Formel 1


Red Bull ist mit Perez ein „viel stärkerer Gegner“ in der Formel 1

Red Bull ist mit Perez ein „viel stärkerer Gegner“ in der Formel 1

Zwar beherrschen aktuell in der Formel 1 die Verhandlungen zwischen Mercedes und Rekordweltmeister Hamilton die Schlagzeilen, doch lohnt sich wenige Wochen vor Saisonbeginn auch ein Blick auf andere Teams und Fahrer. Allgemein wird erwartet, dass wegen der geringen Möglichkeiten der Weiterentwicklung der Fahrzeuge das Kräfteverhältnis zwischen den unterschiedlichen Konstrukteur Teams gleich bleibt. Trotzdem rechnet Mercedes Formel 1 Chef Toto Wolff damit, dass Red Bull dieses Jahr ein stärkerer Konkurrent in der Mannschaftswertung als in der Vorsaison ist.

Schon vergangene Saison konnte Max Verstappen im Red Bull Formel 1 Rennwagen auf manchen Strecken mit den überlegenden Fahrzeugen von Mercedes AMG Petronas Motorsport mithalten. Der 23-jährige Niederländer ist Sohn eines ehemaligen Rennfahrers und in den letzten Jahren vom wilden Rennfahrer zu einem der besten Piloten in der Formel 1 gereift. Auf unterlegenem Material konnte er den Mercedespiloten Bottas und Hamilton das eine oder andere Mal Paroli bieten. Nun bekommt er mit dem Mexikaner Sergio Pérez einen Teamkollegen, der den Anspruch hat, wie Verstappen um Siege zu fahren. Alexander Albon, der letztes Jahr das zweite Cockpit bei Red Bull innehatte, konnte die Erwartungen nicht erfüllen und lag bei fast jedem Rennen deutlich hinter Verstappen.

Fans von Red Bull sollten zwar keine Wunder erwarten, doch sind die Hoffnungen groß, dass durch einen zweiten starken Piloten im Red Bull die Rennen in der kommenden Saison wieder spannender werden. Auch Toto Wolff geht davon aus, dass Red Bull mit Verstappen und Pérez deutlich stärker sein wird. Insider und die führenden Wettexperten sehen zwar auch 2021 Lewis Hamilton als großen Favoriten, doch machen die kürzlich im ORF getätigten Aussagen des Mercedes Motorsportchefs neutralen und Red Bull Fans Hoffnung. Er sagte, dass Red Bull 2021 „ein viel stärkerer Konkurrent“ sein wird. Er weiß, dass „Sergio sehr stark sein wird und es werde interessant zu sehen sein, ob Pérez mit Verstappen mithalten kann“. Besonders mit Blick auf die Konstrukteurs Wertung sieht Wolff einen deutlich engeren Kampf für 2021 voraus.

Inwieweit die lobenden Worte im österreichischen Fernsehen über einen österreichischen Rennstall als ernst zu nehmen sind, ist fraglich. Wolff wollte sicher dem Publikum Honig um den Mund schmieren und die Erwartungen auf die kommende Saison, die wie die Vorsaison deutlich durch Corona mitbestimmt werden wird, schüren. Alle aktiven aus der Rennserie haben die Hoffnung, dass die Saison 2021 gut über die Bühne geht, bevor im Winter wegen der neuen Regeln, die ab 2022 in Kraft treten, ein harter Schnitt erfolgt.

Wohin führt Vettels Weg?

Wohin führt Vettels Weg?

Nach fünf Jahren Zusammenarbeit trennen sich zum Ende der laufenden Saison die Wege der Scuderia Ferrari und Sebastian Vettel. Wie und ob es für den Heppenheimer danach sportlich weitergeht, ist immer noch unklar. Doch ein Karriereende des 33-Jährigen scheint mittlerweile wieder weniger wahrscheinlich geworden zu sein. Vettel selbst brachte zuletzt zum wiederholten Male einen Wechsel zu Mercedes ins Gespräch. Doch was Serien-Weltmeister Lewis Hamilton über den Deutschen als möglichen neuen Teamkollegen denkt, ist unklar.

