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Audi mit vier RS 3 LMS in FIA WTCR 2019

Audi mit vier RS 3 LMS in FIA WTCR 2019


Audi mit vier RS 3 LMS in FIA WTCR 2019Gordon Shedden, Jean-Karl Vernay und Frédéric Vervisch erhalten Verstärkung von neuem Audi Sport-Fahrer Niels LangeveldComtoyou Team Audi Sport und Leopard Racing Team Audi Sport bleiben EinsatzteamsAudi Sport customer racing startet mit einem leistungsstarken Fahrerquartett in die zweite Saison des WTCR – FIA-Tourenwagen-Weltcup. Die Audi Sport-Piloten Gordon Shedden, Jean-Karl Vernay und Frédéric Vervisch pilotieren in der weltweit hochwertigsten TCR-Rennserie erneut den Audi RS 3 LMS. Niels Langeveld komplettiert das Aufgebot als Neuzugang im Fahrerkader der Marke.„Wir haben uns dazu entschieden, einen erfolgreichen Piloten aus unserem Kundensportprogramm in den Kader von Audi Sport aufzunehmen“, sagt Chris Reinke, Leiter Audi Sport customer racing. „Niels Langeveld hat als Privatier in den vergangenen beiden Jahren konstant gute Leistungen in der ADAC TCR Germany gezeigt und uns überzeugt.“ Der 30 Jahre alte Niederländer hat die deutsche TCR-Rennserie 2017 auf Platz fünf abgeschlossen. Im Vorjahr hat er sich mit dem Team Racing One nochmals gesteigert: Der Niederländer führte die Tabelle zeitweise an, hat im Kampf um den Titel zwei Rennsiege gefeiert und die Saison als bester Fahrer eines Audi RS 3 LMS auf Platz drei im Feld von 28 Teilnehmern abgeschlossen. 2016 hat er innerhalb des Volkswagen-Konzerns den Seat Leon Eurocup gewonnen. Langeveld wird im Comtoyou Team Audi Sport als Teamkollege von Frédéric Vervisch an den Start gehen. Der Belgier hat im vergangenen Jahr sieben Podestplätze in der FIA WTCR errungen, darunter einen Sieg beim Finale in Macau. In der neuen Saison hat Vervisch bereits im Januar die 24 Stunden von Dubai im Audi R8 LMS gewonnen.Unverändert bleibt das Aufgebot des Leopard Racing Team Audi Sport. Der 39 Jahre alte Schotte Gordon Shedden debütierte im Vorjahr bei Audi Sport und hat als beste WTCR-Ergebnisse eine Pole-Position, einen Sieg und einen dritten Platz verbucht. Sein Teamkollege ist auch 2019 der Franzose Jean-Karl Vernay. Der 31 Jahre alte Profi hat in der FIA WTCR zwei Pole-Positions und vier Siege eingefahren und als bester Audi-Pilot Tabellenrang fünf belegt. Am Steuer eines Audi RS 3 LMS gewann er außerdem in der TCR Benelux den sechsten Meisterschaftstitel in seiner Karriere und erreichte Platz zwei in der TCR Europe.Quelle: Audi Motorsport

Das Formel 1-Rennen in Hockenheim soll am 28. Juli 2019 stattfinden

Das Formel 1-Rennen in Hockenheim soll am 28. Juli 2019 stattfinden

Das Formel 1-Rennen in Hockenheim soll am 28. Juli 2019 stattfindenBeim Großen Preis von Italien in Monza wurde der vorläufige Formel 1-Terminkalender für die 21 Rennen in der Saison 2019 vorgestellt. Die deutschen Formel 1-Fans können sich freuen, der Termin für den Großen Preis von Deutschland soll vom 26.-28. Juli 2019 erneut auf dem Hockenheimring sein. Der Automobil-Weltverband (FIA) muss den Termin am 12. Oktober noch bestätigen. Der WM-Auftakt ist für am 17. März im Albert-Park von Melbourne/Australien vorgesehen, die Saison soll mit dem Finale am 1. Dezember auf der Rennstrecke in Abu Dhabi enden. Die Veranstalter von Hockenheim sollen Unterstützung von Mercedes-Benz erhalten, der Autohersteller aus Stuttgart soll Titelsponsor werden. Das Formel 1-Rennen in Hockenheim war für das Mercedes-Team in den letzten Jahren sehr erfolgreich. In diesem Jahr feierten sie mit Weltmeister Lewis Hamilton (GB) vor Valtteri Bottas (FIN) einen Doppelsieg. Auch 2016 gewann Lewis Hamilton, im Jahr 2014 siegte Nico Rosberg im Mercedes. Seit 2014 holten die Mercedes-Fahrer auch den Fahrer WM-Titel. Lewis Hamilton wurde 2014, 2015 und 2017 im Mercedes-Team Formel 1-Weltmeister, 2016 sicherte sich Nico Rosberg den WM-Titel. In der laufenden Saison führt Lewis Hamilton mit 231 Punkten vor Ferrari-Pilot Sebastian Vettel mit 214 Zählern.In diesem Jahr können sich die Motorsportfans noch auf vier Veranstaltungen in Hockenheim freuen. Die Hockenheim Classics finden vom 07. bis 9. September statt, zwei Wochen später ist vom 21.-23.9 das Finale von den ADAC GT Masters Sportwagen. Die Motorrad-Asse tragen Ende September (28.-30.9) das Finale zur Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM) aus. Mitte Oktober ist vom 12.-14. Oktober dann traditionell das DTM-Finale im badischen Motodrom. Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite unter www.hockenheimring.de.Quelle: Text : Michael Sonnick, Dieselweg 5, 67117 LimburgerhofFoto : Mercedes-Pilot Lewis Hamilton gewann 2016 und 2018 die Formel 1-Rennen auf dem Hockenheimring (Foto von Thorsten Horn)

