PD Dresden


Besonders schwerer Fall des Landfriedensbruchs in Dresden

Besonders schwerer Fall des Landfriedensbruchs in Dresden

Zeit: 30.12.2017, 17.35 UhrOrt: Dresden, Haltestelle Hauptbahnhof NordEine Gruppe von 6 Jugendlichen (m/14-17 Jahre alt, Deutsche) war zu Fuß in Richtung Straßenbahnhaltestelle Hauptbahnhof-Nord unterwegs, als sie von einer Gruppe Jugendlicher (ca. 15 Personen, arabisches Aussehen, Nationalität nicht bekannt) grundlos provoziert wurden. Plötzlich fiel die größere Gruppe über die 6 Jugendlichen her und schlugen auf sie ein. Zwei Jugendliche (17, 15) wurden auch mit Stichwaffen (vermutlich Messern) angegriffen. Der 17-Jährige erlitt dabei einen Lungeneinstich und musste schwerverletzt in ein Krankenhausverbracht werden. Die größere Gruppe flüchtete schließlich in Richtung Hauptbahnhof und entkam unerkannt.

Quelle: PD Dresden

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Besonders schwerer Fall des Landfriedensbruchs in Dresden 1
Verfolgungsfahrt endete im Graben – Tatverdächtiger gestellt

Verfolgungsfahrt endete im Graben – Tatverdächtiger gestellt

Landeshauptstadt Dresden Verfolgungsfahrt endete im Graben – Tatverdächtiger gestelltZeit: 24.08.2017, gegen 05.20 Uhr Ort: BAB 4 Eisenach-Dresden, Dreieck Dresden-West, Überfahrt zur BAB 17 Heute Morgen landete ein gestohlener BMW nach Verfolgungsfahrt am Autobahndreieck Dresden-West im Straßengraben. Der Fahrer war zunächst zu Fuß geflüchtet, konnten im Zuge der Fahndungsmaßnahmen festgenommen werden. Beamten der Gemeinsamen Fahndungsgruppe (GFG) der Polizeidirektion Chemnitz war gegen 05.00 Uhr auf der Autobahn 4 mit Fahrtrichtung Dresden ein 5er BMW aufgefallen. Eine Abfrage erbrachte zwar noch keinen Fahndungsbestand, dennoch schien das Alter des Halters nicht mit dem Alter des Mannes am Steuer übereinzustimmen. Die Polizisten wollten das Fahrzeug bereits im Bereich Hainichen kontrollieren. Der Fahrer gab jedoch Gas und versuchte mit hoher Geschwindigkeit zu entkommen. Die Chemnitzer Fahnder nahmen die Verfolgung in Richtung Dresden auf und verständigten die Dresdner Polizei. Im Bereich des Rasthofes Dresdner Tor konnten zwei Polizeifahrzeuge den BMW einholen. Der BMW-Fahrer ignorierte auch hier die Anhalteaufforderung, rammte ein Zivilfahrzeug Mercedes und fuhr weiter. Im letzten Moment bog er am Dreieck Dresden-West auf die Autobahn 17 in Richtung Prag ab. In der Überfahrt verlor der Fahrer des BMW die Kontrolle über den Wagen, stieß gegen eine Leitplanke und überschlug sich. Letztlich kam der BMW im Straßengraben zum Stehen. Der Fahrer suchte nun zu Fuß sein Heil in der Flucht in ein angrenzendes Maisfeld. Weitere Einsatzkräfte fahndeten nach dem Flüchtigen. Dabei kamen auch ein Fährtenhund sowie ein Hubschrauber der Bundespolizei zum Einsatz. Die umfangreichen Suchmaßnahmen sollten sich auszahlen. Zivilfahnder konnten den Mann schließlich auf einem Baum ausfindig machen und stellen. Der polnische Staatsangehörige (35) wurde vorläufig festgenommen. Zeitgleich hatten Polizisten den Halter des BMW kontaktiert. Dabei stellte sich heraus, dass das Fahrzeug in der vergangenen Nacht in Regensburg gestohlen worden war. Der Besitzer erfuhr erst durch die Polizei vom Diebstahl seines Wagens.Medieninformation517/2017Polizeidirektion DresdenSeite 2 von 2Durch den Unfall entstand am BMW Totalschaden. Mit den Schäden am Einsatzfahrzeug der Polizei sowie an der Leiplanke beläuft sich die Schadenshöhe insgesamt über 50.000 Euro. Da der Verdacht bestand, dass der 35-Jährige unter Drogeneinfluss stand, wurde eine Blutentnahme angeordnet. Bei der Arztvorstellung wurden Verletzungen festgestellt. Der Mann wird derzeit stationär in einem Krankenhaus behandelt und durch Polizeibeamte bewacht. Im Zuge der Einsatzmaßnahmen war am Dreieck Dresden-West die Überfahrt von der BAB 4 zur BAB 17 gesperrt. Bis gegen 08.30 Uhr kam es zu Verkehrsbehinderungen.Quelle: PD Dresden/ ChemnitzHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

