Oldtimer: Die neuen Klassiker des Jahres 2020

Oldtimer: Die neuen Klassiker des Jahres 2020

TÜV-Verband berät beim Oldtimerkauf +++ TÜV-Report bietet Informationen seit 1972 +++ Nach 30 Jahren ist ein H-Kennzeichen möglich +++

Rund 120.000 Autos, die im Jahr 1990 zugelassen wurden, fahren noch auf unseren Straßen. Sie alle feiern im kommenden Jahr einen besonderen Geburtstag, denn nach 30 Jahren erreichen die Veteranen offiziell den Status eines Oldtimers und dürfen ein H-Kennzeichen tragen. Doch um welche Fahrzeuge handelt es sich – und wie haben sie sich beim TÜV bewährt? Der TÜV-Verband hat dafür TÜV-Reporte vergangener Jahre ausgewertet und stellt einige besondere Schätze des automobilen Kulturgutes vor.

„Das Jahr 1990 hat einige Fahrzeuge hervorgebracht, die auch für Oldtimer-Fans immer noch interessant sein können“, sagt Richard Goebelt, Bereichsleiter Mobilität beim TÜV-Verband (VdTÜV). So erschien ab 1990 die letzte Version des Audi 100, BMW brachte mit dem E36 einen neuen 3er auf den Markt, Volvo lancierte die 900er-Serie und aus Japan kam der Nissan Primera P10 nach Europa. Auch für Fans französischer Fahrkultur war es ein besonderes Jahr: Am 27. Juli 1990 verließ der letzte Citroën 2CV das Band, womit nun nach 30 Jahren endgültig alle „Enten“ in Deutschland das Oldtimer-Alter erreicht haben.

Audi 100 (C4)

Im Jahr 1990 erschien mit dem C4 die letzte Generation des Audi 100, der sich seit 1968 einen festen Platz in der oberen Mittelklasse erobert hatte. Seine ersten TÜV-Termine absolvierte er mit Bravour und schnitt weit besser als der Durchschnitt ab. Lediglich die Bremsschläuche fingen mit den Jahren an, porös zu werden. Später kamen Probleme mit den Vorderachsen hinzu. Dennoch: Der TÜV-Report 2002 stellt dem Audi 100 ein gutes Zeugnis aus und lobt besonders die Fußbremse, die Präzision der Lenkung und die hohe Qualität der Hinterachse. Verschleißteile wie die Auspuffanlage erreichen laut TÜV „eine erstaunlich lange Lebenszeit“. Wer einen Audi 100 als Oldtimer fahren möchte, hat mit einem gut gepflegten C4 sicher kaum Probleme.

BMW 3er (E36)

Der E36 war für den 3er BMW mehr als nur ein Facelift. Auch technisch begann mit ihm eine neue Generation: Das Design folgte nun stärker den Gesetzen der Aerodynamik, das Fahrwerk wurde modifiziert. Auch veränderte sich das damals charakteristische BMW-Gesicht, indem die beiden Doppelscheinwerfer jeweils hinter einer gemeinsamen Glasabdeckung platziert wurden. Der TÜV konnte dem jungen 3er durchaus Positives abgewinnen, in fast allen Kategorien schnitt er besser ab als der Durchschnitt, nur die Radaufhängung machte bereits bei den ersten Hauptuntersuchungen wenig Freude. In die Jahre gekommen gab der flotte Bayer beim TÜV eher durchwachsene Vorstellungen ab: „An den beiden Achsen spielen sich regelmäßig Dramen ab“, teilte etwa der TÜV-Report 2002 mit. Dagegen lobte er die gute Rostvorsorge, die robuste Lenkung und die Wirkung der Fußbremse. In seinem Fazit riet der TÜV allen Interessenten eines gebrauchten 3er, bei der Bremsanlage genau hinzusehen und einen Betrag zur Erneuerung der Achsen einzukalkulieren. Da sollten auch heutige 3er-Fans genau hinschauen, wenn sie ihn als Oldtimer erwerben möchten.