Jubel in Höljes: Audi-Pilot Bakkerud holt sich WM-Rang zwei zurück

Jubel in Höljes: Audi-Pilot Bakkerud holt sich WM-Rang zwei zurück

Fünftes Podium in Folge für Andreas Bakkerud in Schweden51.600 Zuschauer sorgen für Rekordkulisse in FestivalstimmungMit Rang zwei beim „Magic Weekend“ im schwedischen Höljes hat sich Audi-Pilot Andreas Bakkerud in der FIA-Rallycross-Weltmeisterschaft (World RX) vom vierten wieder auf den zweiten Platz verbessert. EKS Audi Sport verdrängte mit einem starken Heimspiel das Peugeot-Werksteam vom zweiten Platz der Teamwertung.Was für ein Wochenende in den schwedischen Wäldern! 51.600 Zuschauer sorgten beim Saisonhöhepunkt der Rallycross-WM für eine Rekordkulisse und Festivalstimmung. Besonders aktiv waren wieder einmal die Fans von Andreas Bakkerud, die in Scharen nach Höljes kamen und mit ihrem Gesang die Stimmung anheizten. Besonders lautstark war der Jubel, als sich ihr Held in der letzten Runde des Finales mit seinem 580 PS starken Audi S1 EKS RX quattro den zweiten Platz erkämpfte. Für den Norweger war es bereits das fünfte Supercar-Podium in Folge in Höljes.„Es war ein fantastisches Wochenende mit spannenden Rennen und einem tollen Finale vor meinen vielen Bakkerud-Blue Fans“, sagte der Audi-Pilot. „Danke an EKS Audi Sport, die mir ein so gutes Auto gegeben haben. Ich bin stolz auf dieses Ergebnis.“Bakkerud lag nach den Qualifikations-Rennen auf Position vier. Nach einem Sieg im Halbfinale startete er im Finale aus der ersten Reihe. Von Anfang an fuhr der Audi-Pilot hinter dem späteren Sieger Johan Kristoffersson im Volkswagen auf Platz zwei. Diese Position geriet in der Schlussrunde noch einmal kurz in Gefahr, als Bakkerud seine „Joker-Runde“ absolvierte und hinter den Peugeot von Timmy Hansen zurückfiel. Bakkerud holte sich die verlorene Position aber gleich wieder zurück.Das Duell zwischen Bakkerud und Hansen wurde indirekt Mattias Ekström zum Verhängnis, der direkt hinter den beiden fuhr und den Peugeot kurz vor dem Ziel ebenfalls überholte. Dabei kam es zu einer Berührung, die für Hansen das „Aus“ bedeutete. Ekström wurde deshalb nachträglich vom dritten auf den sechsten Platz zurückversetzt.„In den Qualifikations-Rennen hatten wir Pech mit unseren Startpositionen“, sagte Ekström. „Das hat uns das ganze Wochenende über etwas gebremst. Uns fehlte es auch an Speed. Im Finale war mein Auto am schnellsten, aber von Startplatz fünf ist es schwierig, nach vorn zu kommen. Die letzte Runde war eine echte Herausforderung. Andreas war unmittelbar vor mir, als Timmy scheinbar ein Problem hatte. Ich habe versucht, ihn ebenfalls zu überholen. Unsere Reifen haben sich berührt, aber mir ist es gelungen, auf der Strecke zu bleiben. Das Wochenende war trotzdem okay. Andreas hat mit Platz zwei einen tollen Job gemacht und wir kämpfen weiter.“In Höljes endete die erste Saisonhälfte der Rallycross-WM. Weiter geht es nach einer kurzen Verschnaufpause am 4./5. August mit dem ersten Überseerennen in Trois-Rivières (Kanada).FIA-Rallycross-WM 2018 – 6. Lauf, Höljes – Resultat Finale• 1.Johan Kristoffersson (S) Volkswagen 4.14,969 Min.• 2. Andreas Bakkerud (S) Audi + 2,977 Sek.• 3. Jerome Grosset-Janet (F) Renault + 5,956 Sek.• 4. Timmy Hansen (S) Peugeot – 1 Rd.• 5. Kevin Hansen (S) Peugeot – 5 Rd.• 6. Mattias Ekström (S) Audi + 4,269 Sek. (zurückversetzt)Fahrerwertung FIA-Rallycross-WM 2018 (nach 6 von 12 Läufen)• 1. Johan Kristoffersson (S) Volkswagen 165 Pkt.• 2. Andreas Bakkerud (N) Audi 125 Pkt.• 3. Petter Solberg (N) Volkswagen 119 Pkt.• 4. Sébastien Loeb (F) Peugeot 117 Pkt.• 5. Timmy Hansen (S) Peugeot 116 Pkt.• 6. Mattias Ekström (S) Audi 114 Pkt.Teamwertung FIA-Rallycross-WM 2018 (nach 6 von 12 Läufen)• 1. PSRX Volkswagen Sweden 284 Pkt.• 2. EKS Audi Sport 239 Pkt.• 3. Team Peugeot Total 233 Pkt.Quelle: Audi Motorsport/ RallycrossHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