Verfolgungsfahrt endete im Graben – Tatverdächtiger gestellt 3
Brandstiftung in Dippoldiswalde – 10.000 € Belohnung ausgesetzt

Brandstiftung in Dippoldiswalde – 10.000 € Belohnung ausgesetzt

Am Samstag, den 31.10.2015, kam es in den frühen Morgenstunden zum Brand einer Containeranlage in Dippoldiswalde. Durch den zügigen Einsatz der Rettungskräfte konnte ein Übergreifen auf die anliegenden Gebäude, u.a. eine Kindertagesstätte, verhindert werden. Die dreistöckige Anlage wurde durch den Brand komplett zerstört. Es entstand für den Eigentümer beträchtlicher Schaden.Unter Führung der Staatsanwaltschaft Dresden ermittelt das Operative Abwehrzentrum wegen des Verdachts der Brandstiftung.Gesucht wird in diesem Zusammenhang auch nach einem Zeugen mit schwarzem Kapuzenshirt und der möglichen Aufschrift „Dynamo Dresden“ sowie einem Zeugen auf einem Motorrad (Cross bzw. Off-Road-Motorrad). Beide Personen sollen sich zur Tatzeit in der Nähe des Brandortes bewegt haben.Wer kann sachdienliche Hinweise geben, die zur Ergreifung des Täters/der Täter führen? Wer kann sonstige relevante Feststellungen zum Brand mitteilen?Für Hinweise, die zur Aufklärung der Straftat und zur Ermittlung oder Ergreifung der Täter führen, ist vom Eigentümer eine Belohnung in Höhe von 10.000 € ausgesetzt.[1]Zeugen werden gebeten, sich bei der PD Dresden, Tel. (0351) 483 22 33 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. (EMail an: presse.oaz.pd-l@polizei.sachsen.de

Quelle: OAZ

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Gefährliche Hundeköder aufgetaucht – Zeugenaufruf

Gefährliche Hundeköder aufgetaucht – Zeugenaufruf

Zeit:     12.01.2017, 16.30 UhrOrt:      Dresden-Gorbitz

Gestern Nachmittag fand ein Passant einen gefährlichen Hundeköder am Merianplatz. Bei dem Corpus Delicti handelt es sich um ein Würstchen, das im Inneren mit Heftklammern gespickt war. Ob in diesem Zusammenhang schon Tiere verletzt wurden, ist nicht bekannt.

