Das Mercedes-EQ Formel E Team und Sherwin-Williams® beginnen neue Partnerschaft getrieben von technischen Innovationen und Nachhaltigkeit

Das Mercedes-EQ Formel E Team und Sherwin-Williams® beginnen neue Partnerschaft getrieben von technischen Innovationen und Nachhaltigkeit

Das Mercedes-EQ Formel E Team und die Sherwin-Williams Company, einer der führenden Farben- und Lackhersteller, geben eine neue Partnerschaft bekannt. Das Team und Sherwin-Williams teilen das gemeinsame Ziel, technische Innovationen in der Automobilbranche voranzutreiben, Menschen, Produkte und Plattformen zusammenzubringen und sich für eine bessere, nachhaltigere und inklusivere Zukunft in aller Welt einzusetzen.

Der Farben- und Lackhersteller Sherwin-Williams blickt auf eine lange Tradition im Automotive-Bereich zurück und gehört zu den führenden Unternehmen in seiner Branche.

Zusätzlich zur Suche nach neuen Innovationen und einer besseren Performance gibt es viele Gemeinsamkeiten zwischen dem Team und Sherwin-Williams. So hat sich Sherwin-Williams einer nachhaltigen Arbeitsweise in allen seinen Geschäfts-, Produktions- und Vertriebsprozessen verschrieben. Zudem engagiert sich die Company stark in ihren Gemeinden und setzt sich für mehr Inklusion, Vielfalt und Gleichberechtigung ein. Zu diesem Zweck hat Sherwin-Williams die Initative „We Stand Together“ ins Leben gerufen. Als Teil dieser Initiative hat sich Sherwin-Williams zum Ziel gesetzt, eine Kultur der Inklusion, Vielfalt und Gleichberechtigung zu fördern, in der Unterschiede begrüßt, gepriesen und geschätzt werden, um die Menschen und Unternehmen darin positiv zu beeinflussen.

„Wir sind extrem stolz darauf, eine Partnerschaft mit einem zukunftsweisenden Team einzugehen, das uns nicht nur dabei hilft, die Bereiche Reparatur und Nachbearbeitung bei Sherwin-Williams neu zu definieren, sondern auch unser Streben teilt, neu zu bestimmen, was machbar ist“, sagte Brian Gallagher, President and General Manager, Automotive Finishes division, Sherwin-Williams. „Diese Partnerschaft verstärkt das Nachhaltigkeitsziel unseres Unternehmens rund um unseren ökologischen Fußabdruck, unsere Produkt-Blaupausen und unsere soziale Prägung. Im Rahmen unserer Partnerschaft mit dem Mercedes-EQ Formel E Team freuen wir uns darauf, auf der Effizienz und der Produktperformance aufzubauen, um die Leistung unserer Kunden noch schneller voranzutreiben.“

„Wir freuen uns sehr, Sherwin-Williams als Partner des Teams willkommen heißen zu dürfen“, sagte Teamchef Ian James. „Ihr Einsatz, um in der Welt einen positiven Unterschied auszumachen, ist etwas, das wir loben und als Partner mit ihnen teilen. Die Company investiert in ihre Menschen und ihre Gemeinschaft, um inklusive Möglichkeiten zu schaffen. Ihr Engagement im Bereich der Nachhaltigkeit und ihr innovativer Zugang zum Thema Performance verstärkt zudem die gemeinsame Ausrichtung unseres Teams.“

