Formel 1


Sebastian Vettel siegt beim Großen Preis von Bahrain 2017

Sebastian Vettel siegt beim Großen Preis von Bahrain 2017

Die Formel 1-Saison 2017 verspricht schon jetzt eine der spannendsten aller Zeiten zu werden. Am 16. April wurde die dritte Runde im Duell zwischen Silber und Rot, zwischen Mercedes und Ferrari auf dem Bahrain International Circuit ausgetragen und begeisterte insbesondere deutsche Motorsportfans. Sebastian Vettel (Ferrari) siegte nach einem spannenden Rennen vor Lewis Hamilton und Valtteri Bottas (beide Mercedes).

Jede Grand Prix-Strecke hat ihre eigenen Besonderheiten und Herausforderungen. Auf dem 5,412 Kilometer langen Bahrain International Circuit (BIC) in Sakhir ist es die Lage inmitten der Wüste, die mit Sand und Hitze Fahrern und Technikern vollen Einsatz und ihr ganzes Können abverlangt. Regenreifen braucht man auf dem rund 30 Kilometer von der Hauptstadt Manama entfernt liegenden Kurs dagegen höchst selten. Das erste in Bahrain veranstaltete Formel 1-Rennen gewann Michael Schumacher mit Ferrari, seine Zeit von 1:30.252 ist bis heute ungeschlagen. Da ist es nur naheliegend, dass die erste Kurve der Strecke im Jahr 2014 nach ihm benannt wurde. 2016 gewann Nico Rosberg mit Mercedes das Rennen, das seit 2014 bei Flutlicht ausgetragen wird.

Der viermalige Weltmeister Sebastian Vettel gewann mit einer Bestzeit von 1:33:56.734 vor den beiden Mercedes-Piloten Lewis Hamilton und Valtteri Bottas und holte sich damit den zweiten Saisonsieg.

© Bahrain Tourism & Exhibitions Authority

Dem ersten Nachtrennen der Saison 2017 ging ein Wochenende voller Events und mitreißender Liveacts voraus. Am Freitag gehörte die Bühne Star-DJs wie Dimitri Vegas, Like Mike und MATTN. Nach dem Formel 1 Qualifying am Samstag, den 15. April, waren Enrique Iglesias und DJ Steve Aoki die Highlights des Mega-Konzerts mit internationalem Line up. Schauplatz der Konzerte war der BIC, dessen moderne Tribünen Sitzplätze für 45.000 Zuschauer und VIP-Bereiche bieten. Im Media-Center mit 240 TV-Stationen finden bis zum 500 Journalisten Platz, weitere Highlights sind ein achtstöckiger Aussichtsturm und Grünanlagen mit Palmenhainen.

Zwischen Skyline und Souq – faszinierende Begegnungen in Bahrain

Das Königreich Bahrain lädt seine Besucher zu faszinierenden Zeitreisen zwischen Tradition und Moderne ein. Das moderne Bahrain repräsentieren der Bahrain International Circuit oder das 240 m hohe Bahrain World Trade Center und die spektakuläre Skyline Manamas, das mit seiner bezaubernden Altstadt zugleich das Kontrastprogramm liefert – mit dem Bab al Bahrain, dem traditionellen Souq und alten Kaufmannshäusern. Zwei UNESCO Welterbestätten erzählen von der Jahrtausende langen Geschichte Bahrains, so die archäologische Ausgrabungsstätte von Qala` at Al Bahrain mit Zeugnissen der uralten Dilmunkultur sowie das Zentrum des Perlenhandels auf und vor der Insel al-Muharraq, wo seit Jahrtausenden die begehrtesten Naturperlen der Welt gefunden werden.

Weitere Informationen zu Bahrain unter www.btea.bh. Hochauflösende Pressebilder können auf Anfrage gerne zugeschickt werden.

Über Bahrain

Al-Bahrain bedeutet auf Arabisch “die zwei Meere”, damit beschreibt der Name die Lage Königreiches Bahrain in einer Bucht des Arabischen Golfes. 33 Inseln bilden das Staatsgebiet mit einer Fläche von rund 750 Quadratkilometern. Jahrtausende lang war Bahrain ein blühender Handelsplatz, entsprechend reich ist das kulturelle Erbe des Inselstaates, von den prähistorischen Gräberfeldern der Dilmunkultur über die altehrwürdige Al Khamis Moschee bis zur modernen Skyline und zu den traditionellen Stadtvierteln der Hauptstadt Manama und der Formel-1-Rennstrecke von Bahrain.

