Formel 4


David Schumacher ist Rookie-Champion  der ADAC Formel 4

David Schumacher ist Rookie-Champion der ADAC Formel 4

  • Schumacher trotzt Reifenplatzer und liegt uneinholbar vor Konkurrent Krütten
  • Kampf um die Vizemeisterschaft und Teamwertung weiter spannend
  • Meister Zendeli feiert neunten Saisonsieg

HockenheimringRennen 1
Datum:22. September 2018
Wetter:Trocken
Streckenlänge:4574 m
Top 3:1. Charles Weerts (BEL)2. Liam Lawson (NZL)3. Frederik Vesti (DEN)

HockenheimringRennen 2
Datum:22. September 2018
Wetter:Trocken
Streckenlänge:4574 m
Top 3:1. Lirim Zendeli (GER)2. Mick Wishofer (AUT)3. Liam Lawson (NZL)

Hockenheim. David Schumacher (Bergheim) hat sich im zweiten Lauf beim Saisonfinale der ADAC Formel 4 auf dem Hockenheimring vorzeitig den Rookietitel gesichert. Dabei trotzte der Sohn des ehemaligen Formel-1- und DTM-Fahrers Ralf Schumacher einem Reifenschaden nach einem Kontakt in der Startrunde. “Ich habe das ganze Rennen über an den Titel gedacht. Die Rookiemeisterschaft war von Anfang des Jahres an mein Ziel, jetzt habe ich es geschafft. Ich bin natürlich überglücklich. Ich hätte nicht gedacht, dass es reicht”, sagte Schumacher.

Mit 317 Punkten liegt der 16-Jährige vom Team US Racing CHRS in der Nachwuchswertung vor dem letzten Saisonlauf am Sonntag (ab 15.40 Uhr) uneinholbar vor seinem Konkurrenten Niklas Krütten (15, Trier, ADAC Berlin-Brandenburg e.V.), der auf Platz acht ins Ziel fuhr. Serien-Champion Lirim Zendeli (18, Bochum, US Racing CHRS) feierte indes seinen neunten Saisonsieg.

Im Gegensatz zur Meisterschaft und Wertung des besten Newcomers ist das Rennen um die Vizemeisterschaft und Teamwertung noch nicht entschieden und verspricht Spannung bis zum Finalrennen am Sonntag. Denn der bislang Tabellenzweite der Gesamtwertung, Enzo Fittipaldi (17, USA/Brasilien, Prema Theodore Racing), schied in der Auftaktrunde ebenso aus wie der Vierte Frederik Vesti (16, Dänemark, Van Amersfoort Racing). Mit einem dritten Platz und dem zweiten Rang im ersten Rennen des Tages schob sich Liam Lawson (16, Neuseeland, Van Amersfoort Racing) mit nun 234 Punkten hinter Zendeli (323). Fittipaldi (223), Enkel des zweimaligen Formel-1-Weltmeisters Emerson Fittipaldi, rutschte auf Rang drei ab, Vesti (211) bleibt Vierter.

Dank des zweiten Platzes von Mick Wishofer (18, Österreich) holte sich US Racing CHRS die Führung in der Teamwertung von Van Amersfoort Racing zurück, die der niederländische Rennstall mit einem Dreifachsieg im Auftaktrennen übernommen hatte. Das Kerpener Team liegt vor dem 20. Saisonlauf mit 530 Punkten knapp vor den Niederländern (518).

Im ersten Rennen des Tages auf der Traditionsstrecke in Baden-Württemberg hatte der Belgier Charles Weerts (17) einen Dreifachtriumph von Van Amersfoort Racing mit seinem ersten Saisonsieg gekrönt. Hinter dem Belgier komplettierten Lawson und Vesti das Podium. Schumacher hatte bereits für eine Vorentscheidung im Kampf um den Rookie-Titel gesorgt. Der Bergheimer kam als Sechster ins Ziel und baute seinen Vorsprung auf Krütten schon vor dem zweiten Rennen auf 30 Punkte aus. Zendeli konnte nach einer Durchfahrtsstrafe nicht das Podium angreifen und wurde Siebter.

Im letzten Saisonrennen der Highspeedschule des ADAC am Sonntag (ab 15.40 Uhr) starten die ersten acht des zweiten Laufes in umgekehrter Reihenfolge, sodass Krütten, Achtplatzierter des zweiten Samstagrennens, von der Pole Position startet. SPORT1 überträgt die Entscheidung live im TV und als Stream auf www.SPORT1.de. Das Rennen ist zudem im Livestream auf adac.de/motorsport, der Facebook-Seite der ADAC Formel 4 und unter youtube.com/adac mit deutschem und englischem Kommentar zu sehen.