Vettels Ende bei Ferrari war absehbar

Der Beginn der Zusammenarbeit zwischen Vettel und Ferrari im Jahr 2015 schien für beide Seiten nur Vorteile zu bringen. Auf der einen Seite der vierfache Weltmeister Vettel, der seine Erfolge nun auch bei einem traditionsreichen Rennstall fortsetzen wollte. Auf der anderen Seite die altehrwürdige Scuderia Ferrari, die in Vettel endlich einen geeigneten Fahrer gefunden zu haben schien, der in die glorreichen Fußstapfen von Michael Schumacher treten sollte. Doch es kam anders. Von Anfang an fuhr Vettel im Ferrari nur hinterher, der Mercedes-Rennstall war dem Autobauer aus Maranello stets einen Schritt voraus. Auch das Resultat beim ersten Saisonrennen, dem Großen Preis von Österreich, änderte nichts an diesem Bild. Mercedes-Pilot Valtteri Bottas sicherte sich den Sieg, Sebastian Vettel wurde nach einem Fahrfehler nur Vorletzter. In den vergangenen Jahren feierte Lewis Hamilton einen WM-Titel nach dem anderen, während Vettel meistens noch nicht einmal die Vizeweltmeisterschaft erringen konnte. Nur noch hartgesottene Vettel-Fans glauben immer noch daran, dass der Heppenheimer in der laufenden Saison den Weltmeistertitel erringen kann. Anbieter von Online-Wetten wie bet365 räumen dem Deutschen daher keine Top-Quoten auf den WM-Titel mehr ein. Dennoch wird Vettel noch immer im erweiterten Favoritenkreis genannt. Somit ist trotzdem noch alles für den Rennfahrer möglich. Spätestens seitdem der Deutsche mit Charles Leclerc seit 2019 auch einen ernstzunehmenden Konkurrenten im eigenen Team hatte, wurde das Verhältnis zwischen dem Rennstall und Vettel immer unterkühlter. Fast schon folgerichtig wirkte die Entscheidung, sich nach Ablauf der aktuellen Saison zu trennen.

Vettel als Zugpferd der Rennserie

Unmittelbar nach der Entscheidung Ferraris machte Sebastian Vettel deutlich, dass er noch nicht über seine Zukunft entschieden habe. Auch ein Ende der Motorsportkarriere des vierfachen Weltmeisters stand eine Weile im Raum. Mittlerweile verdichten sich jedoch die Hinweise, dass Vettel weitermachen will. Diese Tatsache dürfte sehr zur Erleichterung aller Beteiligten der Formel 1 beigetragen haben. Denn der Deutsche ist immer noch eines der wichtigsten Zugpferde für die Vermarktung der Königsklasse im Motorsport. Und dies betrifft bei weitem nicht nur die Ausrichter der Rennen, die genügend Tickets an den Mann bringen müssen und die übertragenden Fernsehsender, die die Einschaltquoten genau im Auge haben müssen. Deshalb sind alle Beteiligtenm der Formel 1 daran interessiert, dass die Rennserie weiterhin Zuschauer in ihren Bann zieht. Denn schon in den vergangenen Jahren hatte die Rennserie einen minimalen Rückgang des öffentlichen Interesses zu beklagen.

Geht Vettel zu Mercedes?

Doch zu welchem Rennstall kann der Deutsche zur kommenden Saison wechseln? Klar scheint, dass Vettel definitiv in der Zukunft nicht weiterhin mit einem unterlegenen Fahrzeug der Konkurrenz hinterherfahren will. Somit fällt ein Wechsel zu einem der kleineren Formel-1 Teams flach. Eine genauere Analyse zeigt, dass ein Wechsel zum Mercedes-Rennstall die einzige sinnvolle Alternative für Vettel ist. Sebastian Vettel hatte dies zuletzt nicht ausgeschlossen. Wenn sich der Deutsche ein teaminternes Duell mit seinem Dauerrivalen Lewis Hamilton liefern würde, wäre der Formel 1 erhöhtes Zuschauerinteresse zur kommenden Saison gewiss. Doch es stellt sich die Frage, ob Lewis Hamilton damit glücklich wäre. Denn der Serienweltmeister ist es gewohnt, innerhalb seines Teams die unangefochtene Nummer eins zu sein. Kollege Valtteri Bottas hatte die Rolle der Nummer zwei immer klaglos akzeptiert. Sebastian Vettel würde das mit Sicherheit nicht tun.

