Motorboot


ADAC Motorboot-Rennserien mit internationalem Flair

ADAC Motorboot-Rennserien mit internationalem Flair

06.09.2017 -ADAC Motorboot-Rennserien mit internationalem Flairin Rendsburg• Spannender Dreikampf um die Spitzenposition im ADAC Motorboot Masters• Neuer UIM Formel 4-Europameister wird in Rendsburg gekürt• Freier Eintritt zu dem ADAC Motorboot-Highlight in RendsburgRendsburg/München. Die ADAC Motorboot-Serien gehen am 9. und 10. September im Obereiderhafen in Rendsburg, der nördlichsten Location im Rennkalender, an den Start. Auf dem anspruchsvollen Kurs steht ein besonderes Highlight auf dem Programm, denn Rendsburg ist Gastgeber der UIM Formel 4-Europameisterschaft, die im Rahmen des ADAC Motorboot Masters ausgetragen wird. Neben den Wertungsläufen der Nachwuchsklasse ADAC Motorboot Cup werden darüber hinaus Läufe zur Deutschen Meisterschaft der Klassen GT 15 (junge Piloten ab zehn Jahren) sowie der GT 6 (ab sechs Jahren) ausgetragen. Abgerundet wird das abwechslungsreiche und spannende Wettkampf-Programm für Zuschauer und Motorboot-Fans durch die Wertungsläufe im ADAC Jetboot Cup, für die über 30 Piloten gemeldet haben. Online sind die Rennen aus Rendsburg am Sonntag im Livestream unter www.sportdeutschland.tv zu sehen.ADAC Motorboot Masters im Zeichen der Formel-4-EMDas Fahrerfeld des ADAC Motorboot Masters wird in Rendsburg um die Piloten der UIM Formel 4-EM erweitert. Den Organisatoren liegen Nennungen von über 30 Piloten aus insgesamt 13 Nationen vor – Finnland, Großbritannien, Dänemark, Frankreich, Lettland, Litauen, den Niederlanden, Norwegen, Polen, Schweden, der Slowakei, Ungarn und Deutschland. Im Duell um die EM-Krone wollen auch die ADAC Motorboot Masters-Piloten gegen die internationale Konkurrenz ein Wörtchen mitreden. Hier steht vor allem das derzeitige Spitzentrio mit den beiden Franzosen Rudy Revert (Point de l’Arche) und Jeremy Brisset (Rouen) sowie Max Stilz (Kernen) im Fokus. Nach einem für ihn durchwachsenen Wochenende in Berlin musste Stilz die Führung im Gesamtklassement an Revert abgeben. Mit sieben Punkten Rückstand auf Revert, aber nur einem Zähler auf den zweitplatzierten Brisset, hat er als Parole ausgegeben: “Wir haben es noch selbst in der Hand. In Rendsburg greifen wir wieder an.”Winkler und Weber setzen Spitzenreiterin Weschenfelder im ADAC Motorboot Cup unter DruckIn der Nachwuchsklasse ADAC Motorboot Cup steht Denise Weschenfelder (Karlsruhe), Titelverteidigerin und derzeit Führende im Gesamtklassement, unter Druck durch Max Winkler (Heppenheim) und Isabell Weber (Rümmingen), die beide zuletzt in Berlin eine tolle Performance ablieferten. Es wird spannend sein, ob sich Weschenfelder weiterhin so souverän präsentieren kann oder – wie in Berlin durch Winkler – ihren Kontrahenten den einen oder anderen Laufsieg überlassen muss. Auch die “Neulinge” kommen immer besser in Fahrt. Leon Faßbender (Köln) zeigte mit zwei vierten Plätzen in den Hauptrennen in Berlin bereits, was in ihm steckt. Auch Marvin Liehr (Henningsdorf) konnte bei seinem Heimrennen überzeugen.Nächste Station für den ADAC Jetboot Cup – Vater-Tochter-Duell im Ski StockJetbootsport vom Allerfeinsten wird Fans und Adrenalin-Junkies in Rendsburg geboten, wenn die Piloten des ADAC Jetboot Cup im Obereiderhafen in den Klassen Ski Open/Ski Stock, Runabout Open, Runabout Stock sowie der Einsteigerklasse Spark auf den Parcours gehen.In der Klasse Ski Stock gibt es in Rendsburg ein Vater-Tochter-Duell: Die 14-jährige Laurel Lilienfeld (Kotteritz) tritt in direkter Konkurrenz zu ihrem Vater Frank an: “Er ist schon sehr stolz auf mich, auch wenn er mich oft aufzieht mit Sprüchen, ich wäre bei den Rennen eine lahme Schnecke”, sagt Laurel. Mit ihrem eleganten Fahrstil bringt sie die Experten ins Schwärmen, dabei profitiert sie sicherlich von 20 Jahren Jetboot-Erfahrung ihres Vaters.Mit zwei Siegen in drei Wertungsläufen legte Seriensieger und Titelverteidiger Patrick Hoffmann (Saarbrücken) beim Saisonauftakt den Grundstein für den erhofften dritten Titel in Serie. Doch der Doppelstarter, der auch in der “Königsklasse” Runabout Open antritt, muss sich auch in Rendsburg seinem schärfsten Verfolger stellen. So wird Teamkollege Eric Mühlhausen (Saarbrücken) versuchen, Hoffmann das Leben schwer zu machen.Freier Eintritt – After-Race-Party am Samstag – Livestream am SonntagAm Samstag, 9. September, stehen die ersten Wertungsläufe ab 10.00 Uhr auf dem Programm, am Sonntag geht es bereits um 09.35 los. Die Siegerehrungen für alle Klassen werden am Sonntag gegen 17.30 Uhr durchgeführt. Neben den Motorboot- und Jetboot-Rennen bieten die Organisatoren ein interessantes Rahmenprogramm. Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei. Für alle, die einen Blick hinter die Kulissen werfen möchten, stehen die Piloten im offenen Fahrerlager für Autogrammwünsche, Interviews oder Fachgespräche zur Verfügung. Eine After-Race-Party am Samstag ist ebenfalls geplant.Wichtig für alle, die nicht selbst nach Rendsburg kommen können: Am Sonntag können die Wertungsläufe ab 08.45 Uhr im Livestream hier verfolgt werden: https://sportdeutschland.tv/play/35e49bd06edb0135be8f7054d2ab776fDie Gesamtführenden1 2 3ADAC Motorboot Masters Rudy Revert(FRA) Jeremy Brisset(FRA) Maximilian Stilz(Kernen)ADAC Motorboot Cup Denise Weschenfelder (Karlsruhe) Max Winkler(Heppenheim) Isabell Weber(Rümmingen)ADAC Jetboot Cup – Spitzenreiter der jeweiligen KlassenRunabout Stock Patrick Hoffmann (Saarbrücken / 70 Punkte)Runabout Open Burak Erverdi (Hamburg /75 Punkte)Ski Stock / Ski Open Philip Salobir (Viernheim / 70 Punkte)Spark Mel Kowalczyk (Isernhagen / 63 Punkte) Aktuelle Infos und Fotos rund um das Event in Brodenbach unter facebook.com/ADAC.Powerboat.Jetboat.Racing #ADACPowerboatRacingQuelle: ADAC MotorbootsportHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. 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ADAC Motorboot-Rennserien mit internationalem Flair 1
Erfolg für Franzosen Revert beim ADAC Motorboot Masters in Berlin

