Räuberischer Diebstahl – Hinweise erbeten

Räuberischer Diebstahl – Hinweise erbeten

Räuberischer Diebstahl – Hinweise erbetenZwickau, OT Pölbitz – (cs) Am Mittwochabend kam es in einem Supermarkt an der Leipziger Straße zu einem räuberischen Diebstahl. Zwei Unbekannte – eine Frau und ein Mann – wurden beobachtet, wie sie Waren im Markt einsteckten. Im Kassenbereich wurden sie daraufhin von einer Mitarbeiterin angesprochen. Es kam zum Streitgespräch in dessen Verlauf der männliche Tatverdächtige eine Flasche Wein auf den Boden im Kassenbereich warf. Beim Versuch die Täter an der Flucht zu hindern wurde eine 51-jährige Mitarbeiterin vom Tatverdächtigen geschlagen und dabei leicht verletzt.Die beiden gesuchten Tatverdächtigen werden wie folgt beschrieben:1. Unbekannte männliche Person ganz kurze, schwarze Haare, etwa 180 Zentimeter groß, sprach einheimischen Dialekt, schwarzes Tattoo im Nackenbereich, stoppeliger Bart, ungepflegtes Äußeres und zur Tatzeit mit einer dunklen Jacke bekleidet.2. Unbekannte weibliche Person ausgewaschenes rotes Haar, schulterlang und ungepflegt, evtl. fehlende Schneidezähne, zierliche Gestalt, etwa 165 Zentimeter groß, zur Tatzeit mit einer grünen Jacke bekleidet und eine grünliche Umhängetasche dabei.Hinweise zu Identität oder Aufenthalt der beiden Gesuchten erbittet die Kriminalpolizei in Zwickau, Telefon 0375 4284480.Quelle: PD ZwickauHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

Penig – Fünf Verletzte bei Auffahrunfall

Penig – Fünf Verletzte bei Auffahrunfall

Penig – Fünf Verletzte bei Auffahrunfall(887) Gegen 15.25 Uhr war am Donnerstag die 46-jährige Fahrerin eines Pkw Renault auf der S 51 aus Richtung Wernsdorf in Richtung Langenleuba-Oberhain unterwegs.Dabei fuhr sie auf einen verkehrsbedingt haltenden Pkw Renault (Fahrer: 70), der durch den Anstoß auf einen davor haltenden Pkw Renault (Fahrer: 73) geschobenwurde. Alle drei Fahrzeugführer sowie die Mitfahrerin (66) des 70-Jährigen und die Mitfahrerin (16) des 73-Jährigen erlitten bei dem Unfall leichte Verletzungen. Der anden drei Pkw entstandene Sachschaden beziffert sich insgesamt auf ca. 12.000 Euro.Die S 51 war zwischen Langenleuba-Oberhain und Wernsdorf für knapp zwei Stunden voll gesperrt.Quelle: PD ChemnitzHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

Die Stadt als Kunstprojekt – KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU zeigen ab 24. März Sonderausstellung zum Stadtjubiläum

Die Stadt als Kunstprojekt – KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU zeigen ab 24. März Sonderausstellung zum Stadtjubiläum