Die laufende Saison wird in doppelter Hinsicht spannend

Genauso spannend wie die aktuelle Formel -1-Saison dürfte also die Entscheidung über Vettel sportliche Zukunft werden. Beobachter der Rennserie werden mit Sicherheit auf jedes kleine Detail in den Aktionen und Aussagen Vettels und Hamiltons achten und versuchen, daraus Rückschlüsse über die Konstellation in der kommenden Saison zu schließen.

Charles Leclerc würde Lewis Hamilton als Teamkollegen begrüßen

Charles Leclerc würde Lewis Hamilton als Teamkollegen begrüßen

Der junge Monegasse Charles Leclerc hat vergangene Formel 1 Saison auf sich aufmerksam gemacht. Nicht nur seine Performance auf den Rennstrecken, sondern auch sein Verhalten gegenüber seinem Stallkollegen, der Konkurrenz und den Medien, war nicht immer einwandfrei. Erst kürzlich goss er erneut Öl ins Feuer, als er gegenüber der Presse äußerte, dass er Lewis Hamilton als Teamkollegen begrüßen würde.

Streit mit Vettel

Leclerc, der schon immer gerne seine Ellbogen zeigt und darauf pocht, der beste Rennpilot im Feld zu sein, sorgte früh in der Saison für internen Streit bei Ferrari. Während manche seine Aussagen und Einstellung als für einen Formel 1 Fahrer nötigen Egoismus einordnen, bescheinigten andere dem jungen Rennfahrer mangelnden Respekt. Er forderte schon früh die Rolle als Nummer 1 Fahrer im Team und äußerte sich wiederholt, dass der viermalige Weltmeister Sebastian Vettel zu langsam sei und Ferrari ihn bei der Strategie bevorzuge. Der Streit gipfelte beim Großen Preis von Brasilien, als sich die beiden Ferrari-Piloten in die Quere kamen und sich gegenseitig in aussichtsreicher Position von der Strecke schossen.

Bild: https://ibb.co/rkWP4Zq

Quelle: bwin

Hamilton als möglicher Teamkollege

Da für die Saison 2021 große Änderungen im Reglement der Rennserie geplant sind, wird es auch viele Umwälzungen im Feld der Formel 1 geben. Dabei ist es durchaus möglich, dass einige Topteams der Königsklasse im Motorsport den Rücken kehren und Topfahrer unerwartete Teamwechsel machen werden. So wurde auch kürzlich über einen möglichen Wechsel von Lewis Hamilton zu Ferrari spekuliert. Darauf angesprochen äußerte sich Leclerc überraschend positiv. Als einer der jungen Rennfahrer, die seit Jahren versuchen, die Dominanz vom britischen Weltmeister zu durchbrechen, würde er es begrüßen Lewis Hamilton als Teamkollegen zu haben. „Am Ende sind wir in der Formel 1und wollen gegen die Besten kämpfen. Dieses Jahr hatte ich die große Chance, gegen den vierfachen Weltmeister Vettel zu kämpfen und ich habe sehr viel von ihm gelernt.“

Ferrari 2020 wieder mit Vettel und Leclerc

Ein möglicher Wechsel Hamiltons ist aber noch Zukunftsmusik. Für nächstes Jahr steht bei Ferrari die Fahrerpaarung Vettel und Leclerc. Experten sind jetzt schon gespannt, wie der teaminterne Kampf weitergehen wird. In der abgelaufenen Saison konnte der junge Monegasse 24 Punkte mehr sammeln, als sein deutscher Kollege. Dieser zeigt sich aber nach verkorkster Saison sehr motiviert und will beweisen, dass er besser ist, als Leclerc. Es ist schwer einzuschätzen, wer aktuell der Bessere ist. Leclerc zeigte zwar teils spektakuläre Leistungen auf der Strecke, doch auch Vettel konnte durchaus Glanzpunkte setzen. Zudem hängt vieles von der Technik und der Performance der Autos ab. Zwar sind diese bei Ferrari nahezu baugleich, doch können kleine Fehler in der Strategie und Einstellung des Rennwagens zu deutlichen Punktverlusten führen.