Jubel in Höljes: Audi-Pilot Bakkerud holt sich WM-Rang zwei zurück 1
Porsche GT Team startet aus der zweiten Reihe beim Saisonauftakt in Spa

Porsche GT Team startet aus der zweiten Reihe beim Saisonauftakt in Spa

Qualifying, World Endurance Championship WEC, 1. Lauf in Spa-Francorchamps/BelgienPorsche GT Team startet aus der zweiten Reihe beim Saisonauftakt in SpaStuttgart. Porsche startet beim Auftakt der Sportwagen-Weltmeisterschaft FIA WEC auf dem Circuit de Spa-Francorchamps am Samstag aus der zweiten Reihe. In einem denkbar knappen Qualifying fehlten Gianmaria Bruni (I) und Richard Lietz (A) in ihrem 911 RSR des Porsche GT Team nur 87 Tausendstelsekunden auf die Pole-Position. Direkt hinter den Drittplatzierten startet das Schwesterauto mit Kévin Estre (F) und Michael Christensen (DK) in die 15-monatige Super Season 2018/2019.Ein beeindruckendes Qualifying zeigten bei wolkenlosem Himmel und 19 Grad Celsius die drei Kundenteams Gulf Racing, Team Project 1 und Dempsey Proton Racing in der GTE-Am-Klasse. Beim ersten Einsatz des aktuellen 911 RSR fuhren alle vier Autos unter die ersten Fünf. Mit Porsche Young Professional Matt Campbell (AUS), Christian Ried (Schöneburg) und Porsche-Junior Julien Andlauer (F) belegte Dempsey Proton Racing die Pole-Position. Das Schwesterauto mit der Nummer 88 und den Piloten Khaled Al Qubaisi (UAE), Porsche Young Professional Matteo Cairoli (I) und Giorgio Roda (I) wurde Fünfter. Die drittbeste Qualifying-Zeit fuhren Porsche Werksfahrer Jörg Bergmeister aus Langenfeld, Patrick Lindsey (USA) und Egidio Perfetti (N) vom Team Project 1. Nur einen Platz dahinten reihte sich Gulf Racing mit den Fahrern Michael Wainwright (GB), Ben Barker (GB) sowie Alex Davison (AUS) als Vierter ein.Stimmen zum QualifyingPascal Zurlinden (Gesamtprojektleiter GT-Werksmotorsport): „Ein sehr enges Qualifying. Uns fehlten nur vier Tausendstelsekunden auf Position zwei und nicht mal ein Zehntel auf die Pole-Position. Das ist ein sehr guter Start in die Saison. Natürlich wären P1 und P2 der Traum gewesen, aber wir sind ganz vorn mit dabei. In der Klasse GTE-Am haben wir die Pole-Position und insgesamt vier Fahrzeuge in den Top Fünf. Das verspricht in beiden Klassen ein sehr spannendes Rennen zu werden.”Richard Lietz (Porsche 911 RSR #91): „Das Auto war sehr gut, ich war überrascht, wieviel Grip wir hatten. Das Team und unser Ingenieur haben einen perfekten Job gemacht. Der Reifen hatte zur rechten Zeit den richtigen Grip. Es war eine gute Runde. Auch Gianmaria hat einen sehr guten Job gemacht, wir sind beide die gleichen Zeiten gefahren. Position drei ist ein guter Start in die neue Saison.“Gianmaria Bruni (Porsche 911 RSR #91): „Ich habe leider in der ersten Runde einen kleinen Fehler gemacht und zwischen Sektor eins und zwei ein wenig Zeit verloren. Aber so ist das Spiel, wenn man pusht. In den beiden verbleibenden Runden ging es leider nicht mehr schneller.“Kévin Estre (Porsche 911 RSR #92): „Michael ist eine fantastische Runde gefahren. Das Setup des 911 RSR war perfekt. Leider musste ich in jeder Runde ein Fahrzeug der langsameren Klasse GTE-Am überholen, und das hat wertvolle Zeit gekostet.