Polizei ermittelt zu Übergriff am Muldendamm – Zeugen gesucht

Polizei ermittelt zu Übergriff am Muldendamm – Zeugen gesucht

Polizei ermittelt – Zeugen gesuchtZwickau – (am) In der Nähe des Muldendammes, zwischen Schlobigpark und der Straßenbahnbrücke, wurde am Montag, in der Zeit von 21:10 Uhr bis 21:20 Uhr, eine Spaziergängerin von einem bislang Unbekannten von hinten an der Jacke ergriffen. Die Frau riss sich los und flüchtete Richtung Johannisbad. Der Unbekannte sprach, nach Angaben der Spaziergängerin, kein Wort. Weitere Handlungen fanden, nach jetzigen Erkenntnissen, nicht statt.Der Mann wird wie folgt beschrieben:• 25-30 Jahre alt,• ca. 170-175 Zentimeter groß,• schlanke Gestalt,• unbekannte Nationalität,• bekleidet mit einem markant orangefarbenen T-Shirt, vermutlich cremefarbenes Basecap, Jeans.Hinweise zum Unbekannten bitte an die Polizei in Zwickau, Telefon 0375/ 44580.Quelle: PD ZwickauHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

Polizei ermittelt zu Übergriff am Muldendamm - Zeugen gesucht 1
Überteuerte Rechnungen von unseriösen Schlüsseldiensten

Überteuerte Rechnungen von unseriösen Schlüsseldiensten

Überteuerte Rechnungen von unseriösen SchlüsseldienstenZwickau – (am) In zwei aktuell bekannten Fällen ermittelt die Zwickauer Polizei gegenwärtig wegen Wuchers. Zugrunde liegt hierbei jeweils der Einsatz eines Schlüsseldienstes, der letztlich mit mehreren hundert Euro als Rechnungsbetrag zu Buche schlägt.So sollen den Geschädigten im Vorfeld andere Preise genannt worden sein, als letztlich gefordert. Die dann mündlich mitgeteilten Rechnungsbeträge beliefen sich am Ende des Einsatzes des Schlüsseldienstes auf fast das doppelte Entgelt. In den vorliegenden Fällen wurde zudem immer eine Barzahlung gefordert, welcher die Geschädigten nachkamen. Die Schlüsseldienste sind vorher über eine Hotline bestellt worden.Die Polizei bittet deswegen um erhöhte Aufmerksamkeit bei der Absprache von Leistungen und des Endpreises hinsichtlich der Inanspruchnahme eines Schlüsseldienstes, wenn es zudem kein regional ansässiges Unternehmen ist.Auch wenn es bei Bedarf eines Schlüsseldienstes immer schnell gehen muss, sollten die Endpreise verbindlich abgefragt und festgehalten werden (Festpreisvereinbarung). Eine „normale“ Türöffnung sollte nicht mehr als 150 Euro kosten. Wird entgegen den vorliegenden Umständen auf einmal vor Ort ein unverhältnismäßig höherer Betrag gefordert, ist dies zum einen nicht rechtens, zum anderen handelt es sich bei den vorher geführten telefonischen Absprachen um so genannten Fernabsatzgeschäfte, die bis zu deren Erledigung ohne Kostenfolge widerrufen werden können. Sofortiges Barzahlen muss zudem nicht akzeptiert werden.Zeugenhinweise zu derartigen Verfahrensweisen bzw. Geschädigte melden sich bitte bei der Polizei in Zwickau, Telefon 0375/ 44580.Quelle: PD ZwickauHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

Überteuerte Rechnungen von unseriösen Schlüsseldiensten 3
Aue – Mehrere Einbrüche und Einbruchsversuche angezeigt

