Sie haben eine leerstehende Wohnung oder müssen beruflich ins Ausland? Da lohnt es sich finanziell auf jeden Fall, unter die Vermieter zu gehen. So erhalten Sie monatlich Geld, ohne etwas dafür tun zu müssen. Mit diesem Geld können Sie dann alles machen, was Sie wollen. Es gibt zum Beispiel zahlreiche gute Online Casinos in Deutschland, bei denen Sie Ihr neues Einkommen weiter vermehren können.

Es kann durchaus lukrativ sein, eine Wohnung zu vermieten, wenn Sie es richtig machen. Allein stehen Sie damit nicht. In Deutschland gibt es rund 3,9 Millionen Kleinvermieter. Hier erhalten Sie einige Tipps, mit denen Ihnen gelingt, eine Wohnung zu vermieten.

Die Mietersuche

Eine Wohnung zu vermieten bedeutet immer auch, dass da jemand ist, der die Wohnung mietet. Sie müssen sich also auf die Suche nach potenziellen Mietern begeben. Hier kommt Ihnen die aktuelle Situation auf dem deutschen Wohnungsmarkt definitiv zugute. Privater Wohnraum ist derzeit nämlich gefragter denn je. Außerdem gibt es verschiedenste Wege, auf denen nach Mietern gesucht werden kann. Sei es proaktiv, indem Sie in ihrer Stadt werben oder, die moderne Variante, sich die Möglichkeiten des Internets zunutze machen.

Machen Sie einen Aushang

Die altmodische Variante ist, einen Aushang zu verfassen, auszudrucken und an diversen öffentlichen Plätzen in Ihrem Viertel aufzuhängen. Dies bietet zwar den Vorteil, dass Menschen, die sich ohnehin in Ihrer Gegend befinden, ihn sehen. Nachteile sind hier aber, dass die meisten Menschen, die den Aushang finden werden, gar nicht auf der Suche nach einer Wohnung sind. Außerdem müssen Sie dem Aushang in irgendeiner Form persönliche Daten, mit denen Sie erreicht werden können, hinzufügen, was aus Sicht des Datenschutzes bedenklich ist.

Schalten Sie eine Anzeige im Internet

Viel üblicher ist da heute wie in so vielen Bereichen der Weg über das Internet. Im Internet finden Sie eine Vielzahl an Portalen, die den Zweck verfolgen, potenzielle Mieter und Ihre zukünftigen Vermieter zusammen zu bringen. Auf diesen Seiten können Sie dann eine Anzeige mit Ihrem Anliegen schalten, in der Sie die Wohnung auf Bildern präsentieren und mittels einer Beschreibung angeben, worauf es Ihnen bei den Mietern ankommt. So müssen Sie für sich entscheiden, ob Sie Raucher in der Wohnung haben möchten und wie das mit Haustieren aussieht.

Fühlen sich Menschen angesprochen, werden Sie dann über das Portal benachrichtigt und können in Kontakt treten. Bevor Sie eine Besichtigung vereinbaren, sollten Sie unbedingt erst einmal ein wenig mit den Interessenten sprechen oder schreiben, um ein Gefühl dafür zu bekommen, ob sie in Frage kommen.

Die Besichtigung

Haben Sie dann Interessenten gefunden, steht die Besichtigung an. Diese dient dazu, den zukünftigen Mietern zu zeigen, um welche Wohnung es sich handelt, und welche Gegebenheiten bei dieser vorliegen. Hier bietet sich für Sie außerdem eine gute Chance, die Interessenten weiter besser kennenzulernen.

Achten Sie im Vorfeld darauf, dass die Wohnung sich zum Besichtigungstermin im bestmöglichen Zustand befindet. Ist das erste, was den Interessenten auffällt, wie dreckig die Wohnung ist, stehen die Chancen schlecht, sie zeitnah vermietet zu bekommen.

