ADAC Sachsen Enduro Jugend Cup 2018 – 5. Lauf

ADAC Sachsen Enduro Jugend Cup 2018 – 5. Lauf


Vier von fünf Klassen bereits vorzeitig entschieden!Die Hitzewelle, welche ganz Deutschland lange Zeit im Griff hatte, ging auch an Meltewitz im Großraum Leipzig nicht spurlos vorbei. Somit bestimmtenbeim fünften und damit vorletzten Saisonlauf des ADAC Sachsen Enduro Jugend Cup Staub und Trockenheit das Bild. Doch der ausrichtende SHC Meltewitz e.V. im ADAC, der vor ein paar Wochen mit einem großen Fest sein 10-jähriges Bestehen feierte, hatte die Lage jederzeit im Griff.Mehr noch, auf ihrem Trainings- und Streckenareal präsentierten die Organisatoren eine äußerst anspruchsvolle Geländerunde, welche entsprechendder verschiedenen Klassen optimal variiert und angepasst werden konnte.Insgesamt 75 Teilnehmer aus sieben Bundesländern waren vertreten. Davon gingen 31 Fahrer im ersten Lauf der Schülerklassen 50 ccm und 65 ccmüber sechs bzw. sieben Runden an den Start. Auch dieses Mal drückten die Favoriten dem Rennen ihren Stempel auf. Lenny Reimer vom Off-RoadClub Hilmersdorf e.V. im ADAC bei den Jüngsten sowie Felix Melnikoff vom MSC Hänchen e.V. im ADAC in der 65 ccm-Kategorie behielten erneut überlegendie Oberhand und sicherten sich jeweils damit nicht nur Saisonsieg Nummer fünf, sondern bereits vorzeitig auch den Cup-Gesamtsieg in ihrerKlasse!Beim zweiten Lauf am Nachmittag trat eine Neuerung in Kraft. Erstmals wurde bereits nach nur einer kurzen Geländeschleife die Sonderprüfunggefahren. Danach folgten zwei Runden auf der Etappe sowie die anschließende Zeitkontrolle. Der Plan hinter diesem geänderten Modus, dass es vorder Sonderprüfung nicht zu Wartezeiten kommt und alle Fahrer freie Fahrt haben, ging hervorragend auf. Die Starter der Jugendklasse 85 ccm B musstenvier Blöcke und eine zusätzliche Prüfung am Ende absolvieren, die Fahrer der Kategorien 85 ccm A und 125 ccm jeweils noch einen Durchgangmehr.Jeremy Nimmrich (Off-Road Club Hilmersdorf e.V. im ADAC / Klasse 85 ccm A) und Clemens Voigt (Endurofreunde Petersberg e.V. / Klasse 85 ccm B)setzten sich erneut souverän durch. Beide blieben über das Jahr ungeschlagen, was folglich den vorzeitigen Titelgewinn bedeutet!In der Klasse 125 ccm holte Stefan Pelzer vom Off-Road Club Hilmersdorf e.V. im ADAC einen ganz wichtigen Sieg und vertagte so die Cup-Entscheidung auf das Finale. Tabellenführer und Vereinskollege Niclas- Leon Kallmeyer belegte Rang zwei und behauptet damit noch knapp dieSpitze. Hier wird es beim Saison-Ausklang am 30.09. in Dahlen noch einmal extrem spannend! In der Ortsclubwertung ist ebenfalls noch keine Entscheidunggefallen, auch wenn der Off-Road Club Hilmersdorf e.V. im ADAC, nach einem erneuten Sieg, auf dem besten Weg zur erfolgreichenTitelverteidigung ist.Quelle: ADAC Sachsen

ADAC Sachsen Enduro Jugend Cup 2018 – 4. Lauf

ADAC Sachsen Enduro Jugend Cup 2018 – 4. Lauf

 