Volvo 940/960

Auch in Schweden vollzog sich 1990 ein Generationswechsel in der oberen Mittelklasse, als Volvo die 900er-Serie auf den Markt brachte. Besonders der Kombi zeigt sich als wahres Raumwunder, rund 1700 Liter nimmt sein Kofferraum mühelos auf. Die Karosserie aus robustem Schwedenstahl ist gut gegen Rost geschützt. Der TÜV Report 2002 bezeichnet den 900er Volvo als „echten Dauerläufer,“ was ihn sicher auch heute zu einem soliden Oldtimer qualifiziert. Hinschauen sollte man bei einem alten Schweden aber dennoch: Licht, Feststellbremsen, Auspuffanlagen wiesen regelmäßig Probleme auf, die man bei einem Oldtimer-Kauf im Blick haben sollte.

Nissan Primera P10

Warum nicht mal einen japanischen Oldtimer fahren, zudem einen garantiert unauffälligen? Ab Herbst 2020 erfüllt diese Kriterien der Nissan Primera P10, der speziell für den europäischen Markt entwickelt worden war. Ihre erste Erwähnung findet die 4-türige Limousine im TÜV Report 1996, der sich voll des Lobes äußert. Kaum Mängel, über drei Viertel der Fahrzeuge mängelfrei, lediglich ein paar Probleme am Auspuff. Auch ein einige Jahre später war der Primera P10 beim TÜV ein unauffälliges und solides Auto geblieben. Negativ fielen im Jahr 2002 Achsen und Beleuchtung auf – über alle Mängelgruppen lag der Japaner aber immer noch besser als der Durchschnitt. Zumindest technisch dürfte er daher gut als Oldtimer für den Alltagsgebrauch geeignet sein.

Citroën 2CV

Für den 2CV bricht ein besonderes Jahr an: Im Juli 2020 jährt es sich zum dreißigsten Mal, dass der letzte seiner Art vom Band gelassen wurde. Damit haben nun alle in Deutschland zugelassenen „Enten“ den Status eines Oldtimers erreicht. Sein Design stammt aus den Dreißigerjahren, 1949 ging der 2CV in Serie und wurde in seiner Grundversion insgesamt 3.868.631 Mal verkauft. Eine Erfolgsgeschichte – gäbe es da nicht den TÜV. Französische Nonkonformisten und penible deutsche Prüfer wurden niemals beste Freunde. So reicht etwa in den TÜV-Reporten aus den Jahren 1995 und 1996 der Platz für die Grafik nicht mehr aus, um die „roten Balken“ überdurchschnittlicher Mängel in ihrer ganzen Länge darstellen zu können. Lobende Worte gibt es immerhin für Bremsschläuche und Bremstrommeln. Sei’s drum: Wer heute einen 2CV besitzt, liebt und pflegt ihn. Sehr genau hinschauen sollte man beim Kauf einer Oldtimer-Ente aber auf jeden Fall.

TÜV-Report: Hinweise zum Zustand ganzer Modellgenerationen

Seit 1972 wertet der TÜV-Verband die Hauptuntersuchungen seiner Mitglieder aus und veröffentlicht die Ergebnisse im „TÜV-Report“. Dadurch ist mittlerweile der Zustand vieler Fahrzeuggenerationen dokumentiert. Wer heute mit dem Gedanken spielt, sich einen Oldtimer anzuschaffen, bekommt im jeweiligen TÜV-Report Hinweise, worauf er bei einem bestimmten Fahrzeug besonders achten sollte. „Verschleiß ist etwas Normales, etwa bei Scheinwerfern oder Kunststoffteilen“, sagt Richard Goebelt. Es gibt aber einzelne Mängel, etwa an den Achsen oder der Lenkung, die auch konstruktionsbedingt sind. Goebelt: „Findet man solche Hinweise in einem TÜV Report, sollte ein Oldtimer vor dem Kauf sehr gründlich untersucht werden.“ Die neutrale Beratung ist hier unverzichtbar. Im Zweifelsfall sollte man beim Kauf immer einen TÜV-Fachmann an Bord holen und sich ein Oldtimer-Gutachten erstellen lassen. „Auch bei äußerlich gepflegt aussehenden Fahrzeugen können Käufer auf böse Überraschungen stoßen“, sagt Goebelt.

