DTM-Testfahrten erstmals in Monza

DTM-Testfahrten erstmals in Monza

  • Letzter Test vor Saisonbeginn vom 16. bis 18. März 2020 in Italien
  • DTM zu Gast bei der Monza Rally Show an diesem Wochenende
  • Ticket-Vorverkauf für das Rennwochenende im Juni hat begonnen

Die offiziellen Testfahrten vor Beginn der DTM-Saison 2020 finden vom 16. bis 18. März in Monza statt. Somit können sich Fahrer und Teams bereits im Frühjahr mit dem italienischen Hochgeschwindigkeits-Kurs vertraut machen, auf dem die DTM dann vom 26. bis 28. Juni 2020 zum ersten Mal für ein Rennwochenende gastieren wird. Der ITR-Test ist traditionell der einzige Termin im DTM-Kalender, bei dem sich das gesamte Starterfeld gemeinsam auf die anstehende Rennsaison vorbereitet.

Das „Autodromo Nazionale di Monza“ vor den Toren Mailands ist eine der ältesten Rennstrecken in Europa. Seit Austragung der ersten Formel-1-Weltmeisterschaft im Jahr 1950 ist sie mit nur einer Ausnahme jedes Jahr Bestandteil des Grand-Prix-Kalenders gewesen. Auf dem 5,793 Kilometer langen Traditionskurs werden spektakuläre Windschattenduelle mit den höchsten Topspeeds der DTM erwartet.

DTM zu Gast bei der Monza Rally Show

Die DTM-Premiere in Monza wird an diesem Wochenende (6.–8. Dezember) auch auf der Monza Rally Show ein Thema sein. Auf der bekannten Motorsport-Veranstaltung, die ein Rallye-Event auf der Rennstrecke mit einer mehrtägigen Sportmesse verbindet und mehr als 150.000 Besucher anzieht, wird ein Audi RS 5 DTM Showcar auf dem offiziellen DTM-Stand präsentiert.

Zudem werden auf der Messe Eintrittskarten für das DTM-Rennwochenende im Juni 2020 verkauft. Darüber hinaus hat der Ticket-Vorverkauf auf den offiziellen DTM-Kanälen begonnen: Sowohl im Ticketshop auf DTM.com als auch über die DTM-Ticket-Hotline 0180 6 386386 (0,20 €/Anruf inkl. MwSt aus dem deutschen Festnetz, max. 0,60 €/Anruf inkl. MwSt. aus dem deutschen Mobilfunknetz) können Eintrittskarten bestellt werden. Die Hotline ist montags bis freitags jeweils von 8:00 bis 18:00 Uhr geschaltet.

Apropos Monza: MotoGP-Superstar und DTM-Fan Valentino Rossi ist mit sieben Erfolgen der Rekordsieger bei der Monza Rally Show, aber auch andere bekannte Namen wie beispielsweise Formel-1-Pilot Robert Kubica oder Le-Mans-Sieger Rinaldo Capello haben die Rallye bereits gewonnen. Selbst ein DTM-Champion hat sich bereits in die Siegerliste der Monza Rally Show eingetragen: Nicola Larini gewann den Wettbewerb 1992 – um dann im folgenden Jahr die DTM zu dominieren.

Quelle: DTM

Neuer Drei-Jahres-Vertrag: Die DTM fährt weiter am Nürburgring

Neuer Drei-Jahres-Vertrag: Die DTM fährt weiter am Nürburgring

    • „Wichtiger Baustein in unserer Zukunftsplanung“
    • Der Eifelkurs ist seit Beginn der DTM 1984 ununterbrochen im Kalender
    • Event-Konzept mit „Olé Party“ war erfolgreich

     

Eine 34-jährige Erfolgsgeschichte wird fortgesetzt: Die DTM startet auch künftig auf dem Nürburgring. Die ITR GmbH, Dachorganisation der DTM, hat mit der Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG einen neuen Drei-Jahres-Vertrag vereinbart. „Dieser Vertrag ist ein wichtiger Baustein in unserer Zukunftsplanung“, sagt Frederic Elsner, ITR Head of Operations & Event Programm Manager. „Wir setzen weiter auf diese kontinuierliche, erfolgreiche Zusammenarbeit. Der Nürburgring ist eine Rennstrecke mit großer Strahlkraft und perfekter Infrastruktur. Fahrer, Teams und auch wir als DTM-Dachorganisation sind stets sehr gerne in der Eifel zu Gast. Ohne diesen Traditionskurs wäre die DTM nur schwer vorstellbar.“