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Weitere Stimmen zur ADAC Formel 4

Lirim Zendeli (Sieger des zweiten Rennens, US Racing CHRS): “Ich wollte eigentlich an diesem Wochenende ein Triple einfahren, weil wir hier super Testtage hatten und unglaublich schnell waren. Morgen wird noch um die Teamwertung gefightet und ich will den zehnten Saisonsieg. Dann hätte ich genau die Hälfte der Rennen gewonnen.”

Charles Weerts (Sieger des ersten Rennens, Van Amersfoort Racing): “Ich bin richtig, richtig froh über den ersten Sieg. Die harte Arbeit über das ganze Jahr mit meinen Ingenieuren und meinem Team hat sich heute ausgezahlt. Wir hatten zwar immer wieder ganz gute Ergebnisse über das Jahr, aber immer hat ein bisschen etwas gefehlt. Heute hat alles gepasst und ich bin wirklich froh darüber, dass ich heute gewonnen habe. Natürlich war es auch ein großer Sieg für das Team, weil wir ja auch noch um die Teamwertung fahren. Dass wir heute auf den ersten drei Plätzen gelandet sind, ist großartig.”

Frederik Vesti (Dritter im ersten Rennen, Van Amersfoort Racing): “Ich bin glücklich für das Team, dass wir heute auf der Eins, Zwei und Drei gelandet sind. Wir arbeiten jede Woche sehr hart. Mein dritter Platz ist gut, ich bin ja von Position zwölf gestartet. Dabei hatte ich viele Überholmanöver und ich glaube, dass ich das schnellste Auto auf der Strecke hatte – das ist schön. Aber auf der anderen Seite bin ich mit dem dritten Platz nicht glücklich. Der dritte Platz ist nichts für mich. Meine Erwartungen an die letzten beiden Saisonrennen sind aber recht hoch. Ich will gewinnen, ich bin Vierter in der Gesamtwertung. Ich muss weiter nach vorne kommen und Rennen gewinnen – dafür werde ich alles geben.”

Quelle: ADAC Motorsport

 

Zendeli sichert sich den Meistertitel  auf dem Nürburgring

Zendeli sichert sich den Meistertitel auf dem Nürburgring

<p style=”text-align: justify;”>Dem Bochumer genügt Rang fünf zum vorzeitigen TitelgewinnRookie Krütten gewinnt den 17. Saisonlauf der ADAC Formel 4Schumacher behauptet Führung in der Rookie-Wertung

Nürburgring – Rennen 3Datum:05. August 2018

Wetter:Trocken

Streckenlänge:3629 m

Top 3:1. Niklas Krütten (GER),2. Gianluca Petecof (BRA),3. Enzo Fittipaldi (BRA/USA)

Nürburg. Lirim Zendeli (18, Bochum, US Racing CHRS) hat sich den Meistertitel in der ADAC Formel 4 gesichert und ist damit nach Marvin Dienst (Lampertheim/2015), Joey Mawson (Australien/2016) und Juri Vips (Estland/2017) der vierte Champion der Highspeedschule des ADAC. Zendeli kam im dritten Lauf des vorletzten Rennwochenendes auf dem Nürburgring als Fünfter ins Ziel. Das genügte, um in der Gesamtwertung uneinholbar davonzuziehen. Das Rennen gewann Rookie Niklas Krütten (15, Trier, ADAC Berlin-Brandenburg e.V.), der seinen ersten Sieg überhaupt in der ADAC Formel 4 feierte und zudem Punkte für die Rookiewertung sammelte.

Entsprechend groß war die Freude bei Krütten und Zendeli. “Es ist der Wahnsinn! Klar, war es mein Ziel, im dritten Jahr auch den Titel zu holen. Aber dass es dann hier bei meinem Heimrennen und sogar schon beim vorletzten Wochenende klappt, ist überragend. Jetzt kann ich die Rennen in Hockenheim absolut genießen”, jubelte der neue Champion. “Ich freue mich sehr über meinen ersten Sieg in der ADAC Formel 4. Das bedeutet mir sehr viel, und daran will ich anknüpfen”, sagte Krütten: “Ich war schon ein bisschen nervös, aber ich konnte Petecof immer auf Distanz halten und habe einfach jede Runde versucht, keinen Fehler zu machen.”