Aue – Mehrere Einbrüche und Einbruchsversuche angezeigt

Aue – Mehrere Einbrüche und Einbruchsversuche angezeigt(2767) Am Montag sind der Polizei fünf Fälle von Einbrüchen beziehungsweise versuchten Einbrüchen angezeigt worden. In ein Geschäft in der Dr.-Otto-Nuschke-Straße kamen unbekannte Täter durch ein aufgehebeltes Fenster. Gestohlen hat man aus den Geschäftsräumen einen zweistelligen Bargeldbetrag. Den entstandenen Sachschaden schätzte man auf rund 2 000 Euro. Die Tatzeit liegt zwischen Samstagnachmittag und Montagmorgen. Bei einem Geschäft am Altmarkt hebelte man die Eingangstür auf, durchsuchte augenscheinlich die Räume und stahl Bargeld. Der insgesamt entstandene Schaden wurde auf mehrere hundert Euro geschätzt. Die Tatzeit konnte auf Sonntag, gegen 18.30 Uhr, bis Montag, gegen 8.30 Uhr, eingegrenzt werden. In der Prof.-Richard-Beck-Straße versuchten Unbekannte zwischen Sonntagabend,gegen 22 Uhr, und Montag, gegen 7 Uhr, in ein Wohn- und Geschäftsgebäude zu gelangen. Dabei verursachten sie fast 200 Euro Schaden an der Eingangstür.Ebenfalls rund 200 Euro Sachschaden hinterließen die Täter an der Tür eines Geschäftshauses in der Bahnhofstraße. Auch hier hatte man diese aufzuhebelnversucht. Die Tatzeit liegt zwischen Samstag, gegen 13 Uhr, und Montag früh. Bei einem Firmengebäude in der Lößnitzer Straße wurde zwischen Sonntagmittag undMontag früh ein Gitter gewaltsam geöffnet, anschließend erfolglos an einer Tür gehebelt und schließlich deren Scheibe eingeschlagen. Im Gebäude war offenbarniemand. Schadensangaben liegen in diesem Fall noch nicht vor. Die Polizei ermittelt in allen Fällen wegen des Verdachts des (versuchten) Diebstahlsim besonders schweren Fall und prüft mögliche Zusammenhänge zwischen den Taten.Quelle. PD ChemnitzHelfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

Aue – Mehrere Einbrüche und Einbruchsversuche angezeigt 5
Online-Shops für Notvorräte: Preise bis zu zwölfmal höher

Online-Shops für Notvorräte: Preise bis zu zwölfmal höher

Vor knapp einem Jahr hat der Bundesinnenminister vorgestellt, wie man im Katastrophenfall gut gerüstet ist. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe empfiehlt, Lebensmittel und Getränke für einen Zeitraum von zwei Wochen im Haus zu haben. Im Internet bieten Notvorrats-Shops haltbare Produkte zu diesem Zweck an. Doch ist der Kauf solcher Lebensmittel überhaupt sinnvoll? Die Verbraucherzentrale Brandenburg hat deren Angebot mit entsprechenden Produkten aus Online-Supermärkten verglichen und kommt zu dem Schluss: Das Angebot der Notvorrats-Shops ist vor allem eines – teuer!

Mit Trinkwasser, Instant-Kartoffelpüree und Konserven können Menschen Notlagen eine ganze Zeit lang überbrücken. Solche Produkte gibt es nicht nur im Supermarkt. Im Internet bieten einige Shops spezielle Produkte für die Notbevorratung an. Nach Angaben dieser Online-Händler sind die dort zu erwerbenden Lebensmittel besonders lange haltbar und sollen sich damit speziell für den Ernstfall eignen. Die Verbraucherzentrale Brandenburg hat das Angebot der Notvorrats-Shops mit dem von Online-Supermärkten verglichen. Große Unterschiede fanden die Verbraucherschützer vor allem beim Preis.

Notvorrats-Shops bei allen Produkten zu teuer

Der Vergleich zeigt, dass die Notvorrats-Shops bei den drei untersuchten Produkten Wasserkonserven, Dosenbrot und Instant-Kartoffelpüree erheblich teurer sind. Besonders gravierend war der Unterschied bei zwei der getesteten Waren: Beim Wasser waren die Preise zum Teil neunmal höher als beim Online-Supermarkt, das Kartoffelpüree kostete sogar zwölfmal mehr. Die als Notvorrat angebotenen Produkte waren dabei nicht einmal in allen Fällen länger haltbar als vergleichbare Produkte der Online-Supermärkte.

Zu große Mengen gehen am Bedarf vorbei

Ein weiterer Kritikpunkt der Verbraucherschützer ist, dass die Notvorratsshops Produkte zum Teil nur in sehr großen Mengen anbieten. Ein Kauf von beispielsweise angebotenen 18 Kilogramm Dosenbrot lohnt sich nur für eine mehrköpfige Familie. Zudem unterscheidet sich das Dosenbrot in seiner Haltbarkeit nicht von dem aus einem Online-Supermarkt.

Bei Gemüse- und Fruchtkonserven ist die Auswahl zudem sehr unterschiedlich bis eingeschränkt. Ein getesteter Shop bietet Gemüse und Obst nur in Fertiggerichten oder in großen Paketen mit weiteren Produkten an, wobei das günstigste Paket knapp 1.000 Euro kostet. Zwar bieten einige der Shops auch Konserven an, die länger als zehn Jahre haltbar sind, allerdings sollten Verbraucher zunächst darüber nachdenken, ob sie tatsächlich Produkte mit einer solchen Haltbarkeit benötigen.