“Michael Christensen (Porsche 911 RSR #92): „Meine Runde im Qualifying stimmt mich positiv. Unser Porsche 911 RSR ist auf dieser Strecke sehr schnell. Wir freuen uns auf das Rennen. Wir haben ein gutes Setup und die Reifen funktionieren gut. Das Rennen ist lang, deswegen müssen wir sehr konzentriert sein und dürfen uns keinen Fehler erlauben.“Matt Campbell (Porsche 911 RSR #77): „Das Qualifying lief fantastisch. Wir waren bereits im freien Training in der Spitzengruppe und sind sehr selbstbewusst in die Session gegangen, obwohl wir nicht wussten, auf welchem Level die anderen Teams sind. Die Pole zu holen, ist natürlich ein perfekter Start in die neue Saison. Ich freue mich auf das Rennen, aber wir wissen auch, dass in sechs Stunden viel passieren kann.“Jörg Bergmeister (Porsche 911 RSR #56): „Unser Porsche 911 RSR lief sehr gut, der Reifen hat auf der Strecke einen guten Peak. Leider ist auf meiner schnellen Runde ein anderes Auto aus der Boxengasse gekommen und hat mich aufgehalten. So haben wir sehr viel Zeit verloren, ansonsten wären wir noch weiter vorn gelandet. Wir lernen aktuell viel zur Abstimmung des 911 RSR und sind optimistisch, dass wir auf einem guten Weg sind.“Ben Barker (Porsche 911 RSR #86): „Vor dem Qualifying haben wie das Setup angepasst, wodurch wir im Vergleich zu den vorherigen Sessions schneller wurden. So haben wir einen großen Schritt nach vorn gemacht. Unser Bronze-Fahrer Mike ist fantastisch gefahren. Das Feld ist sehr eng zusammen, das Rennen wird sehr spannend. Wir werden um einen Podiumsplatz kämpfen.“Khaled Al Qubaisi (Porsche 911 RSR #88): „Der Porsche 911 RSR lief sehr gut. Die Spitzengruppe lag eng zusammen, nur Zehntelsekunden trennten die Autos. Das zeigt, wie sehr die GTE-Am-Klasse umkämpft ist. Umso schöner, dass gleich fünf Porsche den Sprung in die Top fünf geschafft haben. Die Bedingungen waren gut, die Reifen hatten einen guten Grip. Im Rennen müssen wir versuchen, uns in dem vollen Feld aus allen Scharmützeln herauszuhalten.“Das Sechs-Stunden-Rennen in Spa-Francorchamps startet am Samstag, 5. Mai, um 13:30 Uhr und ist als kostenloser Livestream von 13:00 bis 20:00 Uhr auf www.sport1.de zu sehen. Sport 1 überträgt zudem den Start, den Abschnitt von 14:25 bis 15:25 Uhr sowie den Zieleinlauf live im TV. Eurosport 1 ist zwischen 18:15 und 19:40 Uhr live dabei und zeigt von 13:00 bis 20:05 Uhr das gesamte Rennen auf dem bezahlpflichtigen Eurosport Player. Die FIA WEC App bietet gegen Gebühr das komplette Rennen als Livestream plus aktueller Zeitnahme.Alle Ergebnisse: https://fiawec.alkamelsystems.comHinweis: Unter https://presse.porsche.de stehen Pressemitteilungen und Fotos zum Download bereit. Auf dem Twitter-Kanal @PorscheRaces erhalten Sie aktuelle Informationen und Fotos zu Porsche Motorsport live von den Rennstrecken in aller Welt. Weitere Inhalte bietet der www.newsroom.porsche.com, das innovative Angebot der Porsche Kommunikation für Journalisten, Blogger und Online-Multiplikatoren.Quelle: Öffentlichkeitsarbeit und PresseMotorsportpresse PorscheHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

Porsche GT Team startet aus der zweiten Reihe beim Saisonauftakt in Spa 3
Kreim/Christian wollen beim zweiten EM-Auftritt mit dem ŠKODA FABIA R5 aufs Podest