Teilnehmer-Rekord in Neiden!Der MSC Pflückuff e.V. im ADAC lud zum vierten Lauf des ADAC Sachsen Enduro Jugend Cup in den nördlichsten Zipfel Sachsens ein. Diesem Ruf folgten 79 Teilnehmer aus fünf Bundesländern, die auf dem vereinseigenen Streckenareal bei Torgau an den Start gingen – so viele wie noch nie in der knapp dreijährigen Geschichte der sächsischen Enduro-Nachwuchsserie! Zudem konnte ein ganz besonderer Gast in Neiden begrüßt werden. Kein Geringerer als dermehrfache und amtierende Deutsche Enduro-Meister Dennis Schröter überzeugte sich vor Ort vom Können der Nachwuchsfahrer, die er teils selbst trainiert und unter seinen Fittichen hat.Die Strecke erwies sich als anspruchsvoll und abwechslungsreich, wenngleich die Hitze und der Staub mit zu den größten Herausforderungen an diesem Sommertag zählten. Entsprechend den verschiedenen Klassen wurden die Sonderprüfungen und die Runden durchs Gelände in Sachen Länge und Schwierigkeitsgrad optimal angepasst. Am Vormittag gingen zunächst die Kinder der beiden Schülerklassen auf die Strecke. Hier setzten sich am Ende erneut die bisher ungeschlagenenLenny Reimer (Off-Road Club Hilmersdorf e.V. im ADAC / Klasse 50 ccm) und Felix Melnikoff (MSC Hänchen e.V. im ADAC / Klasse 65 ccm) durch. Auch im zweiten Lauf des Tages, dem Rennen der Jugendklasse 85 ccm B, führte Clemens Voigt vom Endurofreunde Petersberg e.V. seinen beeindruckenden Siegeszug weiter fort.Der Nachmittag stand ganz im Zeichen der Großen, die insgesamt viermal drei Runden absolvieren mussten. Während in der Kategorie 85 ccm A abermals Jeremy Nimmrich vom Off-Road Club Hilmersdorf e.V. im ADAC überlegen triumphierte, gab es in der Klasse 125 ccm ein neues Gesicht auf der obersten Stufe des Siegertreppchens.Nach zuletzt drei Erfolgen in Serie durch Niclas-Leon Kallmeyer setzte sich diesmal sein Vereinskollege Stefan Pelzer (Off-Road Club Hilmersdorf e.V. im ADAC) überlegen durch. Damit war auch der Sieg in der ADAC Ortsclub-Wertung erneut dem Off-Road Club Hilmersdorf e.V. im ADAC sicher. Mit der Minimalpunktezahl (Addition der besten Einzelplatzierungen) durch Reimer, Nimmrich und Pelzer, baute er in der Gesamtwertung seinen Vorsprung vor dem SHC Meltewitz e.V. im ADAC, dem Ausrichter des kommenden EJC-Laufes am 01.09., weiter aus.Quelle: ADAC SachsenHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext „Spende“