Hinter Krütten fuhr Rookie Gianluca Petecof (15, Brasilien, Prema Theodore Racing) auf Rang zwei, das bedeutete das beste Ergebnis in dieser Saison für den jungen Brasilianer. Dritter wurde Enzo Fittipaldi (17, Brasilien/USA, Prema Theodore Racing), der sich damit auf Platz zwei der Gesamtwertung verbesserte.

Charles Weerts (17, Belgien, Van Amersfoort Racing) wurde Vierter vor dem neuen Champion Zendeli und Frederik Vesti (16, Dänemark, Van Amersfoort Racing). Als Siebter kam Oliver Caldwell (16, Großbritannien, Prema Theodore Racing) ins Ziel. Die Top Ten komplettierten die beiden Rookies David Schumacher (16, Bergheim, US Racing CHRS) und Ido Cohen (16, Israel, ADAC Berlin-Brandenburg e.V.) sowie Lucas Alecco Roy (21, Deutschland, Van Amersfoort Racing).

Zendeli war von Platz sieben und mit 81 Punkten auf Verfolger Liam Lawson (16, Neuseeland, Van Amersfoort Racing) ins Rennen gegangen. Er wusste von Anfang an um seine komfortable Ausgangssituation und fuhr kontrolliert in der Spitzengruppe mit. Vorne zog Niklas Krütten gleich am Start an Pole-Setter Leon Köhler (18, Kleinwallstadt, ADAC Berlin-Brandenburg e.V.) vorbei und übernahm die Führung.

Als Joey Alders (18, Niederlande, Van Amersfoort Racing) in den Kies rutschte, kam gleich zu Rennbeginn das Safety Car auf die Strecke. In dieser Phase musste Liam Lawson an die Box. Der Neuseeländer, bis dato Zweiter in der Gesamtwertung und noch mit Chancen, Zendeli abzufangen, fiel dadurch weit zurück.

Nach dem Restart blieb Krütten nervenstark an der Spitze, Köhler fiel dagegen zurück. So übernahmen Petecof und Fittipaldi die Verfolgung Krüttens, doch das Prema-Duo kam nicht mehr an den Rookie aus Trier heran.

Zendeli war in der Verfolgergruppe und vermied das ganz große Risiko. Am Ende jubelte er ausgelassen über den Meistertitel. In den verbleibenden drei Saisonrennen streiten sich Vesti, Fittipaldi und Lawson um Platz zwei. In der Rookiewertung verkürzte Niklas Krütten den Abstand auf David Schumacher, der 15-Jährige hat 20 Punkte weniger auf dem Konto als der Sohn des ehemaligen Formel-1- und DTM-Fahrers Ralf Schumacher.

Weitere Stimmen zur ADAC Formel 4

Gianluca Petecof (Zweiter, Prema Theodore Racing): “Ich bin sehr glücklich mit dem Rennen und meinem ersten Podium. Leider kam ich nicht mehr an Niklas vorbei, aber ich bin trotzdem sehr zufrieden. Die vergangenen beiden Rennwochenenden waren sehr gut, mein Ziel ist, in Hockenheim daran anzuknüpfen.”

Enzo Fittipaldi (Dritter, Prema Theodore Racing): “Das Rennen war gut, wir hatten eine gute Pace. Ich bin sehr glücklich, es war ein tolles Wochenende. Ich stand dreimal auf dem Podium. Ich konnte viele Punkte sammeln und bin jetzt Zweiter in der Gesamtwertung. Deshalb freue ich mich auf Hockenheim.

Quelle: ADAC Motorsport

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Zendeli sichert sich den Meistertitel auf dem Nürburgring 1
Matchball für Zendeli am Nürburgring

Matchball für Zendeli am Nürburgring

<p style=”text-align: justify;”>Zendeli baut mit Sieg und Platz zwei Vorsprung im Meisterschaftsrennen ausVesti gewinnt in Rennen zweiSchumacher behauptet Führung in der Rookie-Wertung

Nürburgring – Rennen 1Datum:04. August 2018

Wetter:Trocken

Streckenlänge:3629 m

Top 3:1. Lirim Zendeli, 2. Enzo Fittipaldi, 3. Frederik Vesti

Nürburgring – Rennen 2Datum:04. August 2018

Wetter:Trocken

Streckenlänge:3629 m

Top 3:1. Frederik Vesti 2. Lirim Zendeli, 3. Enzo Fittipaldi

Nürburg. Matchball für Lirim Zendeli (18, Bochum, US Racing CHRS): Der Bochumer und Frederik Vesti (16, Dänemark, Van Amersfoort Racing) haben am Samstag die beiden Rennen in der ADAC Formel 4 am Nürburgring gewonnen. Der 18 Jahre alte Pilot vom Team US Racing CHRS baute damit seinen Vorsprung in der Fahrerwertung auf 81 Punkte aus und sicherte sich für das dritte Rennen am Sonntag seinen ersten Matchball zum Titelgewinn. Vesti feierte im zweiten Lauf derweil seinen zweiten Saisonsieg in der Highspeedschule des ADAC.

