„Fire on Ice“ – Hans-Joachim Stuck fährt 1976er Jägermeister Formel-1-Rennwagen beim GP Ice Race

„Fire on Ice“ – Hans-Joachim Stuck fährt 1976er Jägermeister Formel-1-Rennwagen beim GP Ice Race

Formel 1-Power auf Eis und Schnee: Hans-Joachim Stuck präsentiert seinen originalen March-Cosworth 714 in legendärer Jägermeister Lackierung beim zweiten GP Ice Race (1. und 2. Februar 2020)
Jägermeister zeigt historische Renn-Ikonen auf dem alten Flugplatz im österreichischen Wintersport-Ressort Zell am See-Kaprun
Beim GP Ice Race sorgt Porsche Design Timepieces für die Zeitnahme und präsentiert den „Chronotimer GP Ice Race Special Edition“

Zell am See/Österreich, 18. Dezember 2019 – Ein Highlight jagt das andere bei der zweiten Auflage des neuen GP Ice Race (1./2. Februar 2020). Das neueste: Hans-Joachim Stuck fährt seinen legendären March-Cosworth aus der Formel-1-Saison 1976 beim Eisrennen auf dem alten Flugplatz in Zell am See-Kaprun. Die deutsche Motorsport-Legende, in den 1970er Jahren in der Königsklasse des Motorsports am Start, wird den 480 PS starken historischen Rennwagen erstmalig auf Eis und Schnee bewegen. „Strietzel“ Stuck unterstützt von Anfang an das GP Ice Race und die Organisatoren Ferdinand Porsche und Vinzenz Greger, die zusammen auch Greger Porsche Classic Cars (Wien) gründeten. Porsche Design ist ebenso erneut an Bord und stellt die offizielle Zeitnahme am Action-reichen Wochenende sicher. Darüber hinaus präsentiert die exklusive Lifestyle-Marke mit dem exklusiven „Chronotimer GP Ice Race Special Edition“.

Hans-Joachim Stuck hat vom Formel-1-Rennwagen bis hin zu Sportprototypen und Tourenwagen so ziemlich jedes Rennauto gefahren. Aber nie zuvor pilotierte er einen Grand-Prix-Rennwagen auf Eis und Schnee – beim zweiten GP Ice Race am 1. und 2. Februar 2020 in Zell am See‑Kaprun ist es soweit. Die Formel 1 verwendete in den frühen 1970er Jahren Motoren mit drei Litern Hubraum. Die meisten Teams (auch March) nutzten von Cosworth entwickelte V-Achtzylinder-Triebwerke, die rund 480 PS bei 11.200 Touren leisteten. Hans-Joachim Stuck debütierte in der Formel 1 zur Saison 1974 im March-Cosworth 741. Beim Großen Preis von Monaco kollidierte er mit dem späteren Weltmeister James Hunt. Stucks Fahrzeug mit der Chassisnummer 741/1 wurde dabei erheblich beschädigt. Nach Neuaufbau und zahlreichen Modifikationen in den folgenden Jahren ist der March-Cosworth inklusive der legendären Jägermeister Lackierung heute wieder im Originalzustand – als Teil des Teams ‘72STAGPOWER.

Unter dem Namen ‘72STAGPOWER kehrt ein ganzes Rudel historischer Renn- und Sportwagen in die Classic-Szene zurück. “72“ steht dabei für das Jahr 1972. „Stag“ – zu Deutsch: Hirsch – ist ein Verweis auf das Markenlogo und steht für „The Spirit of Jägermeister Racing“. Dieses Team wurde ursprünglich 1972 gegründet und bestand bis zum Jahr 2000. ‘72STAGPOWER setzt nun diese Tradition fort, ein Vater-Sohn-Gespann steht hinter dem Projekt. Eckhard Schimpf, der von 1972 bis 2000 für das Unternehmen Jägermeister das Rennteam leitete, macht gemeinsame Sache mit Sohn Oliver Schimpf. Beide sind die Initiatoren von ‘72STAGPOWER. Unterstützt werden sie von der Unternehmerfamilie Mast-Jägermeister. Zusätzlich zum Formel-1-Rennwagen March-Cosworth 741 werden im Rahmen des GP Ice Race auf dem alten Flugplatz in Zell am See-Kaprun ein Formel-2-Monoposto March-BMW aus dem Jahr 1977, ein Gruppe-5-Tourenwagen BMW 320 und ein Sportprototyp Porsche 956 C – alle in orangefarbener Jägermeister-Lackierung – zu sehen sein.

