Zahl der eintreffenden Asylbewerber erneut nach oben korrigiert

Zahl der eintreffenden Asylbewerber erneut nach oben korrigiert

landesdirektion Sachsen

Landesdirektion informiert Landräte und Oberbürgermeister über die  Prognose der Asylbewerberzahlen bis zum Jahresende 2014

Im Rahmen einer Information über die voraussichtliche Ent­wicklung der Zugänge von Asylbegehrenden hat das dafür zuständige Bun­desamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) die Prognose für das Jahr 2014 erneut korrigiert. Danach geht das BAMF von einer weiteren erheblichen Steigerung der Zugangszahlen aus.

Insgesamt erwartet das BAMF bundesweit einen Anstieg auf monatlich durchschnittlich 16.000 bis 18.000 Asylerstantragsteller. Dies stellt im Vergleich zur letzten außerplanmäßigen Prognose vom Juni 2014 eine Steigerung auf ca. 216.000 Asylerstantragsteller für ganz Deutschland zum Ende des Jahres 2014 dar.

Gemäß der feststehenden Länderquote erhöht sich damit auch die Zahl der vom Freistaat Sachsen im Jahr 2014 aufzunehmenden Asylbegehrenden auf voraussichtlich 12.400 Personen.

Die Landesdirektion Sachsen informiert die Landräte sowie Oberbürgermeisterinnen  und Oberbürgermeister der kreisfreien Städte fortlaufend und bezogen auf ihren jeweiligen Zuständigkeitsbereich konkret über diese Prognosen des Bundesamtes. Die Verantwortlichen werden damit in die Lage versetzt, die notwendigen Kapazitäten zu schaffen, um die ihnen obliegende Unterbrin­gungsverpflichtung gegenüber den zu erwartenden Asylbewerbern erfüllen zu können.

Prognose: Voraussichtlich aufzunehmende Asylbewerber 2014 in den Landkreisen und Kreisfreien Städten Sachsens

Erstantragsteller Erst- und

Anteil

 

in Prozent

Folgeantragsteller

 
Gesamt 11.099 12.470 100
Erzgebirgskreis 970 1.083 8,74
Zwickau 901 1.006 8,12
Mittelsachsen 867 968 7,81
Chemnitz 664 742 5,98
Vogtlandkreis 645 720 5,81
Bautzen 849 948 7,65
Meißen 670 748 6,04
Görlitz 723 808 6,51
Sächs. Schweiz 675 828 6,08
Dresden 1.444 1.613 13,01
Nordsachsen 543 606 4,89
LK Leipzig 709 792 6,39
Stadt Leipzig 1.439 1.608 12,96

 

Hinweis:
Folgeantragsteller sind Personen, deren Antrag auf Asyl in der Bundesrepublik Deutschland schon einmal abgelehnt wurde und die aus verschiedenen Gründen erneut Asyl beantragen.

 Quelle:  LANDESDIREKTION SACHSEN

Manufaktur der Träume ist familienfreundliches Reiseziel in Sachsen Erneute Zertifizierung für das Erlebnismuseum in Annaberg-Buchholz

Manufaktur der Träume ist familienfreundliches Reiseziel in Sachsen Erneute Zertifizierung für das Erlebnismuseum in Annaberg-Buchholz