“Ich war konstant sehr schnell. Zendeli hat dann eine Lücke offen gelassen und ich habe mir gedacht, es ist Zeit. Ich bin sehr glücklich”, sagte Vesti: “Seit dem Start der Saison habe ich große Fortschritte gemacht. Ich fühle mich in dem Auto viel stärker. Jetzt ist mein Ziel Vizemeister zu werden. Ich bin zuversichtlich, dass ich das schaffen kann.”

Auch im zweiten Lauf am Nachmittag erwischte Zendeli einen starken Start und behauptete seine Führung. Nach einer kurzen Safety-Car-Phase direkt nach Rennbeginn gelang Zendeli zwar ein souveräner Restart, Vesti setzte ihn dahinter aber immer wieder unter Druck, schließlich erfolgreich: Zendeli ließ in einer Kurve zu viel Platz, Vesti nutzte seine Chance und zog vorbei.

“Vesti war schneller, es war eine harte, aber die richtige Entscheidung, nicht dagegen zu halten. Er hat das gut gemacht”, sagte ein zufriedener Zendeli: “Ich gehe total entspannt ins Rennen morgen. Wenn es morgen nicht klappt, habe ich genug Punkte Vorsprung.”

Enzo Fittipaldi (17, Brasilien, Prema Theodore Racing) hatte beim Start seinen dritten Platz zunächst an Mick Wishofer (18, Österreich, US Racing CHRS) verloren, der nach einem Kontakt mit Liam Lawson (16, Neuseeland, Van Amersfoort Racing) aber ausschied.

David Schumacher (16, Bergheim, US Racing CHRS) wurde wie am Vormittag bester Rookie auf Platz vier vor Charles Weerts (17, Belgien, Van Amersfoort Racing) und den Rookies Gianluca Petecof (15, Brasilien, Prema Theodore Racing) und Niklas Krütten (15, Trier, ADAC Berlin-Brandenburg e.V.). Leon Köhler wurde Achter (18, Kleinwallstadt, ADAC Berlin-Brandenburg e.V.), dahinter reihten sich Oliver Caldwell (16, Großbritannien, Prema Theodore Racing) und Rookie Joey Alders (18, Niederlande, Van Amersfoort Racing) ein.

Erstes Rennen: Start-Ziel-Sieg für Zendeli

Am Samstagvormittag war Zendeli bei strahlendem Sonnenschein ein Start-Ziel-Sieg gelungen. Der 18-Jährige überquerte vor Fittipaldi und Vesti die Ziellinie.

“Der Enzo hat einfach keinen Fehler gemacht”, sagte Zendeli über seinen Konkurrenten: “Es wäre natürlich super, den Deckel zu Hause draufmachen zu können.”

Bester Rookie des ersten Laufs wurde Schumacher, Sohn des früheren Formel-1-Piloten Ralf Schumacher, der das Podium auf Rang vier knapp verpasste. “Am Start bin ich direkt von sieben auf drei, das war eine super Leistung, wenn ich auch ein bisschen Glück hatte. Vesti war aber einfach schneller als ich und ich musste ihn vorbeilassen”, sagte Schumacher.

Dahinter fuhr Petecof auf Platz fünf, der Zweite der Gesamtwertung, Lawson, kam nur auf Rang sechs. Als Siebter klassierte sich Weerts, vor Wishofer und Rookie Krütten. Köhler fuhr noch in die Top Ten.

Das sechste Rennwochenende in der ADAC Formel 4 endet am Sonntag mit dem dritten Lauf (9.20 Uhr). Dank seines achten Platzes im zweiten Rennen darf sich Köhler über die Pole Position freuen, Zendeli muss von Platz acht starten. SPORT1 zeigt die Rennen beim Auftakt der vierten Saison der Highspeedschule des ADAC im TV. Online sind alle Rennen im kostenlosen Livestream unter sport1.de, adac.de/motorsport und youtube.com/adac zu sehen.