Mercedes-EQ Formel E Team

Über Sherwin-Williams

Sherwin-Williams produziert und vertreibt eine komplette Produktlinie von fortschrittlichen Technologie-Lacken und Anstrichsystemen für die Nachbearbeitung im Automobil- und Gewerbebereich, in der Luftfahrt sowie im Flotten-Reparaturbereich. Vom Ultra 9K™ Waterborne Basecoat System bis zu GENESIS® und Fastline® hat sich Sherwin-Williams darauf spezialisiert, seinen Kunden High-Performance Lacke für den Innen- und Außeneinsatz sowie Produkte zur Reparatur von Unfallschäden bereitzustellen. Zu den Kunden des Unternehmens zählen unter anderem Gelegenheitsarbeiter und Händler im Automobilbereich, Unfallreparatureinrichtungen, Autohäuser, Flottenbesitzer und Lackierer, Fertigungsabteilungen und Erstausrüster. Sherwin-Williams besitzt mehr als 150 eigene Filialen in den Vereinigten Staaten und hat es sich zum Ziel gesetzt, seinen Kunden herausragende Produkte und Dienstleistungen anzubieten. Gleichzeitig bietet das Unternehmen technische Schulungen und Unternehmensberatungen an, die von Services im Bereich der Unfallschadenreparatur bis hin zu innovativen Technologien für Werkstätten reichen, mit denen sie ihre Prozess-Qualität steigern und das Inventar sowie die Produktion verwalten können. Weitere Informationen finden Sie unter www.sherwin-automotive.com.

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S7_Monaco, Saturday, 8th May 2021 – LAT Images S7_Monaco, Saturday, 8th May 2021 – LAT Images

Audi-Pilot Lucas di Grassi kämpft für saubere Luft

Audi-Pilot Lucas di Grassi kämpft für saubere Luft

Formel E veröffentlicht Dokumentation „The Race for Clean Air“

Kamerateam begleitet Rennfahrer und UN-Botschafter auf Indien-Reise

Lucas di Grassi: „Elektrifizierung der Mobilität spielt Hauptrolle im Kampf gegen Luftverschmutzung“

In Sachen Luftqualität ist Neu-Delhi (Indien) Schlusslicht unter den Metropolen der Welt. Audi-Formel-E-Pilot und UN-Botschafter Lucas di Grassi machte sich vor Ort ein Bild, sprach mit betroffenen Menschen und lernte Projekte kennen, die Auswege aus der steigenden Bedrohung suchen. Jetzt hat die Formel E eine knapp halbstündige Dokumentation über die Mission des Brasilianers veröffentlicht

Lucas di Grassi ist ein Gründungsmitglied der Formel E, der mit Blick auf Punkte und Podiumsplatzierungen erfolgreichste Pilot der Serie, seit knapp eineinhalb Jahren Familienvater und seit dem Frühjahr 2018 auch offizieller UN-Botschafter für saubere Luft. In dieser Rolle vertrat der Audi-Fahrer die Formel E unter anderem bereits bei der internationalen Klimawoche in New York und warb dort in einer Grundsatzrede für das Thema Elektromobilität.

Als gebürtiger Brasilianer ist di Grassi mit den Bedrohungen des Klimawandels groß geworden. Die Brände im Amazonasgebiet, ihre Ursachen und Auswirkungen beschäftigen den Rennfahrer ebenso wie die zunehmende Luftverschmutzung in seiner Heimatstadt São Paulo. Für eine gemeinsame Mission mit UN und Formel E verließ di Grassi deshalb kürzlich seine alle Annehmlichkeiten bietende Wahlheimat Monaco, um sich in Neu-Delhi einen persönlichen Eindruck zu verschaffen, und vor allem, um Menschen zu treffen, für die die Luftverschmutzung und deren Folgen zum täglichen Leben gehören.

„Die Reise hat mir die Augen geöffnet, denn ich habe hautnah erlebt, welche gravierenden Auswirkungen Luftverschmutzung direkt auf Menschen haben kann“, sagt Lucas di Grassi. „Ich habe in diesen paar Tagen vielleicht mehr gelernt als auf allen Reisen um die Welt bisher. Es ist unsere Pflicht, etwas zu unternehmen.“ Der Rennfahrer traf beispielsweise Menschen, die aufgrund ihrer ärmlichen Lebenssituation zwar am meisten betroffen, aber auch am wenigsten in der Lage sind, etwas zu verändern. „Ich habe verstanden, dass die Herausforderungen viel größer und vor allem komplexer sind, als wir denken. Es gibt nicht nur eine singuläre Ursache. Deshalb müssen der Kampf für saubere Luft und die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes Hand in Hand gehen“, sagt di Grassi, der in Delhi auch Projekte kennenlernte, die die Herausforderung Luftverschmutzung erforschen und mit teilweise ungewöhnlichen Methoden dagegen ankämpfen.

