DRF Luftrettung


Zwei Verletzte nach Unfall im Gegenverkehr

Zwei Verletzte nach Unfall im Gegenverkehr

Zwei Verletzte nach Unfall im GegenverkehrSt. Egidien – (ow) Bei einem Unfall am Montagmittag sind auf der B 173 zwei Männer zum Teil schwer verletzt worden. Zudem entstand Sachschaden von insgesamt etwa 22.000 Euro.Ein 82-Jähriger war gegen 13:10 Uhr mit einem Pkw VW in Richtung Zwickau unterwegs und geriet nach dem Abzweig der S 255 nach St. Egidien aus noch ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrspur. Dort kam es zum Zusammenstoß mit dem Mercedes-Sattelzug eines 43-Jährigen. Durch den Unfall wurde der VW-Fahrer in seinem Pkw eingeklemmt und durch Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr geborgen. Anschließend wurde der Schwerverletzte per Rettungshubschrauber zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Sattelzug kam in der linken Schutzplanke zum Stehen. Sein Fahrer wurde leicht verletzt. Zur Bergung der Verletzten, der nicht mehr fahrfähigen Fahrzeuge und zur Reinigung der Fahrbahn von ausgelaufenen Schmier- und Betriebsstoffen machte sich eine Vollsperrung bis in die Nachmittagsstunden notwendig.Quelle: PD ZwickauHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

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BAB 72 – Verkehrsunfälle mit Personenschaden und erheblichen Auswirkungen auf den Straßenverkehr

BAB 72 – Verkehrsunfälle mit Personenschaden und erheblichen Auswirkungen auf den Straßenverkehr

BAB 72 – Verkehrsunfälle mit Personenschaden und erheblichen Auswirkungen auf den StraßenverkehrTreuen –(jk) Am Samstag, gegen 17:55 Uhr, befuhr ein 53-Jähriger mit seinem Pkw die Bundesautobahn 72 aus Richtung Plauen in Richtung Leipzig im rechten Fahrstreifen. In Höhe km 46,5 kam es verkehrsbedingt zu Stauerscheinungen, was der Fahrer zu spät bemerkte und auf den Sattelanhänger Krone des MAN eines 37-Jährigen auffuhr. Dabei geriet er ins Schleudern und kollidierte mit einem im linken Fahrsteifen befindlichen Pkw einer 47-Jährigen. Der Pkw-Fahrer wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Er wurde schwer verletzt und mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Der Sachschaden beträgt 20.500 Euro.Zuvor ereignete sich am km 46,9 ein Verkehrsunfall mit vier leicht verletzten Personen. Der 58-jährige Fahrer eines Pkw fuhr auf einen verkehrsbedingt abbremsenden Pkw eines 24-Jährigen auf. Dabei wurden beide Fahrer und zwei Insassen (20,21) leicht verletzt und nach ambulanter Behandlung entlassen. Hier entstand Sachschaden in Höhe von 20.000 Euro.Zwischen den beiden Unfallstellen stand auf dem Standstreifen ein defektes Militärfahrzeug, bei welchem Betriebsmittel ausliefen, was aber keinen Zusammenhang mit den Unfällen hatte. Die Autobahn musste in Richtung Leipzig für 5,5 Stunden zur Bergung der Fahrzeuge und Reinigung der Fahrbahn voll gesperrt werden.Quelle: PD ZwickauHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

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Jahresbilanz der DRF Luftrettung in Deutschland Rot-weiße Lebensretter aus der Luft täglich rund 100-mal im Einsatz

Jahresbilanz der DRF Luftrettung in Deutschland Rot-weiße Lebensretter aus der Luft täglich rund 100-mal im Einsatz

Bundesweit wurden die Besatzungen der DRF Luftrettung im vergangenen Jahr insge-samt 36.283-mal alarmiert, um schwer verletzten oder kranken Menschen schnelle not-ärztliche Hilfe zu bringen oder sie zur Behandlung in spezialisierte Zentren zu fliegen (2016: 35.846). Der Anteil der bei Dunkelheit geleisteten Einsätze lag dabei an den neun 24-Stunden-Stationen wieder bei rund einem Fünftel. Die DRF Luftrettung ist seit vielen Jahren Vorreiterin in der 24-h-Luftrettung. Die gemeinnützig tätige Organisation verfügt über hochmoderne, für den Nachtflug besonders geeignete Hubschrauber und setzt hochqualifiziertes Personal ein.