Porsche Design ist erneut der offizielle Zeitnehmer des GP Ice Race. Darüber hinaus feiert das Unternehmen die zweite Neuauflage des Eisrennens mit einem speziell gestalteten Chronographen. Der Chronotimer GP Ice Race Special Edition“ verfügt über ein 42-mm-Gehäuse Titangehäuse, dessen schwarze Titancarbid-Beschichtung das sportlich-elegante Design unterstreicht. Das mattschwarze Zifferblatt garantiert zudem perfekte Ablesbarkeit und hat dabei eine dynamische Ausstrahlung. Dem spektakulären Eisrennen zollt das GP Ice Race Logo Tribut, während die eisblauen und schneeweißen Markierungen die Bedingungen auf der vereisten Rennstrecke symbolisieren. Die exklusive Armbanduhr ist im Online-Shop von Porsche Design (www.porsche-design.com), in den Porsche Design Stores und im ausgewählten Fachhandel erhältlich.

Das GP Ice Race bietet spektakulären Motorsport in acht verschiedenen Klassen, die Bandbreite reicht vom modernen R5-Rallyeauto über klassische Rennwagen und Buggys bis zum Skijöring, bei dem Skiläufer von Rennwagen gezogen werden.

Wie schon im vergangenen Jahr liegt die sportliche Umsetzung des GP Ice Race 2020 in den Händen des Motorsport-Club Kitzbühel. Für die Gesamtorganisation steht Ferdinand Porsche und Vinzenz Greger erneut die Agentur punktEins Organisations GmbH zur Seite. Als Partner der ersten Stunde ist auch der Tourismus-Verband Zell am See-Kaprun wieder mit an Bord.

Quelle: GP Ice Race

Fahrerlager-Geschichten – Stefan Wendl: “Wir zählen zur absoluten Spitze im GT-Sport”

Fahrerlager-Geschichten – Stefan Wendl: “Wir zählen zur absoluten Spitze im GT-Sport”

Stefan Wendl, Leiter Mercedes-AMG Customer Racing, blickt auf eine erfolgreiche Saison zurück und verrät, welche Herausforderungen im neuen Jahr warten.

3 Fragen an Stefan Wendl

Als Leiter von Mercedes-AMG Customer Racing kann Stefan Wendl erneut auf eine äußerst erfolgreiche Saison im GT-Sport zurückblicken. Insgesamt feierten die Kundenteams im Jahr 2019 weltweit über 40 Meisterschaften in hochklassigen Rennserien und knüpften damit nahtlos an die Rekordsaison des Vorjahres an. Darüber hinaus wurden mit der Vorstellung des neuen Mercedes-AMG GT3 die Weichen für die Zukunft gestellt.

Stefan, nach dem Rekordjahr 2018 lagen die Erwartungen in dieser Saison höher denn je. Mit 247 Klassensiegen in knapp 500 Rennen setzten die Customer Racing Teams im Jahr 2019 erneut ein Statement. Wie fällt Dein Fazit aus?
Stefan Wendl: Wir haben in diesem Jahr wieder eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass wir zur absoluten Spitze im GT-Sport zählen. Ob mit dem Mercedes-AMG GT3 oder dem GT4: Auf der ganzen Welt konnten unsere 93 aktiven Kundenteams und 392 Fahrer große Erfolge feiern und damit die beeindruckenden Vorjahresleistungen bestätigen. Es ist nicht leicht, eine Führungsrolle im GT-Sport einzunehmen – und noch schwieriger ist es, diese Position Jahr für Jahr zu verteidigen. Das haben wir getan und für diese exzellenten Leistungen möchte ich mich herzlich bei allen Fahrern, Teams und Kollegen bedanken. Ohne die hervorragende Zusammenarbeit auf allen Ebenen wären die Erfolge in dieser Saison nicht möglich gewesen.