Erfolg für Franzosen Revert beim ADAC Motorboot Masters in Berlin

Große Zuschauerkulisse bei zweiter Station des ADAC Motorboot Masters

Drei Laufsiege für die französischen Piloten Revert und Brisset in der HauptstadtNeuling Philipp Franz freut sich über ersten Erfolg seiner Karriere

Berlin

Rennen 2 / 4Datum

26./27. August 2017Wetter

Samstag bewölkt, 22 C / Sonntag sonnig, 23 CParcours

2-Bojen-KursRunden

2 Sprintrennen/Sonntag (8 Runden)2 Hauptrennen/Sonntag (16 Runden)Sieger

Sprintrennen 1 Jeremy Brisset (Rouen / FRA)

Sprintrennen 2 Philipp Franz (Freiberg)

Hauptrennen 1 Jeremy Brisset (Rouen / FRA)

Hauptrennen 2 Rudy Revert (Point de l’Arche / FRA)

Berlin. Das ADAC Motorboot Masters meldete sich auf der traditionsreichen Regattastrecke in Berlin-Grünau mit Vollgas aus der Sommerpause zurück: Ein Rekordfeld mit insgesamt 16 Piloten sorgte bei strahlendem Sommerwetter auf der ältesten noch genutzten Sportstätte in der Bundeshauptstadt für Motorboot-Rennsport vom Feinsten. Vor über 2.000 Zuschauern und Motorboot-Fans, dominierten die beiden Franzosen Rudy Revert (Point de l’Arche) und Jeremy Brisset (Rouen) das Geschehen auf dem 1.200 m langen Kurs.

Bei den Sprintrennen am Samstag gewann Jeremy Brisset den ersten Wertungslauf vor Christian van den Broeck (Amsterdam / NED) und Landsmann Rudy Revert. Der zweite Durchgang ging nach einem tollen Fight an den Freiberger Philipp Franz, der damit seinen ersten Sieg in seiner ersten Saison im ADAC Motorboot Masters feierte. Hinter ihm belegten Brisset und Revert die Plätze zwei und drei. Auch in den Hauptrennen am Sonntag zeigten die beiden Franzosen erneut eine tolle Leistung, belegten die Plätze eins und zwei, gefolgt von Titelverteidiger Max Stilz auf dem dritten Rang.

Nach dem Wochenende in Berlin-Grünau ergibt sich damit eine neue Konstellation in der Gesamtwertung. Mit insgesamt 162 Punkten übernahm der Langstrecken-Spezialist Rudy Revert die Spitzenposition vor seinem Landsmann Jeremy Brisset (156 Punkte). Der amtierende ADAC Motorboot Masters-Champion Max Stilz (155 Punkte) belegt mit nur einem Punkt Abstand Rang drei des Gesamtklassements.

Für eine Überraschung sorgte “Neuling” Philipp Franz, der nach seinem Sieg im zweiten Sprintrennen sowie einer soliden Leistung in den Hauptrennen am Sonntag damit vor der nächsten Station in Rendsburg den vierten Platz im Gesamtklassement übernommen hat. Franz selbst zeigte sich selbstbewusst: “Nach dem Sieg im zweiten Sprintrennen kochten bei mir die Emotionen hoch, das war einfach überwältigend. Ich habe bewiesen, dass ich kämpfen kann und den erfahrenen Piloten gezeigt, dass sie mit mir rechnen müssen.”

Das nächste Event des ADAC Motorboot Masters steht am 09./10. September im Obereiderhafen in Rendsburg auf dem Programm.

Stimmen vom Wochenende

Rudy Revert (45 / Point de l’Arche/FRA): “Meine Zielsetzung vor dem Wochenende war ein Platz auf dem Podium. Ich bin total happy, dass es damit geklappt hat. Mehr noch, ich habe die Führung im Gesamtklassement übernommen – einfach genial! Besonders hat es mich gefreut, dass ich zusammen mit meinem Landsmann Jeremy Brisset auf dem Podium stand. Als bei den Siegerehrungen unsere Teams und Freunde die französische Nationalhymne gesungen haben, war das schon ein besonderer und sehr emotionaler Moment.”

Jeremy Brisset (21 / Rouen/FRA): “Ich bin wirklich rundum zufrieden. Anders kann ich das nicht formulieren. Ein erster und ein zweiter Platz in den Sprintrennen, dazu ein Sieg und ein dritter Platz in den Hauptrennen – was will man mehr? Dieses Wochenende verbuche ich für mich als vollen Erfolg.”

Max Stilz (19 / Kernen): “Ich hätte gerne da angeknüpft, wo ich beim ersten Saisonrennen aufgehört habe. Leider habe ich ein völlig durchwachsenes Wochenende erwischt, das mit dem dritten Platz im zweiten Hauptrennen allerdings ein versöhnliches Ende genommen hat.”