DIE STADT ALS KUNSTPROJEKTKUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU zeigen ab 24. März Sonderausstellung zum StadtjubiläumIn einer gegenwartsbezogenen Ausstellung zum Stadtjubiläum, die vom 24. März bis 17. Juni 2018 gezeigt wird, beschäftigen sich Till Exit, Matthias Hoch und Heidi Specker medienübergreifend mit der Vergangenheit und der Gegenwart Zwickaus. Ergänzend werden im kurzen Wechsel historische Stadtansichten gezeigt. Begleitend zur Sonderausstellung bieten die KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museum ein umfangreiches Rahmenprogramm an, bei dem es um „Zwickauer Originale“, „Stadtgespräche“ und die „Junge Stadt“ geht. Die Vernissage von „Die Stadt. Ein Kunstprojekt zum Stadtjubiläum“ findet am Freitag, dem 23. März 2018 um 18 Uhr statt.DAS PROJEKTIm Jahr 2018 feiert Zwickau ihre erste urkundliche Erwähnung vor 900 Jahren. An vielen Orten steht deshalb die Historie der Stadt im Mittelpunkt. Die Stadt im Allgemeinen – und auch Zwickau – war schon immer Gegenstand künstlerischer Reflexion, meist in Form der klassischen Stadtbild-Dokumentation. Hier fällt auf, dass bereits im 19. Jahrhundert einerseits romantisierende Ansichten von Zwickau entstanden, im Zuge der Industrialisierung aber gleichzeitig Stadtbilder mit rauchenden Schloten stolz vom Aufschwung Zwickaus als Bergbau- und Industriestadt berichten. Diese, zwischen Romantik und Fortschritt pendelnden Pole, werden im Rahmen der Ausstellung thematisiert.Zwickau wirbt mit dem Slogan „Automobil- und Robert-Schumann-Stadt“, also: Moderne und Mobilität versus Romantik und Träumerei! Das Zusammenspiel und die Abhängigkeit von Wirtschaft und Kultur erfährt hier bereits ein vieldeutiges Bild. Mit Horch und Trabant ist Zwickau früh Standort der Fahrzeugproduktion geworden. Dies prägt die Stadt wirtschaftlich als Industriestandort, als Arbeiterstadt – bis heute. Die Künstler Heidi Specker und Matthias Hoch, die bereits viele Orte der Welt erkundet haben, begeben sich auf die Suche nach Bildern und Symbolen der „Automobil- und Robert-Schumann-Stadt“ – mit entsprechend unterschiedlichen fotografischen wie konzeptionellen Ansätzen und Fragestellungen. Matthias Hoch begleitete den aktuellen Prozess in der Automobilproduktion fotografisch. Hochs Sicht, von außen auf den hochtechnisierten Produktionsort mit seiner funktionalen wie kühlen Atmosphäre, spiegelt die Herstellung eines der virilen Kult- und Prestigeobjekte des 20. Jahrhunderts, das derzeit einen massiven Wertewandel erfährt.Heidi Specker beschäftigt sich am Beispiel der Schumanns mit Kulturbildern, die überliefert werden und ebenfalls Rückschlüsse auf einen gesellschaftlichen Wandel zulassen. So zierte Clara Schumann, von 1990 bis zur Einführung des Euro, den 100 D-Mark-Schein. Genau 100 D-Mark leiteten zur Wende als „Begrüßungsgeld“ den gesellschaftlichen Umbruch ein. Hier zeigt sich der vielschichtige Zusammenhang von Gesellschaft und Individuum, von Geschichte oder Geschichtsschreibung und dem persönlichen Erleben. Der Wandel – wirtschaftlich und sozial – wird in kulturellen Codes überliefert, mit denen sich Hoffnungen und Träume verbinden, die gleichermaßen Brüche in Biographien bedeuten können. Till Exit beschäftigt sich mit der Stadt als Projektionsfläche für Utopien. Seine monumentale Skulptur verbildlicht die Visionen für einen zukünftigen Ort des Zusammenlebens ebenso wie die Suche nach den Kulturschichten, auf denen immer wieder „gebaut“ wird.Im kurzen Wechsel werden aus den musealen Sammlungen und dem Stadtarchiv Zwickau zudem folgende Präsentationen zu sehen sein:

  1. März. bis 15. April. 2018Stadtansichten – Aquarelle und Farblithografien aus dem 19. Jahrhundertu. a. von Anton Arrigoni, Christian Gotthilf Demmrich und Oskar Mothes

  2. April. bis 6. Mai. 2018Historische Postkarten aus dem Stadtarchiv

  3. bis 27. Mai 2018Stadtansichten – Gemälde aus dem Museumsbestandu. a. von Johann Gottfried Pulian, Paul Schmidt-Roller, Gert Fröbe und Elisabeth Decker

  4. Mai bis 17. Juni 2018Zwickauer Originale – PorträtsGrafiken und Gemälde aus der Sammlungu. a. Carl Gottlob Mittenzwey, Max Pechstein, Hildebrand Gurlitt und Tatjana Lietz