Die 26 Minuten lange Dokumentation, für die ein Kamerateam Lucas di Grassi und seine Familie ein halbes Jahr immer wieder besucht und ihn nach Indien begleitet hat, ist jetzt auf dem YouTube- und Instagram-Kanal der Formel E zu sehen. „Diese Erfahrungen wären ohne die Formel E nicht möglich gewesen“, sagt di Grassi. Dem Champion der Saison 2016/2017 ist bewusst, dass auch die Formel E auf ihrer Tournee um die Welt einen ökologischen Fußabdruck hinterlässt. „Aber für mich ist die Formel E die einzige Serie, die – in diesem Fall in Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen – die Aufmerksamkeit der Menschen auf die Probleme unserer Zeit lenkt. Dieser Dokumentarfilm ist das beste Beispiel dafür.“

Racing for a reason, also Motorsport mit nachhaltigen Motiven – dieses Leitbild gilt für Audi, die Formel E und Lucas di Grassi gleichermaßen. Er sagt: „Die Elektrifizierung der Mobilität spielt im Kampf gegen Luftverschmutzung eine Hauptrolle, deshalb treiben wir diese Entwicklung und die Vermarktung dieser Technologien gemeinsam voran.“

Audi will seinen Beitrag zum Erreichen der Pariser Klimaziele leisten und verfolgt die ehrgeizige, selbst auferlegte Vision, bis 2050 bilanziell CO2-neutral zu arbeiten. Das Engagement in der Formel E passt deshalb perfekt zur „Roadmap E“ auf der Straße: Bis zum Jahr 2025 will die Marke mehr als 30 elektrifizierte Modelle auf den Markt bringen. Zudem engagiert sich das Unternehmen in verschiedenen Pilotprojekten für die Reduzierung von Emissionen auch außerhalb der Fahrzeuge. Eine erste Anlage steht in Heilbronn und filtert täglich Stickoxide aus 36.000 Kubikmetern Luft.

Der Link zum Film: youtu.be/mNZIdHhdQs8

Quelle: Audi Motorsport

 

Porsche Motorsport-Programm 2020  Klares Bekenntnis zu GT-Sport und Formel E

Porsche Motorsport-Programm 2020 Klares Bekenntnis zu GT-Sport und Formel E

Stuttgart. Im Rahmen der Motorsportgala „Night of Champions“ hat Porsche in Weissach auf das Motorsportjahr 2019 zurückgeblickt. Die vergangene Saison war mit Titeln in den drei wichtigsten GT-Rennserien der Welt, vielen weiteren Meisterschafts- und Rennsiegen sowie dem geglückten Einstieg in die Formel E eine der erfolgreichsten in der Geschichte des Unternehmens. Die Vorstände der Porsche AG sowie der Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Wolfgang Porsche würdigten die Leistungen der Fahrer und Rennteams aus aller Welt. Gleichzeitig wurde die intensive Fortsetzung der weltweiten Motorsportprogramme sowie eine Reihe von Neuerungen verkündet.

Vier Werksautos in Le Mans 2020
Porsche setzt seine GT-Offensive auch im Jahr 2020 ungebremst fort. Bei der 88. Auflage des 24-Stunden-Rennens in Le Mans tritt Porsche wieder mit vier Werksautos an. Die beiden Meister-Teams aus der FIA WEC und der IMSA WeatherTech Championship bündeln erneut ihre Kräfte und betreuen jeweils zwei der rund 515 PS starken 911 RSR (Modelljahr 2019). In der Super Season 2018/19 bildete Porsches Doppelsieg beim zweiten Saisonrennen in Le Mans die Grundlage zum Titelgewinn. Beim Saisonfinale im Juni 2019 besiegelte ein doppeltes Podium den Herstellertitel sowie die Plätze eins und zwei in der Team- und Fahrerwertung.

