Einbruch in Friedhofsgebäude

Einbruch in Friedhofsgebäude

Einbruch in FriedhofsgebäudeZwickau, OT Niederplanitz – (cs) In der Zeit von Donnerstagnachmittag bis Freitagmorgen drangen Unbekannte gewaltsam in die Friedhofsgebäude an der Friedhofstraße ein. Die Täter verschafften sich Zutritt zu mehreren Räumen und hinterließen Sachschaden in Höhe von rund 500 Euro. Die Höhe des Stehlschadens ist bislang nicht bekannt.Hinweise auf die Täter oder den Tathergang nimmt die Polizei in Zwickau entgegen, Telefon 0375 44580.Quelle: PD ZwickauHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext „Spende“

Kellereinbruch

Kellereinbruch

KellereinbruchZwickau, OT Marienthal – (cs) In der Zeit von Montagvormittag bis Donnerstagabend drangen Unbekannte in den Keller eines Mehrfamilienhauses ein. Die Täter öffneten gewaltsam mehrere Kellerabteile. Nach ersten Erkenntnissen wurde aus einem der Abteile ein Mountainbike im Wert von rund 400 Euro entwendet. Ob etwas aus den anderen Abteilen gestohlen wurde, konnte noch nicht geklärt werden. Der entstandene Sachschaden wurde auf rund 40 Euro geschätzt.Hinweise auf die Täter oder auf den Verbleib des Diebesgutes nimmt die Polizei in Zwickau entgegen, Telefon 0375 44580.Quelle: PD ZwickauHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext „Spende“

Chemnitz Innenstadtbereich – 15 Strafanzeigen nach Komplexkontrolle

Chemnitz Innenstadtbereich – 15 Strafanzeigen nach Komplexkontrolle

Chemnitz Innenstadtbereich – 15 Strafanzeigen nach Komplexkontrolle (3006)Die Polizeidirektion Chemnitz führte am Donnerstagnachmittag abermals eine Komplexkontrolle in der Innenstadt durch. Insgesamt wurden dabei 15 Straftaten festgestellt, zwölf davon wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz. So hatten Einsatzkräfte gegen 17 Uhr im Bereich des Stadthallenparks einen 33-Jährigen kontrolliert. Dieser hatte mehrere Cliptütchen mit insgesamt rund fünf Gramm Crystal bei sich. Zudem lagen gegen den 33-Jährigen zwei Haftbefehle vor. Weiterhin hatte er mehrere Handys und weitere Gegenstände bei sich, bei denen der Verdacht besteht, dass es sich um Diebesgut handelt. Die Kontrolle von einer sechsköpfigen Personengruppe am Schloßteich zog insgesamt sechs Anzeigen nach sich. Die Jungen im Alter von 14 bis 19 Jahren hatten Betäubungsmittel, Konsumuntensilien sowie eine Feinwaage und Cliptütchen bei sich. Auch ein verbotenes Einhandmesser stellten die Beamten bei einem 16-Jährigen sicher. Gegen 18.30 Uhr stellten Polizisten im Bereich Schloßteichinsel einen 26-Jährigen, der am Nachmittag in einer Wohnung in der Fürstenstraße einem 18-Jährigen das Handy und die Schuhe geraubt hatte. Am Abend, gegen 20.30 Uhr, konnten Beamte bei der Kontrolle einer Frau (22) und eines Mannes (35) im Bereich Hainstraße einen nach Diebstahl in Fahndung stehenden Bohrhammer sicherstellen. Zudem hatte der 35-Jährige ein Rad bei sich, bei dem die Rahmennummer entfernt wurde. Anhand der individuellen Merkmale besteht jedoch der Verdacht, dass dieses Rad bei einem Kellereinbruch in der Altenhainer Straße im März dieses Jahres gestohlen worden war. Im Zuge des Einsatzes hatten Beamte insgesamt 76 Personen kontrolliert. Dabei wurden reichlich 30 Gramm Cannabisprodukte sowie rund sechs Gramm Crystal sichergestellt. Die Polizeidirektion Chemnitz wurde bei der Kontrolle durch Beamte der sächsischen Bereitschaftspolizei unterstützt. Insgesamt waren 91 Einsatzkräfte in die Maßnahmen eingebunden.Quelle: PD ChemnitzHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext „Spende“

