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Sommer gibt Zugabe – Wärme wie im Hochsommer

Sommer gibt Zugabe – Wärme wie im Hochsommer

Der Spätsommer kommt in der nächsten Zeit immer mehr in Fahrt. Sonne und Wärme verwöhnen ab dem Wochenende auch die Menschen in Norddeutschland. Weiter südlich sind sogar über 30 Grad möglich.

Sonne setzt sich durch

Zunächst geht es in den kommenden Tagen regional noch leicht wechselhaft weiter. Birgit Heck, Sprecherin der Unternehmenskommunikation, erklärt: „Am Donnerstag nimmt auch in Süddeutschland das Schauerrisiko an einer schwachen Kaltfront kurzzeitig zu. Richtung Wochenende gewinnt dann aber ein Hoch immer mehr an Einfluss. Insbesondere am Samstag sind zwar noch Richtung Nordsee und Alpen einzelne Schauer oder Gewitter unterwegs, am Sonntag dominiert dann aber bei Temperaturen bis 30 Grad schon verbreitet der Sonnenschein.“

Hochsommer Comeback

Die nächste Woche beginnt voraussichtlich hochsommerlich: „Derzeit sieht es nach ‚Sonne pur‘ bei Spitzenwerten von über 30 Grad aus. Selbst entlang der Küsten erreichen die Temperaturen um 25 Grad.“, erklärt Heck, schränkt aber ein: „Offen ist derzeit, wie lange das Spätsommerhoch durchhält. Nach den neuesten Berechnungen sind die Chancen gestiegen, dass zumindest die Wärme noch bei uns bleibt. Allerdings entscheidet die Lage des Hochs darüber, ob es warm bis heiß oder herbstlich frisch wird. Es ist nämlich nicht ausgeschlossen, dass sich das Hoch im Wochenverlauf westwärts verlagert. Dann würde bei uns der Weg frei für kühle Polarluft. Ob sich im weiteren Wochenverlauf gebietsweise schon Schauer bilden, ist aktuell unsicher.“ 

Derzeit sieht es nach "Sonne pur" bei Spitzenwerten bis 30 Grad aus. Quelle: WetterOnline

Derzeit sieht es nach “Sonne pur” bei Spitzenwerten bis 30 Grad aus.
Quelle: WetterOnline

Ob die Wärme bleibt, erfährt man auf www.wetteronline.de, mit der WetterOnline App oder durch einen Blick auf die neue, mit dem „German Innovation Award 2020 in Gold“ prämierte Wetterstation wetteronline home. Mit dem WetterOnline Skill für Amazon Alexa sowie der WetterOnline Action für den Google Assistant können Wetterinfos auch über die digitalen Helfer abgefragt werden.

Drei Siege in Folge: Audi-Pilot Müller dominiert die DTM

Drei Siege in Folge: Audi-Pilot Müller dominiert die DTM

  • BMW erstarkt: Sheldon van der Linde erkämpft Platz zwei
  • Wichtige Punkte verloren: Titelverteidiger Rast nur Siebter
  • Im privat eingesetzten Audi: Ferdinand Habsburg überrascht als Sechster

Drittes Rennen, dritter Sieg: Nico Müller dominiert die DTM. Der Audi-Pilot aus der Schweiz gewann auf dem Lausitzring das dritte Saisonrennen. Damit ist er der erste DTM-Pilot der Geschichte, der die ersten drei Rennen einer Saison gewinnen konnte. Doch der Sieg fiel dem 29-Jährigen nicht so leicht wie beim Saisonauftakt in Spa-Francorchamps, als er in beiden Rennen die vollen Punkte kassierte. BMW zeigte sich nach der Enttäuschung in Belgien deutlich stärker und eroberte mit Sheldon van der Linde den zweiten Platz. Der 21-jährige Südafrikaner setzte Müller zeitweise sogar unter Druck und streckte die Hand nach dem Sieg aus. Immerhin landeten vier BMW neben sechs Audi unter den zehn Besten. Als Dritter sah Robin Frijns (Audi) die Zielflagge, der wie schon in Spa seine Pole-Position nicht zum ersten Sieg nutzen konnte. Für eine Überraschung sorgte Ferdinand Habsburg. Im privat eingesetzten Audi des belgischen WRT-Teams erkämpfte sich der Österreicher den sechsten Platz.

