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Auf Weißenborner Waldspielplatz kann ab sofort wieder geturnt und getobt werden


Auf Weißenborner Waldspielplatz kann ab sofort wieder geturnt und getobt werden


Auf Weißenborner Waldspielplatz kann ab sofort wieder geturnt und getobt werden

 

 

 

Das Garten- und Friedhofsamt  informiert:

Auf Weißenborner Waldspielplatz kann ab sofort wieder geturnt und getobt werden

 

Trotz nass-kalter Witterung ließen es sich die Mädchen und Jungen der kommunalen Kita Sachsenring heute Vormittag nicht nehmen, ihren Wald-Tag durchzuführen. Ziel war diesmal der Waldspielplatz im Weißenborner Wald, der ab heute wieder genutzt werden darf.

Das 1800 Quadratmeter große Areal wurde in den zurückliegenden 8 Monaten saniert und in den Vormittagsstunden offiziell zum Toben, Turnen und Spielen freigegeben.

 

Mitte Januar 2014 mussten auf dem Spielplatz im Weißenborner Wald aus Sicherheitsgründen die Kletter-Kombination, die Seilbahn und die Vogelnestschaukel abgebaut werden. Insbesondere die Stabilität war durch Pilzbefall und Fäulnis an den Standpfosten nicht mehr zu gewährleisten. Eine Reparatur war technisch und wirtschaftlich nicht mehr möglich.

Da der Waldspielplatz zu den bedeutendsten und traditionsreichsten Spielanlagen der Stadt gehört, plante die Stadt, die entfernten Spielgeräte noch in diesem Jahr schrittweise zu ersetzen bzw. den Spielplatz mit neuen Spielangeboten zu ergänzen.

 

Um zukünftig an den statisch sehr anspruchsvollen Geräten Fäulnis und Pilzbefall auszuschließen, wurden der Ersatz für die Seilbahn und die Vogelnest-Schaukel in Edelstahl geplant und ausgeführt. Mit dem Einbau von vier Spielhäuschen besitzt die Spielanlage jetzt auch gute Voraussetzungen für spannende Rollenspiele. Diese Arbeiten konnten Anfang September abgeschlossen werden.

 

Noch in diesem Jahr wird das am Bach gelegene „Kleinrappendorf“ erweitert. In diesem Areal wird zukünftig das durch die Fanta-Spielplatzinitiative 2014 gewonnene Spielhäuschen im Wert von 1.000 Euro zu finden sein. Außerdem sind noch ein kleiner Steg als Übergang im Ort und ein Ortsschild vorgesehen.

 

Die Investitionskosten betragen ca. 60.000 Euro und wurden über Umverteilungen im Haushalt zur Verfügung gestellt.

 

Bereits im Jahr 2013 mussten der vorhandene Rutschen-Turm und die Bachbrücke aufgrund Verwitterung und starkem Pilzbefall entfernt werden. Auch bei der Drehscheibe ergab sich infolge der Abnutzung Handlungsbedarf. Die Holzteile der Drehscheibe wurden komplett ersetzt und die Lager ebenfalls überarbeitet. An die vorhandene Großrutsche wurde ein neuer Turm angepasst und die Bach-Brücke wurde ebenfalls durch einen Neubau ersetzt. Diese Arbeiten konnten bis Oktober 2013 abgeschlossen werden.

 

 

Quelle: Stadtverwaltung Zwickau


Foto: Bild dient zur Veranschaulichung und kann vom Geschehen abweichen.

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