Sachsen stärkt Abwehrkräfte gegen Cyberbedrohungen

Sachsen stärkt Abwehrkräfte gegen Cyberbedrohungen

Dresden (22. September 2020) – Das Sächsische Kabinett hat sich in seiner heutigen Sitzung umfangreich mit dem Thema Informationssicherheit befasst. Gast in der Kabinettssitzung war der Präsident des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Arne Schönbohm. Die Mitglieder der Staatsregierung informierten sich über die hohe und weiter steigende Bedrohungslage aus dem Cyberraum und erörterten Maßnahmen zur besseren Gewährleistung der Informationssicherheit in Staat und Verwaltung. Vorgestellt wurde auch der neue Standort des BSI in Freital, der seit Ende 2019 aufgebaut wird.

»Mit unserer neuen BSI-Dienststelle in Freital haben wir den idealen Standort im Großraum Dresden gefunden. Hier im Silicon Saxony können wir unsere Expertise zielgerichtet und auf kurzem Wege mit dem Hochtechnologie-Ökosystem rund um die Landeshauptstadt Dresden zusammenbringen. Mikroelektronik, Mobilfunk oder Künstliche Intelligenz – in jedem dieser Bereiche muss die Informationssicherheit von vorn herein mit gedacht werden. Ich begrüße sehr, dass die Sächsische Staatsregierung die Themen Informations- und Cybersicherheit in Staat und Verwaltung intensiv vorantreibt. Jede Investition in Digitalisierung und Sicherheit stärkt den Freistaat Sachsen. Das BSI steht dem Freistaat dabei als verlässlicher Partner zur Seite«, so BSI-Präsident Schönbohm.

Anlässlich des Besuchs des BSI-Präsidenten stellte Thomas Popp, Staatssekretär in der Sächsischen Staatskanzlei und Mitglied der Staatsregierung, den Jahresbericht zur Informationssicherheit im Freistaat Sachsen vor. Basis hierfür ist das sächsische Informationssicherheitsgesetz, das vor gut einem Jahr in Kraft trat. Nur wenige Bundesländer verfügen über solch einen klaren Rechtsrahmen für die Informationssicherheit.

Staatssekretär Thomas Popp: »Auch die sächsischen Behörden werden täglich aus dem Internet angegriffen. So mussten von den 185 Millionen E-Mails, die in den vergangenen 12 Monaten an Kolleginnen und Kollegen in der Verwaltung adressiert waren, 85 Prozent bereits vor der Zustellung aussortiert werden, weil sie Spam oder Schadcode enthielten. Schon ein Klick auf den falschen Link kann eine ganze Behörde lahmlegen. Davon sind wir bislang verschont geblieben. Damit wir künftig immer weniger auf Glück oder Zufall angewiesen sind, habe ich im Kabinett die Notwendigkeit einer Stärkung der personellen, finanziellen und technischen Ressourcen im Bereich der Informationssicherheit dargelegt.«

Der Jahresbericht zur Informationssicherheit befasst sich unter anderem mit der aktuellen Gefährdungslage der Landesverwaltung, der Tätigkeit des Beauftragten für Informationssicherheit des Landes und mit der Arbeit des Sicherheitsnotfallteams SAX.CERT im Staatsbetrieb Sächsische Informatik Dienste (SID). Im Berichtszeitraum August 2019 bis Juli 2020 spielten die Abwehr von mehr als 40.000 Viren, der Schutz gegen den Emotet-Trojaner und Schulungen zur Informationssicherheit eine besondere Rolle. So nahmen im Herbst 2019 über 2.900 Bedienstete an der Sensibilisierungsveranstaltung INFOSIC teil. Seit Beginn der Corona-Pandemie wird das zugehörige E-Learning-Angebot intensiv genutzt: Insgesamt knapp 3.900 Nutzer bildeten sich seit 2018 online fort, davon 2.200 Nutzer seit Oktober 2019. Dass dennoch Fehler passieren können, zeigen die 114 dienstlichen E-Mail-Adressen, die mit zugehörigem Passwort im sogenannten Darkweb aufgespürt wurden. In derartigen Fällen werden die Nutzer sofort aufgefordert, ihre Logindaten zu verändern, und ggf. Warnmeldungen über neue Fallen im Internet an alle Behörden versandt.

