Enkeltrickbetrug

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Landkreis ZwickauEnkeltrickbetrugWerdau – (hje) Bereits am 26. Oktober 2017 in der Zeit von 11 Uhr bis 14 Uhr kontak-tierte ein junger Mann eine 78-jährige Frau telefonisch. Der Unbekannte gab an, sich 16.000 Euro für den Kauf eines Pkw borgen zu wollen. Die 78-Jährige nahm an, dass es sich bei dem Anrufer um den Freund einer Verwanden handelte und übergab in der Folge an einen ihr unbekannten älteren Mann einen vierstelligen Bargeldbetrag.Quelle: PD ZwickauHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

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Fehler beim Überholen

Fehler beim Überholen

Fehler beim ÜberholenBAB 72, km 59,8, Fahrtrichtung Leipzig – (hje) Zwischen den Anschlussstellen Rei-chenbach und Zwickau-West kam es am Dienstagmorgen zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw. Der 35-jährige Fahrer eines Pkw Skoda befuhr gegen 6:20 Uhr die die BAB 72 in Fahrtrichtung Leipzig. Beim Überholen eines vor ihm fahrenden Pkw Seat wechselte er auf den linken Fahrstreifen fuhr er gegen dessen Heck. Dieser kam daraufhin nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der Leitplanke. Der Pkw Skoda blieb mittig auf der Fahrbahn stehen. Personen wurden nicht verletzt, der Unfall-sachschaden beträgt 11.000 Euro. Der rechte Fahrstreifen war für ca. 2,5 Stunden ge-sperrt.Quelle. PD ZwickauHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

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Chemnitz OT Grüna – 25 Personen evakuiert

Chemnitz OT Grüna – 25 Personen evakuiert

Chemnitz OT Grüna – 25 Personen evakuiert(3873) Aus bisher unbekannter Ursache kam es am Montagabend, gegen 20.20 Uhr, auf dem Balkon einer Wohnung in der Chemnitzer Straße zum Brandausbruch. Das Feuer brannte durch die Rahmen der Balkontür und Balkonfenster und beschädigte die Dämmung der Fassade. Die Wohnung ist durch Ruß und Löschwasser derzeit nicht bewohnbar. 25 Personen wurden aus dem Haus ins Freie gebracht. Verletzt wurde niemand. Drei Wohnungen wurden für diese Nacht gesperrt, die zehn betroffenen Personen kümmerten sich selbst um Übernachtungsmöglichkeiten. Die anderen Mieter konnten zurück in ihre Wohnungen. Angaben zur Höhe des Sachschadens liegen derzeit noch nicht vor. Zur Erforschung der Brandursache kommt ein Brandursachenermittler zum Einsatz. Am Löscheinsatz waren 9 Fahrzeuge mit insgesamt 34 Kameraden der Berufsfeuerwehr Chemnitz sowie der örtlichen freiwilligen Feuerwehr beteiligt.Quelle: PD ChemnitzHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

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Kunstsammlungen Zwickau lassen sakrale Kunst restaurieren – mit Unterstützung der Gemeinde Reinsdorf

Kunstsammlungen Zwickau lassen sakrale Kunst restaurieren – mit Unterstützung der Gemeinde Reinsdorf

Die Kunstsammlungen Zwickau verfügen nicht nur über das weltweit einzigartige Max-Pechstein-Museum, eine bedeutende mineralogisch-geologische Sammlung oder einen reichhaltigen Bestand an Gemälden, Skulpturen und Grafiken, die von der Zeit der „Alten Meister“ bis zur Gegenwartskunst reicht. Ein besonderer Schatz ist die sakrale Kunst. Gut 40 Skulpturen, überwiegend aus der vorreformatorischen Zeit, werden seit Oktober 2011 in einem komplett sanierten und neu gestalteten Raum gezeigt. Dass es nach wie vor „Lücken“ in der Präsentation gibt, hängt mit der aufwendigen und neuartigen Restaurierung einiger Sammlungsstücke zusammen. Die Stadt realisiert dieses Projekt dank dem Know How von Fachleuten und dank der Förderung durch verschiedenste Institutionen. Zu den Unterstützern zählt nicht zuletzt die Nachbargemeinde Zwickaus, Reinsdorf. Sie fördert die Restaurierung des zu Beginn des 16. Jahrhunderts von Peter Breuer geschaffenen Vielauer Altars sowie der Reinsdorfer Altarfiguren von Michael Heuffner, die um 1510 entstanden.