2011_10_29 mdt hoerstation

Die Manufaktur der Träume in Annaberg-Buchholz gehört zu den familienfreundlichsten Orten in Sachsen. Nachdem das attraktive Erlebnismuseum bereits am 7. November 2011 erstmals durch die Tourismus- und Marketinggesellschaft Sachsen (TMGS) im Rahmen des Projektes „Familienurlaub in Sachsen“ als familienfreundliche Freizeiteinrichtung zertifiziert wurde, ist am 1. August 2014 erfolgreich dieses Prädikat verteidigt worden. Damit kann die offizielle Plakette (Foto) auch künftig in der größten Privatsammlung erzgebirgischer Volkskunst auf besondere Servicequalität hinweisen. Zu erfüllende Kriterien sind u.a. kompetente Ansprechpartner, Barrierefreiheit, familienfreundliche Websites sowie Möglichkeiten zum Abstellen von Kinderwagen oder Wickeln von Babys. Darüber hinaus gehen Spiel- und Mal-Ecken, kinderfreundliche Gestaltungselemente und eine entsprechende Preisgestaltung, z.B. Kombitickets für Familien und Ermäßigungen für Kinder in die Bewertung ein. Nicht zuletzt wird auch auf kinderfreundliches Personal sowie spezielle Angebote für Kinder Wert gelegt.

Innerhalb der letzten Jahre hat sie sich zu einem echten Geheimtipp für Familien entwickelt. Der Erlebnischarakter des Hauses begeistert Jung und Alt. Interaktive Installationen wie z. B. die „lebendige KÄT“, Hörstationen mit spannenden Geschichten oder das liebenswerte Spielzeug aus drei Jahrhunderten sind dabei besonders beliebt. Große Weihnachtsberge, der spannende Kindertunnel oder das „Bergwerk“ mit seinen geheimnisvollen Geräuschen, aber auch Pyramiden und kleine Welten mit ungezählten Details laden zu ganz außergewöhnlichen Entdeckungsreisen ein. Viele Kinder sind nach einem Besuch kaum mehr nach Hause zu bringen, wollen noch viel länger in der Sammlung herumwuseln.

Beliebt bei den Jüngsten sind auch Kinderführungen, Erlebnistage oder Ferienangebote. Außerdem tragen Museumsrallye, Familienkarten sowie Kindergeburtstage und kostenlose Kindertagsveranstaltungen zur Familienfreundlichkeit der Manufaktur der Träume in Annaberg-Buchholz bei.

Zertifizierte Einrichtungen werden als Top-Anbieter in der touristischen Werbung der TMGS als Urlaubsadresse für Familien besonders empfohlen und z.

B. auf Messen, in Anzeigen und redaktionellen Beiträgen zusätzlich beworben. Die Manufaktur der Träume in Annaberg-Buchholz gehört nun erneut dazu. Der Katalog der TMGS „Familienurlaub in Sachsen“ stellt diesbezügliche Angebote vor.

 Quelle: Stadt Annaberg

 

Erdbeben in Sachsen

Erdbeben in Sachsen

ErdbebenGerade gab es ein Erdbeben in unserer Region. Hier die Meßwerte der Meßstation Schönfels. Alle Informationen dazu gibt es unter: https://linap6.geo.uni-leipzig.de/sxweb/

 

 

Erdbeben2Neu Grafik von: https://geofon.gfz-potsdam.de/eqinfo/event.php?id=gfz2014kowk

Laut dieser Quelle war es ein Beben der Stärke 4, 5

Quelle Hit-TV.eu

Sachsen ist „Heimat für Fachkräfte“

Sachsen ist „Heimat für Fachkräfte“

Freistaat-Sachsen-Logo

Staatsminister Morlok stellt Wanderungssaldo 2013 vor: „Sachsen ist Zuwanderungsland und attraktiv für Berufseinsteiger, Berufstätige und Rückkehrwillige“

Staatsminister Sven Morlok hat heute den Wanderungssaldo 2013 für den Freistaat vorgestellt. Zum dritten Mal in Folge sind mehr Menschen in den Freistaat gezogen, als ihn verlassen haben: insgesamt gab es ein „Plus“ von 13.962 Personen – deutlich mehr als 2012 (+12.478).

Neben der Zuwanderung aus dem Ausland ist auch die Zuwanderung aus den anderen Bundesländern gestiegen. Der Saldo betrug 3.568 Personen, das ist ein Zuwachs von 13 Prozent gegenüber 2012.