Weitere Stimmen zur ADAC Formel 4

Enzo Fittipaldi (Prema Theodore Racing): “Mein Ziel ist jetzt die Vizemeisterschaft. Zendeli hat sehr viele Punkte Vorsprung, ich denke also, dass er Meister wird. Der zweite Platz ist aber ein gutes Ziel für uns.”

Frederik Vesti (Van Amersfoort Racing, nach dem ersten Rennen): “Mein Start war super, und nach der ersten Runde war ich Vierter. Kurz danach bin ich an David vorbeigegangen. Nach vorne war die Lücke leider etwas zu groß. Ich habe alles gegeben, hatte die schnellste Runde. Leider habe ich Lirim und Enzo vorne nicht ganz erreicht, trotzdem war das Rennen super für mich.”

Quelle: ADAC Motorsport

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Matchball für Zendeli am Nürburgring 3
Erster Matchball für Lirim Zendeli in der Eifel

Erster Matchball für Lirim Zendeli in der Eifel

<p style=”text-align: justify;”>Sichert sich der Bochumer bereits auf dem Nürburgring den Titel?Verfolger Lawson und Fittipaldi jagen den MeisterschaftsführendenDavid Schumacher geht als bester Rookie ins vorletzte Rennwochenende

Nürburgring. Nervenkitzel in der Eifel: Sichert sich Lirim Zendeli (18, Bochum, US Racing CHRS) schon am vorletzten Rennwochenende auf dem Nürburgring (3. bis 5. August) den Meistertitel der ADAC Formel 4? Rechnerisch ist der Erfolg für den 18 Jahre alten Bochumer, der die Fahrerwertung mit 46 Punkten Vorsprung vor dem Neuseeländer Liam Lawson (16, Van Amersfoort Racing) anführt, bereits am diesem Wochenende möglich. Kann Zendeli gleich seinen ersten Matchball zum Titelgewinn nutzen?

Die Antworten liefern die Saisonrennen 15 bis 17, die am Wochenende erneut im Rahmen des ADAC GT Masters stattfinden. SPORT1 zeigt die Rennen der Highspeedschule des ADAC im TV und online auf SPORT1.de. Alle Rennen sind zudem im Livestream auf adac.de/motorsport, der Facebook-Seite der ADAC Formel 4 und unter youtube.com/adac mit deutschem und englischem Kommentar zu sehen.

Fährt Zendeli auf dem Nürburgring mindestens 30 Punkte mehr ein als sein Verfolger Lawson, ist ihm in seiner dritten Saison in der ADAC Formel 4 der Titel nicht mehr zu nehmen. Der Bochumer hätte dann 76 Zähler mehr als Lawson auf dem Konto – an einem einzelnen Rennwochenende sind bei drei Siegen aber maximal 75 Punkte zu holen.

Zendeli weiß um seine gute Ausgangsposition, er macht sich aber keinen zusätzlichen Druck und versucht, nur von Rennen zu Rennen zu denken. “Ich bin mir nie sicher”, sagte er: “Solange nicht, bis das letzte Rennen mit der Zielflagge beendet ist.” Zuletzt hatte Zendeli bei den Saisonrennen 13 und 14, die im Rahmen der Formel 1 beim Emirates Großer Preis von Deutschland auf dem Hockenheimring stattfanden, einen Sieg sowie einen zweiten Platz geholt und den Druck auf die Verfolger damit nochmals erhöht.

Die Konkurrenz gibt sich aber längst nicht geschlagen. Nicht nur Liam Lawson, auch Enzo Fittipaldi (17, Brasilien/USA, Prema Theodore Racing), der mit 74 Punkten Rückstand auf Zendeli auf Rang drei liegt, oder der Viertplatzierte Frederik Vesti (16, Dänemark, Van Amersfoort Racing) glauben noch an ihre Chance. Bei noch sechs ausstehenden Rennen – drei an diesem Wochenende auf dem Nürburgring und drei weitere beim Saisonfinale im September in Hockenheim – kann sich an der Spitze noch einiges tun.

Auf dem Nürburgring erwarten die Fahrer am Wochenende hochsommerliche Temperaturen jenseits der 30 Grad Celsius. Die drei Rennen am Samstag (11.05 Uhr und 15.45 Uhr) sowie am Sonntag (9.20 Uhr) werden den Nachwuchspiloten der Highspeedschule des ADAC also auch körperlich alles abverlangen. Die ungewohnt hohen Temperaturen stellen nicht nur die Fahrer, sondern auch alle Teammitglieder, Ingenieure, Mechaniker und das Material vor eine echte Belastungsprobe.

