SuperEnduro Riesa am 4. Januar 2020 in der SACHSENarena Riesa

SuperEnduro Riesa am 4. Januar 2020 in der SACHSENarena Riesa

Der Anfang ist gemacht

Favoriten brachten sich für SuperEnduro-WM in Riesa in Stellung

Wie in den letzten Jahren, ging der Saisonauftakt der SuperEnduro Weltmeisterschaft 2019/2020 im polnischen Krakau über die Bühne. Dieser galt wieder als erste Standortbestimmung für die fünf Läufe umfassende WM, aber auch für den deutschen Grand Prix, der am Samstag, dem 4. Januar 2020, in der SACHSENarena Riesa stattfinden wird.

In der Top-Klasse „Prestige“ kam es zum erwarteten Vierkampf der je zwei KTM- bzw. Husqvarna-Factory-Rider Taddy Blazusiak und Jonny Walker sowie Billy Bolt und Alfredo Gomez. Von den drei Heats gewann der Brite Billy Bolt deren zwei und war am Ende der gefeierte Gesamtsieger.

Noch mehr Jubel wurde dem polnischen Nationalheld Taddy Blazusiak entgegengebracht, der den mittleren Lauf gewann und schlussendlich Tageszweiter wurde. Der erklärte Deutschland-Fan sagte anschließend: „Ich freue mich schon auf den nächsten Lauf in Riesa, denn ich bin mir sicher, dass dort wieder eine spektakuläre Strecke gebaut wird. Außerdem sind die deutschen Fans sehr fachkundig und vor allem fair.“

Auf Rang drei landete der Spanier Alfredo Gomez, gefolgt von Jonny Walker, ebenfalls aus Großbritannien.

Als Gesamtfünfter wurde der überwiegend in Deutschland lebende Südafrikaner Blake Gutzeit quasi „best oft he rest“.

Die deutschen Starter, der Badener Kevin Gallas sowie Tim Apolle aus Sachsen-Anhalt, belegten die Plätze sieben und neun.

Sogar einen deutschen Podestplatz gab es in der Klasse Junior zu feiern. Der Niedersachse Leon Hentschel fuhr einen zweiten und einen vierten Platz sowie einen Laufsieg ein und musste am Ende lediglich dem US-Amerikaner Ty Cullins den Vortritt lassen. Tagesrang drei sicherte sich der Bulgare Teodor Kabakchiev.

Einen super Einstand gab der ebenfalls aus Norddeutschland kommende Milan Schmüser. Der erst 16-Jährige durfte in der Vergangenheit altersbedingt noch nicht an der Weltmeisterschaft teilnehmen, doch nun qualifizierte er sich bei seinem Debüt nicht nur unter den 26 Probanden für die Hauptrennen der besten 14, sondern wurde sensationell Gesamtsechster.

Als dritte Klasse war in Krakau der Europe Cup an Bord, der 2019/2020 drei Läufe umfasst und diesmal in Riesa zu ersten Mal vertreten sein wird. Der Schwede Magnus Thor gewann in Polen beide Heats und gilt somit in dieser Klasse als Top-Favorit. Punktgleich mit dem Gesamtdritten verfehlte Pascal Springmann das Podest denkbar knapp. Unmittelbar hinter ihm wurde Thomas Schley Fünfter. Unter 43 Fahrern qualifizierte sich zudem der Erzgebirger Marcel Teucher als dritter Deutscher für die Wertungsläufe und belegte am Ende Rang zehn.

Den Saisonauftakt in Krakau bereisten auch die Macher der deutschen WM-Runde, die Brüder Daniel und Tobias Auerswald von der gleichnamigen Eventmanufaktur. Dazu erklärten sie, dass es jedes Jahr ein paar Veränderungen beim Modus, dem Regelwerk oder im organisatorischen Bereich gibt. „Wir führen am ersten Samstag im neuen Jahr zum schon sechsten Mal den deutschen SuperEnduro-WM-Lauf in Riesa durch und sind bisher über für die Organisation stets gelobt worden. Dennoch kann es nie schaden, mit dem Promoter ABC Communication, dem Motorrad-Weltverband FIM oder den Fahrern im direkten Gespräch zu stehen. Wir hatten auch diesmal wieder eine Vertreterin unseres sportlichen Ausrichters, dem MSV Riesa, mit und wollen nichts dem Zufall überlassen“, sagte Daniel Auerswald am Rande.

Tickets für das nächste Riesaer Motorsportfest gibt es über die Veranstaltungshomepage www.superenduro-riesa.de, den Ticket-Onlineshop https://www.etix.com/ticket/p/3296077?cobrand=SuperEnduro, die Ticket-Hotline +49 351 30708000, hallo@etix.com, die Riesa-Information (Hauptstraße 61, 01589 Riesa, www.tourismus-riesa.de) und die Eventmanufaktur Auerswald (Am Hang 2, 09394 Hohndorf, www.eventmanufaktur-auerswald.de bzw. info@eventmanufaktur-auerswald.de).