Philipp Franz (28 / Freiberg): “Ein Sieg im zweiten Sprintrennen – und das in meiner ersten Saison im ADAC Motorboot Masters – einfach überwältigend. Als ich über die Ziellinie fuhr, habe ich mein Boot vor Freude angeschrien. Die Emotionen kochten bei mir richtig hoch. Auch am Sonntag konnte ich mein Potential bestätigen. Ich habe bewiesen, dass ich kämpfen kann und den erfahrenen Piloten gezeigt, dass sie mit mir rechnen müssen. Darauf will ich für die kommenden Rennen aufbauen.”

Quelle: ADAC Motorsport

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Erfolg für Franzosen Revert beim ADAC Motorboot Masters in Berlin 3
Erfolg für Franzosen Revert beim ADAC Motorboot Masters in Berlin

Erfolg für Franzosen Revert beim ADAC Motorboot Masters in Berlin

Große Zuschauerkulisse bei zweiter Station des ADAC Motorboot MastersDrei Laufsiege für die französischen Piloten Revert und Brisset in der HauptstadtNeuling Philipp Franz freut sich über ersten Erfolg seiner Karriere

BerlinRennen 2 / 4Datum26./27. August 2017WetterSamstag bewölkt, 22 C / Sonntag sonnig, 23 CParcours2-Bojen-KursRunden2 Sprintrennen/Sonntag (8 Runden)2 Hauptrennen/Sonntag (16 Runden)SiegerSprintrennen 1 Jeremy Brisset (Rouen / FRA)Sprintrennen 2 Philipp Franz (Freiberg)Hauptrennen 1 Jeremy Brisset (Rouen / FRA)Hauptrennen 2 Rudy Revert (Point de l’Arche / FRA)Berlin. Das ADAC Motorboot Masters meldete sich auf der traditionsreichen Regattastrecke in Berlin-Grünau mit Vollgas aus der Sommerpause zurück: Ein Rekordfeld mit insgesamt 16 Piloten sorgte bei strahlendem Sommerwetter auf der ältesten noch genutzten Sportstätte in der Bundeshauptstadt für Motorboot-Rennsport vom Feinsten. Vor über 2.000 Zuschauern und Motorboot-Fans, dominierten die beiden Franzosen Rudy Revert (Point de l’Arche) und Jeremy Brisset (Rouen) das Geschehen auf dem 1.200 m langen Kurs.Bei den Sprintrennen am Samstag gewann Jeremy Brisset den ersten Wertungslauf vor Christian van den Broeck (Amsterdam / NED) und Landsmann Rudy Revert. Der zweite Durchgang ging nach einem tollen Fight an den Freiberger Philipp Franz, der damit seinen ersten Sieg in seiner ersten Saison im ADAC Motorboot Masters feierte. Hinter ihm belegten Brisset und Revert die Plätze zwei und drei. Auch in den Hauptrennen am Sonntag zeigten die beiden Franzosen erneut eine tolle Leistung, belegten die Plätze eins und zwei, gefolgt von Titelverteidiger Max Stilz auf dem dritten Rang.Nach dem Wochenende in Berlin-Grünau ergibt sich damit eine neue Konstellation in der Gesamtwertung. Mit insgesamt 162 Punkten übernahm der Langstrecken-Spezialist Rudy Revert die Spitzenposition vor seinem Landsmann Jeremy Brisset (156 Punkte). Der amtierende ADAC Motorboot Masters-Champion Max Stilz (155 Punkte) belegt mit nur einem Punkt Abstand Rang drei des Gesamtklassements.Für eine Überraschung sorgte “Neuling” Philipp Franz, der nach seinem Sieg im zweiten Sprintrennen sowie einer soliden Leistung in den Hauptrennen am Sonntag damit vor der nächsten Station in Rendsburg den vierten Platz im Gesamtklassement übernommen hat. Franz selbst zeigte sich selbstbewusst: “Nach dem Sieg im zweiten Sprintrennen kochten bei mir die Emotionen hoch, das war einfach überwältigend. Ich habe bewiesen, dass ich kämpfen kann und den erfahrenen Piloten gezeigt, dass sie mit mir rechnen müssen.”Das nächste Event des ADAC Motorboot Masters steht am 09./10. September im Obereiderhafen in Rendsburg auf dem Programm.Stimmen vom WochenendeRudy Revert (45 / Point de l’Arche/FRA): “Meine Zielsetzung vor dem Wochenende war ein Platz auf dem Podium. Ich bin total happy, dass es damit geklappt hat. Mehr noch, ich habe die Führung im Gesamtklassement übernommen – einfach genial! Besonders hat es mich gefreut, dass ich zusammen mit meinem Landsmann Jeremy Brisset auf dem Podium stand. Als bei den Siegerehrungen unsere Teams und Freunde die französische Nationalhymne gesungen haben, war das schon ein besonderer und sehr emotionaler Moment.”Jeremy Brisset (21 / Rouen/FRA): “Ich bin wirklich rundum zufrieden. Anders kann ich das nicht formulieren. Ein erster und ein zweiter Platz in den Sprintrennen, dazu ein Sieg und ein dritter Platz in den Hauptrennen – was will man mehr? Dieses Wochenende verbuche ich für mich als vollen Erfolg.”Max Stilz (19 / Kernen): “Ich hätte gerne da angeknüpft, wo ich beim ersten Saisonrennen aufgehört habe. Leider habe ich ein völlig durchwachsenes Wochenende erwischt, das mit dem dritten Platz im zweiten Hauptrennen allerdings ein versöhnliches Ende genommen hat.”Philipp Franz (28 / Freiberg): “Ein Sieg im zweiten Sprintrennen – und das in meiner ersten Saison im ADAC Motorboot Masters – einfach überwältigend. Als ich über die Ziellinie fuhr, habe ich mein Boot vor Freude angeschrien. Die Emotionen kochten bei mir richtig hoch. Auch am Sonntag konnte ich mein Potential bestätigen. Ich habe bewiesen, dass ich kämpfen kann und den erfahrenen Piloten gezeigt, dass sie mit mir rechnen müssen. Darauf will ich für die kommenden Rennen aufbauen.”Quelle: ADAC MotorsportHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende” 