Vor dem vierten Saisonrennen am Sonntag (ab 13:00 Uhr live auf SAT.1 und im Livestream via grid.dtm.com) führt Vizemeister Müller mit bereits 80 Punkten die Fahrerwertung an, Frijns ist neuer Zweiter (43) vor Titelverteidiger Rast (35). Die DTM trägt auf dem Lausitzring, zwischen Berlin und Dresden gelegen, seinen ersten Double-Header aus, denn nur eine Woche später finden an gleicher Stelle die Saisonrennen fünf und sechs statt.

BMW übt erstmals Druck auf Audi aus

Nico Müller legte in einem Rennen, dass von zahlreichen Positionskämpfen geprägt wurde, bereits beim Start den Grundstein zum Erfolg. Bis zur kritischen ersten Kurve beschleunigte er seinen niederländischen Markenkollegen Robin Frijns aus. Auch Sheldon van der Linde machte am Start einen Platz gut und übernahm Rang drei von Loïc Duval (FRA/Audi), der am Ende als einziger Fahrer nicht ins Ziel kam. Titelverteidiger René Rast konnte am Start ebenfalls Plätze gut machen, wurde dann aber Opfer einer Berührung und musste in der dritten Kurve aufs Gras ausweichen.

Van der Linde bestätigte den Aufwärtstrend von BMW und machte Druck auf Frijns. Der Südafrikaner fuhr früh zum Reifenwechsel an die Box und zog letztlich an Frijns vorbei, als der Niederländer nach seinem Pflichtstopp auf die Rennstrecke zurückkehrte. Fortan brannte van der Linde mit dem BMW M4 DTM ein Feuerwerk ab und verkürzte für einige Runden stetig den Rückstand auf Müller. Doch der Schweizer konterte souverän, machte keinen Fehler und brachte den Sieg letztlich sicher nach Hause, vor van der Linde und Frijns. Mit den Plätzen vier und fünf unterstrichen Doppel-Champion Marco Wittmann und Ex-Formel-1-Pilot Timo Glock, dass BMW in nur zwei Wochen erhebliche Fortschritte erzielt hat. René Rast, der auch beim Reifenwechsel Zeit verlor, kam letztlich hinter Habsburg nur als Siebter ins Ziel. Am Freitag hatte der zweimalige DTM-Champion seinen Spa-Sieg im Sonntagrennen am Grünen Tisch verloren. Wegen des unerlaubten Einsatzes von Extra-Leistung (Push-To-pass) erhielt der Mindener eine Zeitstrafe und wurde auf Rang drei zurückversetzt.

Zweite Pole-Position für Niederländer Frijns

Im Qualifying hatte Robin Frijns wie schon am Samstag in Spa-Francorchamps seine zweite Pole-Position der Saison erobert. Spa-Doppelsieger Nico Müller und Loic Duval komplettierten für Audi die ersten drei Startpositionen. BMW präsentierte sich deutlich stärker als beim Auftakt in Belgien und brachte mit Sheldon van der Linde, Timo Glock und Zweifach-Meister Marco Wittmann ebenfalls drei Autos in die ersten drei Startreihen.

