B115 in Richtung Niesky fort. In der “Kunnersdorfer Senke” gelang es den Zollbeamten dann, das Fahrzeug zu stoppen. Bei dem anschließenden Blick in den Laderaum wurde festgestellt, dass auf der glatten Ladefläche, zum Teil auf Holzkisten und zumindest ohne jegliche Rückhaltevorrichtungen (Sitze fehlten vollständig), acht Männer saßen. Als diese die Uniformierten erkannten, rissen einige von ihnen die Lichtbildseite ihres Passes heraus, andere versuchten, sich Ausweisdokumente in den Mund zu stopfen. Ihre türkische Identität auf diese Art und Weise im letzten Moment zu verbergen, gelang den Geschleusten jedoch nicht. Wie sich herausstellte, handelte es sich bei den Männern um Kurden im Alter von 19 bis 40 Jahren.Die Ermittler der Bundespolizei fanden heraus, dass die betroffenen Männer schon vor ein paar Wochen zunächst mit dem Flugzeug in die Ukraine gelangten, später geführt von so genannten Fußschleusern die ukrainisch-polnische Grenze überquerten. Bei der letzten Etappe, die nach hierher führte, soll schließlich der vorläufig festgenommene 34-Jährige geholfen haben. Ihm wird insoweit vorgeworfen, die Geschleusten menschenunwürdig und erniedrigend behandelt und sie der Gefahr des Todes oder der schweren Gesundheitsschädigung ausgesetzt zu haben.Mit Blick auf diese Tathandlung hat der Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Görlitz auf Antrag der Staatsanwaltschaft Görlitz die Untersuchungshaft angeordnet.Im Falle einer Verurteilung droht dem Beschuldigten eine Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren.Quelle: Bundespolizeiinspektion LudwigsdorfHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

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Fliegendes Auge und die Gemeinsamen Fahndungsgruppen stellten entwendetes Fahrzeug – Täter festgenommen

Fliegendes Auge und die Gemeinsamen Fahndungsgruppen stellten entwendetes Fahrzeug – Täter festgenommen

Fliegendes Auge und die Gemeinsamen Fahndungsgruppen stellten entwendetes Fahrzeug – Täter festgenommenBAB 4, Erfurt – Görlitz, Bischofswerda, Neustädter Straße18.06.2018, 20:00 Uhr – 19.06.2018, gegen 15:00 UhrDie Gemeinsamen Fahndungsgruppen der Bundes- und Landespolizei waren am Dienstag erfolgreich. Mit einem Polizeihubschrauber verfolgten und stellten die Einsatzkräfte einen gestohlenen BMW und den Täter.Ein BMW X6 war in der Nacht zu Dienstag in Herten (Nordrhein-Westfahlen) entwendet worden. Der Täter befuhr bei der Verbringung des Fahrzeuges die BAB 4 in Richtung Görlitz.Der Wagen einer Firma im Wert von etwa 98.000 Euro fiel im Zuge eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen kurz nach Mittag im Bereich der Polizeidirektion Chemnitz auf der Autobahn 4 auf.Ein Polizeihubschrauber verfolgte den flüchtenden Pkw aus der Luft und koordinierte die Beamten am Boden. Die Gemeinsamen Fahndungsgruppen der Polizeidirektionen Chemnitz, Dresden und der Bundepolizeiinspektion Pirna sowie die Autobahnpolizei Dresden nahmen die Verfolgung auf.In Dresden verließ der Flüchtige die Autobahn, fuhr quer durch die Stadt und anschließend auf der Bundesstraße 6 in Richtung Bischofswerda. Unser fliegendes Auge verfolgte den Wagen über die gesamte Zeit. Streifen von den örtlichen Polizeirevieren Kamenz und Bautzen wurden hinzugezogen.Der gestohlene Pkw, welcher inzwischen die Kennzeichen gewechselt hatte, verunfallte vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit bei Großdrebnitz in Neudrebnitz und kollidierte mit einem Weidezaun. Etwa 200 Meter des Zauns riss der X6 bei seiner Flucht weg. Hier entstand ein Schaden von etwa 1.000 Euro. Doch der BMW-Lenker setzte seine Fahrt fort und raste weiter in Richtung Bischofswerda. In der weiteren Folge verunfallte der Täter erneut. Diesmal überschlug sich der BMW auf einem Feld an der Neustädter Straße in Bischofswerda. Dabei wurde der Fahrer aus dem Auto geschleudert und verletzt. Der BMW landete in einem Vorgarten. Die Bewohner konnten sich gerade noch rechtzeitig in Sicherheit bringen.Der Tatverdächtige versuchte trotz seiner Verletzungen noch zu Fuß zu flüchten. Polizisten der Gemeinsamen Fahndungsgruppe nahmen den 43-jährigen polnischen Tatverdächtigen jedoch nach kurzer Verfolgung fest. Ein Rettungswagen brachte ihn in eine Klinik. Am BMW entstand ein Schaden von mehreren zehntausend Euro.Im Laufe des Mittwochs wird der Beschuldigte einem Haftrichter vorgeführt. Die Soko Kfz führt die Ermittlungen.Quelle: PD Chemnitz/PD GörlitzHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