Aufwendiges Projekt zur Lösung alter Holzschutzmittel

Die Sanierung der Plastikhalle, in der seit rund 90 Jahren die Skulpturen ausgestellt wurden, konnte 2010/2011 mit Mitteln aus dem Konjunkturpaket II realisiert werden. Gleichzeitig wurde die Präsentation nach musealen, kunstgeschichtlichen und museumspädagogischen Aspekten neu konzipiert. Parallel zur Planung dieses Umbaus startete ein umfassendes Projekt zur Konservierung und Restaurierung der Werke. An verschiedenen Stücken hatte nicht nur der „Zahn der Zeit“ genagt. Anfang des 20. Jahrhunderts wurden zahlreiche sakrale Holzskulpturen und Altäre mit einem harzölhaltigen Holzschutzmittel behandelt, um dem Schädlingsbefall durch Holzwürmer Einhalt zu gebieten. Bereits kurze Zeit nach der Behandlung zeigte sich jedoch, dass die  eingedrungene Substanz an die Oberfläche der Holzskulpturen wanderte und sich dort durch die Reaktion mit Sauerstoff zu „Harz-Öl-Tränen“ verfestigte. Durch diesen Prozess kam es häufig zur Aufsprengung der Farbfassung, sodass sich Bereiche dachförmig angehoben haben bzw. Teilchen gänzlich abgesprengt wurden.

Nach jahrzehntelanger Forschung gibt es inzwischen eine berührungsfreie Behandlungsmöglichkeit, die das Holzschutzmittel sehr schonend für die Farbfassung aus dem Holz austreten lässt. Dazu werden die Figuren in einem Kessel aufbewahrt, dem ein spezielles Lösemittel in der Dampfphase bei leichtem Unterdruck unter Stickstoff kontinuierlich zugeführt wird. Dabei wird das in den Skulpturen vorhandene Holzschutzmittel gelöst und fließt von selbst ab. Dies ist ein sehr langwieriger Prozess. Derzeit befinden sich die Figuren sowie der Schrein des wertvollen Flügelaltars von Peter Breuer in zwei Kesseln im Extraktionsprozess.

Der Zustand der Skulpturen wird in regelmäßigen Abständen kontrolliert, zuletzt im August 2017 in der Werkstatt des Diplom-Restaurators Karsten Püschner, der das neuartige Verfahren entwickelt hat. Dabei zeigte sich, dass die Entölung der einzelnen Figuren im kleinen Extraktor erfolgreich beendet werden konnte. Im November 2017 ist die Umlagerung der vier Peter Breuer-Skulpturen (Maria, Petrus, Katharina und Barbara) und der Schleier- und Sockelbretter aus der großen in die kleine Anlage geplant, da dort der Extraktionsprozess schneller vonstattengeht. Der Schrein des Vielauer Altars muss aufgrund seiner Größe in dem großen Kessel verbleiben.

Reinsdorf unterstützt das Projekt bereits seit 2011. Insgesamt spendete die Gemeinde fast 28.000 Euro. „Kunst und damit einen Teil der eigenen Geschichte zu bewahren, sollte uns allen ein wichtiges Anliegen sein“, betont Bürgermeister Steffen Ludwig. „Daher unterstützen wir die Kunstsammlungen gerne und mit Überzeugung, auch wenn der Altar aus unserem Ortsteil Vielau und die Figuren aus Reinsdorf inzwischen dauerhaft in Zwickau gezeigt werden.“ Zwickaus Oberbürgermeisterin Dr. Pia Findeiß ist dankbar für die Hilfe: „Die Unterstützung ist auch Zeichen der unkomplizierten und guten Zusammenarbeit über Gemeindegrenzen hinweg!“ Weitere Förderer sind beispielsweise die Sächsische Landesstelle für Museumswesen an den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden oder der Förderkreis der Kulturstiftung der Länder.

