Diebstahl aus Klinik

Diebstahl aus Klinik

Zeit: 07.12.2019, 08:00 Uhr bis 08.12.2019, 08:30 Uhr
Ort: Zwickau, OT Marienthal

In der Zeit von Samstag- bis Sonntagmorgen drangen Unbekannte gewaltsam in ein Büro innerhalb einer Klinik an der Werdauer Straße ein. Von dort entwendeten die Täte eine Geldbörse mit persönlichen Dokumenten und Bargeld im Gesamtwert von rund 500 Euro. Der dabei entstandene Sachschaden wurde ebenfalls auf rund 500 Euro geschätzt.

Zeugen, welche die Täter gesehen haben und Hinweise zur Tat geben können, werden gebeten, sich im Polizeirevier in Zwickau zu melden, Telefon 0375 44580.

Quelle: PD Zwickau

 

Babyleiche Schwarzenberg 2011: Polizei sucht nun mit Phantombild nach weiteren Hinweisen

Babyleiche Schwarzenberg 2011: Polizei sucht nun mit Phantombild nach weiteren Hinweisen ( Phantombile siehe Polizei Sachsen.de)

Zeit: 04.-19.01.2011, polizeibekannt 19.01.2011
Ort: Schwarzenberg, OT Sonnenleithe

Am 19. Januar 2011 war in einem Altkleidercontainer im Schwarzenberger Stadtteil Sonnenleithe auf dem Parkplatz des damaligen Frischemarktes an der Sachsenfelder Straße ein toter Säugling gefunden worden. Seitdem ermittelt die Zwickauer Kriminalpolizei in diesem Fall und versucht die Mutter des toten Säuglings ausfindig zu machen.

Nunmehr ist es in Zusammenarbeit mit einem Zeugen gelungen, das Phantombild (siehe Anlage) einer Frau zu erstellen. Diese ist von dem Zeugen im Zeitraum der Ablage des toten Jungen in dem Altkleidercontainer, zwischen dem 4. und 19. Januar 2011, auf dem Parkplatz des damaligen Frischemarktes gesehen worden, wie sie einen Beutel in den Container einwarf. Die Frau kann wie folgt beschrieben werden:

etwa 160 bis 165 Zentimeter groß,
etwa 40 bis 45 Jahre alt,
schlanke Gestalt,
glatte, schulterlange, schwarz getönte oder gefärbte Haare, vorn mit Pony und vorn rechts mit mehreren roten Strähnchen versehen,
ungeschminktes, schmales Gesicht, ohne sichtbare Piercings oder Tattoos,
keine Brille,
schmale Augen,
kleine, leicht abgerundete Nase,
Ohren von den Haaren überdeckt,
leicht solarium- oder naturgebräunte Haut,
augenscheinlich deutsche Herkunft.
Die Ermittler erhoffen sich Hinweise auf die Identität der beschriebenen Frau, um sie zum Fall befragen zu können. Ob sie mit der Tat in Zusammenhang steht oder nicht, lässt sich über einen DNA-Test zweifelsfrei klären.

Bei dieser Phantombild-Fahndung handelt es sich um eine Maßnahme, den Zeugenhinweis, welcher zur Phantombilderstellung führte, bezüglich seiner Relevanz für die Aufklärung der in Rede stehenden Tat zu prüfen.

Dass der Zeuge seine damaligen Wahrnehmungen erst nach relativ langer Zeit der Polizei mitteilte, ist zwar nicht alltäglich, für die Ermittler aber auch kein unbekanntes Phänomen. Der Zeuge konnte plausible Gründe dafür angeben. Er war im Zuge der ab Sommer 2018 wieder intensivierten Ermittlungstätigkeit (siehe erneute DNA-Reihenuntersuchung, Medieninformation 520/2018 vom 28. August) erneut befragt worden.

Wer kennt eine Frau, auf welche die Beschreibung bzw. das Phantombild im Januar 2011 zutreffend war? Haben Sie keine Angst, durch Ihren Hinweis eine Frau fälschlicherweise in Bezug zum in Rede stehenden Fall zu bringen, denn mit der DNA können eindeutig und zweifelsfrei nicht zutreffende Hinweise sicher ausgeschlossen werden. Ihre Hinweise werden jederzeit durch die Zwickauer Kriminalpolizei entgegen genommen, Telefon 0375 4283333.