ADAC Sachsen Enduro Jugend Cup 2018 – 2. Lauf

ADAC Sachsen Enduro Jugend Cup 2018 – 2. Lauf

Hitzeschlacht in Dahlen!Hochsommerliche Temperaturen nahe der 30-Grad-Marke stellten beim zweiten Lauf zum ADAC Sachsen Enduro Jugend Cup die wohl größte Herausforderung an die insgesamt 67 Teilnehmer dar.Um der zu erwartenden Staubentwicklung entgegen zu wirken, entschieden sich die Organisatoren vom MSC Dahlen e.V. im ADAC die bisher üblichen zwei Wertungsläufe in drei Durchgänge zu unterteilen.So gingen zunächst die Jüngsten der beiden Schülerklassen bis 50 ccm und bis 65 ccm auf die Strecke. Es folgten die Jugendlichen der Kategorie 85 ccm B in einem separaten Lauf. Den Abschluss bildeten die Erfahrensten der Klassen 85 ccm A und 125 ccm.Die Sonderprüfung, welche erneut auf der vereinseigenen Motocross- Strecke am Dahlener Burgberg abgesteckt war, erwies sich in diesem Jahr als sehr anspruchsvoll. Mit schnellen Abschnitten, enge Kurvenkombinationen, aber auch Sprüngen und steilen Bergauf- und Bergab-Passagen überzeugte der Kurs bei den Fahrern auf ganzerLinie.Auch die Etappe rund um das Areal hielt so manche Geländeschwierigkeit parat. Vor allem eine kleine Steilauffahrt, welche von den großen Klassen bewältigt werden musste, stellte so manchen Nachwuchs- Endurist vor eine echte Herausforderung.Die Auftaktsieger von Kemmlitz wurden ihrer Favoritenrolle auch beim zweiten Lauf durchweg gerecht. So hießen die Sieger, wie schon beim ersten Lauf, Lenny Reimer (Off-Road Club Hilmersdorf e.V. im ADAC / Klasse 50 ccm), Felix Melnikoff (MSC Hänchen e.V. im ADAC / Klasse 65 ccm), Clemens Voigt (Endurofreunde Petersberge.V. / Klasse 85 ccm B) Jeremy Nimmrich (Off-Road Club Hilmersdorf e.V. im ADAC / Klasse 85 ccm A) und Niclas-Leon Kallmeyer (Off-Road Club Hilmersdorf e.V. im ADAC / Klasse 125 ccm).Der Sieg in der Ortsclub-Wertung ging nach der mannschaftlich geschlossenen Top-Leistung seiner Aktiven erneut an den Off-Road Club Hilmersdorf e.V. im ADAC.Das nächste Wiedersehen und somit die Chance auf Revanche gibt es bereits kommendes Wochenende im erzgebirgischen Venusberg,wenn der ADAC Sachsen Enduro Jugend Cup am 02.06. in sein drittes Saisonrennen geht.Quelle: ADAC Sachsen/ SachsenringHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext „Spende“

SuperEnduro Riesa am 6. Januar 2018 in der SACHSENarena Riesa

SuperEnduro Riesa am 6. Januar 2018 in der SACHSENarena Riesa

Es ist angerichtet

<p style=“text-align: justify;“>Bevor am Samstagabend zum nun schon vierten Mal in Folge die SACHSENarena Riesa von den weltbesten SuperEnduro-Fahrern gerockt wird, inspizierten diese schon mal die Strecke. Bei der Pressekonferenz zur Einstimmung aufs nachweihnachtliche „Stollen-Fest“ der Superlative waren die Protagonisten auch gleich voll des Lobes.

So meinte zum Beispiel der US-Amerikaner Cody Webb, der als zweifacher Laufsieger und Gesamtzweiter des Auftaktes zur „MAXXIS FIM SuperEnduro World Championship“ 2017/2018 im vergangenen Dezember im polnischen Krakau sowie amtierender Champion der US-Endurocross-Serie nun nach Riesa kommt: „Die Strecke sieht sehr interessant aus, mit ihrer kniffligen Stein-Sektion und wahrscheinlich weiten Sprüngen sowie verschiedenen möglichen Linien. In den Staaten haben wir bei den Rennen den gleichen Streckenbauer, so dass sich die Tracks oft sehr ähnlich sind. In der SuperEnduro-WM baut jeder Veranstalter seine eigene Strecke, weswegen sie ziemlich unterschiedlich und abwechslungsreich sind. In Polen war die Erde zum Beispiel extrem nass und dadurch weich, was nicht sehr angenehm zu fahren war. Ich glaube, dass wir hier sehr spannende Kämpfe sehen werden.“

Im Zwischenklassement einen Rang besser platziert ist der sechsfache SuperEnduro-Weltmeister Taddy Blazusiak, der nach seinem Rücktritt Ende 2016 noch einmal die Beweggründe zu seinem Überraschungs-Comeback kurz vorm Saisonauftakt nannte. Er sagte: „Nach meinem Rücktritt bin ich 2017 nur zum Spaß wieder ein bisschen mit den alten Jungs gefahren und habe bald gemerkt, dass ich noch ganz gut dabei bin und habe wieder mehr und mehr Ehrgeiz entwickelt. Bei meinem Heimrennen hatte ich natürlich den besten Start in die Saison, den man sich wünschen kann. Ich denke, ich habe aus der Vergangenheit genügend Erfahrung, um zu wissen was es braucht, um eine WM zu gewinnen. Umgekehrt habe ich schon schöne Erfolge gehabt und kann mit einer gewissen Lockerheit rangehen. Natürlich gebe ich wieder mein Bestes. Was rauskommt, wird man sehen. Leicht wird es nicht, denn die Konkurrenz ist enorm stark.“

