Zwickau: Lehrvorführung Schadholzfällung im Waldpark Weißenborner Wald

Zwickau: Lehrvorführung Schadholzfällung im Waldpark Weißenborner Wald

Naturliebhaber, Wald- und Parkbesucher lieben gesunde Bäume und intakte Waldbestände. Sind Bäume jedoch stark geschädigt, müssen diese aus Gründen des Waldschutzes und der Verkehrssicherheit zumeist gefällt werden. Solche Bäume bergen besondere Gefahren.

Gefährdungen richtig beurteilen und Abläufe sicher und unfallfrei organisieren sind Anliegen der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG), die nun zu einer Auftaktveranstaltung in Sachsen einlädt. Diese findet am Montag, 21. September 2020 im Waldpark Weißenborner Wald in Zwickau statt.

Beschäftigte in Forstunternehmen, private Waldbesitzer und Azubis erhalten die Gelegenheit, mehr zum Thema Schadholzfällungen zu erfahren – und das vor allem praxisnah. Neben einem Team der SVLFG wird auch Reiner Freudenberg, Revierförster des Garten- und Friedhofamtes, mit vor Ort sein. Für ihn und die Forstwirte der Stadt gehört das Fällen von geschädigten Bäumen zum Tagesgeschäft, sei es bei Arbeiten zur Verkehrssicherung, zur Pflege der Laubholzkronen oder zur Förderung von Laubholznaturverjüngung. Spezialisten treffen sozusagen auf Spezialisten, und beide möchten ihre Erfahrungen gern an Interessierte weitergeben. Vorgesehen ist eine umfassende praktische Vorführung zum Thema Schadholzfällung, die von der SVLFG gemeinsam mit dem Stadtforst Zwickau organisiert und umgesetzt wird.

 

Das Garten- und Friedhofsamt lädt private wie beruflich am Thema Interessierte recht herzlich ein, an diesem Tag im Stadtwald dabei zu sein.

Treffpunkt zur Veranstaltung ist 10.45 Uhr am Parkplatz Waldpark Zwickau, Crimmitschauer Straße, Beginn ist 11 Uhr.

Es wird um Voranmeldung per E-Mail an reiner.freuedenberg@zwickau.de gebeten.

Informationen:

Download / Lehrvorführung Schadholzfällung im Waldpark Weißenborner Wald

HINWEIS:

Teilnehmerinnen und Teilnehmer an dieser Veranstaltung werden gebeten, die derzeit geltenden Hygieneregeln einzuhalten und den Anweisungen der Mitarbeiter vor Ort Folge zu leisten.

 

Freistaat Sachsen startet Umsetzung des Unterstützungspaketes für private Rundfunksender

Über 3,2 Millionen Euro stehen für Rundfunkveranstalter zur Verfügung

Dresden (14. September 2020) – Zum Ausgleich von Einnahmeausfällen durch die Corona-Pandemie können private Rundfunkveranstalter in Sachsen ab sofort Unterstützungen aus Mitteln des Freistaates und der Bundesbeauftragen für Kultur und Medien beantragen.

Dafür hat der sächsische Landtag zwei Millionen Euro Hilfsgelder aus dem Sächsischen Corona-Bewältigungsfonds bereitgestellt. Diese Mittel stehen für alle privaten sächsischen Rundfunkveranstalter einschließlich der nichtkommerziellen Radiosender zum Ausgleich Corona-bedingter Einnahmeausfälle zur Verfügung.

Der Chef der Staatskanzlei und Staatsminister für Medien, Oliver Schenk, zeigt sich erfreut, dass die zugesagten Hilfen für die privaten Rundfunkveranstalter jetzt umgesetzt werden können.

»Mit dem Unterstützungspaket wollen wir die regionale und lokale Medienvielfalt erhalten und Arbeitsplätze im privaten Rundfunk sichern. Gerade in Krisenzeiten, wenn die Verunsicherung der Bevölkerung groß ist, sind verlässliche Informationen von besonderer Bedeutung. In der Corona-Pandemie haben die sächsischen Rundfunkanbieter ihren Auftrag gegenüber der Gesellschaft zuverlässig erfüllt und verdienen unsere weitere Unterstützung« unterstreicht Staatsminister Oliver Schenk.