Die Polizei fragt: Wer hat Wahrnehmungen im Zusammenhang mit dem Vorfall gemacht? Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 entgegen. (ml)

Quelle: PD Dresden

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Gefährliche Hundeköder aufgetaucht - Zeugenaufruf 7
Zeugenaufruf der Bundespolizei nach Schlägerei in S-Bahn am ersten Weihnachtsfeiertag

Zeugenaufruf der Bundespolizei nach Schlägerei in S-Bahn am ersten Weihnachtsfeiertag

Dresden (ots) – Das Tatgeschehen ereignete sich am 25.12.2016 in der Zeit zwischen 16:48 und 16:53 Uhr in der S-Bahn 31750, von Pirna nach Dresden verkehrend. Der Geschädigte, ein 33-jähriger deutscher Staatsangehöriger, betrat die S-Bahn am Haltepunkt Dresden-Dobritz. Im Zug befand sich eine  Gruppe von vier südländisch aussehenden Personen. Diese Personen waren bereits in Dresden-Zschachwitz zugestiegen und setzten sich in ein Großraum- bzw. Fahrradabteil (untere Ebene des Doppelstockwagens). Als der Geschädigte die Gruppe passierte, muss dieser etwas gesagt haben, was die Personen irritierte bzw. ihnen missfallen haben muss.

Während der Deutsche seinen Weg Richtung Zugspitze fortsetzte sprangen drei der vier Personen unvermittelt auf und folgten dem Deutschen eilig. Im Bereich der Waggonübergänge holten sie den gebürtigen Großröhrsdorfer ein und attackierten ihn sofort mit Schlägen und Tritten. Anschließend verließen die drei Angreifer den Zug beim nächsten Halt in Dresden-Reick. Der Deutsche meldete sich nach Eintreffen der S-Bahn am Hauptbahnhof bei der Bundespolizei und erstattete Anzeige wegen Körperverletzung.

Aufgrund der Verletzungen des Geschädigten (vermutlicher Nasenbeinbruch), musste dieser in ein Dresdner Krankenhaus gebracht und behandelt werden. Nach Auswertung gesicherten Videomaterials der S-Bahn wurde festgestellt, dass couragierte Reisende in die Auseinandersetzung eingriffen und weitere Übergriffe verhindern konnten. Die Bundespolizei sucht  Zeugen, die sich in betreffender S-Bahn befanden und Aussagen zur Aufklärung des Gesamtsachverhaltes treffen können. Darüber hinaus werden auch die couragierten Schlichter gesucht, da sie neben ihrem lobenswerten Eingreifen auch als Zeugen der Situation eine wichtige Rolle spielen.

Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Dresden unter der Telefonnummer 0351 / 81 50 20 entgegen.

Quelle: Bundespolizei

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Trickbetrüger gaben sich als Polizeibeamte aus

Trickbetrüger gaben sich als Polizeibeamte aus

Landeshauptstadt DresdenTrickbetrüger gaben sich als Polizeibeamte ausZeit: 04.12.2016 und 05.12.2016Ort: Dresden-BriesnitzTrickbetrüger versuchten in den vergangenen Tagen an das Ersparte einer Dresdner Seniorin (92) zu kommen. Sie hatten sich der Frau gegenüber als Polizeibeamte ausgegeben.Die 92-Jährige hatte am Sonntag einen Anruf von einem angeblichen Kriminalbeamten erhalten. Er gab vor, zu einem Überfall in der Nachbarschaft zu ermitteln und frage gezielt nach den finanziellen Verhältnissen der Frau. Am Montag meldete sich der Unbekannte abermals bei der Seniorin und bat sie um Hilfe. Durch eine Auslandsüberweisung könne die Frau helfen, die Hintermänner des Überfalls zu überführen.Im guten Glauben ging die 92-Jährige am Montag zur Bank und hob knapp 5.000 Euro ab. Dieses Geld wollte die Dresdnerin anschließend in die Türkei transferieren. Systembedingt wurde die Überweisung jedoch gestoppt. Damit blieb der Frau ein Schaden erspart.Die Polizei rät:Legen Sie ein gesundes Misstrauen an den Tag!Geben Sie am Telefon keinerlei Auskünfte zu Ihren finanziellen Verhältnissen!Ziehen Sie bei Zweifeln eine Vertrauensperson hinzu und verständigen Sie die Polizei!Quelle: PD Dresden Helfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

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