Ebenfalls im Direktvertrieb erhältlich sind die Eintrittskarten in der Praxis für Osteopathie Roland Opel (Straße der Freundschaft 22, 01589 Riesa) sowie den Motorradhändlern Zweirad Sturm (Neue Marienberger Straße 189, 09405 Zschopau), GST-Berlin GmbH (Grabensprung 8, 12683 Berlin und Albert-Einstein-Ring 3, 14532 Kleinmachnow), Neubert Racing Shop (Südstraße 2, 04654 Frohburg), Marcus Kehr Offroadsport (Augustusburger Straße 23, 09557 Flöha), G&M Bikes (Filderstädter Straße 2, 04758 Oschatz), K&P Zweiradtechnik (Harthaer Str. 6, 04736 Waldheim), Enduro Fleischer (Straße der Einheit 5, 09423 Gelenau) und MX Straub (Hartmannstraße 1, 04838 Eilenburg).

Weitere Infos ebenfalls unter www.superenduro-riesa.de.

SuperEnduro Riesa, Samstag, 4. Januar 2020

Grob-Zeitplan

Einlass für VIP- und Fan-Ticket-Inhaber:                                                       10:00 Uhr

Beginn Training:                                                                                          11:00 Uhr

Einlass für Race-Ticket-Inhaber:                                                                   16:00 Uhr

Autogrammstunde:                                                                                     16:30 Uhr

Beginn Rennen:                                                                                          18:00 Uhr

Ende Rennen:                                                                                             21:30 Uhr

After Race Party (im Club R1 in Riesa):                                                        22:00 Uhr

Ticket-Preise

Race-Ticket (alle Blöcke außer „K“ = VIP)

Vollzahler:                                                                                                  56,00 €

Ermäßigt (Kinder 6 – 14 J.):                                                                         39,00 €

Kinder bis 6 J. auf dem Schoß der Eltern:                                                    frei

Fan-Ticket

(alle Blöcke außer „K“ = VIP, inkl. Zugang zum Fahrerlager von 10:00 – 16:00 Uhr
+ Fan-Mütze gegen Vorlage des Tickets am Veranstaltungstag)

Vollzahler:                                                                                                  69,00 €

Ermäßigt (Kinder 6 – 14 J.):                                                                         49,00 €

Kinder bis 6 J. auf dem Schoß der Eltern:                                                    frei

VIP-Ticket

(Sonderparkplatz vor der Arena, Zugang ab 10:00 Uhr, permanenter Zugang zum Fahrerlager, Sitzplatz Block „K“, Catering im VIP-Bereich ab 16:00 Uhr, Fan-Paket inkl. Mütze, Programmheft, Teilnahme an Pressekonferenz nach dem Rennen im VIP-Bereich, Eintritt zur Race-Party im Club R1 in Riesa)

Preis:                                                                                                         149,00 €

Quelle: Thorsten Horn Eventmanufaktur Auerswald

 

ADAC MX Masters 2020: Einschreibung startet am 6. Dezember

ADAC MX Masters 2020: Einschreibung startet am 6. Dezember

  • Nennschluss für alle vier Klassen am 7. Februar
  • Altersbeschränkung für Damen im ADAC MX Youngster Cup entfällt
  • Fahrer im ADAC MX Junior Cup 85 und 125 werden nach Leistungsnachweis ausgewählt

München. Im Jahr 2020 geht das ADAC MX Masters mit acht Rennen in die 16. Saison. Die Planungen für die nächste Saison laufen bereits auf Hochtouren, gestartet wird erneut in den vier Klassen ADAC MX Junior Cup 85, ADAC MX Junior Cup 125, ADAC MX Youngster Cup und ADAC MX Masters. Damit bietet die beliebte Rennserie ein fein abgestimmtes Programm für Fahrer und Fahrerinnen aller Alters- und Leistungsklassen.

Die Einschreibung für die Aktiven öffnet am 6. Dezember. Ab dann können sich die Piloten unter adac.de/mx-masters in ihrer jeweiligen Klasse anmelden. Die Original-Nennung mit Unterschrift muss bis zum Nennschluss am 7. Februar beim ADAC vorliegen. Neu in 2020 gibt es erstmals keine Altersbeschränkung mehr für Damen im ADAC MX Youngster Cup. Alle Fahrerinnen ab 14 Jahren können sich in dieser Klasse einschreiben und an den Rennen teilnehmen.

Im ADAC MX Junior Cup 85 und ADAC MX Junior Cup 125 entfällt der bisher ausgetragene Sichtungslehrgang. Alle Bewerber für diese beiden Klassen werden nach ihren bisherigen Ergebnissen in nationalen und internationalen Meisterschaften bewertet und anhand dieser Einstufung die besten Fahrer und Fahrerinnen für die begehrten Startplätze ausgewählt. Zu jeder Veranstaltung können 48 Fahrer in den beiden ADAC MX Junior Cup-Klassen zugelassen werden. Die Startplätze für die Rennen am Sonntag werden über ein Qualifikationstraining vergeben.