Am Nachmittag besuchen BSI-Präsident Schönbohm und Staatssekretär Popp das SAX.CERT und besichtigen das kürzlich in Betrieb genommene Cyber-Lagezentrum. Dort wird sichtbar, wie verletzlich die digitalen Lebensadern von Staat und Verwaltung sind. Das Tagesgeschäft im SAX.CERT ist von Bedrohungen durch Verschlüsselungstrojaner, Hard- und Softwarelücken oder den Diebstahl von Nutzerdaten genauso geprägt, wie vom kollegialen Austausch mit dem BSI, anderen CERTs und nicht zuletzt den Behörden im Freistaat Sachsen. Hierfür stehen derzeit vier interne Stellen und drei externe Fachexperten zur Verfügung. Ein weiterer Ausbau ist vorgesehen. Seit seiner Gründung im Jahr 2013 verzeichnete das SAX.CERT keine kritischen Sicherheitsvorfälle im besonders geschützten Sächsischen Verwaltungsnetz.

Hintergrundinformationen
Das SAX.CERT ist das zentrale Sicherheitsnotfallteam des Freistaates Sachsen und im Staatsbetrieb Sächsische Informatik Dienste (SID) angesiedelt. Zu seinen Aufgaben gehört die Analyse der Lage der Informationssicherheit in Sachsen, die Beratung von staatlichen und kommunalen Verwaltungen sowie die Rolle als Ansprechpartner für Einrichtungen, die den Kritischen Infrastrukturen zuzurechnen sind. Das Akronym CERT steht für Computer Emergency Response Team.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gestaltet Informationssicherheit in der Digitalisierung durch Prävention, Detektion und Reaktion für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft. Als Cyber-Sicherheitsbehörde des Bundes ist es Aufgabe des BSI, Deutschland digital sicher zu machen. Seit seiner Gründung hat sich das BSI zu einem Kompetenzzentrum für Fragen der Informationssicherheit entwickelt, dessen fachliche Expertise national und international anerkannt ist. Das BSI ist eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat mit Dienstsitz in Bonn und seit 2019 in Freital.


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Sächsische Staatskanzlei (https://www.medienservice.sachsen.de/medien/?search%5Binstitution_ids%5D%5B%5D=10285)

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Plauen: 80-Jährige bei Unfall schwer verletzt

Am Donnerstagnachmittag befuhr eine 80-Jährige mit einem E-Bike die Holbeinstraße. In Höhe des Hausgrundstücks 37 fuhr sie nach ersten Erkenntnissen über den dortigen Bordstein und kam dabei zu Sturz. Die 80-Jährige verletzte sich schwer und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Der durch den Unfall entstandene Sachschaden ist auf rund 100 Euro geschätzt worden. (cs)

Zwickau: Frühlingsstraße wird am Montag wieder für den Verkehr frei gegeben

Zwickau: Frühlingsstraße wird am Montag wieder für den Verkehr frei gegeben

Am Montag, dem 21. September wird voraussichtlich gegen 14 Uhr die Frühlingsstraße für den Verkehr frei gegeben. Zwischen Frühlingsstr. 43 und dem Tulpenweg erfolgten in den vergangenen Monaten umfangreiche Bauarbeiten, zu denen die grundhafte Erneuerung der Fahrbahn, die Errichtung von Parkständen und Gehwegen gehörten. Im Auftrag der Wasserwerke Zwickau GmbH wurden die Trinkwasserleitung, der Abwasserkanal sowie Anschlussleitungen neu verlegt. Die Zwickauer Energieversorgung GmbH ließ die vorhandene Gasleitung sowie Anschlussleitungen komplett erneuern.

 

Zur gestalterischen Aufwertung des Straßenzuges im Stadtteil Weißenborn werden noch in diesem Jahr zwei Amberbäume gepflanzt. Die Baumstandorte sind in den Parkstreifen eingeordnet bzw. unterbrechen diese. Berücksichtigt wurden die Belange von Menschen mit Behinderungen. So erfolgte die Ausstattung der Überquerungsstellen mit entsprechenden Bodenindikatoren. Der Straßenzug wurde mit zwei Bushaltestellen ausgebildet. Die stadteinwärtige wurde dabei mit einer neuen Wartehalle ausgestattet.