Damit bezog sich der in Spanien lebende Pole auf das vor allem an der Spitze sehr ausgeglichene Fahrerfeld. Dazu merkte der deutsche Vertreter Manuel Lettenbichler, der als Gesamtvierter in Polen munter in der Weltelite mitmischte, an: „Es ist verdammt hart, sich in diesem Feld zu behaupten, denn die Top 10 haben allesamt Chancen auf einen Podestplatz. Ich selbst freue mich unheimlich auf mein Heimrennen. Ich empfinde keinen höheren Druck als sonst, sondern will es einfach genießen. Nach Platz vier in Krakau will ich hier aufs Podest – man muss schließlich Ziele haben.“

Damit hatte er den Spielball verbal quasi zu Kevin Gallas gepasst, denn auf dem Karlsruher ruhen die deutschen Hoffnungen in der Junioren-Klasse. „In Polen habe ich die Trainings dominiert und auch den ersten der drei Läufe gewonnen. Danach hatte ich leider etwas Pech mit einem vor mir gestürzten Fahrer, so dass ich letztendlich mit Platz vier vorliebnehmen musste. Ich habe aber gesehen, dass ich den Speed habe. Ich muss nur meine eigene Fehlerquote minimieren und mit ein bisschen weniger Rennpech, wie es immer vorkommen kann, sollte diesmal mehr drin sein. Deshalb lautet mein Ziel für mein Heimrennen der Sieg“, so der 21-Jährige.

Neben den beiden WM-Kategorien „Prestige“ und „Junior“ ist noch eine offene nationale Klasse im Programm. Dieses beginnt 18:00 Uhr und endet ca. 21:30 Uhr. Einlass in die Halle ist ab 16:00 Uhr und bevor die Hauptdarsteller ihre Rennhelme überstülpen, bitten sie ab 16:30 Uhr im Eingangsbereich zur Autogrammstunde.

Ein paar wenige Rest-Tickets sind an der Tageskasse noch verfügbar. Weitere Informationen zum SuperEnduro Riesa am 6. Januar 2018 in der SACHSENarena Riesa gibt es auf der Internetseite www.superenduro-riesa.de.

Ablauf und Ticketpreise SuperEnduro Riesa

Samstag, 6. Januar 2018

Race-Ticket

(alle Blöcke außer „K“ = VIP)

Einlass:                          16:00 Uhr               Vollzahler:                                                        54,00 €

Beginn Rennen:               18:00 Uhr               Ermäßigt (Kinder 6 – 14 J.):                              39,00 €

Ende:                             ca. 22:00 Uhr         Kinder bis 6 J. auf dem Schoß der Eltern:         frei

Fan-Ticket

(alle Blöcke außer „K“ = VIP, inkl. Zugang zum Fahrerlager von 10 – 16 Uhr + Fan-T-Shirt)

Einlass:                          10:00 Uhr               Vollzahler:                                                        69,00 €

Beginn Training:              10:00 Uhr               Ermäßigt (Kinder 6 – 14 J.):                              49,00 €

Beginn Rennen:               18:00 Uhr               Kinder bis 6 J. auf dem Schoß der Eltern:         frei

VIP-Ticket

(Sitzplatz Block „K“, Catering im VIP-Bereich, Fanpaket inkl. T-Shirt, Sonderparkplatz vor der Arena, Programmheft, Eintritt zur Race-Party, Zugang und Sonderführung zum Fahrerlager mit „Meet and Greet“ mit Fahrern, Teilnahme an Pressekonferenz nach dem Rennen im VIP-Bereich)

Einlass:                          10:00 Uhr               Preis:                                                              149,00 €

Einlass VIP-Bereich:        16:00 Uhr

Quelle: Thorsten Horn  HB-Werbung und Verlag GmbH & Co. KG

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SuperEnduro Riesa – Die Favoriten der Klasse „National“

