Mutmaßliches Diebes- und Betrugspärchen gesucht

Mutmaßliches Diebes- und Betrugspärchen gesucht

  

Mutmaßliches Diebes- und Betrugspärchen gesucht (Fotos)Werdau, OT Steinpleis/Zwickau, OT Marienthal – (ow) Die Polizei sucht derzeit nach einem Pärchen, das im Verdacht steht am 15. Februar 2018 im Steinpleiser Kaufland-Markt eine Handtasche mit darin u. a. befindlicher EC-Karte gestohlen sowie damit anschließend an einem Zwickauer Geldautomat betrügerisch über tausend Euro abgehoben und behalten zu haben und bittet dazu um Mithilfe.Die 75-jährige Geschädigte war an jenem Donnerstag, dem Tag nach Valentinstag bzw. Aschermittwoch im Kaufland-Markt in der Stiftstraße (Werdau, OT Steinpleis) beim Einkaufen, als ihr in einem unbeachteten Moment gegen 13 Uhr die Handtasche vom Einkaufswagen gestohlen worden ist. Etwa 50 bis 55 Minuten später wurde dann mit der dabei erbeuteten EC-Karte am Geldautomaten der Sparkassenfiliale Zwickau-Marienthal an der Marienthaler Straße ein vierstelliger Euro-Betrag in betrügerischer Weise abgehoben. Bei dieser Aktion fertigte die Überwachungskamera Fotos einer augenscheinlich jüngeren Frau und eines sie augenscheinlich begleitenden jüngeren Mannes. Zu diesen Fotos hat die ermittelnde Polizei folgende Fragen:- Wer kann Angaben zur Identität der abgebildeten Frau und/oder des abgebildeten Mannes machen?- Wer kann Hinweise zum Aufenthaltsort der beiden Tatverdächtigen geben?Wer Antworten auf diese Fragen geben kann, wendet sich bitte jederzeit an das Polizeirevier Werdau, Telefon 03761 7020.(Als Hinweis: In gleichartiger Art und Weise war mutmaßlich dasselbe Täterpärchen am 14. Dezember 2017 im Bereich Rodewisch/Auerbach am Werk [siehe Medieninformation 321/2018 vom 1. Juni].)Quelle: PD ZwickauHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext „Spende“

Striegistal/OT Marbach – Zeugen nach Überfall auf Geldinstitut gesucht

Striegistal/OT Marbach – Zeugen nach Überfall auf Geldinstitut gesucht

Revierbereich MittweidaStriegistal/OT Marbach – Zeugen nach Überfall auf Geldinstitut gesucht(3357) Am Donnerstag (16. August 2018), gegen 14.50 Uhr, betrat ein unbekannter Mann die Filiale eines Geldinstitutes in der Hauptstraße und verlangte von einem Mitarbeiter (49) Bargeld. Dabei hielt der Unbekannte augenscheinlich eine Pistole in der Hand. In der Folge kam es jedoch nicht zu einer Geldübergabe, woraufhin der Täter unerkannt flüchtete.Der Unbekannte konnte von dem Mitarbeiter wie folgt beschrieben werden:Ca. 1,75 Meter groß, trug zur Tatzeit einen schwarzen Integralhelm sowie eine schwarze Jacke. Zudem trug er noch schwarze Handschuhe und hatte einen schwarzen Beutel bei sich. Die Polizei sucht Zeugen. Wer kann sachdienliche Hinweise zu der Tat geben? Wer kann Angaben zum Täter oder dessen Identität machen? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Chemnitz unter Telefon 0371 387-3448 entgegen. (sb)Q!uelle: PD ChemnitzHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext „Spende“

