WEC


Rennen, World Endurance Championship WEC, 3. Lauf in Silverstone/Großbritannien

Rennen, World Endurance Championship WEC, 3. Lauf in Silverstone/Großbritannien


Rennen, World Endurance Championship WEC, 3. Lauf in Silverstone/GroßbritannienPodium für Porsche in Silverstone – Sieg in der Klasse GTE-AmStuttgart. In einem turbulenten dritten Saisonlauf der FIA Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC im britischen Silverstone fuhren Kévin Estre aus Frankreich und der Däne Michael Christensen im 510 PS starken Porsche 911 RSR mit der Startnummer 92 auf Platz drei. Das Schwesterauto mit der Nummer 91 von Richard Lietz (Österreich) und dem Italiener Gianmaria Bruni überquerte zunächst als Zweiter die Ziellinie wurde aber wegen einer Unregelmäßigkeit bei der Bodenfreiheit nachträglich aus der Wertung genommen. Zehn Fahrzeuge von fünf Herstellern kämpften in der Klasse GTE-Pro am Rennwochenende vor 60.240 Zuschauern um den Sieg. Vier weitere Porsche 911 RSR starteten in der Kategorie GTE-Am in Großbritannien. Den Sieg holte sich das Team Dempsey Proton Racing mit Porsche Young Professional Matt Campbell (AUS), Christian Ried (Schöneburg) und Porsche-Junior Julien Andlauer (F). Porsche führt weiterhin in der Herstellerwertung der Klasse GTE-Pro sowie in den Fahrerwertungen der Kategorien GTE-Pro und -Am der WEC.Die Zuschauer sahen in Großbritannien bei wechselnder Bewölkung und 23 Grad Celsius ein spannendes Rennen mit vielen Positionswechseln. Estre und Christensen fuhren ein beherztes Rennen. Estre erwischte im Porsche 911 RSR mit der Starnummer 92 einen perfekten Start. Der Franzose nutzte eine Kollision im vorderen Bereich des 34 Fahrzeuge starken Feldes und schob sich direkt an die Spitze des GTE-Pro-Klassements. Nachdem sein Fahrerkollege Christensen im zweiten Stint Probleme mit den Reifen hatte und bis auf Platz sechs zurückfiel, arbeitete sich das Duo auch dank einer guten Boxenstopp-Strategie zwischenzeitlich wieder bis auf Position eins vor. Zum Ende des Rennens mussten sie jedoch Fahrzeuge passieren lassen. Die beiden Le-Mans-Sieger führen weiterhin die Fahrerwertung der WEC an.In der Kategorie GTE-Am war es ebenfalls bis zum Schluss hochspannend. Das Team Dempsey Proton Racing mit Porsche Young Professional Campbell, Ried und Porsche-Junior Andlauer startete von Platz zwei und gewann nach 168 Runden das Rennen. Von der Pole-Position gestartet, führte das Team Project 1 mit Porsche-Werksfahrer Jörg Bergmeister aus Langenfeld, Patrick Lindsey (USA) und Egidio Perfetti (N) über zwei Drittel des Rennens. Durch eine Stop-and-go-Strafe nach einem Fehler beim Boxenstopp fiel das Team auf Platz fünf zurück, kämpfte sich jedoch bis auf Rang drei nach vorn und feierte das erste Podium in der WEC. Michael Wainwright (GB), Ben Barker (GB) sowie Alex Davison (AUS) schafften für das Kundenteam Gulf Racing Platz sechs. Gianluca und Giorgio Roda (I) sowie Porsche Young Professional Matteo Cairoli (I) platzierten den zweiten Porsche 911 RSR von Dempsey Proton Racing auf Position acht.Der vierte Lauf der FIA Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC findet am 14. Oktober in Fuji (Japan) statt.Stimmen zum RennenPascal Zurlinden (Gesamtprojektleiter GT-Werksmotorsport): „Leider wurden wir nach dem Rennen informiert, dass eine Unregelmäßigkeit bei der Bodenfreiheit festgestellt wurde. Somit ist die 91 raus aus der Wertung und die 92 rückt auf Platz drei vor. Wir führen nach wie vor in der Hersteller- und Fahrerwertung. Jetzt konzentrieren wir uns auf die nächsten Aufgaben.“Kévin Estre (Porsche 911 RSR #92): „Das Rennen begann gut, und ich konnte nach dem Start die Führung übernehmen und einen komfortablen Vorsprung herausfahren. Leider gab es ein Reifenproblem in Michaels Stint. Wir mussten daher früher reinkommen als geplant und unsere Strategie umstellen. Deshalb konnte uns der Ferrari in der Box später auch wieder überholen. Unsere Reifen waren am Ende nicht mehr frisch genug, um nochmal angreifen zu können. Trotzdem bin ich mit dem Ergebnis zufrieden.“Michael Christensen (Porsche 911 RSR #92): „Es war ein sehr anstrengendes und langes Rennen. Kévin hat beim Start einen ganz tollen Job gemacht. Ich hatte dann leider Pech mit den Reifen und habe Plätze verloren, die wir eigentlich nie mehr so richtig aufholen konnten, auch wenn es zwischendurch gut aussah.“Matt Campbell (Porsche 911 RSR #77): „Ich bin extrem glücklich, wieder gewonnen zu haben. Nach der ersten Rennhälfte dachten wir schon, wir könnten nicht mehr viel ausrichten. Dass die Startnummer 56 und die Nummer 90 dann Zeitstrafen wegen Boxenstopps unter Gelb bekamen, brachte uns jedoch zurück ins Spiel. Das war alles andere als ein einfaches Rennen, aber unser Auto war schnell und wir haben die richtigen strategischen Entscheidungen getroffen.“Julien Andlauer (Porsche 911 RSR #77): „In meinem ersten Stint habe ich keinen allzu guten Job gemacht – da habe ich die Reifen bei der Verfolgung des Führenden etwas zu stark verschlissen. Nachdem ich mich mit den Ingenieuren ausgetauscht hatte, lief der zweite Stint dann viel besser. Sicherlich hatten wir etwas Glück wegen der Strafen für die Konkurrenz. Wir waren jedoch zur Stelle, als es darauf ankam. Letztlich haben wir eine starke Teamleistung abgeliefert und können stolz sein.“Jörg Bergmeister (Porsche 911 RSR #56): „Das war ein Rennen mit vielen Höhen und Tiefen. Wir haben lange geführt, kamen dann aber unter Safety-Car-Bedingungen zum Boxenstopp. Dafür mussten wir leider eine 75-sekündige Stopp-and-go-Strafe hinnehmen, was uns auf Platz fünf zurückwarf. Glücklicherweise konnte ich in der letzten Runde noch auf Rang drei vorfahren – ein versöhnliches Ende für uns.“RennergebnisKlasse GTE-Pro1. Pier Guidi/Calado (I/GB), Ferrari 488 GTE EVO, 172 Runden2. Priaulx/Tincknell (GB/GB), Ford GT, 172 Runden3.. Christensen/Estre (DK/F), Porsche 911 RSR, 172 Runden4. Lynn/Martin (GB/B), Aston Martin Vantage GTE, 171 Runden5. Tomczyk/Catsburg (D/NL), BMW M8 GTE, 171 Runden6. Mücke/Pla (D/F), Ford GT, 170 Runden7. Rigon/Bird (I/GB), Ferrari 488 GTE EVO, 157 Runden8. Sorensen/Thiim (DK/DK), Aston Martin Vantage GTE, 155 RundenKlasse GTE-Am1. Ried/Andlauer/Campbell (D/F/AUS), Porsche 911 RSR, 168 Runden2. Yoluc/Adam/Eastwood (TR/GB/GB), Aston Martin Vantage GTE, 168 Runden3. Bergmeister/Lindsey/Perfetti (D/USA/N), Porsche 911 RSR, 168 Runden4. Dalla Lana/Lamy/Lauda (CDN/P/A), Aston Martin Vantage GTE, 168 Runden5. Mok/Sawa/Griffin (MAL/J/IRL), Ferrari 488 GTE, 167 Runden6. Wainwright/Barker/Davison (GB/GB/AUS), Porsche 911 RSR, 167 Runden7. Ishikawa/Beretta/Cheever (J/MC/I), Ferrari 488 GTE, 167 Runden8. Roda/Roda/Cairoli (I/I/I), Porsche 911 RSR, 167 Runden9. Flohr/Castellacci/Fisichella (CH/I/I), Ferrari 488 GTE, 158 RundenAlle endgültigen Ergebnisse unter: https://fiawec.alkamelsystems.comQuelle: Öffentlichkeitsarbeit und PresseMotorsportpresse Porsche