Wer einen Oldtimer besitzt, kann unter bestimmten Voraussetzungen ein „H-Kennzeichen“ beantragen. Nach § 2 Nr. 22 der Fahrzeug-Zulassungsverordnung, sind „Oldtimer Fahrzeuge, die vor mindestens 30 Jahren erstmals in Verkehr gekommen sind, weitestgehend dem Originalzustand entsprechen, in einem guten Erhaltungszustand sind und zur Pflege des kraftfahrzeugtechnischen Kulturgutes dienen“. Ein H-Kennzeichen kann sich steuerlich lohnen, außerdem gelten bestimmte Ausnahmeregeln, etwa zur Einfahrt in eine Umweltzone. Die Voraussetzungen für ein H-Kennzeichen ist ein Oldtimergutachten, etwa durch einen TÜV. Dabei wird der technische Gesamtzustand bewertet, außerdem muss die Ausstattung dem Originalzustand entsprechen.

Mehr über die gesamte Klassik-Kompetenz der TÜV-Verbandes wie beispielsweise ausgewählte Klassik-Reporte oder Infos zur Beantragung eines H-Kennzeichens gibt es unter: www.tuev-oldtimer.de

Quelle: VdTÜV Verband der TÜV e.V.

ADAC Deutschland Klassik 2019

ADAC Deutschland Klassik 2019

 


ADAC Deutschland Klassik 2019: Entspanntes Oldtimerwandern entlang historischer Sehenswürdigkeiten
• Klassiker touren zum zehnten Mal auf historischen Pfaden
• Rollendes Automuseum unterwegs in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt
• Historische Einblicke und PS-Genuss zwischen Heide, Harz und Börde
München. Zum zehnten Mal startet am 3. Juli die ADAC Deutschland Klassik. Bis zum 6. Juli begeben sich mehr als 100 klassische und historische Automobile auf drei abwechslungsreiche Touren durch die Südheide, den Nordharz und die sachsen-anhaltinische Altmark. Ausgangs- und Zielort der entspannten Autowanderung ist 2019 die Autostadt in Wolfsburg. In der reizvollen Landschaft zwischen Niedersachsen und Sachsen-Anhalt kommen die Teilnehmer und ihre Fahrzeuge in jeder Beziehung auf ihre Kosten: Kurven, Kultur und Kulinarisches stehen bei der Jubiläumsausgabe der ADAC Deutschland Klassik im Mittelpunkt.

In der sportlichen Umgebung der Volkswagen-Arena findet am 3. Juli die technische Kontrolle der historischen und klassischen Schätze durch die Dekra statt. Am nächsten Tag, dem 4. Juli, beginnt die kurvenreiche Reise in die Vergangenheit. Nördlich von Wolfsburg macht sich der Tross der Klassiker auf die Reise über die historischen Routen Niedersachsens in der erholsamen Natur der Heidelandschaft mit abwechslungsreichen Zwischenstationen.

Im bereits 1911 gegründeten Freilichtmuseum Diesdorf gibt es Einblicke in das Landleben vergangener Generationen, die noch nicht auf die Unterstützung durch moderne Technik zurückgreifen konnten. Über die ehemalige Wasserburg in Bad Bodenteich führt die Route anschließend zum Museumsdorf Hösseringen, wo vor der Kulisse der Lüneburger Heide die typischen Bauern-Bauwerke der Region besichtigt werden können. Auf dem über 100.000 Quadratmeter großen Gelände des Mühlenmuseums Gifhorn demonstrieren 14 Mühlen aus aller Welt die jahrhundertealten Vorteile der Windkraft.

Am 5. Juli bildet der Nordharz mit seinen sanften Höhenzügen und dicht bewaldeten Berghängen den Hintergrund für ein unvergessliches Naturerlebnis, das alle Sinne anspricht. Die Tour führt durch das idyllische Okertal zur Okertalsperre und macht unter anderem am Klostergut Wöltingerode bei Goslar Station. Die historische Anlage ist das älteste Zisterzienserkloster Niedersachsens und lädt heute mit altem Baumbestand und geschichtsträchtigen Gebäuden zum Verweilen ein. Das zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Erzbergwerk Rammelsberg beeindruckt anschließend mit Einblicken in die mehr als tausendjährigen Bergbau-Geschichte der Region. Als Teil der Europäischen Route der Industriekultur ist das Bergwerk südlich von Goslar ein lohnendes Ziel für die Karawane der Klassiker. Mit dem Rittergut Lucklum erwartet die Teilnehmer auf der Tagesetappe außerdem ein weiteres historisch bedeutsames Highlight.