Darüber hinaus können ab sofort private Hörfunksender die Unterstützung aus Mitteln des Bundes im Rahmen des Programms „NEUSTART KULTUR“ beantragen.

Nachdem das Sächsische Kabinett dem Abschluss der hierfür notwendigen Vereinbarung mit der Bundesregierung zugestimmt hatte, werden bis Ende 2020 mit diesem Programm anteilig Kosten übernommen, die den Sendern insbesondere für die Programmverbreitung über UKW und DABplus entstehen. Die Seitens der Bundesbeauftragen für Kultur und Medien zugesagten Bundesmittel in Höhe von 20 Millionen Euro wurden entsprechend den jeweiligen Verbreitungskosten anteilig auf die Länder aufgeteilt. Bis zu 1,274 Millionen Euro stehen danach für die Privatradios in Sachsen zur Verfügung.

Anträge für beide Programme können bei der Sächsischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM) unter www.slm-online.de gestellt werden.


Informationen

Herausgeber

Sächsische Staatskanzlei (https://www.medienservice.sachsen.de/medien/?search%5Binstitution_ids%5D%5B%5D=10285)

Themen

Auf Hochsommerwetter folgt Altweibersommer

Auf Hochsommerwetter folgt Altweibersommer

Regen fast chancenlos

Die kleine September-Hitzewelle endet mit einer markanten Kaltfront nach Wochenmitte. Doch der Altweibersommer folgt sogleich. Mit einem neuen Hoch kämpfen sich Sonne und Wärme rasch zurück.

Temperatursturz bleibt Intermezzo

Der Sommer 2020 gibt sich nicht geschlagen. Der Altweibersommer löst das Hochsommerwetter ab. Birgit Heck, Sprecherin der Unternehmenskommunikation von WetterOnline erklärt: „Bis Mittwoch gibt es deutschlandweit fast hochsommerliches Wetter. Nach lauen Nächten erwärmt sich die Luft mit viel Sonne verbreitet auf 28 bis 33 Grad. Dann macht sich von Norden her mit mehr Wolken und einzelnen Schauern und Gewittern allerdings eine Kaltfront bemerkbar. Zum Donnerstag gibt es dort einen Temperatursturz von knapp zehn Grad. Der September bleibt jedoch sommerlich, denn im Südwesten wird es trotz Abkühlung immer noch über 25 Grad warm. In der zweiten Wochenhälfte gibt es mit einem neuen kräftigen Hoch wieder viel Sonne und angenehme Luft.“

Aussicht: Altweibersommer bleibt

Das nächste Wochenende wird freundlich, warm und trocken. Das Regenrisiko ist durch ein Tief über Frankreich nur von der Eifel bis zu den Alpen erhöht. Das Südwest-Nordost-Gefälle bei den Temperaturen bleibt erhalten. Der erste Trend für die kommende Woche deutet sogar ein erneutes Vorankommen der Mittelmeerluft nach Nord- und Ostdeutschland an. Höchstwerte von über 25 Grad sind nicht ausgeschlossen. Dabei bleibt es wahrscheinlich trocken und eher sonnig.

Der Begriff Altweibersommer

Grundsätzlich wird mit dem Begriff „Altweibersommer“ eine Periode sonniger und warmer Tage nach den eigentlichen Sommermonaten bezeichnet. Für Menschen, die Angst vor Spinnen haben, ist der Altweibersommer eine Herausforderung, denn in dieser Zeit scheint die Anzahl der Spinnen und der von Ihnen gebauten Netze zuzunehmen. Dies ist aber de facto nicht so. Die Spinnen sind nach dem Sommer ausgewachsene Tiere und einfach besser zu sehen. Da die Nächte nach den relativ warmen Tagen schon sehr kühl werden, bildet sich Tau. Dieser haftet auch an den Bauwerken der Spinnen, die dadurch vermehrt sichtbar werden. Das gilt auch für die Gespinste der winzigen, nur wenige Millimeter großen Baldachinspinne. Im Gegensatz zu anderen Spinnen benutzen sie auch als ausgewachsene Tiere ihre Fäden, um sich durch die Luft treiben zu lassen und dabei Wind und Thermik nutzen. Auf ihrem Flug hinterlassen sie überall auffällige Fäden.