Neuer 911 RSR feiert Nordamerika-Premiere in Daytona
Der neue Porsche 911 RSR, der mit zwei Doppelsiegen und zwei Pole-Positions in drei Rennen der FIA WEC einen eindrucksvollen Start hingelegt hat, feiert am 25. Januar beim 24-Stunden-Rennen in Daytona sein US-Renndebüt. Der rund 515 PS starke GT-Renner mit der Startnummer 911 wird in der Saison 2020 von Nick Tandy (Großbritannien) und Frédéric Makowiecki (Frankreich) gesteuert. Bei den längsten Saison-Rennen in Daytona, Sebring und beim Petit Le Mans werden die Stammfahrer von Matt Campbell (Australien) unterstützt. In der Nummer 912 wechselt sich das Meisterduo Earl Bamber (Neuseeland) und Laurens Vanthoor (Belgien) ab. Bei den Endurance-Veranstaltungen verstärkt Mathieu Jaminet (Frankreich) das Team.

Porsche setzt auf eigenen Fahrernachwuchs
Der Kader von Porsche Motorsport für den GT-Sport und die Formel E besteht in der Saison 2020 aus 18 Werksfahrern, zwei Young Professionals und zwei Porsche Junioren. Der Australier Matt Campbell (24) und der Franzose Mathieu Jaminet (25), die aus der eigenen Nachwuchsförderung stammen, erhalten einen Vertrag als Werksfahrer. Beide haben als Porsche Junior und anschließend als Young Professional eine umfangreiche Ausbildung in den Porsche-Markenpokalen sowie im internationalen GT-Sport erhalten. Der Franzose Julien Andlauer (20), der 2019 den Titel im Carrera Cup Deutschland gewinnen konnte, geht als Young Professional in die nächste Phase seiner Ausbildung zum Profirennfahrer. Im Porsche Mobil 1 Supercup starten in der Saison 2020 zwei Porsche Junioren: Jaxon Evans aus Neuseeland (23) geht in sein zweites Junior-Jahr. Ayhancan Güven setze sich im November 2019 in einer aufwändigen Sichtung gegen die größten Talente der internationalen Markenpokale durch und ist ab dem kommenden Jahr neu im Junior-Programm von Porsche Motorsport.

GT-Programme für Formel-E-Entwicklungsfahrer
Neben ihrer Funktion als Test- und Entwicklungsfahrer in der Formel E werden Porsche Werksfahrerin Simona de Silvestro (31) und Porsche Young Professional Thomas Preining (21) auch Rennen im GT-Sport bestreiten. De Silvestro tritt als Teamkollegin des ehemaligen Porsche Juniors Klaus Bachler beim ADAC GT Masters im Team 75 Bernhard an. Preining erhält einen Stammplatz in der Intercontinental GT Challenge und der Blancpain Endurance Series. In der FIA WEC unterstützt er das Kundenteam Dempsey Proton Racing.

Porsche-Erfolgsfahrer in neuen Funktionen
Porsche-Motorsportchef Fritz Enzinger verabschiedete im Rahmen der Night of Champions drei besonders erfolgreiche und verdiente Werksfahrer. Die beiden Le Mans Gesamtsieger und zweifachen Weltmeister Timo Bernhard (38) und Brendon Hartley (30) sowie „Mister 911“ Jörg Bergmeister (43). Die beiden dienstältesten Porsche-Werksfahrer Bergmeister und Bernhard, die zu den erfolgreichsten Sportwagen-Piloten aller Zeiten zählen und bereits vor zwanzig Jahren im Carrera Cup und Supercup um die Meistertitel kämpften, bleiben der Porsche AG als Markenbotschafter treu. Brendon Hartley, der in den vergangenen drei Jahren an Formel-1- und verschiedene Prototypenteams ausgeliehen war, widmet sich nun komplett seinen Aufgaben außerhalb von Porsche. Bis zuletzt war Hartley in die Entwicklung des Porsche 99X Electric und die Vorbereitung auf Porsches erste Formel-E-Saison eingebunden. Die beiden Young Professionals Matteo Cairoli und Dennis Olsen haben ihre Ausbildung vom Junior zum Profipiloten erfolgreich abgeschlossen und werden in der kommenden Saison ausgewählte Meisterschaften für Porsche-Kundenteams bestreiten.