Quelle:  Bahrain Tourism & Exhibitions Authority

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Sebastian Vettel siegt beim Großen Preis von Bahrain 2017 1
Impressionen Formel 1 Wochenende auf dem Hockenheim Ring

Impressionen Formel 1 Wochenende auf dem Hockenheim Ring

Quelle: Kai Schaub – Schäfer

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Impressionen Formel 1 Wochenende auf dem Hockenheim Ring 3
Porsche-Junior Müller übernimmt Tabellenspitze im Supercup

Porsche-Junior Müller übernimmt Tabellenspitze im Supercup

Porsche Mobil 1 Supercup, 5. Lauf, Formel-1-Rennen in Budapest/UngarnPorsche-Junior Müller übernimmt Tabellenspitze im SupercupStuttgart. Porsche-Junior Sven Müller (Lechner MSG Racing Team) gewinnt den fünften Lauf im Porsche Mobil 1 Supercup. Der 24-jährige Deutsche setzte sich am Sonntag auf dem Hungaroring vor den Toren Budapests gegen die internationale Konkurrenz durch. Die Plätze zwei und drei belegten Robert Lukas (PL/Förch Racing by Lukas Motorsport) und Michael Ammermüller (D/Lechner MSG Racing Team). Somit hat Müller drei Siege auf seinem Konto und liegt damit in der Meisterschaft auf Platz eins. „Ich freue mich einfach unglaublich über diesen Sieg. Das Rennen war mit einer langen Safety-Car-Phase gleich zu Beginn gar nicht so einfach zu fahren. Am Ende konnte ich sogar noch im letzten Umlauf die schnellste Runde hinlegen. Das war ein super Wochenende“, sagte Müller nach der Siegerehrung.Im Rahmen der Formel-1-Veranstaltung in Ungarn wurde bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen von 26 Grad Celsius das fünfte von insgesamt zehn Rennen im Porsche Mobil 1 Supercup ausgetragen. Lukas startete von der Pole-Position, doch Müller glückte in seinem Porsche 911 GT3 Cup der bessere Start und der Deutsche zog auf den ersten Metern an dem Polen vorbei. „Ich hatte heute keine Chance gegen Sven. Er konnte nach der Safety-Car-Phase wegziehen. Ich bekam von hinten keinen Druck und so freue ich mich, dass ich relativ unbeschwert auf’s Podium gefahren bin“, sagte Lukas. Ammermüller gewann von Startposition vier kommend einen Platz und setzte sich hinter Müller und Lukas. Wenige Sekunden nach dem Start kam es im Hinterfeld zu einem Crash kurz vor der ersten Kurve, der dazu führte, dass vier Fahrzeuge das Rennen vorzeitig beenden mussten. Das Safety-Car rückte aus und es dauerte fünf Runden bis alle wohlbehalten geborgen werden konnten und die Flüssigkeit auf der Strecke abgestreut war.In den nachfolgenden Umläufen waren die Spitzenplätze vergeben. Schmidt zog auf Position vier seine Runden vor Philipp Frommenwiler (CH/Fach Auto Tech), der als Fünfter die Zielflagge sah. Dahinter kam es zu spannenden Duellen. Porsche-Junior Matteo Cairoli (I/Fach Auto Tech) verlor am Start drei Positionen und kämpfte auf Platz sechs um wichtige Meisterschaftspunkte. Im achten Umlauf wurde der Italiener jedoch von seinem Porsche-Junior-Kollegen Dennis Olsen (N/MRS GT-Racing) überholt, der an diesem Wochenende den wegen einer Terminkollision verhinderten Christian Engelhart ersetzte. Am Ende fuhr Olsen als Sechster über die Ziellinie, Cairoli wurde Siebter. „Matteo hatte Übersteuern in der letzten Kurve, wurde etwas zu weit nach außen getragen und ich sah meine Chance durchzuschlüpfen. So etwas muss man dann nutzen und ich freue mich über Platz sechs.“ Cairoli zeigte sich enttäuscht: „Ich hatte schon wieder ein Problem mit meinem Start. Ich weiß nicht, was in diesem Jahr los ist. Früher war ich ein guter Starter. Jetzt bin ich ziemlich genervt und muss schauen, warum es nicht so gelaufen ist, wie ich mir das vorgestellt habe.“ Der Brite Ryan Cullen (Lechner Racing Middle East) belegte nach 14 Runden den achten Platz.Hinter Porsche-Junior Mathieu Jaminet liegt ein rabenschwarzes Rennwochenende. Nachdem er im Qualifying zunächst als Schnellster auf den Monitoren geführt wurde, erfolgte nach einer routinemäßigen technischen Abnahme der Wertungsausschluss, da sein Fahrzeug nicht die im Reglement festgeschriebene Höhe hatte. Es war zu niedrig. Das Rennen musste der Franzose vom letzten Startplatz aufnehmen und verursachte dabei eine karambolageartige Kollision, die das Rennende für vier Fahrzeuge bedeutete. „Ich konnte direkt am Start viele Autos überholen und kam dann mit großer Geschwindigkeit in Richtung der ersten Kurve. Alles war etwas unübersichtlich, ich geriet auf’s Gras und rutschte gegen ein Fahrzeug. Das löste eine Kettenreaktion aus. Ich kann mich bei den betroffenen Piloten nur entschuldigen, denn natürlich war das nicht meine Absicht“, sagte ein sichtlich zerknirschter Jaminet.In der Gesamtwertung konnte Müller mit drei Siegen und insgesamt 83 Punkten die Spitze übernehmen. Hinter ihm liegt Jaminet mit 66 Zählern. Cairoli folgt mit einem Punkt Abstand auf Platz drei (65 Punkte).Der sechste Lauf des Porsche Mobil 1 Supercup findet im Rahmen des Formel-1-Wochenendes vom 29. bis 31. Juli auf dem Hockenheimring Baden-Württemberg statt. Vor allen Dingen für die deutschen Fahrer wird der Einsatz vor heimischer Kulisse zu einem ganz besonderen Ereignis. Insgesamt sind sechs Deutsche permanent im Porsche Mobil 1 Supercup eingeschrieben: Sven Müller (Lechner MSG Racing Team) aus Bingen, Michael Ammermüller (Lechner MSG Racing Team) aus Rotthalmünster, Patrick Eisemann (Förch Racing by Lukas Motorsport) aus Denkendorf bei Stuttgart, der gebürtige Münchner Christopher Bauer (Förch Racing), Christian Engelhart (MRS GT-Racing) aus Wolnzach und Christof Langer (MRS Cup-Racing) aus Lauffen am Neckar.Rennen Budapest: 5. Lauf (*Alle Ergebnisse sind vorläufig)1. Sven Müller (D/Lechner MSG Racing Team)2. Robert Lukas (PL/Förch Racing by Lukas Motorsport)3. Michael Ammermüller (D/Lechner MSG Racing Team)4. Jeffrey Schmidt (CH/Lechner Racing Middle East)5. Philipp Frommenwiler (CH/Fach Auto Tech)6. Dennis Olsen (N/MRS GT-Racing)7. Matteo Cairoli (I/Fach Auto Tech)8. Ryan Cullen (GB/Lechner Racing Middle East