Auch bei den Rookies geht es am Wochenende wieder hoch her. David Schumacher (16, Bergheim, US Racing CHRS) und Niklas Krütten (15, Trier, ADAC Berlin-Brandenburg e.V.) liefern sich ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen im Kampf um den ADAC Formel 4 Rookie-Cup. Aktuell führt Schumacher, Sohn des früheren Formel-1- und DTM-Piloten Ralf Schumacher, die Wertung mit 219 Zählern an – doch Krütten hat nur zehn Punkte weniger auf dem Konto (209) und lauert auf seine Chance. “Ich freue mich sehr auf das Rennen. Ich will alles tun, um um den Rookie-Titel zu kämpfen”, sagte Schumacher, der für das Team US Racing CHRS seines Vaters Ralf fährt.

Sein Rivale Krütten stammt aus Trier, für den 15-Jährigen ist der Nürburgring also seine Heimstrecke. Viele Freunde und Fans werden kommen, um ihm die Daumen zu drücken. “Einer muss den David ja aufhalten”, sagte Krütten lachend und fügte an: “Ich freue mich sehr auf die Rennen und gebe bis zum Schluss alles für den Rookietitel.”

Quelle: ADAC Motorsport

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Erster Matchball für Lirim Zendeli in der Eifel 5
Zendeli siegt beim Formel-1-Wochenende  und baut Führung aus

Zendeli siegt beim Formel-1-Wochenende und baut Führung aus

Der Tabellenführer gewinnt vor Caldwell und FittipaldiWeltmeistersohn Jack Doohan wird bester RookieGroße Kulisse für die ADAC Formel 4 in Hockenheim

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Hockenheimring – Rennen 2Datum:22. Juli 2018

Streckenlänge:4574 m

Top 3:1. Lirim Zendeli (GER)2. Oliver Caldwell (GBR)3. Enzo Fittipaldi (BRA/USA)Hockenheim. Lirim Zendeli (18, Bochum, US Racing CHRS) hat zum Abschluss des fünften Rennwochenendes der ADAC Formel 4 auf dem Hockenheimring im Rahmen der Formel 1 den siebten Saisonsieg gefeiert und seine Führung in der Gesamtwertung ausgebaut. Vor großer Formel-1-Kulisse beim Emirates Großer Preis von Deutschland gewann der 18-Jährige vor Oliver Caldwell (16, Großbritannien, Prema Theodore Racing) und Enzo Fittipaldi (17, USA/Braslien, Prema Theodore Racing). Bester Rookie war Jack Doohan (15, Australien, Prema Theodore Racing), der Sohn des fünfmaligen Motorradweltmeisters Mick Doohan wurde Vierter.

Zendeli, am Vortag Dritter, jubelte ausgelassen. “Ich wollte diesen Sieg unbedingt haben, ich habe alles auf den Start gesetzt. Ich war noch nie so fokussiert auf eine Ampel”, sagte der Bochumer, der nach 14 von 20 Rennen vor Liam Lawson (16, Neuseeland, Van Amersfoort Racing) an der Tabellenspitze liegt: “Die Vorbereitung auf dieses Rennen war super intensiv, das Rennen hat mir definitiv eine komfortable Situation in der Meisterschaft gebracht.”

Fünfter wurde Gregoire Saucy (18, Schweiz, Jenzer Motorsport) vor den beiden Rookies Joey Alders (18, Niederlande, Van Amersfoort Racing) und Gianluca Petecof (15, Brasilien, Prema Theodore Racing). Charles Weerts (17, Belgien, Van Amersfoort Racing), Niklas Krütten (15, Trier, ADAC Berlin-Brandenburg e.V.) und Frederico Malvestiti (18, Italien, Jenzer Motorsport) belegten die Plätze acht bis zehn.

Zendeli war von Platz zwei hinter Pole-Setter Liam Lawson ins Rennen gegangen und zog noch vor der ersten Kurve am Meisterschaftszweiten vorbei. Lawson und David Schumacher (16, Bergheim, US Racing CHRS) folgten und setzten den Tabellenführer unter Druck, doch der Bochumer behauptete seine Führung nervenstark.