Geschichtsträchtige Bauten, weite Landschaften, fruchtbare Böden und die einmaligen Elbauen – die Tour durch das westliche Sachsen-Anhalt verspricht am 6. Juli einen eindrucksvollen Abschlusstag der Genusstour. Auf dem nach der deutschen Einheit renovierten Schloss Hundisburg lädt unter anderem der 100 Hektar große Park im Stil eines Englischen Landschaftsgartens zum Durchatmen in barocker Pracht ein. Etwas lauter wird es anschließend im Zeichen des Rennsports: Die Motorsport Arena Oschersleben ist das nächste Zwischenziel der entspannten Rundreise. Im Paläon Schöningen warten derweil die ältesten bekannten Jagdwaffen der Menschheit auf die Besucher: 1994 entdeckten örtliche Archäologen rund 300.000 Jahre alte Holzspeere bei einer Grabung im nahegelegenen Tagebau. Zurück in die Gegenwart führt am Abend das Finale der genussvollen Oldtimerwanderung. Beim Galadinner in Wolfsburg werden die Sieger der ADAC Deutschland Klassik gekürt.

Die ADAC Deutschland Klassik steht auch bei ihrer zehnten Ausgabe in einer großen Tradition. Mit der Wiederbelebung des in den 1930er Jahren entstandenen Autowanderns ist es dem ADAC gelungen, eine entspannte Art des Reisens wieder salonfähig zu machen zu – die geschichtsreichen Routen rund um Wolfsburg bieten dafür die passende Kulisse.

Zeitplan ADAC Deutschland Klassik 2019

Mittwoch, 3. Juli 2019
13:30 – 18:00 Uhr Technische Kontrolle, Volkswagen Arena, In den Allerwiesen 1, Wolfsburg

Donnerstag, 4. Juli 2019
09:00 – 10:40 Uhr Start zum Oldtimer-Wandern, Autostadt in Wolfsburg
09:45 – 11:25 Uhr Freilichtmuseum Diesdorf, Molmker Str. 23, 29413 Diesdorf
10:35 – 12:15 Uhr Burg Bad Bodenteich, Burgstraße 8, 29389 Bad Bodenteich
11:10 – 12:50 Uhr Museumsdorf Hösseringen, Landtagsplatz 2, 29556 Suderburg
13:55 – 15:35 Uhr Mühlenmuseum Gifhorn, Bromer Straße 2, 38518 Gifhorn
15:00 – 16:40 Uhr Tagesziel – Autostadt, Wolfsburg

Freitag, 5. Juli 2019
09:00 – 10:40 Uhr Start zum Oldtimer-Wandern, Autostadt in Wolfsburg
10:25 – 12:05 Uhr Klostergut Wöltingerode, 38690 Goslar, OT Vienenburg
11:45 – 13:25 Uhr Weltkulturerbe Rammelsberg, Bergtal 19, 38640 Goslar
14:10 – 15:50 Uhr Rittergut Lucklum, Kommendestraße 13, 38173 Erkerode
15:30 – 17:10 Uhr Tagesziel – Autostadt, Wolfsburg

Samstag, 6. Juli 2019
09:00 – 10:40 Uhr Start zum Oldtimer-Wandern, Autostadt in Wolfsburg
10:00 – 11:40 Uhr Schloss Hundisburg, 39343 Haldensleben
11:15 – 13:00 Uhr Motorsport Arena Oschersleben, Motopark-Allee 20, 39387 Oschersleben
13:30 – 15:10 Uhr Paläon, Schöningen, Paläon 1, 38346 Schöningen
14:45 – 16:25 Uhr Ziel – Autostadt, Wolfsburg

Quelle: ADAC Motorsport

 

 