Erfolg für Franzosen Revert beim ADAC Motorboot Masters in Berlin 5
ADAC Motorboot-Rennsport im Olympia-Regattarevier  in Berlin-Grünau

ADAC Motorboot-Rennsport im Olympia-Regattarevier in Berlin-Grünau

  • Zweite Station für ADAC Motorboot Masters und ADAC Motorboot Cup
  • Youngster Max Stilz will erfolgreichen Saisonstart im ADAC Motorboot Masters fortsetzen
  • Im ADAC Motorboot Cup führt an Denise Weschenfelder kein Weg vorbei

Berlin/München. Die zweite Station des ADAC Motorboot Masters und der Nachwuchsserie ADAC Motorboot Cup steht am kommenden Wochenende (27. und 28. August) auf der traditionsreichen Regattastrecke in Berlin-Grünau auf dem Programm. Darüber hinaus findet der finale EM-Lauf der Formel R 1000 statt, zu den die Organisatoren Teilnehmer aus sechs Nationen begrüßen werden. Der ADAC Berlin-Brandenburg als Veranstalter erwartet auf der ältesten noch genutzten Sportstätte im Südosten der Hauptstadt nicht nur viele Motorboot-Fans sondern auch zahlreiche Ausflügler, die bei dieser Gelegenheit einen Blick in das Fahrerlager werfen und die ADAC Motorboot-Rennen hautnah verfolgen.

Das komplette Starterfeld des ADAC Motorboot Masters mit insgesamt 16 Rennkatamaranen geht in der Bundeshauptstadt auf den Parcours. Youngster Max Stilz (Kernen) will dabei an seinen überaus erfolgreichen Saisonauftakt in Brodenbach Ende Mai anknüpfen, als er in allen Wertungsläufen die Pace setzte und deutlich machte, wer der Herr im “Oberhaus” ist. Stilz selbst schien über seine gute Performance ein wenig überrascht: “Ich bin sprachlos und weiß gar nicht, was ich sagen soll”, erklärte er nach den Rennen. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob der 19-jährige Titelverteidiger auch in Berlin dem Druck seiner härtesten Verfolger standhält, die sich in Brodenbach in packenden Zweikämpfen einen heißen Fight um die Podiumsplatzierungen lieferten.