Nach zwei Minuten kam das Safety Car auf die Strecke, als Leon Köhler (18, Kleinwallstadt, ADAC Berlin-Brandenburg e.V.) nach einem Kontakt ausschied. Lawson musste in der Safety-Car-Phase in die Box, um Schäden an seinem Boliden beheben zu lassen. So fiel Zendelis Meisterschaftsrivale ans Ende des Feldes zurück. Zendeli taktierte beim Restart geschickt und setzte sich von seinen Verfolgern ab. Schumacher war zunächst Zweiter und musste sich gegen die Angriffe von Frederik Vesti (16, Dänemark, Van Amersfoort Racing), Doohan und Fittipaldi wehren.

Das nutzte Zendeli, um sich weiter von seinen Verfolgern abzusetzen. Schumacher musste aufgrund eines defekten Frontflügels an die Box, er fiel daraufhin ans Ende des Feldes zurück und beendete das Rennen letztlich auf Platz 13. Schumacher bleibt in der Rookiewertung dennoch an der Spitze vor Niklas Krütten (15, Trier, ADAC Berlin-Brandenburg e.V.).

Erst eine weitere Safety-Car-Phase brachte das Feld wieder eng zusammen. Mick Wishofer (18, Österreich, US Racing CHRS) schied mit noch 20 Minuten verbleibender Renndistanz aus. Vier Minuten später ging es weiter, wieder war es Zendeli, der sich mit zwei starken Runden von seinen Verfolgern absetzte. Hinter ihm griff Fittipaldi seinen Teamkollegen Caldwell an, fand aber keinen Weg vorbei.

Letztlich fuhr Zendeli den Sieg souverän nach Hause, für den Bochumer war es im fünften Rennen auf dem Hockenheimring auch die fünfte Podiumsplatzierung. Anfang August (3. bis 5.) geht es auf dem Nürburgring weiter, dann ist die Highspeedschule des ADAC wieder im Rahmen des ADAC GT Masters zu sehen.

Weitere Stimmen zur ADAC Formel 4

Oliver Caldwell (Zweiter, Prema Theodore Racing): “Ich bin sehr, sehr zufrieden. Wir sind vom achten Platz aus ins Rennen gegangen, von daher ist der zweite Platz natürlich super. Es war toll, vor so einer großen Kulisse und den ganzen Formel-1-Fans zu fahren. Raum für Verbesserungen ist immer da – wir sind Zweiter geworden und nicht Sieger, also wäre da noch mehr möglich gewesen. Aber unter dem Strich überwiegt das positive Gefühl.”

Enzo Fittipaldi (Dritter, Prema Theodore Racing): “Das war sehr ordentlich, wir waren sehr schnell. Leider habe ich einen Fehler gegen Oli gemacht, sonst wäre vielleicht noch Platz zwei möglich gewesen. Insgesamt bin ich zufrieden mit dem Wochenende.”

Jack Doohan (Bester Rookie, Prema Theodore Racing): “Das Wochenende war leider nicht ganz so erfolgreich, wie ich es mir gewünscht hätte. Das zweite Rennen war aber versöhnlich, und natürlich bin ich zufrieden mit dem vierten Platz. Ich bin hier, um zu lernen. Und ich habe eine Menge gelernt, der Pokal für den besten Rookie ist der Lohn.”

Quelle: ADAC Motorsport

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Zendeli siegt beim Formel-1-Wochenende und baut Führung aus 7
Vesti feiert Start-Ziel-Sieg  zum Auftakt des Formel-1-Wochenendes

Vesti feiert Start-Ziel-Sieg zum Auftakt des Formel-1-Wochenendes

<p style=”text-align: justify;”>Der Däne gewinnt und wird von Toto Wolff geehrtLawson und Zendeli folgen auf den Plätzen – Schumacher bester RookieAm Sonntag folgt das zweite Rennen mit Liam Lawson auf der Pole

Hockenheimring – Rennen 1Datum:21. Juli 2018

Streckenlänge:4574 m

Top 3:1. Frederik Vesti (DEN),2. Liam Lawson (NZL),3. Lirim Zendeli (GER)Hockenheim. Nervenstark zum ersten Saisonsieg – und den Pokal aus den Händen von Mercedes-AMG-Motorsportchef Toto Wolff: Für den Dänen Frederik Vesti (16, Van Amersfoort Racing) hat das Rennwochenende der ADAC Formel 4 vor großer Formel-1-Kulisse beim Emirates Großer Preis von Deutschland perfekt begonnen. Der 16-Jährige siegte am frühen Samstagabend vor Liam Lawson (16, Neuseeland, Van Amersfoort Racing) und Tabellenführer Lirim Zendeli (18, Bochum, US Racing CHRS).