DIE KÜNSTLERHEIDI SPECKER wurde 1962 in Damme geboren und studierte ab 1984 Design, Fotografie-/Film-Design an der Fachhochschule Bielefeld, das sie 1990 mit dem Diplom Design und Visuelle Kommunikation abschloss. 1991 erhielt sie ein Stipendium des Deutsch-Französischen Jugendwerks und 1992 ein Arbeitsstipendium des Landes Niedersachsen. 1995 wurde sie Meisterschülerin von Joachim Brohm an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig. Seit 2011 ist sie Professorin für Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Sie lebt in Berlin und Leipzig.MATTHIAS HOCH studierte von 1983 bis 1988 Fotografie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Nach einem DAAD-Studienaufenthalt an der Universität Essen (1990) und einem Meisterschülerstudium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) Leipzig (1991–92) lehrte er von 1993 bis 1998 als künstlerischer Assistent an der HGB Leipzig. 2003 erhielt er ein Stipendium der Deutschen Akademie Villa Massimo in Rom, 2013 ein Stipendium des Goethe-Instituts für die Villa Kamogawa in Kyoto. Er lebt in Leipzig.TILL EXIT ist Spezialist für räumliche Situationen. Geboren 1962 in Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz), hat er bis 1995 an der HGB studiert. Installationen und Videoarbeiten, aber auch diverse Arbeiten für die Bühne sind seither entstanden. Dauerhafte Installationen hat er beispielsweise für die Galerie für Zeitgenössische Kunst in Leipzig (Bibliothek) als auch für den Bundestag in Berlin gestaltet.Seit 2001 übernahm Till Exit verschiedene Lehraufträge im Bereich Medienkunst und theatraler Raum, u. a. an der Academy of Fine Arts Vienna Chelsea College of Art and Design London (2001-2012), an der Byam Shaw School of Art London (2003-2004), an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig (2011-2014) und an der Akademie der bildenden Künste in Wien (seit 2014).DAS PROGRAMMIn einem begehbaren Diskussionsraum, als Teil der Ausstellung, werden Themen und Fragen zur Stadtgeschichte sowie zur Stadtentwicklung und zum sozialen Miteinander reflektiert. Der Blick in die Geschichte zeigt, dass sich immer wieder die Stadt- und Bevölkerungsstrukturen und damit das Leben und der Alltag der Menschen änderten. Dieser Wandel – wirtschaftlich und sozial – wird in kulturellen Codes überliefert, mit denen sich Hoffnungen und Träume verbinden, die aber auch radikale Brüche in Lebensläufen bedeuten können. Unterstützt wird das Projekt durch die Gruppe „Zwickau 2050“, die sowohl aus freien Architekten als auch dem Stadtplanungsamt Zwickau besteht und ehrenamtlich in den Bereichen Stadtentwicklung und Stadtplanung arbeitet. Auf Initiative dieser Gruppe hat sich Zwickau am größten europäischen Ideenwettbewerb für Wohn- und Städtebau für junge Architekten (Europan) beteiligt. Die Preisträgerentwürfe werden in der Ausstellung erstmals vorgestellt. Das umfangreiche Programm ermöglicht, mit unterschiedlichen Formaten in Vorträgen, Konzerten, Workshops und Diskussionen die Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Stadt auszuloten.ZWICKAUER ORIGINALEMittwoch, 28. März, 18 UhrChristian Daum. „In ganz Europa berühmt“Vortrag mit Lutz Mahnke, Ratsschulbibliothek Zwickauregulärer MuseumseintrittDonnerstag, 19. April, 18 UhrHildebrand Gurlitt: Ein Museumsmann im FocusVortrag mit Petra Lewey, Kunstsammlungen ZwickauEintritt frei im Rahmen der Tage für Demokratie und Toleranz der Zwickauer Region (16. April bis 01. Mai 2018) www.zwickauer-demokratie-buendnis.deSonntag, 03. Juni, 15 UhrPeter Breuer: „Malergeselle aus Zwickau“Vortrag mit Katharina Flügel, Kunsthistorikerin und emeritierte Professorin für Museologieregulärer MuseumseintrittMittwoch, 13. Juni, 18 UhrMax Pechstein: „…auf daß auch in dieser Wüste [Zwickau] eine Oase entstehen möge.“Szenisches Spiel mit Jörg Simmat, Schauspielerregulärer MuseumseintrittSTADTGESPRÄCHEFreitag, 13. April, 18 UhrZwickau – Von Auto bis SchumannÖffentlicher Rundgang mit den Künstlern Till Exit, Matthias Hoch und Heidi Speckerund Turmbesteigung (witterungsabhängig)Eintritt 6 Euro / ermäßigt 3,50 EuroDonnerstag, 26. April, 19 Uhr (Einlass ab 18.30 Uhr)Zukunftsvision ZwickauArchitekten, Stadtplaner und Politiker sprechen über die Initiative „Zwickau 2050“; Vortrag mit Michael Rudolph (Europan) und Sebastian Kriegsmann (Zwickau 2050); Diskussion mit Peggy Meischner, Architektin, Michael Uhlig, Architekt, Rainer Eichhorn, Oberbürgermeister a.D., Kathrin Köhler, Baubürgermeisterin und Helmut Pfefferkorn, Leiter des Bauplanungsamtes a.D.Eintritt frei im Rahmen der Tage für Demokratie und Toleranz der Zwickauer Region (16. April bis -01. Mai 2018) www.zwickauer-demokratie-buendnis.deSonnabend, 26. Mai, 17 UhrDie Stadt – Ihre Komponisten und KompositionenKonzert mit Georg Christoph Sandmann (Klavier, Moderation) und Felix-Tillmann Groth (Bassbariton); Vertonungen von Schumann, Pfitzner, Göhler u. a.Eintritt 8 Euro / ermäßigt 5 EuroMittwoch, 30. Mai, 18 UhrGetanzte StadtKurzfilme und Tanzperformance mit dem Mondstaubtheater Zwickauregulärer MuseumseintrittDonnerstag, 07. Juni, 18 UhrDer Fall Gurlitt. Die wahre Geschichte über Deutschlands größten KunstskandalVortragspräsentation mit Buchautor Maurice Philip Remyunterstützt vom Verlag EUROPA in Kooperation mit „Zwickauer Literaturfrühling“www.zwickauer-literaturfruehling.deregulärer MuseumseintrittJUNGE STADTDonnerstag, 05. April, 14.30 bis 17 UhrDienstag, 15. Mai, 14.30 bis 17 UhrDienstag, 12. Juni, 14.30 bis 17 UhrMeine Stadt ist bunt. Offene KinderwerkstattEs wird entdeckt, gezeichnet, gespielt und gebaut. Für Kinder ab 6 Jahren, Eltern willkommenregulärer MuseumseintrittReihe: Jugendliche und ihre Stadt. Offenes Stadtlaborin Zusammenarbeit mit Alter Gasometer e. V., Soziokulturelles Zentrum ZwickauDienstag, 24. April, 14.30 bis 18 UhrDienstag, 05. Juni, 14.30 bis 18 UhrKrea-DienstagKreatives Gestalten in der AusstellungFreitag, 04. Mai, 15 bis 19 UhrSound of the CityBandproben und kleine Muggenregulärer MuseumseintrittFESTWOCHE „900 Jahre Zwickau“