» Stimmen – 1. Rennen, Lausitzring Sprint

“Der Sieg fühlt sich sehr gut an. Dabei war die Vorbereitung völlig anders, wir haben anstrengende Wochen hinter aus. Wenn ich sagen würde, ich war körperlich hundertprozentig frisch, dann wäre das wohl eine Lüge. Aufgrund meines Einsatzes in der Formel E hat mir das Team jedoch alles abgenommen, ich musste mich nur auf das Rennen konzentrieren. Das Auto war schnell, der Boxenstopp perfekt – ich kann mich nur beim Team bedanken. Ich bin froh, dass ich mich mit diesem Sieg beim Team bedanken konnte.”Nico Müller, Audi, Sieger
“Das Rennen war überragend. Ich bin total happy, es endlich aufs Podium geschafft zu haben. Im vergangenen Jahr war ich in Zolder ganz nah dran, habe es aber in der letzten Runde doch noch verloren. Heute konnten wir Audi sogar etwas herausfordern. Mein BMW war super, und vielleicht können wir am Sonntag noch mehr Druck ausüben.”Sheldon van der Linde, BMW, 2. Platz
“Natürlich ist es etwas enttäuschend, wenn man von Platz eins startet und als Dritter ins Ziel kommt. Insgesamt war das Rennen aber okay, auch wenn ich ab der zehnten Runde offenbar mehr zu kämpfen hatte als andere. Aber ich habe meine Position verteidigt, was mir gegen Marco Wittmann auch gut gelungen ist. Am Ende stehe ich auf dem Podium, und da habe ich keinen Grund, mich zu beklagen.”Robin Frijns, Audi, 3. Platz

» Ergebnis – 1. Rennen, Lausitzring Sprint

01. Nico Müller (SUI), Audi RS 5 DTM, 43 Runden in 57.06,681 Min.
02. Sheldon van der LInde (RSA), BMW M4 DTM, + 2,870 Sek.
03. Robin Frijns (NED),  Audi RS 5 DTM,  + 7,513 Sek.
04. Marco Wittmann (GER), BMW M4 DTM, +7,861 Sek.
05. Timo Glock (GER), BMW M4 DTM, +14,569 Sek.
06. Ferdinand Habsugr (AUT), Audi RS 5 DTM, +20,226 Sek.
07. René Rast (GER), Audi RS 5 DTM, +20,679 Sek.
08. Jamie Green (GBR), Audi RS 5 DTM, +24,914 Sek.
09. Philipp Eng (AUT), BNMW M4 DTM, +26,653 Sek.
10. Harrison Newey (GBR), Audi RS 5 DTM, +53,182 Sek.

Schnellste Rennrunde: Nico Müller (SUI), Audi RS 5 DTM, 1.17,249 Min.
Pole-Position: Robin Frijns (NED), Audi RS 5 DTM, 1.15,486 Min.
Wetter: 27°C, bewölkt
Strecke: 33°C, trocken

» Highlight-Clip – 1. Rennen, Lausitzring Sprint

Highlights, Rennen 01, Lausitzring Spring, 15. August 2019

» Wow-Fact – 1. Rennen, Lausitzring Sprint

140 km/h

Die ebenso kraftvollen wie effizienten Zweiter-Turbomotoren mit einer Leistung von bis zu 640 PS und einem Drehmoment von etwa 650 Newtonmeter lassen die Reifen selbst bei Tempo 140 noch durchdrehen. Weil die Messung der Raddrehzahl an der angetriebenen Hinterachse in der DTM verboten ist, kommt es allein auf den Fahrer an, durchdrehende Räder zu verhindern. Denn Schlupf treibt die Reifentemperatur in die Höhe und beeinflusst den Verschleiß enorm. Der kontrollierte Umgang mit dem Gasfuß ist ein entscheidender Teil des Reifenmanagements.

Beispiel Turn 12 auf dem Lausitzring, die Kurve vor der Start-Ziel-Geraden: Wer zu früh Push-to-pass aktiviert, riskiert Schlupf an der Antriebsachse und kann den Leistungsvorteil nicht ausnutzen. Doch wer Push-to-pass zu spät aktiviert, hat keine optimale Beschleunigung. Auf dem eher langsamen Sprintkurs in der Lausitz wird mit maximalen Abtrieb gefahren, und der Reibwert des Asphalt, den Audi und BMW im Vorfeld messen, spielt eine weitere Rolle. “In der DTM ist der Fahrer die Traktionskontrolle, denn eine elektronische Anti-Schlupf-Regelung ist verboten”, sagt Gordian von Schöning, in der DTM-Dachorganisation ITR verantwortlich für die Technik. “Sein Gefühl und sein Gasfuß sind entscheidend.”