Dieses Phänomen scheint das Hauptmotiv des Namens „Altweibersommer“ zu sein, der regional auch unter anderem Begriffen bekannt ist. Einer dieser Begriffe ist der „Witwensommer“, der möglicherweise einen schon etwas in die Jahre gekommenen Sommer bezeichnet.

Manche Sprachwissenschaftler nehmen an, dass der „zweite Frühling“ älterer Menschen hinter dem Begriff steckt, der aber zur falschen Zeit kommt und nur kurz dauert. Möglicherweise stammt der Wortteil „weiber“ vom althochdeutschen Wort „weibon“, das so viel wie „umhertreiben“ bzw. „sich hin und her bewegen“ bedeutet.

Der Sprachwissenschaft gelang es bis heue nicht, den Begriff „Altweibersommer“ eindeutig zu erklären. So kann also jeder die Erklärung für richtig halten, die ihm am besten gefällt.

Wie lang der Altweibersommer bleibt, erfährt man auf www.wetteronline.de, mit der WetterOnline App oder durch einen Blick auf die neue, mit dem „German Innovation Award 2020 in Gold“ prämierte Wetterstation wetteronline home. Mit dem WetterOnline Skill für Amazon Alexa sowie der WetterOnline Action für den Google Assistant können Wetterinfos auch über die digitalen Helfer abgefragt werden.

Die Badeseesaison geht durch den Septembersommer in die Verlängerung. Quelle: WetterOnline

 

 

Zwickau: Komplexmaßnahme Bahnhofsvorplatz, Querverbindung Straßenbahn, Innenstadttangente

Zwickau: Komplexmaßnahme Bahnhofsvorplatz, Querverbindung Straßenbahn, Innenstadttangente

Vergabe weiterer Planungen soll im Oktober beschlossen werden

(Material zum heutigen Pressegespräch)

Ausgangslage:

Das Vorhaben beinhaltet die koordinierten Planungen zum Umbau des Bahnhofvorplatzes, der Querverbindung der Straßenbahn zwischen Werdauer und Bahnhofstraße und das Teilstück der Innenstadttangente zwischen Reichenbacher und Werdauer Straße entsprechend des Grundsatzbeschlusses aus dem Jahr 2016.

 

Dieser Grundsatzbeschluss bezieht sich unter anderem auf die bestehenden und abgestimmten Leitbilder für die zukünftige Entwicklung der städtischen Verkehrsinfrastruktur. In Anlehnung an das ÖPNV-Konzept wird dabei auch der Erhalt der Straßenbahnführung zum Hauptbahnhof und die Schaffung einer zweigleisigen Verbindung der Straßenbahn zwischen Hauptbahnhof und Werdauer Straße für die Umstrukturierung in ein 2-Linien Straßenbahnnetz berücksichtigt. Der Verkehrsentwicklungsplan sieht unter anderem mit dem Bau der Innenstadttangente die verkehrliche Entlastung der Innenstadt vor und ist mit dem Teilstück dieser Innenstadttangente ebenfalls ein Bestandteil des Grundsatzbeschlusses. Da sowohl die Innenstadttangente als auch die Querspange der Straßenbahn eine Verknüpfung mit dem Bahnhofsvorplatz haben, ist dessen notwendige Neuplanung folgerichtig mit der Planung zur Innenstadttangente und der Querspange der Straßenbahn kombiniert.