Identitätsdiebstahl bei der Jobsuche

Identitätsdiebstahl bei der Jobsuche

Identitätsdiebstahl bei der JobsucheMarktwächter warnen vor Video-Identifikation in BewerbungsverfahrenAuf der Suche nach dem Traumjob werden Bewerber von ihrem vermeintlichen neuen Arbeitgeber dazu aufgefordert, sich per Video-Ident-Verfahren zu identifizieren. Tatsächlich eröffnen sie in den vorliegenden Fällen mit dem Verfahren ein Konto, das für kriminelle Zwecke, zum Beispiel Fakeshops, missbraucht werden kann. Was klingt wie die Handlung eines Kriminalfilms, ist eine Masche, die dem Marktwächter-Team aus Brandenburg derzeit über das bundesweite Frühwarnnetzwerk der Verbraucherzentralen gemeldet wird.Wie schnell es gehen kann, zeigt der Fall einer Berlinerin: Sie stieß in einem Jobvermittlungsportal auf eine vermeintliche Anzeige der Deutschen Bahn für eine Stelle als „Grafiker & Webdesigner in Heimarbeit“ und bewarb sich. Innerhalb weniger Stunden erhielt sie eine positive Rückmeldung. Der angebliche Arbeitgeber forderte die Bewerberin dazu auf, vor dem Start der Tätigkeit noch ihre Identität bei einer Partnerbank zu verifizieren. Da die Stelle sehr gefragt sei, müsse dies jedoch umgehend geschehen.Für die Identitätsüberprüfung schickte die Verbraucherin, wie verlangt, zuerst Bilder ihres Personalausweises und ein Foto von sich mit dem Ausweis. In einem zweiten Schritt durchlief sie ein Video-Ident-Verfahren der angegebenen Partnerbank. Solch ein Verfahren wird von seriösen Banken dazu genutzt, online Konten zu eröffnen. In einem Video-Chat halten Verbraucher dabei zur Identifikation ihre Ausweisdokumente in die Kamera und sparen sich so den Gang zur Filiale. Im Falle der Bewerberin hatte der angebliche Arbeitgeber die Eröffnung des Kontos auf ihren Namen offenbar vorab mit falschen Kontaktdaten eingeleitet. Da er der Berlinerin versicherte, dass das Konto lediglich der Feststellung ihrer Identität diene und im Anschluss sofort wieder gelöscht werden würde, schloss sie die Kontoeröffnung durch das Video-Ident-Verfahren ab. Dass das Konto bestehen blieb, erfuhr sie erst durch Briefe der Bank. Zu diesem Zeitpunkt hatten Unbekannte bereits Geldbeträge darüber überwiesen.MISSBRAUCH VON PERSÖNLICHEN DATEN„Mit Identitätsnachweisen und Bankkonten ist es Betrügern im Internet möglich, viel Schaden anzurichten. Die Konten könnten beispielsweise für das Betreiben von sogenannten Fakeshops benutzt werden“, berichtet Ulrike Bodenstein vom Marktwächter Digitale Welt in der Verbraucherzentrale Brandenburg. In Fakeshops werden Waren angeboten, welche die Betreiber gar nicht besitzen. Geschädigte haben in der Regel per Vorkasse bezahlt, jedoch nie Ware erhalten. Das Bankkonto, das auf den Namen des nichtsahnenden Bewerbers eröffnet wird, kann in diesem Zusammenhang zum Empfangen der Zahlungen genutzt werden. Die Betreiber bleiben dabei vollkommen anonym, denn das Impressum ist entweder nicht vorhanden oder gefälscht.Entdecken die Geschädigten des Fakeshops, dass sie betrogen wurden, ist der vermeintliche Kontoinhaber schließlich der einzige Ansprechpartner. Zivilrechtliche Klagen auf Rückzahlung des Geldes können die Folge sein – Ausgang ungewiss. „Wir halten Video- oder Post-Ident-Verfahren im Zuge einer Bewerbung für kritisch. Insbesondere wenn kein persönlicher Kontakt zum potenziellen Arbeitgeber besteht, gehen wir von einem Risiko für Verbraucher aus“, so Bodenstein. Verbraucher, die ein solches Ident-Verfahren im Zuge einer Bewerbung durchgeführt haben, sollten bei Unregelmäßigkeiten schnellstmöglich die entsprechende Bank kontaktieren und das Konto sperren lassen.Betroffene können dem Marktwächter Digitale Welt hier gerne auch ihre Beschwerden melden. Für individuelle Hilfe können sie sich an die Beratungsstellen der Verbraucherzentralen wenden. Eine Übersicht der Beratungsstellen ist unter zu finden.Individuellen Rat erhalten Verbraucher- in den Verbraucherberatungsstellen, Terminvereinbarung unter 0331 / 98 22 999 5 (Mo bis Fr, 9 bis 18 Uhr) oder online unter www.vzb.de/termine,- am Beratungstelefon unter 09001 / 775 770 (Mo bis Fr, 9 bis 18 Uhr, 1 €/min a. d. dt. Festnetz, Mobilfunk abweichend) sowie- per E-Mailberatung auf www.vzb.de/emailberatung.Über den Marktwächter Digitale Welt:Der Marktwächter Digitale Welt ist ein Frühwarnsystem mit dem der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und die Verbraucherzentralen den digitalen Markt aus Perspektive der Verbraucher beobachten und analysieren. Grundlage für diese Arbeit sind Verbraucherbeschwerden, empirische Untersuchungen und ein Onlineportal. Mit dem Marktwächter Digitale Welt können auch Aufsichts- und Regulierungsbehörden wie zum Beispiel die Bundesnetzagentur (BNetzA) bei ihrer Arbeit unterstützt werden. Der Marktwächter Digitale Welt setzt sich aus fünf Schwerpunktverbraucherzentralen zusammen, die jeweils ein Handlungsfeld des digitalen Marktes näher untersuchen: Bayern – Digitale Dienstleistungen, Brandenburg – Digitaler Wareneinkauf, Nordrhein-Westfalen – Nutzergenerierte Inhalte, Rheinland Pfalz – Digitale Güter und Schleswig Holstein – Telekommunikationsdienstleistungen. Der Marktwächter Digitale Welt wird finanziell gefördert durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV). www.marktwaechter.de/digitaleweltÜber die Verbraucherzentrale Brandenburg e.V.Die Verbraucherzentrale Brandenburg e.V. (VZB) ist die wichtigste Interessenvertretung der Brandenburger Verbraucher gegenüber Politik und Wirtschaft. Sie bietet unabhängige Verbraucherberatung, -information und -bildung zu zahlreichen Themen: Markt & Recht, Reise & Freizeit, Finanzen & Versicherungen, Lebensmittel & Ernährung, Digitales & Telekommunikation, Energie, Bauen & Wohnen. Zudem berät sie zu deutsch-polnischem Verbraucherrecht.Darüber hinaus mahnt die VZB Unternehmen ab, die zu Ungunsten von Verbrauchern gegen geltendes Recht verstoßen und klärt die Öffentlichkeit über Verbraucherrechte, Abzockmaschen und Spartipps auf.Aktuelle Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-brandenburg.deGefördert durch das Ministerium der Justiz und für Europa und VerbraucherschutzQuelle: VerbraucherzentraleHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext „Spende“