» Und da war dann noch …

… die DTM-Historie, die sich auf dem Lausitzring – wie auch bei weiteren Rennen der DTM-Saison 2020 – zum Stelldichein trifft. Ehemalige DTM-Piloten wie Harald Grohs, dem Sieger des allerersten Rennens 1984 in Zolder, Kris Nissen, Leopold von Bayern, Otto Rensing, Marc Hessel als Vizemeister von 1987 und Peter Oberndorfer geben mit ehemaligen DTM-Tourenwagen aus den 80er- und 90er-Jahren beherzt Gas. Vor allem der legendäre BMW M3 (E30) mit seinem kernigen Vierzylinder-Ansauggeräusch ist bei den Fahrern beliebt. Stehende Räder und herzhafte Drifts zeigen, dass die nicht mehr ganz so jungen Fahrer nichts verlernt haben. Für Autos wie Fahrer gilt: Oldie but Goodie!

» Downloads – 1. Rennen, Lausitzring Sprint

» Fotos – 1. Rennen, Lausitzring Sprint

Hotel-Tester: Hotel König Albert „in Sachsen im Leisuresegment Nr. 1“

Hotel-Tester: Hotel König Albert „in Sachsen im Leisuresegment Nr. 1“

„Für uns ist das König Albert derzeit nicht nur in der Region, sondern in ganz Sachsen im Leisuresegment die absolute Nummer eins“, bringt es der vor kurzem erschienene Hotel-Guide Trebing-Lecost auf den Punkt. Das populäre Nachschlagewerk wird jährlich veröffentlicht und beleuchtet die Hotellerie fachkundig. Branche und Leser schätzen Autor Olaf Trebing-Lecost für seine ehrliche und kritische Haltung. „Der Hotel-Tester ist bekannt dafür, dass er sich nicht scheut, den Finger in offene Wunden zu legen und Luxushotels schonungslos als Mogelpackung entlarvt“, so Michael Börner, Leiter Verkauf und Marketing im Hotel König Albert. „Umso mehr wiegt das Lob, das wir von ihm erhalten haben.“

„Die Zimmer im Hotel König Albert bieten viel Platz“, kommentiert der Hotel-Experte in der neuesten Ausgabe und ordnet das Vier-Sterne-Superior-Haus in Bad Elster als „zeitgemäß ausgestattetes, renommiertes Hotel mit guter Service- und Dienstleistungsqualität“ ein, das auch internationalen Stars wie Chris de Burgh oder Ute Lemper ein angemessenes Quartier biete. Für Olaf Trebing-Lecost ist das „erstklassige Gesundheits- und Wellnessangebot neben dem Hotel König Albert die wichtigste tragende Säule“ der Kultur- und Festspielstadt im Vogtland. „Eigentlich muss man das Hotel also gar nicht verlassen, um einen Wellnesstag oder gar ein ganzes Wellnesswochenende in Bad Elster ungestört zu genießen. In einem Radius von 50 km gibt es jedenfalls keine vergleichbaren Häuser, mit denen sich das König Albert messen lassen müsste.“ Weitere Infos zum Hotel König Albert in Bad Elster auf der Website www.hotelkoenigalbert.de.