„Wir können nur raten: Keine Experimente! Bevor unnötig hohe Investitionen in angeblich besonders geeignete Notvorräte getätigt werden, ist es sinnvoller, sich einen Vorrat mit Produkten aus dem Supermarkt anzulegen, die man im Alltag ohnehin verzehrt. Wichtig ist dabei vor allem, für genügend Trinkwasserreserven zu sorgen. Solange man solche Produkte regelmäßig einkauft und vorrätig hat, bietet dies einen ausreichenden Schutz“, erklärt Annett Reinke, Referentin für Lebensmittel und Ernährung bei der Verbraucherzentrale Brandenburg. Ernährungsphysiologisch wertvoll sind vor allem die Vollkornvarianten von Nudeln und Reis oder Hülsenfrüchte wie Erbsen oder Linsen, die sich ohnehin lange halten. Sie enthalten mehr Ballaststoffe und Vitamine als Fertiggerichte in Dosen.

Einen Anhaltspunkt für den Einkauf von Notvorräten gibt die vom Bundesamt veröffentlichte Checkliste.

 

Über die Studie

Die Verbraucherzentrale Brandenburg hat am 11.07.2017 das Angebot von Notvorrats-Shops mit dem von Online-Supermärkten verglichen. Hierfür wurden die Notvorrat-Shops sichersatt.de, autarka.de und conserva.de und die Online-Supermärkten edeka-lebensmittel.de, allyouneedfresh.de und mytime.de ausgewählt. Der Vergleich fand anhand der Produkte Wasser, Brot und Kartoffelpüree statt. Bei den Online-Supermärkten wurden vergleichbare Produkte wie Wasser im Tetrapak und Dosenvollkornbrot ausgewählt. Waren mehrere gleiche Produkte vorhanden, wurde das billigste ausgewählt. Der Preis wurde dann im nächsten Schritt anhand des Preises für 0,5l Wasser, 500g Brot und 100g Kartoffelpüree verglichen.

Die größten Unterschiede fanden sich bei Trinkwasser und Kartoffelpüree. Beim Trinkwasser waren die Angebote der Notvorräte-Shops bis zu neunmal teurer als bei den Online-Supermärkten. Beim Kartoffelpüree waren die Angebote sogar zwölfmal teurer als beim Online-Supermarkt. Das Kartoffelpüree des billigsten Notvorrats-Shops und der Online-Supermärkte war dabei ähnlich lange haltbar: bis Mitte/Ende 2018.

Zusätzlich recherchierten die Verbraucherschützer die Verfügbarkeit von ernährungsphysiologisch wertvollen Lebensmitteln wie Gemüse in den Notvorrats-Shops.

Quelle: Verbraucherzentrale Brandenburg e.V.

Helfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

Online-Shops für Notvorräte: Preise bis zu zwölfmal höher 7
Bundespolizei vereitelt Drogenbeschaffungsfahrt

Bundespolizei vereitelt Drogenbeschaffungsfahrt

Johanngeorgenstadt/Aue (ots) – Eine Fahrt von Tschechien, die offensichtlich der Beschaffung von Betäubungsmitteln diente, vereitelten am gestrigen Sonntagnachmittag Bundespolizisten. Dabei konnten knapp 130 Gramm Crystal sichergestellt werden. Die Beamten hatten einen Pkw Peugeot aus Thüringen am ehemaligen Grenzübergang Johanngeorgenstadt beobachtet, der aus Tschechien kam. Aufgrund vorliegender Verdachtsmomente stoppten die Einsatzkräfte das Fahrzeug dann in Aue. Während der Kontrolle versuchte sich die 33-jährige Beifahrerin einer Tüte zu entledigen, indem sie diese unter das Fahrzeug warf. Darin befanden sich etwa 128 Gramm Crystal, die der Thüringerin eigenen Angaben zufolge gehören und sichergestellt wurden. Der 36-jährige Fahrer stand im Ergebnis eines vor Ort durchgeführten Schnelltestes unter Einfluss berauschender Mittel, gegen ihn ermittelt deshalb die Landespolizei. Beide Personen wurden vorläufig festgenommen und für weitere Ermittlungen an das Zollfahndungsamt Dresden übergeben.

Quelle: Bundespolizei

Helfen Sie bitte mit, dass es Hit-TV.eu auch morgen noch gibt. Mit 12 € pro Jahr (1 € pro Monat) sichern Sie die Existenz von unabhängigem Journalismus. (weitere Infos unterm Menüpunkt Spenden) Spenden bitte per Paypal: hittveu@googlemail.com oder per Bank an: Hit-TV.eu IBAN: DE36 8707 0024 0047 7901 00  BIC: DEUTDEDBCHE (Deutsche Bank) Buchungstext “Spende”

Bundespolizei vereitelt Drogenbeschaffungsfahrt 9