“Das war großartig, ein besonderer Sieg für mich. Wenn man sich hier umsieht, es sind so viele großartige Fahrer und Teams da”, sagte der überglückliche Vesti, der nach zuletzt drei zweiten Plätzen erstmals in dieser Saison ganz oben stand: “Auch morgen ist von Startplatz vier wieder alles möglich.”

Der Bochumer Zendeli fuhr auch im vierten Rennen in dieser Saison in Hockenheim aufs Podium und hat noch 21 Punkte auf Verfolger Lawson. Bester Rookie war David Schumacher (16, Bergheim, US Racing CHRS) auf Rang fünf, der Sohn des ehemaligen Formel-1- und DTM-Fahrers Ralf Schumacher übernahm damit auch wieder die Führung in der Rookiewertung. “Das fühlt sich super an, gar keine Frage. Es war ein super Rennen, und natürlich bin ich zufrieden”, sagte Schumacher.

Vierter wurde der von Rang acht gestartete Enzo Fittipaldi (17, Brasilien/USA, Prema Theodore Racing. Er landete vor David Schumacher, Rookie Gianluca Petecof (15, Brasilien, Theodore Racing), Frederico Malvestitii (18, Italien, jJenzer Motorsport), Charles Weerts (17, Belgien, Van Amersfoort Racing), Rookie Joey Alders (18, Niederlande, Van Amersfoort Racing) und Lucas Allecco Roy (21, Monaco, Van Amersfoort Racing).

Vesti erwischte einen guten Start und behauptete seine Führung auf den ersten Metern erfolgreich. Dahinter reihten sich Lawson, Zendeli und Schumacher ein.

Nach zwei Minuten kam das Safety Car auf die Strecke, weil Niklas Krütten (15, Trier, ADAC Berlin-Brandenburg e.V.), der bis dahin Führende der Rookiewertung, von der Strecke gerutscht war. Der Restart erfolgte nach vier Minuten, Vesti verteidigte die Führung dabei nervenstark. Dahinter lieferten sich Lawson und Zendeli intensive Duelle, sodass der Däne Vesti vorne eine Lücke herausfahren konnte.

Fittipaldi arbeitete sich derweil durchs Feld, überholte Schumacher und heftete sich dem Duo Lawson/Zendeli an die Fersen. Der Neuseeländer Lawson wehrte sich dabei immer wieder stark gegen Zendeli, bis zum Schluss verteidigte er seinen zweiten Platz nervenstark. Fittipaldi wiederum kam nicht mehr nah genug an den Bochumer Zendeli heran, um ihn entscheidend unter Druck zu setzen. Schumacher sicherte seinen fünften Platz ab.

Die ADAC Formel 4 startet erstmals im Rahmenprogramm der Formel 1. Am Sonntag (10.10 Uhr) dürfen die Nachwuchspiloten der Highspeedschule erneut vor großer Kulisse ihr Können unter Beweis stellen. Dann steht das zweite und letzte Rennen des Wochenendes auf dem Programm. In diesem wird Lawson von Platz eins vor Zendeli und Schumacher starten.

Weitere Stimmen zur ADAC Formel 4

Liam Lawson (Zweiter, Van Amersfoort Racing): “Das Rennen war super, das Ergebnis auch. Wir wollten vor Zendeli landen, das ist uns gelungen. Also ist der Rückstand wieder etwas kleiner geworden. Es war ein hartes Stück Arbeit, ich musste mich intensiv verteidigen. Vor dieser Kulisse so ein Rennen abzuliefern, ist wie ein Traum. Die Formel 1 ist das Größte.”

Lirim Zendeli (Dritter, US Racing CHRS): “Toto Wolff hat mir den Pokal gegeben und mir die Hand geschüttelt, das ist ein super Gefühl. So einen berühmten und wichtigen Menschen sieht man nicht alle Tage. Daran kann man sich gewöhnen. Im Rennen war das Tempo da, aber es war einfach nicht möglich, an Lawson vorbeizukommen. Morgen muss ich schauen, dass mir das gelingt, und dann muss ich einfach vorne bleiben.”

David Schumacher (Bester Rookie, US Racing CHRS): “Ich habe den einen oder anderen Fehler gemacht, dabei habe ich dann etwas den Anschluss nach vorne verloren. Dennoch waren es natürlich wichtige Punkte für mich. Für Niklas tut es mir extrem leid. Jeder hat mal Pech, Glück gehört einfach dazu.”

Quelle: ADAC Motorsport

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Vesti feiert Start-Ziel-Sieg zum Auftakt des Formel-1-Wochenendes 9