Intensive Unterstützung von Kundenteams
Porsche setzt seine Kundensportstrategie im internationalen GT-Sport weiter fort. In der Intercontinental GT Challenge, der Blancpain GT Series, der GTD-Kategorie der IMSA WeatherTech SportsCar Championship sowie lokalen GT-Meisterschaften tritt Porsche nicht mit Werksteams an, sondern unterstützt verschiedene Kundenteams mit Fahrern, Ingenieuren und Beratungsleistungen vor Ort.

Porsche Cup-Sieger 2019: Alan Brynjolfsson im 718 Cayman GT4 Clubsport
Der Porsche Cup, die Trophäe für den weltweit erfolgreichsten Porsche-Privatfahrer, wird in diesem Jahr zum 50. Mal vergeben. Die Porsche Cup-Wertung gibt es seit 1970 und beruht auf einer Idee von Ferry Porsche. Teilnahmeberechtigt ist jeder in- und ausländische Fahrer mit Rennergebnissen auf einem von Porsche hergestellten oder von Porsche anerkannten Wagen. Die Siegerehrung im Rahmen der Night of Champions übernahm Dr. Wolfgang Porsche, der Vorsitzende des Aufsichtsrats der Porsche AG. Die Porsche Cup-Trophäe sowie einen Porsche im Wert von über 140.000 Euro erhielt Alan Brynjolfsson (USA, 51), der in den USA in der Pirelli GT4 America und der Michelin Pilot Challenge Punkte sammelte. Damit gewinnt zum ersten Mal ein 718 Cayman GT4 Clubsport-Pilot die Trophäe. Vorjahressieger Christian Ried darf sich über ein Preisgeld von 30.000 Euro freuen. Der US-Amerikaner Trent Hindman gewinnt als Dritter 25.000 Euro.

Preis für Porsche Esports Supercup-Gewinner
Zum ersten Mal zeichnete Porsche im Rahmen der „Night of Champions“ auch den Gewinner des Porsche Esports Supercup aus. Joshua Rogers aus Australien stand nach zehn Läufen als erster Champion der Online-Rennserie fest. Der Wettbewerb wurde in diesem Jahr ins Leben gerufen und in Zusammenarbeit mit iRacing, einem führenden Anbieter realistischer Online-Rennsimulationen, ausgetragen. Der Porsche Esports Supercup soll nach seinem erfolgreichen Anlauf in 2020 fortgesetzt werden.

Fahrerkader Porsche Motorsport 2020

Porsche Werksfahrer
Earl Bamber (29/Neuseeland)
Gianmaria Bruni (38/Italien)
Matt Campbell (24/Australien)
Michael Christensen (29/Dänemark)
Romain Dumas (41/Frankreich)
Kévin Estre (31/Frankreich)
Mathieu Jaminet (25/Frankreich)
Neel Jani (35/Schweiz)
Richard Lietz (35/Österreich)
Patrick Long (38/USA)
André Lotterer (38/Deutschland)
Frédéric Makowiecki (39/Frankreich)
Sven Müller (27/Deutschland)
Patrick Pilet (38/Frankreich)
Simona de Silvestro (31/Schweiz)
Nick Tandy (35/Großbritannien)
Laurens Vanthoor (28/Belgien)
Dirk Werner (38/Deutschland)

Porsche Young Professionals
Thomas Preining (21/Österreich)
Julien Andlauer (20/Frankreich)

Porsche Junioren
Jaxon Evans (23/Neuseeland)
Ayhancan Güven (21/Türkei)

Übersicht Rennserien

ABB FIA Formel-E-Meisterschaft Saison 6
99X Electric – Neel Jani / André Lotterer

