Ein 80-Jähriger erhielt am Mittwochabend einen Anruf von einem angeblichen Inkassobüro und wurde aufgefordert, Steam-Karten im Wert von 400 Euro zu erwerben und die Codes anschließend zu übermitteln. Als der Netzschkauer die Karten am Donnerstag kaufen wollte, wurden Mitarbeiter des Einkaufsmarkts misstrauisch und verständigten die Polizei.

Bei der Anzeigenaufnahme gab der Geschädigte an, dass er seit dem Jahr 2017 immer wieder Anrufe von diesem angeblichen Inkassobüro erhalten würde. Im Oktober 2020 hatte er bereits einmal Karten im Wert von 1.000 Euro erworben und die Nummern telefonisch übermittelt.

Dank des aufmerksamen Verkaufspersonals war dem 80-Jährigen am Donnerstag glücklicherweise kein erneuter Schaden entstanden. (cf)

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