 

Im Einzelnen wurden folgende Leistungen erbracht:

 

Im Auftrag des Tiefbauamtes:

  • 350 m³ Erdaushub
  • 170 m Entwässerungsleitungen
  • 5 Stück Straßenabläufe
  • 375 m³ Frostschutzschicht
  • 430 m² Asphalttragschicht 16 cm dick
  • 450 m² Asphalttragschicht 4 cm dick
  • 95 m Pflasterrinne aus Naturstein 3-zeilig
  • 240 m² Pflasterdecke mit Pflastersteinen aus Beton
  • 120 m Bordsteine aus Granit
  • 20 m² Plattenbelag für taktile Leiteinrichtungen

 

Im Auftrag der Wasserwerke Zwickau GmbH:

  • 75 m Abwasserkanal
  • 90 m Trinkwasserleitung einschließlich aller Hausanschlüsse

 

Im Auftrag der Zwickauer Energieversorgung GmbH:

  • Im Rahmen der Baumaßnahme wurden 155 m Erdgasleitung erneuert
  • 16 Hausanschlüsse umgebunden
  • außerdem wurden 55 m Mittelspannungskabel erneuert

 

Auch wenn die Schlussrechnung des Baubetriebes noch nicht vorliegt, schätzt das Tiefbauamt ein, dass die Baukosten für die im Auftrag des Tiefbauamtes vergebenen Leistungen in Höhe von ca. 180.000 Euro brutto im geplanten Kostenrahmen bleiben. Die Gesamtinvestition der Wasserwerke beträgt ca. 160.000 Euro brutto, die der ZEV rund 23.000 Euro brutto.

 

Die Baumaßnahme wurde mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes. Für die Bauleistungen hat die Stadt Zwickau Fördermittel in Höhe von 90 % der zuwendungsfähigen Kosten durch den Freistaat Sachsen erhalten. Die kompletten Leistungen wurden durch das Bauunternehmen Hoch- und Tiefbau GmbH Lars Müller aus Zwickau realisiert.

Stadt, Land und Bund fördern Zwickaus Stadtkern

Staatsminister: Sanierte Ortskerne sind Herzstück attraktiver Wohn- und Arbeitsorte

Auf Einladung der Baubürgermeisterin Kathrin Köhler informierte sich Staatsminister Thomas Schmidt heute (17. September 2020) in Zwickau über zwei stadtbildprägende Gebäude, deren Erhalt mit Mitteln des Bund-Länder-Programms »Städtebaulicher Denkmalschutz« sowie mit Mitteln weiterer Denkmalschutzprogramme gesichert wird. Der Dom Sankt Marien und die Katharinenkirche liegen im Städtebaufördergebiet »Historischer Stadtkern«, das seit 1995 mit insgesamt 44,78 Millionen Euro Finanzhilfen jeweils zur Hälfte vom Bund und vom Freistaat Sachsen unterstützt wird. Die Stadt Zwickau trägt zusätzlich zu den von Bund und Land bewilligten Finanzhilfen in Höhe von 80 Prozent einen Eigenanteil von 20 Prozent. Mit den Finanzhilfen wurden in der Stadt Zwickau bisher u. a. folgende Maßnahmen gefördert: das ehemalige Kornhaus wurde zur Stadtbibliothek umgebaut, Rathaus und Robert-Schumann-Konservatorium wurden saniert und aus Schloss Osterstein wurde im Rahmen der Sanierung eine Seniorenbetreuungseinrichtung.

»Denkmale sind einerseits ein ideeller Wert an sich – eine Erinnerung, manchmal ein Mahnmal, aber vor allem ein Teil unserer Identität und Heimat. Aber sie sind auch prägender baulicher Bestandteil unserer Städte und Dörfer, unserer Landschaft – wie der Dom Sankt Marien und die Katharinenkirche. Allein für diese Bauwerke haben Freistaat und Bund insgesamt fast 3,3 Millionen Euro Städtebau- und Denkmalschutzförderung zur Verfügung gestellt. Sanierte Ortskerne sind das Herzstück attraktiver Wohn- und Arbeitsorte«, sagte Staatsminister Schmidt. »Wir haben in Sachsen ein großes und vielfältiges bauliches Erbe, das viele Anstrengungen abverlangt, es zu erhalten. In den vergangenen 30 Jahren haben wir rund 3,6 Milliarden Euro in den Denkmalschutz investiert – über verschiedene Förderprogramme sowie in eigene Gebäude. Wir wollen auch in den kommenden Jahren weiter in unsere Kulturdenkmale investieren und so Geschichte wachhalten.«