Oekumenischer Gottesdienst am Stadtfest-Sonntagmorgen,19ter August- 10 Uhr

Oekumenischer Gottesdienst am Stadtfest-Sonntagmorgen,19ter August- 10 Uhr

Das Stadtfest-Org.-Team der Stadt Zwickau informiert:Das 17. Zwickauer Stadtfest vom 16. bis 19. August beginnt mit Metal-Sounds von HÄMATOM (Headliner der 16. Newcomer Night) und endet mit Latinoklängen der Band Marquess. Auf drei Altstadtbühnen erlebt das Publikum das reine Sommer-Party-Vergnügen unter dem Motto: „Stars hautnah – Party pur – DU mittendrin“.Für Teeny-Kreischalarm sorgen Wincent Weiss („Feuerwerk“) und Lukas Rieger. Neben jungen Social-Media-Größen und Chartstürmern, zu denen Nico Santos („Rooftop“) sowie das DJ Duo Anstandslos & Durchgeknallt zählen, gesellen sich Langzeitstars wie Julia Neigel, Bernhard Brink, Die Paldauer, Roof Garden und Rockpirat. Rod Stewart-Fans erwartet die seit 2014 weltweit aufgeführte Covershow mit Mr. Rod. Das 17. Stadtfest ist Teil des Festjahres „900 Jahre Zwickau“, deshalb gehört der Freitag auf dem Domhof Zwickauer Bands.Viel zu bieten hat auch das Muldeparadies. Stars auf der Kinderbühne sind Liedermacher Gerhard Schöne und der Kinderliederkünstler Reinhard Horn. Der Samstagabend steht dort im Zeichen sanfter Singer-/Songwriter-Melodien von Hannes Wittmer (ehemals Spaceman Spiff), Lilly Among Clouds und Lina Maly.Daneben gibt es seit dem ersten Zwickauer Stadtfest im Jahr 2002 eine Veranstaltung, die den nachdenklichen, leisen und auch mahnenden Tönen vorbehalten ist. Am letzten Tag des viertägigen ausgelassenen größten Festes der Automobil- und Robert-Schumann-Stadt, kommen in guter Tradition Gläubige der Kirchgemeinden zusammen, um beim Ökumenischen Stadtgottesdienst gemeinsam zur inneren Einkehr zu finden, zu beten, zu singen und mit der Kollekte Gutes zu tun.


Ökumenischer Gottesdienst auf dem HauptmarktRuhige Momente und Besinnung im StadtfesttrubelBaptistengemeinde ist erstmal mit dabei„FESTER GRUND“ ist das Thema des diesjährigen Stadtgottesdienstes mit dem die Christen der ökumenischen Vorbereitungsgruppe am Stadtfest-Sonntag (19. August, 10 Uhr) zum Gottesdienst auf den Hauptmarkt einladen. „Anlässlich der 900 Jahrfeier wollen wir über Gottes Weg mit den Menschen in unserer Stadt nachdenken und dafür danken, dass der Glaube tragfähig ist und in Veränderungen Halt gibt“, erklärt Superintendent Harald Pepel die Gedanken, welche der Themenwahl vorausgingen. Die Predigt wird Pastor Christian Posdzich von der Evangelisch-Methodistischen Kirche Zwickau, Friedenskirche, halten. Eine Premiere gibt es diesmal auch: Zum ersten Mal beteiligt sich die Baptistengemeinde in Planitz am Gottesdienst. Ökumenische Partner sind zudem wieder die Evangelisch-lutherische Kirche, die Evangelisch-methodistische Kirche, die Herrnhuter Brüdergemeine und die Römisch-Katholische Kirche.Die Kollekte ist für Menschen in der Zwickauer Partnerstadt Wolodymyr-Wolynskyj in der Westukraine bestimmt. Dorthin besteht über den Verein „Partnerschaft zur Ukraine e. V.“ seit Jahren eine gute Verbindung. Es sollen zwei Projekte beworben werden. Projekt 1: Nachbarschaftshilfe für ältere Menschen. Damit werden Volunteers unterstützt, die sich um ältere Menschen kümmern. Sie gehen mit ihnen zum Einkauf, reparieren Zäune und erledigen kleinere Handarbeiten, helfen beim Aufräumen und unterstützen die älteren Menschen im Alltag. Die Ehrenamtlichen gestalten zudem die Durchführung eines Sommerlagers für Kinder aus armen Familien.Projekt 2: Fertigstellung eines Anbaus für das Waisenhaus in Wolodymyr-Wolynskyj und Ausbau der Innenräume. Im Waisenhaus leben 25 Kinder im Alter zwischen 1 bis 16 Jahren. Der Anbau hilft, die angespannte Situation der Unterbringung der Kinder zu entlasten. Ältere und jüngere Kinder können dann altersspezifisch beherbergt und betreut werden.Die Musik kommt auch in diesem Jahr live auf die Bühne! Es wirken mit: die Big Band des Peter-Breuer-Gymnasiums Zwickau und die Posaunenchöre der Zwickauer Kirchgemeinden, beide unter der Leitung von Matthias Grummet, Kantor der Paulus Kirchgemeinde Zwickau.Um die 2000 Menschen kamen bislang zum Ökumenischen Stadtfestgottesdienst unter freiem Himmel auf dem Hauptmarkt. Meist strahlte die Sonne, wenn pünktlich 10 Uhr die ersten musikalischen Töne zur Einstimmung auf dieses gemeinschaftliche Erlebnis erklangen. Dieser besondere Gottesdienst gehört von Beginn an ganz unverzichtbar zum Programm des Zwickauer Stadtfestes, das seit 2002 am dritten Augustwochenende als größte Freiluft-Party der Stadt gefeiert wird.Erstmals in dieser Form gab es einen gemeinsamen Stadtgottesdienst der Zwickauer Kirchgemeinden aber schon Anfang September 2000 zum „Tag der Sachsen“.Quelle. Presse- und OberbürgermeisterbüroStadtverwaltung ZwickauHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext „Spende“