Zu seinen stärksten Konkurrenten gehört allen voran der französische Langstreckenspezialist Rudy Revert (Point de l’Arche), dem in seiner zweiten Saison im ADAC Motorboot Masters die Umstellung auf den kürzeren Parcours dieser Rennserie besser gelang. Aber auch von den beiden Neulingen Ricardo Hofmann (Amsterdam) und Jeremy Brisset (Rouen) wird in Berlin wieder einiges zu erwarten sein. Die Routiniers im “Oberhaus” wie Vizechampion Patrick Wiese (Bondorf), die Lokalmatadoren Uwe Brettschneider (Berlin) und Uwe Schwarick (Königs Wusterhausen), aber auch Torsten Stangenberg (Heidgraben) hatten beim Saisonauftakt mit technischen Problemen zu kämpfen und konnten nur einen Bruchteil ihres Potentials abrufen. Sie werden daher alles daran setzen, in Berlin eine bessere Performance zu liefern.

Im ADAC Motorboot Cup führt kein Weg an ihr vorbei: Denise Weschenfelder

Drei Wertungsläufe, drei souveräne Siege – auch 2017 scheint kein Weg an der 17-jährigen Denise Weschenfelder (Karlsruhe) vorbeizuführen. Sie selbst bleibt jedoch wie gewohnt auf dem Boden der Tatsachen und stapelt vor dem zweiten Saisonlauf in Berlin tief: “Ich will immer das Boot und meine Leistung optimieren. Wenn dabei ein guter Platz herausspringt – umso besser”, gibt sie zu Protokoll.

Klar ist, dass es im Rekordfeld mit insgesamt neun Fahren durchaus auch einmal eng für Weschenfelder werden könnte. Denn nicht nur Max Winkler (Heppenheim) und Patrick Adler (Heidelberg) haben bereits ihre Ambitionen auf einen Platz auf dem Podium angemeldet, auch André Zeipelt ließ mit einem dritten Platz im zweiten Hauptrennen in Brodenbach aufhorchen. Die Vizemeisterin des vergangenen Jahres, Isabell Weber (Rümmingen), sollte man ebenfalls weiter auf der Rechnung haben: “Ich will meinen zweiten Platz 2017 unbedingt verteidigen”, gibt sie sich kämpferisch.

Sollten dann auch die vier Neulinge – Leon Faßbender (Köln), Marvin Liehr (Henningsdorf), Sebastian Müller (Koblenz) und Max Rohm (Nußloch) – weiterhin ansprechende Leistungen zeigen, sind spannende Rennen fast schon vorprogrammiert. ADAC Motorboot Masters-“Urgestein” Uwe Brettschneider ist begeistert von seinem Schützling Liehr: “Ich habe Marvin unter meine Fittiche genommen. Er ist seit seinem 7. Lebensjahr auf dem Wasser und setzt alles hundertprozentig um, was ich ihm mit auf den Weg gebe. Er saugt einfach alles auf.”

Offizielles Programm für ADAC-Mitglieder kostenlos – Basecap für jeden 25. Besucher

Die Organisatoren vor Ort bieten den Wassersport-Fans ein umfangreiches Rahmenprogramm, zu den Highlights gehören dabei die Präsentationen der klassischen Rennboote an beiden Tagen sowie am Samstag die Parade von Modellbooten, die sich in den vergangenen Jahren zu einem regelrechten Zuschauermagneten entwickelt hat. Eintrittskarten am Samstag sind bereits ab vier Euro, am Sonntag ab acht Euro erhältlich, eine Familienkarte für zwei Erwachsene und zwei Kinder kostet 20 Euro. Das offizielle Programm ist für ADAC Mitglieder kostenlos. Dazu erhält jeder 25. Besucher das Basecap zur Veranstaltung geschenkt.

Im ADAC Motorboot Cup und ADAC Motorboot Masters stehen in Berlin jeweils zwei Sprint- und zwei Hauptrennen auf dem Programm. Die Rennen am Samstag beginnen um 14.30 Uhr, die Läufe am Sonntag starten um 10.30 Uhr. Die Siegerehrung für die Sprintrennen findet am Samstag um 17.00 Uhr statt, die Ehrung für die Hauptrennen ist für Sonntagabend gegen 17.00 Uhr geplant.