Am Dom Sankt Marien werden derzeit schadhafte Stellen am nordwestlichen Treppenturm saniert. Geplant sind unter anderem eine statisch-konstruktive Sicherung des Naturstein-Mauerwerks sowie der Austausch von nicht restaurierbarer Steinsubstanz durch Neuteile aus Reinhardtsdorfer Sandstein. Außerdem werden die Fugen der Turmfassaden erneuert und Dacharbeiten durchgeführt. Die in den Turm eingesetzten Glasfenster sowie Fugen im Übergang zum Sandsteingewände werden überarbeitet.

Die umfangreichen Instandsetzungs- und Sicherungsmaßnahmen an der Zwickauer Katharinenkirche sind mittlerweile abgeschlossen. Seit 1990 wurden der Turm und der Westgiebel statisch ertüchtigt sowie die Fassade und die Portale saniert. An der Südseite wurde das Dach neu gedeckt, der Dachstuhl und die traufnahen Fassadenbereiche instandgesetzt. Auch im Inneren der Kirche wurde einiges geleistet: unter anderem wurden der Cranach-Altar, das Glockentragwerk mit Geläut und die Orgel restauriert.


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Sächsisches Staatsministerium für Regionalentwicklung (https://www.medienservice.sachsen.de/medien/?search%5Binstitution_ids%5D%5B%5D=10916)

Themen

Mit Bus und Bahn zum Heimspiel des FSV Zwickau

Mit Bus und Bahn zum Heimspiel des FSV Zwickau

Am Samstag, den 19. September 2020, bestreitet der FSV Zwickau sein erstes Saisonspiel gegen die SpVgg Unterhaching. Anstoß ist 14:00 Uhr in der GGZ Arena.

Am Spieltag verkehren alle Bus- und Straßenbahnlinien nach Samstags-Fahrplan. Die Straßenbahnlinien 3 und 4 sowie die Buslinie 10 im 15-Minuten-Takt mit Anschluss am Neumarkt.

Auf den Straßenbahnlinien 3 und 4 werden vor dem Spiel zusätzliche Verstärkerfahrten eingesetzt, um die Anreiseströme zur GGZ Arena zu verteilen. Diese verkehren direkt bis zu den Haltestellen „Astronomenweg“ und „Eckersbach, Mitte“. Ein Umstieg am Neumarkt entfällt bei folgenden Fahrten:

12:30 Uhr und 12:45 Uhr ab Neuplanitz nach Eckersbach

12:35 Uhr und 12:50 Uhr ab Städt. Klinikum nach Eckersbach

Bei der An- und Abreise mit der Straßenbahn ist zu beachten, dass Karteninhabern der Sektoren A und B die Haltestelle „Astronomenweg“ zum Aus- und Einsteigen empfohlen wird. Karteninhaber der Sektoren C / D und E wird zum Aus- und Einsteigen die Haltestelle „Eckersbach, Mitte“ empfohlen.

Unmittelbar nach der Partie werden die Abfahrtszeiten an den Haltestellen „Eckersbach, Mitte“ und „Astronomenweg“ dem Bedarf angepasst und um zusätzliche Einsatzfahrten nach Neuplanitz und zum Städt. Klinikum verstärkt.

Das Tragen einer Mund-Nasen-Schutzbedeckung ist bei der An- sowie Abreise in allen Bus- und Straßenbahnlinien verpflichtend. Die Städtische Verkehrsbetriebe GmbH appelliert an das Verantwortungsbewusstsein aller Fahrgäste, sich selbst und auch andere Fahrgäste bei der Fahrt mit Bus und Straßenbahn zu schützen.

Die Eintrittskarte ist gleichzeitig auch Fahrkarte und gilt auch in der neuen Spielsaison 3 h vor und bis 4 h nach Spielbeginn in den öffentlichen Nahverkehrsmitteln der Tarifzone 16 (Zwickau).

Alle Informationen finden Sie auch auf unserer Internetseite unter www.nahverkehr-zwickau.de .