Le-Mans-Doppelsieger Porsche reist als Tabellenführer nach Silverstone

Le-Mans-Doppelsieger Porsche reist als Tabellenführer nach Silverstone

Vorschau, World Endurance Championship WEC, 3. Lauf in Silverstone/GroßbritannienLe-Mans-Doppelsieger Porsche reist als Tabellenführer nach SilverstoneStuttgart. Der dritte Saisonlauf der FIA Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC findet am 19. August in Silverstone statt. Das Porsche GT Team reist nach dem Doppelsieg in Le Mans als Tabellenführer der Fahrer- und Herstellerwertung in der Klasse GTE-Pro nach England. Sechs 510 PS starke Porsche 911 RSR, zwei in der Klasse GTE-Pro und vier in der GTE-Am, treten auf der 5,901 Kilometer langen Traditionsstrecke in den englischen Midlands an.Das Rennen2017 feierte in Silverstone die neueste Generation des Porsche 911 RSR ihr WEC-Debüt. Auf der englischen Strecke schafften die Porsche-Werksfahrer Richard Lietz (Österreich) und Frédéric Makowiecki (Frankreich) gleich im ersten Lauf den Sprung aufs Podium. Die Vizeweltmeister aus 2017 beendeten das Rennen in Großbritannien als Dritte. 1950 fand in Silverstone das erste Formel-1-Rennen der neueren Grand-Prix-Geschichte statt. Auf dem Areal des ehemaligen Militärflughafens reihen sich legendäre Kurven wie Becketts, Copse und Stowe aneinander.Die Fahrer des Porsche GT TeamsMit der Startnummer 91 gehen Richard Lietz und Gianmaria Bruni in das Sechsstundenrennen. Der Italiener Bruni gewann 2012 und 2015 den WEC-Lauf in Silverstone, Lietz überquerte 2014 als Erster die Ziellinie. Den Porsche 911 RSR mit der Startnummer 92 teilen sich die Le-Mans-Champions Kévin Estre aus Frankreich und Michael Christensen aus Dänemark. Nach dem Sieg beim härtesten Langstreckenrennen der Welt führen beide Piloten die Fahrerwertung in der Klasse GTE-Pro an. Porsche liegt aktuell auf dem ersten Rang im Herstellerklassement.Die KundenteamsDrei Kundenteams setzen vier weitere 911 RSR in der Kategorie GTE-Am ein. Porsche-Junior Julien Andlauer (Frankreich), Christian Ried aus Schöneburg und Porsche Young Professional Matt Campbell (Australien) starten mit der Nummer 77. Das Trio von Dempsey Proton Racing reist nach dem Klassensieg in Le Mans als Spitzenreiter in der Fahrer- und Teamwertung an. Im Schwesterauto treten Porsche Young Professional Matteo Cairoli (Italien), Khaled Al Qubaisi aus den Vereinigten Arabischen Emiraten und der Italiener Giorgio Roda an. Die Fahrer der Startnummer 88 holten in Le Mans die beste Startposition aller Teams in der Klasse GTE-Am. Für Project 1 pilotieren Porsche-Werksfahrer Jörg Bergmeister (Langenfeld), der Amerikaner Patrick Lindsey und Egidio Perfetti (Norwegen) den 911 RSR. Die beiden Briten Michael Wainwright und Ben Barker wechseln sich mit Alex Davison aus Australien im Neunelfer des britischen Kundenteams Gulf Racing ab.

  

Der Porsche 911 RSRDer Porsche 911 RSR feierte 2017 in Silverstone sein Debüt in der Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC. In diesem Jahr belegte der Rennwagen aus Weissach in Le Mans die ersten beiden Plätze in der Kategorie GTE-Pro und holte den Klassensieg in der GTE-Am. Der wassergekühlte Vierliter-Boxermotor basiert auf der siebten Generation der Sportwagenikone 911 und leistet je nach Restriktor rund 510 PS. In Le Mans gingen die Startnummern 91 und 92 in historischen Sonderdesigns an den Start. Beim Lauf in Silverstone wird das Porsche GT Team wieder im Werksdesign mit den Grundfarben Weiß, Rot und Schwarz antreten.Die ZeitenDer sechs Stunden dauernde Lauf in Silverstone beginnt am Sonntag, 19. August 2018, um 12:00 Uhr Ortszeit.Das Rennen im TV und InternetDer dritte Saisonlauf ist als kostenloser Livestream von 12:30 bis 19:30 Uhr auf www.sport1.de zu sehen. Sport 1 sendet das Rennen zudem zwischen 14:30 und 14:45 Uhr sowie 15:45 bis 19:15 Uhr im Free-TV. Auf dem kostenpflichtigen Sender Sport 1 Plus wird das Rennen ab 13:30 übertragen. Eurosport 1 zeigt den Lauf zwischen 18:15 und 19:10 Uhr im Free-TV. Darüber hinaus ist das gesamte Rennen im kostenpflichtigen Eurosport Player zu sehen. Der Pay-TV-Sender Motorsport.TV zeigt das Sechsstundenrennen von 12:45 bis 19:15 Uhr. Die FIA WEC App bietet gegen Gebühr das komplette Rennen als Livestream plus aktueller Zeitnahme.Stimmen vor dem RennenDr. Frank-Steffen Walliser (Leiter Motorsport und GT-Fahrzeuge): „Nach dem engen Fight in Le Mans sind wir bereit für die nächste Herausforderung. Unser Ziel ist es, die Tabellenführungen zu behalten. Silverstone hat eine große Tradition und ist für alle Fahrer und Motorsport-Enthusiasten ein ganz besonderer Ort. Die Konkurrenz ist groß, doch wir sind perfekt vorbereitet. Der Porsche 911 RSR hat in Le Mans erneut bewiesen, dass er große Belastungen optimal annimmt und zuverlässig ist.“Pascal Zurlinden (Gesamtprojektleiter GT-Werksmotorsport): „Durch das hohe Griplevel in Silverstone werden besondere Anforderungen an die Abstimmung des 911 RSR gestellt. Hier ist Fingerspitzengefühl gefragt. Nur wer das richtige Setup wählt, kann um den Sieg mitfahren. Wir waren in Spa bis zum Schluss vorn mit dabei und haben in Le Mans einen Doppelsieg eingefahren – so soll es in Silverstone weitergehen.“Richard Lietz (Porsche 911 RSR #91): „Unsere Podiumsplatzierung im vergangenen Jahr zeigt, dass dem 911 RSR die Strecke gut liegt. Das wurde bei unserem letzten Test noch einmal bestätigt. Der neue Asphalt ist allerdings sehr aggressiv, deshalb müssen wir auf unsere Reifen achten. Es kommen immer sehr viel Fans an die Strecke. Ich freue mich, dass es nach Le Mans nun endlich weitergeht!“Gianmaria Bruni (Porsche 911 RSR #91): „Richard und ich geben alles, um das Optimum für Porsche herauszuholen. Ich konnte schon zweimal in Silverstone gewinnen und möchte jetzt den nächsten Sieg in England holen. Während der Sommerpause habe ich in Italien vor allem an meiner Fitness gearbeitet, um perfekt vorbereitet in die nächsten Rennen zu gehen.“Kévin Estre (Porsche 911 RSR #92): „Nach dem Sieg in Le Mans reisen wir mit großem Selbstvertrauen nach Silverstone. Dank des zweiten Platzes in Spa und des Sieges in Frankreich führen wir in der Meisterschaft. Um vorn zu bleiben, müssen wir weiter Punkte sammeln. Vor allem bei hohen Temperaturen werden die Reifen wegen der Kurvenkombinationen in Silverstone stark belastet. Darauf müssen wir Rücksicht nehmen.“Michael Christensen (Porsche 911 RSR #92): „Die Strecke in Silverstone liegt dem 911 RSR. In der Vergangenheit haben wir dort gute Ergebnisse erzielt. Ich erwarte, dass wir auch dieses Jahr um die vorderen Plätze kämpfen werden, auch wenn die Konkurrenz sehr stark ist. Nach dem Sieg in Le Mans habe ich einige Rennen in Amerika bestritten, konnte meine Akkus aber wieder voll aufladen. Ich bin bereit für die nächsten WEC-Läufe.“Jörg Bergmeister (Porsche 911 RSR #56): „Ich bin sehr zuversichtlich vor dem Lauf in Silverstone. Wir hatten in den letzten Rennen in Spa und Le Mans eine gute Pace. Es fehlte lediglich das Rennglück, um noch weiter vorn zu landen. In England möchten wir das Podium erreichen.“Matt Campbell (Porsche 911 RSR #77): „Silverstone kenne ich aus dem vergangenen Jahr, als ich mit dem Porsche Mobil 1 Supercup angetreten bin. Besonders durch die hohen Geschwindigkeiten und die Kurvenkombinationen im mittleren Streckenabschnitt hat man als Fahrer viel Spaß im Porsche 911 RSR. Nach dem ersten Sieg in Le Mans für Dempsey Proton Racing reisen wir mit viel Selbstbewusstsein nach England.“Julien Andlauer (Porsche 911 RSR #77): „Ich freue mich sehr auf das Rennen. Unser Ziel ist es, den Spirit aus den Läufen in Spa und Le Mans mitzunehmen. Ich bin in diesem Jahr zum ersten Mal mit dem Porsche Mobil 1 Supercup in Silverstone angetreten und konnte erste Eindrücke von der Strecke gewinnen. Das wird mir sicher helfen. Zur Vorbereitung bin ich den Parcours im Simulator gefahren und habe mir Videos vom 911 RSR aus dem vergangenen Jahr angesehen.“Matteo Cairoli (Porsche 911 RSR #88): „Die Strecke liegt mir. Passagen wie Becketts sind sehr schnell und technisch anspruchsvoll. Khaled, Giorgio und ich hatten zuletzt etwas Pech und wollen die Trendwende schaffen. Mit dem guten Qualifying-Ergebnis in Le Mans haben wir gezeigt, dass wir sehr schnell sein können.“Die Sportwagen-Weltmeisterschaft WECIn der seit 2012 ausgetragenen Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC (World Endurance Championship) nehmen Sportprototypen und GT-Fahrzeuge in vier Klassen teil: LMP1, LMP2, GTE-Pro und GTE-Am. Sie treten gemeinsam in einem Rennen an, die Wertung erfolgt getrennt. Das Porsche-Werksteam startet in der Klasse GTE-Pro, während die Kundenteams Dempsey Proton Racing, Project 1 und Gulf Racing in der Kategorie GTE-Am um Siege kämpfen.Quelle: Öffentlichkeitsarbeit und Presse PorscheMotorsportpresseHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