Die Gesamtführenden

123
ADAC Motorboot MastersMax Stilz(Kernen)Rudy Revert(FRA)Ricardo Hofmann(NED)
ADAC Motorboot CupDenise Weschenfelder (Karlsruhe)Max Winkler(Heppenheim)André Zeipelt(Hagen)Patrick Adler(Heidelberg)

Quelle: ADAC Motorsport

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ADAC Motorboot-Rennsport im Olympia-Regattarevier in Berlin-Grünau 7
ADAC Motorboot Masters in Lorch findet nicht statt

ADAC Motorboot Masters in Lorch findet nicht statt

  • Anhaltendes Niedrigwasser sorgt für Absage
  • Motorbootrennen aufgrund zu niedriger Pegelstände nicht durchführbar

Lorch/München. Der zweite Saisonlauf des ADAC Motorboot Masters und des ADAC Motorboot Cup am 24. und 25. Juni in Lorch am Rhein muss aufgrund von Niedrigwasser und instabiler Wetterlage abgesagt werden. Gerade im Einzugsgebiet des Rheins werden die Pegelstände durch die teils heftigen Wetterextreme der vergangenen Jahre äußerst stark beeinflusst. So ist es aufgrund anhaltender Trockenheit in den letzten Wochen zu einem niedrigen Wasserpegel gekommen, der eine sichere Durchführung des Rennbetriebs der beiden Rennserien verhindert. In Zusammenarbeit mit dem Veranstalter sowie den zuständigen Behörden vor Ort wurde daher die Entscheidung getroffen, das zweite Saisonrennen abzusagen, um Teilnehmer und Besucher nicht zu gefährden.

Gemeinsam mit den Organisatoren des WSV Lorch e.V. sowie den zuständigen Behörden bemüht sich der ADAC e.V. um einen Ersatztermin.

Aktuelle Infos und Fotosfacebook.com/ADAC.Powerboat.Jetboat.Racing#ADACPowerboatRacing

Quelle: ADAC Motorsport

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ADAC Motorboot Masters in Lorch findet nicht statt 9
Souveräner Sieg für Weschenfelder im ADAC Motorboot Cup

Souveräner Sieg für Weschenfelder im ADAC Motorboot Cup

Nachwuchsserie ADAC Motorboot Cup mit gelungenem Saisonauftakt in BrodenbachFrauenpower: Souveräner Sieg für Denise WeschenfelderSpannender Dreikampf um Platz zwei zwischen Winkler, Adler und Zeipelt

 