Zwickau: Baustelleninformation (Stand: 17. September 2020)

Zwickau: Baustelleninformation (Stand: 17. September 2020)

Straße: Rottmannsdorfer Straße Fl.-St. 298/2 zwischen Haus Nr. 23 und 36 bzw. Gert-Fröbe-Straße und SOS-Kinderdorf

Art der Verkehrsraumeinschränkung: Vollsperrung

Umleitung über Bergstraße und Freiheitsstraße

Grund: Herstellung Trink- und Abwasserhausanschluss

ab 21.09., 9 bis voraussichtlich 05.10.2020

 

Straße: Dr.-Friedrichs-Ring zwischen Schillerstraße und Am Schwanenteich Seite WSH

Art der Verkehrsraumeinschränkung: Sperrung Fahrspur Zufahrt Parkhaus

Umleitung über Am Schwanenteich, Humboldtstraße, Schumannstraße und Dr.-Friedrichs-Ring

Grund: Erneuerung Ringgrün (5. BA)

ab 21.09. bis voraussichtlich 27.11.2020

 

Straße: Erich-Mühsam-Straße zwischen Marchlewskistraße und Teich

Art der Verkehrsraumeinschränkung: halbseitige Straßensperrung mit Einbahnstraßenregelung in Fahrtrichtung Reichenbacher Straße

Grund: Instandsetzung von Straßenschäden und der Entwässerung

ab 21.09. bis voraussichtlich 02.10.2020

 

Straße: Ernst-Thälmann-Straße Höhe Haus Nr. 76 und 78 zwischen Auerbacher Straße und Komarowstraße

Art der Verkehrsraumeinschränkung: Vollsperrung

Grund: Erneuerung zweier Trinkwasseranschlüsse, Abtrennung Trinkwasseranschluss und Auswechselung Trinkwasserarmatur

ab 21.09. bis voraussichtlich 30.09.2020

 

Straße: Steinpleiser Straße in Fahrtrichtung Kreisverkehr nach Brander Weg

Art der Verkehrsraumeinschränkung: halbseitige Straßensperrung mit Ampelregelung

Grund: Umverlegung Gasleitung

ab 22.09. bis voraussichtlich 02.10.2020

 

Straße: Dr.-Friedrichs-Ring zwischen Max-Pechstein-Straße und Leipziger Straße

Art der Verkehrsraumeinschränkung: halbseitige Straßensperrung mit Sperrung in Fahrtrichtung Leipziger Straße/Schumannplatz

Umleitung über Max-Pechstein-Straße, Moritzstraße und Kreisigstraße

Grund: Abtrennung Gashausanschluss

ab 23.09., 8 bis voraussichtlich 30.09.2020

Straße: Stiftstraße
zwischen Spiegelstraße und Alte Reichenbacher Straße

Art der Verkehrsraumeinschränkung: Vollsperrung

Grund: Verlegung Mittelspannungskabel für die ZEV-Strom

ab 03.09. bis voraussichtlich 30.09.2020

 

Straße: Crimmitschauer Straße
Höhe Buswendestelle Nähe Weißenborner Waldparkplatz

Art der Verkehrsraumeinschränkung: Vollsperrung Crimmitschauer Straße, Verkehrsregelung mit Ampelanlage

Umleitung des Verkehrs über die Buswendeschleife

Grund: Kanalbau in 2 Bauabschnitten

ab 03.09. bis voraussichtlich 30.09.2020

Straße: Humboldtstraße, zwischen Straße Am Schwanenteich und Schillerstraße sowie
Straße: Am Schwanenteich, zwischen Dr.-Friedrichs-Ring und Humboldtstraße
sowie
Straße: Schillerstraße, zwischen Dr.-Friedrichs-Ring und Humboldtstraße

Art der Verkehrsraumeinschränkung: Vollsperrung Schillerstraße, Sperrung von Fahrspuren (es steht in jeder Fahrtrichtung nur noch eine Fahrspur zur Verfügung), Linksabbiegen von der Humboldtstraße stadtauswärts in die B 173 Am Schwanenteich nicht möglich

Umleitung über Humboldtstraße, Breithauptstraße und B 93 Dr.-Friedrichs-Ring

Grund: Instandsetzung Gehweg und Ausbau Haltestelle Humboldtstraße

bis voraussichtlich 30.10.2020
Straße: Frühlingsstraße
zwischen Niederhohndorfer Straße und Niederhohndorfer Querweg

