Brand eines Radladers in Waldenburg

Zeit: 08.12.2019, gegen 01:30 Uhr
Ort: Waldenburg OT Dürrenuhlsdorf

Aufgrund eines technischen Defekts geriet Samstagnacht, in einer Scheune an der Bergstraße, ein Radlader in Brand. 20 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Waldenburg kamen zum Einsatz. Bereits durch den Eigentümer konnte der Radlader gelöscht werden. Dieser wurde bis zur Unbrauchbarkeit beschädigt. Die Schadenshöhe beläuft sich auf 20.000 Euro. Verletzt wurde niemand. (kh)

Quelle: PD Zwickau

 

Einbruch in Autowerkstatt in Falkenstein

Zeit: 08.12.2019, gegen 05:22 Uhr
Ort: Falkenstein

Unbekannte brachen am Sonntagmorgen in eine Autowerkstatt an der Dorfstädter Straße ein. Dabei wurde der Alarm des Betriebes ausgelöst, so dass die Täter flohen. Es entstand ein Sachschaden von 400 Euro.
Wer Hinweise zu möglichen Tatverdächtigen geben kann, wird gebeten sich im Polizeirevier Auerbach-Klingenthal, unter Telefon 03744/255-0 zu melden. (kh)

Quelle: PD Zwickau

 

Eine Verletzte nach Auffahrunfall in Wilkau Haßlau

Zeit: 07.12.2019, gegen 16:40 Uhr
Ort: Wilkau-Haßlau

Eine 30-jährige Opel-Fahrerin hatte die Absicht auf der Zwickauer Straße nach links in den Uferweg abzubiegen. Aufgrund des Gegenverkehrs hielt sie an. Hinter ihr fuhr eine 29-jährige Skoda-Fahrerin, die ebenfalls anhielt. Der dahinter fahrende 18-jährige VW Golf-Fahrer fuhr auf den Skoda auf und dieser in Folge auf den Opel. Dabei wurde die Opel-Fahrerin leicht verletzt. Der Gesamtschaden beträgt 5.000 Euro. (kh)

Quelle: PD Zwickau

 

Bußgeldfalle Winterreifen – Hätten Sie es gewusst?

Bußgeldfalle Winterreifen – Hätten Sie es gewusst?

Berlin (ots)

Wer Winterreifen aufgezogen hat, kommt um eine Sache nicht herum: die Auseinandersetzung mit dem Geschwindigkeitssticker. Auch wenn es für viele wie ein Angriff auf die Persönlichkeitsrechte wirkt, möchte der Gesetzgeber, dass unter bestimmten Umständen ein Sticker am Armaturenbrett angebracht ist. Unter welchen Bedingungen der Geschwindigkeitsaufkleber im Auto notwendig ist, erörtert die Coduka GmbH. Der Prozessfinanzierer hilft Verkehrsteilnehmern über seinen Online-Service www.geblitzt.de kostenfrei, wenn Sie einen Anhörungsbogen oder Bußgeldbescheid erhalten haben.

Wer seinen fahrbaren Untersatz von der Werkstatt mit Winterreifen ausstatten lässt, ist vielleicht von dem auffallenden Aufkleber, der danach im Innenraum des Fahrzeuges prangt, irritiert. Dieser kann sich mit der Aufschrift „190“, „210“ oder „240“ direkt auf dem Lenkrad oder am Armaturenbrett befinden – je nach Vorliebe der Werkstatt. Der Aufkleber muss im Fahrzeug vorhanden sein, wenn die zugelassene Maximalgeschwindigkeit der Winterreifen unter der im Fahrzeugschein eingetragenen Geschwindigkeit liegt. Konkret heißt das: Wenn die Höchstgeschwindigkeit eines Autos mit 210 km/ aufgeführt ist und die Maximalgeschwindigkeit der montierten Reifen liegt bei 190 km/h, ist der Aufkleber im Sichtfeld des Fahrzeugführers gemäß § 36 Abs. 4 und Abs. 5 StVZO erforderlich. Folglich darf man mit den Reifen auch nur höchstens Tempo 190 fahren. Andernfalls droht ein Bußgeld von 20 Euro. Die Aufkleber gibt es im Reifenhandel und bei Autoteile-Discountern. Wer schneller fahren möchte, benötigt andere Winterreifen.