Brodenbach Rennen 1 / 5Datum20./21. Mai 2017WetterSamstag leicht bewölkt, 23 C / Sonntag sonnig, 25 CParcours2-Bojen-KursRunden1 Sprintrennen/Samstag (6 Runden) – 2 Hauptrennen/Sonntag (12 Runden)SiegerSprintrennen: Denise Weschenfelder (Karlsruhe)Hauptrennen 1: Denise Weschenfelder (Karlsruhe)Hauptrennen 2: Denise Weschenfelder (Karlsruhe)Brodenbach. Der ADAC Motorboot Cup feierte bei fast schon sommerlichen Temperaturen einen gelungenen Auftakt in die neue Saison. 15.000 Zuschauer verfolgten am Wochenende die spannenden Rennen auf der Mosel in Brodenbach (Mayen-Kreis Koblenz), bei denen ein Rekordfeld mit insgesamt neun Booten auf den 2-Bojen-Kurs an den Start ging.An Titelverteidigerin Denise Weschenfelder (Karlsruhe) ging beim ersten Saisonrennen mit drei Siegen in drei Rennen einmal mehr kein Weg vorbei: Im Sprintrennen am Samstag sowie den beiden Hauptrennen am Sonntag triumphierte sie mit klaren Start-Ziel-Siegen und ließ die Konkurrenz mit großem Abstand hinter sich. Auch wenn die 17-jährige “Überfliegerin” damit die neue Saison so erfolgreich begann, wie sie die vergangene beendete, so zeigten Max Winkler (Heppenheim), Patrick Adler (Heidelberg) und André Zeipelt (Hagen) durchaus das Potential, ihr bei den kommenden Events Paroli bieten zu können. Im Sprintrennen belegte Winkler Platz zwei hinter Weschenfelder, gefolgt von Adler auf Rang drei. In der Addition der beiden Hauptrennen erreichte Winkler den zweiten Platz vor André Zeipelt (Hagen), der eine sehr gute Leistung zeigte. Die Vizemeisterin des vergangenen Jahres, Isabell Weber (Rümmingen), erwischte ein nicht ganz so gutes Wochenende, in der Endabrechnung landete sie auf Rang vier.Im Gesamtklassement hat Denise Weschenfelder nach dem Auftaktwochenende in Brodenbach die Führung mit 100 Punkten übernommen. Auf Platz zwei folgt Max Winkler mit 90 Zählern, den dritten Rang teilen sich André Zeipelt und Patrick Adler mit je 72 Punkten.Die vier Neulinge der Nachwuchsserie – Leon Faßbender (Köln), Marvin Liehr (Henningsdorf), Sebastian Müller (Koblenz) und Max Rohm (Nußloch) – schlugen sich im Feld der neun Piloten durchaus achtbar. Faßbender feierte am Sonntag seinen 16. Geburtstag und hätte sich gerne mit einer Podiumsplatzierung selbst ein Geschenk gemacht. Doch der Kölner war durchaus zufrieden mit seinem neunten Platz nach den beiden Hauptrennen: “Ich bin happy mit dem Wochenende, es war ja mein erstes Rennen überhaupt. Aber wenn ich ehrlich bin, möchte ich schon irgendwann einmal aufs Treppchen – das dauert vielleicht noch eine Weile, aber ich arbeite daran”, erklärte Faßbender mit einem Grinsen.Neueinsteiger Sebastian Müller hatte sich für sein Heimrennen mehr als Platz sieben ausgerechnet: “Ich bin ehrgeizig und hatte mit einem besseren Ergebnis geliebäugelt. Aber es war erst das vierte Mal, dass ich in einem Rennkatamaran gesessen habe. Da ist also noch viel Potential nach oben.”Stimmen vom WochenendeDenise Weschenfelder (17 / Karlsruhe): “Für Brodenbach hatte ich mir eine Podiumsplatzierung vorgenommen. Dass es am Wochenende letztendlich so gut für mich lief, freut mich sehr – auch wenn ich im Training einige Probleme hatte. Meine Kollegen im Fahrerfeld sind wirklich stark und es hat viel Spaß gemacht, gegen sie anzutreten. Ich freue mich sehr auf die kommenden Rennen.”Max Winkler (17 / Heppenheim): “Ich wollte in Brodenbach unbedingt aufs Treppchen und bin happy, dass es damit geklappt hat. Mit dem Setup für das Boot war ich richtig zufrieden und konnte daher eine gute Leistung in den Wertungsläufen abliefern – es war also ein rundum gelungenes Wochenende für mich. Mit einem Fahrerfeld von neun Piloten, so wie wir es in dieser Saison haben, werden unsere Rennen noch spannender. Das gefällt mir.”Patrick Adler (18 / Heidelberg): “Bei mir funktionierte am Samstag der Funk nicht richtig und ich habe andere Piloten auf meiner Frequenz gehört. Das hat mich in meiner Konzentration schon sehr gestört. Darüber hinaus habe ich mich an diesem Wochenende so oft an den Bojen eingedreht wie in der gesamten vergangenen Saison nicht. Daran muss ich unbedingt noch arbeiten. Am meisten ärgere ich mich aber über den Zusammenstoß mit André Zeipelt im zweiten Hauptrennen. Das muss ich erst noch verdauen.”André Zeipelt (15 / Hagen): “Ich bin mit dem Wochenende rundum zufrieden. Wir experimentieren derzeit noch mit dem Boot und versuchen, das Setup noch weiter zu optimieren. Das ist der Grund, warum ich weniger auf die Platzierung schaue. Trotzdem freue ich mich natürlich, wenn dabei in der Endabrechnung eine so gute Platzierung wie hier in Brodenbach herausspringt.”Das nächste Event des ADAC Motorboot Cup steht am 24./25. Juni in Lorch/Rhein auf dem Programm.