Mit sanfter Unterstützung und doch sportlich Sachsen erkunden: das gelingt mit einem E-Bike. Ob Einheimische oder Urlaubsgäste – mit dem E-Bike können Fahrradstrecken ideal erkundet werden. Dafür müssen Fahrer gar kein eigenes elektrisches Rad haben. Was beim Leihen eines E-Bikes zu beachten ist.

Entspannt ohne Schwitzen durch die lokale Heimat radeln: klingt toll. Wer sich gerne etwas treiben lässt, aber sich dennoch sportlich betätigen möchte, sollte auf ein E-Bike setzen. Ein Elektromotor unterstützt, während Nutzer gleichmäßig in die Pedale treten. Hügel, Gegenwind und Co. sind dann kein Problem mehr. Vor allem im Urlaub an der windigen Nordsee, geht das Radfahren ganz schön in die Beine. Daher setzen Urlaubsinseln wie Sylt auf die Leihe von E-Bikes. Online können sich Interessierte unter sylt-fahrrad.de ein passendes Modell aussuchen. Der Tagessatz steht gleich dabei. E-Bikes gibt es ab 22 Euro am Tag. Damit lässt sich ein schöner, aktiver Urlaubstag realisieren.

Solche Aktionen machen Schule, auch in Sachsen können elektrische Räder ausgeliehen werden. In fast jeder City, mittlerweile auch auf dem Land, stehen Apps zur Verfügung, über die öffentliche Räder gebucht werden können. Abgerechnet wird nach der Nutzungsdauer. Hat man seine Tour beendet, stellt man das Rad an einem dafür vorgesehenen Platz wieder ab. Mitunter kann das sicherer sein, denn E-Bikes sind teuer und ein beliebtes Diebesgut.

Fakt ist: Radfahren mit dem E-Bike ist ein Erlebnis für alle Altersgruppen. Malerische Touren können beradelt werden, ohne sich völlig zu verausgaben.

Tipps: E-Bike-Touren in Sachsen
Ob bergige Etappen im Erzgebirge, Erkundungen im Vogtland oder Stop-and-Go an den Dresdner Sehenswürdigkeiten: Mit dem E-Bike kommen Fahrer schnell von A nach B. Touristen setzen ebenfalls gerne auf das Rad, um die Hotspots zu sehen. Kultur und Grün wartet zum Beispiel im Heideland im Nordwesten Sachsens.

E-Bike mieten: Darauf sollten Fahrer achten
Bei einer E-Bike-Vermietung können Modelle vorab im Netz recherchiert werden. Das Wunsch-Bike kann dann gemietet werden. Vor Ort beraten die Verleiher nochmal persönlich und zeigen die wichtigsten Einstellungen. Dennoch sollten Mieter sich den Zustand des Bikes genau ansehen, vielleicht sogar ein Bild machen. Man kennt das ja von der Autovermietung: Schäden werden schnell im Nachgang bemängelt, obwohl sie vielleicht schon vorher am Fahrzeug waren.

Ist alles zur Zufriedenheit, kann losgeradelt werden. Motoren und Akku unterstützen bei der Tour. Wichtig ist, gleichmäßig zu treten, damit der elektrische Motor ebenfalls in einem Rhythmus unterstützen kann. Wer hektisch in die Pedale tritt, erzielt eher eine gegenteilige Wirkung. Helm nicht vergessen! Sicherheit geht immer vor.

In Sachsen finden sich auf den Strecken passende E-Bike Mietstationen. Im Erzgebirge warten allein 38 Anlaufstationen. Zum Beispiel kann hier das E-Bike aufgeladen werden. Bei einer Erfrischung und kurzen Pause, bekommt nicht nur das Rad neue Energie. Leipzig und Dresden sind als Großstädte ebenfalls auf das elektrische Fahren ausgerichtet. Die neuste Entwicklung von Gründern: Das E-Bike aus dem 3D-Drucker.

Panne mit dem E-Bike: Was tun?
Pleiten, Pech und Pannen: Das kann jedem guten Radfahrer passieren. Natürlich ist ein Schaden am Rad ärgerlich, aber das kann nun mal passieren. Eines Tages macht auch der Motor eines E-Bikes einmal schlapp. Oder der klassische Nagel im Reifen, vermiest das Weiterfahren. Umso besser, wenn Fahrer das Rad gemietet haben, denn bei einer Panne kommt der Vermieter dafür auf und fährt auch zu der Stelle, an der Sie gestrandet sind. Nach der Reparatur oder einem Wechsel des Rads, kann es weitergehen.

So lässt sich Sachsen oder die Urlaubsregion bestens erkunden.

 

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