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Qualifying 1, World Endurance Championship WEC, 2. Lauf in Le Mans/Frankreich

Qualifying 1, World Endurance Championship WEC, 2. Lauf in Le Mans/Frankreich

Qualifying 1, World Endurance Championship WEC, 2. Lauf in Le Mans/FrankreichPorsche 911 RSR mit Bestzeit beim ersten ZeittrainingStuttgart. Beim 1. Qualifying auf dem Circuit des 24 Heures hat der Porsche 911 RSR mit der Startnummer 91 für einen Paukenschlag gesorgt. Startfahrer Gianmaria Bruni erzielte bereits in seiner ersten Runde mit 3:47.504 Minuten eine Fabelzeit, die keiner seiner Konkurrenten auch nur annähernd erreichte. Der 510 PS starke Renner des Italieners war speziell für eine schnelle Pole-Zeit abgestimmt worden und profitierte davon, dass die 13,626 Kilometer lange Strecke im Gegensatz zum vergangenen Jahr wesentlich schneller geworden ist. Bruni verlor im Anschluss nach einem Reifenschaden sein Fahrzeug und konnte nicht mehr weiterfahren. Doch der erste Platz im ersten Zeittraining beim härtesten Langstreckenrennen der Welt war ihm und seinen Teamkollegen Richard Lietz (Österreich) und Frédéric Makowiecki (Frankreich) nicht mehr zu nehmen.Dahinter sicherte sich der Neunelfer mit der Startnummer 92 von Michael Christensen (Dänemark), Kévin Estre (Frankreich) und Laurens Vanthoor (Belgien) Platz zwei. Die beiden andern 911 RSR, die bei der 86. Auflage der 24 Stunden von Le Mans in der GTE-Pro-Klasse an den Start gehen, belegten die Plätze sechs und sieben.In der GTE-Am-Klasse lagen gleich drei Porsche beim ersten Zeittraining vorn. Porsche Young Professional Matteo Cairoli (Italien) vom Team Dempsey-Proton Racing gelang mit seinem 510 PS starken 911 RSR (#88) die schnellste Runde. Porsche-Junior Julien Andlauer (Frankreich), ebenfalls vom Team Dempsey-Proton Racing, und Ben Barker (Großbritannien) von Gulf Racing, steuerten ihre Neunelfer mit den Startnummern 77 und 86 auf die Plätze zwei und drei.Am Donnerstag stehen auf dem Circuit des 24 Heures von 19:00 bis 21:00 Uhr und von 22:00 bis 00:00 Uhr zwei weitere Qualifyings auf dem Programm. Das Rennen wird am Samstag um 15 Uhr gestartet.Stimmen zum QualifyingPascal Zurlinden, Gesamtprojektleiter GT-Werksmotorsport: „Unser klares Ziel war es, im Qualifying ganz vorn zu stehen. Darauf arbeiten wir seit dem Pretest hin. Gianmaria Bruni hat alles gegeben und gleich zu Beginn des Qualifyings eine Traumrunde hingelegt. Wir wussten, dass dies nur am Anfang klappen würde, weil nur da wenig Verkehr auf der Strecke war. Das tolle Ergebnis mit drei Porsche 911 RSR auf den ersten drei Positionen in der Klasse GTE-Am zeigt uns, wie gut unsere Kunden das Auto verstehen. Schaut man sich die Zeiten in allen Klassen an, sieht man, dass die Strecke im Vergleich zum Vorjahr um mindestens drei Sekunden schneller geworden ist.“Gianmaria Bruni (Porsche 911 RSR #91): „Ich hatte eine fantastische erste Runde mit wenig Verkehr und konnte deshalb alles aus dem Auto herausholen. In der zweiten Runde bin ich Turn eins genauso wie in der Runde zuvor angefahren. Doch beim Einlenken brach das Auto plötzlich aus und ich bin im Kiesbett gelandet. Als ich ausstieg, habe ich gesehen, dass ich vorne rechts einen Reifenschaden hatte. Ich bin sehr glücklich über meine tolle Zeit.Kévin Estre (Porsche 911 RSR #92): „Wir haben im ersten Qualifying vor allem an unserer Rennpace gearbeitet. Mit Platz zwei hinter unserem Schwesterauto sind wir auf einem guten Weg, obwohl noch nicht alles perfekt lief. Wir müssen bis zum Rennen konzentriert weiterarbeiten und werden dazu die beiden Zeittrainings am Donnerstag nutzen.“Michael Christensen (Porsche 911 RSR #92): „Die Verhältnisse auf der Strecke sind schwierig. Es ist dunkel und kühl, daran muss man sich mit neuen Reifen erst einmal gewöhnen. Das Auto ist gut zu fahren, es fehlt uns nur noch etwas an Geschwindigkeit.“Laurens Vanthoor (Porsche 911 RSR #92): „Für mich war es wichtig, das Fahrzeug an die Bedingungen nachts anzupassen und zu sehen, wie hoch der Reifenverschleiß ist. Es hat sich alles gut angefühlt, wir müssen allerdings noch ein bisschen mehr aus dem Auto herausholen.Patrick Pilet (Porsche 911 RSR #93): „Der Neunelfer hat sich gut angefühlt. Auch wir hatten mit viel Verkehr zu kämpfen. Unsere Änderungen zwischen freiem Training und dem Qualifying haben gut funktioniert. Um an die Pole-Zeit zu kommen, müssen wir uns noch steigern, aber das werden wir in den beiden kommenden Qualifyings sicher auch.“Earl Bamber (Porsche 911 RSR #93): „Unser Qualifying war in Ordnung. Wir hatten ein schnelles Auto, aber leider immer viel Verkehr auf der Strecke. Wir haben wesentlich mehr Potenzial, wenn wir bei den Qualifyings zwei und drei am Donnerstag eine freie Runde bekommen.