Einbruch in Kindergarten in Zwickau

Einbruch in Kindergarten in Zwickau

Zwickau – (ak) Unbekannte brachen in einen Kindergarten an der Crimmitschauer Straße ein und durchsuchten mehrere Räume. Augenscheinlich wurde nichts entwendet. Die Tatzeit liegt zwischen dem 27. April, 17 Uhr und Montag, 10 Uhr. Es entstand ein Sachschaden von 500 Euro.

Quelle: PD Zwickau

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Einbruch in Kindergarten in Zwickau 1
Mit 1,9 Promille unterwegs in Heinsdorfergrund, OT Unterheinsdorf

Mit 1,9 Promille unterwegs in Heinsdorfergrund, OT Unterheinsdorf

Heinsdorfergrund, OT Unterheinsdorf – (ak) Nach einer kurzen Verfolgungsfahrt stoppte eine Polizeistreife am frühen Dienstagmorgen einen 21-jährigen Pkw-Fahrer. Dieser war den Beamten auf der B 92 aufgefallen. Er flüchtete bis zur Heinsdorfer Straße. Der hier durchgeführte Alkoholtest ergab fast 1,9 Promille

Quelle: PD Zwickau

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Mit 1,9 Promille unterwegs in Heinsdorfergrund, OT Unterheinsdorf 3
Einbrecher gestellt in Zwickau

Einbrecher gestellt in Zwickau

Zwickau – (ak) Am Montagabend konnten ein 40-Jähriger nach einem Einbruch in eine Bäckereifiliale an der Crimmitschauer Straße gestellt werden. Der Zwickauer hatte eine Scheibe eingeschlagen und das Gebäude betreten. Kurz danach flüchtete er und versteckte sich hinter einem Gebüsch. Hier wurde er festgenommen und wird am Dienstag dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Die Polizei prüft derzeit, ob der einschlägig bekannte Mann auch für die Einbrüche in der vergangenen Zeit verantwortlich ist.

Quelle: PD Zwickau

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Einbrecher gestellt in Zwickau 5
	Polo R Supercar bleibt ungeschlagen – WRX-Doppelpodium für Kristoffersson und Solberg

 Polo R Supercar bleibt ungeschlagen – WRX-Doppelpodium für Kristoffersson und Solberg

FIA Rallycross-Weltmeisterschaft (WRX)Schwedisch für Fortgeschrittene: Kristoffersson siegt im Schneetreiben von Portugal

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Zweites Rennen, zweiter Sieg – Weltmeister Johan Kristoffersson (S) hat auch Lauf zwei der FIA Rallycross-Weltmeisterschaft (WRX) mit dem Volkswagen Polo R Supercar für sich entschieden. Mit ihm als Dritter auf dem Podium: Teamkollege und PSRX-Teambesitzer Petter Solberg (N). Doch statt Sommer, Sonne, Sonnenschein präsentierten sich die Halbfinals und das Finale in Montalegre, Portugal, mit Temperaturen nahe dem Gefrierpunkt und dichtem Schneetreiben. Kristoffersson erarbeitete sich in seinem Halbfinale mit dem Laufsieg Startposition zwei, Petter Solberg ging aus der dritten Startreihe ins Finale. Im Finale erwischten beide Volkswagen Polo R Supercars jeweils einen tadellosen Start – Kristoffersson übernahm die Führung und verteidigte diese bis ins Ziel, Solberg verbesserte sich auch dank einer cleveren Taktik mit der sogenannten Joker-Runde auf die dritte Position.

Tabellenführer Johan Kristoffersson ist mit nun elf Karriere-Erfolgen in der FIA Rallycross-Weltmeisterschaft (WRX) der alleinige Rekord-Sieger der Serie. Am 12. und 13. Mai wird das dritte Saisonrennen in Mettet ausgetragen. Solberg reist als Tabellendritter nach Belgien.

Johan Kristoffersson (S), Volkswagen Polo R Supercar #1„Ich bin bis oben hin voll mit Adrenalin – die Halbfinals und das Finale waren einfach unglaublich, extrem schwierig mit vielen Berührungen und harten, aber fairen Zweikämpfen. Die Bedingungen waren alles andere als gewöhnlich. Im Finale habe ich einen super Start erwischt und danach war es abgesehen vom Schneetreiben ein eher einfacher Lauf. Ich bin super zufrieden. Und vielleicht hat ja auch das ‚Training‘ auf Schnee bei der Rallye Schweden etwas geholfen.”

