Oelsnitz/V.: Nach Unfall geflüchtet

Oelsnitz/V.: Nach Unfall geflüchtet

Flucht nach Kollision mit Baum am Donnerstagabend.

Nachdem der Fahrzeugführer seines VWs am Donnerstag auf der Alten Reichenbacher Straße nach links von der Fahrbahn abkam und anschließend noch mit einem Baum kollidierte, machte er sich danach schnell aus dem Staub. Er setzte seine Fahrt mit dem beschädigten Fahrzeug fort und hinterließ eine knapp einen Kilometer lange Ölspur. Nach einem weiteren Kilometer stellte er dann schließlich sein Fahrzeug auf einem Feld ab und verließ dieses. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf knapp 4.000 Euro. Die Ermittlungen zur Unfallflucht dauern an. (uh)

Bad Brambach: Unfall mit Sachschaden

Bad Brambach: Unfall mit Sachschaden

Zu einem Unfall mit zwei Pkws kam es am Donnerstagnachmittag.

Ein 57-Jähriger BMW-Fahrer befuhr mit seinem Fahrzeug die B 92 aus Richtung Mühlhausen in Richtung Bad Brambach. Als an der Einmündung Schönlind aus Richtung Schönlind plötzlich ein 58-Jähriger VW-Fahrer auf die B 92 fuhr, ohne den vorfahrtsberechtigten zu beachten, kam es zum Zusammenstoß. An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtsachschaden von rund 10.000 Euro. (uh)

Zwickau: Mädchen in Freibad belästigt – weitere Geschädigte gesucht

Zwickau: Mädchen in Freibad belästigt – weitere Geschädigte gesucht

Am Donnerstag wurde in einem Zwickauer Freibad ein Mädchen belästigt. Der Tatverdächtige wurde gestellt. Die Polizei sucht nun weitere Geschädigte.

Am Donnerstagabend wurde eine 14-Jährige im Planitzer Bad mehrfach unsittlich durch einen 20-Jährigen berührt. Nachdem sie und ihre Freundinnen das Becken wechselten, folgte er ihnen und setzte seine Handlungen fort. Die Geschädigte konnte entkommen nachdem sie dem Tatverdächtigen afghanischer Herkunft auf den Fuß trat und informierte schließlich das Freibad-Personal. Im Laufe ihrer Aussage wurde bekannt, dass weitere Mädchen durch den Tatverdächtigen belästigt wurden.

Die Polizei bittet nun die weiteren Betroffenen, sich zu melden um weitere Angaben zu dem Vorfall zu machen. Zeugentelefon des Polizeireviers Zwickau 0375 44580. (kh)

Reichenbach/V.: Brand eines Wohnhauses – zwei Menschen sterben

Reichenbach/V.: Brand eines Wohnhauses – zwei Menschen sterben

Zwei Menschen kamen bei einem Wohnhausbrand am Samstagabend ums Leben. Feuerwehr und Polizei waren in die Fritz Ebert-Straße gerufen worden. Bekannt war, dass sich im Haus zwei Personen befinden. Es brannte zunächst im Treppenhaus. Das Feuer griff aber schnell auf das gesamte Gebäude über. Im Gebäude befand sich eine Gasleitung. Das ausströmende, brennende Gas erschwerte den Löscheinsatz erheblich. Auch das Nachbarhaus drohte in Brand zu geraten. Deshalb mussten die drei anwesenden Bewohner in Sicherheit gebracht werden. Wegen der starken Rauchentwicklung wurden die umliegenden Anwohner aufgefordert, die Fenster zu schließen. Die Gasleitung des brennenden Hauses konnte nur durch umfangreiche Tiefbauarbeiten vom Netz getrennt werden. Nachdem der Brand durch ca. 100 Kameraden der Feuerwehren Reichenbach, Rotschau, Mylau, Neumark und Plauen unter Kontrolle gebracht wurde, konnten die zwei Personen nur noch leblos geborgen werden. Derzeit geht die Polizei davon aus, dass es sich bei den Brandopfern um das im Haus wohnende Ehepaar handelt. Beide waren 75 Jahre alt. Das Gebäude ist vollkommen ausgebrannt. Zur Höhe des Sachschadens gibt es noch keine Informationen. Ob das Nachbarhaus weiterhin bewohnbar ist, kann erst nach einer Baubegutachtung gesagt werden. Die Schadenshöhe ist auch hier noch unbekannt.

Zur Brandursache liegen derzeit noch keine Informationen vor. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (wh)

Falkenstein/V.: Brand in einer Lagerhalle

Falkenstein/V.: Brand in einer Lagerhalle

In einer Lagerhalle einer Handelsgesellschaft kam es am Freitagabend zu einer starken Rauchentwicklung. Die Feuerwehren von Falkenstein, Trieb, Oberlauterbach und Schönau wurden alarmiert. Die Halle wurde zwangsgeöffnet und belüftet. Zu einem offenen Brandausbruch war es nicht gekommen. Entstanden war der Qualm an den Ladestationen für Akkus, welche zum Betreiben der Gabelstapler verwendet werden. Hinweise auf strafbares Handeln liegen nicht vor. Der Sachschaden beträgt 30.000 Euro. (wh)