Im ADAC MX Youngster Cup und in der ADAC MX Masters-Klasse werden die Startplätze für die beiden Wertungsläufe am Sonntag nach wie vor auf jeder Veranstaltung über Qualifikationstrainings und Last Chance-Rennen am Samstag vergeben. Auch 2020 werden somit weit über 200 Fahrer auf jedem Rennen erwartet, die um die prestigeträchtigen Titel und Preisgelder in Höhe von rund einer Viertelmillion Euro kämpfen werden. Zusätzlich werden auf jedem Rennen und für die Meisterschaftswertung zahlreiche Sachpreise von namhaften Partnern des ADAC MX Masters vergeben.

Der Kartenvorverkauf für die acht Rennen im Jahr 2020 beginnt Mitte Dezember. Ab dann können Tickets unter der Internetadresse adac.de/mx-masters online erworben werden. Das ADAC MX Masters gastiert in der kommenden Saison auf sieben Strecken in ganz Deutschland sowie einem Kurs in Österreich, direkt im Dreiländereck Deutschland-Österreich-Schweiz.

ADAC MX Masters Kalender 2020 (Änderungen vorbehalten)

28. – 29. März   Fürstlich Drehna
02. – 03. Mai   Mölln (ohne ADAC MX Junior Cup 85)
30. – 31. Mai   Möggers/Österreich
20. – 21. Juni   Aichwald (ohne ADAC MX Junior Cup 125)
11. – 12. Juli   Holzgerlingen
18. – 19. Juli   Tensfeld (ohne ADAC MX Junior Cup 85)
29. – 30. August   Bielstein (ohne ADAC MX Junior Cup 125)
12. – 13. September   Gaildorf

Quelle: ADAC Motorsport

 

Start frei für die ADAC MX Academy powered by KTM 2019: Anmeldungen ab 18. Januar

Start frei für die ADAC MX Academy powered by KTM 2019: Anmeldungen ab 18. Januar

 


Start frei für die ADAC MX Academy powered by KTM 2019: Anmeldungen ab 18. Januar
• Einfacher und preiswerter Motocross-Einstieg für Kinder und Jugendliche von 6 bis 13 Jahren
• Jeweils sechs Schnupperkurse an den sieben Standorten der ADAC MX Academy
München. Die erfolgreiche Motocross-Nachwuchsschule ADAC MX Academy powered by KTM geht 2019 bereits in die siebte Saison. Ab dem 18. Januar haben Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 13 Jahren die Möglichkeit sich online unter adac.de/mx-academy für einen der insgesamt 420 Schnupperkursplätze an sieben Stützpunkten zu bewerben. Die eintägigen Schnupperkurse sind speziell für Anfänger konzipiert, Voraussetzung zur Teilnahme an der ADAC MX Academy ist das die Teilnehmer über keine vorherige Motocross-Erfahrung verfügen.

Die sieben Stützpunkte der ADAC MX Academy powered by KTM in Frankenthal (Rheinland-Pfalz), Fürstenwalde (Brandenburg), Tensfeld (Schleswig-Holstein), Teutschenthal (Sachsen-Anhalt), Reutlingen (Baden-Württemberg), Waldkappel (Hessen) und Wilnsdorf (Nordrhein-Westfalen) sind quer über ganz Deutschland verteilt und verfügen jeweils über kindertaugliche Einsteigerstrecken und lizenzierte Trainer.

Die komplette Ausrüstung, angefangen von der Schutzkleidung bis zum Motorrad werden von den Partnern der ADAC MX Academy gestellt, die Teilnahmegebühr beträgt 50 Euro. Bei den Schnupperkursen erfolgt der Einstieg zunächst auf BMX-Fahrrädern, um ein Gespür für die Strecke zu bekommen. Danach folgen die ersten Fahrversuche auf den von KTM speziell vorbereiteten Motorrädern. Diese verfügen über einen Abreißschalter, sodass die Maschinen bei Bedarf jederzeit von den Trainern gestoppt werden können.

KTM stellt mit seinen beiden Kinderbikes KTM 50 SX und KTM 65 SX die Motorräder und die Schutzkleidung wie Hose, Jersey, Handschuhe, Stiefel und Helm. Ortema versorgt die Teilnehmer mit dem passenden Neck Brace zum Schutz vor Verletzungen. Motul steuert Produkte für die perfekte Schmierung und Pflege der Motorräder bei.

Mit dabei bei allen Kursen der ADAC MX Academy powered by KTM ist das lustige Maskottchen „Crossy“. Es hat seinen Namen bei einem Facebook-Voting bekommen und begeistert so manchen jungen Teilnehmer beim Einstieg in den Motocross-Sport.