Quelle: PD Zwickau

 

FAI World Drone Racing Championship 2019

FAI World Drone Racing Championship 2019

Bis zu 180 km/h Geschwindigkeit, eine Strecke über mehrere Etagen und spektakuläre Bilder dank First-Person-View: Drone Racing entwickelt sich zu einer der am schnellsten wachsenden Sportarten der Welt. Das Highlight des Drohnen-Rennjahres ist die Weltmeisterschaft. Nach der ersten Ausgabe im vergangenen Jahr in Shenzhen (CHN) bereiten sich über 100 Drone Racer auf die zweite jährliche Weltmeisterschaft in Xiangshan Ningbo (CHN) vom 11. bis 14. Dezember 2019 vor.

 

Drone Racing Weltmeisterschaft: Mit 180 km/h durch die Luft zum Titel FAI World Drone Racing Championship Grand Final 11.-14. Dezember 2019, Xiangshan Ningbo (China)

Geschwindigkeiten bis zu 180 km/h und eine Rennstrecke über mehrere Etagen. Drone Racing erfordert höchste Konzentration und absolute Präzision. In China trifft sich im Dezember die Racing-Elite, um ihren World Champion zu kühren.
Auf die Elite des Drone Racings wartet eine 630 Meter lange und 4 Meter breite Strecke mit 14 unterschiedlichen Arten von Hindernissen. Um sich für das Finale zu qualifizieren müssen die Piloten mehrere Vorläufe erfolgreich bestreiten. Navigiert werden Dronen mithilfe von Video-Headsets, die das Live-Bild der Drone (als „FPV“: First Person View) direkt zu den Piloten übertragen.
Mehr als 100 Piloten aus 27 unterschiedlichen Nationen treten gegeneinander an. Titel werden in drei Kategorien vergeben: Overall, Frauen und Junioren. Neben dem Weltmeistertitel gibt es außerdem insgesamt 125.000 US-Dollar zu gewinnen.
Der spektakuläre Wettbewerb findet vom 11. bis 14. Dezember 2019 in Xiangshan Ningbo, einer Küstenstadt im Süden von China etwa 300 Kilometer von Shanghai entfernt, statt. Nach einem Testtag startet die Weltmeisterschaft mit der Eröffnungzeremonie. In verschiedenen Qualifikationsrennen werden an den folgenden Tagen die Teilnehmer des großen Finals ermittelt, die dann am Samstag um Medaillien, Prestige und Preisgeld kämpfen.
Qualifizieren konnten sich die Piloten auf vier verschiedene Wege: Eine Platzierung in den Top 16 der „FAI Drone Racing World Cup“ Gesamtwertung, der Sieg eines Events der „Drone Racing Challenger World Cup Series 2019“, ein Podiumsplatz bei den „FAI Jeonju World Masters Korea“ oder durch die Auswahl ins nationale Team des Gastgeberlandes.

Quelle: quattro media GmbH

Vogtlandkreis – Auto aufgebrochen

Zeit: 07.12.2019, 19 Uhr – 08.12.2019, 16 Uhr
Ort: Klingenthal

Im Zeitraum von Samstagabend zu Sonntagnachmittag trieben Autoeinbrecher auf der Zollstraße ihr Unwesen. Sie versuchten bei einem dort abgestellten Fiat Doblo über eine Seiten- und die Hecktür ins Innere zu gelangen. Nachdem dieses misslang schlugen sie eine Scheibe ein und entwendeten aus dem Innenraum einen Bohrhammer mit Koffer der Marke „Bosch Professionell“, ein Kernbohrgerät mit Aufsätzen und ein Autoradio der Marke „Kenwood“ im Wert von 4.050 Euro. Der angerichtete Sachschaden wird mit 400 Euro beziffert.
Zeugen, welche die Täter bei der Tatausführung gesehen haben oder sonstige Angaben zur Tat machen können, werden gebeten, sich im Polizeirevier in Auerbach zu melden, Telefon 03744 2550. (rl)

Quelle: PD Zwickau

 

Volkswagen Sachsen eröffnet sein neues IT-Zentrum in Zwickau

Volkswagen Sachsen eröffnet sein neues IT-Zentrum in Zwickau

Zentralisierung der IT-Kompetenz in der Schubertstraße
– In 2020 werden dort mehr als 100 Mitarbeiter Platz finden
– Dirk Coers, Geschäftsführer Personal & Organisation: „Volkswagen Sachsen erhöht durch die Bündelung der IT das Tempo.“