Erfolgreiche Förderung: Pascal Wehrlein fährt Formel 1

Erfolgreiche Förderung: Pascal Wehrlein fährt Formel 1

  • Wehrlein wurde als Ausnahmetalent fünf Jahre von der ADAC Stiftung Sport gefördert
  • ADAC Sportpräsident Tomczyk: Talentförderung stärkt den deutschen Motorsport
  • Vom ADAC Kart Masters über das ADAC Formel Masters in die Formel 1
  • ADAC Stiftung Sport unterstützte drei von vier aktuellen deutschen Formel-1-Fahrern

München. Der ehemalige Förderfahrer der ADAC Stiftung Sport, Pascal Wehrlein, fährt 2016 in der Formel 1. In den Jahren 2009 bis 2013 wurde Wehrlein finanziell und ideell von der gemeinnützigen Stiftung unterstützt. Als Ausnahmetalent erhielt er 2012 und 2013 eine Sonderförderung. Wir freuen uns mit Pascal Wehrlein, dass er eine so erfolgreiche Karriere hingelegt hat. Der Traum eines jeden Kartfahrers ist die Formel 1. Pascal haben wir in diesen Zeiten begleitet und unterstützt, sagt Hermann Tomczyk, Sportpräsident des ADAC und Vorsitzender des Stiftungsrats der ADAC Stiftung Sport.In der Saison 2009 prangte der Aufnäher der ADAC Stiftung Sport erstmals auf Wehrleins Fahreroverall, als er im ADAC Kart Masters und in der Deutschen Kart Meisterschaft startete, wo er sich den Titel sicherte. Er gewann in Oschersleben die Sichtung des ADAC Formel Masters und fuhr 2010 und 2011 in der Nachwuchsserie. In der Saison 2011 kürte er sich im ADAC Formel Masters zum Sieger und stieg in die Formel-3-Europameisterschaft auf. Wehrlein wurde 2012 Erster der Rookie-Wertung und Zweiter der Gesamtwertung. Den Sprung mit 18 Jahren ins DTM-Cockpit begleitete die ADAC Stiftung Sport in Form einer Sonderförderung. Mit 20 Jahren gewann Wehrlein die DTM und trug sich als jüngster Champion dieser Serie in die Geschichtsbücher ein.Sein Debüt in der Formel 1 gibt Wehrlein in diesem Jahr für den englischen Rennstall Manor. Wehrlein ist neben dem vierfachen Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel, Le-Mans-Sieger Nico Hülkenberg, die beide ebenfalls von der ADAC Stiftung Sport unterstützt wurden, und Nico Rosberg der vierte Fahrer aus Deutschland, der in diesem Jahr in der Formel 1 startet.

Quelle: ADAC Motorsport

 

TV Beitrag: Die Formel 1 beim Grand Prix von Bahrain

TV Beitrag: Die Formel 1 beim Grand Prix von Bahrain

F1BahreinSchon am kommenden Wochenende startet die Formel 1 beim Grand Prix von Bahrain. Das anspruchsvolle Layout der Strecke, heiße Temperaturen und häufig auch Sand auf der Ideallinie machen das Rennen in der Wüste zu einer echten Herausforderung für Fahrer und Teams. Das bedeutet eine besondere Anforderung auf dieser Strecke an die Reifen.

Quelle: UnitedPictures.TV