Kreim/Christian wollen beim zweiten EM-Auftritt mit dem ŠKODA FABIA R5 aufs Podest

Kreim/Christian wollen beim zweiten EM-Auftritt mit dem ŠKODA FABIA R5 aufs Podest› Zweite Station der FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) 2018 von Donnerstag bis Samstag auf Gran Canaria› ŠKODA AUTO Deutschland Duo Fabian Kreim/Frank Christian greift auf Lieblingsbelag Asphalt an› Fabian Kreim: „Wir werden alles in die Waagschale werfen“Weiterstadt – Das ŠKODA AUTO Deutschland Duo Fabian Kreim/Frank Christian (D/D) visiert beim zweiten Auftritt in der FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) 2018 einen Platz auf dem Podest in der U28-Wertung an. Die ,Rally Islas Canarias‘ geht von Donnerstag bis Samstag auf Asphalt über die Bühne, dem Lieblings-Fahrbahnbelag der deutschen Rallye-Meister. Beim EM-Auftakt auf den Azoren hatten Kreim/Christian schon auf Schotter mit einer Prüfungsbestzeit in ihrem ŠKODA FABIA R5 geglänzt und Platz fünf in ihrer Klasse belegt.„Das klare Ziel ist ein Platz unter den besten drei in der U28-Wertung. Da sind einige Fahrer dabei, die auch schnell auf Asphalt fahren können, aber wir müssen uns nicht verstecken. Wir werden alles in die Waagschale werfen“, sagt Fabian Kreim, der sich mit dem Studium von Onboard-Aufnahmen und einem kurzen Test vor Ort auf die für ihn neue Rallye vorbereitet hat. Nach dem Auftakt auf den Azoren liegt er mit 16 Punkten auf Platz vier in der U28-Wertung der EM. Ziel ist der Titel – deshalb wird auf Gran Canaria attackiert: „Jetzt kommen die Rallyes, auf denen wir angreifen müssen. Ganz wichtig wird auf den Kanaren, dass wir ein gutes Setup haben und uns keinen Fehler leisten.“Nach der Qualifikation am Donnerstag stehen bei der zweiten Rallye der EM-Saison am Freitag und Samstag insgesamt 14 Prüfungen über 202,72 Wertungskilometer auf dem Plan. Auf Kreim/Christian wartet eine ,Achterbahnfahrt‘ mit einem ständigen Wechsel von Bergauf- und Bergabpassagen. Besonders wichtig wird sein, in den zahlreichen Kurven so viel Speed wie möglich mitzunehmen und dabei gleichzeitig reifenschonend zu fahren. Der Straßenbelag besteht nämlich teilweise aus Vulkangestein und beansprucht die Pneus extrem.Kreim muss auf Gran Canaria wieder gegen harte Konkurrenz bestehen. Das Starterfeld in der U28-Klasse wird vom Briten Chris Ingram angeführt, der auf den Azoren im ŠKODA FABIA R5 triumphiert hatte. Ebenfalls im Hightech-Allradler aus Tschechien unterwegs ist der Russe Nikolay Gryazin, der im vergangenen Jahr das EM-Saisonfinale in der Nachwuchskategorie für sich entscheiden konnte. Auch der französische Hyundai-Pilot Pierre-Louis Loubet dürfte zu den Anwärtern auf einen Podestplatz gehören.Insgesamt werden elf Piloten im ŠKODA FABIA R5 auf die Bestzeitenjagd gehen, darunter auch Prinz Albert von Thurn und Taxis (D). Die Rallye auf Gran Canaria ist ein gutes Pflaster für die Marke ŠKODA. Zwischen 2010 und 2013 gab es vier Siege in Folge: Der Tscheche Jan Kopecky triumphierte dreimal, Juho Hänninen aus Finnland war einmal erfolgreich. „Wir sind überzeugt, dass sich Fabian Kreim und Frank Christian bei ihrem zweiten EM-Auftritt weiter steigern werden. Die internationale Konkurrenz ist stark, aber unser Team ist erfahren auf Asphalt und sollte um die Topplätze mitfahren können“, sagt Christof Birringer, Leiter der Unternehmenskommunikation