Krad Unfälle in Plauen

Krad Unfälle in Plauen

Unfallflucht mit verletztem Kradfahrer

Weischlitz OT Kürbitz – (sw) Ein 66-Jähriger fuhr mit seinem Krad Harley-Davidson am Donnerstag gegen 18 Uhr die K7808 von Thiergarten in Richtung Kürbitz. In einer Linkskurve stürzte der Kradfahrer. Er musste schwer verletzt in ein Krankenhaus eingewiesen werden. Die Unfallursache ist bis jetzt unklar. In diesem Zusammenhang soll ein hellfarbener Pkw schnell in Richtung Thiergarten unterwegs gewesen sein. Wer zum Unfall sachdienliche Angaben machen oder Hinweise zu diesem hellfarbenen Pkw geben kann, meldet sich bitte im Polizeirevier Plauen, Telefon 03741 140.

Unfall mit verletztem Mopedfahrer

Weischlitz – (sw) Die 64-jährige Fahrerin eines Pkw VW fuhr am Donnerstag um 18:35 Uhr aus einem Grundstück heraus auf die Taltitzer Straße. Dabei übersah sie ein von links kommendes Kleinkraftrad S51. Durch den Zusammenstoß wurde der 18-jährige Mopedfahrer schwer verletzt und in ein Krankenhaus eingewiesen. Der Sachschaden beträgt 2.300 Euro.

Quelle: PD Zwickau

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Erfolgsfaktoren für den I.D. R Pikes Peak: Gewicht sparen durch Stromerzeugung an Bord

Erfolgsfaktoren für den I.D. R Pikes Peak: Gewicht sparen durch Stromerzeugung an Bord