Hotel-Tester: Hotel König Albert „in Sachsen im Leisuresegment Nr. 1“ 1

Großes Lob – für den Hotel-Guide Trebing-Lecost ist das Hotel König Albert in Bad Elster die Nr. 1 im Leisuresegment in Sachsen. Copyright: Daniel Unger

 

Hotel-Tester: Hotel König Albert „in Sachsen im Leisuresegment Nr. 1“ 3

Verkaufsleiter Michael Börner freut sich über das Lob im Hotel-Guide Trebing-Lecost. Copyright: Hotel König Albert

HKA Bad Elster Hotel Betriebs GmbH
Carl-August-Klingner-Straße 1
08645 Bad Elster
Tel. +49/ (0)37437/ 540 0
info@hotelkoenigalbert.de
www.hotelkoenigalbert.de

Starke Saison für Audi Sport customer racing

Starke Saison für Audi Sport customer racing

Audi Sport gewinnt mit Kundenteams 20 Fahrertitel weltweit

Vier Rennwagentypen bei insgesamt mehr als 750 Rennen

Audi Sport customer racing hat 2019 dank seiner Teams rund um den Globus in mehr als 750 Rennen 578 Pokale eingefahren, darunter 237 Siege. Erstmals waren vier Modelle im Einsatz – der Audi RS 3 LMS ebenso wie die GT2-, die GT3- und die GT4-Variante des Audi R8 LMS.

Auch in der elften Saison von Audi Sport customer racing waren die Produkte von Audi für viele Kundenteams aus gutem Grund die erste Wahl: In Amerika, Asien, Australien und Europa gingen nicht weniger als 20 Motorsport-Titel an Piloten von Audi, hinzu kommen 30 weitere Wertungssiege in Unterkategorien sowie vier Gesamtsiege bei internationalen Langstreckenrennen. „Unsere Kundenteams haben mit viel sportlichem Ehrgeiz und großem Engagement Audi Sport weltweit glänzen lassen. Dafür ein herzliches Dankeschön“, sagt Chris Reinke, Leiter Audi Sport customer racing. „Besonders freut uns, dass unsere Produkte einige der härtesten Serien der Welt gewonnen haben und dabei manch ein Titel zum ersten Mal an Audi ging.“

Im Langstreckenrennsport hat die neue Evolutionsstufe des Audi R8 LMS GT3 in ihrer Debütsaison mit Car Collection Motorsport die 24 Stunden von Dubai, mit dem Audi Sport Team Phoenix die 24 Stunden auf dem Nürburgring, mit dem Audi Sport Team WRT die 10 Stunden von Suzuka und mit Attempto Racing die 12 Stunden Gulf gewonnen. Insgesamt fünf Fahrertitel in Deutschland, in der zentraleuropäischen FIA CEZ, in Thailand und Australien runden die Bilanz der jüngsten Baustufe ab, hinzu kommen acht Titel älterer Evolutionsstufen. Alle Varianten eingeschlossen hat der Audi R8 LMS von 2009 bis heute inzwischen 75 Fahrer-Gesamttitel gewonnen. Auch die GT4-Variante des Sportwagens setzte ihre Erfolgsserie mit neuerlichen Meistertiteln in den USA und in Frankreich fort. Das seriennahe Modell hat nach nur zwei Jahren im Einsatz weltweit bereits sieben Fahrermeisterschaften und elf weitere Wertungen für sich entschieden. Im November hat Audi die neue GT4-Baustufe für die kommende Saison vorgestellt. Der Tourenwagen Audi RS 3 LMS schließlich hat in einem erneut harten Wettbewerbsumfeld fünf Fahrertitel gewonnen, darunter erstmals in Japan und in Italien, sowie sieben weitere Klassentitel. In der Saison 2019 trug auch eine vierte Baureihe ihren Anteil zur Bilanz bei: Der in diesem Jahr vorgestellte Audi R8 LMS GT2 hat bei seiner Rennpremiere in Barcelona mit Platz drei auf Anhieb einen Pokal eingefahren und startet 2020 in seine erste vollständige Saison.

Einen Überblick über die ganze Welt des Kundensports und die zurückliegende Saison bietet das Jahrbuch Audi Sport customer racing 2019. Der zweisprachige Band, der in Zusammenarbeit mit Audi Sport customer racing publiziert wird, ist zum Preis von 39,90 Euro im Adrenalin-Verlag erhältlich.