Petter Solberg (N), Volkswagen Polo R Supercar #11„Ich bin so glücklich und zufrieden. Dass wir als Team geschlossen auf dem Podium stehen, ist bei diesen Verhältnissen und bei dem eher schwierigen Beginn des Wochenendes nicht selbstverständlich. Und Johan ist schlicht unglaublich. Egal, was kommt – er geht da einfach raus und gewinnt …“

Quelle: Volkswagen Motorsport

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Wochenendrückblick – Illegale Einreise

Wochenendrückblick – Illegale Einreise

Berggießhübel (ots) – Vom 27.04. bis 29.04.2018 stellten die Einsatzkräfte der hiesigen Dienststelle insgesamt 31 unerlaubte Eingereiste, 3 Schleuser und einen Fall der Beihilfe zur unerlaubten Einreise fest. Unter anderem waren das folgende besonders erwähnenswerte Fälle:

April 2018 – BAB 17 – Zurück nach Tschechien: Am Freitag kontrollierten die Beamten fünf Insassen (moldauische

Staatsangehörige) eines PKW. Alle Insassen des PKW erfüllten nicht die Einreisevoraussetzungen des Schengener Grenzkodex. Aus diesem Grund müssen sich jetzt alle fünf Personen wegen Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz verantworten und wurden nach Tschechien zurückgeschoben. Gegen den Fahrer des PKW besteht zudem der Verdacht wegen Einschleusens von Ausländern.

April 2018 – BAB 17 – Buskontrolle: Ebenfalls am Freitag wurden fünf georgische Staatsangehörige bei einer Buskontrolle auf BAB 17 festgestellt. Diese erfüllten ebenfalls nicht die Einreisevoraussetzungen des Schengener Grenzkodex und wurden nach Beanzeigung wegen des Verdachtes der unerlaubten Einreise nach Tschechien zurückgeschoben.

April 2018 – B 170 – Schleusung in Hänichen verhindert:

Einsatzkräfte der Gemeinsamen Fahndungsgruppe Dresden der Landes- und Bundespolizei stellten bei der Kontrolle eines PKW in Hänichen (Gde.

Bannewitz) insgesamt 6 Insassen fest. Der Fahrer, syrischer Staatsangehöriger, konnte kein gültiges Ausweisdokument vorweisen. Er wies sich lediglich mit einem totalgefälschten polnischen Führerschein aus. Erst polizeiliche Recherchen ergaben, dass er im Besitz eines deutschen Reiseausweises für Flüchtlinge ist. Die fünf weiteren Personen, allesamt irakische Staatsangehörige, welche nicht über aufenthaltslegimitierende Dokumente verfügten, wurden wegen des Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz beanzeigt und da sie ein Asylbegehren äußerten zur Erstaufnahmeeinrichtung Dresden weitergeleitet. Gegen den Fahrer besteht der Verdacht des Einschleusens von Ausländern, der Urkundenfälschung sowie des Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Nach Zahlung einer Sicherheitsleistung wurde er aus den Diensträumen entlassen.

April 2018 – BAB 17- unerlaubte Einreisen: Lediglich eine Stunde später erfolgte eine Feststellung insgesamt sechs syrischen Staatsangehörigen. Diesmal auf der BAB17 in einem PKW mit schwedischer Zulassung. Die Personen konnten lediglich ungarische Asyldokumente vorweisen, welche aber für eine Aufenthaltslegitimation in Deutschland nicht ausreichend sind. Alle Personen wurden wegen der unerlaubten Einreise beanzeigt. Auch besteht, nach Auffinden von Betäubungsmitteln, der Verdacht des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Alle Personen wurden nach Tschechien zurückgeschoben.

April 2018 – BAB 17 – erneute Schleusung verhindert: Am Sonntag kontrollierten ebenfalls Einsatzkräfte der hiesigen Dienststelle einen Kleinbus mit moldauischen Kennzeichen. Da alle die Einreisvoraussetzungen auch in diesem Fall nicht erfüllten wurden sie wegen Verstoß Aufenthaltsgesetz beanzeigt. Die Zurückschiebung nach Tschechien ist für heute geplant. Gegen den Fahrer wird wegen des Verdachtes der Einschleusung ermittelt.

29.04.2018 – BAB 17 – Total gefälschte ital. ID-Card: Ein marokkanischer Staatsangehöriger wies sich im Rahmen einer Kontrolle mit einer italienischen ID-Card aus. Bei näherer Inaugenscheinnahme durch die Beamten konnte festgestellt werden, dass es sich um eine Totalfälschung handelte. Während der strafprozessualen Bearbeitung stellte der Polizeipflichtige ein Schutzersuchen. Er wurde nach der Beanzeigung an die zuständige Erstaufnahmeeinrichtung weitergeleitet.

Des Weiteren wurden durch Fahndungsabfragen in polizeilichen

Informations- und Recherchesystemen im Gesamtzeitraum 29 gesuchte/ausgeschriebene Personen bzw. Sachen aufgefunden. Zusätzlich wurden 24 Straftaten zur Anzeige gebracht. U.a. wegen Urkundenfälschung, Körperverletzung, Sachbeschädigung aber auch mehrere Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz kamen zur Anzeige.

Herausragend unter diesen Straftaten war der Fall eines tschechischen Staatsangehörigen, welcher am 29.04.2018 auf der BAB 17 kontrolliert wurde und zur Kontrolle keinen Führerschein vorweisen konnte. Nach Rücksprache mit der deutsch-tschechischen Kontaktdienststelle in Petrovice konnte ermittelt werden, dass dem Fahrer seit 11 Jahren der Führerschein entzogen wurde.

Zuständigkeitshalber erfolgt die strafprozessuale Bearbeitung durch das Autobahnpolizeirevier Dresden.

Quelle: Bundespolizei

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