Erfolgsfaktoren für den I.D. R Pikes Peak: Gewicht sparen durch Stromerzeugung an Bord Bremsenergie-Rückgewinnung ermöglicht kleinere Batterie-Pakete I.D. R Pikes Peak produzierte rund 20 Prozent der Energie selbst Rekuperation im Renneinsatz bringt Erkenntnisse für die Entwicklung von SerienfahrzeugenWolfsburg (17. August 2018). Bei einem rein elektrisch angetriebenen Rennwagen wie dem Volkswagen I.D. R Pikes Peak ist das Gewicht der Batterie von besonderer Bedeutung: Sie ist das schwerste Einzelbauteil – je höher ihr Gewicht, desto geringer die Performance des Autos. Logisch, dass die Ingenieure von Volkswagen Motorsport beim Rekordfahrzeug die Akkus so klein und damit so leicht wie möglich auslegten. Neben der fortschrittlichen und gewichtssparenden Lithium-Ionen-Bauweise setzten sie dabei auf eine Technologie, die bei zahlreichen Serienmodellen mit Elektroantrieb eingesetzt wird: Rekuperation.Ein möglichst hoher Anteil der beim Bremsen erzeugten Energie wird bei einem Auto mit konventioneller Antriebstechnik in Wärme umgewandelt und geht somit verloren. Beim Elektro-Fahrzeug soll dieser Anteil in die Batterie-Pakete zurückfließen. Der I.D. R Pikes Peak erzeugt also einen Teil der elektrischen Energie für die beiden zusammen 500 kW (680 PS) leistenden Motoren selbst. „Entsprechend kleiner konnten wir die Batterien dimensionieren und so das Fahrzeuggewicht mit Fahrer deutlich unterhalb von 1.100 Kilogramm halten“, erläutert Piotr Wrzuszczak, Leiter Forschung und Entwicklung Konzepte bei Volkswagen Motorsport.Mit Rekuperation hatten die Ingenieure bei Volkswagen Motorsport bis dato allerdings keine Erfahrung. Unterstützung bekamen sie deshalb von den Fachabteilungen für E-Mobilität des Mutterkonzerns in Wolfsburg und dem Volkswagen Vorseriencenter (VSC) in Braunschweig. „Die Kooperation mit den Kollegen aus der Serienentwicklung hat uns sehr geholfen und viel Zeit gespart“, sagt Wrzuszczak.Golf GTI TCR Tourenwagen als EntwicklungsträgerGewissermaßen als Fingerübung stattete Volkswagen Motorsport zunächst einen Golf GTI TCR aus dem Tourenwagensport mit dem elektrischen Antriebsstrang aus. Dieser Versuchsträger diente auf dem Volkswagen Testgelände in Ehra-Lessien als rollendes Labor. Im Mittelpunkt stand dabei auch die Rekuperation. „Weil wir nicht auf der originalen Rennstrecke am Pikes Peak testen konnten, haben wir die mit dem umgebauten TCR-Rennwagen gewonnenen Daten mit denen verglichen, die wir im Simulator bei Volkswagen Motorsport erarbeitet hatten. Im Computer hatten wir nämlich die komplette Strecke als Modell“, beschreibt Wrzuszczak.Anhand der Simulationen wurde auch die wichtige Frage geklärt: Welchen Anteil der während des Rennens benötigten Energie sollen die Bordsysteme des I.D. R Pikes Peak erzeugen? Ein hoher Prozentsatz erfordert große Generatoren, ein niedriger entsprechend große Batterien – beides bedeutet zusätzliches Gewicht an Bord. „Wir haben schließlich einen Wert von 20 Prozent als ideal ermittelt“, blickt Wrzuszczak zurück.Rekuperation darf Fahrgefühl nicht beeinträchtigenAuch an einer weiteren Herausforderung wurde sowohl im Simulator als auch bei Testfahrten geforscht. Egal ob Rennwagen oder Serienfahrzeug: Der Fahrer soll vom Vorgang des Rekuperierens möglichst wenig bemerken, jeder Bremsvorgang muss sich identisch anfühlen. Entscheidend dafür ist die Balance aus mechanischer Bremse und der Bremswirkung der Elektromotoren, die beim Verzögern als Generator arbeiten.„Das Zusammenspiel von Bremse und Rekuperation wird im I.D. R Pikes Peak vom Bordcomputer gesteuert“, erläutert Wrzuszczak. Die Zielsetzung beim Rennfahrzeug ist viel extremer als bei einem Serienauto, die Software arbeitet entsprechend aggressiver. Aber auch im Serienfahrzeug geht es um das optimale Bremsgefühl für den Fahrer, die Nutzung von Phasen des sogenannten Segelns und eine möglichst effektive Aufladung der Batterie ohne Spannungsspitzen.„Ein Faktor war beispielsweise das Begrenzen der Rekuperation bei voll geladener Batterie im Rennfahrzeug direkt nach dem Start“, ergänzt Wrzuszczak. Auch das Energiemanagement gegen Ende des 19,99 Kilometer langen Rennens war eine komplexe Aufgabe: Bei einem Rennauto mit Verbrennungsmotor ist es aus Gewichtsgründen ideal, mit fast leerem Tank ins Ziel zu kommen. „Beim I.D. R Pikes Peak war die Aufgabenstellung anders“, sagt Wrzuszczak. „Nahezu entladene Batterien geben ihre Leistung nicht mehr optimal ab. Unsere Strategie war daher, auch kurz vor dem Ziel den Ladezustand nicht unter 30 Prozent sinken zu lassen.“Dieser Plan funktionierte beim „96. Pikes Peak International Hill Climb“ am 24. Juni 2018 perfekt: Volkswagen Pilot Romain Dumas konnte auch auf den letzten Kilometern vor dem Ziel auf dem 4.302 Meter hohen Gipfel die optimale Leistung des I.D. R Pikes Peak abrufen – Voraussetzung für den neuen absoluten Streckenrekord von 7:57,148 Minuten.Bestzeiten auf der Rennstrecke sind nicht das Ziel der Fahrzeuge der I.D. Familie, mit denen Volkswagen ab 2020 auf den Markt kommt. Aber die bei der Rekordfahrt des I.D. R Pikes Peak angewandte Strategie der Rekuperation lieferte eine Fülle von Daten für die Entwicklung der ersten rein elektrisch angetriebenen Serienfahrzeuge der Marke.Quelle: Volkswagen Motorsport GmbHHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext „Spende“