„Notfälle halten sich nicht an Uhrzeiten. Wenn ein Mensch nach einem Herzinfarkt oder einem schweren Verkehrsunfall in Lebensgefahr schwebt, dann zählt jede Minute, egal, ob es hell oder dunkel ist“, unterstreicht Dr. Peter Huber, Vorstand der DRF Luftrettung. „Schwer verletz-te oder kranke Patienten müssen auch in der Nacht sehr schnell notärztlich versorgt und in die für sie optimal geeignete Klinik transportiert werden. Dabei leistet die Luftrettung einen zentralen Beitrag, der in der Zukunft noch wichtiger werden wird. Die DRF Luftrettung ist für diese Herausforderungen bestens gerüstet. Unsere Piloten verfügen über große Erfahrung im Instrumentenflug und im Einsatz von Nachtsichtgeräten“, so der Vorstand weiter.

Golden Hour rettet Leben

Die medizinischen Fachgesellschaften sagen es klar: Zeit ist Leben. Patienten, die innerhalb der sogenannten „Golden Hour“ in Spezialkliniken, beispielsweise einem Herzkatheterlabor oder einer Schlaganfallabteilung, versorgt werden, haben häufig bessere Chancen zu überle-ben und sich wieder vollständig zu erholen. Hier ist ein Umdenken in der Notfallrettung nötig, denn bisher stand vor allem die Frage im Zentrum, wie schnell ein Patient am Notfallort medi-zinische Hilfe erhielt. Nun rückt zunehmend die Gesamtversorgungszeit in den Vordergrund, die die gesamte Spanne von der Alarmierung über die Versorgung vor Ort bis hin zum Beginn zur Diagnostik und Behandlung in einer Spezialklinik umfasst. Der Transport im Hubschrauber bringt hierbei einen enormen Zeitvorteil. Im vergangenen Jahr musste bereits mehr als jeder Dritte von der DRF Luftrettung versorgte Notfallpatient anschließend im Hubschrauber in eine Klinik geflogen werden.

Luftrettung in der Dunkelheit wird wichtiger

Doch bisher hatten die Besatzungen an den meisten Hubschrauberstationen in Deutschland Dienstschluss, wenn der Abend dämmerte. Dr. Huber macht deutlich, dass hier in der Zukunft Veränderungen zu erwarten sind: „Warum auf die vielen Vorteile der Luftrettung verzichten,

nur weil es dunkel ist? Wir müssen, um künftig eine optimale notfallmedizinische Versorgung der Menschen sicherstellen zu können, auch in der Nacht verstärkt auf den Einsatz von Hub-schraubern setzen.“ Dabei seien zwei Optionen denkbar, so der Vorstand der DRF Luftrettung weiter: Die volle 24-h-Einsatzbereitschaft oder in einem ersten Schritt die Erweiterung der Dienstzeiten in die frühen Morgen- und Abendstunden hinein.

Hintergründe zur DRF Luftrettung

Insgesamt setzt die DRF Luftrettung an 29 Luftrettungsstationen in Deutschland Hubschrau-ber für die schnelle Notfallrettung und für dringende Transporte von Intensivpatienten zwi-schen Kliniken ein. Einsatzorte in einem Umkreis von 60 Kilometern erreichen die Hub-schrauber in maximal 15 Flugminuten. Neun der Stationen sind rund um die Uhr einsatzbereit. Die österreichische ARA Flugrettung, die ebenfalls zur DRF Luftrettung gehört, betreibt an zwei Standorten professionelle Notfallmedizin mit Notarzthubschraubern. 2017 leisteten die in Fresach (Kärnten) und Reutte (Tirol) stationierten Besatzungen der ARA Flugrettung insge-samt 1.967 Einsätze. Über die Hubschrauberrettung hinaus holt die DRF Luftrettung mit eige-nen Ambulanzflugzeugen und erfahrenen Piloten, Notärzten und Notfallsanitätern Patienten aus dem Ausland nach Deutschland zurück, wenn dies medizinisch notwendig und ärztlich angeordnet ist. 2017 wurden weltweit 187 Einsätze durchgeführt und dabei 53 Länder ange-flogen. Diese weltweiten Ambulanzflüge werden über die Einsatzzentrale der DRF Luftrettung am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden koordiniert, die täglich rund um die Uhr einsatzbereit ist.