Arbeitsstand der Vorplanung:

Die Verknüpfung der drei planerischen Themenschwerpunkte führte zunächst zu einem sehr komplexen Planungsauftrag, sicherte aber zugleich die Entwicklung einer aufeinander abgestimmten Verkehrsanlage mit dem Beginn der ersten Planungsschritte. Hieraus sind drei richtungsweisende und zugleich grundlegend verschiedene Varianten für die Weiterentwicklung zu einem ganzheitlichen Entwurf entstanden.

Variante A – „Langes Bauwerk“

  • Straßenbahnhaltestelle unmittelbar am Bahnhofsgebäude.
  • Grundstruktur des Bahnhofsvorplatzes ändert sich in eine fortlaufend gestaffelte Aufteilung in Bezug auf Funktion und Nutzung.
  • Fahrdynamisch sehr günstige Trassierung der Straßenbahn, allerdings ohne Wendemöglichkeit von Marienthal kommend über den Bahnhofsvorplatz zurück nach
    Marienthal im Bedarfsfall.
  • Neues Bauwerk für die Straßenbahn unter der Deutschen Bahn ist langgezogen und benötigt durch das anschließende Trogbauwerk viel zusätzliche Fläche.

Variante B – „Eingleisiger Vorplatz“

  • Grundstruktur des Bahnhofsvorplatzes bleibt weitgehend erhalten und wird in Bezug auf die Nutzung für den ÖPNV und MIV im Prinzip in zwei Hälften geteilt.
  • Die Straßenbahntrasse ist am Bahnhof abschnittsweise eingleisig und die Straßenbahn kann bei Bedarf trotzdem aus Richtung Innenstadt kommend und zurück beziehungsweise aus Marienthal kommend und zurück über den Bahnhofsvorplatz wenden.
  • Parkplätze am Bahnhof können nur noch im Seitenraum außerhalb des Bahnhofsvorplatzes errichtet werden.
  • Für die Straßenbahn ist die Trassenlage im Bereich des Gewerkschaftshauses fahr­dynamisch anspruchsvoll, bleibt aber dennoch gut realisierbar.

Variante C – „Tangentiale Trasse“

  • Erschließung des Bahnhofsvorplatzes erfolgt ähnlich wie im Bestand über zwei Äste, die jetzt als Einbahnstraßen ausgeführt werden und eine Umfahrung des Bahnhofvorplatzes ermöglichen.
  • Die Straßenbahntrasse führt am Knotenpunkt der Bahnhofstraße tangential an der Innenstadttangente vorbei, kann dabei aber keine Wendemöglichkeiten von Marien­thal kommend und zurück abbilden.
  • Der Bahnhofsvorplatz hat durch große und zusammenhängende Freiflächen ein hohes Gestaltungspotential und verlagert den fließenden Verkehr etwas in dessen Seitenbereiche.
  • Parkplätze am Bahnhof können nur noch im Seitenraum außerhalb des Bahnhofsvorplatzes errichtet werden.

 

In allen Bearbeitungsständen der drei Varianten bleibt das Bauwerk der Deutschen Bahn in der Kopernikusstraße erhalten und wird zukünftig für die Durchbindung der Innenstadttangente genutzt. Die Straßenbahn erhält in allen Varianten jeweils ein neues und eigenständiges Bauwerk zur Unterquerung der Deutschen Bahn.

Aufgrund der räumlichen Zwänge in der Kopernikusstraße in Höhe des Ärztehauses gibt es dort keine Variantenvielfalt. Varianten und Gestaltungsspielräume gibt es noch in der Ausgestaltung zur Anbindung der Güterbahnhof- und Spiegelstraße.

Weiteres Vorgehen

Für die finalen Festlegungen zur Ausgestaltung des Bahnhofsvorplatzes bestehen durch die Vorplanung ebenfalls noch Variationsmöglichkeiten und diese sollen dann mit dem kommenden Planungsschritt der Entwurfsplanung und in Verbindung mit einem ausführlichen Dialog im Detail fixiert werden.