„Die DTM gehört einfach zum Nürburgring und wird auch in den kommenden drei Jahren ein festes Highlight in unserem Eventkalender sein“, freut sich Mirco Markfort, Geschäftsführer der Nürburgring 1927 GmbH & Co. KG über den neuen Vertrag. „Die Rennserie hat bewiesen, dass sie ein Event-Konzept hat, das auf die Bedürfnisse der Motorsport-Fans eingeht. Bausteine wie Fan Village, Pit View und Fan Terrace sowie die diesjährige Kombination mit der ‚Olé Party‘ in der Müllenbachschleife haben den Besuchern ein abwechslungsreiches Erlebnispaket geboten.“

Der Nürburgring ist und bleibt die legendärste Rennstrecke Deutschlands. Der Eifelkurs steht für Motorsport-Tradition pur. Seit der Gründung der Tourenwagenserie 1984 war die DTM in jedem Jahr für mindestens ein Rennen zu Gast. In den Jahren 1988, 89, 90, 92 und 93 fuhren die DTM-Boliden sogar in der „Grünen Hölle“. Vier Runden waren auf der anspruchsvollen Nordschleife zu absolvieren, zwei dieser Rennen gingen an einem Tag über die Bühne. Seit dem Jahr 2002 kämpfen die Fahrer auf der 3,629 Kilometer langen Sprintstrecke um Punkte und Pokale.

Vor etwas mehr als einer Woche war René Rast der „King of the Ring“. Der Audi-Pilot holte 56 Punkte – die maximal mögliche Punktzahl. Das gab es in der DTM seit Einführung des aktuellen Rennformats noch nie. Samstag und Sonntag sicherte sich der Champion Pole-Position und Sieg. Ein großer Erfolg war in diesem Jahr auch die Kooperation mit der „Olé Party“ in der Müllenbachschleife, die gleichzeitig offizielle „DTM After Race Party“ am Samstag mit freiem Eintritt für DTM-Ticketinhaber war. Das Event-Konzept der ITR ging voll auf. Die DTM ist „Laut. Nah. Dran.“ Mehr als 2.000 DTM-Besucher nutzten die Gelegenheit, mit ihrem DTM-Ticket bei der größten Open-Air-Party Deutschlands mit vielen Größen der Schlagerszene vorbeizuschauen.

Der genaue Renntermin für das kommende Jahr, sowie die zu fahrende Streckenvariante, werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben. Die ITR steht in intensivem Kontakt mit bestehenden und potenziell neuen Veranstaltern. Die Veröffentlichung eines ersten Kalenderentwurfes ist für Oktober geplant.

Quelle: DTM

Neuling Joel Eriksson holt unter Flutlicht ersten DTM-Sieg

Neuling Joel Eriksson holt unter Flutlicht ersten DTM-Sieg

  • Bewundernswerte Leistung: Alessandro Zanardi wird im BMW Fünfter
  • Führungswechsel: Mercedes-Mann Di Resta neuer Spitzenreiter
  • Nullnummer: Pechvogel Paffett verliert Tabellenführung