“Nick Tandy (Porsche 911 RSR #93): „Das Auto war schnell, aber der Verkehr auf der Strecke sehr dicht. Wir haben viele Daten gesammelt für verschiedene Abstimmungen, was besonders gut ist hinsichtlich des Rennens. Es gab nur einen kleinen Zwischenfall, woraufhin wir ein paar Karosserieteile tauschen mussten. Ansonsten lief alles glatt.“Timo Bernhard (Porsche 911 RSR #94): „Das war ein aufregender erster Tag. Wir haben sehr viel über das Fahrverhalten des Autos gelernt und das Setup entsprechend verbessert. Damit sind wir auf dem richtigen Weg. Sven hatte eine sehr gute Runde, wenn auch nicht zu hundert Prozent ohne Verkehr. Wir haben aber noch Arbeit vor uns, was die Rennabstimmung angeht. Hoffen wir, dass es am zweiten Qualifying-Tag trocken bleibt, damit wir diesbezüglich vorankommen.“Romain Dumas (Porsche 911 RSR #94): „Es lief wirklich gut, wir haben uns nach und nach gesteigert. Unser Ziel war es, den Fahrern viele Runden zu ermöglichen, damit wir das Auto abstimmen und verbessern können. Wir sind auf dem richtigen Weg und müssen genauso weitermachen, um uns für eine Top-Fünf-Platzierung zu qualifizieren.“Sven Müller (Porsche 911 RSR #94): „Ich bin heute das erste Mal in Le Mans im Dunkeln gefahren. Das war schon eine große Herausforderung, aber ich bin mit meinen Runden zufrieden. Leider hatte ich in den Porsche-Kurven sehr viel Verkehr, so dass ich keine optimale Runde fahren konnte. Aber es gibt ja noch Qualifying zwei und drei, um uns noch zu verbessern.“Jörg Bergmeister (Porsche 911 RSR #56): „Leider habe ich keine richtig schnelle Runde zusammen bekommen. Es fing gut an, meine Sektorenzeiten waren in Ordnung, aber dann hatte ich in allen drei gefahrenen Runden so viel Verkehr, dass eine schnelle Zeit einfach nicht möglich war.“Julien Andlauer (Porsche 911 RSR #77): „Mit Platz zwei lief die erste Qualifikation sehr gut, wir haben unser Programm wie geplant abarbeiten können und das Fahrzeug weiter optimiert. Das Auto war sowohl sehr schnell als auch sehr konstant, was uns besonders fürs Rennen optimistisch stimmt. Allerdings kommen noch zwei weitere Zeittrainings auf uns zu, weshalb wir weiter pushen werden.“Christina Nielsen (Porsche 911 RSR #80): „Ich glaube, für jeden Piloten sind die ersten Runden in der Nacht faszinierend. Die Temperaturen sinken und die Reifen bieten einem mehr und mehr Haftung. Wir haben sowohl die weichen als auch die superweichen Reifen ausprobiert, beide Mischungen haben sich gut angefühlt. In der Dunkelheit ist die Strecke in Le Mans mit dem vielen Verkehr tückisch. Wahrscheinlich findet man seinen Rhythmus erst, wenn man im Rennen mal ein oder zwei Stints durch die Nacht gefahren ist.“´Matteo Cairoli (Porsche 911 RSR #88): „Ich bin sehr zufrieden mit meiner Runde – sie war sauber und ohne Verkehr. Großes Lob an die Ingenieure, die den Porsche super abgestimmt haben. Ob beim Beschleunigen, Bremsen oder in der Kurve: Das Auto liegt bislang überall gut und ist einfach zu fahren.“Ben Barker (Porsche 911 RSR #86): „Wir hatten, wie viele andere Fahrer auch, mit dem dichten Verkehr auf der Strecke zu kämpfen. Wir müssen einige Abstimmungs-Änderungen am Fahrzeug vornehmen, um noch schneller und konkurrenzfähiger zu werden.“Patrick Long (Porsche 911 RSR #99): „Wir sind nicht auf eine schnelle Runde gegangen, weil wir an der Abstimmung für das Rennen gearbeitet haben. Das werden wir auch in den nächsten beiden Qualifyings tun.“Ergebnis Qualifying 1Klasse GTE-Pro1. Lietz/Bruni/Makowiecki (A/I/F), Porsche 911 RSR, 3:47.504 Minuten2. Christensen/Estre/Vanthoor (DK/F/B), Porsche 911 RSR, +1.593 Sekunden3. Mücke/Pla/Johnson (D/F/USA), Ford GT, +1.677 Sekunden4. Hand/Müller/Bourdais (USA/D/F), Ford GT, +2.078 Sekunden5. Pier Guidi/Calado/Serra (I/GB/BR), Ferrari 488 GTE EVO, +2.350 Sekunden6. Dumas/Bernhard/Müller (F/D/D), Porsche 911 RSR, +2.585 Sekunden7. Pilet/Tandy/Bamber (F/GB/NZ), Porsche 911 RSR, +2.757 Sekunden8. Priaulx/Tincknell/Kanaan (GB/GB/BR), Ford GT, +2.925 Sekunden9. Farfus/Félix da Costa/Sims (BR/P/GB), BMW M8 GTE, +3.075 Sekunden10. Briscoe/Westbrook/Dixon (AUS/GB/NZ), Ford GT, +3.089 SekundenKlasse GTE-Am1. Al Qubaisi/Roda/Cairoli (UAE/I/I), Porsche 911 RSR, 3:50.728 Minuten2. Ried/Andlauer/Campbell (D/F/AUS), Porsche 911 RSR, +1.202 Sekunden3. Wainwright/Barker/Davison (GB/GB/AUS), Porsche 911 RSR, +1.789 Sekunden4. Flohr/Castellacci/Fisichella (CH/I/I), Ferrari 488 GTE, +2.028 Sekunden5. Bergmeister/Lindsey/Perfetti (D/USA/N), Porsche 911 RSR, +2.257 Sekunden11. Babini/Nielsen/Maris (I/DK/F), Porsche 911 RSR, +4.841 Sekunden13. Long/Pappas/Pumpelly (USA/USA/USA), Porsche 911 RSR, +12.379 SekundenQuelle: Öffentlichkeitsarbeit und Presse Porsche AGHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

Qualifying 1, World Endurance Championship WEC, 2. Lauf in Le Mans/Frankreich 3
Vorschau, World Endurance Championship WEC, 2. Lauf in Le Mans