Quelle: ADAC Motorsport

 

Heiße Phase des ADAC MX Masters startet in Gaildorf

Heiße Phase des ADAC MX Masters startet in Gaildorf

  • Vorletztes Rennen des ADAC MX Masters am 8./9. September in Gaildorf
  • MX2-Weltmeister Jordi Tixier startet als Gastfahrer in der ADAC MX Masters-Klasse
  • Tolles Rahmenprogramm und Abendunterhaltung mit Live-Musik

München. Die sechste Runde des ADAC MX Masters läutet in Gaildorf am kommenden Wochenende (8./9. September) die spannende Schlussphase der diesjährigen Meisterschaft ein. Bei nur noch zwei ausstehenden Veranstaltungen, gehen die Kämpfe um die Meisterschaft in den vier Klassen ADAC MX Masters, ADAC MX Youngster Cup, ADAC MX Junior Cup 125 und ADAC MX Junior Cup 85 in die finale Phase. Die 1.654 Meter lange Strecke „Auf der Wacht“ ist ein klassischer Wiesenkurs, der attraktiv für die Zuschauer an einem Hang gelegen und somit gut einsehbar ist. Der ausrichtende MSC Gaildorf kann auf viele erfolgreiche Veranstaltungen, unter anderem einige WM-Läufe, zurückblicken und garantiert mit seiner Erfahrung für einen reibungslosen Ablauf und bestmögliche Bedingungen.In der ADAC MX Masters Klasse liegt Henry Jacobi (STC Husqvarna Racing) vor Jeffrey Dewulf (KTM Sarholz Racing Team) und Max Nagl (TM Factory Racing). Jacobi reist mit einem Vorsprung von 22 Punkten nach Baden-Württemberg und möchte seine Führung selbstverständlich verteidigen oder gar ausbauen. Der Bad Sulzaer hat die sechswöchige Pause des ADAC MX Masters gut genutzt und kräftig Punkte in der MX2-Weltmeisterschaft gesammelt. Zuletzt konnte der 21-Jährige beim WM-Lauf in der Türkei erneut in die Top Ten fahren und wird mit diesem Erfolg in der Tasche mit viel Selbstvertrauen in Gaildorf auftreten.Dewulf hat den Kampf um den Titel keinesfalls abgeschrieben, der Belgier ist ebenfalls in Topform und hat schon mehrmals in dieser Saison bewiesen, dass er nicht nur auf Sandboden äußerst schnell ist. „Weil ich aus Belgien komme, denken viele ich sei Sandspezialist, aber ich fühle mich auch auf hartem Boden sehr wohl“, versichert Dewulf. Ein Fragezeichen steht hingegen noch über dem Gesundheitszustand von Max Nagl. Der Bayer laboriert noch an einer Fingerverletzung, die er sich vor sechs Wochen zugezogen hatte und wird in Gaildorf nicht in Vollbesitz seiner Kräfte sein. „Die Beweglichkeit des Fingers ist leider immer noch eingeschränkt“, schildert Nagl. „Aber ich werde auf jeden Fall versuchen zu fahren. Ich weiß, dass viele Fans in Gaildorf sein werden, die mich auf der Strecke sehen möchten und die möchte ich nicht enttäuschen.“Hunter Lawrence (KMP-Honda-Racing) konnte verletzungsbedingt bisher erst bei zwei Rennen des ADAC MX Masters starten, der Australier gilt jedoch auch in Gaildorf als klarer Podiumskandidat in der Masters-Klasse. Beim WM-Rennen in der Türkei ist der 19-Jährige auf Platz vier denkbar knapp am Podium vorbeigeschrammt. Zusätzlich verstärkt wird die Konkurrenz in Gaildorf durch einige hochkarätige Gaststarter. Allen voran Jordi Tixier, der MX2-Weltmeister aus dem Jahr 2014. Der Franzose gilt als starker Hartbodenfahrer und könnte in Gaildorf durchaus ganz vorne mitmischen. Greg Aranda (Sturm Racing Team) ist hingegen mehr als Supercross-Spezialist bekannt. Der Franzose ist jedoch ein exzellenter Techniker und in Gaildorf auf jeden Fall für eine Überraschung gut.Im ADAC MX Youngster Cup geht der Kampf um die Krone der angesehenen Nachwuchsserie ebenfalls in die sechste Runde. Die Klasse ist extrem stark besetzt und lieferte in dieser Saison schon mehr als einmal äußerst spannende und spektakuläre Rennen. Nach dem verletzungsbedingten, vorzeitigen Saisonende von Rene Hofer (KTM Junior Racing), geht Roland Edelbacher (Dimoco Europe Racing/KTM) mit einem Vorsprung von 12 Punkten auf Jett Lawrence (Team Suzuki Germany) in die entscheidende Phase der Saison. Der Österreicher ist nach seinen zwei Tagessiegen in Folge auf einem wahren Höhenflug und dürfte nur schwer von der Konkurrenz einzubremsen sein. „Momentan läuft es recht gut für mich“, freut sich der bescheidene 19-Jährige. „Die Strecke Gaildorf sollte mir auch recht gut liegen, mal schauen was sich da ergibt.