Kennzeichen gestohlen

Kennzeichen gestohlen

Kennzeichen gestohlenZwickau, OT Weißenborn – (nt) Unbekannte entwendeten in der Zeit von Dienstagnachmittag bis Donnerstagfrüh die hintere amtliche Kennzeichentafel (Z-WY 30) von einem Dacia Logan. Das Fahrzeug war an der Crimmitschauer Straße in Höhe Hausgrundstück 133 A geparkt. Der Stehlschaden wird auf etwa 100 Euro beziffert.Zeugenhinweise zu den Dieben nimmt das Polizeirevier Zwickau entgegen, Telefon 0375 44580.Quelle. PD ZwickauHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

Tote im Teich – Polizei ermittelt zu den Umständen in Zwickau

Tote im Teich – Polizei ermittelt zu den Umständen in Zwickau

Neuste Erkenntnisse der Polizeidirektion ZwickauTote im Teich – Obduktionsergebnis liegt vorZwickau – (ow) Nach Durchführung der Obduktion des Leichnams der 17-Jährigen, die am Dienstagvormittag im Niederplanitzer Geleitsteich gefunden wurde, haben die Ermittler Gewissheit: Die Jugendliche ist ertrunken. Weiterhin wurden keine Anhaltspunkte für eine Mitverantwortung Dritter am Tod der Zwickauerin festgestellt. In Wertung dieses Obduktionsergebnisses und der kriminalpolizeilichen Ermittlungen gehen die Ermittler von einem Suizid der 17-Jährigen aus. Ein Gewaltverbrechen kann ausgeschlossen werden. 

Zwickau – (ow) Die Kriminalpolizei ermittelt derzeit zu den Umständen des Todes einer 17-jährigen Zwickauerin. Die Jugendliche war am Dienstagvormittag durch Passanten im Niederplanitzer Geleitsteich liegend gefunden und durch Kameraden der Feuerwehr geborgen worden. Der hinzugeeilte Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand liegen keine Anhaltspunkte für ein Verbrechen vor. Abschließende Gewissheit zur Todesursache erhoffen sich die Ermittler von der für Donnerstag anberaumten Obduktion. Bis dahin werden die Ermittlungen in alle Richtungen geführt.Bereits im Laufe des Dienstags konnten die Kriminalbeamten die Identität der zunächst unbekannten Toten klären und die Angehörigen verständigen. Dabei halfen die Oberbekleidungsstücke und persönlichen Gegenstände der Jugendlichen, welche am Ufer des Geleitsteiches gefunden worden waren. Die Leiche selbst war noch mit der Unterwäsche bekleidet gewesen.Nach Vorliegen der Obduktionsergebnisse wird die Polizei zeitnah nachberichten.

Quelle: PD Zwickau

Chemnitz OT Hilbersdorf – E-Bikes gestohlen/Räder und Zeugen gesucht

Chemnitz OT Hilbersdorf – E-Bikes gestohlen/Räder und Zeugen gesucht

Chemnitz OT Hilbersdorf – E-Bikes gestohlen/Räder und Zeugen gesucht(457) 24. Januar 2018 berichtete die Polizeidirektion Chemnitz über den Diebstahl von zwei E-Bikes der Marke „KTM“.Die Tatzeit konnte mittlerweile auf den 24. Januar 2018, zwischen 4.35 Uhr und 4.48 Uhr, eingegrenzt werden. Die Polizei sucht mit den Bildern sowohl die Räder als auch Zeugen. Wo sind die Räder aufgetaucht oder zum Kauf angeboten worden? Wurden Teile der Räder angeboten? Wer hat darüber hinaus Beobachtungengemacht, die mit dem Diebstahl der E-Bikes in Zusammenhang stehen könnten? Hinweise werden im Polizeirevier Chemnitz-Nordost unterTelefon 0371 387-102 oder jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.Quelle: PD ChemnitzHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

Volkswagen verpflichtet Le-Mans-Sieger Romain Dumas für „Pikes Peak International Hill Climb 2018“

Volkswagen verpflichtet Le-Mans-Sieger Romain Dumas für „Pikes Peak International Hill Climb 2018“

  • Volkswagen startet mit rein elektrisch betriebenem Rennfahrzeug beim berühmtesten Bergrennen der Welt
  • Langstrecken-Weltmeister Dumas hat das „Race to the Clouds“ in Colorado (USA) bereits drei Mal gewonnen
  • Am 24. Juni 2018 ist ein neuer Streckenrekord in der Kategorie der Elektro-Prototypen das erklärte Ziel

