Innerhalb der vergangenen Woche erhielt eine 62-Jährige zwei Anrufe eines angeblichen Stromanbieters. Am anderen Ende der Leitung meldete sich eine weibliche Person mit ausländischem Akzent, die die Übermittlung der Stromzählernummer forderte. Die 62-Jährige beendete die Telefonate ohne die Daten preiszugeben. Zu Geldforderungen kam es dabei nicht. Die Polizei weist eindringlich darauf hin, auf derartige Forderungen nicht einzugehen, um finanzielle Schäden zu vermeiden. Es ist ratsam in diesen Fällen eine Sperrung der fremden Telefonnummer zu veranlassen. (kh)

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