“Neben Lawrence gibt es mit Michi Sandner (Thermotec Racing KTM/Mefo Sport Racing Team), Richard Sikyna (JD Gunnex KTM Racing Team), Hardi Roosiorg (WZ-Racing/KTM) und Dylan Walsh (Team Diga-Procross/Husqvarna) noch mindestens vier weitere Fahrer, die ebenfalls für einen Platz auf dem Siegertreppchen gut sind. In der Gesamtwertung liegt Sandner auf Rang vier allerdings schon 26 Punkte hinter seinem Landsmann Edelbacher. Als bestplatzierter deutscher Fahrer geht Jeremy Sydow von Tabellenrang acht ins Rennen. Der Sachse stand dieses Jahr schon zweimal auf dem Podium und möchte diesen Erfolg gerne in Gaildorf wiederholen.Im ADAC MX Junior Cup 125 zeichnet sich nach vier Veranstaltungen ein Zweikampf zwischen Filip Olsson (Team DIGA-Procross/Husqvarna) und Raf Meuwissen (Raths Motorsports/KTM) ab. Die beiden sind, bei noch vier ausstehenden Wertungsläufen, durch lediglich 15 Punkte getrennt, sodass sich Meuwissen durchaus noch Hoffnungen auf den Gesamtsieg machen kann. Mit Lion Florian (KTM), der durch die ADAC Stiftung Sport gefördert wird, und seinen Landsleuten Simon Längenfelder (Pfeil Husqvarna Junior Team) und Maximilian Spies (ADAC Berlin-Brandenburg/Husqvarna), haben sich gleich drei deutsche Fahrer in den Top Ten platziert. Alle haben noch gute Chancen sich nach vorne zu verbessern, Florian liegt sogar in Podiumsreichweite, hat er doch nur drei Punkte Rückstand auf den drittplatzierten Raivo Dankers (Team RD10 by Mefo Sport/KTM).Auch der ADAC MX Junior Cup geht in Gaildorf in die alles entscheidende Schlussphase der Meisterschaft. In der Nachwuchsklasse, in der auf 85 ccm Zweitakt-Maschinen gefahren wird, hat sich mit Camden Mc Lellan (Kosakt Racing Team/KTM), Liam Everts (KTM) und Constantin Piller (Mefo Sport Racing Team/MSC Freisinger Bär/KTM) ein Trio an der Spitze abgesetzt, das die Meisterschaft wohl unter sich ausfechten wird. Beste Karten hat derzeit Mc Lellan, der mit neun Punkten Vorsprung auf Everts und 19 Zählern Polster auf Piller nach Gaildorf reist, doch ausruhen kann sich der Südafrikaner auf seinem Vorsprung sicher nicht. „Liam und Constantin sind beide sehr schnell, deshalb darf ich mir keine Fehler erlauben“, stellt der 14-Jährige klar. „Es wird sicher noch ein paar spannende Rennen geben und ich werde alles daransetzen, den Titel nach Hause zu bringen.“Gaildorf liegt rund 60 Kilometer nordöstlich von Stuttgart in Baden-Württemberg und ist für attraktive Motocross-Rennen weit über die Region hinaus bekannt. Wie beliebt die Veranstaltung auch bei den Fahrern und Teammitgliedern ist, zeigt die sechsmalige Auszeichnung zum „besten Veranstalter“ des ADAC MX Masters. Zudem wurde der Wiesenkurs zum vierten Mal in Folge mit der Auszeichnung „beste Strecke“ des ADAC MX Masters gelobt. Legendär ist auch die abendliche Unterhaltung im Festzelt des MSC Gaildorf. Dieses Jahr werden die Fans am Freitagabend mit „Zillertal Power“ unterhalten, am Samstagabend steigt die MX-Party mit der Coverband „SHARK“. Familien mit Kindern freuen sich auf die ADAC Unfallschutz-Hüpfburg und den ADAC Young Generation-Suzuki Quadparcours. Am Sonntagmittag findet um 11:45 Uhr eine Autogrammstunde mit Henry Jacobi, Jeffrey Dewulf, Max Nagl, Hunter Lawrence und Jordi Tixier statt. Die Top-Piloten des ADAC MX Masters werden am ADAC-Truck eine halbe Stunde lang für Unterschriften und Fotos mit den Fans zur Verfügung stehen.Ein Wochenendticket für Erwachsene inklusive Abendprogramm im Festzelt kostet 28,- Euro. Das Rennen am Sonntag kann für 18,- Euro Eintritt besucht werden. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren haben in Begleitung eines Erwachsenen freien Eintritt auf die Rennveranstaltung.Quelle: ADAC Motorsport