SuperEnduro Riesa – Die Favoriten der Klasse „National“

SuperEnduro Riesa 6. Januar 2018 SACHSENarena RiesaDie Favoriten der Klasse „National“Neben der Prestige- und der Junior-Klasse der „MAXXIS FIM SuperEnduro World Championship“ 2017/2018 ist auch bei der vierten Ausgabe des SuperEnduro in Riesa am kommenden Samstag eine offene Klasse, die „National“, am Start. Diese ist aber weit mehr als ein Pausenfüller, denn auch hierbei wurden stets spannende Positionskämpfe und dramatische Rennen gezeigt. Das wird auch am 6. Januar so sein.Zu den Favoriten der National-Open-Klasse gehört auf jeden Fall wieder der mittlerweile 34-jährige Heidenheimer Mike Hartmann, der 2016 in der SACHSENarena Riesa gewann und im vorigen Jahr nach einem Patzer im ersten Lauf mit Tagesrang zwei vorliebnehmen musste. Außerdem errang er 2017 den Titel im SuperEnduro Europe Cup.Derjenige, der Mike Hartmann im vorigen Jahr den mehr oder weniger erwarteten Sieg hier in Riesa wegschnappte, war Robert Scharl aus dem bayrischen Taufkirchen, den man demzufolge auch diesmal dem Kreis der Favoriten zurechnen muss.Von der Papierform her die größten Siegchancen hat wahrscheinlich Tim Apolle aus Finne Ortsteil Billroda im Südosten Sachsen-Anhalts. Der ist zwar erst 21 Jahre alt, hat aber in Sachen SuperEnduro schon eine Menge internationale Erfahrung. So war er in den letzten beiden Jahren in der Junior-Klasse der SuperEnduro-WM unterwegs und holte dabei die Endränge drei und sieben. Beim ersten Rennen zum SuperEnduro Europe Cup 2017/2018 im polnischen Krakau fuhr er in seiner eigenen Liga und gewann beide Heats.Ebenfalls mit Chancen auf eine vordere Platzierung ausgestattet, sind Piloten wie Jens Hurlebaus, Felix Bräuer, Jan Schäfer, Eddie Findling, Timo Bergmann, Florian Görner oder Daniel Mörbe.Informationen und nur noch wenige Rest-Tickets für die SuperEnduro-WM am 6. Januar 2018 in der SACHSENarena Riesa gibt es über die Internetseite www.superenduro-riesa.de bzw. die Ticket-Hotline 01805 303435 (14 ct./min aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk max. 42 ct./min, von Montag bis Freitag 10.00 – 17.00 Uhr), die Riesa-Information (Hauptstraße 61, 01589 Riesa, www.tourismus-riesa.de), die Eventmanufaktur Auerswald (Am Hang 2, 09394 Hohndowww.eventmanufaktur-auerswald.de), an allen CTS- und Etix-Vorverkaufsstellen sowie bei den Motorradhändlern G & M Fahrzeug-Technik oHG (Filderstädter Str. 2, 04758 Oschatz), Motorradsport Straub (Hartmannstr. 1, 04838 Eilenburg), K&P Zweiradtechnik (Erich-Zeigner-Str. 4, 09326 Geringswalde) und Enduro Fleischer (Straße der Einheit 5, 09423 Gelenau).Ablauf und Ticketpreise SuperEnduro RiesaSamstag, 6. Januar 2018Race-Ticket(alle Blöcke außer „K“ = VIP)Einlass: 16:00 Uhr Vollzahler: 54,00 €Beginn Rennen: 18:00 Uhr Ermäßigt (Kinder 6 – 14 J.): 39,00 €Ende: ca. 22:00 Uhr Kinder bis 6 J. auf dem Schoß der Eltern: freiFan-Ticket(alle Blöcke außer „K“ = VIP, inkl. Zugang zum Fahrerlager von 10 – 16 Uhr + Fan-T-Shirt)Einlass: 10:00 Uhr Vollzahler: 69,00 €Beginn Training: 10:00 Uhr Ermäßigt (Kinder 6 – 14 J.): 49,00 €Beginn Rennen: 18:00 Uhr Kinder bis 6 J. auf dem Schoß der Eltern: freiVIP-Ticket(Sitzplatz Block „K“, Catering im VIP-Bereich, Fanpaket inkl. T-Shirt, Sonderparkplatz vor der Arena, Programmheft, Eintritt zur Race-Party, Zugang und Sonderführung zum Fahrerlager mit „Meet and Greet“ mit Fahrern, Teilnahme an Pressekonferenz nach dem Rennen im VIP-Bereich)Einlass: 10:00 Uhr Preis: 149,00 €Einl. VIP-Bereich: 16:00 Uhr,Quelle. topspeed Thorsten Horn HB WerbungHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext „Spende“