Das Jahr 2019 war von zahlreichen spannenden Duellen geprägt. Was war Dein persönliches Highlight in dieser Saison?
Stefan Wendl: Jeder einzelne Sieg ist etwas Besonderes und jeder Titel hat sein eigenes Flair. Mich freut vor allem, dass wir erneut kontinentübergreifend erfolgreich waren. Auf 98 Rennstrecken in 30 Ländern konnten wir neben Titeln in Europa beispielsweise auch in Amerika, Asien und Australien Meisterschaften feiern. Auf der Sprintdistanz ebenso wie auf der Langstrecke und von den Amateurklassen bis hin zu den Profikategorien. Wir haben spannende Rennaction geboten und kämpften fast in jeder Serie, an der wir teilgenommen haben, bis zum Schluss um die Meisterschaft – das ist ein erfolgreicher Beleg der kontinuierlichen Arbeit, die wir gemeinsam mit unseren Kundenteams jeden Tags aufs Neue liefern.

Richten wir den Blick in die Zukunft: Welche neuen Möglichkeiten eröffnen sich durch den neuen Mercedes-AMG GT3, mit dem die ersten Kundenteams ab 2020 offiziell antreten werden?
Stefan Wendl: Das GT-Segment ist eine sehr schnell wachsende Branche. Jahr für Jahr steigen Popularität, Professionalität und damit einhergehend auch die Rennqualität. Vor diesem Hintergrund haben wir uns genau angeschaut, welche Aspekte wir am Fahrzeug optimieren können. Bereits in der Analyse wie auch bei den vielen Testeinsätzen auf der Rennstrecke haben wir eng mit unseren Kundenteams und -fahrern zusammengearbeitet, um ihnen ein maßgeschneidertes Gesamtpaket anbieten zu können. Nach einer intensiven Test- und Erprobungsphase können wir ohne Übertreibung sagen, dass wir mit der Weiterentwicklung einmal mehr neue Maßstäbe im GT-Segment setzen. Unsere Kunden erhalten ein ausgereiftes und von Beginn an konkurrenzfähiges Fahrzeug. Der neue Mercedes-AMG GT3 wird mit dem ersten Rennen 2020 in Dubai an den Start gehen und hoffentlich gleich die Erfolgsgeschichte unseres Customer Racing Programms im zehnten Jahr fortschreiben. Am Ende des Jahres wollen wir unsere Jubiläumssaison natürlich mit so vielen Titeln wie möglich krönen.

Quelle: Mercedes AMG Motorsport

High-Five: ADAC TCR Germany startet 2020 in die fünfte Saison

High-Five: ADAC TCR Germany startet 2020 in die fünfte Saison

  • Nennungen für Saison 2020 ab sofort möglich, Früheinschreibung bis 31. Januar
  • Fahrer kämpfen 2020 um Preisgeldtopf von rund 180.000 Euro

München. Die Vorbereitungen für die fünfte Saison der ADAC TCR Germany laufen: Ab sofort können sich interessierte Teams für die Saison 2020 der ADAC TCR Germany einschreiben. Auf die Teilnehmer warten im kommenden Jahr 14 Rennen bei allen sieben Veranstaltungen des ADAC GT Masters in Deutschland, Tschechien, Österreich und den Niederlanden sowie ein größerer Preisgeldtopf in Höhe von rund 180.000 Euro. Saisonstart ist vom 24. bis 26. April 2020 in der Motorsport Arena Oschersleben.

