Dreiste Masche führt erneut zum Erfolg.

Die 79-jährige Geschädigte erhielt einen Anruf von einer unbekannten männlichen Person. Der Mann gab sich als Mitarbeiter ihrer Hausbank aus und wollte eine angebliche Zahlung überprüfen. Er schaltete sich auf den Computer der älteren Dame auf, übernahm die Steuerung und veranlasste sie dazu, insgesamt vier TAN zu generieren. Mit diesen setzte er erst das Limit des Dispositionskredits nach oben und überwies dann Geldbeträge auf unterschiedliche Konten. Eine Nachfrage beim Kreditinstitut ergab, dass Zahlungen in einer Gesamthöhe von zirka 23.500 Euro ausgelöst wurden. (rk/uh)

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