von ŠKODA AUTO Deutschland.Insgesamt stehen für Kreim/Christian in diesem Jahr sechs Rallyes im Kontinentalchampionat auf dem Plan. Für Kreim sind alle EM-Stationen im Jahr 2018 bis auf die Ende August anstehende Barum-Rallye in Tschechien Neuland. Copilot Frank Christian bringt hingegen schon mehr EM-Erfahrung mit: Er wurde 2014 mit Sepp Wiegand Vize-Europameister für ŠKODA AUTO Deutschland.Wussten Sie schon, dass…… ŠKODA AUTO Deutschland einen neuen Facebook-Kanal für die große Fangemeinde des Motorsports und von sportlichen Serienmodellen mit dem legendären Kürzel RS gestartet hat? Unter der URL https://www.facebook.com/SKODARSMotorsport/ gibt es täglich spannende News, Fotos und Videos aus der sportlichen Welt von ŠKODA. Das Angebot nutzen schon über 5.000 Follower. Zu den motorsportlichen Höhepunkten des neuen Angebots zählt die Begleitung des EM-Auftritts von Kreim/Christian. Genauso auf ihre Kosten kommen die Anhänger von sportlichen ŠKODA Autos für die Straße und Liebhaber der großen Tradition der tschechischen Marke. Das Motto der Seite heißt: #beRS.Die FIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) im TVSamstag, 5. Mai 20180:35 Uhr Eurosport, Rally Islas Canaris8:00 Uhr Eurosport 2, Rally Islas Canaris23:30 Uhr Eurosport, Rally Islas CanarisSonntag, 6. Mai 20188:00 Uhr Eurosport 2, Rally Islas CanarisDienstag, 8. Mai 201822:00 Uhr Eurosport, Rallye ERC MagazinMittwoch, 9. Mai 20189:30 Uhr Eurosport, Rallye ERC Magazin12:30 Uhr Eurosport 2, Rallye ERCFIA Rallye-Europameisterschaft (ERC) 201822.03. – 24.03.2017 Rallye Azoren (mit U28-Wertung)03.05. – 05.05.2017 Rallye Islas Canarias (mit U28-Wertung)01.06. – 03.06.2017 Rallye Akropolis15.06. – 17.06.2017 Rallye Zypern19.07. – 21.07.2017 Rallye di Roma Capitale/Italien (mit U28-Wertung)24.08. – 26.08.2017 Barum Rallye/Tschechien (mit U28-Wertung)21.09. – 23.09.2017 Rallye Polen (mit U28-Wertung)12.10. – 14.10.2017 Rallye Liepaja/Lettland (mit U28-Wertung)ŠKODA AUTO› ist eines der weltweit traditionsreichsten Fahrzeug-Unternehmen, das im Jahr 1895 – in den Pioniertagen des Automobils – gegründet wurde. Der Stammsitz des Unternehmens ist unverändert Mladá Boleslav.› verfügt aktuell über folgende Pkw-Modellreihen: CITIGO, FABIA, RAPID, OCTAVIA, KAROQ sowie KODIAQ und SUPERB.› lieferte 2017 weltweit mehr als 1,2 Million Fahrzeuge an Kunden aus.› gehört seit 1991 zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller. ŠKODA fertigt und entwickelt selbständig im Konzernverbund, neben Fahrzeugen ebenso Komponenten wie Motoren und Getriebe.› unterhält drei Standorte in Tschechien; fertigt in China, Russland, der Slowakei, Algerien und Indien vornehmlich über Konzernpartnerschaften sowie in der Ukraine und Kasachstan mit lokalen Partnern.› beschäftigt mehr als 35.000 Mitarbeiter weltweit und ist in über 100 Märkten aktiv.Die ŠKODA AUTO Deutschland GmbH› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.300 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke ŠKODA in Deutschland.› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2017 wurden in Deutschland über 194.000 neue ŠKODA Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 5,6 Prozent. Damit war ŠKODA nicht nur im neunten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.Quelle: Skoda PresseHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