 

Spannende Rennaction beim Pitbike Masters am 09. und 10.06. beim MSC

Spannende Rennaction beim Pitbike Masters am 09. und 10.06. beim MSC

Am 09. und 10.06. finden zum 8. Mal Rennen der Pitbike Masters Serie in Pößneck statt. Nun sollte man nicht meinen, dass es sich bei einem Pitbike um ein „Spielzeugmotorrad“ handelt. Diese sind zwar für das Auge eines Laien erst mal kleiner als „normale“ Moto-Cross Maschinen, was auf die kleinere Radgröße zurück zu führen ist. Nachdem der Motor jedoch angetreten wurde, ist sofort hörbar, dass die bis zu 210 ccm großen Motoren über reichlich Power verfügen. Die Pitbike-Motoren haben allesamt 4-Takt-Motoren mit einem liegenden Zylinder.

Damit am Pitbike-Masters-Wochenende auf dem Sandberg der Moto-Cross Nachwuchs auch eine Möglichkeit hat Rennen zu fahren, wird zu diesem Zweck zusätzlich noch eine Kinderklasse für Kinder mit 2-Takt-Motorrädern an den Start gehen. Gefahren wird an beiden Renntagen in den Klassen: Pitbike Kids und Ladys, Kinder 50ccm (2-Takt), Kinder 65ccm + 85ccm (2-Takt), Pitbike 12″ Limited (bis 125ccm) und Pitbike 12″ Open (bis 210ccm).

An beiden Veranstaltungstagen wird ab 9 Uhr das Training gefahren. Die Rennläufe beginnen jeweils ab 13 Uhr.

Am Samstag wird auf der technisch sehr anspruchsvollen Pitbike-Strecke gefahren, welche mit zahlreichen Doubles und Tables einer „kleinen“ Supercross-Strecke sehr ähnlich ist.

Am Sonntag wird auf dem oberen Teil der regulären Moto-Cross Strecke gefahren.

Die Pitbike Masters Rennserie ist in der Szene besonders beliebt, da hier das gesamte Fahrerfeld fast wie eine Familie zusammenhält und der Spaß im Vordergrund steht. Dies ändert sich erst wenn der Start erfolgt ist und der Rennfahrer-Ehrgeiz durchbricht. Dann wird natürlich sehr hart, aber immer fair um jeden Platz gekämpft.

Spannende Rennaction ist also garantiert!

Besonders zu erwähnen ist, dass der Pößnecker Enrico Schaumburg sowohl die Pitbike 12″ Limited-Klasse als auch die Pitbike 12″ Open-Klasse mit je voller Punktzahl anführt. Jeder, der den ehrgeizigen MSC-Pößneck-Biker kennt, weiß, dass Enrico bei seinem Heimrennen alles geben wird, um seine Führung zu verteidigen bzw. auszubauen.

Quelle:

Text: Christian Dolmany, MSC Pößneck e.V. im DMV

 

BU Bild: Der Pitbiker Enrico Schaumburg vom MSC Pößneck e.V. im DMV ist am 9./10. Juni nicht nur als Organisator sondern auch als Tabellenführer im aktiven Einsatz

Quelle Bild: Thomas Halt (Fotoart)

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Der Eintritt ist an beiden Tagen frei. Parkplätze sind ausreichend auf dem Gelände vorhanden. Für das leibliche Wohl ist natürlich auch, wie immer, bestens gesorgt.

Pitbike-Fahrer sowie Motocross-Kinder können sich gerne noch vor Ort anmelden und selbst fahren.

ADAC MX Masters: Max Nagl siegt in Mölln

ADAC MX Masters: Max Nagl siegt in Mölln

  • Max Nagl gewinnt die zweite Runde des ADAC MX Masters 2018
  • Roland Edelbacher holt erstes Podium und Tagessieg im ADAC MX Youngster Cup
  • Filip Olsson übernimmt mit Tagessieg die Führung im ADAC MX Junior Cup 125
  • Camden Mc Lellan gewinnt zum zweiten Mal im ADAC MX Junior Cup 85

Mölln. Ideale äußere Bedingungen und spannende Rennen zeichneten die zweite Runde des ADAC MX Masters in Mölln aus. 6.000 Zuschauer erlebten auf dem „Grambeker Heidering“ begeisternde Action und spannende Rennen. Der erste Durchgang des ADAC MX Masters wurde vom Zweikampf zwischen Henry Jacobi (STC Husqvarna Racing) und Max Nagl (TM Factory Racing) geprägt. Nagl hatte einen schwachen Start und musste sich erst mühsam durchs Feld kämpfen, ehe er Jacobi gegen Ende des Rennens angreifen und schließlich vorbeigehen konnte. Obwohl der Bayer als erster durchs Ziel fuhr, wurde er auf Platz zwei gewertet, weil er im Eifer des Gefechtes kurz die Strecke verlassen und sich dabei unbeabsichtigt einen Vorteil verschafft hatte. „Es ist nicht absichtlich passiert, sondern war dem engen Zweikampf geschuldet“, räumte Nagl ein. „Die Entscheidung der Rennleitung ist nachvollziehbar und akzeptabel.“ Im zweiten Durchgang sorgte der 30-Jährige für klare Verhältnisse. Nagl gewann mit einem Blitzstart den Red Bull Holeshot Award und konnte schnell einen Vorsprung herausfahren. „Diesmal hatte ich einen guten Start und konnte mich schnell absetzen“, freute sich Nagl. „Es gab nur noch einmal eine Schrecksekunde weil sich eine Halterung am Schalldämpfer gelöst hatte und merkwürdige Geräusche verursacht hat“, schilderte Nagl. „Aber letztlich war das kein großes Problem und ich konnte sicher gewinnen.“

