Bedrohung in Asylunterkunft

Bedrohung in Asylunterkunft

BedrohungZwickau, OT Weißenborn – (cs) In der Nacht zum Sonntag kam es in der Asylunterkunft an der Kopernikusstraße zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Bewohnern. Ein 40-jähriger Libyer bedrohte einen 23-jährigen Landsmann mit einem Messer, worauf sich dieser unter anderem mit Pfefferspray wehrte. Wegen seinem psychischen Zustand wurde der 43-Jährige in ein Krankenhaus gebracht. Anzeige wurde erstattet.Quelle: PD ZwickauHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

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Bargeld aus Verkaufseinrichtung gestohlen

Bargeld aus Verkaufseinrichtung gestohlen

Bargeld aus Verkaufseinrichtung gestohlenZwickau, OT Pölbitz – (cs) In der Zeit von Samstagabend bis Sonntagmittag drangen Unbekannte in die Räume einer Verkaufseinrichtung in der Pölbitzer Straße ein. Die Täter brachen mehrere Schränke auf und entwendeten einen vierstelligen Bargeldbetrag. Die Höhe des Sachschadens ist zur Zeit noch nicht bekannt.Zeugenhinweise zu den Tätern oder zur Tat selbst nimmt das Polizeirevier Zwickau entgegen, Telefon 0375 44580.Quelle: PD ZwickauHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

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Chemnitz OT Siegmar – Hausbewohner von Unbekannten verletzt/Zeugengesuch

Chemnitz OT Siegmar – Hausbewohner von Unbekannten verletzt/Zeugengesuch

Chemnitz OT Siegmar – Hausbewohner von Unbekannten verletzt/Zeugengesuch(4519) Am Montag (18. Dezember 2017), gegen 7.40 Uhr, verließen zwei Unbekannte den Keller eines Mehrfamilienhauses in der Oberfrohnaer Straße. Daraufhin sprach sie ein Hausbewohner (51) an. Die Unbekannten besprühten den 51-Jährigen unvermittelt mit Reizgas und flüchteten in Richtung Zwickauer Straße. Er wurde dadurch leicht verletzt. Was die Täter in dem Haus gewollt haben, ist noch unklar. Einbruchsspuren oder Ähnliches wurden nicht festgestellt. Der Geschädigte beschrieb die Unbekannten wie folgt:Täter 1: Zirka 1,70 Meter bis 1,75 Meter groß, schlank, etwa 20 bis 25 Jahre alt, kurze Stoppelhaare, trug eine weißblaue Skijacke, schwarze Hose, schwarze Schuhe und hatte einen Rucksack bei sich.Täter 2: Zirka 1,70 Meter bis 1,75 Meter groß, etwa 20 bis 25 Jahre alt, schwarze Haare, Oberlippenbart mit Dreitagebart, trug eine schwarze Jacke mit Kapuze, eine schwarze Jogginghose mir weißer Aufschrift, orangefarbene Turnschuhe und hatte einen braunen Rucksack dabei.Wer kann Angaben zur Tathandlung machen? Wem sind die Täter bekannt bzw. wer weiß, wo sie sich gegenwärtig aufhalten? Hinweise nimmt die Chemnitzer Polizei unter Telefon 0371 387-495808 entgegen.Quelle: PD ChemnitzHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

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Geflügel zum Weihnachtsfest – Bei Tiefkühlware auf das Einfrierdatum achten