„Die Zahlen für 2013 belegen den erfreulichen der Trend der vergangenen Jahre: Sachsen zieht Menschen von auswärts an, hier zu leben, zu arbeiten oder zu lernen. Ganz wichtig ist, dass die positiven Zahlen vor allem in den Altersgruppen zwischen 15 und 40 Jahren zu verzeichnen sind. Das sind die Menschen, die auch für den Arbeitsmarkt relevant sind. Der Freistaat wird also auch als Arbeitsplatz immer attraktiver.“

Bereits seit mehreren Jahren rückt das SMWA das Thema „Fachkräfte“ in den Fokus der Öffentlichkeit. Den Auftakt bildeten 2011 die „Pendlertreffs“ an der A 72. 2012 wurde die ressortübergreifende Fachkräftestrategie Sachsen 2020 verabschiedet, für die das SMWA die Federführung hat und zu deren Rahmen eine reihe Veranstaltungen („Fachkräfteforen“) gehören. Diese Öffentlichkeitsarbeit wird das SMWA fortführen und wendet sich mit einer gezielten Ansprache unter dem Motto „Heimat für Fachkräfte“ an Berufseinsteiger wie Berufstätige vor allem außerhalb Sachsens. Ziel ist es, Fachkräfte noch stärker auf die Attraktivität des Freistaats als Ort zum Leben, Lernen und Arbeiten aufmerksam zu machen. Zentrales Serviceportal der Ansprache ist die neu eingerichtete Homepage www.heimat-für-fachkräfte.de, auf der Informationen zum Standort Sachsen zu finden sind. Außerdem sollen verschiedene Zielgruppen wie Pendler, Studenten oder junge Auszubildende z.B. mit Flyern, Broschüren oder besonderen Aktionen angesprochen werden. In die verstärkte Öffentlichkeitsarbeit sind zahlreiche in Sachsen ansässige Unternehmen eingebunden, die Fachkräfte suchen oder bereits eingestellt haben. Auch einige „Rückkehrer“, die in ihrer Heimat Sachsen wieder Arbeit gefunden haben, sind mit ihrer persönlichen Geschichte vertreten.

„Das Thema Fachkräfte wird uns in Zukunft immer stärker beschäftigen“, so Staatsminister Sven Morlok „Sachsen braucht kluge Köpfe – und hat einiges für sie zu bieten. Viele Unternehmen werben bereits aktiv um Arbeitnehmer von außerhalb – und immer mehr Betriebe stellen Rückkehrer ein, also Sachsen, die lange Zeit nicht im Freistaat gelebt und gearbeitet haben, aber jetzt gerne in ihre Heimatregion zurückkommen. Wir möchten dazu beitragen, die besonderen Vorzüge und die Attraktivität des Freistaats gerade für Arbeitnehmer noch stärker bekannt zu machen.“

Das SMWA arbeitet beim Thema Fachkräfte eng mit der Bundesagentur für Arbeit zusammen, die ihrerseits zahlreiche Angebote für potentielle Bewerber bereithält. Jutta Cordt, Vorsitzende der Geschäftsführung der Regionaldirektion Sachsen der Bundesagentur für Arbeit: „Fachkräftesicherung ist wichtig und rückt auf der Grundlage des Rückgangs der Erwerbsbevölkerung immer stärker in den Fokus der Wirtschaft. Schon heute gibt es in ausgewählten Berufen Fachkräfteengpässe. Um dem entgegenzuwirken, setzt die Bundesagentur für Arbeit u.a. weiter auf die Qualifizierung von arbeitslosen Menschen. Wir beraten aber auch Beschäftigte, die ihren Arbeitsplatz wechseln wollen, wir unterstützen Studienabsolventen, die in Sachsen einen Arbeitsplatz suchen. Dafür stehen allen Interessenten nicht nur unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort zur Verfügung, sondern auch eine Online-Plattform, auf der über 750.000 Stellen veröffentlicht sind. Hier kann auch – selbstverständlich anonymisiert – ein Bewerberaccount angelegt werden, durch den ein Kontakt zu einem potenziellen Arbeitgeber schnell und unkompliziert hergestellt werden kann“.