Zum ersten Mal in seiner DTM-Karriere durfte Joel Eriksson ganz oben auf dem Siegerpodest jubeln: Der BMW-Pilot aus Schweden holte in einem turbulenten 14. DTM-Saisonrennen seinen ersten Sieg in der populären Tourenwagenserie. Der Schwede siegte im zweiten Nachtrennen in Misano vor Edoardo Mortara im Mercedes-AMG und René Rast im Audi. Überwältigt von den Emotionen ließ Eriksson über Funk seinen Gefühlen freien Lauf: „Das ist unglaublich. Ich habe seitdem ich ein Kind war davon geträumt, ein Rennen in der DTM zu gewinnen. Ich bin sprachlos.“ Eine bewundernswerte Leistung zeigte auch Gaststarter Alessandro Zanardi. Der beinamputierte Rennfahrer, der in einem speziell umgebauten BMW M4 DTM in Misano an den Start ging, behielt bei schwierigen Bedingungen den Durchblick und wurde sensationell Fünfter.Auf dem Weg zum ersten DTM-Sieg seiner Karriere profitierte Rookie Eriksson von einer gewagten, aber erfolgreichen Reifenstrategie: Im Gegensatz zu allen anderen Konkurrenten ging er auf Slickreifen ins Rennen. Dadurch fiel er in der Anfangsphase zwischenzeitlich sogar bis auf Rang 18 zurück, wechselte dann aber rechtzeitig auf Regenreifen, denn eine Runde später musste nach einem Dreher von Lucas Auer das Safetycar ausrücken. Damit verschaffte sich der 20-Jährige einen Vorteil, der bis zum Ende halten sollte. „Ein wirklich hartes Rennen, auf Slicks zu starten war ein Risiko. Anfangs wollte ich nur überleben. Dann fing es an zu regnen und es war schwierig, den Wagen auf der Strecke zu halten. Ich wusste nicht, auf welcher Position ich lag. Umso größer die Freude, dass es zum Sieg gereicht hat.“Neben Rookie Eriksson gab es noch einen weiteren Neueinsteiger der mit seinem Ergebnis mehr als zufrieden war: Alessandro Zanardi. „Mein Speed war in einigen Teilen des Rennens okay, aber ich hatte Angst, weil ich niemandem im Weg stehen wollte. Danke an die DTM-Familie, die mich als 51-jährigen Rookie auf unvergleichliche Art und Weise begrüßt hat. Ich kann es kaum erwarten, mit meinem Team jetzt ein Bier zu trinken und zu feiern“, fasste Zanardi sein DTM-Wochenende zusammen. Da er als Gaststarter keine Punkte bekommt, rücken die nachfolgenden Fahrer in der Punktewertung automatisch auf.Paul Di Resta, im Rennen Sechster und als Fünfter der Wertung mit zehn Zählern Plus auf seinem Konto, übernahm nach seinem Sieg am Vortag die Tabellenführung in der Fahrerwertung von seinem Markenkollegen Gary Paffett, der auch im Sonntagsrennen ohne Punkte blieb. „Wir haben uns das Wochenende selber schwierig gemacht. Das Auto war super, aber um mich herum sind viele Dinge passiert, die wir nun aufarbeiten müssen. Es war nicht das erste Regenrennen in der DTM, das ist also keine Entschuldigung. Ich wollte Punkte sammeln, das ist mir nicht gelungen“, äußerte sich Paffett, der DTM-Champion von 2005, enttäuscht. Seit dem Samstagsrennen am Norisring hatte Paffett Platz eins in der Fahrerwertung inne. Misano war für den Briten ein Wochenende zum Vergessen: Am Sonntag kostete ihn ein verpatzter Boxenstopp wertvolle Zeit. Anschließend kam es zur Kollision mit seinem Markenkollegen Daniel Juncadella.In zwei Wochen startet die DTM auf dem Nürburgring. Vom 7. bis 9. September stehen dort die Saisonrennen 15 und 16 auf dem Programm. Paul Di Resta reist als neuer Tabellenführer und mit 186 Punkten auf dem Konto in die Eifel. Paffett ist mit 177 Punkten Zweiter vor Mortara (138). Marco Wittmann liegt mit 112 Punkten als bester BMW-Pilot vor Auer (110) und Markenkollege Timo Glock (107) auf Rang vier.