Zwickau –Volkswagen Sachsen bündelt seine IT-Kompetenz und treibt die digitale Transformation mit Tempo voran. Heute hat Volkswagen Sachsen dafür in Zwickau sein neues IT-Zentrum eröffnet. In der Schubertstraße wurde ein neues Gebäude mit drei Etagen angemietet. Die ersten 65 Beschäftigten sind bereits eingezogen. Im Jahr 2020 werden dort mehr als 100 IT-Mitarbeiter Platz finden. Bislang sind diese an drei verschiedenen Orten untergebracht.

„Die Informationstechnologie durchdringt alle Lebens- und Produktionsbereiche. Automatisierung und Digitalisierung führen so zu einer wachsenden Bedeutung der IT. Volkswagen Sachsen erhöht deshalb das Tempo und bündelt schrittweise alle IT-Kompetenzen an einem Ort – sowohl zur Unterstützung der Fertigung der ID. Familie als auch beim Service für die Mitarbeiter“, sagt Dirk Coers, Geschäftsführer Personal & Organisation bei Volkswagen Sachsen.

Bereits im ersten Quartal 2019 wurde die IT in fünf Bereiche neu gegliedert: Projekthaus, Serviceorganisation, Security, Infrastrukturplanung und Governance. Ziele waren dabei unter anderem, klare Verantwortlichkeiten zu schaffen und die individuelle Arbeitsbelastung zu reduzieren – bei gleichzeitiger Effizienzsteigerung der IT-Organisation. Durch die Zentralisierung gelingt es Volkswagen Sachsen, moderne und innovative Arbeitsmethoden umzusetzen – etwa durch mobile Arbeit und zentrale Kommunikationsflächen im neuen Haus.

Alle fünf IT-Bereiche befinden sich jetzt in der Schubertstraße. Eine wichtige Veränderung gab es für alle 10.000 Mitarbeiter von Volkswagen in Sachsen: Jetzt gibt es nur noch eine zentrale IT-Hotline – für alle Mitarbeiter an allen Standorten in Chemnitz, Dresden und Zwickau. Alle anderen IT-Service-Telefonnummern sind nicht mehr erreichbar.

Ein weiteres Beispiel für die verbesserte Leistungsfähigkeit ist der Rollout der dienstlich genutzten iPhones. Diesen hat die IT gegenüber der Ursprungsplanung um sechs Monate verkürzt. „Die IT von Volkswagen Sachsen hat die Aufgabe, den technologischen Wandel zu unterstützen. Dafür benötigen wir effiziente Prozesse und moderne Organisationsformen – durch unser neues Domizil und die Neustrukturierung haben wir jetzt die ersten Meilensteine erreicht“, betont IT-Leiter Hans-Christian Heidecke und ergänzt: „Wir werden ferner unser InnovationsLab im Haus weiter ausbauen, um dort neue Technologien zur Produktionsreife zu treiben.“ Auch wird Ladeinfrastruktur für die elektrischen Fahrzeuge von Mitarbeitern und Geschäftskunden 2020 am Standort aufgebaut.“

Betriebsrat Torsten Rautenberg sagte: „Die Bündelung der IT-Aktivitäten begrüßen wir ausdrücklich. Unnötige Schnittstellen werden so vermieden, und wir konzentrieren unsere Kernkompetenzen. Da IT und Digitalisierung in allen Lebensbereichen Einzug halten, ist für uns die Anwenderfreundlichkeit und Beherrschbarkeit von besonderer Bedeutung. Schließlich sollen die neuen Technologien die Arbeit erleichtern und unterstützen – und nicht erschweren.“

Sandra Hempel, Leiterin der Wirtschaftsförderung Zwickau, betonte: „Wir danken Volkswagen für das bestehende Vertrauen in den Standort Zwickau und sind stolz darauf, dass Volkswagen sein neues IT-Zentrum in der sanierten Schubertstraße eröffnet. Wir freuen uns, dass zusätzlich zur Elektromobilität nun auch Digitalisierung und Automatisierung zu Zukunftsthemen der Stadt werden.“

Quelle: Volkswagen Sachsen