Henry Jacobi erwischte nach seinem Sieg im ersten Rennen keinen guten Start in den zweiten Lauf. In der ersten Runde kollidierte er mit einem vor ihm gestürzten Fahrer, ging dabei selbst zu Boden und fiel weit zurück. Bis er wieder einen guten Rhythmus gefunden hatte, war es zu spät für eine Platzierung in den Top Ten und der Thüringer musste sich mit Rang 13 zufriedengeben. Damit schlitterte Jacobi mit Gesamtrang vier denkbar knapp am Tagespodium vorbei. Zweiter in der Tageswertung wurde Ken de Dycker (WZ-Racing/KTM). Der Belgier zeigte mit den Plätzen fünf und vier eine konstante Leistung, geriet jedoch gegen Ende des zweiten Rennens unter Druck und musste in der Schlussphase noch zwei Fahrer passieren lassen. „Der Grund warum ich langsamer wurde ist schnell erklärt“, gab der 33-Jährige offen zu. „Ich bekam schon ab Mitte des Rennens Krämpfe in den Unterarmen und musste das Tempo deshalb drosseln um kein unkalkulierbares Risiko einzugehen.“ Als Tagesdritter durfte Nathan Renkens (KMP-Honda-Racing) aufs Siegertreppchen klettern. „Mein erstes Podium beim ADAC MX Masters“, freute sich der Belgier. „Ein toller Erfolg für mich und das ganze Team.“ Starke Leistung auch von Stefan Ekerold (KTM Sarholz Racing Team), der im zweiten Rennen den dritten Platz nach Hause brachte. „Ich hatte so einen guten Start, dass ich einfach das ganze Rennen komplett durchpushen musste“, lachte der 22-Jährige. „Mein Fahrstil war am Ende vermutlich nicht mehr so schön anzuschauen, aber manchmal muss man ein Rennen auch mit reiner Willenskraft zu Ende fahren.“

ADAC MX Youngster CupIm ADAC MX Youngster Cup feierte Roland Edelbacher (Dimoco Europe Racing/KTM) nicht nur seine Premiere auf dem Podium des ADAC MX Masters, sondern auch direkt den Tagessieg. „Ein unbeschreibliches Gefühl, ich bin mega happy“, freute sich der Österreicher. „Nach dem siebten Rang im ersten Lauf, hätte ich nie mit dem Gesamtsieg gerechnet, aber der erste Platz im zweiten Durchgang hat den Ausschlag gegeben und so durfte ich gleich ganz nach oben aufs Treppchen klettern.“ Gesamtrang zwei ging an Richard Sikyna (JD Gunnex KTM Racing Team), der sich damit auch in der Meisterschaftswertung auf Rang fünf verbessern konnte. Rene Hofer, der als Führender im ADAC MX Youngster Cup nach Mölln gereist war, zeigte nach seinem Sieg beim Auftaktrennen in Fürstlich Drehna erneut eine starke Leistung. „Rang zwei im ersten Lauf war super“, freute sich der Österreicher. „Dafür wurde ich im zweiten Rennen gleich in der ersten Kurve in einen Massencrash verwickelt. Weil das Motorrad eines anderen Fahrers auf mir lag, habe ich lange gebraucht, bis ich wieder losfahren konnte und musste das Feld von ganz hinten aufrollen. Unter diesen Umständen ist Platz zehn auf jeden Fall ein Erfolg. Ich konnte in Mölln mit Tagesrang drei meine Führung in der Meisterschaft ausbauen und damit bin ich mehr als zufrieden.“ Ein Wechselbad der Gefühle erlebte der Australier Jett Lawrence (Team Suzuki Germany). Der 14-Jährige zeigte im ersten Rennen eine exzellente Leistung und durfte sich völlig verdient über seinen ersten Sieg in der stark umkämpften Nachwuchs-Klasse freuen. Im zweiten Rennen ging der Teenager direkt nach dem Start in Führung, konnte sich jedoch nur sehr kurz daran erfreuen. „Kurz nach der zweiten Kurve habe ich mit dem Vorderrad einen Stein erwischt und ging zu Boden“, ärgerte sich Lawrence. „Bis ich wieder alles sortiert hatte, war ich leider Letzter und musste alles geben um nochmal auf Platz 15 nach vorne zu fahren.“ Einen starken Auftritt zeigte Jeremy Sydow (WZ-Racing/KTM), der nicht nur bester Deutscher im ADAC MX Youngster Cup war, sondern im ersten Rennen mit Platz drei aufs Podium steigen durfte.