  1. bis 05. Mai, 21 bis 24 UhrFestival of Lights im öffentlichen StadtraumLichtinstallation an den KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-Museumwww.900jahre-zwickau.de

Donnerstag, 03. Mai, 19.30 UhrÖffentliche Führung in den mineralogisch-geologischen SammlungenEintritt 6 Euro / ermäßigt 3,50 EuroFreitag, 04. Mai, 19.30 UhrÖffentliche Führung im Max-Pechstein-MuseumEintritt 6 Euro / ermäßigt 3,50 EuroSonnabend, 05. Mai, 18 bis 24 UhrMuseumsnacht ZwickauEs finden verschiedene Programme unter dem Thema „Stadtblicke“ statt.Sonderticket 3 EuroFÜHRUNGENMittwoch, 04. April, 18 UhrSonntag, 22. April, 15 UhrMittwoch, 23. Mai, 18 UhrDie Stadt von unten und obenÖffentliche Führung mit Turmbesteigung (witterungsabhängig)Eintritt 6 Euro / ermäßigt 3,50 EuroSonntag, 08. April, 15 UhrSonntag, 10. Juni, 15 UhrÖffentliche Führungen im Max-Pechstein-MuseumEintritt 6 Euro / ermäßigt 3,50 EuroSonntag, 13. Mai, 10 bis 18 UhrFührungen zum Internationaler Museumstag11 Uhr Öffentliche Führung durch die Kunstsammlungen mit Turmbesteigung (witterungsabhängig)15 Uhr Öffentliche Führung im Max-Pechstein-MuseumEintritt freiFührungen für private Gruppen und SchulklassenTerminvereinbarung unter 0375 834510 oder fuehrungen-kunstsammlungen@zwickau.deQuelle: KUNSTSAMMLUNGEN ZWICKAU Max-Pechstein-MuseumHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

