• Otto Replenishment: immer Geschirrspültabs auf Vorrat
  • eismann: aus der App zum perfekten Menü
  • Mozaiq: Integration ins smarte Zuhause
  • Auf Wunsch Unterstützung per Fernabfrage durch den Bosch Kundenservice: Erleichtert die Fehlerdiagnose

München. Vernetzbare Bosch Hausgeräte mit Home Connect tragen inzwischen ganz wesentlich dazu bei, Menschen im Haushalt noch mehr zu entlasten und sie auf einfachstem Weg zu bestmöglichen Ergebnissen zu führen. Mit Home Connect können die Konsumenten ihre Geräte über Smartphone und Tablet von überall aus steuern und ihren Status überprüfen. Auf Kundenwunsch unterstützt der Bosch Kundenservice per Fernabfrage, falls es einmal ein technisches Problem geben sollte. Das alles sorgt für ein hohes Maß an Komfort und Sicherheit. Und nicht nur das: Dank einer Vielzahl von Partnerschaften mit anderen Anbietern smarter Dienstleistungen kommen Bosch-Kunden in den Genuss weiterer, hilfreicher Services. Dieses Portfolio wächst stetig. So können die Haushalte sicher sein, dass sie mit einem Hausgerät, das sie heute kaufen, auch für die smarte Zukunft bestens gewappnet sind. 2018 stellt Bosch eine Reihe neuer Partner vor, etwa eine Kooperation mit Otto Replenishment, welche auf Wunsch eine automatische Versorgung mit Geschirrspülertabs sicherstellt, oder die Einbindung in die Koch- und Rezeptwelten von eismann sowie die Schnittstelle zum Smart Home Partner Mozaiq.

Komfortabel und sicher – immer und überall

Seit zwei Jahren ist die vernetzte Küche von Bosch quer durch alle Produktkategorien komplett. Die Vernetzung mit Home Connect hat insbesondere im Hinblick auf Komfort und Sicherheit spürbare Vorteile. So können die Nutzer den Status ihrer Geräte jederzeit und von überall aus via Smartphone oder Tablet kontrollieren, und das bei TÜV-geprüftem, sicherem Datenaustausch. Auf Wunsch lässt sich die Waschmaschine von unterwegs so starten, dass man die Kleidungsstücke gleich beim Heimkommen aufhängen oder in den Trockner geben kann. Zudem lässt sich jederzeit überprüfen, ob ein Gerät wirklich ausgeschaltet wurde –  eine große Entlastung und Beruhigung, insbesondere bei Kochfeld oder Backofen. Auf Wunsch sendet die Home Connect App aber auch Push-Nachrichten ans Handy, etwa zum Programmstatus. Das ist nicht nur unterwegs von Vorteil, sondern auch dann, wenn ein Hausgerät etwa im Keller steht. Beim vernetzten Kühlschrank ermöglicht die Ausstattung mit Innenraumkameras sogar von überall aus den gezielten Blick in den Kühlschrank. So lässt sich zum Beispiel im Supermarkt per Smartphone oder Tablet überprüfen, was noch vorrätig ist und was man einkaufen muss.

Smart Today – Smart TomorrowUnd was bringt die Zukunft? „Das Home Connect Ökosystem ist mit den aktuellen Services noch keineswegs ausgeschöpft“, betont Harald Friedrich, Geschäftsführer Bosch Hausgeräte. „Ganz im Gegenteil: Noch befindet sich das smarte Zuhause erst am Anfang seiner Entwicklung. Wir streben immer weitere nutzbringende Partnerschaften für unsere Haushalte an.“ Das bedeutet auch: Konsumenten, die sich heute für Bosch Hausgeräte mit Home Connect entscheiden, kommen automatisch in den Genuss aktueller und zukünftiger Partnerschaften und sind auf die weitere Entwicklung bestens vorbereitet.

Quelle: Bosch

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