 Quelle: Freistaat Sachsen

 

Winterferien in Annaberg-Buchholz – Entdeckungen über und unter Tage

Winterferien in Annaberg-Buchholz – Entdeckungen über und unter Tage

Winterwetter

Winterferien in Annaberg-Buchholz, das heißt Entdeckungen über und unter Tage, das heißt Spiel, Spaß und kreative Entfaltung. Wie in jedem Jahr haben sich auch diesmal die Mitarbeiter der städtischen Einrichtungen für jung und alt eine Menge einfallen lassen. Ein bunter Strauß voller Angebote stellt Einwohner und Touristen vor die Qual der Wahl.

Immer spannend ist eine Einfahrt in eines der drei Besucherbergwerke „Im Gößner“, „Markus-Röhling-Stolln“ oder „Dorotheastolln/Himmlisch Heer“.

Unter Tage öffnet sich eine faszinierende Welt aus lebendiger Bergbaugeschichte, alten Erzgängen und historischer Technik. Nicht minder interessant sind Abstecher in den Frohnauer Hammer mit seinem im Original erhaltenen Hammerwerk oder Besuche bei Adam Ries in der „Schatzkammer der Rechenkunst. Das Erzgebirgsmuseum lockt mit zahlreichen historischen Sachzeugen, altem Handwerk, Münzen und Waffen. Im Frohnauer Hammer gibt es bis zum 2. März außerdem die Möglichkeit, die 100-jährige Geschichte des Schnitzvereins Frohnau und die Anfänge der ersten Freiland-Weihnachtspyramide der Welt kennen zu lernen.

Immer lohnend ist ein Besuch der Annenkirche. Die größte spätgotische Hallenkirche Sachsens ist mit dem berühmten Bergaltar, den 100 Reliefs der „biblia pauperum“, der „Schönen Tür“ sowie dem außergewöhnlichen Schlingrippengewölbe ein kulturhistorisches Glanzlicht.

Nicht nur Kunstkenner sind mittwochs bis samstags im Studienraum Carlfriedrich Claus herzlich willkommen. Bis März ist dort die Sonderausstellung „Carlfriedrich Claus und die Künstlergruppe Clara Mosch“ zu besichtigen.

Für Naturfreunde sind die Bergbaulehrpfade rund um die Stadt, ein Besuch im Landschaftsschutzgebiet Pöhlberg mit dem Tierpark oder wunderbare Ausblicke vom Pöhlbergturm, dem Schreckenberg in Frohnau oder der Halde 116/Drei Könige im Stadtteil Buchholz zu empfehlen. Lohnend sind außerdem Wanderungen auf dem Firstenweg in Richtung Sehmatal bzw. Oberwiesenthal sowie auf dem Hagebuttenweg am Osthang des Pöhlberges. Selbst Radwanderer und Mountainbiker finden dort derzeit passable Bedingungen vor.

Sportlich aktiv sein können Kinder, Jugendliche und Erwachsene außerdem auf der Eisbahn auf dem Marktplatz. Sie ist bis zum 2. März täglich von 10.00 bis ca. 22.00 Uhr geöffnet.

Märchentage und Ferienwerkstatt – Schnitzen, Klöppeln und Eisbahn

In der Manufaktur der Träume in Annaberg-Buchholz treffen sich Kinder vom 17. bis 21. sowie vom 24. bis 28. Februar jeweils von 14.00 bis 17.00 Uhr am „Traumbaum“. Zum „Winterbasteln“ entstehen wunderbare Fenstersterne, Traumlaternen, Wintercollagen und Schneemänner. Für jede Altersstufe ist etwas dabei. Das Bastelangebot ist kostenlos, es gilt der normale Eintritt der Manufaktur der Träume von vier Euro pro Kind. Für die ersten 150 Kinder gibt es ab dem 17. Februar eine schöne Zugabe. Sie erhalten zusätzlich ein kostenloses Ticket für die Eisbahn auf dem Annaberger Markt. Dort lockt z.