Die Tourenwagenserie des ADAC fährt seit ihrer Premierensaison 2016 im Rahmen des ADAC GT Masters – das wird auch 2020 so sein. Nach dem Saisonstart bei Magdeburg folgen die Stationen Most/Tschechien, Red Bull Ring/Österreich, Nürburgring, Zandvoort/Niederlande und Hockenheimring. Das Finale findet erneut am Sachsenring statt, diesmal am Wochenende vom 2. bis 4. Oktober. An jedem Rennwochenende werden zwei Läufe gefahren, in der zweiten Saison in Folge startet die ADAC TCR Germany auf Reifen von Exklusiv-Reifenpartner Yokohama.

Die mediale Berichterstattung um die ADAC TCR Germany wird im kommenden Jahr ausgebaut. SPORT1 überträgt die Rennen der ADAC TCR Germany auch in der fünften Saison im TV. Online sind die Läufe im Livestream weiterhin auf verschiedenen digitalen Kanälen zu sehen.

Interessierte Teams können sich ab sofort online auf adac.de/motorsport anmelden. Teilnehmer, die sich frühzeitig für eine Teilnahme entscheiden, und bis zum 31. Januar nennen, profitieren von attraktiven Konditionen. Nennschluss ist am 13. März 2020.

Besonders attraktiv ist die ADAC TCR Germany auch für Nachwuchstalente. Im kommenden Jahr geht die Nachwuchswertung Honda Junior Challenge in die nächste Runde, bei der es eine besondere Prämie gibt. Der Sieger oder die Siegerin darf sich über einen neuen Honda Civic freuen. In der vergangenen Saison hatte Michelle Halder diesen Preis abgeräumt, im Jahr zuvor der amtierende ADAC TCR Germany-Champion Max Hesse.

Quelle: ADAC Motorsport

 

Charles Leclerc würde Lewis Hamilton als Teamkollegen begrüßen

Charles Leclerc würde Lewis Hamilton als Teamkollegen begrüßen

Der junge Monegasse Charles Leclerc hat vergangene Formel 1 Saison auf sich aufmerksam gemacht. Nicht nur seine Performance auf den Rennstrecken, sondern auch sein Verhalten gegenüber seinem Stallkollegen, der Konkurrenz und den Medien, war nicht immer einwandfrei. Erst kürzlich goss er erneut Öl ins Feuer, als er gegenüber der Presse äußerte, dass er Lewis Hamilton als Teamkollegen begrüßen würde.

Streit mit Vettel

Leclerc, der schon immer gerne seine Ellbogen zeigt und darauf pocht, der beste Rennpilot im Feld zu sein, sorgte früh in der Saison für internen Streit bei Ferrari. Während manche seine Aussagen und Einstellung als für einen Formel 1 Fahrer nötigen Egoismus einordnen, bescheinigten andere dem jungen Rennfahrer mangelnden Respekt. Er forderte schon früh die Rolle als Nummer 1 Fahrer im Team und äußerte sich wiederholt, dass der viermalige Weltmeister Sebastian Vettel zu langsam sei und Ferrari ihn bei der Strategie bevorzuge. Der Streit gipfelte beim Großen Preis von Brasilien, als sich die beiden Ferrari-Piloten in die Quere kamen und sich gegenseitig in aussichtsreicher Position von der Strecke schossen.