Chemnitz OT Zentrum – Zeugen zu gefährlicher Körperverletzung gesucht

Chemnitz OT Zentrum – Zeugen zu gefährlicher Körperverletzung gesucht

Chemnitz OT Zentrum – Zeugen zu gefährlicher Körperverletzung gesucht(879) Die Polizei ermittelt derzeit im Fall des Verdachts einer gefährlichen Körperverletzung, die sich am 7. Februar 2018, gegen 14.50 Uhr, im Bereich der Haltestelle Stefan-Heym-Platz in Richtung Johannisplatz ereignete.Zwei 15-jährige Jugendliche, ein Mädchen und ein Junge, stiegen an jenem Nachmittag an der genannten Haltestelle aus einem Bus der Linie 31 und liefen dann über die Straßenbahngleise in Richtung “Galerie Roter Turm”. Auf diesem Weg wurde der Junge von bislang zwei Unbekannten geschlagen. Durch einen Schlag stürzte der 15-Jährige und musste später ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden. Nach dem Angriff lief das Opfer zusammen mit seiner Begleiterin in ein Geschäft am Neumarkt, wo sie um Hilfe baten und von wo aus auch die Polizei informiert wurde.Während der Befragung des Geschädigten und seiner Begleiterin wurde bekannt, dass die beiden unbekannten Schläger vor der Auseinandersetzung in einer Gruppe von etwa sechs bis sieben Personen an der Haltestelle Uhlandstraße in den Bus eingestiegen waren. Zu der Gruppe sollen zwei Mädchen und vier Jungen im geschätzten Alter von 15 bis 17 Jahren gehört haben. Bereits im Bus soll der 15-Jährige aus der Gruppe heraus angesprochen worden sein. Beide 15-Jährigen und auch dieGruppe stiegen an der Haltestelle Stefan-Heym-Platz aus dem Bus, bevor es dann zu dem tätlichen Angriff auf den 15-Jährigen gekommen ist.Zu einem der Schläger gibt es eine Beschreibung: Er hatte kurze Haare und trug zur Tatzeit eine grüne Jacke (Camouflage) sowie einen schwarzen Brustbeutel.Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zur Auseinandersetzung bzw. zu den daran beteiligten Personen machen können. Was haben andere Businsassen bzw. Passanten im Bereich der Haltestelle Stefan-Heym- Platz/Johannisplatz beobachtet? Wer kann Angaben zu den Identitäten der Schläger bzw. der Gruppe und der Tatbeteiligung der einzelnen Personen in der Gruppe machen? Unter Telefon 0371 387-102 erbittet das Polizeirevier Chemnitz-Nordost Hinweise.Quelle. PD ChemnitzHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