Von den planerischen Aspekten abgesehen ist die weiterführende Beauftragung der Planungsleistungen enorm wichtig. Durch die Komplexität der Planungsbestandteile ist die wechselseitige Abhängigkeit des Bahnhofsvorplatzes von der Trassenlage der Straßenbahn und Innenstadttangente sehr hoch und muss zunächst auch weiterhin ganzheitlich betrachtet werden. Mit der finalen Bearbeitung der Entwurfsplanung und dem Ausblick auf die anschließende Genehmigungsplanung könnte der Bahnhofsvorplatz zur baulichen Realisierung ausgegliedert und soweit wie möglich vorgezogen werden.

Die Vergabe der weiteren Planungsleistungen (Leistungsphase 3 und 4) soll im Oktober 2020 durch die Mitglieder des Bau- und Verkehrsausschusses beschlossen werden.

 

Weitere Informationen zum Download (PDF): Komplexmaßnahme Bahnhofsvorplatz, Querverbindung Straßenbahn, Innenstadttangente

Prag zum Risikogebiet erklärt: Erleichterungen für Grenzpendler ab morgen

Prag zum Risikogebiet erklärt: Erleichterungen für Grenzpendler ab morgen

Für Personen, die aus einem Risikogebiet (gemäß Robert-Koch-Institut) nach Sachsen einreisen, gilt die Pflicht zur Testung, zur sofortigen häuslichen Absonderung und zur Meldung beim Gesundheitsamt am Wohn- bzw. Aufenthaltsort. Mit der Erklärung der tschechischen Hauptstadt Prag zum Risikogebiet unterliegen auch Grenzpendler, die sich beruflich zwischen Prag und Sachsen bewegen, diesen Regelungen.

Ab dem 12. September wird es für diese Personengruppe sowie für Diplomaten eine Ausnahmeregelung geben. Die Sächsische Quarantäne-Verordnung wurde dafür entsprechend angepasst.

Gesundheitsministerin Petra Köpping: »Bereits im April war eine solche Regelung notwendig, die sich bewährt hat. Aus diesem Grund nehmen wir die damals getroffenen Ausnahmen wieder in unsere Quarantäne-Verordnung auf. Es ist uns wichtig, dass diejenigen, die in Sachsen beispielsweise im gastronomischen oder pflegerischen Bereich tätig sind, weiterhin problemlos ihrer Beschäftigung nachgehen können. Was wir nicht wollen, ist die Unterstützung des sogenannten Partytourismus. Und das möchte ich hier ganz ausdrücklich betonen: die Regelung gilt nur für eine ganz bestimmte Personengruppe.«

Die Ausnahmeregelung gilt im Einzelnen für: Personen, die regelmäßig die Grenze zwischen Wohnort und Arbeitsstätte überqueren (Grenzpendler) oder die für einen begrenzten Zeitraum zwingend notwendig und unaufschiebbar beruflich oder medizinisch veranlasst oder aus sozialen Gründen in das Bundesgebiet einreisen. Zudem für Personen, deren Tätigkeit für die Aufrechterhaltung, die Pflege diplomatischer und konsularischer Beziehungen, die Funktionsfähigkeit von Volksvertretung, Regierung und Verwaltung des Bundes, der Länder und Kommunen, die Funktionsfähigkeit der Organe der Europäischen Union und internationaler Organisationen zwingend notwendig ist.

Mehr Informationen unter www.coronavirus.sachsen.de.


Informationen

Herausgeber

Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt (https://www.medienservice.sachsen.de/medien/?search%5Binstitution_ids%5D%5B%5D=10286)

Themen

Zwickau: Badesaison im Strandbad Planitz wird verlängert

Aufgrund der sommerlichen Wetteraussichten für die nächsten Tage wird die Badesaison im Strandbad Planitz bis Freitag, 18. September 2020 verlängert.

Die „Plane“ ist bis dahin täglich von 10 bis 19 Uhr geöffnet. Bis auf den Wellenbetrieb können alle Bereiche des Freibades genutzt werden. Einlassschluss ist 18.15 Uhr, Badeschluss um 18.45 Uhr.

Am Samstag, 19. September 2020 findet noch ein Cosplay-Shooting statt, danach ist die Freibadsaison 2020 dann wirklich vorbei.