Sakrale Kunst – Im Himmel Zu Hause

Die Restaurierung der Figuren soll voraussichtlich im Jahr 2020 abgeschlossen sein. Sie komplettieren dann die ohnehin sehenswerte Ausstellung „Im Himmel zu Hause. Christliche Kunst zwischen Gotik und Barock.“ Die dort gezeigten Skulpturen stammen überwiegend aus der Zwickauer Region. Dabei bilden die Altarwerke und Figurengruppen der vorreformatorischen Zwickauer Bildschnitzerwerkstätten von Peter Breuer, Leonhard Herrgott und Michael Heuffner den thematischen Schwerpunkt. Aber auch die sehr qualitätvollen Arbeiten unbekannter Meister können in der Ausstellung (wieder-)entdeckt werden, darunter der figurenreiche Lugauer Flügelaltar, verschiedene Marien- und Heiligendarstellungen oder die im Erzgebirge verbreiteten Bornkinnl-Figuren. Die nachreformatorische Kunst ist durch Engelsdarstellungen, Gedächtnistafeln (Epitaphe) und Einzelfiguren (Prophet und Sibylle) der Schneeberger Bildhauerfamilie Böhme vertreten.

Die vorreformatorischen Werke überdauerten die Reformation, da das Ausmaß der Bilderstürmerei in Zwickau im Vergleich zu anderen Regionen begrenzt blieb. Einige Werke waren in der sogenannten „Götzenkammer“ des Zwickauer Doms St. Marien untergebracht, andere lagerten auf Dachböden. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts nahm sich schließlich der Zwickauer Altertumsverein der Kunstwerke an. Mit der Eröffnung des König-Albert-Museums, den heutigen Kunstsammlungen, wurden sie 1914 öffentlich zugänglich gemacht und ab Mitte der 1920er Jahre zusammen mit Leihgaben von Kirchgemeinden ausgestellt.

QUelle: Stadt Zwickau

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Schwarzenberg – Zeugen nach Raubüberfall gesucht

Schwarzenberg – Zeugen nach Raubüberfall gesucht

Nach einem Verbrechen am frühen Montagmorgen (30. Oktober 2017) in der Grünhainer Straße hat die Polizei Ermittlungen wegen des Verdachts des schweren Raubes aufgenommen. Gegen 4.20 Uhr wurde ein Angestellter (47) eines Hotels vor dem Gebäude von zwei Maskierten überfallen, mit einer Waffe bedroht und zurück ins Hotel gedrängt. Im Gebäude zwangen die beiden Täter den 47-Jährigen zur Herausgabe von Bargeld und verschwanden anschließend mit der Beute in unbekannte Richtung. Der Hotel-Angestellte blieb zumindest körperlich unversehrt.Die Täter konnte er auch aufgrund der Maskierung nur vage beschreiben: Beide etwa 1,80 Meter groß, beide schwarz gekleidet und maskiert mit Sturmhauben, die lediglich Sehschlitze hatten. Die Täter sollen deutsch gesprochen haben. Die Beute verstauten die Täter zudem in einem Beutel.Die Polizei sucht indes Zeugen. Wer hat am heutigen Montag, in der Zeit zwischen 4 Uhr und 4.45 Uhr, im Bereich des Tatortes Beobachtungen gemacht, die mit dem Verbrechen in Verbindung stehen könnten? Wer kann Angaben zu den Tätern und/oder ihrem derzeitigen Aufenthaltsort machen? Wem sind im Bereich des Tatortes verdächtige Personen und/oder Fahrzeuge aufgefallen? Wer hat möglicherweise auch schon Tage vor der Tat im Nahbereich des Hotels in der Grünhainer Straße etwas Verdächtiges beobachtet? Hinweise erbittet das Polizeirevier Aue unter Telefon 03771 12-0. (Ry)

Quelle: PD Chemnitz

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