August Horch Klassik am 22. Juli

August Horch Klassik am 22. Juli

  August Horch Klassik am 22. Juli

  • Public-Oldtimer-Viewing entlang der Strecke
  • Anlässlich „150 Jahre August Horch“ mit Prolog am Vortag
  • 170 Autos und Motorräder zu bewundern

Bei den Veranstaltern, dem MC Zwickau und dem August Horch Museum laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Nächsten Sonntag, den 22. Juli, startet zum achten Mal die August Horch Klassik zu ihrer Tagesausfahrt, diesmal nördlich entlang der Ländergrenze Sachsen/Thüringen. Aufgrund der enormen Resonanz wurde das Starterfeld auf 140 Pkw und 30 Motorräder erweitert. Die Nennbestätigungen wurden aktuell verschickt. Eine Besonderheit der diesjährigen Klassik ist die stattliche Anzahl von 74 Vorkriegsfahrzeugen.Wer für den Sonntag noch eine Attraktion sucht, kann sich entlang der 135 km langen Strecke zu einem „Public Viewing“ der besonderen Art positionieren und die Kleinode aus vergangener Zeit dort bewundern, wo sie einst zuhause waren: auf den Straßen. Neben dem Start um 9:01 Uhr am August Horch Museum in Zwickau werden die historischen Automobile an folgenden Durchfahrtskontrollstellen zu sehen sein:Kontrollstelle Schloss Waldenburg ab 09:30 UhrHier werden die Fahrzeuge von den drei Musketieren willkommen geheißen.Kontrollstelle Töpferbrunnen Kohren-Sahlis ab 10:30 UhrHier wartet der ortsansässige Oldtimerverein auf die Ankömmlinge.Mittagessen auf Schloss Priesnitz ab 11:30 UhrWährend der ca. 90minütigen Mittagspause mischt sich August Horch unter dieFahrer sowie Knechte und Mägde des Schlosses.Kontrollstelle Markt Altenburg ab 13:30 UhrStilecht begrüßen hier Grenadiere der Gräflich Schönburgischen SchlosscompagnieStarter und Zuschauer.Kontrollstelle Renaissanceschloss Ponitz ab 14:00UhrWer die Fahrer und Gäste auf dem Schloss in historischen Gewändern begrüßt bleibtÜberraschung.Ziel August Horch Museum ab 15:00 UhrAngelehnt an den Radsport wird es auch bei dieser gemütlichen Ausfahrt am Samstag vorher in diesem Jahr einen Prolog geben. Diese Auftaktfahrt führt – 17 Uhr am August Horch Museum startend – zunächst zum Rathaus Reinsdorf (~ 17:15 Uhr), dann zum Markt Hartenstein (~ 17:30 Uhr), um gegen 18 Uhr am Historischen Wasserwerk in Wiesenburg anzukommen. Den Rückweg nach Zwickau treten die Gefährte selbständig an.Die genauen Streckenverläufe entnehmen Sie bitte den angefügten Karten.Strecke SamstagStrecke GesamtQuelle: August Horch Museum Zwickau GmbHHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext „Spende“

Oldtimer-Wandern in Franken:  Start der ADAC Deutschland Klassik in Bamberg

Oldtimer-Wandern in Franken: Start der ADAC Deutschland Klassik in Bamberg

  • ADAC Deutschland Klassik vom 27. Juni bis 1. Juli rund um Bamberg
  • Rollendes PS-Museum mit mehr als 100 Fahrzeugen
  • Fototermin mit ADAC Präsident Dr. August Markl am 28. Juni in Bamberg

München. Rund 600 Kilometer Oldtimer-Entdeckungsreise: Das ist die ADAC Deutschland Klassik 2018. Wenn am 27. Juni 2018 in Bamberg die Startflagge zur entspannten Autowanderung fällt, erkunden mehr als 100 Teilnehmer mit ihren klassischen Fahrzeugen vier Tage lang die „fränkische Toskana“ rund um die alte Kaiser- und Bischofsstadt. Die unterschiedlich langen einzelnen Etappen verlaufen dabei durch die reizvollen Landschaften im Norden Bayerns.

