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Einbrecher machen keinen Urlaub – Polizei gibt Sicherheitstipps


Einbrecher machen keinen Urlaub – Polizei gibt Sicherheitstipps
Quelle: PD Zwickau


Einbrecher machen keinen Urlaub – Polizei gibt Sicherheitstipps

Die Polizei empfiehlt Bürgerinnen und Bürgern, vor dem Antritt einer Urlaubsreise Vorkehrungen zu treffen, um ihr Zuhause während der eigenen Abwesenheit vor Einbrechern zu schützen.

Die Polizeiliche Beratungsstelle der Polizeidirektion Zwickau gibt dafür einige Sicherheitstipps:

  1. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Wohnung bzw. Ihr Haus bewohnt wirkt: Dazu kann man Verwandte, Nachbarn oder sonstige Vertrauenspersonen bitten, den Briefkasten zu leeren und in unregelmäßigen Abständen zu schauen, ob alles in Ordnung ist. Eine über Zeitschaltuhr gesteuerte Beleuchtung kann die Anwesenheit der Bewohner suggerieren. Ebenso sollten Rollläden nicht dauerhaft geschlossen bleiben, da sie ein Zeichen für eine längere Abwesenheit sind.
  2. Schließen Sie unbedingt sämtliche Türen und Fenster in der Wohnung bzw. im Haus. Idealerweise sind an allen zugänglichen Fenstern und Terrassentüren abschließbare Fenstergriffe montiert, welche dann auch tatsächlich abgeschlossen werden sollten. Ist dies der Fall, scheitern mögliche Einbrecher dann bereits an technischen Sicherungen oder einbruchshemmenden Fenstern und Türen, sodass es beim Einbruchsversuch bleibt.
  3. Wenn Sie Ihre Urlaubsreise in sozialen Medien dokumentieren, sollten Sie bedenken, dass dies eventuell nicht nur von Familienangehörigen und engen Freunden gesehen werden kann. Auch potenzielle Einbrecher erfahren dadurch, dass Ihr Zuhause derzeit unbewohnt ist.

Insbesondere Hauseigentümern bietet die polizeiliche Beratungsstelle zudem kostenlose Beratungen zum Thema Einbruchsschutz vor Ort an. Bauherren sollten sich bestenfalls bereits in der Planungsphase über sinnvollen und wirksamen Einbruchsschutz informieren. Dadurch können Sie spätere, zusätzliche Kosten verursachende Nachrüstungen zu vermeiden.

Die polizeiliche Beratungsstelle der Polizeidirektion Zwickau ist unter der Rufnummer 0375/560853301 erreichbar – oder Sie senden uns Ihren Beratungswunsch inkl. Ihrer Erreichbarkeit per E-Mail an: pbst.pd-z@polizei.sachsen.de.


Foto: Bild dient zur Veranschaulichung und kann vom Geschehen abweichen.

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