Di Resta gewinnt erstes DTM-Nachtrennen in Misano

Di Resta gewinnt erstes DTM-Nachtrennen in Misano

  • Mercedes-Pilot macht Titelkampf wieder spannend
  • Tabellenführer Gary Paffett nach Kollision ohne Punkte
  • Zanardi bei viel beachtetem Gaststart im BMW auf Platz 13

Spektakuläre Bilder, spannende Positionskämpfe, zwei Safetycar-Phasen und am Ende ein strahlender Sieger – das waren die Zutaten für eine gelungene DTM-Premiere im italienischen Misano. Durchgesetzt hat sich im ersten Nachtrennen der DTM-Geschichte Paul Di Resta im Mercedes-AMG C63 DTM. „Ich bin absolut glücklich. Das war ein perfekter Tag, auch wenn das Rennen schwierig war“, sagte er im Ziel. Mit seinem dritten Saisonsieg verkürzte der Schotte den Rückstand auf den Führenden Gary Paffett auf nur einen Punkt. Seinen ersten Podestplatz in der DTM feierte Audi-Pilot Robin Frijns. Der Niederländer wurde in einem turbulenten Rennen Zweiter vor Edoardo Mortara in einem weiteren Mercedes-AMG.„Der Sieg war ein großer Schritt in der Tabelle. Aber das war alles andere als einfach – harte Arbeit. Ich hoffe, dass ich gut schlafe und mein Auto morgen wieder Top ist“, sagte Di Resta, der bei der Flutlicht-Premiere mit der Pole-Position und dem Sieg das Maximum von 28 Punkten am Samstag herausholte. Auch Robin Frijns im Audi RS 5 DTM hatte allen Grund zur Freude. In seinem 13. DTM-Rennen sicherte der Niederländer den ersten Podestplatz. „Schon in Brands Hatch war ich schnell, blieb aber leider ohne Punkte. Das Rennen heute hat sehr viel Spaß gemacht. Vor allem die letzte Runde war sensationell“, so Frijns, der sich im finalen Umlauf mit einem beherzten Überholmanöver noch an Mortara auf Platz zwei vorbeischob. „Edo hat einen Fehler gemacht, den ich nutzen konnte. Und dann hat er Platz gelassen. Das war ein tolles Duell.“Für eine kleine Sensation hätte im 13. DTM-Saisonrennen beinahe Philipp Eng gesorgt. Von Platz 18 ins Rennen gestartet war der Österreicher zwischenzeitlich bis auf Platz eins vorgefahren. Am Ende belegte er im BMW M4 DTM Platz acht. „Ich hätte mir den ersten Sieg für mich und mein Team so sehr gewünscht. Das Rennen war spannend. Ich habe ausgeteilt und eingesteckt und am Ende war der Zustand meines Autos nicht mehr perfekt.“Zwei Safetycar-Phasen und die anschließenden Indy-Restarts sorgten für zusätzliche Spannung. Der ersten von Runde neun bis 12 war eine Berührung zwischen den Mercedes-AMG-Kollegen Mortara und Paffett vorausgegangen, die für den Führenden der Fahrerwertung das vorzeitige Aus bedeutete. In der 14. Runde musste das Safetycar für drei Runden erneut ausrücken.Ein gutes Rennen absolvierte DTM-Gaststarter Alessandro Zanardi. Im BMW M4 DTM wurde der mehrfache Paralympics-Sieger auf Rang 13 abgewinkt. „Ich bin superzufrieden“, sagte der Italiener, der in einem speziell entwickelten Rennfahrzeug ohne seine Beinprotesen gefahren ist. „Für mich gibt es jede Menge Gründe, zu lächeln. Und ich habe viel gelernt, was ich morgen im zweiten Rennen umsetzen möchte.“In der DTM-Fahrerwertung liegt nach 13 von 20 Saisonrennen weiter der dreimalige Saisonsieger Paffett in Führung. Mit 177 Punkten auf dem Konto liegt er nur noch einen Zähler vor Di Resta (176). Dritter ist Mortara (118) vor dem besten BMW-Piloten Marco Wittmann (112). Lucas Auer (Mercedes-AMG, 110) und Timo Glock (BMW, 107) belegen die Positionen fünf und sechs. Das zweite DTM-Nachtrennen in Misano wird am Sonntag um 22:30 Uhr gestartet. Kabel eins berichtet am Sonntagabend ab 22:15 Uhr live.Quelle: DTM 