ADAC MX Junior Cup 125Im ADAC MX Junior Cup 125 übernahm der Schwede Filip Olsson (Team Diga-Procross/Husqvarna) mit dem Tagessieg auch die Führung in der Meisterschaft. Olsson setzte sich in der Schlussphase des ersten Rennens an die Spitze des Feldes vor Raf Meuwissen (Raths Motorsports/KTM) und brachte einen verdienten Sieg nach Hause. Im zweiten Rennen kam Olsson nicht ideal ins Rennen, der vierte Rang reichte jedoch aus, um den Tagessieg zu feiern. „Ein starker Auftritt mit dem ich auch die Führung in der Meisterschaft übernehmen konnte“, freute sich Olsson. Eine wahre Glanzleistung vollbrachte Meuwissen im zweiten Rennen, als er die zweite Rennhälfte ohne Schalthebel zurücklegen musste und dennoch den dritten Platz nach Hause brachte. „Ich bin mit einem Überrundeten kollidiert und habe mir dabei den Schalthebel abgebrochen“, erklärte der Niederländer. „Glücklicherweise konnte ich das Rennen auch mit nur einem Gang beenden, auch wenn es sich auf der schnellen Startgeraden sicher ein wenig komisch angehört hat.“ Dritter in der Tageswertung wurde der Finne Emil Weckmann (KTM) mit den Einzelergebnissen vier und zwei. Lion Florian (KTM), der von der ADAC Stiftung Sport unterstützt wird, durfte sich in Mölln nicht nur über Tagesrang vier freuen, sondern im ersten Rennen mit Rang drei sogar aufs Siegertreppchen steigen.

ADAC MX Junior Cup 85Im ADAC MX Junior Cup 85 konnte erneut Camden Mc Lellan (Kosak Racing Team/KTM) den Tagessieg feiern. Der Südafrikaner hatte schon die Auftaktveranstaltung in Fürstlich Drehna gewonnen und sicherte sich am Sonntag auch den Tagessieg in Mölln. Am Samstag nach verhaltenem Start im ersten Rennen auf Platz drei ins Ziel eingelaufen, trumpfte der 13-Jährige am Sonntag beim zweiten Wertungslauf noch mal auf und holte sich den Sieg. „Im ersten Rennen war mein Start ziemlich schwach“, ärgerte sich Mc Lellan. „Dafür lief es im zweiten Durchgang wirklich gut. Ich konnte meinen Vorsprung in der Meisterschaft ausbauen und bin hochmotiviert auch bei den nächsten Rennen zu glänzen.“ Auf Rang zwei der Tageswertung glänzte mit Constantin Piller (Mefo Sport Racing Team/KTM) ein deutscher Pilot, der durch die ADAC Stiftung Sport gefördert wird. Der Bayer rutschte punktgleich mit dem Sieger wirklich haarscharf am Gesamtsieg vorbei und ärgerte sich ein wenig über einen Ausrutscher im zweiten Durchgang. „Ich war Dritter und wusste, dass ich den Tagessieg holen kann“, schilderte Piller die alles entscheidende Situation. „Ich wollte natürlich an Lucas Coenen vorbei, bin jedoch beim Überholversuch übers Vorderrad gerutscht.“ Der Gesamtdritte Liam Everts (KTM) zeigte sich ganz und gar nicht einverstanden mit seinem Auftritt in Mölln. Der Belgier folgte Piller im ersten Rennen wie ein Schatten, schaffte es jedoch nicht an dem Deutschen vorbei zu gehen. Im zweiten Rennen verhinderte ein schwacher Start größere Taten des KTM Fahrers. „Ich war der schnellste Fahrer auf der Strecke, muss mich jedoch mit Platz drei abfinden“, ärgerte sich der Sohn des zehnfachen Weltmeisters. „Ich hoffe, dass ich beim nächsten Rennen wieder mehr zeigen kann.“

Die besten Szenen vom ADAC MX Masters sind in der Saison 2018 weltweit im TV zu sehen. Der Sender Motorvision TV zeigt die Highlights der sieben Rennwochenenden in einem 30-minütigen Magazin in mehr als 100 Ländern. Bei Motorvision auf Sky sind die Highlights vom ADAC MX Masters in Mölln erstmals am 10. Juni ab 12:20 Uhr zu sehen, Motorvision International zeigt das Magazin erstmals am 24. Juni ab 17.15 Uhr.

Quelle: ADAC Motorsport

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