Wann der Wintereinbruch kommt, weiß keiner genau. Aber spätestens, wenn Glatteis, Schneeglätte oder -Matsch sowie Reifglätte eintreten, muss das eigene Fahrzeug mit Winterreifen nach der Richtlinie 92/23/EWG ausgerüstet werden. Aber das ist noch nicht alles. Reifen, die nach dem 31.12.17 hergestellt wurden, müssen das Alpine-Symbol, auch Schneeflockensymbol genannt, aufweisen. Nicht mehr genügend ist die M+S Kennzeichnung. Allerdings haben ältere Reifen eine Übergangsfrist bis zum 30. September 2024. Ein weiterer Faktor ist die Profiltiefe. Vorgeschrieben ist eine Profiltiefe von mindestens 1,6 Millimetern. Dennoch empfiehlt der ADAC eine Profiltiefe von 4 Millimetern. Sollte die Mindestprofiltiefe nicht eingehalten werden, droht ein Bußgeld von Minimum 60 Euro.

Die Regelungen für Motorräder, LKW und Anhänger

Die Winterreifenpflicht für Motorräder, LKW und Anhänger ist noch einmal extra geregelt. Daher unterliegen Motorräder seit 2017 nicht mehr der Winterreifenpflicht. Auch für Anhänger besteht keine Pflicht für Winterreifen. LKW über 3,5 Tonnen benötigen bisher ausschließlich Winterreifen für die Antriebsachse. Aber Achtung: Ab 2020 müssen auch Winterreifen auf die Lenkachse gezogen werden.

Professionelle Bußgeld-Hilfe von Geblitzt.de

Bei Geschwindigkeits-, Rotlicht-, Abstands- und Handyverstößen arbeitet Geblitzt.de für die Überprüfung der Vorwürfe eng mit drei großen Anwaltskanzleien, deren Verkehrsrechtsanwälte bundesweit vertreten sind, zusammen. Die Zahlen können sich sehen lassen. Täglich erreicht das Geblitzt.de-Team eine Flut von Anfragen. 12 % der betreuten Fälle werden eingestellt, bei weiteren 35 % besteht die Möglichkeit einer Strafreduzierung. Und wie finanziert sich das kostenfreie Geschäftsmodell? Durch die Erlöse aus Lizenzen einer selbst entwickelten Software, mit der die Anwälte der Partnerkanzleien ihre Fälle deutlich effizienter bearbeiten können. Somit leistet die Coduka GmbH aufgrund des Einsatzes von Legal-Tech-Lösungen Pionierarbeit auf dem Gebiet der Prozessfinanzierung.

Quelle: CODUKA GmbH www.geblitzt.de

Landkreis Zwickau – Kleintransporter gerät in Brand

Landkreis Zwickau – Kleintransporter gerät in Brand

Zeit: 07.12.2019, gegen 11:40 Uhr
Ort: Glauchau, BAB 4 in Fahrtrichtung Erfurt

Aufgrund eines technischen Defekts brannte am Samstagmittag auf der BAB 4 ein Kleintransporter Mercedes Sprinter. Dieser war in Fahrtrichtung Erfurt unterwegs als die 20-jährige Fahrerin in Höhe des Parkplatzes “Am Angerberg“ (km 102) den Brand bemerkte. Vorher verursachte der Transporter eine 600 Meter lange Ölspur. Auf dem Parkplatz kam das Fahrzeug zum Stillstand und der Brand wurde durch die Feuerwehr gelöscht. Zur Beseitigung der Ölspur kam die Ölwehr zum Einsatz. Der Parkplatz war ab 12 Uhr für zwei Stunden voll gesperrt. Die Höhe des entstandenen Schadens ist derzeit unbekannt. (kh)

Quelle: PD Zwickau