FIA World Endurance Championship 2019/20
911 RSR #91 – Gianmaria Bruni / Richard Lietz
911 RSR #92 – Michael Christensen / Kévin Estre

IMSA WeatherTech Championship 2020
911 RSR #911 – Frédéric Makowiecki / Nick Tandy / Matt Campbell (nur North American Endurance Cup)
911 RSR #912 – Earl Bamber / Laurens Vanthoor / Mathieu Jaminet (nur North American Endurance Cup)

Intercontinental GT Challenge
911 GT3 R
Matt Campbell
Mathieu Jaminet
Patrick Pilet
Dirk Werner
Thomas Preining
Matteo Cairoli

Quelle: Porsche Motorsport

 

Nächster Schritt in Richtung Debüt: Mercedes-Benz EQ Formel E Team absolviert erfolgreichen Test in Varano

Nächster Schritt in Richtung Debüt: Mercedes-Benz EQ Formel E Team absolviert erfolgreichen Test in Varano

Erster Test nach dem Shakedown: Das Mercedes-Benz EQ Formel E Team nimmt nächste Hürde auf dem Weg zu seinem Debüt in der ABB FIA Formel E

  • Gary Paffett und Stoffel Vandoorne absolvieren zweitägige Testfahrten in Varano
  • Neuer Mercedes-Benz EQ Silver Arrow 01 legt 218 Runden auf der italienischen Teststrecke zurück
  • Gary Paffett: “Selbstverständlich liegt noch viel Arbeit vor uns, aber der Test ist wirklich positiv verlaufen.”
  • Stoffel Vandoorne: “Es ist schön, die Entwicklung unseres Antriebsstrangs seit dem Shakedown, den ich vor einiger Zeit gefahren bin, zu verfolgen.”

Die Vorbereitungen auf den Einstieg des Mercedes-Benz EQ Formel E Teams in die ABB FIA Formel E Meisterschaft laufen auf Hochtouren. Nach dem erfolgreichen Shakedown des neuen Mercedes-Benz EQ Silver Arrow 01 Ende März in Varano kehrte das Team am 24. und 25. Juni für einen zweitätigen Test auf die italienische Rennstrecke zurück.

Am Steuer des Fahrzeugs wechselten sich Gary Paffett und Stoffel Vandoorne ab, die jeweils zwei halbe Testtage absolvierten. Insgesamt legte das Team an beiden Tagen 218 Runden zurück. Im Verlauf des Tests sammelte die Mannschaft wichtige Erfahrung mit der neuen Power Unit im Hinblick auf den Start in seine Debütsaison Ende November.

“Es war klasse, wieder am Steuer eines Fahrzeugs mit Mercedes-Benz Power zu sitzen”, sagte Gary Paffett. “Natürlich ist es ein anderes Auto als alle Mercedes-Fahrzeuge, die ich bislang gefahren bin, aber es war ein großartiger Test. Die Professionalität und die Ingenieursfähigkeiten innerhalb des Teams sind außergewöhnlich. Selbstverständlich liegt noch viel Arbeit vor uns, aber der Test ist wirklich positiv verlaufen. Wir konnten viele Kilometer zurücklegen und das Auto war dabei sehr zuverlässig. Ich kann es kaum erwarten, wieder darin Platz zu nehmen.”

“Wir hatten zwei positive Testtage in Varano”, bestätigte Stoffel Vandoorne. “Es ist schön, die Entwicklung unseres Antriebsstrangs seit dem Shakedown, den ich vor einiger Zeit gefahren bin, zu verfolgen. Das gehört zu unserem langen Weg dazu. Noch liegt sehr viel Arbeit vor uns und dessen sind sich auch alle bewusst. Aber ich glaube, dass die ersten Eindrücke sehr gut sind. Die Basis stimmt und alles scheint in Ordnung zu sein. Darauf kommt es zu diesem Zeitpunkt an. Es war ein positiver Auftakt.”

Die erste vollelektrische Formel-Rennserie geht am 22. November in Saudi-Arabien in ihre sechste Saison. Bis dahin gibt es für das Mercedes-Benz EQ Formel E Team in den kommenden Wochen und Monaten noch viel zu tun, um das neue Abenteuer bestmöglich vorbereitet zu beginnen.