Die Besichtigung ist in gewisser Weise eine Art Werbemöglichkeit, um das Objekt schmackhaft zu machen. Das sollten Sie auf jeden Fall nutzen. Gleichzeitig sollten Sie im Hinterkopf haben, dass dieses auch für die Interessenten gilt, die sich im besten Licht präsentieren möchten. Stellen Sie also ruhig auch den potenziellen Mietern Fragen, um sich ein gutes Bild zu machen. Da Sie üblicherweise mehrere Besichtigungen durchführen werden und sich am Ende zwischen den Besuchern entscheiden müssen, lohnt es sich, ein klares Bild davon zu haben, wen Sie vorziehen und aus welchen Gründen.

Es ist immens wichtig, dass Sie Interessenten finden, bei denen Sie sich mit dem Gedanken sie als Mieter zu haben wohl fühlen. Auch wenn dies die Suche verlängert, werden Sie so nachts besser schlafen.

Der Mietvertrag

Waren die vorherigen Schritte dann erfolgreich und Sie haben sich für einen Interessenten entschieden, der sich in die Wohnung verliebt hat und Ihnen ebenfalls eine Zusage erteilt, müssen Sie sich um den Mietvertrag kümmern. Dies ist vermutlich der Punkt mit der größten Tragweite. Schließlich legt dieser teilweise fest, was der Mieter in Ihrer Wohnung tun darf, wie hoch die monatlich zu zahlende Miete ist etc. Außerdem kann hier gegebenenfalls festgelegt werden, auf welchen Zeitraum das Mietverhältnis befristet ist.

Insbesondere wenn Sie die Wohnung aufgrund eines Auslandsaufenthaltes vermieten möchten, und vorher schon wissen, dass Sie danach wieder selbst dort einziehen wollen, ist dies wichtig. Denn wenn Sie schon wissen, wann Sie wiederkehren werden, können Sie diesen Zeitpunkt bei einem befristeten Mietvertrag angeben. Das Mietverhältnis endet dann zum beschlossenen Zeitpunkt und Sie können die Wohnung wieder übernehmen.

Es ist von höchster Wichtigkeit, dass der Mietvertrag richtig aufgesetzt wird und alle relevanten Konditionen enthält, um im ungünstigsten Fall rechtlichen Streitigkeiten vorzubeugen. Daher finden sich im Internet Vorlagen, mit denen Ihnen das Aufsetzen des Vertrags leicht gemacht wird.

Ihre Rolle als Vermieter

Ist der Vertrag unterzeichnet und die Wohnung bezogen und vermietet, können Sie sich im Prinzip zurücklehnen. Wenn Sie bei der Suche nach Mietern den richtigen Riecher hatten, werden keine Probleme auf Sie zukommen. Eine gute Beziehung zu den Mietern ist dabei essenziell für beide Seiten. Da Sie ihnen Ihr Eigentum zur Verfügung stellen, sollte eine gute Vertrauensbasis bestehen. Dies gilt aber auch andersherum. Die Mieter werden sich nur dann wirklich wohl fühlen, wenn Sie wissen, dass sie bei Fragen und Problemen auf Sie zählen können.

Wichtig ist hierfür, dass Sie ihnen transparent entgegentreten und Probleme oder Veränderungen so früh wie möglich ansprechen. Denn im Gegenzug möchten Sie ja auch möglichst schnell erfahren, wenn mit der Wohnung durch Beschädigen welcher Art auch immer etwas im Argen liegt.

Es ist außerdem hilfreich, wenn Sie bei Problemen schon im Vorfeld wissen, an wen Sie sich wenden können. Muss beispielsweise mal etwas repariert werden, ist es für Sie als Vermieter nützlich, einen festen Kreis an Handwerkern zu haben, denen Sie vertrauen und bei denen Sie dann schnellstmöglich Hilfe rufen können. So können Sie Kosten besser kalkulieren und in Austausch mit dem jeweiligen Dienstleister treten.

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