Start und Ziel ist an allen Tagen der ADAC Deutschland Klassik die tausendjährige Stadt Bamberg, die mit ihrer prächtigen Altstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Hier findet am 27. Juni die technische Abnahme der Teilnehmerfahrzeuge im barocken Ambiente des Schlosses Seehof statt. Am nächsten Tag beginnt die erste Etappe um den SONAX-Pokal dann standesgemäß im Schatten des Bamberger Doms. Die Route führt unter anderem ins private Dauphin Oldtimermuseum Hersbruck, wo weitere motorisierte Raritäten die Teilnehmer erwarten. Historisches in Stein liegt ebenfalls am Weg: Schlösser und Burgen, Klöster und Kirchen zeugen von der fabelhaften Baulust der barocken Fürstbischöfe aus Bamberg. Burg Altenburg und Burg Rabenstein sind daher nicht nur der romantischen Namen wegen lohnende Zwischenziele.

Für den VREDESTEIN-Pokal geht es am 29. Juni dann in den Naturpark Haßberge. In den historischen Fachwerkorten entlang der Route weht ein Hauch von Mittelalter durch die malerischen Gassen. Bad Staffelstein und seine reiche Geschichte, die Basilika Vierzehnheiligen und Königsberg mit der vom staufischen Kaiser Barbarossa erbauten Burg heißen die markanten Punkte entlang der 170 Kilometer langen Etappe. Am 30. Juni fahren die Oldtimer schließlich um den AUTOSTADT-Pokal und erkunden den Steigerwald. Unter anderem sind Schloss Weißenstein in Pommersfelden mit seinen englischen Gartenanlagen und das ADAC Fahrsicherheitszentrum Schlüsselfeld an diesem Tag die Fahrtziele.

Das Teilnehmerfeld der ADAC Deutschland Klassik 2018 ist erneut ein Spiegel der Automobilgeschichte: Elegante Traumautos von gestern treffen auf sympathische Alltagsklassiker, sportliche Exoten auf skurrile Nischenmodelle. Das älteste teilnehmende Auto ist ein Ford Model T Tourabout, der 1911 vom Band lief. Mit nur 20 PS wird der Ford die ADAC Deutschland Klassik in Angriff nehmen, ganz nach dem Motto: Der Weg ist das Ziel!

Die ADAC Deutschland Klassik steht auch bei ihrer neunten Ausgabe in einer großen Tradition: Mit der Wiederbelebung des in den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts entstandenen Autowanderns ist es dem ADAC gelungen, eine Art des Reisens wieder salonfähig zu machen, die der allgemeinen Hast der Zeit ein automobiles Entschleunigungsprogramm entgegensetzt – und die Traumstraßen Frankens bilden dafür in diesem Jahr die passende Kulisse. Genuss, Kultur und Lebensfreude stehen bei der ADAC Deutschland Klassik im Vordergrund, nicht Zeitdruck oder Hektik. Eine Zeitvorgabe gibt es für die Route nämlich nicht. Vielmehr können die Teilnehmer das besondere kulturelle Flair der Landschaft zwischen Nürnberg und Würzburg vom Lenkrad oder Beifahrersitz aus näher kennen lernen.

HINWEIS FOTOTERMIN: Zum Auftakt der ADAC Deutschland Klassik findet am Donnerstag, 28. Juni um 09.00 Uhr vor dem Bamberger Dom, Domplatz, am Startbogen der ADAC Deutschland Klassik ein Fototermin mit ADAC Präsident Dr. August Markl, Prof. Dr. Mario Theissen, ADAC Referent für Klassik und Herbert Behlert, Vorsitzender des ADAC Nordbayern, statt.