HP Racing mit zwei Opel Astra TCR in der ADAC TCR Germany

HP Racing mit zwei Opel Astra TCR in der ADAC TCR Germany

HP Racing mit zwei Opel Astra TCR in der ADAC TCR Germany• Erfahrener Harald Proczyk und Rookie Luke Wankmüller in einem Team• Österreicher Proczyk ehrgeizig: “Minimum Platz fünf”• Vom Seat Leon TCR zum Opel Astra: “Haben ein gutes Paket zusammen”München. Von Seat zu Opel, vom Einzelkämpfer zum Mentor: Die dritte Saison der ADAC TCR Germany bringt viele Änderungen für Harald Proczyk (42, Österreich) und sein Team. Der Vizemeister der Premierensaison 2016 begrüßt in diesem Jahr Luke Wankmüller (16, Straubenhardt) als zweiten Fahrer an seiner Seite. Die beiden greifen für das Team HP Racing International im Opel Astra TCR an – und sie fiebern dem Saisonstart am Wochenende vom 13. bis 15. April in Oschersleben entgegen. SPORT1 zeigt die Rennen der ADAC TCR Germany im Fernsehen.”Wir wollen wieder vorne dabei sein, das neue Auto kennen- und verstehen lernen”, sagt Proczyk, der einerseits als Mentor für Wankmüller fungiert, aber auch ambitionierte Ziele hat: “Klar wäre ich enttäuscht, wenn ich nicht Minimum Platz fünf in diesem Jahr erreichen würde. Ich will, dass Luke eine bestmögliche Entwicklung macht. Aber ich bin natürlich sportlich auch ehrgeizig und möchte, dass der Opel so weit wie möglich vorne mitfährt.” Das Team HP Racing International arbeitet mit einem Ingenieur und drei festangestellten Mechanikern. Tobias Niederberger ist Geschäftsführer, das Team ist von der Schweiz nach Deutschland umgezogen.Nach Proczyks Vizemeisterschaft 2016 folgte Platz vier im vergangenen Jahr – jeweils im Seat Leon TCR. Dass er auch im Astra TCR schnell ist, hat Proczyk bereits beim Saisonfinale 2017 bewiesen. Damals war der Österreicher in Hockenheim von Seat auf Opel umgestiegen, und er holte prompt den ersten Sieg überhaupt in der ADAC TCR Germany für den Astra TCR. Dem 42-Jährigen geht es aber nicht nur um Erfolge als Einzelkämpfer, vielmehr stellt er das Gesamtpaket des Teams in den Vordergrund. “Am Wichtigsten ist es, bei der ganzen Fahrerei das gesamte Drumherum nicht zu vergessen”, sagt er.Der Routinier, der bereits in zahlreichen Rennserien – darunter auch im ADAC GT Masters – gestartet ist, will den jungen Wankmüller bei dessen Premierensaison im Tourenwagensport unterstützen. “Ich habe Luke nun bereits eine längere Zeit begleitet und bin begeistert von seiner Einstellung und Auffassungsgabe”, sagt Proczyk über den 26 Jahre jüngeren Wankmüller: “Er ist mit vollem Herzblut dabei und arbeitet sich in alle Details ein, das ist am Ende der Schlüssel zum Erfolg. Als zweiter Fahrer im Team werde ich Luke zusätzlich unterstützen und ihm dabei helfen, sich auf das neue Umfeld einzustellen.”Der Hauptdarsteller in diesem neuen Umfeld ist der Opel Astra TCR – 350 PS stark und aus der Schmiede von Kissling Motorsport. Das Kraftpaket sorgt schon jetzt für Begeisterung bei den beiden HP Racing International-Piloten. “Wir haben ein gutes Paket zusammen und jetzt geben wir alles, um den Opel richtig schnell zu machen – das ist natürlich für das Team und die Ingenieure eine Herausforderung”, sagt Proczyk.Wankmüller selbst sagt: “Ich bin begeistert von dem Auto. Der Opel hat bereits 2017 seine Leistungsfähigkeit mit guten Ergebnissen in der ADAC TCR Germany unterstrichen und ist für mich eine gute Basis, um mich als Rookie zu beweisen.” Der Nachwuchspilot ist schon “richtig gespannt auf die ersten Rennen in der ADAC TCR Germany”, sagt er: “Ich habe gemeinsam mit meinem Team viel gearbeitet, um mich auf mein Debüt bestens vorzubereiten. Mein Ziel ist es, um die Rookie-Wertung zu kämpfen.”ADAC TCR Germany-Kalender 201813.04. – 15.04.2018 Motorsport Arena Oschersleben27.04. – 29.04.2018 Most/CZE08.06. – 10.06.2018 Red Bull Ring Spielberg/AUT03.08. – 05.08.2018 Nürburgring17.08. – 19.08.2018 Zandvoort/NED07.09. – 09.09.2018 Sachsenring21.09. – 23.09.2018 HockenheimringQuelle: ADAC Motorsport Helfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”