Geflügel zum Weihnachtsfest – Bei Tiefkühlware auf das Einfrierdatum achten

Geflügel zum Weihnachtsfest – Bei Tiefkühlware auf das Einfrierdatum achtenVerbraucherzentrale Brandenburg: Geflügel sollte maximal sechs Monate eingefroren seinLagert man tiefgefrorenes Geflügel länger als ein halbes Jahr, kann es zu einem Qualitätsverlust kommen: Das Produkt verliert an Geschmack und die Belastung durch Keime kann steigen, wenn es bei unzureichenden Temperaturen gelagert wird. Eine Stichprobe der Verbraucherzentrale in Brandenburger Supermärkten zeigt, dass Geflügel oft länger als sechs Monate eingefroren ist.Eine Brandenburger Verbraucherin wandte sich an die Lebensmittelexperten der Verbraucherzentrale. Sie hatte für das Weihnachtsessen tiefgefrorene Gänsekeulen gekauft. Beim Einräumen der Einkäufe, schaute sie sich das Etikett genauer an: Das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) war zwar noch nicht erreicht, doch frisch war die Gans auch nicht mehr. Sie wurde bereits im Oktober 2016 eingefroren. Kein Einzelfall – wie eine stichprobenartige Untersuchung der Verbraucherzentrale Brandenburg in Supermärkten der Region zeigt.„Solange das MHD nicht überschritten ist, ist der Verkauf zwar zulässig“, so Silke Vollbrecht, Expertin für Lebensmittel und Ernährung bei der Verbraucherzentrale Brandenburg.Trotzdem empfiehlt die Verbraucherzentrale, tiefgefrorene Hähnchenprodukte bei der üblichen Tiefkühl-Temperatur von -18 °C nicht länger als zehn Monate aufzubewahren. Bei fettem Fleisch wie Gans reduziert sich die empfohlene Aufbewahrungszeit. Ist diese zu lang, besteht die Gefahr, dass durch zu hohe Lagertemperaturen die Keimbelastung ansteigt. Auch Geschmack und Qualität leiden bei zu langer Aufbewahrung. „Wir raten daher Verbrauchern, beim Einkauf des Weihnachtsbratens auf das Einfrierdatum zu achten. Eine Gans sollte nicht länger als sechs Monate eingefroren sein“, so Vollbrecht. „Zudem sollten Verbraucher überprüfen, ob die Verpackung beschädigt oder mit Eiskristallen überzogen ist. Dies deutet auf eine Unterbrechung der Kühlkette hin“, sagt sie.Hat man doch einmal Geflügel, das länger als sechs Monate eingefroren war, im Gefrierschrank, sollte man beim Kochen besonders sorgfältig und sauber arbeiten. „Wir empfehlen, das Geflügel langsam im Kühlschrank aufzutauen und danach schnell zu verarbeiten. Die Flüssigkeit, die sich beim Auftauen bildet, sollte sofort entsorgt werden. Außerdem sollte man das Geflügel von anderen Lebensmitteln trennen, Geschirr, das mit ihm in Berührung gekommen ist, heiß abspülen und sich zwischendurch die Hände waschen“, so die Ernährungsexpertin.Individuellen Rat zu Ernährungsfragen erhalten Verbraucher bei der Verbraucherzentrale Brandenburg:- persönliche Verbraucherberatung, Terminvereinbarung unter 0331 / 98 22 999 5 (Mo bis Fr, 9 bis 18 Uhr) oder online unter www.vzb.de/termine,- am Beratungstelefon Lebensmittel / Ernährung unter 01805 / 79 13 52 (Mo und Do, 10 bis 16 Uhr, 14 Ct/min aus dem deutschen Festnetz, mobil max. 42 Ct/min)- E-Mailberatung auf www.vzb.de/emailberatungQuelle. VerbraucherzentraleHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

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Chemnitz OT Zentrum – Polizei sucht Zeugen nach Raubdelikten

Chemnitz OT Zentrum – Polizei sucht Zeugen nach Raubdelikten

Chemnitz OT Zentrum – Polizei sucht Zeugen nach Raubdelikten(4518) In der Nacht zu Sonntag (17. Dezember 2017) ereigneten sich mehrere Straftaten im Stadtzentrum.Kurz nach Mitternacht soll ein 21-Jähriger auf der Moritzstraße von mehreren Unbekannten angegriffenen worden sein. Sie brachten ihn zu Boden und schlugen ihn. Als er am Boden lag, nahmen sie aus seiner Kleidung sein Mobiltelefon und Bargeld. Der 21-Jährige konnte bislang keine konkreten Angaben zu den Tätern machen. Der Stehlschaden beläuft sich auf mehr als 800 Euro.Gegen 3 Uhr soll auf der Brückenstraße ein 26-jähriger von fünf Personen festgehalten worden sein. Die Unbekannten griffen in seine Taschen und stahlen ihm sein Smartphone und Bargeld. Stehlschaden und Täterbeschreibung liegen bislang nicht vor.Ebenfalls gegen 3 Uhr wurde auf dem Neumarkt ein 24-jähriger von drei Männern angesprochen und in ein Gespräch verwickelt. Als die Drei weg waren, bemerkte er, dass sein Handy und seine Geldbörse fehlten. Er lief den Männern nach und konnte einen von ihnen stellen. Sein Telefon sowie die Geldbörse erhielt der Geschädigte zurück, jedoch fehlte aus der Börse das Geld. Danach konnte der Unbekannte flüchten. Einer der Täter soll zirka 1,80 Meter groß und etwa 25 Jahre alt sein. Er hatte schwarze Haare und sprach Deutsch mit Akzent. Bekleidet war er mit einer zerrissenen blauen Jeans mit schwarzem Unterstoff und einer schwarzen Winterjacke, die an der Kapuze einen Fellkragen hatte.Auf der Straße Park der Opfer des Faschismus wurden zweiMänner (25, 28) von zwei Unbekannten angesprochen und in ein Gespräch verwickelt. Als sie weiter gingen, bemerkten sie, dass ihre Mobiltelefone fehlten.Die beiden Männer verfolgten die Unbekannten und konnten einen der beiden (20) stellen. Der 20-Jährige schlug den 28-Jährigen, welcher dabei leicht verletzt wurde. Die Geschädigten hielten den Angreifer bis zum Eintreffen alarmierter Polizisten fest. Der 20-Jährige wurde nach den ersten polizeilichen Maßnahmen vor Ort wieder entlassen. Die Mobiltelefone im Gesamtwert von ca. 1 000 Euro führte er nicht mit sich.Die Polizei hat in allen Fällen die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen: Wer hat die Taten beobachtet? Wer kann Angaben zu den Tätern machen? Hinweise werden unter Telefon 0371 387-495808 entgegengenommen.Quelle. PD ChemnitzHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

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