Quelle: ADAC Motorsport

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CLASSIC KINGS Starterfeld

CLASSIC KINGS Starterfeld

 

CLASSIC KINGS StarterfeldFreddie Spencer, Jeremy Mc Williams, Steve Parrish, …Das Starterfeld der CLASSIC KINGS, bestehend aus ehemaligen Grand Prix Fahrern und Weltmeistern, füllt sich weiter.Freddie Spencer: Die Besucher können sich auf ein Wiedersehen mit dem dreifachen Motorrad Weltmeister „Fast Freddie“ freuen. Spencer gewann auf Honda die 500 cm Weltmeisterschaft in 1983 und 1985. Den WM Titel in der 250er Klasse errang Spencer 1985.Jeremy McWilliams:Der Nordire absolvierte 178 Grand Prix Läufe, bei welchen er 684 WM-Punkte einfuhr. McWilliams erreichte sechs Podestplätze und gewann 2001 den Grand Prix der Niederlande der 250er Klasse in Assen.Steve Parrish:Englischer Grand Prix Fahrer. Parrish ging bei 52 Grand Prix an den Start. 1977 erzielte er als Teamkollege von Barry Sheene mit dem fünften Gesamtplatz in der 500ccm-Klasse sein bestes Ergebnis. Parrish war ebenso ein erfolgreicher Truck-Racer.Jochen Schmid:Ging sowohl in der Motorrad WM als auch in der Superbike Weltmeisterschaft an den Start. Sein bestes Ergebnis erzielte er 1992 als Gesamtsiebenter der 250er Klasse der Motorrad WM.Manfred Fischer:Deutscher Meister, Europameister, Grand Prix Fahrer. Manfred Fischer gewann das letzte Motorrad-Rennen 1990 auf dem alten Sachsenring.Die ADAC Sachsenring Classic feiert 2018 ihr fünfjähriges Jubiläum. Im Vorjahr kamen 47.000 Besucher zur Classic. Mehr als 650 Teilnehmer werden in 2018 erwartet, wobei als Highlights die Seitenwagen Weltmeisterschaft und die Präsentationsläufe der CLASSIC KINGS zu nennen sind.Ticket gibt es im Vorverkauf ab 20 Euro am Sachsenring, in den ADAC Sachsen Geschäftsstellen oder online unter www.sachsenring-classic.de .Im Rahmenprogramm Biker Gottesdienst, Public Viewing, Grip Cars & Coffee.Quelle: Sachsenring / ADACHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext „Spende“

Last Minute Tickets für GRIP CARS & COFFEE am Sachsenring

Last Minute Tickets für GRIP CARS & COFFEE am Sachsenring

GRIP CARS & COFFEE übertrifft alle ErwartungenLast Minute TicketsIm Rahmen der ADAC Sachsenring Classic, gastiert am 24. Juni GRIP CARS & COFFEE am Sachsenring.Die Veranstaltung findet im Infield der Rennstrecke im alten Strecken-abschnitt statt und ist über die Fußgängerbrücke erreichbar.Das vielseitige Rahmenprogramm mit den GRIP Moderatoren, u.a. RTL II-Profi Det Müller, der großen Food- und Händlermeile, Hubschrauberrundflügen und vielem mehr, bietet allen Besuchern ein gelungenes Erlebnis am Sachsenring. Bei dem Kultevent für Autoenthusiasten können die Besucher Sportcars, US-Cars und Oldtimer bestaunen.Für die Veranstaltung sind bereits zum jetzigen Zeitpunkt alle Tickets für die Ausstellung der Fahrzeuge (Gearheads) ausverkauft. Dies betrifft ebenso die Besuchertickets für GRIP CARS & COFFEE (kein Zugang ins Fahrerlager und die restlichen Streckenabschnitte).Letzte Chance, am 24.6.2018 dabei zu sein!GRIP CARS & COFFEE ist ausverkauft. Komplett. Das Mega-Event im Epizentrum der ADAC Sachsenring Classic wird der Burner für alle, die schnell genug waren und sich registriert haben.Aber eine allerletzte Chance gibt es noch, vorausgesetzt, ihr habt einen echten Offroader mit ordentlich Bodenfreiheit. Wir bieten euch 100 Special-Heavy-Duty-Tickets für das Offroad-Gelände des Sachsenring Classic: Schotter, Steine, steiler Hang, ambitionierte Schräglage – was ganz Besonderes für echte Gearheads. Traut euch, es wird obercool:www. grip-carsandcoffee.de/tickets/Wichtiger Hinweis:Inhaber von Tickets für die ADAC Sachsenring Classic haben freien Zugang zu GRIP CARS & COFFEE.Quelle: Sachsenring ,ADACHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext „Spende“