Festnahme eines mutmaßlichen Mitglieds der ausländischen terroristischen Vereinigung „Islamischer Staat (IS)“

Festnahme eines mutmaßlichen Mitglieds der ausländischen terroristischen Vereinigung „Islamischer Staat (IS)“

Festnahme eines mutmaßlichen Mitglieds der ausländischen terroristischen Vereinigung „Islamischer Staat (IS)“Karlsruhe (ots) – Die Bundesanwaltschaft hat am morgen des 26. Juli 2018 aufgrund eines Haftbefehls des Bundesgerichtshofs vom 28. Juni 2018 die 31-jährige deutsche Staatsangehörige Sabine Ulrike Sch. im Großraum Karlsruhe durch Beamte der baden-württembergischen und der Berliner Polizeibehörden festnehmen lassen. Zudem wurde die Wohnung der Beschuldigten durchsucht.Die Beschuldigte ist dringend verdächtig, sich als Mitglied an der ausländischen terroristischen Vereinigung „Islamischer Staat (IS)“beteiligt zu haben (§ 129a Abs. 1 Nr. 1, § 129b Abs. 1 Satz 1 StGB).In dem Haftbefehl ist im Wesentlichen folgender Sachverhaltdargelegt:Sabine Ulrike Sch. verließ im Dezember 2013 die Bundesrepublik Deutschland, um sich der ausländischen terroristischen Vereinigung „Islamischer Staat (IS)“ anzuschließen. Sie reiste über die Türkei nach Syrien und heiratete unmittelbar nach ihrer Ankunft einen ihr bis dahin unbekannten, höherrangigen „IS“-Kämpfer. Die Beschuldigte lebte mit ihrem Ehemann und den beiden gemeinsamen Kindern nach islamischem Ritus. Ihre Familie wurde von der Terrororganisation monatlich mit 100 US-Dollar unterstützt. Die Aufgabe der Beschuldigten war es, ihren Ehemann zu versorgen und einzukaufen.Daneben unterhielt sie einen von der Terrororganisation überwachtenInternetblog, in dem sie das Leben beim sogenannten Islamischen Staat anpries. Darin erklärte sie sich insbesondere auch dazu bereit, gegnerische Kämpfer mit Sprengstoffgürteln anzugreifen. Auch postete sie Bilder von Schusswaffen. Später warb sie über einen Messenger-Dienst für die Terrororganisation. Nachdem ihr Ehemann Anfang Dezember 2016 bei Kämpfen getötet worden war, sollte sie erneut verheiratet werden. Im September 2017 wurde die mit einer Pistole bewaffnete Beschuldigte von kurdischen Sicherheitskräften zusammen mit Frauen anderer „IS“-Kämpfer festgenommen. Die Beschuldigte kehrte am 26. April 2018 in die Bundesrepublik Deutschland zurück.Die Bundesanwaltschaft hatte am 29. März 2018 einen Haftbefehl beim Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs beantragt. Dessen Erlass war mit Beschluss vom 6. April 2018 aus rechtlichen Gründen abgelehnt worden. Auf die Beschwerde der Bundesanwaltschaft hat der 3. Strafsenat des Bundesgerichtshofs nunmehr Haftbefehl erlassen.Die Beschuldigte wurde heute dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt, der ihr den Haftbefehl eröffnet und den Vollzug der Untersuchungshaft angeordnet hat.Quelle: Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof (GBA)Helfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext „Spende“