Informationskasten zur Finanzierung der Luftrettung

<p style=”text-align: justify;”> Die Abrechnung von Luftrettungseinsätzen erfolgt über die Krankenkassen anhand der geleisteten Flugminuten. Die Krankenkassen erstatten die Kosten, die dem gesetzlich vorgeschriebenen Leis-tungsumfang entsprechen. Kontinuierliche Investitionen in Fortbildungen für Mitarbeiter und in die Modernisie-rung der Medizintechnik und Hubschrauber, die über den vorgeschriebenen Mindest-standard hinausgehen, trägt die DRF Luftrettung teils selbst, teils tritt sie in finanzielle Vorleistung. Zur Sicherstellung ihrer hohen Qualität ist die gemeinnützig tätige Luftrettungsorgani-sation auf die Unterstützung von Förderern und Spendern angewiesen. Infotelefon montags bis freitags von 8.00 bis 19.00 Uhr: 0711-70072211.

Quelle und weitere Informationen online unter: www.drf-luftrettung.de

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Schwarzenberg/Erzgeb. – Rettungshubschrauber war im Einsatz

Schwarzenberg/Erzgeb. – Rettungshubschrauber war im Einsatz

Revierbereich AueSchwarzenberg/Erzgeb. – Rettungshubschrauber war im Einsatz(314) Am Montag befuhr ein 55-Jähriger mit einem Pkw BMW die Schneeberger Straße in Richtung Straße der Einheit. In Höhe des St.-Georg-Rings kam er nach rechts von der Fahrbahn ab, kollidierte mit zwei Schaukästen, streifte einen Telefonmast und kollidierte nach etwa 200 Metern mit einem Baum, wo er zum Stehen kam. Der Fahrer wurde schwer verletzt mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankhaus geflogen. Der entstandene Gesamtschaden wird auf über 10.000 Euro geschätzt.Quelle. PD ChemnitzHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

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BAB 72 – Verkehrsunfälle mit Personenschaden und erheblichen Auswirkungen auf den Straßenverkehr

Bundesautobahn 72 – Feuerwehr musste Unfallopfer aus Wrack befreien

Niederdorf (Bundesautobahn 72) – Feuerwehr musste Unfallopfer aus Wrack befreien(3427) Zu einem schweren Verkehrsunfall ist es in der Nacht zu Donnerstag, gegen 1.10 Uhr, auf der BAB 72 in Richtung Leipzig gekommen. Etwa zwei Kilometer nach der Anschlussstelle Stollberg-Nord war ein Peugeot-Transporter aus noch unklarer Ursache auf einen vorausfahrenden Lkw Scania und seinen Sattelauflieger gefahren. Der Transporter verkeilte sich unter dem Sattelauflieger und wurde einige Meter mitgeschliffen. Der Fahrer (18) des Transporters und seine Beifahrerin (20) wurden im Fahrgastraum eingeklemmt und mussten von alarmierten Einsatzkräften der Feuerwehr mit schwerem Gerät befreit werden. Die 20-Jährige kam umgehend aufgrund ihrer schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Auch der 18-Jährige, der nach derzeitigem Kenntnisstand leicht verletzt wurde, musste in eine Klinik gebracht werden. Der Lkw-Fahrer (39) überstand den Unfall ohne Blessuren. Aufgrund der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen blieb die Autobahn zeitweise voll gesperrt. Gegen 4.45 Uhr konnte der Verkehr wieder ungehindert fließen. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt rund 6 000 Euro.Quelle: PD ChemnitzHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

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Jahresbilanz der DRF Luftrettung Rot-weiße Luftretter leisten in Sachsen 2.544 Einsätze

Jahresbilanz der DRF Luftrettung Rot-weiße Luftretter leisten in Sachsen 2.544 Einsätze