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Porsche startet in Spa in die neue Weltmeisterschaftssaison

Porsche startet in Spa in die neue Weltmeisterschaftssaison

Vorschau, World Endurance Championship WEC, 1. Lauf in Spa-Francorchamps/BelgienPorsche startet in Spa in die neue WeltmeisterschaftssaisonStuttgart. Mit dem Sechsstundenrennen in Spa-Francorchamps beginnt am 5. Mai 2018 die 15-monatige Super Season der FIA Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC. Auf der traditionsreichen Rennstrecke in den belgischen Ardennen messen sich sechs 510 PS starke Porsche 911 RSR in den Klassen GTE-Pro und GTE-Am mit der starken Konkurrenz von Aston Martin, BMW, Ferrari und Ford.Das RennenDer rund 20 Kilometer von der deutschen Grenze entfernte Circuit de Spa-Francorchamps lässt die Herzen der Motorsportfans höher schlagen: Auf 7,004 Kilometern wechseln sich Hochgeschwindigkeits-Abschnitte wie die berühmte Eau Rouge mit langsameren Passagen ab. Eine Höhendifferenz von ungefähr 100 Metern macht das Auftaktrennen dabei zu einer Berg-und Talfahrt. Ein unberechenbarer Faktor in den Ardennen ist das Wetter: Während an der Bus-Stop-Schikane die Sonne scheint, kann es in Les Combes regnen.Die Fahrer des Porsche GT TeamsMit der Startnummer 91 geht erstmals die neue Fahrerpaarung mit Gianmaria Bruni (Italien) und Richard Lietz (Österreich) in ein Rennen der Sportwagen-Weltmeisterschaft. Der zweifache WEC-Champion Bruni fuhr 2017 bereits die zweite Saisonhälfte in der IMSA Weathertech Championship in den USA und ist bestens mit dem 911 RSR vertraut. Wie bereits im vergangenen Jahr teilen sich Kévin Estre (Frankreich) und Michael Christensen (Dänemark) den Porsche 911 RSR mit der Startnummer 92.Die KundenteamsIn der Klasse GTE-Am setzen drei Porsche-Kundenteams insgesamt vier 911 RSR ein. Porsche-Werksfahrer Jörg Bergmeister (Deutschland), Patrick Lindsey (USA) und der Norweger Egidio Perfetti fahren für Project 1. Bei Gulf Racing bilden die englischen Piloten Michael Wainwright und Ben Barker sowie Alex Davison (Australien) eine Fahrerpaarung. Dempsey Proton Racing bietet zwei GT-Rennwagen aus Weissach auf. Mit der Nummer 77 bestreiten Porsche Young Professional Matt Campbell (Australien), Christian Ried (Deutschland) und Porsche-Junior Julien Andlauer (Frankreich) die Super Season. Porsche Young Professional Matteo Cairoli (Italien), Khaled Al Qubaisi (Vereinigte Arabische Emirate) und Giorgio Roda (Italien) pilotieren den zweiten 911 RSR des von Hollywood-Schauspieler Patrick Dempsey unterstützten Teams.Der Porsche 911 RSRNach dem zweiten Platz in der Fahrerwertung durch Richard Lietz und Fréderic Makowiecki im Jahr 2017 visiert das Porsche GT Team in der neuen Saison den Fahrer- und Hersteller-Titel in der Sportwagen-Weltmeisterschaft an. Der eingesetzte Porsche 911 RSR feierte 2017 seine Premiere im internationalen Langstrecken-Sport und basiert auf der siebten Generation der Sportwagenikone 911. Je nach Restriktor leistet der wassergekühlte Vierliter-Sechszylinder-Boxermotor rund 510 PS.Die ZeitenDer sechs Stunden andauernde Lauf in Spa-Francorchamps beginnt am Samstag, den 5. Mai 2018, um 14:30 Uhr Ortszeit.Das Rennen im TV und InternetDer erste Saisonlauf in Spa-Francorchamps ist als kostenloser Livestream von 13:00 bis 20:00 Uhr auf www.sport1.de zu sehen. Sport 1 überträgt zudem den Start, den Abschnitt von 14:25 bis 15:25 Uhr sowie den Zieleinlauf im TV. Eurosport 1 ist zwischen 18:15 und 19:40 Uhr live dabei und zeigt von 13:00 bis 20:05 Uhr das gesamte Rennen auf dem bezahlpflichtigen Eurosport Player. Die FIA WEC App bietet gegen Gebühr das komplette Rennen als Livestream plus aktueller Zeitnahme.Stimmen vor dem RennenDr. Frank-Steffen Walliser (Leiter Motorsport und GT-Fahrzeuge): „Unser Porsche GT Team steht vor einer langen und spannenden Saison. Der Prolog in Le Castellet hat gezeigt, dass wir für diese Aufgabe bereit sind. Gemeinsam mit den drei Kundenteams dürfen sich die Fans auf sechs Porsche 911 RSR beim ersten Rennen in den Ardennen freuen. Die Strecke ist für alle Fahrer und Motorsport-Enthusiasten ein ganz besonderer Ort. Das große Interesse motiviert uns umso mehr, um den Sieg in beiden Kategorien zu kämpfen und das Potenzial unseres 911 RSR zu demonstrieren. Für uns ist es wichtig, gut in die Super Season zu starten, bevor wir mit insgesamt zehn 911 RSR in Le Mans antreten.