Vorschau, World Endurance Championship WEC, 2. Lauf in Le Mans

Vorschau, World Endurance Championship WEC, 2. Lauf in Le Mans/FrankreichZehn Porsche 911 RSR beim härtesten Autorennen der WeltStuttgart. Porsche geht mit dem größten GT-Werkseinsatz der Unternehmensgeschichte in die 86. Auflage der 24 Stunden von Le Mans. Vier Porsche 911 RSR starten für die beiden Porsche GT Teams beim Klassiker vom 16. bis 17. Juni auf dem Circuit des 24 Heures in Frankreich. Das Werksteam reist als Führender der Herstellerwertung zum zweiten Saisonrennen der FIA Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC. Im 60 Fahrzeuge zählenden Starterfeld setzen vier Kundenteams zusätzlich sechs weitere rund 510 PS starke 911 RSR aus Weissach ein. Beim offiziellen Vortest am 3. Juni gelangen dem 911 RSR in den Klassen GTE-Pro und GTE-Am die Bestzeiten.Das RennenDie 24 Stunden von Le Mans gelten als das härteste Autorennen der Welt und haben eine große Tradition. 1923 als Grand Prix d’Endurance de 24 Heures ins Leben gerufen, nahm Porsche 1951 erstmals an der größten Motorsportveranstaltung der Welt teil. Legendäre Kurven und Schikanen wie Mulsanne und Tertre Rouge wechseln sich mit Highspeed-Abschnitten wie der Hunaudières-Geraden ab. Zum Mythos des 13,626 Kilometer langen Parcours trägt auch die Kombination aus permanenter Rennstrecke und gewöhnlichen Landstraßen bei. Sogar Hollywood verewigte das Rennen mit dem 1971 veröffentlichten Film „Le Mans“, in dem Steve McQueen die Hauptrolle spielt.Die Porsche-FahrerBei der 86. Auflage der 24 Stunden von Le Mans treten die beiden Porsche GT Teams aus der FIA WEC und der nordamerikanischen IMSA WeatherTech SportsCar Championship an. Insgesamt zwölf Werksfahrer nehmen damit die Jagd auf den Sieg in der Kategorie GTE-Pro auf. Den 911 RSR mit der Startnummer 91 teilen sich Richard Lietz (Österreich), Gianmaria Bruni (Italien) und der Franzose Frédéric Makowiecki. Kévin Estre (Frankreich), Michael Christensen aus Dänemark und Laurens Vanthoor (Belgien) gehen mit der Startnummer 92 in den Langstreckenklassiker. Im dritten der von den Porsche GT Teams eingesetzten 911 RSR mit der Wagennummer 93 starten Patrick Pilet (Frankreich), Nick Tandy (Großbritannien) und der Neuseeländer Earl Bamber. Timo Bernhard aus Bruchmühlbach-Miesau, Romain Dumas (Frankreich) und der Bingener Sven Müller pilotieren den Rennwagen mit der Startnummer 94. Mit Bamber, Bernhard, Dumas und Tandy absolvieren vier Le-Mans-Gesamtsieger für Porsche das 24-Stunden-Rennen.Die KundenteamsVier Kundenteams setzen sechs weitere Porsche 911 RSR in der Klasse GTE-Am ein. Für Dempsey Proton Racing gehen Porsche Young Professional Matt Campbell(Australien), Christian Ried aus Schöneburg und der gerade einmal 18 Jahre alte Porsche-Junior Julien Andlauer (Frankreich) mit der Startnummer 77 ins Rennen. Im zweiten 911 RSR (#88) des von Schauspieler Patrick Dempsey unterstützten Teams wechseln sich Porsche Young Professional Matteo Cairoli (Italien), Khaled Al Qubaisi (Vereinigte Arabische Emirate) und Giorgio Roda (Italien) ab. Mit Patrick Long, Timothy Pappas und Spencer Pumpelly pilotieren drei US-Amerikaner den 911 RSR von Proton Competition mit der Nummer 99. Das WEC-Team Project 1 setzt Porsche-Werksfahrer Jörg Bergmeister (Langenfeld), Egidio Perfetti (Norwegen) und Patrick Lindsey (USA) ein. Den 911 RSR von Gulf Racing fahren Michael Wainwright (Großbritannien), Ben Barker (Großbritannien) und der Australier Alex Davison. Das italienische Team Ebimotors nimmt mit Fabio Babini (Italien), Erik Maris (Frankreich) und Porsche Selected Driver Christina Nielsen (Dänemark) teil.Der Porsche 911 RSRDer Porsche 911 RSR kommt 2018 zu seinem zweiten Einsatz beim Langstreckenrennen an der Sarthe. 2017 verpasste der Rennwagen aus Weissach in seinem Debütjahr das Podium nur knapp und beendete die 24 Stunden von Le Mans auf dem vierten Rang. Je nach Restriktor leistet der wassergekühlte Vierliter-Boxermotor rund 510 PS. Seine Premiere feierte die Neuentwicklung 2017 bei den 24 Stunden von Daytona. Für aerodynamische Effizienz und ein hohes Maß an Abtrieb sorgt der große Heckdiffusor in Kombination mit dem hängend angebundenen Heckflügel.Die ZeitenDas Rennen beginnt am Samstag, den 16. Juni 2018, um 15 Uhr Ortszeit. Bereits am Mittwoch, den 13. Juni, haben die Teams zwischen 16 und 20 Uhr die Möglichkeit, im freien Training die passende Setup-Einstellung für den 911 RSR zu finden. Noch am gleichen Tag startet um 22 Uhr das erste zweistündige Qualifikationstraining. Am Donnerstag, 14. Juni, sind zwei weitere Qualifikationstrainings im Zeitplan vermerkt: Zwischen 19 und 21 Uhr sowie zwischen 22 Uhr und Mitternacht gibt es die Möglichkeit, auf dem Circuit des 24 Heures die schnellste Rundenzeit zu erzielen.Live im TV und InternetDer zweite Saisonlauf der Sportwagen-Weltmeisterschaft ist live und kostenfrei auf Eurosport 1 zu sehen. Auch das freie Training und die Qualifying-Sessions zeigt der Sender. Ergänzt werden die Liveübertragungen durch Hintergrundberichte und aktuelle Rennanalysen von Le-Mans-Rekordsieger Tom Kristensen, der mit virtuellen Tools das Renngeschehen einordnet und erklärt. Sport1 fasst die Highlights des Langstreckenrennens in einer einstündigen Sendung am Montag, 18.6., ab 23 Uhr zusammen. Weiter begleitet der Sportsender die Veranstaltung mit Online-Clips auf www.sport1.de.Stimmen zum RennenDr. Frank-Steffen Walliser, Leiter Motorsport und GT-Fahrzeuge: „Mit der im vergangenen Jahr angekündigten Veränderung unserer Strategie und dem Ausstieg aus dem LMP1-Programm haben wir auch das Versprechen gegeben, unser Engagement im GT-Sport zu erweitern. Le Mans ist dieses Jahr sicherlich der Höhepunkt, das sieht man auch deutlich an der Anzahl der Fahrzeuge. Wir sind mit insgesamt zehn Porsche 911 RSR am Start, es ist eines der größten GT-Aufgebote aller Zeiten. Wir stellen 30 Prozent des GT-Starterfeldes. Darauf sind wir sehr stolz. Wir erwarten vor allem in der GTE-Pro-Kategorie ein sehr spannendes Rennen. 17 top-besetzte Fahrzeuge von sechs Marken kämpfen in Le Mans gegeneinander. Wir sind so gut vorbereitet, wie noch nie und fahren nach den positiven Ergebnissen in Spa und den Erfolgen in den USA und insbesondere am Nürburgring mit Zuversicht nach Le Mans.“Pascal Zurlinden, Gesamtprojektleiter GT-Werksmotorsport: „Die 24 Stunden von Le Mans sind ein legendäres Rennen, und die Geschichte von Porsche ist eng damit verbunden. Wir wollen in diese großen Fußstapfen treten und möglichst erfolgreich sein. Der Schlüssel zum Erfolg bei einem Langstreckenrennen ist es, auch in der Schlussphase noch attackieren zu können.“Gianmaria Bruni (Porsche 911 RSR #91): „2018 ist für Porsche ein ganz besonderes Jahr, da wir 70 Jahre Porsche Sportwagen feiern. Aber auch für mich werden die 24 Stunden von Le Mans eine aufregende Erfahrung, da ich das erste Mal für Porsche bei dem Rennen starte. In Spa sind wir sehr konkurrenzfähig in die WEC-Saison gestartet. Ich kann es kaum erwarten, wieder in Le Mans zu fahren.