Bereits in der zweiten Januarwoche beginnt die neue Saison mit dem 24-Stunden-Rennen in Dubai. Ein frisches, breit aufgestelltes Modellprogramm, eine weltweite Teileversorgung und kundennahe Betreuung durch regionale Service- und Vertriebsstrukturen sowie ein Kundenstamm in Nord- und Südamerika, Afrika, Asien, Europa und im australisch-neuseeländischen Pazifik-Raum macht Audi Sport customer racing zu einem kraftvollen Global Player.

Weitere Informationen
Alle Titel 2019 im Überblick

„Fire on Ice“ – Hans-Joachim Stuck fährt 1976er Jägermeister Formel-1-Rennwagen beim GP Ice Race

„Fire on Ice“ – Hans-Joachim Stuck fährt 1976er Jägermeister Formel-1-Rennwagen beim GP Ice Race

Formel 1-Power auf Eis und Schnee: Hans-Joachim Stuck präsentiert seinen originalen March-Cosworth 714 in legendärer Jägermeister Lackierung beim zweiten GP Ice Race (1. und 2. Februar 2020)
Jägermeister zeigt historische Renn-Ikonen auf dem alten Flugplatz im österreichischen Wintersport-Ressort Zell am See-Kaprun
Beim GP Ice Race sorgt Porsche Design Timepieces für die Zeitnahme und präsentiert den „Chronotimer GP Ice Race Special Edition“

Zell am See/Österreich, 18. Dezember 2019 – Ein Highlight jagt das andere bei der zweiten Auflage des neuen GP Ice Race (1./2. Februar 2020). Das neueste: Hans-Joachim Stuck fährt seinen legendären March-Cosworth aus der Formel-1-Saison 1976 beim Eisrennen auf dem alten Flugplatz in Zell am See-Kaprun. Die deutsche Motorsport-Legende, in den 1970er Jahren in der Königsklasse des Motorsports am Start, wird den 480 PS starken historischen Rennwagen erstmalig auf Eis und Schnee bewegen. „Strietzel“ Stuck unterstützt von Anfang an das GP Ice Race und die Organisatoren Ferdinand Porsche und Vinzenz Greger, die zusammen auch Greger Porsche Classic Cars (Wien) gründeten. Porsche Design ist ebenso erneut an Bord und stellt die offizielle Zeitnahme am Action-reichen Wochenende sicher. Darüber hinaus präsentiert die exklusive Lifestyle-Marke mit dem exklusiven „Chronotimer GP Ice Race Special Edition“.

Hans-Joachim Stuck hat vom Formel-1-Rennwagen bis hin zu Sportprototypen und Tourenwagen so ziemlich jedes Rennauto gefahren. Aber nie zuvor pilotierte er einen Grand-Prix-Rennwagen auf Eis und Schnee – beim zweiten GP Ice Race am 1. und 2. Februar 2020 in Zell am See‑Kaprun ist es soweit. Die Formel 1 verwendete in den frühen 1970er Jahren Motoren mit drei Litern Hubraum. Die meisten Teams (auch March) nutzten von Cosworth entwickelte V-Achtzylinder-Triebwerke, die rund 480 PS bei 11.200 Touren leisteten. Hans-Joachim Stuck debütierte in der Formel 1 zur Saison 1974 im March-Cosworth 741. Beim Großen Preis von Monaco kollidierte er mit dem späteren Weltmeister James Hunt. Stucks Fahrzeug mit der Chassisnummer 741/1 wurde dabei erheblich beschädigt. Nach Neuaufbau und zahlreichen Modifikationen in den folgenden Jahren ist der March-Cosworth inklusive der legendären Jägermeister Lackierung heute wieder im Originalzustand – als Teil des Teams ‘72STAGPOWER.