Art der Verkehrsraumeinschränkung: Vollsperrung

Umleitung über Altenburger Straße, Leipziger Straße, Pölbitzer Straße, Jahnstraße und Crimmitschauer Straße

Grund: Straßenbau

bis voraussichtlich 30.10.2020

 

Straße: Lindenstraße und Steinstraße
Höhe Einmündungsbereich Steinstraße
sowie
Straße: Steinstraße
zwischen Lindenstraße und Cainsdorfer Ringweg

Art der Verkehrsraumeinschränkung: Vollsperrung

Grund: Einbau neuer Abwassersammler

bis voraussichtlich 30.09.2020

 

Straße: Frühlingsstraße
zwischen Tulpenweg (einschließlich Kreuzung) und Lilienweg

Art der Verkehrsraumeinschränkung: Vollsperrung

Grund: Fortsetzung grundhafter Ausbau Frühlingsstraße

bis voraussichtlich 30.09.2020

 

Straße: Saarstraße
zwischen Parkstraße und Eisenbahnviadukt

Art der Verkehrsraumeinschränkung: halbseitige Straßensperrung mit Ampelregelung

Grund: Kabelverlegung für die ZEV in mehreren Bauabschnitten

bis voraussichtlich 09.10.2020

 

 

Straße: Robert-Koch-Straße
zwischen Haus Nr. 16 und Steinpleiser Straße (Virchowplatz)

Art der Verkehrsraumeinschränkung: Gehwegvollsperrung sowie halbseitige Straßensperrung mit Einbahnstraßenregelung in Fahrtrichtung Steinpleiser Straße/Virchowplatz

Grund: Gehwegerneuerung

bis voraussichtlich 30.09.2020

 

Straße: Waldstraße
zwischen Haus Nr. 33 und Heinrich-Pfeiffer-Weg

Art der Verkehrsraumeinschränkung: Vollsperrung

Grund: Kanal- und Straßenbauarbeiten

bis voraussichtlich 30.09.2020

 

Straße: Am Schmelzbach
in Höhe Einmündung Ackerstraße

Art der Verkehrsraumeinschränkung: Vollsperrung

Grund: Auswechselung Abwasserkanal

bis voraussichtlich 30.10.2020

 

Straße: August-Schlosser-Straße
zwischen Comeniusweg und Lützowstraße

Art der Verkehrsraumeinschränkung: Vollsperrung im mehreren Bauabschnitten (einschließlich der Kreuzung August-Schlosser-Straße/Comeniusweg/Am Hang)

Umleitung je nach Bauabschnitt über Wildenfelser Straße und Karl-Liebknecht-Straße

Grund: Kanal- und Straßenbau

bis voraussichtlich 20.12.2020

 

Straße: gesamte Gutenbergstraße
Straße: Olzmannstraße
zwischen Marienthaler Straße und Hoferstraße

Art der Verkehrsraumeinschränkung: Vollsperrung

Umleitung

  • stadtauswärts über Antonstraße, Marienthaler Straße, Karl-Keil-Straße, Steinpleiser Straße, S 291 Stiftstraße und S 293 Mitteltrasse
  • stadteinwärts über Marienthaler Straße, Bernhardstraße und Hoferstraße
  • aus Richtung Planitz über Hoferstraße und Bernhardstraße (STAUGEFAHR)

Grund: Erneuerung Trinkwasserleitung, Kanalbau, Straßen- und Gehwegbau

bis voraussichtlich 20.11.2020

 

Straße: Thurmer Straße
zwischen Auerbacher Straße und Haus Nr. 26

Art der Verkehrsraumeinschränkung: Vollsperrung

Grund: Erneuerung Abwasserkanal, Trinkwasserleitung, Gasleitung, Stromleitung sowie Straßenbau (1. Teilabschnitt)

bis voraussichtlich 31.12.2020

 

Straße: Reuterweg
zwischen Planitzer Straße und Bürgerschachtstraße

Art der Verkehrsraumeinschränkung: Vollsperrung

Grund: Rohrnetzauswechselung Trinkwasserleitung

bis voraussichtlich 18.12.2020

 

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