Wolfsburg (31. Januar 2018). Bei der Rückkehr zum „Pikes Peak International Hill Climb“ setzt Volkswagen auf Erfahrung. Am 24. Juni 2018, mehr als 30 Jahre nach der letzten Teilnahme von Volkswagen am berühmtesten Bergrennen der Welt, pilotiert der Franzose Romain Dumas das erste rein elektrisch betriebene Rennfahrzeug der Marke. Dumas hat das sogenannte „Race to the Clouds“ im US-Bundesstaat Colorado bereits drei Mal gewonnen. Er kann außerdem auf Erfahrung mit Hybrid-Prototypen in der FIA World Endurance Championship (WEC) bauen: Dumas holte 2016 als Porsche-Werksfahrer den Weltmeistertitel in dieser Hightech-Rennserie.

„Das Bergrennen am Pikes Peak ist eine große Herausforderung, weil jeder Teilnehmer nur einen Versuch hat“, erläutert Romain Dumas. „Aber ich habe großes Vertrauen in Volkswagen Motorsport. Die Mannschaft ist hoch motiviert und hat schon mehrfach bewiesen, dass sie auch auf unbekanntem Terrain auf Anhieb erfolgreich ist.“ Das gemeinsame Ziel von Volkswagen und Fahrer Dumas ist ein neuer Streckenrekord in der Fahrzeugkategorie der Elektro-Prototypen. „Romain gehört zu den schnellsten Fahrern, die jemals am Pikes Peak gestartet sind. Außerdem hat er Tausende von Kilometern Erfahrung mit Rennprototypen. Er ist damit für Volkswagen der ideale Fahrer für die Premiere in der Klasse der rein elektrisch betriebenen Fahrzeuge“, sagt Volkswagen Motorsport-Direktor Sven Smeets.

Volkswagen startet bei der 2018er-Auflage des „Pikes Peak International Hill Climb“, der wegen der Ziellinie in 4.302 Meter Höhe auch „Race to the Clouds“ genannt wird, mit einem völlig neu entwickelten Elektro-Prototyp. In dieser Wertungsklasse erlaubt das Reglement große technische Freiheiten. „Wir können so die Leistungsfähigkeit zukünftiger Batterie- und Antriebstechnologie von Volkswagen im Wettbewerb beweisen. Eine zusätzliche Herausforderung ist die Tatsache, dass die Rennstrecke am Pikes Peak eine normale Straße ist, auf der sich Fahrbahnzustand und Wetterbedingungen häufiger ändern“, sagt Smeets.

„Der große Vorteil eines Elektrofahrzeugs beim Bergrennen am Pikes Peak: Die Leistung bleibt über die gesamte Strecke von knapp 20 Kilometern konstant. Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor verlieren in der dünnen Höhenluft dagegen deutlich an Leistung. Damit musste ich bei meinen bisherigen Teilnahmen leben. Ich freue mich richtig darauf, zum ersten Mal vom Start auf 2.862 Metern bis ins Ziel mit voller Kraft fahren zu können“, nimmt Dumas den Faden auf.

Mit Elektrotechnologie in Rennfahrzeugen kennt sich der aus dem südfranzösischen Alès stammende Vollblut-Motorsportler aus: In den letzten Jahren bestritt er im Werksteam von Porsche die Langstrecken-Weltmeisterschaft (FIA World Endurance Championship) mit einem Hybrid-Prototyp (Benzin/Elektro). Neben dem Weltmeistertitel 2016 in dieser Rennserie gewann Dumas im Laufe seiner Karriere bereits acht 24-Stunden-Rennen, darunter zwei Mal den legendären Klassiker in Le Mans. Außerdem ließ der ehrgeizige Allrounder mit guten Leistungen bei der Rallye Dakar und bei Läufen zur Rallye-Weltmeisterschaft aufhorchen.