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Ukrainer verstößt gegen Tierschutz- und Tierseuchenrecht

Ukrainer verstößt gegen Tierschutz- und Tierseuchenrecht

Ukrainer verstößt gegen Tierschutz- und TierseuchenrechtGörlitz (ots) – Während er zwei Katzen und zwei Hunde über die Grenze nach Deutschland brachte, hat ein ukrainischer Mann gegen das Tierschutzrecht und gegen das Tierseuchenrecht verstoßen.Der 34-Jährige war am Sonntagmorgen bei Kodersdorf von der Bundespolizei kontrolliert worden. Dabei entdeckten die Beamten in seinem Fahrzeug vier Transportboxen. In diesen Boxen befand sich jeweils ein Rassetier.Wegen tierschutzwidriger Transportbedingungen wurden die vier Tiere zunächst in die Dienststelle gebracht. Anschließend ist das zuständige Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt des Landkreises Görlitz verständigt worden.Nach entsprechender Prüfung ordnete der Amtstierarzt die Quarantäne für die sichergestellten Katzen und Hunde an. Gründe dafür waren u. a. eine nicht ordnungsgemäße Transportboxgröße, nicht eingehaltener Platzbedarf, fehlende Dokumente sowie Mängel bei der Tierversorgung. Wie sich ferner herausstellte, war ein Hund aus gesundheitlichen Gründen transportunfähig.Der Fahrer des Transporters erklärte, er habe Hunde und Katzen in Kiew übernommen, um sie im Auftrag eines Bekannten zu den künftigen Tierhaltern nach Lübeck, Rostock und Dänemark zu bringen. Dass estierschutz- und tierseuchenrechtliche Vorschriften gibt, die es bei der Einfuhr in die Europäische Union zu beachten gilt, wisse er nicht, so der Ukrainer.Neben der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens musste der Beschuldigte eine Sicherheitsleistung i. H. v. 400,00 Euro hinterlegen. Das Geld dient zunächst der Erstversorgung der Vierbeiner während der Quarantäne.Quelle: Bundespolizeiinspektion LudwigsdorfHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

Ukrainer verstößt gegen Tierschutz- und Tierseuchenrecht 5
Ukrainer verstößt gegen Tierschutz- und Tierseuchenrecht

Katzenbabies aus Bananenkiste befreit

Katzenbabies aus Bananenkiste befreitGörlitz (ots) – Fünf Katzenkinder sind gewissermaßen aus einer Bananenkiste befreit worden. Für eine Katze kam die Hilfe dennoch leider zu spät. Ein Tierarzt konnte sie trotz sofort vorgenommener tierärztlicher Notfallbehandlung nicht mehr retten.Die Bundespolizei hatte die Tiere in der vergangenen Nacht bei der Kontrolle eines ukrainischen Transporters auf der Autobahn bei Ludwigsdorf in ihrem Verlies aus Pappe entdeckt. Der Gesundheitszustand der Samtpfoten war zu diesem Zeitpunkt bereits kritisch.Der hinzugerufene Amtstierarzt des zuständigen Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramtes des Landkreises Görlitz verfügte später die Quarantäne für die ca. sechs Wochen alten Katzen. Zu diesem Zweck erfolgte deren Sicherstellung.Gegen den 33-jährigen ukrainischen Staatsangehörigen, der den eigenen Angaben zufolge die Welpen zu einer Bekannten nach Deutschland bringen wollte, wurden Ermittlungen wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz sowie gegen das Tiergesundheitsgesetz aufgenommen. Für die mit der Behandlung und Unterbringung der Katzen entstehenden Kosten wird er nun aufkommen müssen.Für ihn war die Reise in die Bundesrepublik mit der Kontrolle ebenfalls beendet. Sein litauisches Visum ist annulliert und eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz erstattet worden. Bevor er aus den Diensträumen entlassen und anschließend nach Polen zurückgeschoben wurde, hinterließ er die im Zusammenhang mit den tierärztlichen Verstößen angeordnete Sicherheitsleistung. Die eingezahlten 1000,00 US-Dollar werden zur Sicherung des Strafverfahrens verwendet. Quelle: Bundespolizeiinspektion LudwigsdorfHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

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