Unter dem Namen ‘72STAGPOWER kehrt ein ganzes Rudel historischer Renn- und Sportwagen in die Classic-Szene zurück. “72“ steht dabei für das Jahr 1972. „Stag“ – zu Deutsch: Hirsch – ist ein Verweis auf das Markenlogo und steht für „The Spirit of Jägermeister Racing“. Dieses Team wurde ursprünglich 1972 gegründet und bestand bis zum Jahr 2000. ‘72STAGPOWER setzt nun diese Tradition fort, ein Vater-Sohn-Gespann steht hinter dem Projekt. Eckhard Schimpf, der von 1972 bis 2000 für das Unternehmen Jägermeister das Rennteam leitete, macht gemeinsame Sache mit Sohn Oliver Schimpf. Beide sind die Initiatoren von ‘72STAGPOWER. Unterstützt werden sie von der Unternehmerfamilie Mast-Jägermeister. Zusätzlich zum Formel-1-Rennwagen March-Cosworth 741 werden im Rahmen des GP Ice Race auf dem alten Flugplatz in Zell am See-Kaprun ein Formel-2-Monoposto March-BMW aus dem Jahr 1977, ein Gruppe-5-Tourenwagen BMW 320 und ein Sportprototyp Porsche 956 C – alle in orangefarbener Jägermeister-Lackierung – zu sehen sein.

Porsche Design ist erneut der offizielle Zeitnehmer des GP Ice Race. Darüber hinaus feiert das Unternehmen die zweite Neuauflage des Eisrennens mit einem speziell gestalteten Chronographen. Der Chronotimer GP Ice Race Special Edition“ verfügt über ein 42-mm-Gehäuse Titangehäuse, dessen schwarze Titancarbid-Beschichtung das sportlich-elegante Design unterstreicht. Das mattschwarze Zifferblatt garantiert zudem perfekte Ablesbarkeit und hat dabei eine dynamische Ausstrahlung. Dem spektakulären Eisrennen zollt das GP Ice Race Logo Tribut, während die eisblauen und schneeweißen Markierungen die Bedingungen auf der vereisten Rennstrecke symbolisieren. Die exklusive Armbanduhr ist im Online-Shop von Porsche Design (www.porsche-design.com), in den Porsche Design Stores und im ausgewählten Fachhandel erhältlich.

Das GP Ice Race bietet spektakulären Motorsport in acht verschiedenen Klassen, die Bandbreite reicht vom modernen R5-Rallyeauto über klassische Rennwagen und Buggys bis zum Skijöring, bei dem Skiläufer von Rennwagen gezogen werden.

Wie schon im vergangenen Jahr liegt die sportliche Umsetzung des GP Ice Race 2020 in den Händen des Motorsport-Club Kitzbühel. Für die Gesamtorganisation steht Ferdinand Porsche und Vinzenz Greger erneut die Agentur punktEins Organisations GmbH zur Seite. Als Partner der ersten Stunde ist auch der Tourismus-Verband Zell am See-Kaprun wieder mit an Bord.

Quelle: GP Ice Race

Zahlen und Fakten zur ADAC GT Masters-Saison 2019

Zahlen und Fakten zur ADAC GT Masters-Saison 2019

  • Champions Kelvin van der Linde und Patric Niederhauser beeindrucken mit Konstanz und Speed
  • 16 Fahrer von acht Teams und sechs Marken gewinnen Rennen
  • Fast die Hälfte aller Piloten schafft Sprung auf das Podium

München. Auch die 13. Saison des ADAC GT Masters lieferte wieder spannende und interessante Zahlen und Fakten. Der Blick in die Statistik macht deutlich, warum das Audi-Duo Kelvin van der Linde (23/ZA) und Patric Niederhauser (28/CH, beide HCB-Rutronik Racing) in der “Liga der Supersportwagen” das Maß der Dinge war. Aber auch andere Piloten und Teams setzten 2019 Highlights.