“Richard Lietz (Porsche 911 RSR #91): „In Spa war das Setup unseres 911 RSR hervorragend. Leider wurde die Strategie zum Schluss durch die Safety-Car-Phasen beeinflusst. Aber in Le Mans haben wir 24 Stunden Zeit und auch mehr Reifen zur Verfügung, um bis zum Schwenken der Zielflagge ums Podium zu kämpfen.“Frédéric Makowiecki (Porsche 911 RSR #91): „Le Mans ist für viele Fahrer ein absolutes Highlight. Aber für mich als Franzosen ist es das wichtigste Rennen überhaupt. Ich möchte hier unbedingt einmal in meiner Karriere gewinnen. Um ganz vorne mitzufahren, braucht man auf dieser Strecke einen hohen Top-Speed. Im vergangenen Jahr waren wir auf Podiumskurs, bis wir eine Stunde vor dem Ziel einen Reifendefekt hatten.“Kévin Estre (Porsche 911 RSR #92): „Ich freue mich auf mein viertes 24-Stunden-Rennen in Le Mans. Auch da viele meiner Familienmitglieder vor Ort sein werden. Es ist sehr emotional, auf dem Grid zu stehen und die französische Nationalhymne zu hören. Kein anderes Rennen gibt dem Fahrer ein solches Gefühl.“Michael Christensen (Porsche 911 RSR #92): „Das Rennen und die Strecke haben eine unglaubliche Historie. Das macht Le Mans zu einem außergewöhnlichen Rennen. Es ist wichtig, seine Konzentration über den gesamten Zeitraum hochzuhalten. Neben den Geraden sind besonders die Porsche-Kurven von Bedeutung, da man hier mit hoher Geschwindigkeit unterwegs ist. Das Gefühl, in Le Mans zu fahren, ist für mich einmalig.“Laurens Vanthoor (Porsche 911 RSR #92): „Le Mans ist ohne Zweifel das Highlight des Jahres. Ein weiterer Erfolg für Porsche ist das große Ziel. Das Werk schickt vier 911 RSR ins Rennen – ich denke, das zeigt unsere Ambitionen. Es ist ein wichtiges Rennen für uns alle. Der Druck, gut zu performen, ist dementsprechend hoch. Das ist genau unsere Stärke. Wir sind gut vorbereitet.“Patrick Pilet (Porsche 911 RSR #93): „Da ich in Paris, also nur 200 Kilometer entfernt wohne, ist Le Mans mein Heimrennen. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit Nick Tandy und Earl Bamber anzutreten und bin mir sicher, dass wir ein gutes Paket geschnürt haben, um dieses Rennen zu gewinnen. Bereits beim Testtag konnten wir die schnellste Rundenzeit erzielen.“Earl Bamber (Porsche 911 RSR #93): „Ich kann es kaum erwarten, dieses Jahr wieder in Le Mans zu starten. Es wird sehr aufregend sein, insbesondere nach unserem LMP1-Erfolg 2017 für Porsche. Mit vier 911 RSR anzutreten, ist eine große Herausforderung für das Werk. Mein Ziel ist klar: Ich will auf das Podium. Ich freue mich darauf, mit meinem Team aus der IMSA Championship am größten Rennen der Welt teilzunehmen.“Nick Tandy (Porsche 911 RSR #93): „Natürlich ist Le Mans für mich ein ganz besonderes Rennen. Ich bin bislang immer mit Porsche in Le Mans gefahren und freue mich darauf, dieses Jahr erneut im GT-Bereich anzutreten. In der GTE-Pro-Klasse gibt es viele Autos, es wird sehr umkämpft werden. Das ganze Team kann das Langstreckenrennen kaum erwarten.“Timo Bernhard (Porsche 911 RSR #94): „Der Gesamtsieg aus dem letzten Jahr ist natürlich kaum zu toppen. 2002 konnte ich bereits einen Sieg in der GT-Kategorie erringen. Als zweimaliger Gesamtsieger ist es schön, wieder nach Le Mans zurückzukehren, um den Sieg mitzukämpfen und alte Freunde zu treffen.“Romain Dumas (Porsche 911 RSR #94): „Es wird meine erste Le-Mans-Teilnahme im GT-Auto seit 2013 sein, und ich freue mich sehr auf meine Rückkehr. Die GTE-Pro-Kategorie war noch nie so gut besetzt wie 2018. Es ist wichtig, dass wir uns auf unsere Aufgaben konzentrieren und die Konkurrenz ausblenden. Wir fahren einfach unser Rennen. Ich bin mir sicher, dass wir eine gute Rolle spielen werden.“Sven Müller (Porsche 911 RSR #94): „2015 durfte ich bereits einige Runden beim Vortest drehen. Schon damals hatte ich am Steuer Gänsehaut. Auf dieses Gefühl freue ich mich, wenn ich jetzt erstmals als Stammfahrer teilnehme. Mit meinen Teamkollegen und unserem Ingenieur haben wir in Monza und Spa getestet, konnten alle Reifen ausprobieren. Mit dem Start in Le Mans geht für mich ein Traum in Erfüllung.“Jörg Bergmeister (Porsche 911 RSR #56): „In Le Mans bin ich seit 2002 bis auf eine Ausnahme immer mitgefahren. An der besonderen Atmosphäre hat sich zum Glück bis heute nichts geändert. Das Rennen ist genauso beliebt wie früher. Rund zwei Wochen vorher beginnt das Kribbeln, und die Anspannung steigt bis zum Start am Samstag immer weiter.“Julien Andlauer (Porsche 911 RSR #77): „In Le Mans zu fahren, ist ein Traum, der wahr wird. Vergangenes Jahr bin ich mit dem Porsche Carrera Cup France vor dem 24-Stunden-Rennen gestartet. Es ist eine unglaubliche und sagenumwobene Strecke. Für mich ist es extrem hilfreich, dass ich die Strecke bereits kenne. Das zahlte sich bereits beim Vortest mit der schnellsten Zeit in der Klasse GTE-Am aus.“Christina Nielsen (Porsche 911 RSR #80): „Es wird bereits mein drittes Rennen in Le Mans, aber das erste gemeinsam mit Porsche. Der 911 RSR unterscheidet sich stark zum 911 GT3 R, den ich in der IMSA Championship fahre. Ich muss zugeben: Ich liebe den RSR. Die Tests mit Ebimotors liefen bislang sehr gut, und wir reisen optimistisch nach Frankreich.“Michael Wainwright (Porsche 911 RSR #86): „Es ist immer eine Challenge, sich an einen neuen Rennwagen zu gewöhnen. Aber der 911 RSR gab uns in Spa bereits Selbstvertrauen. Die Aerodynamik ist in Le Mans besonders wichtig, da ein Großteil der Strecke mit Vollgas gefahren wird und wir hohe Geschwindigkeiten erreichen. Besonders die Indianapolis-Kurve und die Porsche-Kurven sind herausfordernd.“Matteo Cairoli (Porsche 911 RSR #88): „Es ist mein Traum, bei den 24 Stunden von Le Mans auf das Podium zu kommen. Ich freue mich besonders auf die Nacht, da ich gerne im Dunkeln fahre und jede Sekunde genieße. Man muss seine Linie beibehalten und darf sich nicht von den Lichtern der schnelleren LMP-Wagen aus dem Konzept bringen lassen.“Patrick Long (Porsche 911 RSR #99): „Es ist mein 15. Start in Folge in Le Mans. Darauf bin ich sehr stolz. Wir treten mit einem erfahrenen Team und guten Fahrern an. Besonders wichtig ist es, eine Balance zwischen der Action auf der Strecke und den Ruhepausen zu finden. Vor allem den Rookies möchte ich zeigen, wie wichtig es ist, bei diesem Rennen so wenig Fehler wie möglich zu machen. Die amerikanischen Fans lieben das Rennen. Sie kennen Le Mans aus dem gleichnamigen Film, reisen dorthin und erfüllen sich so einen Traum.”Die Sportwagen-Weltmeisterschaft WECIn der seit 2012 ausgetragenen Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC (World Endurance Championship) nehmen Sportprototypen und GT-Fahrzeuge in vier Klassen teil: LMP1, LMP2, GTE-Pro und GTE-Am. Sie treten gemeinsam in einem Rennen an, die Wertung erfolgt getrennt. Das Porsche-Werksteam startet in der Klasse GTE-Pro, während die Kundenteams Dempsey Proton Racing, Project 1 und Gulf Racing in der Kategorie GTE-Am um Siege kämpfen. Bei den 24 Stunden von Le Mans nehmen zudem das Porsche GT Team der nordamerikanischen IMSA WeatherTech SportsCar Championship sowie in der GTE-Am-Kategorie das Team Ebimotors teil.Quelle. Motorsportpresse PorscheHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