Quelle: Bernhard Holz

Mercedes-AMG Motorsport

Mercedes-AMG Motorsport

 

Die Saison in Zahlen: Das Team erkämpfte sich in der Saison 2019 zum sechsten Mal in Folge das WM-Double. Neben dem Pokal für den Fahrer- und Konstrukteurs-Weltmeister geht auch jener für den WM-Zweiten für Valtteri an einen Silberpfeil-Piloten. Mit insgesamt 413 WM-Punkten überbot Lewis in dieser Saison seine eigene Bestmarke um fünf Zähler. Lewis hat aber nicht nur allein einen neuen Punkterekord aufgestellt, sondern auch in Zusammenarbeit mit Valtteri. Gemeinsam fuhren sie für das Team 739 Punkte in der Konstrukteurs-WM ein. Das entspricht knapp 80 Prozent der maximal möglichen Punkte. Im Laufe der 21 Saisonläufe absolvierte Lewis 511 Führungsrunden respektive 2.538 Führungskilometer – mehr als jeder andere Fahrer im Feld. Bereits vor dem Rennen wurde Lewis mit dem Fastest Lap Award für die meisten schnellsten Rennrunden in der Königsklasse ausgezeichnet. Dies bestätigte er im Rennen mit seiner sechsten schnellsten Runde in diesem Jahr. In den 21 Saisonrennen stand Lewis 17 Mal auf dem Podium – ein Bestwert, den er sich mit Michael Schumacher und Sebastian Vettel teilt. Allerdings gelang ihm dieses Kunststück in diesem Jahr schon zum vierten Mal (2015, 2016, 2018, 2019). Mit insgesamt elf Siegen für Lewis und vier für Valtteri gewann Mercedes mit Abstand die meisten Rennen in dieser Saison. Dies gilt ebenso für die Ausbeute bei den Podiumsplatzierungen: Lewis (17) und Valtteri (15) fuhren insgesamt 32 Podien ein – genau eines mehr als alle anderen Teams zusammen. Hart umkämpft war die Jagd nach den Qualifying-Bestzeiten: mit 10:9 setzte sich Mercedes in dieser Disziplin am Ende hauchdünn gegen Ferrari durch. Die zehn Pole Positions des Teams teilen sich Lewis und Valtteri mit jeweils fünf zu gleichen Teilen untereinander auf.

Der Weltmeister in Zahlen: Für Lewis Hamilton war 2019 erneut eine Saison der Rekorde. Mit seinem sechsten Weltmeister-Titel schrieb er ein weiteres Stück Formel 1-Geschichte. Nur Rekordchampion Michael Schumacher hat mit sieben Titeln einmal häufiger den WM-Pokal gewonnen. Aber auch sonst schickt sich Lewis an, die Bestmarken in vielen Disziplinen zu brechen. In Abu Dhabi erzielte er seine 88. Pole Position und seinen 84. Grand-Prix-Sieg. Während er in der Pole-Statistik bereits mit großem Vorsprung an der Spitze liegt, rückt er bei den Siegen Rekordhalter Schumacher (91 Siege) immer näher.

Gleiches gilt auch bei den Podestplätzen: in seinen 250 Rennen stand Lewis 151 Mal auf dem Podium. Nur Schumacher hat mit 155 Podestplatzierungen noch mehr vorzuweisen. Mit 33 Punkteankünften in Folge hält Lewis zudem einen Rekord, den er in der Saison 2020 sogar noch weiter ausbauen kann.

