Anwesende Fahrer:

  • Jules Gounon (Corvette, ADAC GT Masters)
  • Marvin Kirchhöfer (Mercedes-AMG, ADAC GT Masters)
  • Philip Geipel (Audi, ADAC GT Masters)
  • Steve Kirsch (Honda, ADAC TCR Germany)

unter anderen außerdem dabei:

Dr. Lutz Oeser   (ADAC Sachsen)

Michael Sachse (ADAC Sachsen)

Tabellenführer Jules Gounon (Frankreich, Corvette), könnte am Sonntag seinen Meistertitel festmachen. Er selbst möchte nach dem Rennen auf dem Nürburgring, was wie er meinte “die schlechteste Strecke für die Corvette war”, am Samstag ein sauberes Rennen abliefern.

Für Sonntag möchte Jules soviel wie möglich Punkte zum nächsten Rennen in Hockenheim mitnehmen. Im übrigen denkt er noch nicht an den Titel und meint “die Meisterschaft ist erst nach dem letzten Rennen entschieden”.

Lokalmatador Marvin Kirchhöfer (Leipzig, Mercedes-AMG), konnte leider nur früh ein paar schnelle Runden drehen, danach fiel der Wagen leider wegen defekt aus. Nach Platz 12, Samstags auf dem Nürburgring und einer Sperre für Sonntag, drücken wir ihm für das Wochenende am Sachsenring ganz fest die Daumen!

Der zweite Lokalmatador Philip Geipel (Plauen, Audi), konnte auch früh nur 3 Runden testen, dann streikte das Differenzial, konnte aber bis Mittag repariert werden. Philip schaut trotz “einem Weg des Leidens” wie ein Anwesender meinte, positiv nach vorn und möchte gern an die Leistung vom Vorjahr auf dem Sachsenring mit Platz 2 anknüpfen. Seit dem Lauf auf dem Nürburgring am 06.08.17, wurde er in den “100er Club”(hundert Rennen) aufgenommen. Wir wünschen ihm natürlich auch schnelle Zeiten und möglichst einen Podiumsplatz!

Steve Kirsch (Chemnitz, Honda) berichtet über die ADAC TCR Germany und bemängelt, dass die Hondas immer noch mit 50kg Mehrgewicht als zb. die Seat und Audi Fahrzeuge ihre Runden drehen müssen. Was er aber durch den Tritt aufs Gas kompensieren möchte… :D. Steve erhofft sich eine Qualifikation unter den ersten 5 Fahrern, da in dieser Serie viele Fahrer zeitlich so dicht beieinander liegen, dass der kleinste Fahrfehler reicht um nicht mehr um die Spitze kämpfen zu können. Im übrigen lobt er den neuen Steckenbelag, er wäre glatt “wie ein Kinderpopo” und man müsse sich bei Regen auf eine neue Fahrweise hier am Sachsenring einstellen, da die Oberfäche auch bei Wasser äußerst griffig sei. Ansonsten fahre er hier nicht nach einer ausgeklügelten Taktik, sondern nach dem Motto “POKAL oder HOSPITAL”…. 😀 . Dann auch ihm die besten Wünsche!

Zum elften Mal in Folge gastiert der GT Masters nun am Sachsenring. Wie Dr. Lutz Oeser und Michael Sachse mitteilten, gibt es in allen 5 Klassen richtig volle Fahrerfelder, wobei die Fahrerlager völlig ausgelastet sind, aber die Zuschauer voll auf ihre Kosten kommen. Apropo Kosten, Karten gibt es schon ab 20 €, 30€ fürs ganze Wochenende und Freitag kostenloser Eintritt! Für Kinder in Begleitung eines zahlenden Erwachsenen freier Eintritt.

Karten gibt es noch an den Tageskassen….

Quelle: Thomas Kunstmann

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