Vorschau, World Endurance Championship WEC, 2. Lauf in Le Mans 5
Porsche GT Team startet aus der zweiten Reihe beim Saisonauftakt in Spa

Porsche GT Team startet aus der zweiten Reihe beim Saisonauftakt in Spa

Qualifying, World Endurance Championship WEC, 1. Lauf in Spa-Francorchamps/BelgienPorsche GT Team startet aus der zweiten Reihe beim Saisonauftakt in SpaStuttgart. Porsche startet beim Auftakt der Sportwagen-Weltmeisterschaft FIA WEC auf dem Circuit de Spa-Francorchamps am Samstag aus der zweiten Reihe. In einem denkbar knappen Qualifying fehlten Gianmaria Bruni (I) und Richard Lietz (A) in ihrem 911 RSR des Porsche GT Team nur 87 Tausendstelsekunden auf die Pole-Position. Direkt hinter den Drittplatzierten startet das Schwesterauto mit Kévin Estre (F) und Michael Christensen (DK) in die 15-monatige Super Season 2018/2019.Ein beeindruckendes Qualifying zeigten bei wolkenlosem Himmel und 19 Grad Celsius die drei Kundenteams Gulf Racing, Team Project 1 und Dempsey Proton Racing in der GTE-Am-Klasse. Beim ersten Einsatz des aktuellen 911 RSR fuhren alle vier Autos unter die ersten Fünf. Mit Porsche Young Professional Matt Campbell (AUS), Christian Ried (Schöneburg) und Porsche-Junior Julien Andlauer (F) belegte Dempsey Proton Racing die Pole-Position. Das Schwesterauto mit der Nummer 88 und den Piloten Khaled Al Qubaisi (UAE), Porsche Young Professional Matteo Cairoli (I) und Giorgio Roda (I) wurde Fünfter. Die drittbeste Qualifying-Zeit fuhren Porsche Werksfahrer Jörg Bergmeister aus Langenfeld, Patrick Lindsey (USA) und Egidio Perfetti (N) vom Team Project 1. Nur einen Platz dahinten reihte sich Gulf Racing mit den Fahrern Michael Wainwright (GB), Ben Barker (GB) sowie Alex Davison (AUS) als Vierter ein.Stimmen zum QualifyingPascal Zurlinden (Gesamtprojektleiter GT-Werksmotorsport): „Ein sehr enges Qualifying. Uns fehlten nur vier Tausendstelsekunden auf Position zwei und nicht mal ein Zehntel auf die Pole-Position. Das ist ein sehr guter Start in die Saison. Natürlich wären P1 und P2 der Traum gewesen, aber wir sind ganz vorn mit dabei. In der Klasse GTE-Am haben wir die Pole-Position und insgesamt vier Fahrzeuge in den Top Fünf. Das verspricht in beiden Klassen ein sehr spannendes Rennen zu werden.”Richard Lietz (Porsche 911 RSR #91): „Das Auto war sehr gut, ich war überrascht, wieviel Grip wir hatten. Das Team und unser Ingenieur haben einen perfekten Job gemacht. Der Reifen hatte zur rechten Zeit den richtigen Grip. Es war eine gute Runde. Auch Gianmaria hat einen sehr guten Job gemacht, wir sind beide die gleichen Zeiten gefahren. Position drei ist ein guter Start in die neue Saison.“Gianmaria Bruni (Porsche 911 RSR #91): „Ich habe leider in der ersten Runde einen kleinen Fehler gemacht und zwischen Sektor eins und zwei ein wenig Zeit verloren. Aber so ist das Spiel, wenn man pusht. In den beiden verbleibenden Runden ging es leider nicht mehr schneller.“Kévin Estre (Porsche 911 RSR #92): „Michael ist eine fantastische Runde gefahren. Das Setup des 911 RSR war perfekt. Leider musste ich in jeder Runde ein Fahrzeug der langsameren Klasse GTE-Am überholen, und das hat wertvolle Zeit gekostet.“Michael Christensen (Porsche 911 RSR #92): „Meine Runde im Qualifying stimmt mich positiv. Unser Porsche 911 RSR ist auf dieser Strecke sehr schnell. Wir freuen uns auf das Rennen. Wir haben ein gutes Setup und die Reifen funktionieren gut. Das Rennen ist lang, deswegen müssen wir sehr konzentriert sein und dürfen uns keinen Fehler erlauben.“Matt Campbell (Porsche 911 RSR #77): „Das Qualifying lief fantastisch. Wir waren bereits im freien Training in der Spitzengruppe und sind sehr selbstbewusst in die Session gegangen, obwohl wir nicht wussten, auf welchem Level die anderen Teams sind. Die Pole zu holen, ist natürlich ein perfekter Start in die neue Saison. Ich freue mich auf das Rennen, aber wir wissen auch, dass in sechs Stunden viel passieren kann.“Jörg Bergmeister (Porsche 911 RSR #56): „Unser Porsche 911 RSR lief sehr gut, der Reifen hat auf der Strecke einen guten Peak. Leider ist auf meiner schnellen Runde ein anderes Auto aus der Boxengasse gekommen und hat mich aufgehalten. So haben wir sehr viel Zeit verloren, ansonsten wären wir noch weiter vorn gelandet. Wir lernen aktuell viel zur Abstimmung des 911 RSR und sind optimistisch, dass wir auf einem guten Weg sind.“Ben Barker (Porsche 911 RSR #86): „Vor dem Qualifying haben wie das Setup angepasst, wodurch wir im Vergleich zu den vorherigen Sessions schneller wurden. So haben wir einen großen Schritt nach vorn gemacht. Unser Bronze-Fahrer Mike ist fantastisch gefahren. Das Feld ist sehr eng zusammen, das Rennen wird sehr spannend. Wir werden um einen Podiumsplatz kämpfen.“Khaled Al Qubaisi (Porsche 911 RSR #88): „Der Porsche 911 RSR lief sehr gut. Die Spitzengruppe lag eng zusammen, nur Zehntelsekunden trennten die Autos. Das zeigt, wie sehr die GTE-Am-Klasse umkämpft ist. Umso schöner, dass gleich fünf Porsche den Sprung in die Top fünf geschafft haben. Die Bedingungen waren gut, die Reifen hatten einen guten Grip. Im Rennen müssen wir versuchen, uns in dem vollen Feld aus allen Scharmützeln herauszuhalten.“Das Sechs-Stunden-Rennen in Spa-Francorchamps startet am Samstag, 5. Mai, um 13:30 Uhr und ist als kostenloser Livestream von 13:00 bis 20:00 Uhr auf www.sport1.de zu sehen. Sport 1 überträgt zudem den Start, den Abschnitt von 14:25 bis 15:25 Uhr sowie den Zieleinlauf live im TV. Eurosport 1 ist zwischen 18:15 und 19:40 Uhr live dabei und zeigt von 13:00 bis 20:05 Uhr das gesamte Rennen auf dem bezahlpflichtigen Eurosport Player. Die FIA WEC App bietet gegen Gebühr das komplette Rennen als Livestream plus aktueller Zeitnahme.Alle Ergebnisse: https://fiawec.alkamelsystems.comHinweis: Unter https://presse.porsche.de stehen Pressemitteilungen und Fotos zum Download bereit. Auf dem Twitter-Kanal @PorscheRaces erhalten Sie aktuelle Informationen und Fotos zu Porsche Motorsport live von den Rennstrecken in aller Welt. Weitere Inhalte bietet der www.newsroom.porsche.com, das innovative Angebot der Porsche Kommunikation für Journalisten, Blogger und Online-Multiplikatoren.Quelle: Öffentlichkeitsarbeit und PresseMotorsportpresse PorscheHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

Porsche GT Team startet aus der zweiten Reihe beim Saisonauftakt in Spa 7
Porsche startet in Spa in die neue Weltmeisterschaftssaison