SuperEnduro Riesa – 6. Januar 2018 SACHSENarena Riesa

SuperEnduro Riesa – 6. Januar 2018 SACHSENarena Riesa

SuperEnduro Riesa – 6. Januar 2018 SACHSENarena RiesaDie Favoriten der Prestige-KlasseSelten zuvor war das Fahrerfeld der „Prestige“ genannten Top-Klasse der „MAXXIS FIM SuperEnduro World Championship“ so stark und ausgeglichen wie in der aktuellen Saison 2017/2018, die am 6. Januar in der SACHSENarena Riesa Station machen wird. Nach dem Saisonauftakt im Dezember 2017 im polnischen Krakau kommt es in der nordsächsischen Stadt zum zweiten Schlagabtausch der weltbesten SuperEnduro-Fahrer.In Krakau gab es in den drei letzten Endes zusammen gewerteten Läufen drei verschiedene Sieger, doch der Tagessieger war ein anderer. Der sechsfache Weltmeister in dieser spektakulären Disziplin, der Pole Taddy Blazusiak, hatte im vorigen Jahr, nicht zuletzt wegen seiner ausgestandenen Virus-Erkrankung, seinen Rücktritt erklärt, den er nun, wenige Tage vorm neuerlichen Saisonbeginn, revidierte. Obwohl mit Siegchancen unterwegs, reichte es für den inzwischen 34-jährigen Routinier einerseits nur zu drei zweiten Plätzen, andererseits immerhin zum Grand-Prix-Sieg vor heimischer Kulisse. „Ich mache mir noch nicht allzu große Gedanken, was sein wird. Ich bin zurückgekommen, weil es mir gefehlt hat und mir einfach Spaß macht, Rennen zu fahren. Ich will und kann es genießen, möchte aber auch wieder erfolgreich sein. Ich habe immer mein Bestes gegeben und werde das auch weiterhin tun. Andererseits habe ich schon ziemlich viel gewonnen, so dass ich mit einer gewissen Gelassenheit an die Sache herangehen kann“, ließ der Multichampion im Vorfeld des Riesaer Hallenspektakels seinen Gedanken freien Lauf.Der zweifache Vizeweltmeister Cody Webb aus den USA gewann bei seinem WM-Comeback nach einjähriger Abstinenz den ersten und den zweiten Heat, doch da er im mit Zusatzpunkten belohnten Superpole-Qualifying strauchelte und im zweiten Lauf aus dem gleichen Grund nicht über Platz fünf hinauskam, musste er sich in der Tageswertung, gleichbedeutend mit dem aktuellen Tabellenrang, mit Platz zwei begnügen.Als Tagesdritter raste der junge, stürmischen Rookie Billy Bolt aufs Podest, der den zweiten Lauf, in dem die Startaufstellung umgekehrt wird, gewinnen konnte. Mit dazu einem fünften und einem vierten Platz unterstrich der 20-jährige Brite, dass sein Heat-Sieg kein Zufallsprodukt war.Sogar noch ein Jahr jünger ist der Weltmeister der Junior-Klasse von 2016, der Bayer Manuel Lettenbichler. Nachdem er im vorigen Jahr krankheitsbedingt auf Riesa verzichten musste, ist er umso motivierter, bei seinem Heimrennen nun auch bei den Big Boys aufs Podest zu fahren. In Krakau verpasste er dieses als Vierter denkbar knapp. „Die Sache mit der Erkrankung letztes Jahr hat mich richtig geärgert, weil ich gut dabei war und es immer cool ist, vor Heimpublikum zu fahren. Da ist man durch die Fans immer super motiviert. Diesmal will ich erst einmal gesund bleiben und dann auf jeden Fall aufs Podest, man muss ja Ziele haben. Es soll nicht überheblich klingen, aber wenn man Vierter war und sich steigern will, da kann man ja kaum etwas anderes