Quelle: Mercedes-AMG Motorsport

Fahrerlager-Geschichten – Erfolgreicher Saisonabschluss in Abu Dhabi

Fahrerlager-Geschichten – Erfolgreicher Saisonabschluss in Abu Dhabi

Zahlen & Fakten aus Abu Dhabi: Der Große Preis von Abu Dhabi war ein perfekter Abschluss für die Formel 1-Saison 2019. Wie in den vergangenen sechs Jahren erwies sich der Yas Marina Circuit als ein erfolgreiches Pflaster für die Silberpfeile: Lewis erzielte den sechsten Mercedes-Sieg seit 2014 in Folge und seinen fünften auf diesem Kurs. Für Lewis war es der sechste Grand Slam in seiner Karriere bestehend aus Pole Position, schnellster Rennrunde und einem Start-/Ziel-Sieg. Sein Sieg auf dem Yas Marina Circuit war zudem sein 19. Start-/Ziel-Sieg in der Königsklasse, womit er den bisherigen Bestwert von Ayrton Senna einstellte. Bereits am Samstag sicherte er sich seine fünfte Pole in Abu Dhabi und die sechste des Teams auf diesem Kurs in Serie. Valtteri musste das Rennen nach einer Zurückversetzung vom Ende des Feldes in Angriff nehmen, kämpfte sich aber bravourös nach vorne und beendete das Saisonfinale nach einer furiosen Aufholjagd auf Platz vier – mit lediglich 0,944 Sekunden Rückstand auf den Drittplatzierten. Übrigens: Der Große Preis von Abu Dhabi 2019 war der 250. Grand Prix von Lewis Hamilton. Damit ist er nach Kimi Räikkönen der Fahrer mit den zweitmeisten Formel 1-Rennen im Starterfeld.

Quelle: Mercedes-AMG Motorsport

Fahrerlager-Geschichten – Erfolge bei Motorsport-Klassikern in Südfrankreich

Fahrerlager-Geschichten – Erfolge bei Motorsport-Klassikern in Südfrankreich

Mercedes-AMG Motorsport fuhr am vergangenen Wochenende Erfolge bei zwei Motorsport-Klassikern ein – dem Großen Preis von Frankreich und dem legendären 24-Stundenrennen auf dem Nürburgring

  • Das ist passiert: Ergebnisse & Fakten
  • Neuigkeiten aus den Mercedes-AMG Motorsport-Teams

Stat-Attack – Frankreich: Am vergangenen Wochenende machte die Königsklasse zum zweiten Mal nach ihrem Frankreich-Comeback im vergangenen Jahr auf dem Circuit Paul Ricard Station. Für Lewis Hamilton erwies sich die Strecke in Le Castellet erneut als gutes Pflaster: wie im Vorjahr sicherte er sich sowohl die Pole Position als auch den Sieg. Alles in allem war es sein 79. Erfolg in der Formel 1, sein sechster in dieser Saison und sein zweiter auf französischem Boden. Bereits am Samstag fuhr Lewis seine 86. F1-Pole ein. Valtteri Bottas komplettierte als Zweiter den 50. Doppelsieg des Teams in der Königsklasse des Motorsports.

Auf nach Spielberg: Kaum war das Rennen in Frankreich zu Ende, begannen bereits die Vorbereitungen auf den nächsten Grand Prix. Aus Südfrankreich geht es direkt weiter nach Spielberg, wo schon am kommenden Wochenende mit dem Großen Preis von Österreich der neunte Saisonlauf stattfindet. Das Team verbindet mit dem Red Bull Ring bittersüße Erinnerungen. Zwischen 2014 und 2017 gelangen den Silberpfeilen vier Siege in Folge auf der Strecke in der Steiermark (zweimal Nico Rosberg, je einmal Lewis Hamilton und Valtteri Bottas). Vor einem Jahr erlebte das Team mit einem Doppelausfall in Spielberg jedoch den Tiefpunkt der Saison. In den vergangenen vier Jahren ging jeweils ein Mercedes-Fahrer von der Pole Position ins Rennen (zweimal Lewis und zuletzt zweimal in Folge Valtteri). Alles in allem kann die Marke mit dem Stern allerdings auf sieben Siege, sieben Pole Positions und 17 Podestplätze in Österreich zurückblicken.

Quelle: Mercedes AMG Motorsport