Der Start beim „Pikes Peak International Hill Climb 2018“ ist für Volkswagen ein bedeutender Schritt auf dem Weg zum führenden Hersteller von Serienfahrzeugen mit Elektrotechnologie. Bis 2025 will die Marke Volkswagen mehr als 20 Modelle mit rein elektrischem Antrieb anbieten.Quelle: Volkswagen Motorsport

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Zweiter bundesweiter Schlag gegen die Schleusungskriminalität binnen zwei Wochen – Bundespolizei zerschlägt Bande von “LKW-Schleusern”

Zweiter bundesweiter Schlag gegen die Schleusungskriminalität binnen zwei Wochen – Bundespolizei zerschlägt Bande von “LKW-Schleusern”

Sachsen, Berlin, Bremen, Nordrhein-Westfalen (ots) –

Mit über 200 Beamten ging die Bundespolizei heute in vier Bundesländern in den frühen Morgenstunden gegen die Organisatoren von gefährlichen LKW-Schleusungen (sog. Behältnisschleusungen) vor. Die Zugriffsmaßnahmen unterstützten unter anderem Spezialkräfte der Bundespolizei. Dabei vollstreckten die Ermittler im Auftrag der Staatsanwaltschaft Görlitz drei Haftbefehle in Deutschland. Neben den Verhaftungen durchsuchten die Bundespolizisten sieben Wohnungen bzw.

Geschäftsräume in Bremen, Berlin, Nordrhein-Westfalen und Sachsen.

Auch umfangreiches Beweismaterial stellten sie bei diesem zielgerichteten Schlag sicher.

Die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Halle führt gemeinsam mit der Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf  seit August

2017 ein Ermittlungsverfahren wegen gewerbs- und bandenmäßigen Einschleusens von Ausländern. Im Zuge dieses ist es gelungen, ein Schleusernetzwerk zu ermitteln.

Den drei am heutigen Tag festgenommenen Beschuldigten türkischer (44), polnischer (37) und bulgarischer (53) Nationalität wird vorgeworfen, gemeinsam mit weiteren Tatverdächtigen, in mehreren Tathandlungen im Sommer und Herbst 2017 Migranten zumeist unter Nutzung von Lastkraftwagen in das Bundesgebiet eingeschleust zu haben.

Die Schleuser versteckten unter bewusster Inkaufnahme von Gefahren für deren Leib und Leben die unerlaubt einreisenden Migranten auf den Ladeflächen und teilweise hinter Waren und Paletten. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen wird davon ausgegangen, dass auf diesem Wege mindestens 160 Migranten nach Deutschland eingeschleust wurden.

Die Täter schleusten zumeist über die Balkanroute und sodann über die Republik Polen sowie die Tschechische Republik nach Mitteldeutschland. Sie verlangten für ihre Dienste in der Regel 8.000 EUR je Migranten. Im Falle einer Verurteilung drohen den Beschuldigten  pro Tat Freiheitsstrafen von einem Jahr bis zu zehn Jahren.

Eine Schleusung nach Deutschland konnte im November 2017 durch internationalen Erkenntnisaustausch mit den slowakischen Polizeibehörden vereitelt werden. In diesem Fall endete die hoch brisante Fahrt mit zwei LKW für die zwei Fahrzeugschleuser und  79 Geschleuste bereits auf dem Gebiet der Slowakischen Republik. Die beiden türkischen Fahrer befinden sich derzeit in der Slowakischen Republik in Untersuchungshaft. Bei den Geschleusten handelte es sich um Personen iranischer oder irakischer Nationalität. Unter ihnen befanden sich auch 32 Kinder unter 7 Jahren sowie zwei Säuglinge im Alter von 3 und 4 Monaten. Eine Weiterfahrt hätte vermutlich fatale Auswirkungen auf Leib und Leben der Männer, Frauen und Kinder in den LKW gehabt.

Einschleusungen unter Zuhilfenahme von Lastkraftwagen (sog.

Behältnisschleusungen) stellen für die Geschleusten eine erhebliche Gefährdung dar. Unvergessen bleiben in diesem Zusammenhang die schlimmen Bilder aus dem August 2015, als ein Kühllastwagen mit 71 Leichen auf der österreichischen Autobahn A4 nahe der Ortschaft Parndorf aufgefunden wurde.

Der Präsident der Bundespolizeidirektion Pirna, Jörg Baumbach, sagte zum erfolgreichen Einsatz: “Am 17. Januar 2018 haben wir erfolgreich ein polnisch-syrisches Schleusernetzwerk ermittelt. Heute gelang uns nur zwei Wochen später der zweite Schlag gegen die Schleusungskriminalität. Die Ermittlungen in diesem Verfahren zeigen einmal mehr, dass es den skrupellos Schleusern nur um Profit geht.

Das Wohlergehen der Personen, die sich ihnen für viel Geld anvertrauen, ist ihnen egal.  Gefahren für Leib und Leben, Verletzungen und Tod haben auch diese Täter billigend in Kauf genommen.”

Quelle: Bundespolizei

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