Porsche startet in Spa in die neue Weltmeisterschaftssaison

Vorschau, World Endurance Championship WEC, 1. Lauf in Spa-Francorchamps/BelgienPorsche startet in Spa in die neue WeltmeisterschaftssaisonStuttgart. Mit dem Sechsstundenrennen in Spa-Francorchamps beginnt am 5. Mai 2018 die 15-monatige Super Season der FIA Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC. Auf der traditionsreichen Rennstrecke in den belgischen Ardennen messen sich sechs 510 PS starke Porsche 911 RSR in den Klassen GTE-Pro und GTE-Am mit der starken Konkurrenz von Aston Martin, BMW, Ferrari und Ford.Das RennenDer rund 20 Kilometer von der deutschen Grenze entfernte Circuit de Spa-Francorchamps lässt die Herzen der Motorsportfans höher schlagen: Auf 7,004 Kilometern wechseln sich Hochgeschwindigkeits-Abschnitte wie die berühmte Eau Rouge mit langsameren Passagen ab. Eine Höhendifferenz von ungefähr 100 Metern macht das Auftaktrennen dabei zu einer Berg-und Talfahrt. Ein unberechenbarer Faktor in den Ardennen ist das Wetter: Während an der Bus-Stop-Schikane die Sonne scheint, kann es in Les Combes regnen.Die Fahrer des Porsche GT TeamsMit der Startnummer 91 geht erstmals die neue Fahrerpaarung mit Gianmaria Bruni (Italien) und Richard Lietz (Österreich) in ein Rennen der Sportwagen-Weltmeisterschaft. Der zweifache WEC-Champion Bruni fuhr 2017 bereits die zweite Saisonhälfte in der IMSA Weathertech Championship in den USA und ist bestens mit dem 911 RSR vertraut. Wie bereits im vergangenen Jahr teilen sich Kévin Estre (Frankreich) und Michael Christensen (Dänemark) den Porsche 911 RSR mit der Startnummer 92.Die KundenteamsIn der Klasse GTE-Am setzen drei Porsche-Kundenteams insgesamt vier 911 RSR ein. Porsche-Werksfahrer Jörg Bergmeister (Deutschland), Patrick Lindsey (USA) und der Norweger Egidio Perfetti fahren für Project 1. Bei Gulf Racing bilden die englischen Piloten Michael Wainwright und Ben Barker sowie Alex Davison (Australien) eine Fahrerpaarung. Dempsey Proton Racing bietet zwei GT-Rennwagen aus Weissach auf. Mit der Nummer 77 bestreiten Porsche Young Professional Matt Campbell (Australien), Christian Ried (Deutschland) und Porsche-Junior Julien Andlauer (Frankreich) die Super Season. Porsche Young Professional Matteo Cairoli (Italien), Khaled Al Qubaisi (Vereinigte Arabische Emirate) und Giorgio Roda (Italien) pilotieren den zweiten 911 RSR des von Hollywood-Schauspieler Patrick Dempsey unterstützten Teams.Der Porsche 911 RSRNach dem zweiten Platz in der Fahrerwertung durch Richard Lietz und Fréderic Makowiecki im Jahr 2017 visiert das Porsche GT Team in der neuen Saison den Fahrer- und Hersteller-Titel in der Sportwagen-Weltmeisterschaft an. Der eingesetzte Porsche 911 RSR feierte 2017 seine Premiere im internationalen Langstrecken-Sport und basiert auf der siebten Generation der Sportwagenikone 911. Je nach Restriktor leistet der wassergekühlte Vierliter-Sechszylinder-Boxermotor rund 510 PS.Die ZeitenDer sechs Stunden andauernde Lauf in Spa-Francorchamps beginnt am Samstag, den 5. Mai 2018, um 14:30 Uhr Ortszeit.Das Rennen im TV und InternetDer erste Saisonlauf in Spa-Francorchamps ist als kostenloser Livestream von 13:00 bis 20:00 Uhr auf www.sport1.de zu sehen. Sport 1 überträgt zudem den Start, den Abschnitt von 14:25 bis 15:25 Uhr sowie den Zieleinlauf im TV. Eurosport 1 ist zwischen 18:15 und 19:40 Uhr live dabei und zeigt von 13:00 bis 20:05 Uhr das gesamte Rennen auf dem bezahlpflichtigen Eurosport Player. Die FIA WEC App bietet gegen Gebühr das komplette Rennen als Livestream plus aktueller Zeitnahme.Stimmen vor dem RennenDr. Frank-Steffen Walliser (Leiter Motorsport und GT-Fahrzeuge): „Unser Porsche GT Team steht vor einer langen und spannenden Saison. Der Prolog in Le Castellet hat gezeigt, dass wir für diese Aufgabe bereit sind. Gemeinsam mit den drei Kundenteams dürfen sich die Fans auf sechs Porsche 911 RSR beim ersten Rennen in den Ardennen freuen. Die Strecke ist für alle Fahrer und Motorsport-Enthusiasten ein ganz besonderer Ort. Das große Interesse motiviert uns umso mehr, um den Sieg in beiden Kategorien zu kämpfen und das Potenzial unseres 911 RSR zu demonstrieren. Für uns ist es wichtig, gut in die Super Season zu starten, bevor wir mit insgesamt zehn 911 RSR in Le Mans antreten.“Pascal Zurlinden (Gesamtprojektleiter GT-Werksmotorsport): „Die Strecke in Spa steht für hochklassigen Motorsport und stellt ganz besondere Anforderungen an die Fahrer und den 911 RSR. Nur mit dem richtigen Setup kann man auf diesem abwechslungsreichen Parcours um den Sieg mitkämpfen. Das ganze Team weiß um die Bedeutung des Saisonauftakts und ist perfekt vorbereitet.“Gianmaria Bruni (Porsche 911 RSR #91): „Ich kann es kaum erwarten, nach einem Jahr Pause wieder an der WEC teilzunehmen. Die Rennstrecke in Spa gehört zu den schönsten der Welt. Wir möchten die neue Saison mit voller Kraft und einer guten Performance beginnen. Es wird eine sehr hart umkämpfte Klasse sein, in dem wir um den Sieg mitfahren wollen.“Richard Lietz (Porsche 911 RSR #91): „Eine neue Fahrerpaarung muss sich immer erst ein wenig einspielen. Mit Gianmaria ist das bei dem Test im Zeitraffertempo gelungen. Unsere Zusammenarbeit ist bisher sehr positiv und wir ergänzen uns hervorragend. 2017 lief das Rennen mit dem fünften und sechsten Platz nicht optimal für uns, in diesem Jahr möchten wir das Podium angreifen. Für die neue Saison haben wir bei der Entwicklung und der Auswahl der Reifen-Mischungen zusammen mit Michelin großen Wert darauf gelegt, dass wir auch für wechselhafte Wettersituationen bestens gerüstet sind. Gerade in Spa können sich das Wetter und die Temperaturen bekanntermaßen sehr schnell ändern.“Kévin Estre (Porsche 911 RSR #92): „In Spa wird vor allem das Wetter wieder eine große Rolle spielen. Außerdem ist es das einzige Rennen vor den 24 Stunden von Le Mans. Daher ist es umso wichtiger, die neue Saison erfolgreich zu beginnen. Ich mag die Strecke sehr und freue mich auf den Adrenalin-Kick in der Eau Rouge.“Michael Christensen (Porsche 911 RSR #92): „Die vergangenen Jahre liefen nicht immer optimal für uns in Spa, das wollen wir in der neuen Saison ändern. Wir sind gut vorbereitet und ich freue mich, dass es endlich wieder losgeht. 2017 haben Kévin und ich in den letzten Rennen zu einer guten Form gefunden, hatten aber viel Pech. Wir sind gut vorbereitet und wollen angreifen.“Jörg Bergmeister (Porsche 911 RSR #56): „Spa ist meine Hausstrecke, was die Rennen immer ganz besonders macht. Für Project 1 ist es natürlich total spannend, da es das erste Rennen meines Teams in der WEC ist. Ich habe täglich Kontakt zu den Verantwortlichen und versuche, die Crew mit meiner Erfahrung zu unterstützten. Wir haben uns penibel auf diese Herausforderung vorbereitet. Ich freue mich auf die neue Saison.“Matt Campbell (Porsche 911 RSR #77): „Für mich ist das Sechsstundenrennen von Spa die zweitwichtigste Veranstaltung hinter den 24 Stunden von Le Mans. Gleich mit einem solchen Highlight in die Saison zu gehen ist eine große Herausforderung. Für mich ist die Sportwagen-Weltmeisterschaft ein großer Karriere-Schritt. Ich muss noch Erfahrung im 911 RSR sammeln. Der offizielle Test verlief jedoch bereits sehr vielversprechend. Unser Auto hat ein hohes Level an Downforce und gibt uns Fahrern viel Selbstvertrauen.“Julien Andlauer (Porsche 911 RSR #77): „Spa ist eine tolle Strecke, die sehr viel Können vom Fahrer fordert. Ich freue mich sehr auf mein Debüt in der WEC, bei dem Prolog konnten wir viel testen und am Setup arbeiten. Ich musste mich zunächst an den Porsche 911 RSR gewöhnen, wobei mich das Team optimal unterstützt hat.“Matteo Cairoli (Porsche 911 RSR #88): „Ich freue mich, wieder mit Dempsey Proton Racing in der WEC zu arbeiten. Wir sind eine große Familie, und die Zusammenarbeit läuft sehr professionell. 2017 hatten wir die Chance auf den Titel, und in der Super Season möchten wir erneut angreifen. Spa ist eine meiner Lieblingsstrecken, die Eau Rouge ist eine beeindruckende und sehr emotionale Kurve.“Die Sportwagen-Weltmeisterschaft WECIn der seit 2012 ausgetragenen Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC (World Endurance Championship) nehmen Sportprototypen und GT-Fahrzeuge in vier Klassen teil: LMP1, LMP2, GTE-Pro und GTE-Am. Sie treten gemeinsam in einem Rennen an, die Wertung erfolgt getrennt. Das Porsche-Werksteam startet in der Klasse GTE-Pro, während die Kundenteams Dempsey Proton Racing, Project 1 und Gulf Racing in der Kategorie GTE-Am um Siege kämpfen.Quelle: Kommunikation Porsche AGMotorsportpresseHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

Porsche startet in Spa in die neue Weltmeisterschaftssaison 9