Mercedes-AMG feiert Doppel-Erfolg in Brands Hatch

Mercedes-AMG feiert Doppel-Erfolg in Brands Hatch

  • Paul Di Resta holt in England seinen zweiten Saisonsieg
  • Gary Paffett wird Zweiter, Vorsprung in der Tabelle geschrumpft
  • René Rast fährt in starker Schlussphase auf Rang drei

Erfolgreiches sechstes DTM-Rennwochenende für Mercedes-AMG: Nach dem Premieren-Sieg von Daniel Juncadella am Samstag überquerte Paul Di Resta am Sonntag als Erster die Ziellinie. Den Erfolg der Stuttgarter komplettierte im zwölften Saisonrennen Markenkollege und Tabellenführer Gary Paffett als Zweiter. Dritter auf der anspruchsvollen Grand-Prix-Variante der Rennstrecke in der Grafschaft Kent wurde Vorjahreschampion René Rast im Audi RS 5 DTM.

Den Grundstein zum Sieg legte Di Resta bereits beim Start. Von Position zwei aus überholte der Schotte den Pole-Setter Paffett bereits nach wenigen Metern und auch den Restart nach einer Safetycar-Phase konnte er für sich entscheiden. In Runde eins gerieten Augusto Farfus, Robin Frijns und Lucas Auer aneinander, rutschten teilweise von der Strecke, so dass das Safetycar für drei Runden rausgeschickt wurde. Für Di Resta, der seinen insgesamt zehnten DTM-Sieg feierte, war der heutige Sieg Balsam auf die Seele. „Das Ergebnis am Samstag mit Platz 16 hat schon weh getan“, sagte der Zweitplatzierte der Gesamtwertung nach dem Rennen. „Wir haben über Nacht am Auto gearbeitet und das hat sich ausgezahlt. So hatte ich heute einen guten Kampf mit Gary, wie schon 2010.“ Auch wenn Paffett im Vergleich zu Samstag den Abstand in der DTM-Fahrerwertung nicht vergrößern konnte, bleibt er in Führung. „Ich bin sehr zufrieden mit dem ganzen Wochenende. Die Punkte gestern waren wichtig. Die machen den Unterschied zwischen Paul und mir.“

Eine starke Schlussphase zeigte Audi-Pilot René Rast, der von Platz vier in das Rennen gestartet war. Auch wenn er den Abstand auf Paffett in den letzten Runden verkürzen konnte, für eine Attacke auf Paffett und damit Platz zwei reichte es am Ende nicht. „Mit dem Ergebnis habe ich nicht wirklich gerechnet“, gab der DTM-Champion aus dem vergangenen Jahr zu Protokoll. „Es ist schwierig hier zu überholen. Insgesamt bin ich absolut zufrieden mit dem Rennen.“

Hinter Pascal Wehrlein im Mercedes-AMG C63 DTM auf Platz vier sah Marco Wittmann als bester BMW-Pilot auf Rang fünf die Zielflagge. Daniel Juncadella, Sieger im Samstagsrennen, wurde hinter Mike Rockenfeller, Philipp Eng und Lucas Auer Neunter. Die Punkteränge komplettierte am Sonntag Nico Müller.

In der DTM-Fahrerwertung liegt nach zwölf von 20 DTM-Saisonrennen weiter Gary Paffett in Führung. Der Mercedes-AMG-Pilot ist mit 177 Punkten Erster vor Paul Di Resta (148 Punkte) und Marco Wittmann und Lucas Auer (beide 110). Edoardo Mortara und Timo Glock liegen ebenfalls punktgleich (101) auf den Positionen fünf und sechs.

Eine Premiere feiert die DTM in zwei Wochen: Auf dem „Misano World Circuit Marco Simoncelli“ finden vom 24 bis 26. August die ersten Nachtrennen in der DTM-Geschichte statt. Die Saisonrennen 13 und 14 starten jeweils um 22:30 Uhr. Zu sehen sind die Rennen an der italienischen Adriaküste ausnahmsweise bei kabel eins und nicht beim Stammsender SAT.1. Die Übertragung beginnt am Samstag und Sonntag um 22.15 Uhr.

Quelle: DTM

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Mercedes-AMG feiert Doppel-Erfolg in Brands Hatch 1