“Wir haben in Varano unseren zweiten Test in Vorbereitung auf die Saison sechs abgeschlossen”, sagte Ian James, Managing Director von Mercedes-Benz Formula E Ltd. “Alles in allem waren es zwei sehr positive Testtage, an denen wir die neue Power Unit im Auto testen konnten. Wir haben aber auch gesehen, dass noch viel zu tun ist, um im November gut vorbereitet zum ersten Rennen zu reisen.”

Quelle: MB Motorsport

HWA RACELAB will in Mexiko an die positiven Entwicklungen aus Chile anknüpfen

HWA RACELAB will in Mexiko an die positiven Entwicklungen aus Chile anknüpfen


DEM TREND FOLGEN: HWA RACELAB WILL IN MEXIKO AN DIE POSITIVEN ENTWICKLUNGEN AUS CHILE ANKNÜPFENIn den ersten drei Rennen der ABB FIA Formel E Saison hat HWA RACELAB reichlich Erfahrung gesammelt. Beim jüngsten Auftritt in Chile konnte das neue Team aus Affalterbach zumindest im Qualifying einen ersten Teilerfolg verbuchen. Beim vierten Saisonlauf, der am 16. Februar in Mexiko-City stattfinden wird, soll nun auch das Rennen positiv abgeschlossen werden.• Stimmen von Gary Paffett und Stoffel Vandoorne vor dem Rennen in Mexiko• Ulrich Fritz: „Wir haben in allen Bereichen einen Schritt nach vorne gemacht.“• Fakten und Zeitplan zum E-Prix in Mexiko-CityAffalterbach, 13. Februar 2019 – Stoffel Vandoorne schaffte im Qualifying von Santiago zum zweiten Mal den Sprung in die Top sechs der schnellsten Piloten und Gary Paffett sammelte bis ins Ziel wertvolle Rennkilometer. Bestärkt durch diese positiven Erfahrungen geht HWA RACELAB hochmotiviert in den CBMM Niobium Mexico City E-Prix am kommenden Samstag (16. Februar).Ein Resultat in den Top-Ten – und damit in den Punkterängen – ist dabei durchaus in Reichweite. Dass die VFE-05-Boliden von HWA RACELAB den Speed für einstellige Platzierungen haben, bewies Vandoorne, der in Chile bis zu seinem Ausfall auf einem sehr guten sechsten Rang lag. Teamkollege Paffett konnte die Pace der Konkurrenten über weite Strecken ebenfalls gut mitgehen. In Mexiko geht es nun für beide Piloten darum, diese Performance über die volle Renndistanz zu bringen.Gefahren wird in Mexiko eine kürzere Variante des Formel-1-Kurses im Autodromo Hermanos Rodriguez, der mit einer Lage auf 2500 Metern über dem Meeresspiegel zu den höchstgelegenen Rennstrecken der Welt gehört. Die Piloten passieren unter anderem die Zuschauertribünen des Foro Sol-Stadions, das eine einzigartige Arena-Atmosphäre verspricht.Gary Paffett (37, England)„Wir machen an jedem Wochenende Fortschritte: ich selbst, Stoffel und das ganze Team HWA RACELAB. In Santiago habe ich das komplette Rennen absolviert, das war der erste Schritt. Der nächste Schritt ist es nun, die ersten Punkte zu holen. Das ist mein Ziel für Mexiko. Wir haben jetzt eine gewisse Pace, wir haben mehr Erfahrung mit dem Auto und mit dem Ablauf des Rennwochenendes an sich. Nun werden wir uns Schritt für Schritt steigern, da bin ich mir sicher. Ich freue mich wirklich auf Mexiko.