In der Annahme, eine gute Tat zu vollbringen, wollte ein 52-Jähriger einem Hundewelpen aus Portugal ein neues Zuhause schenken. Insgesamt 1.400 Euro überwies er am Montag an eine deutsche IBAN zum Kauf des Maltipoo. Die Forderung am darauffolgenden Tag noch einmal 980 Euro für die Flugkosten von Portugal nach Kiel zu überweisen, machte ihn stutzig, sodass er schließlich vom Kauf zurücktreten wollte. Ein Kontakt zum Verkäufer konnte daraufhin nicht mehr hergestellt werden.

Die Polizei warnt eindringlich vor solchen Geschäften. Jegliche Käufe von Hundewelpen oder anderen Haustieren sollten ausschließlich über seriöse, eingetragene Anbieter bzw. Tierschutzvereine getätigt werden. (kh)

 

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