sagen. Es wird natürlich sauschwer, aber es ist möglich“, frohlockte Manu Lettenbichler vor seinem Heimspiel.Ihm im Nacken sitzen in der aktuellen Tabelle der Vizeweltmeister des letzten Jahres, der Spanier Alfredo Gomes, sowie der Weltmeister von 2016 und 2017, der US-Amerikaner Colton Haaker. Vor allem der 28-jährige Kalifornier hatte in Polen viel Pech, machte aber auch zu viele eigene Fehler, so dass es für ihn in Riesa darum geht, Boden in der Tabelle gutzumachen, was natürlich am effektivsten mit Laufsiegen geht.Ebenfalls eine Pannenserie erlebte Jonny Walker in Krakau, doch der zwei Jahre jüngere Brite weiß als WM-Dritter der letzten fünf Jahre, was es braucht, um zumindest aufs Podest zu fahren. Dementsprechend wird er wohl in Riesa agieren.Mit dessen Landsmann Daniel McCanney, dem Italiener Alex Salvini und dem Spanier Cristobal Guerrero Ruiz mischen sich auch einige Piloten des klassischen Enduros unter die SuperEnduro-Spezialisten, die in Polen für einige Achtungserfolge sorgen konnten.Gespannt sein darf man auch auf den amtierenden Junior-Weltmeister, den 22-jährigen Südafrikaner Blake Gutzeit, der, wie alle seine Vorgänger, nach seinem Titelgewinn in der Nachwuchsklasse selbige per Reglement in Richtung Prestige-Kategorie verlassen musste. In Krakau hingen die Trauben für ihn mit Gesamtrang elf noch ziemlich hoch, doch Steigerungspotenzial war zu erkennen.Informationen und Tickets für das SuperEnduro Riesa am 6. Januar 2018 in der SACHSENarena Riesa gibt es über die Internetseite www.superenduro-riesa.de, die Ticket-Hotline 01805 303435 (14 ct./min aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk max. 42 ct./min, von Montag bis Freitag 10.00 – 17.00 Uhr), die Riesa-Information (Hauptstraße 61, 01589 Riesa, www.tourismus-riesa.de), die Eventmanufaktur Auerswald (Am Hang 2, 09394 Hohndorf, www.eventmanufaktur-auerswald.de), an allen CTS- und Etix-Vorverkaufsstellen sowie bei den Motorradhändlern Zweirad Sturm (Neue Marienberger Str. 189, 09405 Zschopau) und Neubert Racing Shop (Südstr. 2, 04654 Frohburg).Ablauf und Ticketpreise SuperEnduro RiesaSamstag, 6. Januar 2018Race-Ticket(alle Blöcke außer „K“ = VIP)Einlass: 16:00 Uhr Vollzahler: 54,00 €Beginn Rennen: 18:00 Uhr Ermäßigt (Kinder 6 – 14 J.): 39,00 €Ende: ca. 22:00 Uhr Kinder bis 6 J. auf dem Schoß der Eltern: freiFan-Ticket(alle Blöcke außer „K“ = VIP, inkl. Zugang zum Fahrerlager von 10 – 16 Uhr + Fan-T-Shirt)Einlass: 10:00 Uhr Vollzahler: 69,00 €Beginn Training: 10:00 Uhr Ermäßigt (Kinder 6 – 14 J.): 49,00 €Beginn Rennen: 18:00 Uhr Kinder bis 6 J. auf dem Schoß der Eltern: freiVIP-Ticket(Sitzplatz Block „K“, Catering im VIP-Bereich, Fanpaket inkl. T-Shirt, Sonderparkplatz vor der Arena, Programmheft, Eintritt zur Race-Party, Zugang und Sonderführung zum Fahrerlager mit „Meet and Greet“ mit Fahrern, Teilnahme an Pressekonferenz nach dem Rennen im VIP-Bereich)Einlass: 10:00 Uhr Preis: 149,00 €Einl. VIP-Bereich: 16:00 UhrQuelle: SuperEnduro Riesa:Auerswald Eventmanufakturc/o HB-Werbung und Verlag GmbH & Co. KGHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. 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