“Pascal Zurlinden (Gesamtprojektleiter GT-Werksmotorsport): „Die Strecke in Spa steht für hochklassigen Motorsport und stellt ganz besondere Anforderungen an die Fahrer und den 911 RSR. Nur mit dem richtigen Setup kann man auf diesem abwechslungsreichen Parcours um den Sieg mitkämpfen. Das ganze Team weiß um die Bedeutung des Saisonauftakts und ist perfekt vorbereitet.“Gianmaria Bruni (Porsche 911 RSR #91): „Ich kann es kaum erwarten, nach einem Jahr Pause wieder an der WEC teilzunehmen. Die Rennstrecke in Spa gehört zu den schönsten der Welt. Wir möchten die neue Saison mit voller Kraft und einer guten Performance beginnen. Es wird eine sehr hart umkämpfte Klasse sein, in dem wir um den Sieg mitfahren wollen.“Richard Lietz (Porsche 911 RSR #91): „Eine neue Fahrerpaarung muss sich immer erst ein wenig einspielen. Mit Gianmaria ist das bei dem Test im Zeitraffertempo gelungen. Unsere Zusammenarbeit ist bisher sehr positiv und wir ergänzen uns hervorragend. 2017 lief das Rennen mit dem fünften und sechsten Platz nicht optimal für uns, in diesem Jahr möchten wir das Podium angreifen. Für die neue Saison haben wir bei der Entwicklung und der Auswahl der Reifen-Mischungen zusammen mit Michelin großen Wert darauf gelegt, dass wir auch für wechselhafte Wettersituationen bestens gerüstet sind. Gerade in Spa können sich das Wetter und die Temperaturen bekanntermaßen sehr schnell ändern.“Kévin Estre (Porsche 911 RSR #92): „In Spa wird vor allem das Wetter wieder eine große Rolle spielen. Außerdem ist es das einzige Rennen vor den 24 Stunden von Le Mans. Daher ist es umso wichtiger, die neue Saison erfolgreich zu beginnen. Ich mag die Strecke sehr und freue mich auf den Adrenalin-Kick in der Eau Rouge.“Michael Christensen (Porsche 911 RSR #92): „Die vergangenen Jahre liefen nicht immer optimal für uns in Spa, das wollen wir in der neuen Saison ändern. Wir sind gut vorbereitet und ich freue mich, dass es endlich wieder losgeht. 2017 haben Kévin und ich in den letzten Rennen zu einer guten Form gefunden, hatten aber viel Pech. Wir sind gut vorbereitet und wollen angreifen.“Jörg Bergmeister (Porsche 911 RSR #56): „Spa ist meine Hausstrecke, was die Rennen immer ganz besonders macht. Für Project 1 ist es natürlich total spannend, da es das erste Rennen meines Teams in der WEC ist. Ich habe täglich Kontakt zu den Verantwortlichen und versuche, die Crew mit meiner Erfahrung zu unterstützten. Wir haben uns penibel auf diese Herausforderung vorbereitet. Ich freue mich auf die neue Saison.“Matt Campbell (Porsche 911 RSR #77): „Für mich ist das Sechsstundenrennen von Spa die zweitwichtigste Veranstaltung hinter den 24 Stunden von Le Mans. Gleich mit einem solchen Highlight in die Saison zu gehen ist eine große Herausforderung. Für mich ist die Sportwagen-Weltmeisterschaft ein großer Karriere-Schritt. Ich muss noch Erfahrung im 911 RSR sammeln. Der offizielle Test verlief jedoch bereits sehr vielversprechend. Unser Auto hat ein hohes Level an Downforce und gibt uns Fahrern viel Selbstvertrauen.“Julien Andlauer (Porsche 911 RSR #77): „Spa ist eine tolle Strecke, die sehr viel Können vom Fahrer fordert. Ich freue mich sehr auf mein Debüt in der WEC, bei dem Prolog konnten wir viel testen und am Setup arbeiten. Ich musste mich zunächst an den Porsche 911 RSR gewöhnen, wobei mich das Team optimal unterstützt hat.“Matteo Cairoli (Porsche 911 RSR #88): „Ich freue mich, wieder mit Dempsey Proton Racing in der WEC zu arbeiten. Wir sind eine große Familie, und die Zusammenarbeit läuft sehr professionell. 2017 hatten wir die Chance auf den Titel, und in der Super Season möchten wir erneut angreifen. Spa ist eine meiner Lieblingsstrecken, die Eau Rouge ist eine beeindruckende und sehr emotionale Kurve.“Die Sportwagen-Weltmeisterschaft WECIn der seit 2012 ausgetragenen Sportwagen-Weltmeisterschaft WEC (World Endurance Championship) nehmen Sportprototypen und GT-Fahrzeuge in vier Klassen teil: LMP1, LMP2, GTE-Pro und GTE-Am. Sie treten gemeinsam in einem Rennen an, die Wertung erfolgt getrennt. Das Porsche-Werksteam startet in der Klasse GTE-Pro, während die Kundenteams Dempsey Proton Racing, Project 1 und Gulf Racing in der Kategorie GTE-Am um Siege kämpfen.Quelle: Kommunikation Porsche AGMotorsportpresseHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

Porsche startet in Spa in die neue Weltmeisterschaftssaison 7