B. bis zum 2. März jeden Donnerstag der „Kids-Day“ mit lustigen Plüschtieren auf dem Eis sowie einem tollen Gewinnspiel.

Vom 18. bis 20. Februar wird das Haus des Gastes Erzhammer zum großen Märchenhaus. Auf allen Etagen sind Märchenfiguren zu bestaunen. Täglich um

10.00 Uhr startet für große und kleine Märchenfreunde eine Märchenstunde.

Am 18. Februar gestaltet das Marionettentheater Gelenau das Märchen „Die Mondlaterne“, am 19. Februar spielt die Hammerbühne das bekannte Märchen „Hänsel und Gretel“ und am 20. Februar beschließt SpielART aus dem Vogtland den Reigen mit „Hans im Glück“. Jeweils nach den Märchen können Kinder die Bastelangebote im Haus des Gastes Erzhammer nutzen.

Schnitz- und Klöppelschule verwandeln sich vom 18. bis 20. Februar in eine Winter-Ferien-Werkstatt mit „märchenhaften“ Kreativangeboten. Unter der

Überschrift: „Halbschlag, Ganzschlag, Leinenschlag – jeder, wie er’s gerne mag“ entstehen z. B. geklöppelte Motive mit Perlen, die sich als eigener Schmuck oder zum Verschenken eignen.

In der Schnitzschule lernen Kinder ein traditionsreiches Handwerk kennen.

Per Laubsäge, Schnitzmesser oder Schnitzeisen werden alte Märchen- und Wintermotive auf neue Weise gestaltet. Bei Holzgestaltung und Farbgebung können sich Kinder kreativ entfalten.

Darüber hinaus sorgt Clown „Lulu Lustig“ an allen drei Tagen im Haus des Gastes Erzhammer für Spaß und gute Unterhaltung.

Programme

Märchenhaus Erzhammer

18.02.2014, 10.00 Uhr, Eintritt: 2,50 €

Die Mondlaterne / Marionettentheater Gelenau

19.02.2014, 10.00 Uhr, Eintritt: 2,50 €

Hänsel und Gretel / Hammerbühne Erzhammer

20.02.2014, 10.00 Uhr, Eintritt: 2,50 €

Hans im Glück / SpielART aus dem Vogtland

Um Voranmeldung von Gruppen  wird unter Tel. (03733) 425-190 gebeten.

Schnitzschule im Haus des Gastes Erzhammer Alte Märchen- und Wintermotive neu gestaltet Wir laubsägen, basteln und beschnitzen Märchen- und Wintermotive nach alten Vorlagen.

Bei Holzgestaltung und Farbgebung zeigen Kinder ihre Kreativität.

Leitung: Ingolf Gleisl, Leiter der Schnitzschule „Paul Schneider“

Preis: 3,50 € zzgl. Material

Klöppelschule Haus des Gastes Erzhammer

Halbschlag, Ganzschlag, Leinenschlag – jeder, wie er’s gerne mag Wir klöppeln Motive, verziert mit Perlen als eigenen Schmuck oder zum Verschenken.

Leitung: Manuela Fischer, Leiterin der Klöppelschule „Barbara Uthmann“

Preis: 3,50 € inklusive Material

 Quelle: Stadt Annberg

 

Hit-TV.eu wünscht einen guten Rutsch ins Jahr 2014 !

Hit-TV.eu wünscht einen guten Rutsch ins Jahr 2014 !

DSCN0337Liebe Freunde von Hit-TV.eu,

dies ist der letzte Artikel des Jahres 2013, wenn keine aktuellen Ereignisse mehr kommen. Damit ist es eine gute Gelegenheit auch allen Lesern, Sponsoren, Werbekunden, Zulieferern und natürlich dem gesamten Team von Hit-TV.eu Danke zu sagen.