“Stoffel Vandoorne (26, Belgien)„Es ist nicht allzu lange her, dass ich zuletzt in Mexiko war. Ich bin dort am Ende der vergangenen Saison das Formel-1-Rennen gefahren. Ich freue mich sehr, wieder dort zu sein. Die Fans sind immer unglaublich euphorisch, sie feuern jeden Fahrer lautstark an. Durch den Stadion-Abschnitt in Mexiko-City zu fahren, wo so viele Zuschauer sitzen, ist immer ein ganz besonderes Gefühl. Das aktuelle Streckenlayout wird dennoch komplett neu für mich sein, da bei der Formel E nur eine Kurve die gleiche wie bei der Formel 1 ist. Ich freue mich auf das Rennen und bin gespannt, wie sich das Wochenende entwickelt.“Ulrich Fritz, Teamchef HWA RACELAB„Wir haben in Chile in allen Bereichen einen Schritt nach vorne gemacht und konnten wieder einiges an Erfahrung sammeln. Leider haben wir es versäumt, ein gutes Rennergebnis zu erzielen. Aber wir sehen das Positive: Wir hatten den Speed, um unsere ersten Punkte einzufahren. Wenn möglich wollen wir dies nun in Mexiko nachholen. Allerdings bin ich vorsichtig mit Prognosen oder großartigen Zielvorgaben. Im Gegensatz zu Chile ist die Strecke in Mexiko für die anderen Teams wieder gewohntes Terrain. Das heißt, sie starten mit einem Vorsprung in das Wochenende, den wir erst einmal aufholen müssen.“Fakten zum CBMM Niobium Mexico City E-PrixStrecke: Autodromo Hermanos RodriguezLänge: 2,093 kmKurven: 17Renndistanz: 45 Minuten + 1 RundeZeitplan 16. Februar 2019Freies Training 1: 14:30 – 15:15 Uhr (MEZ)Freies Training 2: 17:00 – 17:30 Uhr (MEZ)Qualifying: 18:45 – 19:21 Uhr (MEZ)Super Pole: 19:30 – 19:50 Uhr (MEZ)Rennen: 23:00 Uhr (MEZ)Siegerehrung: 00:00 Uhr (MEZ)Über HWA AGDie HWA AG ist ein eigenständiger 360°-Engineering-Experte in den Bereichen Automobilrennsport und Hochleistungsfahrzeuge. Das 1998 von Hans Werner Aufrecht gegründete Unternehmen hat seinen Sitz in Affalterbach (Deutschland) und beschäftigt heute rund 300 hochqualifizierte Mitarbeiter. Alle Produkt- und Dienstleistungsangebote der HWA AG stehen unter dem Motto ENGINEERING SPEED: Anspruch des Unternehmens ist es, die jeweils besten und hochwertigsten Lösungen zu entwickeln, um seine Partner und Kunden noch schneller an ihre Ziele zu bringen. Das Leistungsportfolio reicht von der Konstruktion sämtlicher Fahrzeugkomponenten bis hin zur Fertigung von Gesamtfahrzeugen in Verbindung mit den entsprechenden Logistik-, Aftersales- und Support-Dienstleistungen.Über HWA RACELABDas HWA RACELAB ist das Einsatzteam der HWA AG im Motorsport. Es vereint erfahrene Spezialisten für hochkarätiges Rennsport-Engineering und die dazugehörigen Dienstleistungen für einen erfolgreichen Einsatz im Motorsport. Ab der Saison 2018/19 ist HWA RACELAB als neues Team in der Formel E aktiv und erweitert damit die Rennstrecken-Expertise von HWA um ein zukunftsweisendes Betätigungsfeld. Zudem startet HWA RACELAB 2019 in der neuen, internationalen FIA Formel-3-Meisterschaft. Mit 11 Fahrertiteln und über 180 Siegen als Einsatzteam von Mercedes-AMG in der DTM gehört das Unternehmen zu den erfolgreichsten Playern im internationalen Motorsport. Darüber hinaus schöpft HWA RACELAB aus weiteren Kernkompetenzen des Unternehmens, etwa in der Entwicklung, Fertigung und Betreuung von GT-Fahrzeugen für den Kundensport oder dem Bau von Formel-3-Rennmotoren.Quelle: HWA Racelab