Bild: https://ibb.co/rkWP4Zq

Quelle: bwin

Hamilton als möglicher Teamkollege

Da für die Saison 2021 große Änderungen im Reglement der Rennserie geplant sind, wird es auch viele Umwälzungen im Feld der Formel 1 geben. Dabei ist es durchaus möglich, dass einige Topteams der Königsklasse im Motorsport den Rücken kehren und Topfahrer unerwartete Teamwechsel machen werden. So wurde auch kürzlich über einen möglichen Wechsel von Lewis Hamilton zu Ferrari spekuliert. Darauf angesprochen äußerte sich Leclerc überraschend positiv. Als einer der jungen Rennfahrer, die seit Jahren versuchen, die Dominanz vom britischen Weltmeister zu durchbrechen, würde er es begrüßen Lewis Hamilton als Teamkollegen zu haben. „Am Ende sind wir in der Formel 1und wollen gegen die Besten kämpfen. Dieses Jahr hatte ich die große Chance, gegen den vierfachen Weltmeister Vettel zu kämpfen und ich habe sehr viel von ihm gelernt.“

Ferrari 2020 wieder mit Vettel und Leclerc

Ein möglicher Wechsel Hamiltons ist aber noch Zukunftsmusik. Für nächstes Jahr steht bei Ferrari die Fahrerpaarung Vettel und Leclerc. Experten sind jetzt schon gespannt, wie der teaminterne Kampf weitergehen wird. In der abgelaufenen Saison konnte der junge Monegasse 24 Punkte mehr sammeln, als sein deutscher Kollege. Dieser zeigt sich aber nach verkorkster Saison sehr motiviert und will beweisen, dass er besser ist, als Leclerc. Es ist schwer einzuschätzen, wer aktuell der Bessere ist. Leclerc zeigte zwar teils spektakuläre Leistungen auf der Strecke, doch auch Vettel konnte durchaus Glanzpunkte setzen. Zudem hängt vieles von der Technik und der Performance der Autos ab. Zwar sind diese bei Ferrari nahezu baugleich, doch können kleine Fehler in der Strategie und Einstellung des Rennwagens zu deutlichen Punktverlusten führen.

Quelle: Bernhard Holz

Mercedes-AMG Customer Racing feiert erfolgreiches Jahr 2019 und startet 2020 mit neuem Mercedes-AMG GT3 in die Jubiläumssaison:

Mercedes-AMG Customer Racing feiert erfolgreiches Jahr 2019 und startet 2020 mit neuem Mercedes-AMG GT3 in die Jubiläumssaison:

Nach der Rekordsaison 2018 hat Mercedes-AMG Customer Racing auch das Jahr 2019 mit einer beeindruckenden Bilanz abgeschlossen. Insgesamt verbuchten die AMG-Kundenteams in der diesjährigen Saison mehr als 1.400 Rennstarts in populären Motorsport-Serien rund um den Globus, fuhren weltweit 247 Klassensiege ein und führten damit die stetige Internationalisierung des Mercedes-AMG Customer Racing Programms erfolgreich fort. Zahlreiche Titel in renommierten Rennserien wie der Blancpain GT Series, der VLN Langstreckenmeisterschaft Nürburgring und nicht zuletzt der Gewinn des FIA GT World Cup in Macau unterstrichen dabei einmal mehr den Führungsanspruch der Performance- und Sportwagenmarke aus Affalterbach im GT-Bereich.

Neben den sportlichen Highlights der Gegenwart stellte Mercedes-AMG noch während der Saison 2019 die Weichen für die Zukunft. Mit der Präsentation des neuen Mercedes-AMG GT3 wird das Angebot für Customer Racing Teams weiter ausgebaut und das erfolgreiche GT3-Programm ab nächster Saison fortgeführt. Bei dem neuen Rennfahrzeug handelt es sich um ein Evolution-Modell, das mit überarbeitetem Design sowie zahlreichen technischen Optimierungen aufwarten kann. Nach einer intensiven Test- und Erprobungsphase, zu der auch erfolgreiche Testeinsätze in Portimão und auf dem Nürburgring gehörten, wird der neue Mercedes-AMG GT3 sein offizielles Renndebüt beim 24-Stunden-Rennen in Dubai und damit pünktlich zum 10-jährigen Jubiläum von Mercedes-AMG Customer Racing geben.

Quelle: Mercedes-AMG