Was am 1. September 2006 als Idee beim Baden an der Pöhl aus der Taufe gehoben wurde, hat sich zu einem etablierten Online Medium entwickelt. Im Gegensatz zu vielen anderen Medien, die nur rückläufige Zahlen bilanzieren können, hat Hit-TV.eu in nahezu allen Bereichen steigende Ergebnisse vorzuweisen. Dieser Trend der seit der Gründung stetig anhält ist auch im siebenten Jahr ungebrochen. Grund genug auch einige Zahlen zu veröffentlichen und nochmals an dieser Stelle allen Lesern und  Zuschauern Danke zu sagen:

Insgesamt haben wir 6750 Beiträge in diesem Jahr veröffentlicht. Diese wurden insgesamt ca.1,2 Millionen mal angeschaut. Hier gab es eine Verdreifachung gegenüber dem Vorjahr (0,43 Millionen Seitenabrufe). Im Bereich Video haben wir auf unserem Haupt-, Sport und Autokanal 669 Videos auf YouTube eingestellt. Auf diesen drei Kanälen wurden die Hit-TV.eu Videos insgesamt 1,3 Millionen Mal angeschaut. Auch im Bereich Social Media konnten wir uns auf allen Plattformen enorm steigern. Besonders hervorzuheben sind hier unsere Facebook Fans, deren Zahl inzwischen  auf über 5000 angewachsen ist.

Ein Highlight des Jahres 2013 war natürlich auch unsere erste echte Liveübertragung, der Europameisterschaftslauf im Autocross in Cunewalde, ebenso die Aufzeichnungen von verschiedenen Motorsportevents. Hier wird auch im kommenden Jahr ein Schwerpunkt liegen und wir haben da schon einiges in Vorbereitung.

Natürlich werden wir auch im Jahr 2014 den Bereich aktuelle Berichterstattung weiter voranbringen. Stetig stoßen hier neue Partner zum Team, so können wir auch neue Regionen mit Infos versorgen. An Dankeschön hier an alle Einsatzkräfte, die die Arbeit der Kollegen von Hit-TV.eu vor Ort unterstützen und die uns über aktuelle Ereignisse informieren.

Das Jahr 2013 war jedoch auch das Jahr der Systemumstellung von Hit-TV.eu. Hier haben wir die erste Etappe geschafft, jedoch liegen noch einige Neuerungen vor uns. Man darf also gespannt sein, es wird im Jahr 2014 auch in diesem Bereich Interessantes geben.

Abschließend noch ein Wort zum Thema Werbung. Da wir uns ausschließlich darüber refinanzieren und wir keinen Bezahlbereich einführen wollen, ist dies notwendig und für uns wichtig. Bitte schenkt also den Anzeigen etwas Beachtung, es hilft uns enorm weiter. Im Gegensatz zu den großen Medienkonzernen fließen diese Einnahmen zu 100% direkt in Infrastruktur und Programm. Sehr gefreut haben wir uns das auch das die ersten Firmen,  den Stellenwert der Onlinewerbung erkannt haben. Danke für das in uns gesetzte Vertrauen. Wir wünschen natürlich für 2014, dass sich der Kreis der Werbetreibenden bei Hit-TV.eu erweitern wird. Statt die Budgets auf Medien mit sinkenden Leser- und Zuschauerzahlen zu verteilen, sollte man die Chance nutzen, neue Zielgruppen dauerhaft zu erreichen. Für Infos stehen wir gern zur Verfügung.

Zum Abschluss wünsche ich allen einen guten Rutsch  und ein erfolgreiches Jahr 2014. Für alle Einsatzkräfte die heute ihren Dienst tun, hoffe ich, dass sich die Leute umsichtig verhalten und sich somit die Einsätze in  grenzen halten.

Alles Gute

Heiko Richter

Chefredaktion und Gesamtplanung