Die zwei sächsischen Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung waren im vergangenen Jahr oft im Himmel über dem Freistaat zu sehen: Insgesamt 2.544-mal wurden die in Dresden und Zwickau stationierten Maschinen 2016 alarmiert, um Menschen in Not schnelle medizinische Hilfe zu bringen. Sie sind damit unverzichtbar für die Notfallversorgung der Bevölkerung im Land.„Wenn ein Mensch nach einem Verkehrsunfall um sein Leben ringt oder ein Kind direkt nach der Geburt in eine Herzklinik gebracht werden muss, zählt jede Minute“, unterstreicht Dr. Peter Huber, Vorstand der DRF Luftrettung, die wichtige Rolle der Luftrettung. „Unsere Besatzungen sind innerhalb von zwei Minuten in der Luft und auf dem schnellsten Weg zum Patienten. Staus oder schwierige Straßenverhältnisse halten sie nicht auf. Sie tragen so entscheidend zur umfassenden medizinischen Notfallversorgung der Menschen hier in Sachsen bei.“Zu den häufigsten Alarmierungsgründen gehörten Notfälle aufgrund von Schlagan-fällen und Herzinfarkten. Regelmäßig wurden die rot-weißen Hubschrauber der DRF Luftrettung auch zu Patienten alarmiert, die sich bei Unfällen im Straßenverkehr, bei der Arbeit oder bei Freizeitaktivitäten schwer verletzt hatten.In Sachsen wie in ganz Deutschland verändert sich die Kliniklandschaft, Kranken-häuser spezialisieren sich. Dadurch werden die Wege von Notfallpatienten in die für sie optimal geeigneten Krankenhäuser oft länger. Intensivpatienten müssen häufig für spezielle Therapien oder Operationen zwischen Kliniken verlegt werden. Der Transport mit dem Hubschrauber bietet hier einen entscheidenden Zeitvorteil. Alle Hubschrauber sind als mobile Intensivstationen ausgestattet und mit erfahrenen Pi-loten, Notärzten und Rettungsassistenten besetzt. Einsatzorte in einem Umkreis von 60 Kilometern erreichen sie in maximal 15 Flugminuten.Angesichts der anstehenden Ausschreibung der Stationen in Zwickau und Dresden bekräftigt Vorstand Dr. Peter Huber den Wunsch der DRF Luftrettung, die erfolgrei-che Zusammenarbeit fortzuführen: „Wir würden hier sehr gerne auch weiterhin Hand in Hand mit unseren lokalen Partnern arbeiten, um den Menschen in der Region Not-fallversorgung auf höchstem Niveau zu bieten. Wir bringen Know-How aus über 40 Jahre Luftrettung mit und investieren ständig in die Fortbildung unserer Mitarbeiter sowie die Modernisierung der Flotte.“

Einsatzbilanz 2016 der sächsischen Stationen der DRF Luftrettung:Station   Funkrufname   Auftrag  Einsatzzahl 2016Dresden „Christoph 38“ RTH  1.311Zwickau „Christoph 46“ RTH 1.233Gesamt 2.544Insgesamt setzt die DRF Luftrettung an 29 Luftrettungsstationen in Deutschland und an zwei Stationen in Österreich Hubschrauber für die schnelle Notfallrettung und dringende Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken ein. Acht der Statio-nen sind rund um die Uhr einsatzbereit. Zur weltweiten Rückholung von Patienten werden eigene Ambulanzflugzeuge eingesetzt. Insgesamt leistete die DRF Luftret-tung 2016 38.015 Einsätze.Um weiterhin die hohe Qualität ihrer Arbeit sicherzustellen, investiert die DRF Luft-rettung kontinuierlich in die Fortbildung ihrer Mitarbeiter und in die Modernisierung ihrer Flotte. Diese Kosten trägt sie teils selbst, teils tritt sie in teure finanzielle Vor-leistung. Daher ist die gemeinnützig tätige Luftrettungsorganisation auf die Unter-stützung von Förderern und Spendern angewiesen, Infotelefon montags bis freitags von 8.00 bis 20.00 Uhr: 0711-70072211. Aktuelle Informationen online unter: www.drf-luftrettung.de und www.facebook.com/drfluftrettung

Quelle: DRF Luftrettung

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