– Ein Erfolgsgeheimnis von van der Linde und Niederhauser war ihre Konstanz. Siebenmal in 14 Saisonrennen fuhr das Duo auf das Podium – Bestmarke 2019. Zum Vergleich: Ihre engsten Verfolger, die Vizechampions Mirko Bortolotti und Christian Engelhart (Lamborghini) schafften viermal den Sprung unter die ersten drei. Insgesamt standen 36 Pilotinnen und Piloten auf dem Podium

– Drei Fahrercrews gelangen jeweils drei Saisonsiege. Neben den Meistern waren dies Bortolotti und Engelhart sowie das Corvette-Duo Marvin Kirchhöfer/Markus Pommer

– Mit einem durchschnittlichen Startplatz von 5,14 startete keine Fahrercrew über die Saison gesehen von so weit vorn wie van der Linde und Niederhauser – auch dies ist eines der Erfolgsgeheimnisse der neuen Champions

– Mit 114 Führungsrunden bei insgesamt 538 Umläufen führten Bortolotti und Engelhart das ADAC GT Masters-Feld am häufigsten an. Die Champions van der Linde und Engelhart kamen auf 111 Runden

– Die Tabellenführung wechselte während der Saison zwischen drei Fahrerpaarungen. Nach dem ersten Rennen in Oschersleben führten Markus Pommer und Marvin Kirchhöfer, nach dem Sonntagsdurchgang in der Magdeburger Börde lagen Titelverteidiger Robert Renauer und Thomas Preining vorn. Im dritten Saisonrennen in Most übernahmen die späteren Meister die Spitzenposition, die sie bis zum Saisonfinale nicht mehr hergaben

– Kelvin van der Linde ist der zweite Zweifach-Champion im ADAC GT Masters. Der Südafrikaner hatte bereits 2014 als bisher jüngster Fahrer überhaupt seinen ersten Titel in der “Liga der Supersportwagen” gewonnen. Damit zieht van der Linde mit Sebastian Asch gleich, der 2012 und 2015 Meister wurde

– Indy Dontje und Maximilian Götz holten am Samstag auf dem Sachsenring den dominantesten Sieg der Saison: Der Vorsprung der Mercedes-AMG-Piloten betrug 31,684 Sekunden. Die knappste Entscheidung fiel dagegen im ersten Rennen auf dem Red Bull Ring. Jens Klingmann und Nicolai Sylvest setzten sich im BMW M6 GT3 mit nur 0,289 Sekunden Vorsprung durch

– 16 Piloten von acht Teams fuhren in dieser Saison mindestens einen Sieg ein. Meister Patric Niederhauser, Thomas Preining (Porsche), Nicolai Sylest (BMW), Timo Bernhard (Porsche) sowie Ricardo Feller und Dries Vanthoor (beide Audi) gelang dabei ihr Premierenerfolg

– Audi holte 2019 vier Siege – so viele wie keine andere Marke

– Weiter wachsende Popularität: In Deutschland, Österreich und der Schweiz war das ADAC GT Masters in insgesamt 937 Sendungen über 400 Stunden lang im TV zu sehen.

– Weltweit haben TV-Zuseher in 182 Ländern das ADAC GT Masters verfolgt

– Der Österreicher Max Hofer holte sich den Titel in der Pirelli-Junior-Wertung. Mit vier Klassensiegen war der Audi-Fahrer auch in den Rennen der Erfolgreichste

– Corvette-Pilot Sven Barth war das Maß der Dinge in der Pirelli-Trophy-Wertung. Der Champion der Kategorie für nicht professionelle Piloten holte in den Rennen neun Klassensiege, fünf gingen an Lamborghini-Fahrer Rolf Ineichen

– Mit drei Pole-Positions war Lamborghini-Ass Mirko Bortolotti der stärkste Fahrer im Qualifying. Dahinter folgten sein Orange1 by GRT Grasser-Teamkollege Franck Perera und Meister Kelvin van der Linde mit jeweils zwei Poles

– 79 Piloten aus 15 Nationen von insgesamt 22 Teams traten in diesem Jahr bei den sieben Saisonläufen an

– Jüngster Pilot war zum dritten Mal hintereinander der Schweizer Ricardo Feller. Der Audi-Pilot wurde am 1. Juni 19 Jahre alt. Senior im Feld war mit 58 Jahren Gaststarter Klaus Abbelen auf dem Nürburgring

Quelle: ADAC Motorsport